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Pensionen: "Mehr wird es 100-prozentig nicht"

21.08.2012 | 09:15 |   (DiePresse.com)

Die Pensionen werden 2013 im Schnitt um 1,8 Prozent erhöht. "Nachbesserungen" schließt Sozialminister Hundstorfer kategorisch aus.

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Rudolf Hundstorfer hat der Forderung von Seniorenrats-Präsident Andreas Kohl nach einer "Nachbesserung" der Pensionserhöhungen für 2013 eine Absage erteilt. Der Sozialminister lehnt es ab, die Pensionen im Schnitt um mehr als 1,8 Prozent anzuheben. Mehr wird es „100-prozentig nicht", sagte Hundstorfer am Dienstag im Ö1-Morgenjournal. „Wir haben uns bei den Verhandlungen da sehr mühselig hinentwickelt."

Regierung und Seniorenvertreter hatten im Zuge des Sparpakets vereinbart, dass die Anhebung der Pensionen nächstes Jahr um einen Prozentpunkt unter der Inflationsrate liegen soll. Im maßgeblichen Zeitraum von August 2011 bis Juli 2012 betrug die Teuerung 2,8 Prozent, macht also eine durchschnittliche Erhöhung der Pensionen um 1,8 Prozent.

Mehr für Kleinstpensionen?

Kleine Pensionen bis 1000 Euro könnten aber dennoch stärker erhöht werden. Hundstorfer betonte erneut, dass die Verteilung des Volumens auf die 2,6 Millionen Pensionisten im Herbst verhandelt wird. "Jetzt gehe es um die Frage, gibt es Rangiermöglichkeiten, bei Kleinstpensionen etwas mehr und bei ganz hohen etwas weniger zu machen. Zu dieser Debatte stehe ich, aber nicht mehr."

Die Seniorenvertreter streben an, dass kleine Pensionen bis 1000 Euro um die Inflationsrate erhöht werden und mittlere Pensionen bis etwa 3500 Euro um die gesetzlich berechneten 1,8 Prozent. Höhere Pensionen sollen dagegen weniger als die 1,8 Prozent erhalten. Vor zwei Wochen forderte Khol dann aber noch zusätzliche "Verbesserungen" für die Pensionisten. Aktuell wollten er und Pensionistenverbands-Chef Karl Blecha dazu keine Stellungnahme abgeben, berichtet Ö1. 

(jst)

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66 Kommentare
 
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Gast: Be-obachter
22.08.2012 17:14
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Die jetzigen Pensionisten

sind meist mit 55 schon in Pension gegangen und werden durchschnittlich 85 Jahre alt, da sind Männer wie auch Frauen gemeint.

Es liegt auf der Hand, dass 30 Jahre Pensionsbezug (mindestens!) mit den Pensonsbeiträgen nicht gedeckt werden können.

1,8 % Erhöhung ist unter diesen Aspekt mehr als großzügig.
Vor allem, wenn man bedenkt dass die heutigen Erwerbstätigen in der ersten Hälfte ihrer Lebensarbeitszeit weniger verdienen als die Durchschnittspension heute beträgt.

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Jahrelang beschwindelt und vernachlässigt

Gerade erst in den letzten Tagen weisen uns die Schweizer (USB) nach, dass wir zu den Verlierern in der Eurozone gehören. Das geht an den Politikern vorbei, wie ein Mailüftchen. Und unsere Pensionistenvertreter beider Couleurs, mit ihren satten Einkünften, stimmen diesem Raubrittertum zu. Bravo für diese Verhandler im Sold des Kapitals. Da wir Alten noch gut erzogen sind, gehen wir nicht auf die Strasse und demonstrieren. Wie man es von uns erwartet! Mit unseren Stimmzetteln werden wir antworten. Was man von uns nicht erwartet! Liebe alte Freudinnen und Freunde, macht doch einmal die Kreuzerln nicht bei den Regierungsparteien. Ihr müsst es ja niemanden verraten. Noch sind die Wahlen geheim. Noch!!

