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Strache: ESM ist ein "Sado-Maso-Vertrag"

28.08.2012 | 11:24 |  VON GÜNTER FELBERMAYER (DiePresse.com)

Ticker Nachlese: FPÖ-Chef Strache stellte sich Armin Wolf im "Sommergespräch": Er forderte eine Volksabstimmung über den Euro-Austritt und verteidigte seinen Facebook-Eintrag.

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Bisher war es wohl kein guter politischer Start in den Herbst für FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Kurz vor seinem Auftritt bei den ORF-"Sommergesprächen" wurden mehrere Meinungsumfragen veröffentlicht, in denen die FPÖ nach langem Höhenflug nur mehr bei ca. 20 Prozent und damit auf Platz drei liegt. Die Zutaten für diese Krise: Die Korruptionsaffäre in Kärnten, die Parteigründung von Frank Stronach und ein antisemitischer Cartoon auf Straches Facebook-Seite. Hat der FPÖ-Chef in der Sendung von Armin Wolf einen Befreiungsschlag landen können? Das wohl nicht, allerdings beharrte er ganz eisern auf seinen Verteidigungslinien, was ihm wohl Sympathiepunkte bei seiner Wählerschicht bringen wird.

ORF (Badzic)

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Die wahrscheinlich wichtigste Aussage von Strache im "Sommergespräch": Eine Volksabstimmung über einen Euro-Austritt ist jetzt zementiert als Bedingung für einen Regierungseintritt. Scharf zog Strache über den ESM-Pakt, den europäischen Stabilitätsmechanismus, her: Dieser sei nichts anderes als ein "Sado-Maso-Vertrag", dem die FPÖ nie zustimmen würde. Wieder einmal plädierte Strache für einen harten "Nord-Euro" und warnte vor einer "Euro-Titanic", die sinken könnte. Darum seine Überlegung: "Auch ein Euro-Austritt ist ein Weg, über den wir nachdenken müssen, und es ist notwendig, die Bevölkerung abstimmen zu lassen."

Wolf brachte Strache beim Thema FPK zum Schwitzen

Einigermaßen wirr die Verteidigungslinie Straches zum Auszug der Kärntner FPK-Mandatare aus dem Landtag, um vorgezogene Neuwahlen zu verhindern: Dies wäre notwendig wegen der angestrebten Verfassungsklage gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus: Rot-Schwarz-Grün würden (auch) in Kärnten eine Verfassungsklage blockieren. Zudem verwies er darauf, dass seinerzeit auch Bundespräsident Heinz Fischer dazu aufgerufen habe, aus dem Parlament auszuziehen - allerdings war der Fall damals ganz anders gelagert: Fischer hatte Ende 2011 Oppositionspolitiker darauf hingewiesen, dass sie ohne mit der Regierung zu stimmen durch Nicht-Anwesenheit bei der Abstimmung über die Schuldenbremse diese ermöglichen könnten.

Ein großer Teil der Sendung war wieder der Aufregung über das umstrittene Facebook-Posting gewidmet. Heinz-Christian Strache blieb aber auch heute ganz strikt bei seiner Verteidigungslinie. Wie Armin Wolf zwischendurch ganz richtig anmerkte, versuchte er sich als Opfer einer Verschwörung darzustellen. Und auch "jüdische Freunde" wurden vom FPÖ-Chef ins Treffen geführt, um ihm die Weste reinzuwaschen von jedem Antisemitismus-Verdacht.

Nächste Wahl wird hochstilisiert zum Duell Strache - Faymann

Angesprochen auf die Umfragewerte für Stronachs Partei meinte Strache, dass damit versucht werde, "künstliche Bilder zu schaffen, die davon abzulenken versuchen, dass es bei der nächsten Wahl das Duell Strache gegen Faymann geben wird". Allerdings: Ganz so gelassen wird die FPÖ wohl nicht bleiben können, sondern sie wird sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, dass Stronach im selben Wählersegment zu fischen beginnt.

