22.05.2013 17:15 Merkliste 0

Inseraten-Affäre: Neue Vorwürfe gegen Faymann

18.08.2012 | 10:06 |   (Die Presse)

Der Kanzler und sein Staatssekretär Ostermayer werden durch Zeugenaussagen von (ehemaligen) ÖBB- und Asfinag-Mitarbeitern belastet.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Hat Kanzler Werner Faymann in seiner Zeit als Infrastrukturminister Druck auf ÖBB und Asfinag ausgeübt, in mehr oder weniger befreundeten Zeitungen um stattliche Summen zu inserieren? Am Samstag tauchten neue Einvernahmeprotokolle und Beweisunterlagen der Staatsanwaltschaft Wien auf, die diesen Verdacht erhärten.

„Vom Eigentümer (BM Faymann) und seinem Kabinett wurden in letzter Zeit mehrere Aufträge für die Schaltung von Inseraten beziehungsweise gekauften Beilagen bei Printmedien beauftragt, ohne dass der Vorstand der Asfinag in den Entscheidungsprozess eingebunden war“, zitiert „Profil“ aus einem Protokoll der Asfinag-Vorstandssitzung vom 21. August 2007.

Außerdem sollen Aktenvermerke des damaligen Kommunikationschefs Marc Zimmermann belegen, dass Faymann Einfluss auf die Inseratenplanung der Asfinag genommen hat. Demnach soll das Kabinett des Ministers – es wurde vom heutigen Staatssekretär Josef Ostermayer geleitet – etwa im Oktober 2007 eine Medienkooperation mit einer „Österreich“-Beilage vereinbart haben.

Im September 2007, schrieb Zimmermann, gab es „auf Ersuchen von Kabinett BM Faymann“ eine Kooperationsvereinbarung mit dem „VOR-Magazin Wien, Niederösterreich und Burgenland“. Über ähnlich lautende Aktenvermerke des damaligen Kommunikationschefs hatte „Die Presse“ bereits im Oktober 2011 berichtet.

Ostermayer weist die Vorwürfe zurück. Laut „Profil“ wurden Faymann und Ostermayer auch vom früheren Konzern-Kommunikationschef der ÖBB, Walter Sattlberger, belastet. Die ÖBB hätten 2007 eine Rechnung der Verlagsgruppe „News“ über 58.000 Euro für eine Beilage begleichen müssen, die vom Ministerium in Auftrag gegeben worden sei, sagte Sattlberger der Staatsanwaltschaft.

Ostermayers Büro wies die Vorwürfe umgehend zurück: Die Verantwortlichen von ÖBB und Asfinag hätten mehrmals bestätigt, dass es sich bei den Aufträgen um Aktivitäten des Unternehmens gehandelt habe. Die Ermittlungen gegen Faymann und Ostermayer – wegen des Verdachts der Untreue – sind noch nicht abgeschlossen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.08.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

282 Kommentare
 
1 23 4 5 6 7
Gast: Jörgl Bachbirni
19.08.2012 21:26
8 0

Wahlwerbung auf Wienerisch

Der nächste Mega-Steuergeldverbrennungsskandal der SPÖ, nämlich wundersame VERWANDLUNG von Steuergeld in Wählerstimmen für die SPÖ. Der Fisch fängt vom Kopf her zu stinken, Ausläufer bis nach Kärnten! Warum gibts keine RÜCKTRITTSFORDERUNGEN von Fischer, Cap, Prammer, Pilz und Glawischnigg, es geht immerhin um 7 Millionen an Steuergeldern, die für Parteiwerbung mißbraucht wurden!? Es gilt die Umschuldungsvermutung, äh, Unschuldsvermutung! Das "Image" der Frühpensions-ÖBB sollte "aufgebessert" werden, was gibts an diesem staatlichen Milliardengrab zu verbessern? Nur eine Totalprivatisierung, wie die SBB in der Schweiz, dann hört die Steuergeld-Milliardenvernichtung schlagartig auf, Herr Faymann, aber dann leider, leider, hundertausende SPÖ-Wählerinnen weniger..........was für ein Glück für die Steuerzahler!!

Warum sich in Österreich nichts ändern wird

Wenn man "Brandgalf" und "RAL" hier liest und in den Medien, die von den Inseraten profitierten auch nichts aufgearbeitet wird - dann muss man sich nicht wundern, dass sich nichts an der Korruption in Österreich ändern wird.

