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Stronach-Kandidatur: Wer fürchtet sich vorm reichen Mann?

13.08.2012 | 18:14 |  THOMAS PRIOR UND KARL ETTINGER (Die Presse)

SPÖ und ÖVP sehen mit der Stronach-Partei, die Ende September vorgestellt wird, vor allem der FPÖ eine Konkurrenz erwachsen - doch diese gibt sich gelassen. Alle rätseln indes, wen Frank Stronach ins Team holt.

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Wien. Wem wird Frank Stronach schaden, wenn er (s)eine neue Partei im Herbst 2013 als Spitzenkandidat in die Nationalratswahl führt? Die offizielle Einschätzung der etablierten Konkurrenz lautet: den jeweils anderen, uns nicht. Nach außen hin bleiben die Parteimanager nämlich demonstrativ gelassen. Aber das müssen sie wohl auch.

Inoffiziell hat der milliardenschwere Magna-Gründer mit seiner Ankündigung sehr wohl Nervosität in die politische Landschaft gebracht und so den Wahlkampf de facto eröffnet. Denn die Stronach-Partei, die Ende September vorgestellt wird, dürfte vor allem Protestwähler ansprechen, die sich frustriert von der traditionellen Parteipolitik abgewendet haben bzw. dank Kärnten und anderer Korruptionsfälle gerade dabei sind.

Das Potenzial seiner Bewegung bezifferte Stronach in der „Presse am Sonntag“ mit zehn Prozent. Das trauen ihm die anderen Parteien zwar nicht zu – den Nationalratseinzug aber allemal. Wenn auch nur hinter vorgehaltener Hand.

--> Umfrage: Können Sie sich vorstellen, Stronach zu wählen?

Stronach kommt der SPÖ gelegen

Der SPÖ käme eine Kandidatur des bald 80-jährigen Austro-Kanadiers gar nicht ungelegen. Weil sie davon ausgeht, dass Stronach besonders ihren Hauptgegner, die FPÖ, Stimmen kosten würde. „Sein Lebenswerk als Unternehmer muss man respektieren“, schickt SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter voraus. „Aber“, so ergänzt er im „Presse“-Gespräch bezüglich Stronachs Wunsch nach einem Euro-Ausstieg und der Absage an einen Rettungsschirm für EU-Krisenländer wie Griechenland, „offenkundig ist es eine simple und verantwortungslose EU-Politik. Da trifft er sich mit der FPÖ.“ Insofern ergebe sich vor allem für die Freiheitlichen eine „Konkurrenzsituation“.

Mit einer „Schilling-Nostalgie“ werde es eine selbst ernannte Wirtschaftspartei jedenfalls schwer haben – zumal in einem so exportorientierten Land wie Österreich, glaubt Kräuter: „Da wird er sich Erklärungsnotstand einhandeln.“

Ähnlich sieht das ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch: Er halte die Euro-Austrittsfantasien „für einen wirtschaftspolitischen Wahnsinn, der hunderttausende Arbeitsplätze kosten würde“. Strategisch sei es – andererseits – „logisch“, wenn sich Stronach als Anlaufstelle für Protestwähler zu positionieren versuche. Der ÖVP, sagt Rauch, werde das dennoch nur sehr eingeschränkt schaden. „Natürlich – jede Laus beißt. Aber treffen wird es die FPÖ und das BZÖ.“

Die Angesprochenen teilen diese Sicht der Dinge nicht – zumindest nicht nach außen hin. „Geld kann weder Fußball spielen, noch eine vernünftige Politik machen“, sagt etwa FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Einen „gewissen Wähleraustausch“ gebe es bei jeder Wahl. Aber dass sich die Bürger in großen Scharen Stronach zu- und von der FPÖ abwenden, hält Kickl für undenkbar: Letztlich gingen die Menschen lieber „zum Schmied, nämlich zur FPÖ, und nicht zum Schmiedl Stronach“.

Hinter den Kulissen wird inzwischen weiter gerätselt, welche Mitstreiter Stronach ins Boot holen könnte, nachdem er Weggefährten „aus mehreren Parteien“ angekündigt hat. Doch bisher soll er vor allem Absagen erhalten haben, unter anderem von Ex-Magna-Manager Siegfried Wolf.

