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Fischler warnt ÖVP: "...sonst ist sie verloren"

14.08.2012 | 08:43 |   (DiePresse.com)

Der frühere VP-Minister fordert mehr Bewegung von seiner Partei. Sie dürfe nicht nur Beamte, Bauern und Gewerbetreibende ansprechen.

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Der frühere VP-Minister Franz Fischler hat erneut eine Mahnung an seine Partei gerichtet: Die ÖVP müsse ernsthaft unter Beweis stellen, dass sie nicht nur bestimmte Kreise wie Beamte, Bauern oder Gewerbetreibende anspreche, sagte er am Dienstag im "Ö1-Morgenjournal". Schließlich würden diese Gruppen nicht zu den "Wachstumsgruppen" in der österreichischen Gesellschaft zählen.

Die Partei müsse sich wieder breiter aufstellen, wie das in den 1950er bis 1970er Jahren der Fall gewesen sei: "Wenn sie das nicht tut, ist sie verloren". Bei der Nationalratswahl im Herbst 2013 drohe ein Absturz auf Platz drei, wenn sich nichts ändere.

Als Kritik an VP-Chef Michael Spindelegger will der Ex-EU-Kommissar seine Warnung aber nicht verstanden wissen. Dieser tue "das Möglichste. Wenn man so konsequent ist, dann müssten jene gehen, die nicht tun lassen." Wen er damit meint, wollte Fischler nicht sagen.

(Red.)

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58 Kommentare
 
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weg mit der Pfründe- und Privilegienwirtschaft

. . . was fehlt ist eine eine Revolution für soziale Gerechtigkeit: Stronach.

Gast: pächter der wahrheit
14.08.2012 11:52
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Herr Fischler hat wohl recht

Aber warum die Scheu hier endlich einmal Namen zu nennen. Angst vor Funktionsverlust bräuchte Herr Fischler ja nicht mehr zu haben, genauso wie ein Busek oder Ferry Maier.


Würde die ÖVP noch ihren Namen gerecht werden, wäre sie für mich (wieder) wählbar.

Wir sind bei der EU- gut
Wir haben den Euro- weniger gut
Wir müssen mit beidem leben und das Beste daraus machen. Bei all dem darf die österr. Identität auf keinen Fall aufgegeben werden!

Die SPÖVP wählen hieße, den Bock zum Gärtner machen. Unser Familiensilber willig der EU übergeben, dazu bleibt uns immer noch reichlich Zeit und muss nicht unbedingt im voreilendem Gehorsam- wie es die SPÖVP seit Jahren praktiziert- über die Bühne gehen.

2013 wähle ich Österreich!

Das heißt: mit Sicherheit weder die ÖVP, noch die SPÖ und schon gar nicht die Grünen!

Re: Würde die ÖVP noch ihren Namen gerecht werden, wäre sie für mich (wieder) wählbar.


Österreich zuerst!

Wenn die ÖVP dies glaubhaft rüberbringt, kann sie (wieder) mit meiner Stimme rechnen- aber NUR dann!

Gast: AuskennerIn
14.08.2012 11:38
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Konkretisierung

Error, Herr Fischler, für Gewerbetreibende (KMU) hat die ÖVP schon lange nichts mehr über (die Jank und der Leitl sind als vermeintliche Interessensvertreter der Wirtschaft sowieso nur mehr desaströs).

Was Sie meinen, sind die Interessen der Industriellen, und die deckt die ÖVP sehr gut ab! Ansonst versucht sie die sozial Warmen links zu überholen, um sich "breiter" aufzustellen. Aber da gibt es bereits vier Parteien, die dieses Klientel bedienen!

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herr fischler,

gewerbtreibende, außer diese bedienen dien gschützen bereich*, spricht die ÖVP schon lange nicht mehr an!

*) damit ist gemeint, gesetze zu erlassen, welche wieder neue und erweiterte dienstleistungen erfordern, aber nicht wirklich nutzen für den leistungsempfänger haben.

