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Kandidatur: Häupl will's 2015 noch einmal wissen

24.08.2012 | 12:34 |   (DiePresse.com)

Der seit 1994 regierende SP-Bürgermeister kündigt sein Antreten bei der Wien-Wahl in drei Jahren an.

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Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl will auch bei der nächsten Wahl in Wien im Jahr 2015 antreten. Das erklärte er im "Kurier". Auf die Frage, ob man damit richtig liege, dass er erneut kandidieren will, sagte Häupl: "Damit liegen Sie richtig, ja."

Die Ankündigung, dass der immerhin seit 1994 regierende Bürgermeister erneut in den Ring steigen will, kommt freilich nicht sonderlich überraschend. Häupl hatte eine Wiederkandidatur immer wieder angedeutet.

Volksbefragung: "Nichts ist fix"

Zum Thema der geplanten Volksbefragung gab sich der Stadt-Chef zurückhaltend. "Nichts ist fix - außer, dass das Ergebnis wieder bindend sein wird." Auf die Frage, ob die Wiener etwa auch über die Kennzeichenpflicht für Radfahrer abstimmen sollen, sagte Häupl: "Wenn gewünscht, ja."

(APA)

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95 Kommentare
 
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Gefahr in Verzug

Dieser Herr ist nicht bei Sinnen,und damit eine Gefahr!MfG

ich hoffe für Ihn persönlich...

...dass er vor der Wahl nicht Probleme mit seiner Leber bekommt!

Re: ich hoffe für Ihn persönlich...

Diese hat er bereits!MfG

Erbpacht

Muß er nochmal die Stellung halten bis sein Bernilein die Nachfolge antreten kann? Bis dahin sind die Roten hoffentlich abgewählt.

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das ist

eine schaurige Drohung.

xund schaut er nimma aus


Antworten Gast: wissender65
27.08.2012 15:01
4 0

Re: xund schaut er nimma aus

A 100.000 Liter Service würd er schon gut vertragen.

Gast: Hermann vom Gipfel
26.08.2012 21:23
3 0

Ich dachte, da will er schon längst

in der Toskana sitzen und Rotwein trinken ...? Zumindest hat er das seit Jahren immer wieder angekündigt.

auch er kauft sich schon die medien ...

... zb Radio Superfly ... mit "unterstützung der stadt wien"

Eine schwere Drohung !!!!


oh und ah

michi der prächtige, erbsultan von wien, er wirds schon richten. seine soziale warme art wird das herz der ansonsten harten wiener erweichen und am wahlabend werden sie dann das kreuzerl an der richtigen stelle (natürlich für die spö) kritzeln. viele werden dies vielleicht schon im veltlinerdunst tun, aber das passt sie doch nur ihrem vorbild dem sultan michi dem rotprächtigen an. am wahlabend wird dann das, ah und oh, der überglücklichen wiener hinauf zu den sternen erklingen, und alle werden sie glücklich sein und gemeinsam kebap mit weißem spritzwein genießen.

Gast: Seiberl H
26.08.2012 10:32
10 0

Schnell noch ein paar anatolische Bergdörfer einbürgern

und die Rechnung geht auf!

Häupl bleibt Sultan von Wien.

Gast: Fesch wie Obama?
26.08.2012 05:32
6 0

Der Weinfaßkutscher kapiert noch immer nicht, daß er längst bei den Wählern zur persona non grata geworden ist!

Der Bürgermeisterdarsteller hat noch nicht geknissen, daß Moslems Alkohol verabscheuen (müssen). Ebenso delirant ist sein allzu sorgloser Umgang mit den Finanzen. Im übrigen wünschen sich die NeoWiener einen gutaussehenden, knackigen, witzigen Zahlmeister mit Hiphop-Figur und keinen bissig dreinblickenden, ewig grantigen Uropa im scheußlichen Proletenlook mit einem Bierbauch vom Umfang einer schwangeren Frau. Rauschausschlafend und biberlnd hat der einstige Löwelstraßenfeschak (lang, lang ist es her!) noch nicht mitgekriegt, daß inzwischen auch der Gemeindebau anspruchsvoll geworden ist!

C H A N G E !!!