Kolportiert werden die ehemaligen steirischen ÖVP-Landesräte Herbert Paierl (der auch als ÖIAG-Chef im Gespräch ist) und Gerhard Hirschmann. Die Tiroler ÖVP-Nationalratsabgeordnete Karin Hakl, die nach der Telekom-Affäre um ihr Mandat zittern muss, schloss eine Kandidatur für Stronach bereits aus. Für Ex-Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch, der im Vorjahr unfreiwillig diesen Posten räumen musste, sind solche Spekulationen aus der Luft gegriffen.

Schnabl agiert im Hintergrund

In ernsthaften Gesprächen mit dem politischen Quereinsteiger befindet sich die frühere Klubobfrau der FPÖ im steirischen Landtag, Waltraud Dietrich. Sie sei kontaktiert worden und habe „eine große Wertschätzung“ für Stronach, erklärte die heute parteilose Land- und Forstwirtin. Im Hintergrund, heißt es, sei ein SPÖ-naher Mann für Stronach tätig: Franz Schnabl, vormals ranghoher Polizist, von Innenminister Ernst Strasser (ÖVP) aufs Abstellgleis gestellt, heute „Vicepresident Human Ressources“ von Magna Europe.

Am Montag wurde noch ein Detail bekannt: Bevor er sich entschloss, eine eigene Partei zu gründen, hatte Stronach auch mit dem Liberalen Forum (LIF) verhandelt. Eine Kooperation scheiterte aber an unterschiedlichen Auffassungen zur Europapolitik, wie Michael Pock, Vize-Bundessprecher des LIFs, der Austria Presseagentur erklärte.

Frank Stronach: Ein Selfmade-Milliardär will Österreichs Politik aufmischen

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Auf einen Blick

Magna-Gründer Frank Stronach (79) hat mit seiner Ankündigung in der „Presse am Sonntag“, eine neue Partei gründen und als Spitzenkandidat in die Nationalratswahl 2013 führen zu wollen, Nervosität in die heimische Parteienlandschaft gebracht. Nach außen hin legen die etablierten Parlamentsparteien dennoch Gelassenheit an den Tag: SPÖ und ÖVP sind der Meinung, dass Stronachs Protestbewegung vor allem der FPÖ und dem BZÖ schaden werde. Die Freiheitlichen geben sich jedoch unbeeindruckt. Stronach will seine Bewegung Ende September vorstellen und bei der Wahl nächstes Jahr zehn Prozent erreichen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2012)

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285 Kommentare
 
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Laut ÖVP-Rauch kostet der Austritt aus der Euro-Zone....


....100.000 Arbeitsplätze.

Natürlich ohne Angabe der Quelle, halt mal so geschätzt um irgendwas zu sagen.

Das die Geburtsfehler des Euro durch massive Zahlungen und Haftungen nicht geheilt werden können, wird ja bewußt verschwiegen.

Nachdem rot/schwarz ja alles getan haben, daß wir immer tiefer im Euro-Schlamm stecken, wird ein Austritt schmerzlich.

Aber wenn der Euro crasht dann wird´s wirklich arg.

Denn dann sind wir alle bankrott!


Eben, darum haben alle Länder die den Euro nicht haben solche Probleme!!!!

Die Politiker habens noch immer nicht begriffen das der Euro die Ursache der Staatsschuldenkrise ist.

Antworten Antworten Gast: gonzo
14.08.2012 13:01
0 0

Re: Eben, darum haben alle Länder die den Euro nicht haben solche Probleme!!!!

Na Gott sei Dank haben wir sie Tausendsassa der uns die "Wahrheit" verklickert.
Hach ich mag so abgehobenen Niemande mit übersteigertem Geltungsdrang wie sie. A bissl debil und anmaßend...aber lustig.

Antworten Antworten Gast: Museumsdialog
13.08.2012 18:35
0 0

Re: Eben, darum haben alle Länder die den Euro nicht haben solche Probleme!!!!

Und du hast immer noch nicht begriffen, dass die Schuldenberge schon vor dem Euro da waren und die Auslöser der Krise sind.

Re: Re: Eben, darum haben alle Länder die den Euro nicht haben solche Probleme!!!!

Der Unterschied ist aber, dass die Schuldenberge dank Euro jetzt genutzt werden können, Deutschland in die Knie zu zwingen, damit niemand bemerkt, dass die Realwirtschaft in den U.S.A. und UK inzwischen der alte Mann ist.
Österreich ist dabei ein unbedeutender Nebenschauplatz.