Das heißt im Klartext:

eine exorbitant hohe Pensionskürzung zur Finanzierung der Hypo Alpe Adria, ÖVAG, Kommunalkredit und diversester Rettungsschirme; wieder einmal werden riesen Summen auf die Pensionisten, die dieses Land nach dem Krieg aufgebaut haben, abgeladen. Weil die auch nicht und nicht sterben wollen oder gar wagen invalide sind. Sehr sozial, Herr "Sozial(!)"minister

Gast: MCForest4tler
22.08.2012 07:57
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HR. HUNDSDORFER

Wir fordern Sie auf: TRETEN SIE ZURÜCK, gehen Sie nach Hause und ruhen Sie sich von Ihrer schweren Arbeit aus!
Inflationsberechnungen....
ASFINAG Preiserhöhung für Vignette nach "harmonisierter Inflation" lt. Teletext: 3,8%
Inflation für Normalsterblichew: 2,8%
Reale Inflation (ohne dem täglichen Kauf eines Tv, oder Computer): nicht angegeben
Pensionserhöhung: 1,8%

Schlußfolgerung:
2013: (FPÖ)

Re: HR. HUNDSDORFER

Bitte nicht vergessen: die 1,8% sind BRUTTO! Netto sind das kaum mehr als 1%, je nach Steuerprogression....
Die Preiserhöhungen sind aber netto. Richtig?

Antworten Gast: 1. Parteiloser
22.08.2012 09:10
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Erbitte Informationen zu den FPÖ Lösunsgvorschlägen!

Nach vielen Jahren Stracheführung der FPÖ kann ich keine gesamtheitlichen Lösungsvorschläge für Österreich erkennen. Das Parteiprogramm besteht doch in weiten Bereichen aus ideologischen Blabla ohne jeden Lösungsansatz für Österreich und die Österreicher.

Was ist mit den Vorschlägen zu den Staatsausgaben?

Was ist mit Vorschlägen beim Pensionswahnsinn in Ö?

Was ist mit Vorschlägen zur Korruptionseindämmung?

Wo sind die Vorschläge zu den dringen notwendigen Verwaltungsreformen?

Wo sind die Vorschläge zur Reduktion der irren Förderungen?

Wo sind die Vorschläge zur mehr Freiheit für Menschen und Unternehmen?

Können Sie mir Informationen zu den Lösungsvorschlägen der FPÖ dazu nennen? Ein Hinweis zu Datenquellen würde genügen, ich suche den selber.

Ich würde gerne die Lösungsvorschläge von nur einer Partei für Österreich einmal sehen.

Danke

Gast: Affffe
22.08.2012 06:49
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Warum eigentlich zahlen wir noch immer unsere Politiker

Aus meiner Sicht, sollten wir sofort alle Zahlungen an Politiker einstellen, schließlich ist es das Geld aller Österreicher, dass diese Damen und Herren ausgeben.

Nur bei Erfolg sollten Prämien bezahlt werden und vor allem, alles was Politiker für andere verordnen, sollten Sie selbst leben müssen, also Herrn Hundsdorfer bitte einen Monatslohn von 900 Euro.

Gast: guckmal
21.08.2012 20:42
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mehr wirds 100 pro nicht mehr?

Herr Hundsdorfer, haben Sie schon einmal mit einem Einkommen von 793 oder 900 Euro leben müssen????

Egal ob Teilzeitkraft, Pensionist, etc....Sie wissen nicht was es heisst, sonst würden Sie verstehen warum diese Menschen den Gürtel nicht noch enger schnallen können!

Bei den Mietpreisen, Lebensmittelteuerungen etc....angefangen.

Sie sind rücktrittsreif !!

Soviel Ignoranz! Kann und darf einfach nicht wahr sein!!

