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Inseraten-Affäre: Neue Vorwürfe gegen Faymann

18.08.2012 | 10:06 |   (Die Presse)

Der Kanzler und sein Staatssekretär Ostermayer werden durch Zeugenaussagen von (ehemaligen) ÖBB- und Asfinag-Mitarbeitern belastet.

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Hat Kanzler Werner Faymann in seiner Zeit als Infrastrukturminister Druck auf ÖBB und Asfinag ausgeübt, in mehr oder weniger befreundeten Zeitungen um stattliche Summen zu inserieren? Am Samstag tauchten neue Einvernahmeprotokolle und Beweisunterlagen der Staatsanwaltschaft Wien auf, die diesen Verdacht erhärten.

„Vom Eigentümer (BM Faymann) und seinem Kabinett wurden in letzter Zeit mehrere Aufträge für die Schaltung von Inseraten beziehungsweise gekauften Beilagen bei Printmedien beauftragt, ohne dass der Vorstand der Asfinag in den Entscheidungsprozess eingebunden war“, zitiert „Profil“ aus einem Protokoll der Asfinag-Vorstandssitzung vom 21. August 2007.

Außerdem sollen Aktenvermerke des damaligen Kommunikationschefs Marc Zimmermann belegen, dass Faymann Einfluss auf die Inseratenplanung der Asfinag genommen hat. Demnach soll das Kabinett des Ministers – es wurde vom heutigen Staatssekretär Josef Ostermayer geleitet – etwa im Oktober 2007 eine Medienkooperation mit einer „Österreich“-Beilage vereinbart haben.

Im September 2007, schrieb Zimmermann, gab es „auf Ersuchen von Kabinett BM Faymann“ eine Kooperationsvereinbarung mit dem „VOR-Magazin Wien, Niederösterreich und Burgenland“. Über ähnlich lautende Aktenvermerke des damaligen Kommunikationschefs hatte „Die Presse“ bereits im Oktober 2011 berichtet.

Ostermayer weist die Vorwürfe zurück. Laut „Profil“ wurden Faymann und Ostermayer auch vom früheren Konzern-Kommunikationschef der ÖBB, Walter Sattlberger, belastet. Die ÖBB hätten 2007 eine Rechnung der Verlagsgruppe „News“ über 58.000 Euro für eine Beilage begleichen müssen, die vom Ministerium in Auftrag gegeben worden sei, sagte Sattlberger der Staatsanwaltschaft.

Ostermayers Büro wies die Vorwürfe umgehend zurück: Die Verantwortlichen von ÖBB und Asfinag hätten mehrmals bestätigt, dass es sich bei den Aufträgen um Aktivitäten des Unternehmens gehandelt habe. Die Ermittlungen gegen Faymann und Ostermayer – wegen des Verdachts der Untreue – sind noch nicht abgeschlossen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.08.2012)

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282 Kommentare
 
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Re: wenn

Wer ist nun gemeint mit den "Steinewerfern" - doch nicht die denkende und "Parteibüchl" unabhängige Bevölkerung unseres Landes ??
Und die Bibelsprüche können sie sich sparen - bei diesen Politikergfrastern!

Schönen Sonntag noch!

Re: wenn

Rabe, warum willst den Kanzler steinigen? Diese Zeiten sind wohl vorbei.
Außer, man heißt Joschka Fischer, der hat früher gerne mit großen Steinen bei Demonstrationen geworfen.

3 0

Re: wenn

Und die Ärgsten davon kommen in die Regierung? Oder wie meinen Sie das?

Antworten Gast: globetrotterneu
18.08.2012 23:51
0 0

Re: wenn

ja in zwei monaten bin ich in der schweiz ich kann nicht warten.

Re: wenn

Weil er von der SPÖ ist, ist es O.k.?

Gerade ein Kanzler sollte Vorbild und nicht schlechtes Beispiel sein.

32 0

Asfinag

Wozu müssen die Werbung und Inserate schalten?

17 0

Re: Asfinag

Um Werners Medienfreunde zu füttern.