Antworten Gast: gast765
13.08.2012 17:22
11 3

Re: Laut ÖVP-Rauch kostet der Austritt aus der Euro-Zone....

und was kostet der verbleib??

höchstwahrscheinlich 8.000.000 österreichren ihre zukunft

Mit jeder Hiobsbotschaft aus der Eurozone werden die Wahlchancen der Stronach-Partei steigen und solche sind noch unzählige zu erwarten.

Bleibt abzuwarten, wie sich die Stimmung sowie die Partei-Prefärenzen der Bevölkerung verändern, wenn Griechenland die Eurozone verlassen hat und die übernommenen Haftungen schlagend werden, was als sicheres Ereignis anzunehmen ist.

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/grexit-folgen-fuer-oesterreich-d237908.html

Apropos "Peinlichkeitsfaktor"....


....peinlicher finde ich Politiker, die ständig um den heissen Brei herumreden, die Unwahrheit sagen und abgeschmiert durch die Gegend laufen.

Da haben wir ja nicht wenige davon.

Also Hr. Redakteur, das ist peinlich.

Antworten Gast: Super Sale
13.08.2012 18:36
0 0

Re: Apropos "Peinlichkeitsfaktor"....

Österreich wird europaweit schon mit den Rumänen und Bulgaren in einen Topf geworfen, was das betrifft.

Gast: Adrian Subtil
13.08.2012 16:53
7 2

Der ORF-Rotfunk

wird nun (auf Anweisung der Löwelstr.) den Herrn Stronach überraschnd positiv und oft im Fernsehen präsentieren.

Denn die Roten und die Grünen freuen sich über jede Stimme die Stronach dem Strache wegnimmt.

Ich weiss nicht ob du alleine oder mehrere...


....mit verschiedenen "Gast"-Namen immer denselben Müll posten.

Ja, wir haben es gelesen.

Zufrieden.

Mission erfüllt. Freundschaft!

Gast: hueften
13.08.2012 16:51
1 0

VERKRUSTETES ÖSTERREICH

befreien wir uns doch bitte endlich von diesen verkrusteten, alten entscheidungsträgern in unserem land... und bauen bitte nicht noch mehr von ihnen auf.
semester jenseits der 70 jahre sollten bitte ausschließlich in beratender funktion, jedoch HINTER den jungen, innovativen, zeitgenössischen denkern dieses landes stehen und gemeinsam wohlwollend in UNSERE zukunft arbeiten.
hoffentlich stellt der franz im hintergrund ein kompetentes junges team auf und nutzt seine popularität nur für den kick-off. es täte uns gut .. ich fordere: generationenwechsel JETZT

Antworten Gast: Politikerverdrossene
13.08.2012 18:39
0 0

Re: VERKRUSTETES ÖSTERREICH

also die junge generation von politikern war/ist ja nicht gerade das gelbe vom ei. über die partei nach oben gekommen, das ist schon die Crux, da fängt das Übel an.

2013....


...wenn auch bei Otto Normalverbraucher

..... der ja sonst nur die SP-Jubelzeitung liest und an die Unabhängigkeit des ORF glaubt...

....die Auswirkungen der Euro-Krise angekommen sind....

....ja dann wird´s eng für die Eurokraten Parteien.

Und die Stronach-Partei wird nicht aufzuhalten sein.


0 0

Das kann nichts werden

Stronach erfüllt sich einen Traum, aber es ist absehbar, dass er - frustriert und müde - nach kurzer Zeit das Handtuch werfen würde. Und dann bleiben einige Treue zurück, und die werden dann um die Beute raufen, und das Aus des Traumes ist da.

1 1

Das kann nichts werden


Gast: asdfasdf
13.08.2012 16:29
4 0

Die FPÖ ist also FÜR den Euro

laut Kickl. Man lernt nie aus...

Ob die Euro-Gegner dann zum Stronach wechseln??

Gast: holzger
13.08.2012 16:17
0 3

Geld regiert die Welt

Sich in schwierigen Zeiten aus einem Unternehmen zurückzuziehen und dabei noch
Milliarden rechtzeitig abzuziehen entspricht dem
wirklichen Bild des um das Wohl der Mitarbeiter besorgten Unternehmers.
Nun sucht man sich, bevor es entgültig in die Kiste geht, noch mal ein neues Spielfeld - und welches wäre dafür wohl besser geeignet als die weltweit korrupte Politik.
Es geht doch in erster Linie lediglich darum das eigene Ego zu befriedigen.
Es ist schade das Populismus wieder das Oberwasser gewinnt.

Antworten Gast: radius
13.08.2012 17:07
1 0

Magna hatte einen Jahresgewinn von über 5 Mrd. Euro.