Antworten Gast: Ungeeignet
21.08.2012 22:29
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Re: mehr wirds 100 pro nicht mehr?

Und so einer wie der Hundstorfer war einmal Gewerkschafter, der unsoziale Typ ! Als Minister macht er auf ganz wichtig, der Komiker ! Dem würde ich wünschen, dass er einmal mit 1000 Euro auskommen muss. Mit seinem Gehalt ist es leicht, blöd daherzureden !!

Gast: 1. Parteiloser
21.08.2012 20:20
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Der Ö Pensionswahnsinn in Zahlen!

Alle Angaben in Jahresbruttopensionen Euro.

Nach dem Personaljahrbuch des Bundes für 2010:
Ruhegenüsse:
Exekutive:..........33.772.-
Lehrpersonen:.....51.430.-
Richter/Staatsanw.:.74.976.-
Militär:...........37.123.-
Verwaltung:...31.624.-

Gesetzliche PV.:.14.634.- (ASVG)

Dazu noch die "Spezialitäten":

- Die WKO verwendet die Zwangsbeiträge der Zwangsmitglieder um deren pensionierten Bonzen die Bereicherung ohne Leistung für die Gesellschaft zu ermöglichen.

- Die OeNB hat gleich eine garantierte Frühpension für die Posterlinhaber geschaffen, welche denen dann mehr als 70.000.- Euro p.a. garantiert.

- Beim ORF gibt es Massen an "Betriebspensionen", natürlich bezahlt durch die Zwangsabgaben. Geht bis über 200.000.- Euro p.a.

- Schon 90.000 ÖBB Ruhegenießer, welche im Ruhestand mehr abkassieren als die Menschen in der Realwirtschaft überhaupt verdienen!

- Was bei den anderen Kammern, sonstigen Parteibonzenorganisationen so los ist, das wird möglichst nicht kolportiert.

In Summe gibt es schon weit mehr als 400.000 Bereicher im Ruhestand, welche die Mitmenschen mit über 15.000 Mio. Euro pro Jahr berauben.

Der kranke Sozialminister muss ethisch vollkommen degeneriert sein, wer er diese menschenrechtswidrigen Umverteilungen nicht korrigiert. Der muss ein Asozialer sein, wenn er diese Zustände nicht anprangert, also noch schützt. Der kranke, rote Sozialminister scheut sich auch nicht Ruhegenüsse bis über 100.000.- zu buchen und 1/2 Mio. in Armut zu administrieren!

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Re: Der Ö Pensionswahnsinn in Zahlen!

und deshalb wähle ich auch den Stronach, den jede Stimme für diese volksverkäufer SPÖ, ÖVP und die Restparteien ist eine bestätigung für diesen Zustand ..

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
22.08.2012 09:19
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Re: Re: Der Ö Pensionswahnsinn in Zahlen!

Dazu einige Bemerkungen:

1) Den Hrn. Stronach werden die Österreicher gar nicht wählen können, weil Österreich ein Parteienwahlrecht hat (Ausnahme Bundespräsident)

2) Meiner Meinung nach ist die Partei des Hrn. Stronach noch gar nicht gegründet und es liegt auch kein ordentliches Parteiprogramm vor. Genau wie von allen anderen Parteien auch!

3) Die Personalsuche der, vielleicht kommenden Stronach Partei, beschränkt sich offensichtlich auf das Einsammeln unzufriedener Mitläufer anderer Parteien. Das scheint auch "erfolgreich" zu laufen und daher wird sich diese neue Partei kaum von den anderen Parteien unterscheiden können.

4) Der Pensionswahnsinn in Österreich, zu Gunsten der Beamten und Parteibonzen, wurde von den Beamten beim VfGH bis über das Jahr 2060 hinaus einbetoniert und kann nur durch einen Staatsbankrott geändert werden (oder einer 2/3 Mehrheit im NR).