Aha, deshalb ist der Faymann zum Abschuß freigegeben worden!

Der Hundstorfer erbt den Bundeskanzler und dann sind alle potentiellen Konkurrenten weg......

Aber die Frage ist ja, ob es die bürgermeisterliche Leber überhaupt noch bis dahin durchhält !


Gast: Multikulti-Wien
25.08.2012 15:21
9 1

Mit einem auf Bürgerkosten wohlversorgten NeoWiener-Anteil von über 40 % hat Häupl, unterstützt vom überaus spendablen Immigranten-Lobbyisten ÖVP-Kurz, seinen Wahlsieg bereits fix in der Tasche!

Die RestWiener müssen dafür immens viel zahlen oder auswandern!

Und die verräterische, ansonstn unfähige ÖVP spielt mit!

Gast: Geher S
25.08.2012 14:11
12 0

Warum nur warum

Wird er nicht Bürgermeister von Ankara?
Erfahrung hätte er mehr als genug.

Antworten Gast: fast so alt wie Heesters, kann aber nicht singen
25.08.2012 19:47
5 0

Weil er den meisten Türken zu altvaterisch ist.

Er möchte nämlich unbedingt einen Fez tragen.

Gast: Vinothek Rathaus mit vollbusigem Mäderlklub
25.08.2012 13:24
13 0

Noch schnell werden 500.000 Staatsbürgerschaften samt kostenloer Neubauwohnung an NeoWiener verliehen -

und flugs darf er noch viel gründlicher die RestWiener plündern. ÖVP-Kurz hilft ihm dabei.

Bürgermeistersein muß wahrlich ein anstrengender Job sein ...

Alibikandidatur?

Das kommt mir eher vor wie der Versuch, sich selbst als rotes Zugpferd am Leben zu halten, damit die Wahlen "gewonnen" werden.

Glaube nicht, dass er von seinem gesundheitlichen Zustand aus den Job noch länger machen will, er wirkt doch schon recht verbraucht und ausgekaut.

Gast: König F
25.08.2012 11:17
8 0

Wer will ihn noch?

Den Sultan von Wien.

Antworten Gast: Kaffeehauskultur
25.08.2012 19:51
1 0

Ihre Frage scheint auf eigentümliche Weise

die Antwort schon zu beinhalten.

Das Jahr 2015 wird ja zum richtigen Schicksalsjahr!

Also Häupl machts 2015 ja angeblich nocheinmal, und Herbert Stepic - Chef von Raiffeisen Bank International - beendet im Interview mit der Presse ( http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1282828/Stepic_2015-ist-die-Krise-endgueltig-vorbei?_vl_backlink=/home/index.do ) gleich eigenhändig im Jahr 2015 die Wirtschafts- und Finanzkrise.

Trotzdem will er sich 2015 dann zurückziehen.

Mein Tipp: Beide sind schon vorher weg!!!

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Re: Das Jahr 2015 wird ja zum richtigen Schicksalsjahr!

HOFFENTLICH !!!

Er muss noch die Politiker-Hacklerregelung erreichen:

40 Jahre auf Steuerzahlerkosten es sich gut gehen zu lassen muss erst noch durchgehalten werden, nachdem er seit 1983 in Wien im Gemeinderat tätig ist.

Außerdem muss er ja noch jede Pensionsreform in Wien verhindern, die ihn persönlich auch treffen könnte. Armer Politiker!

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Das Delirium tremens (von lat. delirium ‚Irresein‘, tremere ‚zittern‘; Synonym: Alkoholdelirium) stellt eine ernste und potenziell lebensbedrohende Komplikation bei einer länger bestehenden Alkoholkrankheit dar.Ein Delirium ist dabei ein Organisches Psychosyndrom, das charakterisiert wird durch gleichzeitig auftretende Störungen des Bewusstseins und der Aufmerksamkeit, der Wahrnehmung, des Denkens, des Gedächtnisses, der Psychomotorik, der Emotionalität und des Schlaf-Wach-Rhythmus. Die Dauer ist unterschiedlich, und der Schweregrad reicht von leicht bis lebensbedrohlich.

Die Diagnose ist leider eindeutig...

 
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