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Stronach-Kandidatur: Wer fürchtet sich vorm reichen Mann?

13.08.2012 | 18:14 |  THOMAS PRIOR UND KARL ETTINGER (Die Presse)

SPÖ und ÖVP sehen mit der Stronach-Partei, die Ende September vorgestellt wird, vor allem der FPÖ eine Konkurrenz erwachsen - doch diese gibt sich gelassen. Alle rätseln indes, wen Frank Stronach ins Team holt.

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Wien. Wem wird Frank Stronach schaden, wenn er (s)eine neue Partei im Herbst 2013 als Spitzenkandidat in die Nationalratswahl führt? Die offizielle Einschätzung der etablierten Konkurrenz lautet: den jeweils anderen, uns nicht. Nach außen hin bleiben die Parteimanager nämlich demonstrativ gelassen. Aber das müssen sie wohl auch.

Inoffiziell hat der milliardenschwere Magna-Gründer mit seiner Ankündigung sehr wohl Nervosität in die politische Landschaft gebracht und so den Wahlkampf de facto eröffnet. Denn die Stronach-Partei, die Ende September vorgestellt wird, dürfte vor allem Protestwähler ansprechen, die sich frustriert von der traditionellen Parteipolitik abgewendet haben bzw. dank Kärnten und anderer Korruptionsfälle gerade dabei sind.

Das Potenzial seiner Bewegung bezifferte Stronach in der „Presse am Sonntag“ mit zehn Prozent. Das trauen ihm die anderen Parteien zwar nicht zu – den Nationalratseinzug aber allemal. Wenn auch nur hinter vorgehaltener Hand.

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Stronach kommt der SPÖ gelegen

Der SPÖ käme eine Kandidatur des bald 80-jährigen Austro-Kanadiers gar nicht ungelegen. Weil sie davon ausgeht, dass Stronach besonders ihren Hauptgegner, die FPÖ, Stimmen kosten würde. „Sein Lebenswerk als Unternehmer muss man respektieren“, schickt SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter voraus. „Aber“, so ergänzt er im „Presse“-Gespräch bezüglich Stronachs Wunsch nach einem Euro-Ausstieg und der Absage an einen Rettungsschirm für EU-Krisenländer wie Griechenland, „offenkundig ist es eine simple und verantwortungslose EU-Politik. Da trifft er sich mit der FPÖ.“ Insofern ergebe sich vor allem für die Freiheitlichen eine „Konkurrenzsituation“.

Mit einer „Schilling-Nostalgie“ werde es eine selbst ernannte Wirtschaftspartei jedenfalls schwer haben – zumal in einem so exportorientierten Land wie Österreich, glaubt Kräuter: „Da wird er sich Erklärungsnotstand einhandeln.“

Ähnlich sieht das ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch: Er halte die Euro-Austrittsfantasien „für einen wirtschaftspolitischen Wahnsinn, der hunderttausende Arbeitsplätze kosten würde“. Strategisch sei es – andererseits – „logisch“, wenn sich Stronach als Anlaufstelle für Protestwähler zu positionieren versuche. Der ÖVP, sagt Rauch, werde das dennoch nur sehr eingeschränkt schaden. „Natürlich – jede Laus beißt. Aber treffen wird es die FPÖ und das BZÖ.“

Die Angesprochenen teilen diese Sicht der Dinge nicht – zumindest nicht nach außen hin. „Geld kann weder Fußball spielen, noch eine vernünftige Politik machen“, sagt etwa FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Einen „gewissen Wähleraustausch“ gebe es bei jeder Wahl. Aber dass sich die Bürger in großen Scharen Stronach zu- und von der FPÖ abwenden, hält Kickl für undenkbar: Letztlich gingen die Menschen lieber „zum Schmied, nämlich zur FPÖ, und nicht zum Schmiedl Stronach“.

Hinter den Kulissen wird inzwischen weiter gerätselt, welche Mitstreiter Stronach ins Boot holen könnte, nachdem er Weggefährten „aus mehreren Parteien“ angekündigt hat. Doch bisher soll er vor allem Absagen erhalten haben, unter anderem von Ex-Magna-Manager Siegfried Wolf.

Kolportiert werden die ehemaligen steirischen ÖVP-Landesräte Herbert Paierl (der auch als ÖIAG-Chef im Gespräch ist) und Gerhard Hirschmann. Die Tiroler ÖVP-Nationalratsabgeordnete Karin Hakl, die nach der Telekom-Affäre um ihr Mandat zittern muss, schloss eine Kandidatur für Stronach bereits aus. Für Ex-Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch, der im Vorjahr unfreiwillig diesen Posten räumen musste, sind solche Spekulationen aus der Luft gegriffen.