Antworten Gast: Niederösterreicher
14.08.2012 11:37
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Re: herr fischler,

Gesetze werden bekanntlich im NR beschlossen. Wenn viele von den Gewerbetreibenden glauben, daß es ein Strache besser kann: das Resultat sehen wir ja!

Aber die poltische Verantwortung, für ÖVP-Minister steht gefordert, kennen wider Blaue noch Rote (s. zuletzt unseren SPOTT-Minister)!

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Re: Re: herr fischler,

habe ich behauptet ein strache kann es besser?
niemand wird es besser können.

man muss das system ändern!

direkte wahl der abgeordneten und nicht der partei durch das volk, volksabstimmungen, ...

PS: was bringt es wenn ich ÖVP wähle, die setzen dann einen juristen oder steuerberater als lobbyisten ins paralament?
ein steuerberater wird wohl kaum die vereinfachung der gesetze fordern, und ein jurist vom volk lesbare gesetzestexte.

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Re: Re: herr fischler,

wer bitte liest im NR die gesetze, welche durchgehen.
das ist ja teilweise ein selbstbedienungsladen für juristen.

Antworten Gast: Niederösterreicher
14.08.2012 11:36
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Re: herr fischler,

Gesetze werden bekanntlich im NR beschlossen. Wenn viele von den Gewerbetreibenden glauben, daß es ein Strache besser kann: das Resultat sehen wir ja!

Aber die poltische Verantwortung, für ÖVP-Minister steht gefordert, kennen wider Blaue noch Rote (s. zuletzt unseren SPOTT-Minister)!

Was soll den "tun lassen" heißen, Herr Fischler.

Wo bleibt die Vielfalt der ÖVP? Oder muss man jetzt "tun lassen", was ein paar vorgeben? Wie ist denn das zu verstehen, bitte um Erklärung?

Der Herr F. ist ein wenig EU-infiziert (EU-Sprech) -

das Gegenteil ist der Fall. Weil die ÖVP ihre Werte aufgegeben hat, ist es nicht so gut um sie bestellt. Strasser, Grasser und EU-Hörigkeit bis zum Abwinken gewinnen keine Wahlen.

Antworten Gast: Erich Haka
14.08.2012 11:40
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Grasser?

Der war FPÖ-Finanzminister.

Gast: Niederösterreicher
14.08.2012 11:24
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Schon wieder erhebt der Altpolitiker Fischler seine warnende Stimme

und schadet dabei seiner Partei wo er nur kann. Statt in den Medien sollte er seine Stimme in den Parteigremien erheben, wo er ja immer noch Sitz und Stimme hat!

Eines übersieht Fischler: die Gewählten haben ihre Wähler zu vertreten. Wenn sie das nicht machen, verlieren sie auch noch deren Stimme!
Was hat es der ÖVP genützt, daß sie unter Schüssel eine Politik (im wohlverstandenen Interesse) für alle Österreicher zu machen versuchte? Dass die Politik der Reformen richtig war, siehen wir jetzt im Zeitalter von Bank und Schuldenkrisen. Und was hat das genützt? Ein paar populistische Wahlzucker (bei dem unvergessenen NR-Beschluß knapp vor der NRW 2006 mit Milliarden-Kosten umgesetzt) und die relative Mehrheit war weg....

Zur Politik gehört aber auch eine entsprechende Taktik. Wenn man sich so die ständig wiederkehrenden Beschuldigungen gegen ex-Politiker der ÖVP anschaut, kommt man zum Schluß, daß da ein "Mastermind" dahintersteckt, der massive Negative-Compaigning betreibt. Woher diese Art von Politik kommt, braucht man nicht lange zu suchen. "Uncle Sam" jenseits des großen Teiches macht uns das in Innen- u. Außenpolitik jederzeit vor.