5) Auch mit einer 2/3 Mehrheit im NR wird es sehr schwierig werden, dann Pensionswahnsinn zu korrigieren.

Der Grund dafür:
Der VfGH hat den Gleichheitsgrundsatz (Menschenrechte!) verwendet um einen einseitigen Vertrauensschutz für die Privilegierten zu schaffen. Dieser Vertrauensschutz garantiert nun den Typen "die Rechte" auf Lebenszeit. Um die Korrekturen zu bekommen müsste also der Gleichheitsgrundsatz ausgehoben werden, welche schwer möglich sein wird. Der VfGH hat den Gleichheitsgrundsatz letztinstanzlich ausgehoben und das (Un)Recht gemacht!

Keine Partei kann was machen, der Mist ist perfektioniert!

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jaja, die sozialpartnerschaft

Und bald kommen die Sprüche vom Hundsdorfer und Leitl, dass wir in der Krise "alle die Gürtel enger schnallen müssen" und so.

Wie sollen die vielen Menschen, die z.B. 900€ Pension haben, den Gürtel enger schnallen? und die Beamten mit über 3000 Euro Pension werden "etwas weniger" als 1,8% bekommen? Meineherrn!

Ich fordere:
* Sofortige deutliche Anhebung der Mindestpensionen auf Kosten der hohen Pensionen.
* Sofortige Vereinheitlichung der Pensions- und Krankenkassensysteme und deren Zusammenlegung in der Verwaltung
* Sofortige Anhebung der Mindestsicherung vulgo Ausgleichszulage.
* Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens in der nächsten Legislaturperiode

Gast: Kibietz
21.08.2012 19:08
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Einfaches Rezept

Alle Pensionskassen zusammenlegen, das würde immense Verwaltungskosten sparen.
Höhere und Höchstpensionen kürzen auf maximal 2500 Euro/Monat.

Pensionen gesichert und eine ordentliche Inflationsabgeltung ist auch gesichert.

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Die Solidarität mit den

Olivenstaaten zählt für die Sozialdemokraten
allemal mehr, als unsere lästigen Pensionisten.
Ich habe noch nie einen tatsächlichen Teuerungsausgleich erhalten.

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Re: Die Solidarität mit den

vom Hiundstrümmerl und Co nicht anders zu erwarten.

aber

die Parteien-Förderung verdoppeln und zu valorisieren ist allemal möglich, ihr Selbstbediener!

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INFLATIONSRATE

"Mehr als 1,8% werden es sicher nicht". Ah ja die Inflationsrate hat 2,8% betragen. Wer soll das glauben ? Von technischen Geräten wie Fernseher oder Laptop die den Wet des Warenkorbes drücken, kann niemand seinen täglichen Bedarf stillen.

Gast: armer penionsverichata
21.08.2012 18:13
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Mehr wird es 100-prozentig nicht

gilt nicht für Politiker
für Politiker gibt es immer mehr
seiens nur ein paar Tausender
die Regierung lügt
Hundsdorfer lügt
sie bekommen 10.000 € pro monat
und jedes Monat wo sie regierung spielen bekommens
einen Aufschlag
bis zu 19.000 im Monat haben unsere 1000enden
Politikerpensionisten
fischer
vranz
schüssal
klima
gusi
blecha
kohl
bratenstein
und andere 100 politika

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Während wir für Griechenland

step by step die Rückzahlungskonditionen trotz Beschiss verbesseren und sogar Schuldennachlässe akzeptieren, gibt es für die österreichischen Pensionisten eine Pensionserhöhung um 1,8%, bei einer Inflationsrate von aktuell 2,1%. Sollte dies ein Nicht-Sozi-Sozialminister verlautbaren, wäre morgen die Lichterkette um den Wiener Ring geschlossen.

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Re: Während wir für Griechenland

Die ungeschönte Inflationsrate liegt wohl je nach Warenkorb eher bei 5-8% oder kaufen Sie sich jeden Monat einen Fernseher?