Anscheinend wird Korruption in Österreich dann widerspruchslos akzeptiert, wenn sie von der eigenen Partei begangen wurden oder man selber von den Vorgängen profitiert hatte.

ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch soll zurücktreten

Die ÖVP hat nun wieder einen Grund um ihrem Koalitionspartner eins auszuwischen.
Im Gegensatz zu ihr steht die SPÖ zu ihren Verfehlungen aber die ÖVP nicht.

Ich wähle sicher niemals mehr schwarz.

12 2

Re: ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch soll zurücktreten

Sie haben wohl bis jetzt auch schon die SPÖ gewählt. Dass Faymann zu seinen Verfehlungen - ein ziemlicher Euphemismus - steht ist nicht wirklich freiwillig. Die Beweislage lässt wohl nichts anderes zu.

Antworten Gast: Gast339
19.08.2012 21:40
8 0

SP-Missbrauchsheime - Vertuschung bis zur Verjährung!

Neben den unzähligen Skandalen der SPÖ (Bawag, Prater, Lucona, Skylink, ÖBB-MAV Cargo, 400 Mill SPÖ-Linz uvm) und den unzähligen SPÖ-Inseratenskandalen (Faymann, Ostermayer, Häupl usw) ist aber das Verachtenswerteste der SPÖ eindeutig das Vertuschen der Vorgänge in den SPÖ-Missbrauchsheime seit den 70er-Jahren. Gemeinsam mit der StA Wien wurde solange vertuscht bis keine Anklage mehr möglich war (Verjährung).

Die kriminellen Subjekte aus der Partei sind noch immer in Spitzenfunktionen tätig!

MISSBRAUCH IN HEIMEN
Ex-SPÖ-Politikerin Karlsson: "Stadt wusste Bescheid"
Die schockierenden Berichte über die Zustände in Wiener Kinderheimen seien nichts Neues: Mit diesen Worten ließ die ehemalige Nationalratsabgeordnete Irmtraut Karlsson am Mittwoch im Ö1-"Morgenjournal" aufhorchen. Die frühere Politikerin hatte die Stadt laut eigener Aussage bereits in den 70er-Jahren über grobe Missstände und brutale Praktiken in Kenntnis gesetzt und von Kindergefängnissen gesprochen....
http://m1.krone.at/krone/S25/object_id__299899/hxcms/rssmobile.html

Oxonitschs vermutlicher Hintergedanke: Genossin Helige, die ja bereits als SPÖ-Justiz-
ministerin im Gespräch war, werde wohl nicht die durch die Bank roten Kinderschänder,
teils ja sogar Gewerkschafter, SPÖ-Gemeinderäte und sogar ein von den Roten installierter
ORF-Hörfunkintendant, nicht ans Messer liefern.
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1906:kindesmisshandlungen-in-heimen-des-roten-wien

Gast: friedhofsgärtner
19.08.2012 20:55
4 1

der hat Nerven, H.C. Strache

hat schon recht, das System Schüssel muss dringend aufgeklärt werden , Haider hat sich da nur am Rande aus Gutmütigkeit reinziehen lassen.
Wer weiss was da sonst noch alles geflossen ist, sagt H.C. Der Rauch soll nicht vernebeln, sondern endlich aufklären , wo Rauch,da auch Feuer.

Gast: guckmal
19.08.2012 19:54
3 23

ÖVP sieht Skandal erster Rangordnung?

HALLOOO gehts noch? Kehrt doch lieber vor der eigenen Haustüre , werte ÖPV!!

Skandalös , finde ich dieses sich gegenseitig mit Dreck bewerfen, sich selbst weiss waschen wollen, dabei die Pflichten zu verabsäumen,

das Land sinnvoll zu regieren.

Aber bitte so wie ich das sehe, schiesst sich die ÖVP grad so richtig selbst ins AUS.

Gewählt wird bald, abgewählt mit Sicherheit sehr schnell!

Re: ÖVP sieht Skandal erster Rangordnung?

genau,

bitte nur die blauen anpatzen.

geht's noch? dem Kanzler sollte man von allen Seiten Druck machen. so einer gehört weg von der Politikbühne, der ist nicht tragbar und bestimmt kein fähiger Kanzler.

hätte er Charakter, dann würde er freiwillig gehen - ähnlich Wulff. Aber solange die Krone und der Kurier nicht berichten geschieht ihm eh nichts.

