19.06.2013 16:21 Merkliste 0

Hundstorfer: "Über Erbschaftssteuer diskutieren"

22.08.2012 | 18:35 |  MATTHIAS AUER UND JEANNINE HIERLÄNDER (Die Presse)

Arbeitsminister Hundstorfer ärgert sich im "Presse"-Interview über die "kontraproduktive" Neiddebatte in seiner Partei, spricht sich aber für Vermögenssteuern aus. Arbeit will er steuerlich entlasten.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die Presse: Herr Minister, wer ist für Sie ein reicher Mensch?

Rudolf Hundstorfer: Reich ist jemand, der ohne arbeiten zu müssen gut leben kann. Es gibt natürlich auch Menschen mit hohen Einkommen. Da habe ich auch keine Neidkomplexe – solange der hohe Verdienst mit realer Arbeit verbunden ist. Eine fixe Wertgrenze habe ich nicht im Kopf.

 

Bei der SPÖ Kärnten reicht es, 40.000 Euro brutto im Jahr zu verdienen und Akademiker zu sein, um mit neuen Steuern bedroht zu werden.

Ich weiß, dass wir in der SPÖ eine intensive Debatte über das Thema Vermögensbesteuerung haben. Aber die sollte nicht über die Neidkomponente geführt werden. Es wird immer Menschen geben, die mehr verdienen als andere. Aber wer ein sehr hohes Einkommen hat, kann nun einmal mehr zur Finanzierung des Staates beitragen.

Derartige Vorschläge aus der SPÖ treffen wieder den Mittelstand.

So ist es. Viele im Mittelbau haben deutlich mehr als 40.000 Euro im Jahr. Darum führe ich auch keine Debatten über Wertgrenzen.

In einem Interview haben Sie kürzlich gesagt: Ohne Reichensteuer gibt es keine Koalition mehr mit der SPÖ.

Konkret habe ich gesagt: Ohne andere Form der Vermögenssteuer. In Österreich gibt es enormes Grundvermögen, auch über die Erbschaftssteuer muss man diskutieren. Den genauen Plan werden wir bis zum Bundesparteitag Mitte Oktober vorlegen.

Jetzt ist es ja nicht so, als würden die Österreicher nicht schon genug Steuern zahlen. Mit einer Abgabenquote von 42 Prozent sind wir an der Weltspitze. Wäre es – um in Ihrer Sprache zu bleiben - nicht gerechter, zuerst einmal die exorbitant hohen Steuern auf Arbeit zu senken?

Es ist klar, dass es ein Gesamtkonzept geben muss.

Die SPÖ will die Lohnsteuer senken?

Dass Arbeit entlastet werden muss, ist kein Geheimnis. Das kann über Steuern oder über Sozialabgaben geschehen. Das ist noch nicht ausdiskutiert in der Sozialdemokratie.

Ihre Parteikollegen diskutieren ohnehin lieber über Zwangsanleihen für Besserverdiener oder eine Zusatzsteuer für Akademiker. Was sagen Sie zu solchen Forderungen?

Das ist alles kontraproduktiv. Die Kärntner Freunde bereiten sich eben auf Wahlen vor, die hoffentlich im November über die Bühne gehen werden. Ich persönlich kenne nur sehr arme Akademiker.

Wer Wahlkampf sagt, muss dieser Tage auch Frank Stronach sagen. Was sagen Sie dazu?

Ich wünsche viel Vergnügen.

Wem? Ihm, uns oder Ihnen selbst?

So wie viele Projekte des Herrn Stronach im Sand verlaufen sind, wird auch dieses im Sand verlaufen. Bei all seinen Verdiensten, die er um die Arbeitsplätze in Österreich in der automotiven Zulieferindustrie hat, da sind noch zu viele Fragen zu klären. Das Land ist zu schade, um eine Spielwiese für Fantasien zu sein, die teilweise nicht nachvollziehbar sind.

Was muss ein Mensch in Ihren Augen vorweisen, um eine Partei gründen zu dürfen?

Eine Partei gründen kann jeder, es gibt hunderte Parteien laut Vereinsregister. Stronach aber hat kein Programm, keine wirklichen Persönlichkeiten. Es gibt halt viel Geld. Das kann es ja nicht sein.