Bevor Faymann Infrastrukturminister wurde inserierte die Asfinag Null komma Nix in Printmedien, da für einen Monopolisten Werbung ohnehin keinen Sinn macht. Als sich der damalige Asfinag-Dreiervorstand nach Faymanns Amtsantritt immer noch weigerte, wurde er mit soviel Geld zugeschmissen (3 x 700.000 €) damit sie freiwillig den Hut nahmen. Seither inseriert die Asfinag wie wild in Faymanns Lieblingszeitungen.

Gast: globetrotterneu
18.08.2012 19:44
26 0

Damit ich es nicht vergesse...

m ehemaligen kommunistischen Jugoslawien durfte man als Privater 10 Hektar Land oder einen Kleinbetrieb besitzen. Im roten Österreich wäre man demnach ein - schleichend, aber doch - zu enteignender "Reicher". Möge jeder selbst beurteilen, was "gerechter" war/ist...
"Reiche" nach "SPÖ"-Diktion sind jedenfalls:
- jeder, der mehr ist als Pflichtschulabgänger
- jeder, der mehr als bedarfsorientierte Mindestsicherung bezieht
- jeder, der sich eine andere Wohnstätte als eine (Wiener) Gemeindewohnung leisten kann
- jeder, der etwas vererben kann (=etwas, das nicht durch "Umverteilung" geschaffen wurde)
- jeder, der Grund und Boden besitzt ("Ausbeuter")
- selbständig Erwerbstätige
- Bauern
- Beamte, ausgenommen Wiener Landesbeamte
...im eigentlichen Sinn also fast alle...
Eine Partei, die außer Inseraten nichts zu bieten hat, braucht nicht von "Gerechtigkeit" (diese selbstverständlich zu Lasten der "Reichen") reden.
Andererseits muss ja das Geld für den ESM, dem Rote und Grüninnen bereits zugestimmt haben, von irgendwo herkommen. Also her mit der Erbschafts- und höheren Grundsteuer. Und am besten das Pensionsantrittsalter - getreu dem großen Vorbild Frankreich - auch noch herabsetzen...
Freundschaft!

Gast: Der Mann aus la Mancha
18.08.2012 18:43
19 0

Tarnen, Täuschen und vernebeln

Was heißt hier Eigentümer? Die verstaatlichte Eisenbahn ist Volkseigentum und der jeweilige Bundeminister muss und darf sie gerade treuhänderisch-befristet zum Bürgerwohle (solange er eben Minister ist) verwalten. Dem Faymann und seinem Mysterium (gemeint ist natürlich sein undurchsichtig arbeitendes Ministerium) gehörte goa nix. Ebensowenig die ASFINAG. Ist dem Wernerle nie ins „pfiffige“ Köpfchen gegangen: Er war nur auf Abruf (wahrscheinlich […] ungeeignet) politisch installierter Treuhänder dieser Staatsbetriebe. Wenn er in Zukunft Inserate bei befreundeten Zeitungen u.a. platziert, bitte aus der eigenen Tasche. Vielleicht refundiert ihm die Löwelstraße den ausgelegten Betrag?

Re: Was heißt hier Eigentümer?

Ich darf noch ergänzen, neben dem Selbstverständnis als Privateigentümer gibt es auch noch das Selbstverständnis, für diese Betriebe ein großartiger Wirtschaftstreibender zu sein.

Denn jede Fehlentscheidung und jeder Fehlbetrag kann und wird ja zu Lasten der Steuerzahler und/oder mittels höherer Gebühren kompensiert.

Jeder Geschäftsführer bzw. Vorstandsvorsitzender einer privaten Firma wäre bei diesem Selbstverständnis und bei diesen Verlusten innerhalb eines Tages vor dem Richter.

Re: Tarnen, Täuschen und vernebeln

warum in Zukunft. Er hat das veruntreute Steuergeld auf Heller und Pfennig zurückzuzahlen. Als Minister fungiert jeder bei Staatsbetrieben als Eigentümervertreter.

13 1

Denjenigen

die immer nur eine gewisse Partei kritisieren ins Stammbuch geschrieben:"ALLE Parteien, ohne Ausnahme, haben ihre Leichen im Keller liegen" oder genug Dreck am Stecken. Da braucht KEINE auf die anderen hinzeigen. Moral und Anstand sind schon längst aus deren Wortschatz gestrichen.