Mir wäre es am liebsten, wenn sich mit dem Kanzler 75% der Regierung und mind. 50% des Nationalrates verabschieden, sind doch die meisten (alle Farben hindurch) nicht tragfähig, glaubhaft und schon garnicht wählbar.

Antworten Gast: globetrotterneu
19.08.2012 20:17
12 0

Re: ÖVP sieht Skandal erster Rangordnung?

ich gebe ihnen recht aber das selbe gilt für die spö.

6 1

Das Schlaucherltum am Prüfstand

"... Die neuesten Aussagen legen aber nahe, dass schamlos und ohne Rückfrage in die Kassen von Staatsbetrieben gegriffen wurde ..."

Seriösere Berichterstattung darf man sich von einer Qualitätszeitung nicht erwarten?

ÖBB und ASFINAG waren zum inkriminierten Zeitpunkt Aktiengesellschaften. Kein Politiker, auch staatsnaher Unternehmen, hat da direkten Zugriff in die Geldbörse um Inserate zu ordern.

Vorausgesetzt Management und Aufsichtsorgane sind keine dienernden Wappler sondern Leute mit Rückgrat und Anstand.

Die waren in der Ära Huber, Söllinger, Nigl, Wehinger und Freunderl bei den ÖBB nur mit der Lupe zu finden. Irgendein unbedeutender Controller war einerseits gewiss nicht Ansprechpartner für Eigentümervertreter und andererseits wiff genug sich für solche Anweisungen nach oben abzusichern.

Die Frage wie diese Herrschaften mit dem Wissen mutmaßlicher unbefugter politischer Eingriffe ins Geschäftsgebaren umgingen ist von ebensolcher Bedeutung wie jene der politischen Verantwortung.

Das allein schon das Ansinnen des Kabinetts Faymann eine politische Dreistigkeit war steht außer Zweifel. Ebenso die notwendige juristische Aufarbeitung.

Aber auch das offensichtlich dreiste Zusammenwirken vielseitiger Interessen zum Schaden des Steuerzahlers.


Liebe ÖVP IHR habt Faymann zum Bundeskanzler gemacht und sonst keine andere Partei

und ihr könnte ihn morgen weghaben wenn ihr wollt.

Wollt ihr aber nicht in vollem Wissen wie er die Meiden einkauft.

Daher seid ihr politische Mittäter und braucht Euch gar nicht aufregen - oder gar leid tun.

ÖVP

Reine Ablenkung von der Schwarzen Abkassiererpartei, wahrscheinlich helfen sie auch deshalb Frankie ins Parlament um ihre Pfründe zu sichern.

Gast: Baur4
19.08.2012 19:15
10 0

Diese hilflose ÖVP!

Unter einer ÖVP Justizministerin ist die ÖVP nicht in der Lage den Sachverhalt aufzuklären?

Bald gibt es Neuwahlen

Die SPÖ ist mit Abstand die stärkste Partei, die FPÖ ist wieder hinter die ÖVP zurückgefallen und Rot/Schwarz würde sich komfortabel ausgehen.

Länger warten ist also für beide SPÖVP schlecht, weil a) kommt Stronach in Fahr und hat vielleicht bald Klubstatus b) wird Strache wieder kommen.

Und da es ausgemacht Sache ist dass die ÖVP wieder Faymann ins Amt wählt (egal was sie jetzt sagen) wäre das nicht Vorteilhaft für beide Parteien.

3 0

Re: Bald gibt es Neuwahlen

Rot/Schwarz würde sich komfortabel ausgehen? Aus welchen Umständen/Umfragen lesen sie das heraus?
Faktum: Rot-Schwarz haben zur Zeit eine Mehrheit von etwa 5% (29,3% + 26%) und haben fast DURCHWEGS auf eine einer "grossen" Koalition folgenden Nationalratswahl VERLOREN.

Selbst ohne diese Skandalwelle wäre eine neuerliche Mehrheit äusserst knapp, aber so ist es alleine für die ÖVP fraglich, ob sie die 20% Grenze überschreiten kann (In Wien hat es die ÖVP geschafft - vor all diesen Skandalen - knapp ein Drittel ihrer Wähler zu verlieren. Und das ausgehend vom historisch tiefsten Niveau). Die einzige Chance, dennoch wieder über 50 % zu kommen liegt im Antreten - und Scheitern - von neuen Parteien, da deren Stimmen auf die Restparteien aufgeteilt werden (bei Bevorzugung grösserer Parteien).

