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Glawischnig: "Geld schießt keine Tore"

15.08.2012 | 10:07 |   (DiePresse.com)

Von der angekündigten Stronach-Partei befürchtet Grünen-Chefin Eva Glawischnig keine große Konkurrenz.

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Die aktuellen Ereignisse in Kärnten und die gesamte Korruptionsdiskussion werden den Grünen auch bei der Nationalratswahl 2013 eine Aufwärtsbewegung bescheren, glaubt Grünen-Chefin Eva Glawischnig. Von der angekündigten Partei austro-kanadischen Industriellen Frank Stronach des befürchtet sie keine große Konkurrenz. Stronachs Programm wäre viel zu unterschiedlich von dem der Grünen, in seinen Interviews habe sich der Industrielle als "reaktionär und autoritär" gezeigt. Außerdem "schießt Geld keine Tore", so Glawischnig im APA-Interview zu den Wahlaussichten der angekündigten neuen Partei ein.

Die Kärntner Korruptionsfälle sind in Österreich derzeit überall das große Thema. Auch in Tirol oder Vorarlberg, wo Glawischnig zuletzt im Rahmen ihrer "Sommertour" war, sei es in jedem Gespräch um Korruption und Anständigkeit in der Politik gegangen. Wobei die Grünen-Chefin freut, dass ihre Partei von vielen als "einzige Partei für einen sauberen Neubeginn" und "einzige Partei, die man noch wählen kann", gesehen werde - und das "weit über Kärnten hinaus". Das lässt sie auf Zuwächse nicht nur bei der Kärntner Landtagswahl, sondern auch bei der Nationalratswahl 2013 hoffen.

Im Bund sieht Glawischnig noch einen "großen Sumpf, der trocken gelegt werden muss" - nämlich die Eurofighter-Beschaffung. Hier sei ein weiterer Untersuchungsausschuss nötig, "wenn nicht diese, dann in der nächsten Legislaturperiode". Darum werde das Parlament nicht herumkommen, meint die Grünen-Chefin.

(APA)

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35 Kommentare
 
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zurück zum Ursprung

Glawischnig go Home nach Kärnten auf die Alm, zurück zu Deinen Wurzeln und schütze wenigstens die Bäume in den Wäldern, denn die 90 Bäume am Wiener Ring kannst du nicht schützen die müssen wegen einem Radweg fallen und kein Grüner ist dagegen.

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Notariatsakt zum Wiener Wahlrecht, Autoraserei, Wienschmäh VanderBellens, verurteilte Moser (noch nicht rechtskräftig)........

aber Moralisieren

kein Wunder

wer selbst kein Player ist braucht auch keine Konkurrenz zu fürchten

Gast: joseph
17.08.2012 11:46
0 0

wahlversprechen

wahlversprechen relativieren ist wählertäuschung.

täuschen = lüge = grün


Gast: guckmal
16.08.2012 07:39
6 1

Glawischnig: "Geld schießt keine Tore"

Wischiwaschi Politik mit Machtstreben und Korruption ebenfalls nicht!

Zitat:

"wenn nicht diese, dann in der nächsten Legislaturperiode". Darum werde das Parlament nicht herumkommen, meint die Grünen-Chefin.

ZITENDE

Was soll so eine dumme Ausage denn? wenn nicht jetzt WANN DANN????

Frau Glawischnig treten Sie zurück und nehmens die Vasikolu gleich mit.

Bäume roden, Parkpickerl, Radlfahrernummernschilder und solche Zickzackkurse, brauchen wir nicht!

Gast: Lukas
15.08.2012 21:29
2 1

da irrt sich die grüne Dame

aber woher soll sie auch die Weisheiten der Realität haben?

Gast: alles egal
15.08.2012 20:03
2 1

Lernen's gscheider

A:U:T:O:F:A:H:R:N

Gast: Hugh-
15.08.2012 19:35
1 1

Was sie nicht alles weiß:

"Geld schießt keine Tore."
Die östereichsiche Nationalmannschaft auch nicht.
Aber das ist ihr wahrscheinlich eh wurscht.

Gast: Quaksi
15.08.2012 19:28
4 0

Frösche schießen auch keine Tore

Quak, quak!

Und grüne Dummheit

bringt auch keine Mandate,Gospa Glavishnica!

2 1

GÄÄÄHN

Unsere tägliche Glawischnig gib uns heute.
Amen.

Antworten Gast: die zehn gebote
15.08.2012 19:30
0 1

Re: GÄÄÄHN

du betest falsch, folglich kann sich nichts ändern.
du musst beten: und erlöse uns ......, denn dein ist.... usw. usf.

Warum SO agressiv?

Wenn es nichts zu befürchten gibt ...warum dann:Stronach ist reaktionär(für Grüne ein Schimpfwort) uns"Mit Geld schießt man keine Tore??
Mit Radfahren und Schafwollsocken und elend uneleganten Rucksäcken schießt man auch keine Tore.

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Re: Warum SO agressiv?