Auch die ÖVP sollte auch einmal ein entsprechendes "Büreau of Investigation" einrichten, das untersucht, was die so mundflinken Denunzianten ihrerseits so treiben und von welchen unlauteren Quellen sie ihre "Informationen" beziehen.

Auch das wäre weitaus wichtiger, als - wie von Fischler gewünscht - sein Parteiclientel zu vertreiben...

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Diagnose

Seltsam,dass die div.Funktionäre immer erst im nachhinein wissen,was zu tun ist und nie während ihren aktiven Zeit.Außerdem hat er eine Gruppe vergessen:Die Reichen,als deren "Schutzmantelmadonna" sich die ÖVP (und die Presse) immer schon gefühlt hat.

Gast: MAGSEIN
14.08.2012 11:10
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ES IST HÖCHSTE ZEIT

Das sich etwas ändert. Wie heißt es so schön, kein Stein wird auf den anderen bleiben.
Was haben uns diese Lügner mit der EU beschert. Wie war die Werbung, wen nicht jetzt sind wir verloren. Und was ist jetzt geblieben, die Reisefreiheit und da wird schon gerüttelt.
Es gehören junge Leute in die Politik, aber keine Verwanden oder Freunde der alten Garde.

Re: ES IST HÖCHSTE ZEIT


Wann wird endlich mit diesem "Reisefreiheit"-Märchen aufgeräumt ?
Reisefreiheit hatten wir schon vor der EU, man musste nur seinen Pass herzeigen.

Etwas anderes ist es mit der Niederlassungsfreiheit, die ist aber auch nicht so frei, wie viele meinen !

Gast: kein Bürgerlicher
14.08.2012 10:59
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die ÖVP eine ehemals bürgerliche und Wirtschaftspartei



Was ist noch über von der ÖVP. Diese Partei war in der Vergangenheit eine bürgeliche und Wirtschaftspartei. Davon ist nichts geblieben.

Das einzige was diese Partei noch ist ist eine Bauern- und Beamtenpartei.

Wie lange kann man eigenlich noch zuschauen wie diejenigen die die Steuern erwirtschaften, die dann anschließend als Beamtengehälter und Förderungen an die Bauern verteilt werden, immer mehr ausgehungert werden.

Die SPÖ spricht immer nur von höheren Steuern, die ÖVP sagt dazu nicht viel, aber sie erhöhen gleich mal die Förderungen für die Bauern und im Beamtentum ändert sich auch nix.

Der Wirtschaftsflügel der ÖVP wird nur durch einen Mitterlehner dargestellt, dies aber nur mehr als ein kleines Aushängeschild, denn mehr als 10% Wirtschaftspartei ist die ÖVP nicht mehr.

Es muß wieder eine Politik her, die ordentliche Rahmenbedingungen für den Standort Österreich vorgibt. Dafür müssen auch alte Zöpfe abgeschnitten werden. Es muß dahin führen, dass die Steuerlast für die Unternehmen, Arbeiter und Angestellten zurückgehen und die Ausgaben für Beamte und Bauern auf ein Mindestmaß beschränkt werden.

Ich weiß schon, bei den Bauern kommt nun das Totschlagargument "Kleinbäuerlichkeit ist besser als Agragindustrie". Niemand will Agrarindustrie, aber Bauern die mehr einem Arbeitslosen mit großem Garten entsprechen, kann es wohl auch nicht sein.

Ein schwer entäuschter generationenübergreifender ehemaliger schwarz Wähler.

Ich glaub,

für die ÖVP ist es zumindest für die nächste Wahl und damit für die nächste Legislaturperiode schon zu spät !
Zur Zeit werden politsch sehr schwere Schnitzer geliefert und keine klare Linie. (Stichwort EURO)

Gesellschaftlich ein Desaster:
Martinz, Rauch-Kallat (Mendsdorff-Pouilly), Strasser und am Rande auch KHG; die Aufzählung ist natürlich nicht vollständig.

Daher sollte der Blick auf die fernere Zukunft gerichtet werden und hier schon mit der politischen Kleinarbeit begonnen werden.