Und dass die wöchentlichen "Umfragen" eines gewissen Gratis-U-Bahn-Blättchens dieser Regierung eine konfortable Mehrheit ausweisen ist verständlich: Es würde sich ja schlecht machen, wenn diese faymannsche Jubelpostille dem Bundeskanzler bescheinigen würde, dass seine Regierung in der Bevölkerung gar keine Mehrheit mehr hat....

10 0

kein problemmit einer justiz zu kooperieren,

deren fäden man selbst on der hand hält. kasperlethater 2012, teil wieviel?

Der ORF, die Krone und der online-standard berichtet nicht - daher wurscht

Die ÖVP hat dafür gesorgt dass Faymann sowohl das wichtigste Printmedium (Krone), den weitaus wichtigsten Fernsehsender (ORF) und die wichtigste Online-Seite (standard.at und krone.at) fest in der Hand hat.

Darüber sollte Rauch einmal nachdenken.

Ah darf er ja nicht im abtausch haben ja Pröll, Pühringer etc ihre Provinzblätter und 1 Stunde täglich Fernsehen.

Antworten Gast: habermeier
19.08.2012 20:59
1 0

Re: Der ORF, die Krone und der online-standard berichtet nicht - daher wurscht

womit soll der denn denken, der ist doch arm dran. Der kann nur Dreck schmeissen, was anders hat er nicht gelernt.

Antworten Gast: UKW
19.08.2012 19:47
7 1

Re: Der ORF, die Krone und der online-standard berichtet nicht - daher wurscht

Fast alles sehr richtig.

Wichtigste Online-Seite ist orf.at. Ist aber natürlich auch ein rotes Bollwerk.

Gast: UKW
19.08.2012 18:51
4 1

Bemittleidenswerte, mut- und ahnungslose, kleine ÖVP

Tagtäglich sind vor allem in Wien die Gratis- und Kaufzeitungen voll mit Inseraten der Stadt Wien und ihrem Einflussbereich, der ASFINAG, des ORF, der Ministerien, der staatsnahen Firmen, der ÖBB etc, die primär dazu dienen, die Zeitungen und Zeitschriften für die SPÖ willfähig zu machen. Jeder der halbwegs seiner Sinne mächtig ist, kann das erkennen. Und was macht die ÖVP? Sie schaut dem Treiben jahrelang zu. Später beginnt sie selbst mit Steuergeld zu inserieren (Berlakowich, Fekter..), und hofft dadurch die roten Medien umstimmen oder zumindest milde stimmen zu können. Half auch nichts. Jetzt reagieren sie plötzlich, wobei sie als Argumentationshilfe einen Profil-Artikel braucht. Echt bemittleidenswert, diese ÖVP-Truppe. Statt mutigen Schritten und selbstbewusstem Auftreten jammert diese Partei herum wie ein kleines Schulmäädchen.

3 15

TATSACHENVERDREHUNG

Die Skandale erster Rangordnung betreffen noch immer Mitglieder der beiden Schüsselregierungen.

7 0

Re: TATSACHENVERDREHUNG

Schon seltsam nur, dass es trotz inzwischen jahrelanger Ermittlungen nur zu einem teilweise täglichen Trommelfeuer an Hetzartikel in einem kanzlernahen Gratis-U-Bahn-Blättchen gereicht hat... aber nie für eine Anklage.

Dafür fand man es aber andererseits nicht notwendig, Korruptionsvorwürfen gegen diesen Kanzler nachzugehen. Erst als die Sachlage sich derart verdickt hat, dass ein Ignorieren unmöglich wurde hat man halt Untersuchungen angestellt - zumindest bis irgend ein windiges "Gutachten" bescheinigt hat, dass "eh alles in Ordnung" ist.
Was für ein Jammer doch, dass aber offenbar doch wieder NICHT alles "in Ordnung" ist...

Und demnächst wird sich eben sonst irgendwie herausstellen, dass unser braver Bundeskanzler aber echt jetzt ganz unschuldig ist, die Frage ist nur, ob es dazu eines Bauernopfers wie bei der Cause BAWAG bedarf, oder ob man genug Cuzpe besitzt, diese Affaire als ganzes ad acta zu legen.