Und die Republik Österreich hat...


....225 Mrd Schulden

....110 Mrd Haftungen ( wie ÖBB, Asfinag, etc)

....????Haftungen aus ESM, EZB,EFSF

Was sind dagegen die 5 Mrd. von Magna?

A Lercherlsch....

Gast: Gast 2012
13.08.2012 16:07
11 0

mit dem "Raus aus dem Euro"

könnte Stronach wohl auch etliche Stimmen aus dem SPÖVP-Lager holen. Viele haben den Teuro längst satt und mit dem ESM-Vertrag gegen die Volksmeinung haben SPÖVP auch unsere Kinder zu Euro-Schuldner für Pleitestaaten gemacht!

Gast: Karl Marx Stadt
13.08.2012 15:53
0 0

Wo ist eigentlich Messalina-X?


Gast: grazerin
13.08.2012 15:51
1 2

Wer ist Stronach? Antwort: Straches Steigbügel zum Bundeskanzler!


Re: Wer ist Stronach? Antwort: Straches Steigbügel zum Bundeskanzler!

Sie meinen, statt dem BZÖ, das hinig ist? Auch eine Möglichkeit, falls über 5%..

Ja, eigentlich stimmt es schon,

dass Stronach die FPÖ an der Machtübernahme behindert. Viele VP-Wähler sind mittlerweile so nachhaltig andiniert, dass sie statt nichts zu wählen, den Strache wählen würden...

Gratulation zu dieser Entscheidung..

...alle SPÖler und FPÖler werden dies n"ot amused" zur Kenntnis nehmen müssen.

Das Potential der Protestwähler ist enorm-kein Wunder bei so einem Kanzler!
Seine Wirtschaftskompetenz gleicht seinen sprachlichen Fähigkeiten-keine!

Es wird Zeit, dass wir einen Kanzler bekommen,
der fähig ist, dieses Land durch eine wirtschaftlich schwierige Zeit zu führen ohne dass seine Handlanger nur polemisieren, solche Menschen braucht das Land nicht!!!

Die Flasche Faymann ist total mit seinem Job überfordert. Hat der wohl VOR Amtsantritt seine Stellenbeschreibung gelesen??? Kann der überhaupt lesen und schreiben, dieser Vollversager?
Eigentlich müßte man Häupl das notwendige sagen, denn Häupl war es, der die Flasche Faymann installiert hat, danke Häupl, Du bist auch der Garant dafür, dass Kärnten ganz Österreich gleicht, danke!

na, da wird ja wild gepoltert...

was machen sie faymann konkret zum vorwurf? ist ihnen österreichs position im internationalen vergleich in zeiten der schuldenkrise nicht gut genug? und was - bittschön - hat häupl mit den kärntner korruptionsskandalen zu tun?

ich rate zu einem schönen, warmen kakao zur beruhigung und erwarte ihre antwort.

Re: na, da wird ja wild gepoltert...

Bitte teilen Sie mir mit, welche Leistung,
Kanzler Faymann bis jetzt vollbracht hat?

Ohne polemisch zu sein: Handys im Park suchen?????

Ich kann keine wirkliche Leistung erkennen???

Österreich sozial gerecht zu machen=den ÖGB und AK miteintscheiden zu lassen, ist das seine Leistung? Dem Herrn Muhm in den Anus zu kriechen???
Die Kronenzeitung in seine Entscheidungen einzubinden, ist das seine Leistung?

Sind Sie mir nicht böse, der Bursche hat weder Bildung, Wissen noch Schneid und international ein wahrer niemand!
Wie könnte er auch glänzen, als Wohnbaustadtrat hat man eben andere Aufgaben, als ein Bundeskanzler, leider unterschätzten viele Menschen dieses Amt!

ad Häupl: falls Sie´s nicht wissen, der Häupl war der Königsmacher, dies nur zu Ihrer Info!

was denken sie, sind die aufgaben eines bk?

der bk hat - im gegensatz zum bp - keinerlei repräsentationspflicht. er ist der vorsitzende der bundesregierung - AUS!

hat strache bildung? wissen? blauschwarz donnert kärnten an die wand und ihnen fällt ob der akuten korruptionsaffären nix besseres ein als hier herumzutrollen?

ja, es kann schon sein, dass es faymann häupl zu verdanken hat, kanzler geworden zu sein. na, und? und welche partei kann es sich schon erlauben gegen das boulevard der idiotie, der kronenzeitung, anzutreten? er ist halt ein leiser typ, macht seinen job und versucht gemeinsam mit den schwarzen zu regieren. mir sind leise töne lieber als die maulhelden von rechts.

was erwarten sie eigentlich von einem bk? würd mich interessieren...