Äußerlich wirkte Strache heute müde und abgekämpft. Umso bestimmter allerdings seine Stimme, die zu vielen Themen immer wieder die selben Worte fand: Hier würden Klischees bedient, um Angst gegen ihn zu schüren. Das Spiel mit den Klischees - eben jenes müssen populistische Politiker aus dem Handgelenk beherrschen. Und hier spielt Strache derzeit den Ball weg von den "Sommergesprächen" und "harten" politischen Themen hin zum Boulevard - in sein Liebesleben. Aber das ist eine andere Geschichte.

>>Die Ticker-Nachlese:

>> Der ESM-Vertrag
>> Der Fiskalpakt

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717 Kommentare

Wir haben nur mehr zwei Optionen

Entweder wir verlieren den Euro, oder wir machen uns von den Chinesen komplett abhängig und was dieses Szenario zur Folge hätte, muss man wohl nicht verdeutlichen. Derzeit wird in Europa "schweineteuer" Zeit gekauft und wenn wir uns noch lang Zeit lassen, dann haben wir nur mehr EINE Option. Ich möchte hier keineswegs schwarz mahlen- das ist eine finanzmathematisch- logische Rechnung. Es sei denn, man glaubt an irgendwelche Wunder.....

Antworten Gast: der Österreicher
28.08.2012 19:54
5 6

Re: Wir haben nur mehr zwei Optionen


..na, Sie Ma(h)ler, rechnen Sie mal vor....

Sie sind ja der Finanzmathematiker....

Das will ich sehen...

Wird wohl nix, wie alles was aus der Ecke kommt.

In Kärnten haben Ihre Führer auch finazmathematische Kenntnisse.

Sieht man...

Re: Re: Wir haben nur mehr zwei Optionen

Die Zukunft, mein liebes Kind, wird es Ihnen vorrechnen.

Gast: Frankowitsch K
28.08.2012 18:19
24 19

Kann bitte jemand dem Rot Wolf den Unterschied zwischen Gespräch und Verhör erklären?

Was der gestern geliefert hat war nur peinlich.

80% der Zeit ein ständiger Versuch aus HC Geständnisse herauszupresse, was dieser glänzend abgeschmettert hat und der spärliche Rest der Zeit reichte nur mehr um Sachthemen anzureissen.

Wirklich peinlich dieser Mann.

Antworten Gast: Frankiboy
28.08.2012 20:58
4 8

Re: Kann bitte jemand dem Rot Wolf den Unterschied zwischen Gespräch und Verhör erklären?

Peinlich war eher der STrache!

Es war schön zu sehen, der Strache ist dem Druck nicht gewachsen!

7 8

Re: Kann bitte jemand dem Rot Wolf den Unterschied zwischen Gespräch und Verhör erklären?

Peinlich ist eher Ihr Posting.

Re: Kann bitte jemand dem Rot Wolf den Unterschied zwischen Gespräch und Verhör erklären?

Das klingt nur wie ein Verhör, da Strache Antworten ausweicht. Wolf wäre falsch würde er nicht nachhaken. Der Strache sollte mal nachdenken, warum er keine Antworten gibt.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Strache wirft mit Dreck um sich, läßt man sich darauf ein und will Details und Beweise, dann gibt es nur das große Schweigen.

http://www.saubere-haende.org/typo3/index.php?id=129

Gast: Rumsti Bumsti
28.08.2012 18:04
13 9

Logorrhoe

Da verhalten sich "Politiker" in Kärnten wie die Axt im Walde und ihr Chef, der "Verhaltenskärntner", faselt was von direkter Demokratie und wirft Bundespräsident Fischer noch vor er habe dazu aufgerufen, aus dem Parlament auszuziehen.

Gast: Hunter
28.08.2012 17:47
9 10

Die Forumsgenossen sollten lieber hoffen das alle erzürnten Bürger ihren Haß auf die Politik im Wählen der Opposition kanalisieren und nicht mit einem Marsch auf die korrupten Institutionen dieser Republik.

Insoweit sollten alle Gegner der FP eigentlich froh sein über dieses Ventil denn wenn auch dieses versagt könnte es "lustig" werden.

9 11

Das ist ein logischer Fehlschluss. Wie sollen die Bürger Ihre Wut auf korrupte Institutionen ausgerechnet durch die Wahl einer korrupten Partei wie die FPÖ in einen Protest kanalisieren?


Tut mir leid, aber das funktioniert nicht.

