Pläne für Euroausstieg tragen Stronach Hohn ein

18.08.2012 | 17:58 |  KARL ETTINGER (Die Presse)

ÖVP-Wirtschaftsbund-Generalsekretär Haubner warnt den Industriellen: "Es kann nicht sein, dass man sagt, man dreht das Rad der Zeit zurück." Andrea Kdolsky dementiert eine Mitarbeit in der Stronach-Partei.

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So schnell wird man als Parteigründer in spe zum politischen Reibebaum. Milliardär Frank Stronach hat zwar zuerst mit Gerhard Köfer einen Kärntner SPÖ-Nationalratsabgeordneten geködert – doch der heftigste Gegenwind weht dem Industriellen öffentlich aus der ÖVP und dem schwarzen Wirtschaftsbund entgegen. Die ÖVP-Parteiführung, die um verstärkte europapolitische Akzente bemüht ist, findet Stronachs strammen Anti-Eurokurs schlicht „lächerlich“.

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Der Generalsekretär des ÖVP-Wirtschaftsbundes, Peter Haubner, nimmt dessen Ankündigung, „je früher umso besser“ aus dem Euro auszusteigen, noch schärfer aufs Korn. „Da hat er sich wirtschaftspolitisch disqualifiziert“, konstatiert Haubner im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“. Denn Österreich verdiene sechs von zehn Euro im Export.

Stronachs Pläne für einen Euroausstieg stellten eine „Gefährdung des Wirtschaftsstandortes“ Österreich dar, betont Haubner. Der ÖVP-Wirtschaftsbund arbeite hingegen an einer Stärkung des Standortes, indem etwa Druck für eine Reduktion der Staatsschulden gemacht werde. Für Haubner geht Stronachs Vorhaben daher in die verkehrte Richtung: „Es kann nicht sein, dass man sagt, man dreht das Rad der Zeit zurück.“ Denn: „Das wird das Land wirtschaftlich nicht weiterbringen.“

Auch außerhalb des Wirtschaftsbundes haben die Überlegungen zum Euroausstieg Verwunderung ausgelöst. Damit habe Stronach große Wirtschaftsbosse einigermaßen verschreckt, heißt es. Allerdings dürfe man nicht vergessen, dass er damit bei kleineren Betrieben auch Zuspruch ernten könne.

Stronach, der Anfang September seinen 80. Geburtstag feiert, scheint sich durch die Kritik aber nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Am Freitagnachmittag war er in Spittal an der Drau, der Heimat seines neuen Mitstreiters Gerhard Köfer, viel bestaunter Gast. Und überraschte mit neuen Ansagen: Er wolle mit seiner Partei bei der Nationalratswahl im nächsten Jahr 20 bis 30 Prozent der Stimmen erreichen. Bisher hatte er zehn Prozent als Ziel genannt. Außerdem hofft der Austro-Kanadier, dass seine Partei den nächsten Kanzler stellt. Wobei das nicht er selbst sein werde: Er sei kein Politiker, spreche aber „mit sehr interessanten Leuten“, erklärte Stronach.

Antritt in Kärnten? Ob seine Partei auch bei einer Neuwahl in Kärnten kandidieren werde, will Stronach Köfer überlassen: „Das ist seine Entscheidung. Gerhard kennt sich da besser aus.“ Köfer selbst, Bürgermeister in Spittal an der Drau, schloss nicht aus, als Spitzenkandidat der Stronach-Partei in die nächste Landtagswahl zu gehen. Die Entscheidung soll kommende Woche fallen.

Die ehemalige Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (ÖVP) dementierte am Samstag Gerüchte, wonach sie in Stronachs Partei mitarbeiten werde: Ein derartiges Engagement stehe nicht zur Diskussion, so Kdolsky in einer schriftlichen Stellungnahme. „Ich habe beim Ausscheiden aus meinem politischen Amt deutlich festgehalten, dass dieses Kapitel für mich abgeschlossen ist – daran hat sich nichts geändert.“ Dafür hat Stronach die ehemalige Handball-Nationalspielerin Karin Prokop engagiert – die Tochter der 2006 verstorbenen Innenministerin Liese Prokop (ÖVP).

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.08.2012)

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558 Kommentare
 
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Gast: zylmurbafi
22.08.2012 20:54
0

wie sagt man so treffend.

allen geht der arsch auf grundeis.

Frank Stronach bitte nicht wählen

Der Industrielle Frank Stronach ist ein Plauscher und spricht von Ideen die vielleicht in Amerika oder Kanada durchsetzbar sind aber nicht bei uns. In Österreich wird er nur Abgeordneter im Parlament wenn überhaupt.