Re: was denken sie, sind die aufgaben eines bk?

ich bin mir nicht sicher, ob Sie die letzten zwei ajhre geschlafen haben??

Wer fährt nach Brüssel um über Stabilitätspakt und ESM zu entscheiden, der Fischer???

Ich denke wir lassen die Diskussion, denn Sie sind ein Freund der Faymann-Flasche, einem Nichtskönner!
Nach der nächsten Wahl, gibts die Flasche nur mehr auf Video, dann kann er wieder für die Gemeinde Wien, Wohnungen entrümpeln und danach ausmalen, genau dass was er kann, da wirds auch sehr ruhig danbei sein, so wie Sie es wollen!

Freundschaft!

frage nicht beantwortet und weiter gepöbelt.

war nix anderes zu erwarten.

freundschaft? kaum. mein goldfisch hat gerade differenziertere antworten gegeben.

Antworten Gast: Grasser und Scheuch - Bauernopfer der linksgrünen Justiz! Zu unrecht verfolgt und verurteilt!
13.08.2012 15:49
1 0

Re: Gratulation zu dieser Entscheidung..

Nennen Sie das Ding doch beim Namen!!! Sie meine Strache, stimmt's?

Ein erfolgreicher Politiker benötigt eben auch Feingefühl

Proktologen verdienen ihr Geld damit. Die Klavierspielerin bekommt die melodischten Verzierungen und der erblindete ein Raumgefühl. Tasten!

Unsere Erfolgskanzlerung Faymann ertastet mit viel Feingefühl genau die Wünsche unserer Bürgerinnen. Und das tut nicht einmal weh. Mit dieser seinigen Talentierung wurde er von der Bürgerin auf frischer Tat ertappt. Die Konsequenz? Er wurde bekanzlert!

Und dabei haut Faymann so richtig in die Tasten. Na Servas, wenn das mal ein Proktologe so heftig machen würde. Bei der Klavierspielerin mag das ja noch wohltuend klingen.

Alles im Griff und alle Tassen im Schrank zu haben, davon träumt auch der Möchtegernkanzler. Nicht eine zart und wohl duftende Seifenblase sondern bereits eine trockene Luftblase genügt um seinen Traum wie ein Luftbaloon platzen zu lassen.

Stronach tastet sich in eine Welt vor, die aus voller Elitärs besteht die er nicht ertasten kann. Ein Sprichwort sagt, mach vieles aber nichts was du nicht kannst.

Stronach? Nein Danke - da erkläre ich meine Verzichtserklärung!

Ihr Zitat....


"Ein Sprichwort sagt, mach vieles aber nichts was du nicht kannst."

Besser kann man die momentane Regierung und besonders deren Chef nicht beschreiben.

Re: Ein erfolgreicher Politiker benötigt eben auch Feingefühl

Liebe Laura Rudas, danke für Deinen Beitrag.

Es scheint, dass Du noch immer massive Probleme mit Deiner Ausdrucksweise hast!

Re: Ein erfolgreicher Politiker benötigt eben auch Feingefühl

*lol* Auf dem Highway ist die Hölle los - da war auch so ein Spezialarzt. Mit Blaulicht kommt man überall durch..

Antworten Gast: Dreibogengleichdick
13.08.2012 15:49
0 2

Re: Ein erfolgreicher Politiker benötigt eben auch Feingefühl

Ich wünsche ihnen gute Besserung!

genossen und Beamtenpartei zittern bereits

Nicht die FPÖ und BZÖ fürchten sich vor dem strosack sondern die Grünen roten und schwarzen denn diese verliernen am meisten die FPÖ kann nur gewinnen

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Re: genossen und Beamtenpartei zittern bereits

Welche/r Rote, Grüne oder Schwarze ist für einen Euro-Austritt?

Welche/r Rote oder Grüne ist für einen schlankeren Staat?

Welche/r Rote oder Grüne ist für eine Flat-Tax?

---

Frank Stronach wildert ganz klar bei Protestwählern
aus dem ideologischen ÖVP nahestehenden Bereich,
die zuletzt aus Protest FPÖ gewählt haben.

Wenn er sich von dem "Ausländerthema" fernhält,
wird er etliche davon abwerben.