Schnabl agiert im Hintergrund

In ernsthaften Gesprächen mit dem politischen Quereinsteiger befindet sich die frühere Klubobfrau der FPÖ im steirischen Landtag, Waltraud Dietrich. Sie sei kontaktiert worden und habe „eine große Wertschätzung“ für Stronach, erklärte die heute parteilose Land- und Forstwirtin. Im Hintergrund, heißt es, sei ein SPÖ-naher Mann für Stronach tätig: Franz Schnabl, vormals ranghoher Polizist, von Innenminister Ernst Strasser (ÖVP) aufs Abstellgleis gestellt, heute „Vicepresident Human Ressources“ von Magna Europe.

Am Montag wurde noch ein Detail bekannt: Bevor er sich entschloss, eine eigene Partei zu gründen, hatte Stronach auch mit dem Liberalen Forum (LIF) verhandelt. Eine Kooperation scheiterte aber an unterschiedlichen Auffassungen zur Europapolitik, wie Michael Pock, Vize-Bundessprecher des LIFs, der Austria Presseagentur erklärte.

Frank Stronach: Ein Selfmade-Milliardär will Österreichs Politik aufmischen

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Auf einen Blick

Magna-Gründer Frank Stronach (79) hat mit seiner Ankündigung in der „Presse am Sonntag“, eine neue Partei gründen und als Spitzenkandidat in die Nationalratswahl 2013 führen zu wollen, Nervosität in die heimische Parteienlandschaft gebracht. Nach außen hin legen die etablierten Parlamentsparteien dennoch Gelassenheit an den Tag: SPÖ und ÖVP sind der Meinung, dass Stronachs Protestbewegung vor allem der FPÖ und dem BZÖ schaden werde. Die Freiheitlichen geben sich jedoch unbeeindruckt. Stronach will seine Bewegung Ende September vorstellen und bei der Wahl nächstes Jahr zehn Prozent erreichen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2012)

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285 Kommentare
 
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Gast: Hermann vom Gipfel
17.08.2012 13:49
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Faymann wird kommen

Das wäre ein geschickter Rückzug in die Privatwirtschaft, wie Klima.

Gast: sepp
15.08.2012 21:02
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strachestronach- stronachsrache ?

na ja - beiders sind nicht die hellsten köpfe

Plus Minus

Schön, dass in die Parteienlandschaft etwas Leben kommt. Und Stronach kann hier sicher ein wenige Farbe hineinbringen ...

Aber ohne klares Parteienprogramm, nur über populistische aber realitätsferne Strategien wie "Zurück zum Schilling" und "Raus aus der EU" und Werte wie "Wahrheit, Fairness und Transparenz" (Was soll das konkret bedeuten?) kann man wohl kaum nachhaltige Politik betreiben.

Und da gehe ich noch gar nicht auf die bisher noch nicht bekanntgewordenen Mitspieler Stronachs ein (Gibt es hier überhaupt ernstzunehmende Persönlichkeiten?) ...

ICH wünsche mir eine ECHTE Alternative zu den sehr alt aussehenden Altparteien und nicht nur eine Strohhalm-Partei, der man möglicherweise seine Stimme geben kann und an die man sich vielleicht in seiner Verzweiflung klammern kann ...

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Endlich eine WAHLMÖGLICHKEIT

Viele Österreicher jammern seit Jahrzehnten, es gibt in unserer Scheindemokatie keine vernünftige Wahlmöglichkeit! Nun ist sie da! Frank STRONACH! Werden sehen wie hoch der IQ der Österreicher ist und ob sie überhaupt noch denkendes Wahlvolk sind!

Dürrenmatt

Immer wenn ich Stronach höre, muß ich an Dürrenmatts Besuch der Alten Dame denken ...

Gast: hihu
14.08.2012 21:10
4 1

sehr zu begrüßen

ich war ursprünglich einmal övp wähler. diese partei ist nicht mehr wählbar, weil ich keinen traktor fahre, das bzö-fpö-fpk-scheuch-konglomerat detto, spö und grüne sowieso nicht (es sei denn, es steht jemand drauf, dass vor der besetzung einer führungsposition noch schnell eine frau eingestellt wird, damit die quoooooote erfüllt werden kann).
und es bedarf tatsächlich eines 80-jährigen mannes, dass politisch etwas neues im österreich entsteht!
meine stimme hat er!!!!

Gast: drittes rennpferd von rechts
14.08.2012 19:12
0 0

der typ ist möglicherweise schon verschieden

bevor er noch gewählt werden kann.

Antworten Gast: einBeobachter
14.08.2012 19:34
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Re: der typ ist möglicherweise schon verschieden

DER ist gut !

Gast: joseph
14.08.2012 19:01
3 1

mit häme und spott

mit häme und spott wird stronach überschüttet.

aber mit ihm kann es nur besser werden !