Ich vertraue dem ganzen überhaupt nicht und werde Stronach auch nicht wählen. Hoffentlich haben viele Österreicher heute den Puls4 Austria Talk am Abend gesehen. Stronach ist wie Fritz Dinkhauser total unglaubwürdig.


Antworten Gast: zylmurbafi
22.08.2012 21:00
0

Re: Frank Stronach bitte nicht wählen

was bist denn du für einer. dinkhauser ist einer der wenigen politiker mit rückgrad. stronach hat es auch. deshalb ist ja die furcht vor ihm so gross.

Re: Frank Stronach bitte nicht wählen

warum die offensichtliche Panik vor einem Greis, wenn er ja eh alles falsch gemacht hatte ?!

Versteh wers will !

Wieso sollen seine Ideen hier nicht funktionieren?

Seine Firma ist doch der beste Beweis.

Antworten Antworten Gast: Baur4
21.08.2012 09:09
1

Re: Wieso sollen seine Ideen hier nicht funktionieren?

Faymann und Spindelegger haben keinen einzigen Tag je in einem Privatbetrieb gearbeitet!

Was die beiden "Papnasen" können kann "der alte Frank" locker auch!!!

Eigentlich

ist der Euro ja ein boshaft gewieftes Umverteilungssystem.

Das Volk blecht die Steuern, ein paar Exporteure und Subventionsempfänger kassieren ab.


Antworten Gast: Walter44
21.08.2012 09:10
0

So etwas nennt man "Solidarität"

... und das blöde Volk freut sich darüber auch noch!

Antworten Antworten Gast: zylmurbafi
22.08.2012 21:02
0

Re: So etwas nennt man "Solidarität"

selten gibt es ein blöderes volk als die osis. leider bin ich auch einer.


Vorgeschmack

F. Stronach bekommt in diesen Tagen bereits einen Vorgeschmack , was es heißt Spitzenkandidat zu sein. Medienleute haben täglich neue Fragen, wollen Versprechen eingelöst sehen und erinnern ihn Aussagen von früher. Und da kommt er leicht ins Schwitzen. Allein die Kärntner-Themen, seinerzeit mit Haider ausgepackelte Abmachungen, bringen ihn gehörig ins Stottern (Fabrik, Schloß Reifnitz)

Antworten Gast: Ghostbuster
20.08.2012 18:00
2

ausgepackelte Abmachungen

gibt es bei unserem Inseratekanzler mit der ÖBB, ASFINAG


Gast: oko
20.08.2012 16:01
1

530 kommentare

da kommt bewegung is system

ad EU

vorteil für viele, aber auch nachteile

realität
der normalbürger hat seit der EU weniger geld in der Tasche

Gast: advo
20.08.2012 15:50
1

Untergang mit Euro oder ohne

Bei einer Wahl ist der "Untergang" mit der eigenen Währung bei Weitem vorzuziehen als das langjährige Hinausziehen der Pleite der bisher noch nicht Pleite gegangenen Euroländer.
Ö. ist mit seinem Schilling bisher nicht Pleite gegangen wird jedoch mit dem Euro dank vieler anderen insolventer Länder in den Pleitestrudel hineingezogen.
Es war nicht im Sinne des Volksentscheids 1995 für eine Haftungs- und Schuldengemeinschaft zu stimmen.
Deshalb ist eine neuerliche Volksabstimmung nötig, alles andere ist ein hochgradiger Politbetrug!
Diese Betrugspolitk eiert herum und macht sich total unglaubwürdig, weil diese "Funktionäre" kein Mandat der Bevölkerung für diese EU-Schuldengemeinschaft haben!
Raus aus dem Politsaustall!

Stronachs geplante Parteigründung mit vielen Fragezeichen

Frank Stronach hat leicht lachen. Er hat seine Milliarden in der Schweiz gebunkert. Mühelos könnte er es daher wegstecken, wenn seine Parteigründung ein Flop werden würde. Aus der Portokasse würde er für den Schaden aufkommen können, der ihm daraus entstünde.
Das hat aber mit der Wertung der zentralen Aussage des Programms von Frank Stronachs geplanter Partei noch nichts zu tun. Die Rückkehr zum Schilling und den Austritt Österreichs aus dem Euro-Verbund, die Stronach anstrebt, sind jedoch ein zu vielschichtiges Problem, um dessen Beurteilung einem Populisten, der Stronach zweifellos ist, alleine zu überlassen. Verlockend wäre es zwar, wieder Schillinge statt Euro im Geldbörsel zu haben. Allzu leicht vergessen die Mitbürger dabei jedoch, die die Rückkehr zum Schilling herbeisehnen, dass sie dann auch die Vorteile verlieren würden, die uns die Gemeinschafts-Währung bisher zweifellos brachte.
Außer Zweifel steht für mich auch, dass wir dann ohne Hilfe von außen von einer Währungsturbulenz in die andere stürzen würden.
Der Vergleich mit der Schweiz zieht nämlich nicht. Denn wir sind bei weitem finanziell nicht so potent wie die Schweizer, was unsere Gold-und Devisen-Reserven betrifft, um den Schilling stützen zu können, wenn die internationale Spekulation das notwendig machen würde. Dafür haben schon Schüssel und Grasser gesorgt, als sie große Goldbestände der Nationalbank verscherbeln ließen.
Für Stronach sind solche Überlegungen jedoch ohne jede Bedeutung.

