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Strache: „So viel Intelligenz dürfen Sie mir schon zutrauen“

24.08.2012 | 18:27 |  THOMAS PRIOR (Die Presse)

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wehrt sich gegen Antisemitismus-Vorwürfe und denkt über einen EU-Austritt nach. Frank Stronach fürchtet er nicht.

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Die Presse: Sie haben gesagt, Sie wollen Kanzler werden. Derzeit sieht es allerdings nicht danach aus, als würde Ihr Wunsch in Erfüllung gehen.

Heinz-Christian Strache: Ich bin überzeugt, dass die nächste Nationalratswahl ein Duell zwischen Faymann und Strache darstellen wird. Das haben auch die Umfragen im letzten Jahr gezeigt: In manchen sind wir vor der SPÖ gelegen, in anderen nur knapp dahinter.

Davon kann derzeit aber keine Rede sein. Aktuelle Umfragen sehen die FPÖ nur mehr knapp über 20 Prozent – weit hinter der SPÖ. Wie erklären Sie sich diesen Abschwung?

Ich glaube, dass hier vor allem der Wunsch Vater des Gedankens ist.

Wessen Wunsch? Wollen Sie andeuten, dass die Meinungsforschungsinstitute im Sinne der Regierungsparteien Umfragedaten manipulieren?

Das eine oder andere Institut ist nicht so unabhängig, wie man vielleicht meinen mag. Ich war in den vergangenen Wochen bei etlichen Kirtagen und Volksfesten – und eine so gute Stimmung für die FPÖ habe ich noch nie erlebt.

Kirtage sind aber eher nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung.

Glauben Sie mir: Wenn ich auf Volksfesten bin, wo tausende Menschen sind, kann ich sehr wohl wahrnehmen, ob ein Stimmungswechsel stattgefunden hat.

Ich nehme an, die Feste, die Sie besucht haben, waren nicht in Kärnten. Dort haben die Freiheitlichen derzeit wenig Grund zum Feiern.

In Kärnten ist vieles aufzuklären. Bis dato steht nur fest, dass der Steuerberater Dietrich Birnbacher und der abgetretene ÖVP-Landesparteichef Josef Martinz jahrelang die Unwahrheit gesagt und Geld kassiert haben.

Birnbacher belastet aber auch den freiheitlichen Landesrat Harald Dobernig und den abgetretenen FPK-Chef Uwe Scheuch: Die beiden sollen einen Anteil – 500.000 Euro – aus dem Sechs-Millionen-Honorar für das Hypo-Gutachten gefordert haben.

Das bestreiten beide. Ich habe eher den Eindruck, dass Herr Birnbacher und andere jetzt versuchen, sich an einem Toten abzuputzen, nämlich am verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider.

Das tun Sie doch auch. Sie haben gesagt, Haider habe sich vom System korrumpieren lassen.

Nein. Korrumpiert heißt nicht, dass er korrupt war. Es bedeutet, dass Haider von einem System, das er aufbrechen wollte, eingefangen wurde. Warum auch immer.

Haider wurde nicht eingefangen – er war die zentrale Figur im System Kärnten.

Wir haben in ganz Österreich seit Jahrzehnten ein System, das aufzubrechen beginnt. Dabei zeigt sich, wie die Parteien skandalöserweise mit Steuergeld umgegangen sind.

Siehe Kärnten.

Ich lasse kein Kärnten- und Haider-Bashing zu. Schauen Sie einmal nach Wien, nach Niederösterreich. Der Skylink-Terminal etwa. Manche Landesfürsten glauben, alles sei ihr Eigentum. Das funktioniert jetzt nicht mehr.

Mag sein, dass es verdeckte Parteienfinanzierung nicht nur in Kärnten gibt. Aber nirgendwo ist sie so unverschämt zutage getreten wie dort.

Wo bitte? Nennen Sie mir irgendein Beispiel, wo die Freiheitlichen in Kärnten einem solchen Vorwurf ausgesetzt wurden.