Ein SPÖ-Mandatar ist ja bereits zu Stronach übergelaufen. Fürchten Sie weitere Überläufer in ihrer Partei?

Nicht wirklich. Es hat in fast allen Parteien wilde Abgeordnete gegeben. Da muss man sich nicht fürchten. Stronach hat für die Industrie in Österreich viel gemacht, aber eine Partei gründen, eine Partei führen, ist eben etwas anderes.

Braucht es dafür Berufspolitiker?

Überhaupt nicht, aber ich kenne Herrn Stronach schon zu lange.

Apropos Überläufer: Warum verlassen auch junge Akademiker das Land?

Weil sie dorthin zurückgehen, wo sie herkommen.

Es sind auch Österreicher, die gehen.

Das war immer so. Junge wollen eine Zeit ins Ausland und wieder zurück. Andererseits haben wir 10.000 Jungakademiker aus Drittstaaten in Österreich beschäftigt.

Warum wehren Sie sich so dagegen, die Rot-Weiß-Rot-Card für Bachelor-Absolventen aus Drittstaaten zu öffnen?

Wir haben einen riesigen Arbeitsmarkt in Europa mit tausenden Bachelors. Den zu ignorieren ist unverantwortlich. Vor allem, da wir wissen, dass Drittstaat-Akademiker in Österreich nicht ordnungsgemäß entlohnt werden. Ich lehne es ab, angesichts steigender Arbeitslosenzahlen zu sagen, dass mehr und mehr von außen kommen müssen.

Sie meinen also, Österreich hat genug Akademiker im Land?

Naja, was ist genug? Man kann nie genug Akademiker haben. Wir teilen ein Problem mit vielen anderen in Europa: Wir haben zu wenige Absolventen in technischen Studien und sehr viele aus philosophischen Studienrichtungen. Gleichzeitig steigt die Arbeitslosigkeit unter den FH-Absolventen, wenn auch gering. Ich kümmere mich lieber darum, als wieder etwas für Drittstaaten zu tun.

Auf einen Blick

Sozialminister Hundstorfer will eine Diskussion über Vermögens- und Erbschaftssteuer jenseits einer Neiddebatte führen. Viele Vorstöße aus seiner eigenen Partei findet er „kontraproduktiv“. Hundstorfer tritt für eine Entlastung des Faktors Arbeit ein. Ob diese durch eine Senkung der Lohnsteuer oder der Sozialabgaben erfolgen soll, lässt er vorerst offen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.08.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

110 Kommentare
 
12 3
Gast: guckmal
26.08.2012 07:25
0 0

Erbschafststeuer

doppelt Besteuertes noch weiter besteuern, jawohl wo samma denn?

Gehaltskürzungen der Politiker auf die Hälfe würd schon ein riesen fettes Plus auf Österreichs Konto sein.

Nebenbei bemerkt: da ist die Fekter ja ganz relaxt und strahlend ob die da a Gspusi haben?? *grins*

Gast: aasgeier
25.08.2012 03:31
0 0

fetter sind die notarskosten

bei einer verlassenschaftsabhandlung.

Klingt alles vernünftig.

rückt mein Bild von ihm gerader.

Gast: Zyni
23.08.2012 17:20
2 0

Reich ist ....

interessante Definition. Wieviele "Arbeiter" schleichen durch die Amtsstuben des Wiener Rathauses und keiner braucht sie und nichts, aber auch gar nichts ist zu tun?

0 0

Die Politiker der SPÖ und ÖVP ...

.. aber in einem hatte er recht: Es ist alles sehr kompliziert.

Und nur dadurch, dass man es sich einfacher redet ist es nicht unbedingt auch wirklich einfacher

0 0

Re: Die Politiker der SPÖ und ÖVP ...

... der erste Teil des Kommentars ist aus irgendeinem Grund nicht erschienen - aber vielleicht kommt er ja noch!