11 0

Re: Die Skandale erster Rangordnung

sind immer noch das AKH in Wien (Summen) und Lucona (inkl. Mord). Und jetzt einmal raten, welche Reichshälfte darinnen verwickelt war.

Faymann hat seinen Ruf schon als Stadtrat von Wien total ruiniert!

Da ist nichts mehr übrig von gutem Ruf !!!!

Antworten Gast: b745
19.08.2012 19:29
0 8

Re: Faymann hat seinen Ruf schon als Stadtrat von Wien total ruiniert!

da habt ihr ja viel gemeinsam

11 0

Re: Faymann hat seinen Ruf schon als Stadtrat von Wien total ruiniert!

drum lebt es sich so ungeniert!

13 0

Re: Faymann hat seinen Ruf schon als Stadtrat von Wien total ruiniert!

und ist trotzdem bundeskanzler geworden, in diesem dilettantenstadl...

Schauderhaft

Unterstützt die Fansite unseres hochverehrten Bundeskanzlers DR. Faymann auf Twitter als Fiollower: https://twitter.com/JosefTermale und lasst Euch durch solche Schauergschichtln ned verwirren!

Antworten Gast: Sieben auf einen Streich
19.08.2012 18:48
1 1

Re: Schauderhaft

Eine Partei sollte durch Taten und Durchsetzungsvermögen um Wähler werben und nicht durch die Anzahl der Freunde auf Twitter oder Facebook versuchen Parteipolitik zu machen.

Re: Re: Schauderhaft

Wir sollten uns allle den Herausforderungen der Neuzeit stellen - Freundschaft und followt uns auf Twitter - es kost eh' nix! Bitte besucht auch die: http://alturl.com/m2z3u und helft uns die Su delbertich terstattung ad ABSURDUM zu führen!

Antworten Gast: globetrotterneu
19.08.2012 18:46
7 0

Re: Schauderhaft

herzliche grüsse an die spö zentrale der hammer des tages ha ha ha

Re: Re: Schauderhaft

Danke für die Huldigungen unseres Herrn Bundeskanzlers DR. Faymann - er hat sie sich redlich verdient - ist er doch einer der wenigen Ährenmänner der derzeitigen österr. Bolitik! Er wird sich freuen und es gleich seiner Haushälterin Laura zeigen denn die kennt sich im Internet besser aus!

Gast: Till aus dem Haus der Freude
19.08.2012 18:13
13 0

Und wo bleibt die Menschenkette...

...der Selbstgerechten um das Parlament?
Wo die Schlagzeilen in den (angefütterten) Systemmedien?
Wo die mahnenden Worte von Fischer & Prammer?!

...man erinnere sich nur an die Menschenhatz um den 3. Nationalrats-Präsidenten.

"Es gilt die Unschuldsvermutung" ;-)

Gast: Moralist hoch2
19.08.2012 18:02
17 0

Je weiter oben, um so höher sollten moralische Ansprüche sein. Bei uns scheint es umgekehrt.

In die Kassen von Staatsbetrieben zu greifen, um sich selber etwas gutes zu tun, nennt man im Allgemeinen Korruption.

Wir haben hier gleich mehrere Skandale:

Den vom BK von Österreich und seinem Staatssekretär.

Den vom ORF, der einem BK, der möglicher Weise korrupt ist, die Mauer macht.

Den von der Staatsanwaltschaft Wien, die nichts fand. Was das Profil locker herausfand.

Und den Skandal bei den Zeitungen, die von der möglichen Korruption profitiert haben könnten. Und heute tun, als wäre da nichts.

diese ganze

abgehobene volksfremde bagage hat sowas von ausgedient, das ist mit höflichen worten nicht mehr zu beschreiben.

ein neuanfang mit gänzlich frischen unbekannten unbescholtenen aber fähigen personen muss her!

wird allerdings schwirig in unserem kleinen ländchen.

Gast: Bänkster
19.08.2012 17:56
12 0

Schüssel ist zürückgetreten

als Parteiobmann, weil der die moralischer Verantwortung als Ex-Regierungschef einiger skandalöser (Ex) Minister übernommen hatte (zB: Grasser, Strasser....).

Faymann ist mindestens genauso, wenn nicht noch mehr rücktrittsreif - denn Faymann ist - anders als Schüssel - selbst involvviert.