Schön langsam könnten Sie und Ihre blauen Kameraden auch einmal verstehen, dass die Kritik an Strache und der FPÖ nichts mit der eigenen Parteizugehörigkeit zu tun hat. Genügend bürgerliche und konservative Wähler wenden sich mittlerweile mit Grausen von der FPÖ ab.

Re: Das ist ein logischer Fehlschluss. Wie sollen die Bürger Ihre Wut auf korrupte Institutionen ausgerechnet durch die Wahl einer korrupten Partei wie die FPÖ in einen Protest kanalisieren?

Was sie alles glauben zu wissen... Respekt ;-)
Es könnte auch anders sein (wahrscheinlich sogar) wenn man den Schwund an d. Sozen Wählerschaft berücksichtigt, s. von früher über 40% bis dzt. unter 30% ! (österreichweit).

Weiteres erübrigt sich.

Gast: Gast395
28.08.2012 17:30
17 19

Niveauarm ist er ja immer der

Wolf, aber gestern war er auch noch fürchterlich schlecht und weinerlich!

1 0

Re: Niveauarm ist er ja immer der

Sie meinen wohl den Strache?

13 10

Re: Niveauarm ist er ja immer der

Sehen Sie alles spiegelverkehrt ?

2 4

Re: Re: Niveauarm ist er ja immer der

nicht schlecht die antwort.
wenn man den strache spiegelverkehrt sieht ist er allerdings ein linkslinker.

1 3

Re: Re: Niveauarm ist er ja immer der

nicht schlecht die antwort.
wenn man den strache spiegelverkehrt sieht ist er allerdings ein linkslinker.

Blaue Kampfposter unterwegs ...

Ich freue mich immer, wenn ich wie in diesem Forum die roten Spuren der blauen aber auch der nicht blauen Kampfposter so deutlich, so unübersehbar und damit auch sehr eindrucksvoll demonstriert bekomme.

Es läuft dabei aber offenbar so ähnlich wie im politischen Alltag: Zuerst schimpfen (Beitragstäter) oder schießen (Minusman ist unterwegs ...), dann (vielleicht) denken. Aber sich möglichst nicht auf einen gepflegten Diskurs einlassen, bei dem Pro und Kontra sachlich behandelt werden.

Dabei, wäre das nicht wundervoll? Es würde uns auch politisch weiter bringen, als das was heute so der Brauch ist ...

Und manche HC-Strache-Ideen sind bei objektiver entemotionalisierter Betrachtung diskutierbar, auch wenn sie im "Streitgespräch" etwas unglücklich angekommen sein sollen ...

Und damit geben ich diesen Beitrag auch für die Kampfposter frei, schießt nur mit "rot"! Blau oder andere Farben gibts hier ja leider nicht, außer im Corporate Design der Presse ;-)

4 12

Re: Blaue Kampfposter unterwegs ...

Stimmt,
sinnvolle Kritik am ESM usw. ist in dem Gespräch untergegangen.

Das liegt aber auch daran,
dass er zuvor eine jede Glaubwürdigkeit mit seinen haltlosen
und dummen Ausflüchten verspielt hat.
(z.B. warum Neuwahlen in Kärnten nicht möglich sind, oder der Fall Graf).

Er hat sich einfach über den Tisch ziehen lassen
und hatte danach auch keine Hosen mehr an.

Antworten Gast: Callisto
28.08.2012 17:43
10 5

Re: Blaue Kampfposter unterwegs ...

Der Nick ist ja selbst schon an Selbstüberschätzung nicht zu überbieten somit erledigt sich ein weiterer Kommentar

Gast: gi1
28.08.2012 17:06
16 13

Was ist denn mit dem Presse-Forum los?

Natürlich läuft's nicht gerade ideal im Moment, und der ESM ist mMn grob fahrlässig, aber den Strache hat's gestern ziemlich schlimm beim Lügen aufgeblattelt, das kann man sich doch nicht mal als noch so erbitterter Anhänger schönreden, oder? Das Presse-Forum war doch vor einigen Monaten noch viel sachlicher bei diesen Themen, oder irre ich mich da?