Uwe Scheuch, bis vor Kurzem auch Landeshauptmann-Stellvertreter, wurde in der sogenannten Part-of-the-game-Affäre verurteilt. Da ging es um verdeckte Parteienfinanzierung.

Gegen unseren Kooperationspartner in Kärnten werden Vorwürfe erhoben, die aufzuklären sind, aber nicht stimmen müssen. Wenn etwas dran ist, sind natürlich die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen.

Nämlich welche?

Wer sich etwas zuschulden kommen hat lassen, hat in unserer Partei nichts verloren.

Interessant. Die steirische Abgeordnete Susanne Winter wurde 2008 wegen Verhetzung verurteilt, weil sie gesagt hat, Mohammed wäre in der heutigen Zeit ein Kinderschänder. Im Nationalrat sitzt sie noch immer.

Susanne Winter ist für mich eine gerichtlich anerkannte Islamismuskritikerin. Sie hat ihre Meinung artikuliert und wurde dafür mit einem Meinungsurteil bestraft. Das ist etwas völlig anderes als ein Korruptionsdelikt.

Zweifeln Sie das Urteil an?

Ich respektiere es – bezweifle aber, dass es für die demokratische Entwicklung eines Landes gut ist, wenn man solche Debatten gleich vor Gericht austrägt. Die gehören ins Parlament.

Ist es für die demokratische Entwicklung eines Landes gut, wenn die Freiheitlichen eine Neuwahl in Kärnten blockieren?

Ich finde es gut, wenn sich die FPK so lange gegen eine Neuwahl stellt, bis die Landesregierung eine Verfassungsklage gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus einbringen konnte. Danach, das können Sie mir glauben, wird es einen Wahltermin geben.

Ich bitte Sie: Die wahre Motivlage ist doch, dass den Kärntner Freiheitlichen erhebliche Stimmenverluste drohen – bis hin zum Landeshauptmann. Daher will sie Zeit gewinnen.

Das ist Ihre Interpretation. Ich sage Ihnen: Der Grund ist das ESM-Diktat, gegen das wir uns zur Wehr setzen werden.

Wie werden Sie sich gegen Frank Stronach zur Wehr setzen? Der besetzt ähnliche Themen wie die FPÖ – auf eine ähnliche Art und Weise.

Gar nicht. Stronach wird kein Thema sein.

Das sehen Politologen anders: Die sagen, dass er gute Chancen hat, in den Nationalrat einzuziehen – und jedenfalls FPÖ und BZÖ schaden wird.

Glauben Sie wirklich, dass sich die Österreicher von einem Herrn Stronach mitsamt seinen Recycling-Politikern zu einem Freudenschrei hinreißen lassen?

Ich glaube, dass Stronach der FPÖ Stimmen kosten wird.

Es braucht keine Kopie von HC Strache, sondern ein glaubwürdiges Programm.

Stronach und die FPÖ ähneln einander vor allem in ihrer Euro-Kritik: Populistische Ansagen, aber kein europapolitisches Konzept. Was wollen Sie eigentlich? Soll Österreich zum Schilling zurück?

Es war falsch, den Schilling abzuschaffen. Richtig wäre der Schweizer Weg gewesen.

Was heißt das? Dass Österreich im Jahr 2012 den Schweizer Weg einschlagen sollte?

Nein, dazu ist schon zu viel passiert. Jetzt geht es darum, den Schaden zu begrenzen. Meine erste Präferenz wäre gewesen, Länder wie Griechenland aus der Eurozone zu werfen. Aber diesen Schritt haben wir verpasst.

Was jetzt?

Ich plädiere dafür, dass starke Volkswirtschaften wie Österreich, Deutschland und Holland eine Hartwährungszone bilden. Verschlafen wir das auch, wird es den Euro zerreißen. Dann müssen die Staaten notgedrungen zu ihren nationalen Währungen zurück.