Gast: das hirn
19.08.2012 17:50
17 0

rücktrittsaufforderung

die frage, wann die roten apparatschiks prammerl und der fischer heinzi faymanns rücktritt verlangen ist müssig . die sozen haben den schmutzkübel- und neidwahlkampf viel zu früh - in panischer angst vor h.c. - angezogen. die övp hat in völlig unverständlicher weise stehend k.o. bis jetzt die roten verschont. rote aufklärungsbedürftige skandale gibt es sonder zahl ! ÖVP wehrt euch !!!

14 0

wird zeit auf die straße zu gehen....

... auf den ballhausplatz und den rücktritt von herrn faymann zu fordern. es ist eine schande...

Re: wird zeit auf die straße zu gehen....

ja, wer hat erfahrung im organisieren von solchen demos? zeit wird es wirklich mal sich zu organisieren und diese polit und korruptions- skandale nicht mehr einfach nur fluchend hinzunehmen sondern auch zu handeln!

Gast: Schwimmer
19.08.2012 17:47
0 0

Kooperation mit der Justiz

Hat das Rauch Martinz auch gesagt?

Gast: b745
19.08.2012 16:42
4 20

solange nicht gegen schüssel ermittelt wird sollte die övp besser schweigen

dises ausmaß an korruption unter schüssel schafft die spö in ihrer gesammten geschichte nicht aber die justiz ist halt schwarz

Antworten Gast: globetrotterneu
19.08.2012 17:51
14 0

Re: solange nicht gegen schüssel ermittelt wird sollte die övp besser schweigen

die spö sollte nicht mit den finger auf andere zeigen den der finger stinkt und ist auch nicht mehr sauber zu kriegen.

10 1

"schafft die Spö ... nicht"

und was läuft in Wien?

Antworten Antworten Gast: b745
19.08.2012 18:40
0 11

Re: "schafft die Spö ... nicht"

fakten dazu


Re: solange nicht gegen schüssel ermittelt wird sollte die övp besser schweigen

Kein anderer Mensch (ausgenommen HC Strache vielleicht) wird in Österreich von der linken Reichshälfte so gehasst und verfolgt wie Dr Schüssel. Und sogar der derzeitigen ÖVP-Führung käme sein Abschuss wohl nicht sooo ungelegen.

Wenn es da nur irgendetwas gäbe, dann würde also gegen den Dr Schüssel schon lange ermittelt werden, denn das wäre schon zigmal angezeigt worden. Und auf Dauer kann man nicht alles schubladieren, ohne dass es jemand merkt... ;-)

hät. mich auch gewundert ...

... wenn nicht auch die roten "illegal" parteienfinanzierung macht ...
... bei unserer korrupten justiz - egal wue gefärbt - wird halt nix rauskommen ... elendige bagage!

"uneingeschränkte Kooperation mit der Justiz"

Mit der Wiener Staatsanwaltschaft, der man immer wieder nachsagt, sie sei "rot" eingefärbt bis in die Socken? Wer sagt denn also, dass die nicht eh schon "uneingeschränkt kooperieren"?

13 0

"Ob das Verhalten juristisch problematisch ist, müssen Gerichte beurteilen. Dass es sich politisch um einen Skandal der ersten Rangordnung handelt, daran besteht kein Zweifel", sagte der ÖVP-Generalsekretär.

wenn man die Medien wie auch die Justiz (siehe Putin) in der Hand hat weil dort unzählige aus der eigenen Partei tätig sind, bestehen immer Zweifel an deren objektivität und Rechtssprechung samt berurteilungsvermögen, was rechtens ist !

Rauch sollte aber dabei nicht vergessen, dass genau seine Partei seit Jahren schon das dafür zuständige Ministerium innehat und dies somit mit verantworten wird müssen !

Warum geht ja auch in den Causen Strasser, Grassser ... nichts weiter ?!


6 17

Lustig, wenn die korrupte ÖVP und die korrupte FPÖ/FPK bei der korrupten SPÖ "Skandal!" schreien.


16 4

Re: Lustig, wenn die korrupte ÖVP und die korrupte FPÖ/FPK bei der korrupten SPÖ "Skandal!" schreien.

die FPx kann gar nicht lange genug mitregieren, um den roten Sumpf einholen zu können !!!

Entweder zu jung, oder wissentlich die Wahrheit verdrängend um zu wissen, dass es einen Lucona- Akh- ..... Skandal gegeben hat, welche erst nach sehr langer Zeit und da nur teilweise aufgeklärt wurden ?!

 
1 23 4 5 6 7