Auf die Lüge hat leider nicht nur Strache ein Monopol. Wie bekannt lügt auch Faymann in seiner Annoncensache nach Noten, und die Desinformationspolitik der Bundesregierung in der ESM Geschichte

ist auch nichts anderes, wenn auch mit klügeren Mitteln.

opferrolle

er selbst sieht sich ja als ein opfer der linxlinken medien usw - darf man nun sagen:
"strache du opfer"
ohne damit seine ehre zu beleidigen?

3 2

Re: opferrolle

Vermutlich nur wenn sie ein Linker sind. :D

Gast: schreker
28.08.2012 16:44
4 24

Das Naheliegende.

Auf das Nächstliegende kommt wieder mal keiner: Daß Strache mit seinen Judenklischee-Cartoons gewisse, nicht zu kleine Wählerschichten voll anspricht und daß das bestimmt kein Hoppala war, sondern Kalkül. Selbstverständlich absolviert er nun seine öffentliche Antisemitismus-Übungen. Aber man kennt sich trotzdem aus.

Re: Das Naheliegende.

Paranoid was Sie sich da zusammen denken!

Antworten Antworten Gast: schreker
28.08.2012 21:56
0 2

Re: Re: Das Naheliegende.

Aha. Und sie glauben also wirklich die Unschuldslamm-Version? Na, irgendwer muß die Davidsterne ja wohl reingemalt haben, oder? Ich nehme zwar an, daß es nicht der Strache selber war (die Computerkenntnisse trau ich ihm gar nicht zu), aber zufällig reingepurzelt sind sie wohl auch nicht.

Antworten Gast: Also so was als da auch
28.08.2012 17:17
1 0

Re: Das Naheliegende.

Könnt ja gut sein, er postet die einen und meint die anderen. Ist ja auch aktueller.

Gast: Wir hier
28.08.2012 16:28
28 51

kein Weg an der FPÖ vorbei

Da kann er Paintball spielen, bis er von oben bis unten bunt ist und Manschettenknöpfe posten, bis der Schneider kommt - die FPÖ wird der einzige Wahlsieger nach der nächsten Wahl sein, daran führt kein Weg vorbei.
Da wird der ORF schon schwerere Geschütze auffahren müssen. Vielleicht hat sein Hund auf die Straße geschissen und er hatte kein Sackerl fürs Gackerl oder seine Freundin nimmt kein biologisch abbaubares Haar-Färbemittel.
Sorry, aber desto früher die Medien, allen voran der ORF das erkennt, desto besser: an HC wird in Zukunft kein Weg mehr vorbei führen.
Völlig irrelevant ist, ob man das gut oder schlecht findet.
Wenn man findet, dass die SPÖ in Wien Schaden anrichtet, der auf Jahrzehnte nicht wieder gut zu machen sein wird, interessiert das auch niemanden.

Antworten Gast: TheDude
28.08.2012 17:14
13 7

Re: kein Weg an der FPÖ vorbei

Ja die SPÖ richtet in Wien Schaden an. Aber haben Sie irgendein Argument warum das unter HC Starche besser wedren würde (außer Straches Hauptargument: "Alle sind gegen mich, weil ich so toll bin und alle anderen so korrupt sind")?
Oder zitieren Sie nur ihren Stammtisch?
Kritisches, rationales Denken geht mir heutzutage bei Anhängern jeder Partei ab, aber die Grünen und die Blauen sind schon beeindruckend ahnungslos.

Und ich wette kein einziger der blauen Schafe wird es fertig bringen unter mein Kommentar ein sachliches, auf Fakten basiertes Argument anzuführen.

Aber solange der "Gefällt mir nicht"-Button da ist, braucht man sich ja keine eigenen Gedanken zu machen.

1 1

Re: Re: kein Weg an der FPÖ vorbei

links vom strache ist soviel platz,da kommt man leicht vorbei,das ist ein sehr breiter weg.

Antworten Gast: joeh :o)
28.08.2012 16:35
37 19

Re: genauso sicher wie HC letztens Bürgermeister von Wien wurde :-)

Propagandaeffchen sind lustig!

Antworten Antworten Gast: Callisto
28.08.2012 17:54
7 3

Re: Re: genauso sicher wie HC letztens Bürgermeister von Wien wurde :-)

Die vorher Grinsenden sind dann immer am Wahlabend lustig anzusehen nachdem sich ihre gekauften Umfragen in ihren gekauften Medien nicht bewahrheitet haben.
Abwarten bis zum Ende der Wahl.