Re: Stronachs geplante Parteigründung mit vielen Fragezeichen

Stronach ist mehr Kanadier als noch Österreicher so wie er heute um Austria Pro und Contra Talk gesprochen hat.

Das was Schwarzenegger aus Kalifornien gemacht hat wird Stronach mit Österreich machen.

Gratulation zu ihrem Kommentar. Ich beführworte es.

Antworten Gast: Ghostbuster
20.08.2012 16:30
0

Vorteile verlieren würden, die uns die Gemeinschafts-Währung bisher zweifellos brachte

Und welche Vorteile bitte?
Fakten??

Sie meinen wohl den ersparten Währungsumtausch in der Wechselstube.
Oder sie haben keine Karte, denn da braucht man keine Währung, was sie dann natürlich nicht wissen können.

Ansonsten: Teuro, das begann schon am Ende der Schilling-Ära
10 ATS=1Euro wer sich noch erinnern kann.

Den Rest von ihrem Posting halte ich für eine verzweifelte Schreiberei , denn ich finde kein einziges vernünftiges Argument.

Antworten Gast: KFFTRE
20.08.2012 16:01
0

Re: Stronachs geplante Parteigründung mit vielen Fragezeichen

Du fabrizierst hier langatmiges Gelaber ohne sachlichem Hintergrund. Alles Quatsch sozusagen. Und dein drittletzter Satz ist der allergrößte Quatsch!

Stoppt den EU Wahnsinn

Ein Euro Austieg jetzt, würde zwar einige Jahre harte Arbeit für die lieben Österreicher/innen bedeutet, aber man sollte ein sinkendes Schiff wirklich verlassen!

Allerdings würde es nach einiger Zeit und Abwertung des neuen Schillings auch wieder aufwärts gehen!

Wir würden während alles rund um uns zerbricht zu einem sicheren neutralen Hafen für Investitionen und Firmen im Herzen Europas werden, eine bessere Position könnten wir nicht haben!

Dass sicher nicht alles Rosarot auf einmal werden würde ist klar, aber zumindest haben wir dann unsere Souveränität wieder und könnten über unser Land selbst bestimmen!!!
Mit der richtigen Politik und Ressourcenausschöpfung könnte Österreich wieder ganz Vorne mitspielen!

Ausserdem ist es jetzt auch nicht besser mit dem Euro. Insbesondere ist für mich die EUDSSr kein Ziel, das ich mit diesem Land erreichen möchte....

Meine Stimme hat der Herr Stronach, schlechter als unsere jetzige Politik bzw. die seit 30 Jahren kann er es nicht machen!

Gast: Informant
20.08.2012 14:17
1

Seit der Euro-Einführung sinken die Realeinkommen !!

Zur Information:
Teletext Seite 104
oder in allen Tageszeitungen.

Also, bitte wählt weiterhin SPÖVP und Grün, damit eure Einkommen weiterhin sinken - bis halt nichts mehr da ist....knirsch, knirsch

Traurig ist nur, dass es wieder einmal die Ärmsten trifft. Wieso schämen sich die ESM-Kopfnicker nicht dafür?
Sie scheinen kein Gewissen zu haben.

Re: Seit der Euro-Einführung sinken die Realeinkommen !!

Nur wär das ernsthaft mit dem Schilling besser?

Antworten Antworten Gast: Informant
20.08.2012 15:44
0

Re: Re: Seit der Euro-Einführung sinken die Realeinkommen !!

Ja, es wäre besser:
-Europa wäre nicht komplett gespalten, sehen sie sich z.Bspl. die griechischen Tageszeitungen an!
Hackenkreuz-Merkel usw. usw. Ich bin für Europa, solche Auswüchse schmerzen......
-Hätten alle Länder ihre Währung behalten, wäre gar nichts passiert. Die Südstaaten haben schon immer abgewertet um ihre Währung anzupassen. Mit dem Euro geht das nicht mehr!
-Es hätte keine Umverteilung von Nord nach Süd gegeben und es wäre auch nicht notwendig gewesen.
-Eine Verschuldung durch EFSF, ESM und EZB wäre nicht möglich und auch nie notwendig gewesen. So müssen auch noch unsere Kinder und auch deren Kinder immer brav die Schulden bezahlen.
-Unzählige EU Vertragsbrüche, einschließlich Aufgabe der Budgethoheit verstossen eindeutig gegen unsere Verfassung.
-Wir hätten nicht unzählige Wirtschaftsexperten gebraucht, um das Volk einzulullen. Ich hätte das Geld den armen Familien od. Alleinerzieher zukommen lassen.
-Die vereinigten Staaten von Europa (wie USA) kann es schon aus demokratiepolitischen Gründen niemals geben.