Den Schilling wollen Sie aber nicht wirklich zurück.

Das ist ein Worst-Case-Szenario.

Ist die Europäische Union gescheitert?

Sie droht zu scheitern. Wir erleben einen Demokratieabbau, der von den Völkern Europas nicht gewünscht ist.

Sollte Österreich aus der EU austreten, wenn Ihre Lösungsvorschläge zum Euro ungehört bleiben?

Ja – ich sage Ihnen ganz offen: Bevor es in Richtung einer zentralistischen EU geht und wir unsere Freiheit aufs Spiel setzen, bin ich dafür, den Schweizer Weg zu gehen.

Wann würde dieser Fall eintreten?

Wenn es darum geht, ob Österreich Mitglied eines zentralistischen EU-Bundesstaats werden und seine Souveränität verlieren soll.

Also wenn die Pläne für Vereinigte Staaten von Europa konkret werden.

Wenn unsere Verfassung aufgelöst werden soll, werden wir uns dagegen stemmen.

Derzeit stemmen Sie sich gegen Antisemitismus-Vorwürfe. Eine Karikatur, die Sie auf Facebook gestellt haben, zeigt einen Bankier, der von der Regierung angefüttert wird. Auf den Manschettenknöpfen des Bankiers sind Davidsterne zu sehen.

Diese Karikatur stellt den Begriff der Umverteilung sehr gut dar. Aber einen Davidstern kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Da wird eine künstliche Hysterie erzeugt, um den HC Strache unmöglich zu machen.

Solche Situationen haben Ihnen am Ende doch immer genützt. Schließen Sie aus, dass es eine bewusste Provokation war bzw. ein Signal an gewisse Wählerschichten der FPÖ?

Das schließe ich absolut aus, denn ich lehne den Antisemitismus ab. Hätte ich Davidsterne gesehen, wäre die Karikatur nicht auf meiner Seite veröffentlicht worden. So viel Intelligenz dürfen Sie mir schon zutrauen.

Zur Person

Heinz-Christian Strache (43) ist seit 2005 Bundesparteiobmann der FPÖ. Der bislang größte Erfolg des gelernten Zahntechnikers: Bei der Nationalratswahl 2008 erreichte die FPÖ 17,5 Prozent und wurde zur drittstärksten Partei. Strache wusste schon immer zu provozieren. In der Vorwoche sorgte ein als antisemitisch kritisierter Cartoon auf seiner Facebook-Seite für Aufregung. Die Justiz ermittelt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.08.2012)

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368 Kommentare
 
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Gast: Verwöhnter Milchbuben
27.08.2012 15:22
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Kikl ist der Chef

Dann soll Kikl zu den Wahlen antreten. Und nicht Strache gegen Frankie antreten lassen.
Beide haben keine Ar... in der Hose.

Gast: Alle fürchten sich vor Stronach!
27.08.2012 15:12
0 0

Kärnten ist das eine, Wien ein anderes Kaliber!

Wien ist als Hauptstadt und Bundesland wesentlich größer (Wirtschaft & Bevölkerung) als Kärnten.

Auch und vor allem Wien ist von Korruption verseucht, daß einem graust. Hier ist es die SPÖ, auch die Grünen, die verantwortlich sind.

Auch ÖVP-dominierte Teile Österreichs, vor allem NÖ und Tirol, strotzen wahrlich vor Mißwirtschaft.

Genau betrachtet ist Österreich ein durch und durch korruptes Land. Die Leute haben die Nase voll von den Lügen und Ablenkungsmanövern.

Wenn sich Stronach nicht ganz dumm anstellt, kann er auf Anhieb 10-15 % der Stimmen schaffen.

Gast: Verwöhnter Milchbube
27.08.2012 15:09
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Au weh

Heute kommt ja das Sommergespräch ich hoffe Strache hat seine Steuerakten dabei.