3 0

Die Politiker der SPÖ und ÖVP ...

haben es erfolgreich geschafft, vergessen zu lassen, warum die Erbschaftssteuer "abgeschafft" wurde.
Die obersten Gerichte Österreichs haben erkannt, dass die Besteuerung von Barem und Immobilien in Österreich krass unterschiedlich war.
Während Bares 1:1 bei der Erbschaft verrechnet wurde gingen Immoblien mit dem fiktiven, seit Jahrzehnten im allgemeinen und den aktuellen Werten überhaupt nicht angepassten Einheitswerten in die Erbmasse ein.

Wenn ich mich richtig an den aktuellen Fall erinnere, bekam eine Erbin ihren Anteil an einer Immobilie auf Basis des geschätzten Verkehrswertes in bar ausbezahlt.

Diese klagte dann gegen die unterschiedliche Berechnung zwischen dem ihr ausbezahlten Barwert und dem für den/die anderen Erben als Grundlage herangezogenen 3fachen Einheitswert.

Die Einheitswerte, welche auch die Basis für die Grundsteuer sind, neu festzusetzen ist a) nicht einfach b) wenn die Steuersätze nicht entsprechend gesenkt werden eine enorme zusätzliche Einnahmequelle an Grundsteuer c) verteuert ALLEN Wohnraum (privat wie gemietet) d) erhöht die Produktionskosten nicht nur in der Landwirtschaft (dort aufgrund der hohen Abhängigkeit von Grund und Boden als Produktionsmittel) sondern auch in allen anderen Produktionsbereichen auch die Produktionskosten.

Steigende Produktionskosten führen entweder zu höheren Preisen oder dazu, das Produkte und Leistungen nicht mehr in Österreich geschaffen werden.

Sinowatz war nicht unbedingt nicht mein Lieblingspolitiker, aber ...

3 0

Rudolf Hundstorfer: Reich ist jemand, der ohne arbeiten zu müssen gut leben kann. Es gibt natürlich auch Menschen mit hohen Einkommen. Da habe ich auch keine Neidkomplexe – solange der hohe Verdienst mit realer Arbeit verbunden ist.

also ergibt seine Tätigkeit als Minister genau das was er selbst negativ anspricht ?

Erneut und ebenso wenig glaubhaft; Lohnnebenkosten senken zu "wollen", da der Ständestaat samt Zubehör, gar nicht mehr anders (und selbst das reicht ja nicht mehr) kann, als dem Mittelstand abzuknöpfen.

Natürlich wäre eine Wiedereinführung der Erbschaftssteuer sinnvoll, aber nur, wenn man endlich sämtliche Steuerprivilegien (Abschreibungen) ebenso völlig abschafft, und das Beamtendienstrecht an die der Asvg-sklaven angleicht, um nur ein par Beispiele zu nennen !

Allem zuvor, aber endlich WEG mit all dem Wildwuchs von Scheinselbstständigkeit und fragwürdigen Teilzeitjobs, welche man gern hernimmt um behaupten zu wollen es gäbe Vollbeschäftigung !

Davon nämlich sind wir wie andere Länder auch, weiter entfernt wie der Mond zur Erde !


Gast: Jodeldiplomsänger
23.08.2012 14:08
0 0

über Steuer diskutieren

Unser „Ich wusste nicht, was ich da unterschrieb“ Sozialminister sollte lieber mit seinen Parteifreunden und dem Koaltionspartner über folgendes diskutieren:
Wie schaffen es die Deutschen, dass sie einen Überschuß (8,3 Milliarden Euro mehr, ORF.at) zusammenbringen und wir nicht?
Burschen, gemma wieder nachfragen was die Merkel dazu sagt. Wir fragen sie ja sonst auch immer was wir sagen und machen dürfen.

Klar, dass dieses Thema das SP Klientel nicht betrifft ....

.... die Gemeindewohnung samt sozialer Unterstützung kann nur übergegeben, aber nicht vererbt werden.

Es müsste eigentlich jeder für unzurechnungsfähig erklärt werden, der sich in diesem Land noch etwas aufzubauen versucht.

Warum die Reichen nur enteignen?

Warum nicht gleich erschießen und mit ihren Leichen die Felder düngen. Gab es auch schon im Sozialismus.

Antworten Gast: Böser Mann
23.08.2012 15:13
6 0

Keine Sorge, kommt schon noch!

Man muß aber auch so ehrlich sein und zugeben: Wir haben diese Leute gewählt!