Antworten Gast: Fatalist
14.08.2012 11:33
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Re: Ich glaub,

Irrtum, die ÖVP wird weiter die Koalition Bedingungen vorgeben, weil sie einfach flexibler sind und sogar mit dem Teufel eine Koalition eingehen wenn sie nur am Ruder bleiben!
Rot-Grün wird nie zustande kommen, dafür sorgen schon die Nichtwähler!

Antworten Gast: Niederösterreicher
14.08.2012 11:31
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Re: Ich glaub,

Merken Sie nicht selber, wie absurd die Vorwürfe die meisten Vorwürfe gegen die ÖVP sind. Leider verhalten die in "splendid isolation" und sind sich zu schade, wirksam zurückz zu schlagen!

Kärntner Skandale der ÖVP? Unzweifelhaft hinterließen die FPÖ-Politiker überall wo sie an der Macht waren einen Saustall. Sie sollten auch die Verantwortung dafür übernehmen. Im Bund waren sie in Schüssel I die mandatsstärkeren und in ihren Ministerien spielten sich auch die (noch nicht gerichtlich aufgearbeiteten) Skandale ab. Und in Kärnten hat die ÖVP überhaupt nur 16 %. Wollen Sie mir da einreden, daß die mandatsstärken Parteien wie BZÖ, KFP oder auch die SPÖ die "Unschuldslamperl" sind? Das ein solcher Eindruck aufkommen kann, liegt an der schwachen Führung der ÖVP und notorischen Nörglern wie Fischler!

Der EURO-Kurs der ÖVP

stimmt mich mehr als bedenklich.

Wie kann es sein, dass die ÖVP nicht einmal klipp und klar für das Prinzip "Haftung gg. Kontrolle" eintritt?

Ist sie da so sehr von den Banken, und was ich noch für viel schlimmer halte, von Leitl, Wirtschaftsbund, und der IV getrieben, die ja offen für Eurobonds und sogar eine Bankenlizenz für den ESM oder direkten Ankauf von Staatsanleihen eintreten?

Die ÖVP, die ja zumindest irgendwann, für so etwas wie "Eigenverantwortung" stand, steht somit durch Leitl in einer Linie mit den Sozialisten rund um Faymann und in weiterer Linie mit den Weichwährungsländern Fra, Ita, Esp, Por und Gre.

Das halte ich für eine mehr als bedenkliche Entwicklung!

Wie bereits gestern zu Leitl geschrieben, ist es ja ein Treppenwitz, dass dieser als WK-Präsident für, richtige, Strukturmaßnahmen und Reformen in AUT eintritt und gleichzeitig nichts dabei findet die Gegenwart und Zukunft AUT ohne Sicherheit zu verpfänden - Stichwort "Haftung ohne Kontrollmöglichkeiten" bei EURObonds oder direkte Finanzierung von Staaten durch die EZB.

Und von Fekter bin ich dieser Hinsicht mehr als enttäuscht: Wenn sie schon im Innenministerium die "Scharfmacherin" war, hätte ich mir zumindest erwartet, dass sie hier entschiedener für die Interessen der österr. Steuerzahler/innen und deren Nachkommen eintritt.

Und sich nicht nur von den kurzsichtigen, und mMn nach fälschlichen, Hoffnungen der österr. Exportwirtschaft beeinflussen lässt.

Abstand von Parteiverantwortung erweitert die Sicht

Fischler hat als Landwirtschaftsminister und EU-Kommissar davon gelebt, eine der von ihm genannten Kerngruppen der ÖVP zufrieden zu stellen.
Dies tat er mit nachweisbarem Erfolg.
Dass er nun das Gesamtwohl der Partei beachtet, mag mit seinem Abstand von der aktiven Politik zusammen hängen. Seine Analyse in Bezug auf drohende Gefahren für die ÖVP ist bekannt und nicht allzu schwer zu stellen. Richtig ist sie -dessen ungeachtet- aber schon!