Ja und was jede arbeitende Frau und jeder arbeitender Mann seit langer Zeit wusste, ausgenommen unsere Wirtschaftsexperten (denen ich jede, aber auch jede Qualifikation abspreche): wir hätten mit einem Schilling mehr zu Verfügung, unser Einkommen wäre höher!

Antworten Antworten Antworten Gast: zylmurbafi
22.08.2012 21:07
0

Re: Re: Re: Seit der Euro-Einführung sinken die Realeinkommen !!

ich picke nur den bereich vereinigte staaten heraus. die usa ist ein sammelsurium hunderter nationen. von verbrechern, mafiosis, glücksrittern, kriegshetzern, usw. es werden uns zwar immer wieder demokratische spiele vorgegaukelt. aber die wahrheit ist und bleibt. DIE USA IST keine demokratie. sondern eine kapitalistische diktatur übelster prägung.

Gast: bravo Stronach
20.08.2012 11:52
1

RAUS aus dem EURO

Spanien plädierte am Wochenende dafür, dass die EZB auf den Kapitalmärkten unbegrenzt spanische Staatsanleihen aufkauft. "Eine solche Intervention der EZB auf den Märkten darf von der Menge keine Obergrenze haben und auch zeitlich nicht begrenzt sein", sagte der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos. Nur so könne erreicht werden, dass der Zinsdruck für spanische Anleihen nachhaltig abgeschwächt und die Zweifel am Euro ausgeräumt werden.

Auch Portugal, das seit 2011 als drittes Euro-Land nach Griechenland und Irland EU-Hilfen erhält, hatte den Ankauf seiner Staatsanleihen durch die EZB gefordert. Präsident Anibal Cavaco Silva betonte, man dürfe denjenigen, die auf einen Zerfall der Euro-Zone setzten, keinen Spielraum geben.

Über die Gegenleistungen, die die Länder zu erbringen hätten, werde voraussichtlich auf den Sitzungen der Wirtschafts- und Finanzminister der Euro-Gruppe und der EU in der zweiten Septemberwoche beraten, sagte der spanische Wirtschaftsminister De Guindos. Spanien und Italien haben sich bisher noch nicht festgelegt, ob sie den von der EZB geforderten Antrag auf EU-Hilfen stellen werden.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/hilfe-fuer-kriselnde-euro-laender-ezb-plant-automatischen-anleihekauf-1.1444909

Gast: Gastdozent
20.08.2012 11:49
3

Bitte, keinen österreichen Schilling mehr!!

auch wenn der euro für manchen ein teuro ist (was er eigentlich nicht ist,ausser in der gastronomie) ein zurück zum schilling wäre ein chaos,das absolte "worst chase"
denn dann müssten wir raus aus dem euro, raus aus der EU.
Österreich das Starke, gegen rest der welt,einfach super oder so ähnlich!
und unser "schilling" eine weltwährung??
ich glaube nicht,das wir Ölimporte und andere rohstoffe damit finanzieren könnten,ausser der schilling wird vollkommen mit Devisen,Dollar,Euro,Gold ect. gedeckt.
vielleicht auch mit stronachs gesamtvermögen,was leider nicht einmal für 2 wochen reichen würde.
und dann erst unsere ersparnisse,leider nur mehr in "schilling" auch die pensionen, alles nur mehr in schilling, damit wären auch urlaubsträume der österreicher ausgeträumt, denn den schilling nehmen,sicher nicht einmal die griechen, spanien,italien.
wir sind leider nicht die schweiz mit ihrem franken,das ist eben die harte realität.
also lieber herr stronach,ihr zurück zum schilling, NEIN DANKE!

Antworten Gast: Expertenjäger
20.08.2012 13:40
1

Re: Bitte, keinen österreichen Schilling mehr!!

Vielleicht können sie sich ausrechnen, welche Summe alleine die Finanzierung (nur Zinsen!) der bisherigen EFSF, ESM und versteckten (unerlaubten) EZB Hilfen an finanziell schwächelnde Staaten kosten.

Und wenn sie die gesamten Schulden aller Staaten summieren, wollen sie nur mehr weit weg von jedem Euro.

Schillinge: was glauben sie, mit welcher Währung vor der Euro-Einführung Öl und Rohstoffe und Importe bezahlt wurden?


 
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