Die nächste Regierung wird wieder SPÖVP sein, wetten?

Gast: Rudi, lass den Schnaps und die Miezi!
23.08.2012 13:35
3 0

"Reich ist jemand, der ohne arbeiten zu müssen gut leben kann."

Eine reichlich vertrottelte Definition, die mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet.

Gast: GeierSturzflug
23.08.2012 13:14
2 0

Unsere real existierende Diktatur

Immer auf der Suche nach Erpressungsmittel: bei meinen Eltern die Wohnungsnot, in meiner Generation der Job, bei meinen Kindern die Uni-Bildung (schon mal die schwammigen FH Zulassungsbedingungen gesehen?!). Und immer, immer auf der Suche nach Geld. Sie reden immer von den Schulden des Staates, warum sprechen wir nicht vom Vermögen des Staates. So gehört dem BUND (!) via BIG allein rd. 10% Österreichs, dazu kommen die OEBB und die ASFINAG Liegenschaften, unzählige Beteiligungen, Stiftungen und Vermögensgegenstände. Allein meine Gemeinde hat zigtausende m2 besten Grund. Wo sehe ich endlich einmal eine VERMÖGENSAUFSTELLUNG?

Gast: Hemingway
23.08.2012 13:01
3 0

Wer ist reich ? Reich ist der, der von dieser korrupten, dummen und kriminellen Politik v ö l l i g unabhängig ist und rechtzeitig vorgesorgt hat - nicht nur mit Glühbirnen.


Gast: sozialistenhandschrift
23.08.2012 12:20
2 0

politiker wie hundstorfer(ÖGB) u faymann(ehemals wiener citypolitiker) sind die totengräber der soziademokratie. sozialabbau bei den asvg pensionen bei gleichzeitiger mrd.subventionen der reichen über die bankenmärkte.


Gast: Pfuscher
23.08.2012 11:40
5 0

Genau deshalb werden zB in Griechenland Steuern hinterzogen:

Weil jede Einnahme zweimal versteuert wird: Beim Verdienen und Ausgeben.

Das ist ungerecht und ein Verbrechen!

Genauso ist es eine Schweinerei, eine schon versteuerte Immobilie noch einmal nur aufgrund des Besitzerwechsels wieder zu versteuern.

Das ist es billiger, wenn innerhalb der Familie das Haus verkauft und das Geld unter der Hand wieder zurückgegeben wird.

Oder man lässt das Haus verkommen, damit es weniger wert ist. Ein Augenschmaus, wenn es mitten im Ort steht...

Ist das das Ziel unserer Sozialisten?!

Brandaktuelle Umfrage wahl 2013

SPÖ 26%
FPÖ 25%
ÖVP19%
Grüne 8%
Stronach 10%
BZÖ 5%
Sonstige 3%

Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.08.2012 11:31
4 0

Re: Brandaktuelle Umfrage wahl 2013

Korrektur:

SPÖ 15,5%
FPÖ 15%
ÖVP 11,5%
Grüne 4,8%
Stronach 6%
BZÖ 3%
Sonstige 1,8%
Nichtwähler: >40%

Die Mehrheit will doch diesem egoistischen Misthaufen, welcher nur eigene Interessen hat, die Verantwortung gegenüber Österreich und den Österreichern nicht einmal mehr ignoriert, keine Legimitation zum Abkassieren erteilen.

Ich würde mich freuen, wenn alle Parteien zusammen keine 50% der Bevölkerungszustimmung bekommen würden. Dann ist jede noch so große Ampelkoalition niemals zur Gesetzgebung legitimiert.

Der kranke Posterl- und Amterlschacher samt gesetzlichen Umverteilungswahnsinn muss doch endlich ein Ende haben.

Antworten Antworten Gast: Vogel Strauss
23.08.2012 19:06
1 0

Re: Re: Brandaktuelle Umfrage wahl 2013

Sie überschätzen das österr. Stimmvieh, zu so einer Intelligenzleistung ist dieses leider nicht fähig. Wie immer werden wir eine GroKo bekommen, mit ein paar Stimmchen hier und dort für Strache, Stronach und Grüne ...