Sie will keine Tore schießen, sondern mitregieren. Dafür hat sie sich schon ESM-mäßig bei Werner+Michi eingeschleimt. Nur... wer mit Faymann wandert, rutscht leicht aus.

Das war alles Frau Glawischnig?

Oder wurde das Interview gekürzt?

Re: Das war alles Frau Glawischnig?

SEHR gut!! Blendend!

7 7

Wie verdient

Eva Glawischnig diese gehässigen Postings? Mein Gott, niemand muss sie als Person lieben, niemand muss mit dem Grünen Programm zufrieden sein, aber wieso kann man nicht ihr Bemühen einmal anerkennen und einfach gelten lassen, dass die GRÜNEN die einzigen sind, die unbefleckt dastehen.

Re: Wie verdient

Seit den Grünen Vorwahlen als demokratische Bestrebungen von den Funktionären niedergekämpft wurden, seit die basisdemokratischen Wurzeln zugunsten von ideologischen Akzenten verweigert wurden, kann man nicht mehr von unbefleckt sprechen.

Klar, keine Korruption aller *PÖ, aber unbefleckt sind sie nicht.

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Re: Wie verdient

Das Bemühen von Sektierern kann man nicht anerkennen.

Sind wir einmal ehrlich

So recht viel Gelegenheit sich zu beflecken haben die GrünistInnen auch noch nicht gehabt. Ich hoffe, das bleibt auch so.

Antworten Gast: ggg gast
15.08.2012 16:33
2 7

Re: Wie verdient

Kennen Sie nicht das berüchtigte Presse-Forum?

Das ist Tea-Party auf österreichisch.

Das ist nicht zum Ärgern, sondern zum Schmunzeln. Die dazugehörigen Typen sind sowieso gezeichnet - und zwar von Deix.

Antworten Antworten Gast: Unbedarftenbeobachter
15.08.2012 19:33
2 2

Re: Re: Wie verdient

Nein, was Sie nicht schreiben! Alle Kommentareschreiber hier bei diepresse.com wurden von Deix gezeichnet? Sie auch?

Wie machte er das bloß, der Deix?

Und können Sie uns auch mitteilen, ob alle künftigen Kommentareschreiber ebenfalls vom Deix gezeichnet werden?

Vielleicht kommt man dann dahinter, wie er das macht, der Deix!

ha ... ha

... in der Witzkiste geschlafen?

Gast: Gast485
15.08.2012 13:50
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bürgerliche Grünwähler

Viele bürgerliche Grünwähler werden direkt zu Stronach wandern, weil die Grünen sich in der Zwischenzeit bereits als 100prozentige Kommunisten geoutet haben und für Bürgerliche (ehemalige ÖVP-Wähler) nicht mehr wählbar sind!

Gast: Gast622
15.08.2012 13:05
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Gabriela Moser: Grüne Sauereien und schweigende Medien

Wäre sie nicht eine Grüne, so würde die ganze Medienlandschaft heute rufen, Frau Moser sei untragbar geworden. Aber nicht doch bei der Lieblingspartei der Journalisten.

Der guten Frau wurde von einem Gericht nämlich in erstaunlicher Schärfe attestiert, ohne den geringsten Beweis die wildesten Vorwürfe gegen Karl-Heinz Grasser in die Welt hinaus posaunt zu haben. Er sei ein Schutzpatron der Steuersünder, habe befreundete Firmen von Verfahren verschont und andere mit Steuerprüfungen verfolgt. Nichts davon ist wahr, nichts davon konnte sie auch nur ansatzweise beweisen. Was Gabriela Moser nicht davon abgehalten hatte, all diese Vorwürfe laut hinauszuposaunen. Jetzt ist sie zwar von einem Gericht verurteilt worden. Aber die meisten Medien berichten darüber weit kleiner als über die einstigen Vorwürfe. Daher haben diese einstigen Vorwürfe eine stärkere Langzeitwirkung als die nunmehrige Rehabilitierung Grassers und tragen massiv zum Ansehensverlust von Demokratie und Rechtsstaat bei. .... Moser ist damit als eigentlich zur Objektivität verpflichtete Vorsitzende des Untersuchungsausschusses völlig unhaltbar geworden. Man vergleiche die Diskrepanz der medialen Reaktion mit den kollektiven und bis heute von niemandem zurückgenommenen Rücktrittsforderungen gegen FPÖ-Parlamentspräsident Graf wegen angeblicher Manipulationen in einer Stiftung – obwohl sich inzwischen die Vorwürfe gegen Graf als komplett haltlos erwiesen haben...
http://www.andreas-unterberger.at


Gast: Wasserlaeufer
15.08.2012 12:43
1 3

Besetzt oder befreit.

Hier scheiden sich die Geister.

Bei einer "Befreit" Partei
weiss man gleich woran man ist ;-)

In Russland nennt man solche
Leute auslaendische Agenten.

Da muss ich den Russen
einmal Recht geben!

 
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