Gast: Verwöhnter Milchbube
27.08.2012 14:49
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Offenlegung

Herr Strache darf man wirklich wissen was Sie uns Steuerzahler bis jetzt gekostet haben? Natürlich mit Abzug allen Steuern.

Gast: Verwöhnter Milchbube
27.08.2012 13:35
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Steuerflüchtling-Frechheit pur

Herr Strache wie lange leben sie schon selber vom Steuerzahler herunter? Ich will wissen wieviel Sie Herr Strache,Steuer bezahlt haben?
Herr Stronach sie müssen sich sicher nicht von so einem kleinen Knilch beschimpfen lassen.
Der zahlt ja wirklich keine Steuern und bekommt dazu noch eine Luxusrente.
Und das gehört eingestellt.


Antworten Gast: Milchbube
27.08.2012 14:18
0 0

Re: Steuerflüchtling-Frechheit pur

Da zahlt ja ein Lehrbub mehr Steuern wie Strache . Vorallem den Lohn von Strache bezahlt ja auch wieder der Steuerzahler. Da beißt sich ja die Katze in den Schwanz.
Also Herr Stronach den Milchbuben Strache müssen Sie nicht fürchten.
Herr Strache legen Sie ihre Steuerakte offen,aber rasch.

Kernaussage Straches: Ich will keinen zentralistischen EU Bundesstaat.

Und das wird das entscheidende Thema der nächsten NRWahl sein. Nach der Beschlußfassung des ESM Vertrages durch die Koalitionäre und die Grünen, den Ansagen der deutschen Spitzenpolitik zur Neugestaltung der EU mit Abtretung der finanz-und wirtschaftspolitischen Kompetenzen an Brüssel und vor allem den jahrelang fortgesetzen Vertragsbrüchen (no bailout Klausel gebrochen, Staatsfinanzierung durch EZB, Haftung für die Schulden anderer Staaten laut Faymann beabsichtigt) ist das die entscheidende Zukunftsfrage Österreichs. Wenn - und leider ist das zu erwarten - keine Volksabstimmung zu entscheidenden Eingriffen in die österr. Verfassung z.B. durch den ESM Vertrag, der das Demokratieprinzip aufweicht, kommt, dann wird eben bei der Nationalratswahl eine Richtungsentscheidung erfolgen. Selbst wenn ihnen übel wird, werden die, die den europäischen Bundesstaat nicht wollen, Strache wählen müssen. Stronach stolpert über die eigenen Füße und wird von den politischen Parteien sukzessive zerlegt werden. Das können sie.
Die ÖVP hat die Gefahr für ihren Bestand offenbar erkannt und aus diesem Grunde Lopatka als EU Propagandisten berufen. Aber auch ihm wird es schwer fallen zu erklären, wieso die Österreicher fremde Staaten finanzieren und für fremde Schulden haften sollen. Die eigenen reichen den geplagten Steuerzahlern.

Antworten Gast: RAting Agent 007
27.08.2012 13:24
0 1

In Kärnten sieht man, was Strache wirklich will

Spekulanten, Korruptionäre und Gesetzlose.

Gast: Hermann vom Gipfel
27.08.2012 00:45
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Stonach hat gegen Strache gute Chancen

Stronach hat einfach mehr Charisma. Strache kann hier nicht mithalten.

Antworten Gast: Milchbube
27.08.2012 09:12
1 1

Re: Stonach hat gegen Strache gute Chancen

Stimmt.
Und Frank Stronach hat auch nicht mit 20 Jahren sinnlos im Wald herum gespielt mit Farbpistolen sondern hat eine Weltfirma aufgebaut.
Ich sagte immer schon der Schmied ist Frank Stronach aber sicher nicht so ein Lausbub wie Strache und Kikl.
Ich gehe sogar so weit und behaupte Strache ist gar kein Gegner für einen harten "Hund" wie Frank Stronach.
Was will den Strache gegen einen Stronach wenn er nicht einmal gegen Omaabzocker und Versicherungsbetrüger eine Chance hat? Ein Frank Stronach wäre mit so einem Gesindel schon längst abgefahren.
So schaut es aus.