Antworten Gast: Nepomuk
19.08.2012 09:03
0 0

Na, dann muß ihnen das Volk beibringen, was Moral und Anstand ist



2 0

Re: Denjenigen

Aha, meinen Sie also, das sei einfach wie ein Naturgesetz hinzunehmen? Wie wäre es mit Einführung einer Demokratie?

Re: Denjenigen

Hier geht es um eine gekaufte Kanzlerschaft!!!!!

Re: Re: Denjenigen

Ist die Taste in der versieften Tastatur stecken geblieben? Bissl viel Rufzeichen!

4 0

Re: Denjenigen

JA! Nur, ist das System schon so verstrickt, dass viele von den Parteien profitieren und abhängig sind. Deswegen gehen sie immer wieder zu diesem Brunnen, bis der Krug eben bricht.

Antworten Antworten Gast: dsfsdfsdf
18.08.2012 19:56
7 0

Re: Re: Denjenigen

na also, was spricht nun also dagegen, dass ein unabhäniger stronach mal mit diesne 5 rotzerparteien aufräumt??

wir österreicher raunzen über alles und wirklich alles, raunzen über die politische kultur und die 5 versagerparteien und wenn ein neuer kommt raunzen wir sicherheitshalber auch gleich über ihn, schon bevor er zeigen konnte ob er in der politik was kann.

wir raunzen halt weil wir raunzen, worüber wir raunzen ist zweitrangig, hauptsache wir können über alles raunzen.

langsam raunzt sich österreich, seine poltiker, am gängelband der ORF und wir das volk selbst, wirklich immer mehr zugrunde ...

2 0

Re: Re: Re: Denjenigen

Es spricht nichts dagegen.
Nur, wenn die Maßnahmen kommen beginnt das echte raunzen, es wird nämlich viele treffen, den die Mehrheit in AT ist Empfänger und nicht Geber.

Gast: protokolle sind wichtig
18.08.2012 18:37
4 0

und drum gibt es sie ja auch ...

.. das ist eben der sinn eines protokolls, und dafür gibt es auch ein datum und eine protokollnummer (sonst schmeist es versehentlich wer in den aktenvernichter)
warum tut man sich das protokollschreiben also an ?, weil es so lustig ist ?
bingo .. damit halt genau nicht der übliche kuhhandel stattfindet sobald die sache auffliegt, nach dem motto, sagst es war nichts, dafür tue ich euch eben einen gefallen ..

. freunde der inserate .. GAME OVER :-)

Gast: Hoffnungslos
18.08.2012 18:21
17 0

Failmann, Vorbild für treue Funktionäre?

Jedem von Verstand sollte klar sein, dass wir in einem durch und durch korruptem Land leben.

Das beginnt ganz oben beim Kanzler (natürlich gilt auch hier die Unschuldsvermutung) und zieht sich hinunter bis zu kleinen Funktionären.

Failmann und seine Partei haben darüber hinaus auch noch die Chuzpe, sich die Gesetze so zu zimmern, dass weitere Inserate gesetzlich in Ordnung sind.

Inserate, die einen Vorteil für die Kanzlerpartei bringen.

Der Staat fault von ganz oben vor sich hin. Und niemand unternimmt etwas dagegen, weil zu viele mit profitieren.

Antworten Gast: Keinfreundvonfehlmann
18.08.2012 18:45
16 1

Re: Failmann, Vorbild für treue Funktionäre?

Korruption=soziale Gerechtigkeit der SPÖ

Ich finde es amüsant, dass unser lieber
Heinzi Fischer, nur mahnende Worte für Kärnten übrig hat! So ist es halt, wenn man einen langgedienten Parteisoldaten
der SPÖ als BP hat. Danke Heinzi, dass Du Dein Amt richtig ernst nimmst!

17 1

Re: Failmann, Vorbild für treue Funktionäre?

Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.

Re: Re: Failmann, Vorbild für treue Funktionäre?

so quasi, der Fischer beginnt am .... ;D

von (ehemaligen) ÖBB- und Asfinag-Mitarbeitern belastet.

Wo doch der OEBBexHUBER schon abgewunken hat, weil ja eh'alles i. O.?

Immer die Ex-Mitarbeiter bringen Unruhe in das System!