Naja...

"Bei allen genannten Namen [Berlusconi, H.-P. Martin, ...], aber ebenso bei den FPÖ-Stars Haider und Strache war und ist im Grund immer dasselbe Prinzip wirksam: ein schillernder Führer, möglichst wenige, aber zugkräftige Parolen und keine Details. Und wer hinter den Schlagzeilen um den Parteiführer in der zweiten und dritten Reihe stand, war bei fast allen weitgehend wurscht."

- A. Unterberger

Wie wahr...

Gast: Bello
14.08.2012 15:53
3 0

Man sollte es schon richtig zum Ausdruck bringe!

Ich sehe hier eher eine Konkurrenz gegenüber der SPÖ und ÖVP. Von Grünen möchte ich mich nicht mehr äußern da diese unnötige Partei sowieso von der Bildfläche verschwindet.

Der Stronach sollte sich warm anziehen!

Sobald er eine Partei gründet und als Kandidat antritt ist er seine Steuergestaltungsmöglichkeiten los und die österreichische Finanz rasiert ihn dann gegen den Strich!

...Inoffiziell hat der milliardenschwere Magna-Gründer mit seiner Ankündigung sehr wohl Nervosität in die politische Landschaft gebracht...Eine Kooperation scheiterte aber an unterschiedlichen Auffassungen...

Die Nervosität könnte noch viel größer werden, wenn es gelänge, jene Punkte anzusprechen, bei denen das Volk besonders sensibel ist.

Die abscheulichen Koorruptionsfälle und das offensichtliche Versagen von Institutionen.

Unser Land braucht eine politische Erneuerung. Das steht außer Zweifel.

Der Weg dorthin ist äußerst schwierig. Neue Parteien stehen vor fast unüberwindlichen Problemen. Eine Kooperation mit sehr heterogenen Gruppen erscheint sehr schwer umzusetzen zu sein.

Dennoch sehen wir eine Möglichkeit:

Die Schaffung einer " Plattform ": CMRD...

Wir arbeiten daran.

http://so-for-humanity.com2000.at


Gast: Na, endlich
14.08.2012 13:49
0 0

die Bestätigung für die Aussage, dass seit der Kohleunion sämtliche

EU-Zusammenschlüsse bis zur Währungspolitik vonseiten der Wirtschaft und ihrer Lobbyisten vorangetrieben worden sind und nicht wegen des dämlichen, das ebensolche Volk betörende, sowieso schon immer unglaubwürdigen Spruches bezüglich eines sogenannten Friedensprojektes.

Dann hat dieser Herr G. Gurke, der im www. schon öfters zitiert worden ist, mit seinem Spruch "Dein Leben ist das Geschäft der anderen!" also doch recht. Auf die Schnelle finde ich nur das von ihm, aber wird schon stimmen, dass ihm auch dieser Spruch zuzuordnen ist: http://www.jokers.de/1/poem.show/der-wollhaarhase.html?id=30276

"offenkundig ist es eine simple und verantwortungslose EU-Politik.



Wer da Verantwortungslos gehandelt hat steht fest, den immerhin haben unsere Politiker im Interesse Österreichs zu handeln. Ob das hier mit Rettungschirmen und ESM geschehen ist das ist mehr als Zweiflehaft.

Wenn Stronach auch für eine wahrlich gerechte Besteuerungsgesetzgebung Eintritt. Ausgleichsfähigkeit, Vortragsfähigkeit und Nachtragsfähigkeit bei kapitalerträgen und verlusten gegen andere Einkommen, sowie Berücksichtigung der Spesen als Werbungskosten, dann hat er meine Stimme!


eine Partei der Weisen

soll es werden.
Aber wenn es sich dabei um Personen handelt welche schon in den anderen Parteien tätig waren, so frage ich mich wie der verfahrene Karren aus dem Dreck gezogen werden kann.
Ich traue keinem Ex OVPler oder SPöser mehr über den Weg. Auch wenn er zu Stronach geht, der alte Mann wird sehr bald von der Bildflächeverschwinden - alters bedingt. Und wenn er dann weg ist, wird von der "Neuen Partei " nicht mehr viel zu merken sein.

Führt ein bis jetzt mit viel verlorenem Steuergeld verhinderter GREXIT zu massiven Veränderungen in der Wählergunst?

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/grexit-folgen-fuer-oesterreich-d237908.html

die wahlarithmetik, nüchtern betrachtet.

ausgangspunkt: stronachs partei kommt in den NR. (das sollte kein problem sein, wenn man das us-bonmot betrachtet, wo es sinngemäß heisst: "gib mir die entsprechenden millionen und ich mache dich zum us-präsidenten!"; stronach hat noch mehr millionen und ausserdem die 'krone' an seiner seite...)

für das bzö wird es dann ganz, ganz knapp. denn stronach holt von allen parteien stimmen, von den einen mehr, von den anderen weniger.
doch für das bzö geht es um jede einzelne stimme.

sollte zusätzlich zu stronach auch die piratenpartei es schaffen, dann gibt es null-chancen fürs bzö: mehr als 6 parteien im NR geht sich nicht aus.