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.08.2012 20:10
0 1

Re: Re: Re: Brandaktuelle Umfrage wahl 2013

Ihre Formulierung trieft nur so vor Menschenverachtung Ihren Mitmenschen gegenüber.

Mir gefällt das nicht. Mir gefällt das auch dann nicht, wenn Sie sich wirklich Ihren Mitmenschen so haushoch überlegen sind, dass es sachlich gerechtfertigt wäre.

Es sind doch die meisten Österreicher, welche unter dem kollektiven Totalversagen der Parteien und deren Bonzen zu leiden haben.

5 0

Gemnäß diesem roten Bonzen

ist also jeder Bonzenpolitiker reich!

Gast: 1. Parteiloser
23.08.2012 10:56
8 0

Den Grausigen reichen 40.000.- Euro an Zwangsabgaben pro Haushalt auch nicht!

Diese Kotzstaatlichkeit hat gesamte Staatseinnahmen (ink. SV) von etwa 150 Mrd. Euro pro Jahr, welche den 40.000.- Euro pro Haushalt entsprechen.

Dieser Kotzstaatlichkeit reicht das aber immer noch nicht, die frechen Abkassierer haben sich dann selber gleich 44.000.- Euro pro Haushalt an Staatsausgaben genehmigt. Das bedeutet nichts anderes, als dass diese damit auch die Kinder Österreichs ausrauben, weil diese Schulden dann mit zukünftigen Zwangsabgaben bezahlt werden müssen. Es ist ein Weg die kommenden Generationen in Zwangsarbeit zu halten, weil die Zwangsabgaben ja nur durch Arbeit kommen können. Ein schweres Verbrechen gegen die Menschenrechte.

Von den fast 160 Mrd. Euro an Staatsausgaben kommen aber kaum mehr monetäre Leistungen an die Bürger zurück. Etwa 30 Mrd. an die ASVG Pensionisten, max. 3 Mrd. für die Arbeitslosen, max. 1 Mrd. an die Mindestsicherer. Die grausigen Typen brauchen also schon um die 120 Mrd. Euro pro Jahr um die eigenen kranken Bereiche zu finanzieren und die eigenen irren Ruhegenüsse zu bezahlen. Es ist ein vorsätzliches und permanentes Wirtschaftsverbrechen in einer unglaublichen Höhe.

Diese Kotztypen buchen auch noch Ruhegenüsse bis über 100.000.- Euro unter "Soziales" administrieren aber auch schon mehr als 1 Mio. Menschen in Armutsgefährdung.

Die Kotztypen wollen nun die Kernzelle des menschlichen Sozialwesen vernichten, den Familien die Existenzgrundlage ganz nehmen.

Wann wird die Rache der Bürger kommen?

Antworten Gast: austria wien
23.08.2012 14:50
1 0

Re: Den Grausigen reichen 40.000.- Euro an Zwangsabgaben pro Haushalt auch nicht!

die rache der bürger wird in unserem land nicht kommen. zuviele durchschnittstypen sind durch politiker usw. in gute positionen gebracht worden. leider.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.08.2012 20:12
0 0

Re: Re: Den Grausigen reichen 40.000.- Euro an Zwangsabgaben pro Haushalt auch nicht!

Die Rache wird kommen, genau dann kommen, wenn die Verantwortlichen damit nicht mehr rechnen.

Wie lange war Gaddafi am Werken?
Waren nicht in allen wichtigen Positionen Freunde und Clanmitglieder und auch die Macht des Militärs vorhanden?

Wie lange war Mubarak am Werken?
Waren nicht in allen wichtigen Positionen Freunde und Clanmitglieder und auch die Macht des Militärs vorhanden?

Wie viele Monate vor den Volksaufständen haben sich die beiden Clans die Volksaufstände vorstellen können?

Sind die Österreichischen Grausigen auch so stark in deren Positionen?

Geht´s noch schlimmer?...


.....bitte, dagegen ist ja jeder Stammtisch nach einem Faßl Bier eine intellektuelle Diskussionsrunde.

Dieser Mann scheint restlos überfordert zu sein und ein weiteres Beispiel, dass Qualifikation in unserem Land nicht gewünscht wird.

 
12 3