Gast: armer penionsverichata
21.08.2012 17:53
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Mehr wird es 100-prozentig nicht

gilt nicht für Politiker
für Politiker gibt es immer mehr
seiens nur ein paar Tausender
die Regierung lügt
Hundsdorfer lügt
sie bekommen 10.000 € pro monat
und jedes Monat wo sie regierung spielen bekommens
einen Aufschlag
bis zu 19.000 im Monat haben unsere 1000enden
Politikerpensionisten
fischer
vranz
schüssal
klima
gusi
blecha
kohl
bratenstein
und andere 100 politika

Gerechtere Verteilung von "OBEN nach Unten" in Sachen Inflationsabgeltung

Denn von Pensionserhöhung kann von bei 1,8 % keinesfalls gesprochen werden!!! In Summe grassiert seit einigen Jahren ohnehin ein "kalter Pensionsraub".
Wobei insbesondere die Niedrigpensionsbezieher die galopperende Inflation klarerweise wesentlich mehr zu spüren bekommen als die Bezieher mittlerer und höherer Pensionen (Beamte, NR- u. Lt-Abgeordnete, Politpensionäre, Manager etc.).
Also, Herr Minister Hundsdorfer,
die Herren Seniorenvertreter Dr.Khol und Herr Blecha vom Pensionistenverband:
Bis 3.000,- Euro Bruttopension fein abgestuft eine volle anständige Inflationsabgeltung / als Pensionserhöhung gilt es erst darüber hinaus.
Und ab 3.000,- Euro Bruttopension ist vorläufig Pause mit jedweder Erhöhung, aus selbstverständlicher Solidarität gegenüber den Mittel- und Kleinpensionen, net wahr???
Ein "Grosspensions-Bezieher" im Bereich von 5.000,- bis 10.000,- Euros kann einen Pensions-Stop doch wirklich leichten Herzens verschmerzen, oder etwa nicht?????
Wenn nicht, dann werte og.Herren versuchen Sie mal mit Ihrem gewohnten Lebensstandard für ein Jahr z.B. mit 1.000,- Euro Bruttopension im Monat durchzukommen, noch dazu bei diesen galoppierenden Preissteigerungen.

@karl1234 + @mamutschka

ich kenne persönlich genug junge leute, die hart arbeiten, arbeiten können und auch wollen. die blutsauger sind diejenigen, die für´s sitzen abkassieren und von arbeit keine ahnung haben.

das gegeneinanderausspielen der verschiedenen gruppen bringt nichts. da lachen sich dann die falschen in fäustchen. dass kinder und alleinerzieher keine lobby haben ist ja allgemein bekannt. habe das alles am eigenen leib erlebt.
da bräuchte es einmal eine GROSSDEMONSTRATION, dafür sind die meisten allerdings zu feig und zu faul - österreich wie es leibt und lebt.

Gast: karl1234
21.08.2012 16:57
0 5

1,8 % sind eine Zumutung.

Wir haben Österreich aufgebaut und zu dem gemacht, was es heute ist. Daher haben wir uns auch eine ordentliche Pensionserhöhung verdient und die muß zumindest bei 2,8% liegen. Nach dem Pensionistenindex steht uns noch mehr zu. Die Jungen sollen ordentlich arbeiten, dann kann man die Pensionen leicht finanzieren. Die meisten sind doch Tachinierer.

Unterstütz die aufrichtige und

fortschrittliche Bolitik unseres Herrn Bundeskanzler - Fansite auf Twitter: http://bit.ly/ND2OA3 - er steht für die ABSOLUTE Sicherung der Pensionen! Österreicher und -Rinnen folgt (Follower) dieser nutzbringenden Seite und helft uns die momentanen Vernaderung des BUKA und seines Helfers Ostermeier entschlossen entgegenzurudern!

 
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