Jeder der noch ein bisschen Verstand hat muß es sich ja mehr als zweimal überlegen eine der Alt-Parteien zu wäheln (SPÖ/ÖVP)



Ich denke wenn Österreich eine reale Chance haben soll, dann sollte die nächste Wahl so ausgehen, dass wirklich nur mehr die Parteischergen in den Ämtern (Beamte, Vertragsbedienstete etc.) die praktsich von den Parteien abhängig sind, die Altparteien wählen.

Alle anderen sollten eigentlich andere Parteien Wählen.
Wenn die Leute trotzdem ÖVP und SPÖ weiter wählen, dann sehe ich keine Zukunft für Österreich (außer dem Bankrott).

Gast: Chris S.
14.08.2012 11:39
3 3

Stronach

traue ich weit mehr zu als Faymann & Co. Er würde dieses Land wieder auf Vordermann bringen. Leider sieht das Volk nicht wie kaputt wir schon sind da die Medienlandschaft der SPÖ alles schönredet. Freunderlwirtschaft, gefallene Demokratie - das Volk wird nicht befragt, man fürchtet sich vor den eigenen Wählern. Während der Bürgermeister der Hauptstadt ganz dem Alkoholismus verfällt, der Bundespräsident ... naja hmm ... eigentlich eh nie etwas macht außer die Neujahrsansprache und der Bundeskanzler als Partei-Kasperl ohne abgeschlossener Ausbildung irgendwie gar nicht so recht weiß, was er da eigentlich macht, würde Österreich eine Abwechslung von Bananenrepublik-Verhältnissen zu einem wirtschaftlich starken Land nicht schaden. Die Angst ist groß, noch lachen sie, die ÖVP und SPÖ, früher oder später wird auch der letzte Österreicher bemerken, dass dieses Land längst an Glanz verloren hat und unsere Politiker nicht zum Polieren anfangen, sondern wie dreckige Tauben alles zusc*eiß*n.

"Hinter den Kulissen wird inzwischen weiter gerätselt, welche Mitstreiter Stronach ins Boot holen könnte"

mein tip für die top 3:
niki lauda
markus rogan
michael jeannee.

was auch gleich der anlass wäre, nach spätestens einem halben jahr, neue abgeordnete anzugeloben.
denn lauda und rogan hören sich gerne reden. OHNE vorher den chef zu fragen, ob sie auch dürfen.
und 'hausmasta' jeannee wird regelmäßig der zutritt zum NR verwehrt, da er dank seines schlüsselbunds nicht durch den metalldetektor durchkommt...

das leben ist eh viel zu wenig lustig. freuen wir uns daher über die zu erwartende witzpartei - wir werden viel zu lachen haben!

Gast: joseph
14.08.2012 10:22
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welche persönlichkeiten ?

man bezweifelt entsprechende persönlichkeiten auf der stronachliste zu finden.

bei den 185 parlamentariern und ministern finde ich aber auch keine 5 wirkliche persönlichkeiten.

"Hör mal, wer da hämmert!"

Da will jemand rein ins Parlament! Es ist Selfman Frank Stronach ;-)

Hämmern kann er ja, das hat er im Bereich Wirtschaft eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Aber ob er auch in der Politik mehr kann als Sprüche klopfen und tatsächlich Nägel mit Köpfen macht, muss er erst unter Beweis stellen.

Re: "Hör mal, wer da hämmert!"

1988 war ich im team von john cole..er war auch mein optiker..der gegner von stronach im wahlkreis york-simcoe...stronach war ein politstümper und leicht zu schlagen..cole hatte zwei perioden im parlament.
wen man stronach zuhört, dann hat er nichts dazugelernt.
ausserdem und überhaupt...bei der nächsten wahl ist er 81..bei der übernächsten 86..eine stronachpartei ohne stronach wird kaum überleben.
also wozu diese politische eintagsfliege?
pure eitelkeit!!!

Re: Re: "Hör mal, wer da hämmert!"

Da fällt mir ein, modestus, was ist eigentlich aus leokoller3 geworden?

Diese Stronach-Partei muss doch ein gefundenes Fressen für jemanden wie ihn sein!

Ist der jetzt endgültig in Canada verschollen? In der Presse postet er jedenfalls seit längerem nicht mehr.


Re: Re: Re: "Hör mal, wer da hämmert!"

vielleicht in NORTHBAY??
:-)

 
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