Antworten Antworten Gast: Lukas
13.08.2012 16:15
0 0

Re: Re: genossen und Beamtenpartei zittern bereits

wenn die roten und schwarzen Spitzenpolitiker schon zu blöd sind um die Realität zu kapieren, so heißt das noch lange nicht, daß auch SPÖ- und ÖVP- Wähler da mitziehen. Die ESM-Gauner, die den Geldadel stützen und die Arbeitnehmer zur Kasse bitten werden mit Sicherheit abgestraft werden!

Hallo??

Ein einzelner Mensch, OHNE Milliarden im Hintergrund, kann genauso aufgrund seiner konkreten Ideen und nachvollziebaren Lösungen eine Partei gründen. So ein Mensch aus dem Volke ist jetzt gefragt und nicht ein Industrieller, welcher keine Gewerkschaft in seinem Konzern zuläßt.

Antworten Gast: Gast 2012
13.08.2012 16:20
1 0

Re: Hallo??

ob mit oder ohne Milliarden im Hintergrund - der Anstand der Politiker zählt. Den Typen von SPÖVP, die seelenruhig ohne das Volk zu fragen mit dem ESM-Vetrag die Zukunft unseres Landes verscherbeln fehlt jedenfalls dieser Anstand!

Re: Hallo??

Lieber SOZE, danke für Deinen Kommentar!

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Bei allem Respekt vor der Leistung des Hr. Stronach

bei allen übrigen Projekten ist er gescheitert: "Frank´s Energy-Drink, Fußball, Pferderennbahn usw. Auch der Versuch in Kanada zu kanditieren ist gescheitert. Der Mann ist 80 Jahre alt. Er wird sein eigener Spitzenkanditat. Wenn er mehr Tranparenz verlangt dann gilt das auch für sein Vermögen. Es ist undenkbar dass ein österr. Spitzenkanditat sein Vermögen irgendwo in der Schweiz und auf den Jersy-Inseln versteuert. Frank will aus dem Euro austreten und den Schilling wieder einführen. Als Exportland müsste ihm eigentlich klar sein dass das mehr als 100.000 an Arbeitsplätzen kosten würde. Stronachs Firmen die ja vom Export in die EU leben wären schnell am Ende.

11 3

Bei der Rudas und dem Rauch werden schon die Arlamglocken schrillen

Freu mich schon auf 2013,Wahljahr ist Zahljahr.
Waidmannsheil Hr.STRONACH!!!!!

Gast: b754
13.08.2012 14:54
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Jeder weiß doch, dass wir Freiheitlichen im Gegensatz zu Stronach nicht korrumpierbar sind!

Und jetzt sieht der Herr Stronach (nach seinen großen Ansagen) seine Felle davonschwimmen. Ja, bei Strache haben sich schon andere verkühlt. Er iwrd es sein, der uns in eine neue, bessere Zukunft führen wird.

Antworten Gast: b754
13.08.2012 15:12
0 3

Re: Jeder weiß doch, dass wir Freiheitlichen im Gegensatz zu Stronach nicht korrumpierbar sind!

also ich kann strohsack nicht ausstehen im vergleich zu stronach ist der strache aber ein armes würstchen der sogar als zahntechniker pleite ging und das ist schon eine besondere leistung

Antworten Antworten Gast: b754
13.08.2012 15:28
2 0

Re: Re: Jeder weiß doch, dass wir Freiheitlichen im Gegensatz zu Stronach nicht korrumpierbar sind!

Na ja, so arm im Geiste kann Strache auch nicht sein, da er es immerhin zum Klubobmann und zum Bezieher eines Abgeordneten Salärs geschafft hat. Und dies obwohl sein Lebensmittelpunkt Ibiza ist. Darf ich Sie hiermit fragen, ob es sein kann, dass Sie etwas eifersüchtig sind?

Antworten Antworten Antworten Gast: b754
13.08.2012 16:35
0 0

Re: Re: Re: Jeder weiß doch, dass wir Freiheitlichen im Gegensatz zu Stronach nicht korrumpierbar sind!

wer sich für keinen dreck zu schade ist kann leicht an die spitze der fpö kommen

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Als angemeldeter User gesperrt
13.08.2012 21:41
0 0

Re: Re: Re: Re: Jeder weiß doch, dass wir Freiheitlichen im Gegensatz zu Stronach nicht korrumpierbar sind!

Selbstgespräche??? Od. einfach im Eifer nur vergessen den Nick umzustellen?

Die Löwelstraßler sollten ihre Kampfposter besser einschulen....

 
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