Antworten Gast: globetrotterneu
18.08.2012 19:19
13 0

Re: von (ehemaligen) ÖBB- und Asfinag-Mitarbeitern belastet.

aufwachen bitte ein tipp von mir nicht so viel krone,österreich und heute lesen.

8 0

Der Faymann kann froh sein,

dass es in seiner SPÖ noch keinen Verhaltenkodex gibt.

21 0

Einmal davon abgesehen,

dass auch hier über die STA-Wien nichts herauskommen wird.

Hr. Faymann sollte nur bei seiner Kritik an CDU, Fr. Merkel, berücksichtigen, dass dort eine andere Rücktrittskultur herrscht. Er musste sich nämlich schon einmal wortlos von einem deutschen Fernsehteam vertschüssen, welches ihm diesbezügliche Fragen zur "Inseratenaffäre in Österreich" stellen wollte.

Wenigsten dürfte er schon verstanden haben, dass das in Österreich übliche Anfassen mit Samthandschuhen, bei diesbezüglichen Intervies, von deutschen Medien so nicht zu erwarten ist.

Gast: Junger Jurist
18.08.2012 17:02
8 0

Rücktritt?

Naja, die große Frage ist ja, was macht unser geschätzter Herr Bundeskanzler nach seinem Rücktritt.

Soviel bekannt, hat er ja nur den sozialistischen Way of Life beschritten. Dh mangels Hochschulabschluss und/oder Berufserfahrung in der Privatwirtschaft ist es wohl unwahrscheinlich, dass er einen adäquaten Job bekommen wird.

Folglich könnte die Einführung der Grundsicherung auch aus rein egoistischen Gründen erfolgt sein...

Re: Rücktritt?

Um diesen Herrn mach ich mir keine Sorgen. Die Paddei wird ihm schon einen überbezahlten Job in der Privatwirtschaft verschaffen.

1 0

Re: Rücktritt?

Warum, dann wird er halt ÖGB Chef?!

Gast: _warum_
18.08.2012 16:52
17 0

WIR sind die vollidioten...

...in anderen ländern würde tag täglich vor dem parlament protestiert...und wären diese lumpen längst davongejagt!

Gast: globetrotterneu
18.08.2012 16:52
15 0

wenn er stolpert wird im

das grinsen noch vergehen unseren bundeskasperl.

Rücktritt

Wenn man so reagieren möchte wie die Sozialdemokraten bei Dr. Graf, Scheuch und Co, dann müsste man jetzt den Rücktritt des Bundeskanzlers fordern! - Aber auf diese Idee kommt freilich niemand, weil ja noch nichts erwiesen ist und es kein Urteil gibt. Böse, böse Vorverurteilungen... immer diese Rechten!

Ich frage mich: Wo bleibt die Rücktrittsaufforderung? Was sagt die Rücktritts-Prammer dazu? Wo ist die Moralpredigt des roten Heinz?

Oder stellen sich diese Fragen nur bei den anderen Parteien?

1 1

Re: Rücktritt

Der Rote Heinzi ist der Heinz Bachheimer, das ist ein Ehrenmann.

14 1

Re: Oder stellen sich diese Fragen nur bei den anderen Parteien?

BINGO!

Gast: Kein Krone oder Österreich
18.08.2012 16:11
3 6

Wird in die Infrastruktur ausreichend investier?

Es ist ja nicht schlecht den öffentlichen Verkehr zu bewerben, aber dann muss das Produkt auch gut sein.

Während unsere Züge gemütlich mit 100- 120 km/h herumgurken schaffen spanische Züge bis zu 500 km/h und selbst die italienischen fahren schneller.

Man sollte bei uns mal ewas an der Infrastruktur verbessern, um Zugfahren wirklich attraktiver zu machen. Anschließend kann man das Produkt durchaus bewerben, aber das was wir jetzt haben ist nicht attraktiv.


Warum soll der

Blechtrommler der Krone als Politiker sauber sein?

Sehr unwahrscheinlich.


Antworten Gast: Kein Krone - oder Österreich Leser
18.08.2012 16:45
1 0

Re: Warum soll der

Inserate in der Kronen-"Zeitung" oder der "Zeitung Österreich" zu schalten ist genauso sinnvol wie diese gleich auf Klopapier zu drucken.