Antworten Gast: josia s.
14.08.2012 10:58
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Re: Abstand von Parteiverantwortung erweitert die Sicht

Lieber Herr Mandl! Als Minister und Kommissar muss man sich wohl zwangsläufig um das Gebiet kümmern, das einem zugeteilt ist. Alles andere wäre komisch.
Fischler war als Kommissar herausragend, weil er eben nicht nur die Klientel bedient hat, sondern damals schon auf eine Reform gedrängt hat.

Re: Abstand von Parteiverantwortung erweitert die Sicht

Und Ihre Analyse für Ihre steirische FPÖ,Mister Walter Mandl?

Re: Re: Abstand von Parteiverantwortung erweitert die Sicht

In Beantwortung Ihrer Frage sehe ich mich aufgefordert zu einer Richtigstellung:
1. Weder die Steirische noch die Bundes-FPÖ ist MEINE Partei! D.h., ich bin kein Funktionär dieser Partei.
Nun zur Analyse: Diese kann ich in Unkenntnis der steirischen Partei nur für die Bundes_FPÖ tätigen.

Strache agiert den Verhältnissen und Möglichkeiten die gegeben wären, äußerst ineffizient. Trotzdem erfährt diese Partei - gegenüber der letzten NR-Wahl- Auftrieb. Aber nicht, weil das Programm oder die Person Strache so umwerfend wäre, sondern einzig aufgrund des Unvermögens der beiden Regierungsparteien und einer gewissen Verschlechterung der wirtschaftl. Rahmenbedingungen.
Eigentlich sollte es bei Personen, die relativ wenig im Rampenlicht stehen, nicht schwer fallen, keinen Schaden anzurichten. Strache ist dies trotzdem gelungen. Mit seinem "Judensager am WK-Ball" und der "Graf-Stiftungs-Affäre" hat er sich eindeutig geschwächt. Die schweren Belastungen aus Kärnten werden ein Weiteres tun. Ich prognostiziere am heutigen Stand eine gegenüber der letzten NR-Wahl stärkere FPÖ im Herbst 2013.
Ihr Ziel, 30% zu erreichen, wird sie eindeutig verfehlen. Dazu geschehen viel zuviel Fehler. Aber die 20%-Marke wird diese Partei relativ sicher überschreiten.

Ich hoffe, ich habe Sie mit meiner Vorausschau zufrieden gestellt.

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Re: Abstand von Parteiverantwortung erweitert die Sicht

Ich kann mich noch gut an seine reichseuropäische Sicht während der Sanktionen erinnern. Der soll mit seinen Kollegen bei der ÖVP reden. Wenn er der ÖVP helfen wollte, würde er das nicht öffentlich breittreten.

Gast: Kickeriki
14.08.2012 09:52
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Ich sehe

die Begeisterung zu diesm Thema ist endenwollend. Sprich: Sind die postings alle so derb, dass sie unterdrückt werden, oder interessiert das niemanden?

Gast: Prutzer
14.08.2012 09:49
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Einer unserer Linken Totengräber

Es tut zwar weh, bitte lass einmal die junge Generation werken!

Gast: sic
14.08.2012 09:44
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Und vorallem


nicht wie die Lemminge am EURO in der jetzigen Ausgestaltung kramphaft festhalten.

Alles Starre zerbricht.

Gast: abcdefghijklmnop
14.08.2012 09:42
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Wenn sie die Genannten doch nur Ansprechen würde wärs ja schon was

aber momentan spricht sie bestenfalls Korrupte, Günstlinge und Stammwähler denen es am Intellekt mangelt um zu erkennen wie sehr sie ausgenutzt und verar*cht werden

Gast: pol Beobachterin
14.08.2012 09:33
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Er spricht ein wahres Wort gelassen aus.


Fischler soll sich schleichen,

und zwar flott (alter Polit-Schrott).

 
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