Re: Re: Re: genauso sicher wie HC letztens Bürgermeister von Wien wurde :-)

Die 2-4% Überläufer, welche bei den Umfragen noch angaben, keine Ahnung von der Politik zu haben, überraschen nun wirklich niemanden. Und dass viele aus Scham nicht zugeben, FPÖ zu wählen, ist auch kein Geheimnis.

Antworten Antworten Antworten Gast: TheDude
28.08.2012 19:14
3 1

Re: Re: Re: genauso sicher wie HC letztens Bürgermeister von Wien wurde :-)

Und wir alle können dann die Schei%e ausbaden, wenn Herr Strache das Land so runterwirtschaftet wie seine Verbrecherkollegen aus Kärnten, wo er den Bürgern die Demokratie verwehrt (alleine die bekannten Korruptionsfälle von Haider und Scheuch haben uns mittlerweile weit mehr gekostet als Griechenland! - das ist bewiesen).
Toll wie Sie es uns bei der Wahl zeigen werden. Das wir in EINEM Boot sitzen ist Ihnen aber schon bewusst. Also hören Sie auf denen die sich informiert haben eins auswischen zu wollen, wir wollen alle für Österreich nur das Beste (außer die Politiker und Medien).

Gast: Get
28.08.2012 16:27
29 47

Warum treibt sich der ganze linke Biomüll im Presseforum herum?

Liest eure linken Blätter Standard und Falter nichtmal wer online?

Antworten Gast: Guckst du
28.08.2012 19:56
0 4

Re: Warum treibt sich der ganze linke Biomüll im Presseforum herum?

Also ob links ob rechts, was spielt denn das für eine Rolle, wenn die Printmedien hier bei uns im allgemein sehr schwachbrüstig sind, wenn ich sie mit ausländischen Qualitätszeitungen vergleiche. Von den Regionalzeitungen ganz zu schweigen.

19 11

Re: Warum treibt sich der ganze linke Biomüll im Presseforum herum?

Wenn Rechte vom Müll reden, ist das wie mit den Elefanten im Porzelanladen.

Re: Re: Warum treibt sich der ganze linke Biomüll im Presseforum herum?

Du schon wieder - und von Müll schreiben!

Darin scheinst du dich wohlzufühlen.

3 15

Mit diesem Kommentar beweisen Sie eindrucksvoll, dass die FPÖ und ihre Parteigänger nicht kritikfähig sind und sich im Falle eines argumentativen Notstandes beginnen als armes, verfolgtes Opfer zu inszenieren.


Die Presse spricht sicherlich ein mehrheitlich bürgerliches und konservatives Publikum an aber keinesfalls dieses primitive, intellektuell inferiore Milieu dem sich Strache anbiedert. Diese unterschiedlichen Zielgruppen der Presse einerseits und der FPÖ bzw. Straches andererseits führen zu diesen Kommentaren gegen die Blauen. Politische Präferenzen haben mit diesen Kommentaren gegen Strache kaum etwas zu tun.

Re: Mit diesem Kommentar beweisen Sie eindrucksvoll, dass die FPÖ und ihre Parteigänger nicht kritikfähig sind und sich im Falle eines argumentativen Notstandes beginnen als armes, verfolgtes Opfer zu inszenieren.

HALLO!!!!!

Für den Nick "Gast123" musst du dich nicht registrieren, das geht auch anonym!

Re: Re: Mit diesem Kommentar beweisen Sie eindrucksvoll, dass die FPÖ und ihre Parteigänger nicht kritikfähig sind und sich im Falle eines argumentativen Notstandes beginnen als armes, verfolgtes Opfer zu inszenieren.

Ein HALLO!!!! auch Ihnen.

Mir ist nicht ganz klar was Sie von mir wollen. Eine Regestrierung ist erforderlich um andere Kommentare bewerten zu können und eine Historie der eigenen Postings zu haben. Zudem wird man über Antworten auf eigene Postings informiert.

Ob man jetzt wie Sie ein noch ein Ü braucht oder als Gast123 hier sein Dasein fristet macht meiner Meinung nach keinen Unterschied.