Hat schon jemand einen Kroneleser in einen Zug einsteigen sehen?


Re: Re: ... einen Kroneleser in einen Zug einsteigen?

Sie meinen diese Art Menschen fährt mit Chauffeur im MercedesBMWA8?

Gast: frayfrau
18.08.2012 15:52
24 0

"dr. hc " feymann

naja, der armin wolf wird wohl besonders beobachtet werden, wenn er als aufrechter linker sein sommergespräch mit dem hr. "dr. hc" feymann (lt. spoe-websteite besuchte der bk vorlesungen in ius und kulturgeschichte "wie in einer volkshochschule"...heute schon korrigiert, aber von zahlreichen posterInnen wurden screenshots davon abgespeichert) abführt. der fragenkatalog wird neben dem jubelfragen wohl die inkriminierenden vorwürfe und die dazu ans tageslicht gekommenen pressebestechung mit steuergeld enthalten müssen. und natürlich wird dr. wolf auch die lücke von sieben jahren im lebenslauf des hr. bk anpsprechen. ja, das sollte ein spannendes sommergespräch werden, lieber orf!

Antworten Gast: Leiderbildungsfern
18.08.2012 18:58
5 0

Re: "dr. hc " feymann

Was hat bitte "die 7-Jahres-Lücke im Lebenslauf" zu bedeuten? Wo hat sich's unser werter und vor allem teurer Herr BK während dieser Zeit denn wohl sein lassen? Ich ersuche um Aufklärung.

Re: "dr. hc " feymann

Ich kann Ihnen nur empfehlen, nicht zuzusehen. Ausgenommen Sie benötigen das aus Studiengründen, wie z.B. für einen Abendkurs a la "wie vera...e ich die Bürger eines Landes".

Gast: HerrvonderInnerenStadt
18.08.2012 15:39
13 0

Neue Vorwürfe gegen Faymann

Im DKT (Monopoly) heißt es --> "Gehe direkt ins Gefängnis" ;-)

27 0

Ostermayer weist Vorwürfe zurück

no na, hat denn schon irgendjemand aus den Kreisen etwas zugegben ?!

So etwas wie Sitten sind in dieser Organisation völlig fremde Eigenschften, wie ja auch der BK selbst ständig beweist; hauptsache er erscheint im Fernsehen oder sonstigen Medien, und darf dafür sogar noch ein wohl üppiges Gehalt beziehen !?

28 0

Die Staatsanwaltschaft Wien


wird erst wieder beim nächsten Kanzlerfest aktiv werden

33 0

wer schaukelt den Staatsanwalt in der Hängematte...

und singt ihm ein Schlaflied?

Ist das nicht der putzige Werner?...

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Die Vorwürfe treffen den Falschen!

die:Volltrottel die solch einen Extrem:Dillo zum Bundeskanzler gemacht haben gehören besachwaltet.

12 0

die ersten Schotten brechen auf der roten Titanic

aber die Musik spielt noch immer einen flotten Tango und der oberste ÖVP Nasenbär legt einen Quickstepp zur roten Musik hin...

Ich für meinen Teil investiere in Immobilien und Gold. Was 4.000 Jahre gehalten hat wird auch noch 40 Jahre halten. Lügen sind kein tragfähiges Objekt.

3 0

Re: die ersten Schotten brechen auf der roten Titanic

De Immobilien würde ich abstoßen bevor nach den Zwangsneidsteuern noch Zwangshypotheken dazu kommen.

Bekanntlich geht der SPÖ das Geld der Bürger aus.

Gold ist die einzige Alternative!!

1 0

...nach den Zwangsneidsteuern noch Zwangshypotheken

Diese Befürchtung ist tatsächlich mehr als berechtigt. Wenn man sich die Geschichte ansieht dann gab es die Zwangsenteignung und Aussteuerung schön mehrmals, wenn der Staat in der Ecke war.

Gold, Platin, Silber und Ackerboden scheinen historisch die sicherste Anlageform gewesen zu sein.
Ackerboden und handwerkliches knowhow ist eine tolle Sache - lässt sich halt im städtischen Raum in Notzeiten (wenn es keine Treibstoffe und ausreichend Munition gibt) physisch nicht umsetzen.

 
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