Antworten Gast: Gast030684
28.08.2012 16:40
24 16

Re: Warum treibt sich der ganze linke Biomüll im Presseforum herum?

Erstens wundert mich, dass es solche Pöbeleien durch den Zensuromat schaffen.

Zweitens gibt es beim Standard 6 Mal mehr Postings zu dieser Sache, irgendwer muss ja auch die rechten aufmischen.

27 41

schwacher Armin Wolf

dem man an seiner Beinarbeit in den ersten 10 Minuten ansehen konnte, sich in etwas verrennen zu sollen evtl wollen ?!

Keine einzige Frage blieb unbeantwortet, auch wenn er immer wieder versuchte die ihm genehme Antwort hören zu wollen.

Mal sehen wie gestreichelt die beiden letzten Kandidaten, befragt werden.

Antworten Gast: Gast030684
28.08.2012 16:39
36 20

Re: schwacher Armin Wolf

Einige Fragen, die unbeantwortet bleiben:
*Die Frage nach dem Treiben der Kärntner Landesregierung
*Die Frage, was genau Martin Graf an dem durch Wolf vorgelegten Prüfbericht entlastet
*Die Frage nach der Exportquote
*Die Frage nach den Folgen eies Euro-Austrittes für die österreichische Wirtschaft hat er höchst unlogisch beantwortet (Stärkung der Wirtschaft durch mehr Importe), also auch keine Antwort

Eine eigenartige Mimik muss man eher Strache vorwerfen. Jedesmal, wenn er lügt wackelt er mit dem Kopf.

Re: Re: schwacher Armin Wolf

Logo, das war Kopfschütteln bzgl. Halbwahrheiten und Anmaßungen/Verzerrungen (so konnte man es deuten, war es wahrscheinlich gemeint).

Re: Re: schwacher Armin Wolf

Dann stell mal die Wirtschaftsfragen unsern Grinsekanzler! Die Antworten kann ich dir jetzt schon geben.

Antworten Antworten Antworten Gast: Gast2345
28.08.2012 20:23
3 1

Re: Re: Re: schwacher Armin Wolf

Hat irgendwer behauptet, dass der Faymann mehr Wirtschaftskompetenz besitzt
Aber Sie müssen ja nicht Pest mit Cholera vergleichen

Gast: Don Quichote
28.08.2012 15:52
45 46

Wieder einmal eine ...

... Qualitätssendung des ORF. Ca 30 min lang wurde über Manschettenknöpfe diskutiert, 5 min über den ESM-Vertrag. Wer in solchen Relationen denkt, kann wahrlich Anspruch auf den Pullitzer-Preis erheben. Ich gratuliere.

Antworten Gast: xxxyyyzzz
28.08.2012 17:02
7 7

Nicht schlecht, innerhalb von Minuten kommt die rote Stricherflut von den blauen Apologeten.


Antworten Antworten Gast: Callisto
28.08.2012 17:50
3 4

Re: Nicht schlecht, innerhalb von Minuten kommt die rote Stricherflut von den blauen Apologeten.

Apologet ist ein durch und durch positiv besetzter Begriff aber dies kann man ja mit Mindestschulniveau nicht unbedingt wissen.
Ich gebe die WIKI Kurzfasung zum Besten: "Heute wird der Begriff auch im weiteren Sinn genutzt für einen auf gehobener, intellektueller oder wissenschaftlicher Ebene argumentierenden Verteidiger einer Lehre oder Ideologie"

Antworten Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
28.08.2012 18:17
2 2

Erst in Kombination mit der FPÖ erhält der Apologet seine negative Konnotation. Das versteht sich von selbst, aber ich finde es auch schön, dass Sie sich so konsequent verfolgt fühlen in Ihrer blauen Heimat.


Der Apologet an und für sich ist auch nicht als Beleidigung zu verstehen, wobei selbstverständlich auch dieser Begriff zwangsläufig eine pejorative Dimension bekommt, wenn er seine Überzeugung mit solch blindem Eifer vertritt, dass dies zum vollständigen Verlust der Kritikfähigkeit führt.

P.S.: Dass Sie Wiki und nicht etwa Duden oder andere redaktionell geprüfte Quellen verwenden spricht auch nicht gerade für Sie.