Antworten Antworten Gast: Milchbube
27.08.2012 09:46
0 1

Re: Re: Stonach hat gegen Strache gute Chancen

Und glaubt es mir ein Frank Stronach hat Hunger gelitten,der weiß was Hunger bedeutet und nicht unsere verwöhnten Politiker da meine ich alle nicht nur Strache.
Darum bekommt Frank Stronach meine Stimme.
Ich gebe Frank Stronach nur einen guten Rat er soll aufpassen mit wem er sich da so umgibt.

Gast: Korrupty
26.08.2012 20:14
0 0

I bin lei a Kantna (Singkreis Gurk)

Dörler Togga und seine FPK Togga schleichen wieder wie die reudigen Hunde aus dem Landtag!
Weil diese Togga keine Verantwortung übernehmen wollen!!
Dörfler Togga und FPK Togga hinterlassen nur Schulden , Schulde Schulden Schulden und viel Dummheit

und schon sind 15% der Stimmen für HC Strache weg hahahahahaha

Antworten Gast: August aus Spital
26.08.2012 21:09
1 0

Re: I bin lei a Kantna (Singkreis Gurk)

In Kärnten zeigt sich die Kompetenz der FREIHEITLICHEN!

FPK hüpft es vor wie ein LAnd abgewirtschaftet wird und wie Korruption funktioniert!

Gast: Korrupty
26.08.2012 20:06
0 0

I bin lei a Kantna (Singkreis Gurk)

Dörler dem das Gericht schon bestätig hat das er ein Togga ist (Causa Ortstafel)
Hinterläßt in Kärnten nur Schulden, Schulden, Schulden ,Schulden und viel Dummheit

Da wollen die FPK Togga über den ESM mekern und als Bedingug für Neuwahlen ein Klage gegen den ESM ????
Fragt lieber die Kärntner ob sie noch immer von solchen FPK Togga regiert werden wollen!!
A Lond volla Togga und Hoftpflicht befreit

Dank Dörfler Togga und FPK die bittere Realität in Käntnen
und schon hat der HC Strache 15% weniger Wählerstimmen Bravo HC kannst stolz sein auf deine Togga

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Echter Antisemitismus...

Einfach mal Google-Bildersuche unter "Occupy antisemitic" anschauen.

Occupy, das Lieblingskind von Rotgrün und ORF.
Und Herr Faymann sollte an die antisemitischen Plakate bei der letzten großen Islamdemo in Wien zurückdenken!
Die von einem roten Stadrat mitorganisiert wurde.
Weder von Faymann noch von Häupl war damals auch nur ein einziges Wort der Kritik zu hören (von den Grünen ebenfalls nicht).

Gast: Korrupty
26.08.2012 18:55
1 1

I bin lei a Kantna (Singkreis Gurk)

Hr. Strache leider unterstützen sie ihren Dörfler Toka das kostet sie mind. 15% der Wählerstimme schade

A Lond volla Toka und Hoftpflicht befreit
( eine Zeile aus dem Lied I bin lei a Kantna)

Dank Dörfler und FPK Toka die bittere Realität in Kärnten

und weg sind 15% hahahahaha

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AUGENZWINKERN

Strache, ein rechter Politiker, der mit Augenzwinkern seinem Anhang zu verstehen gibt, dass er Antisemitismus toleriert und trotz dieser widerlichen Eigenschaft mit Augenzwinkern von der ÖVP als möglicher Koalitionspartner akzeptiert wird.

Gast: Land unter für Sozen
26.08.2012 15:50
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Man riecht förmlich die Panik der Roten hier im Forum.

Warum so aufgeregt wenn sowieso keiner FPÖ wählt laut euren eigenen Umfragen in euren eigenen Medien?
Panik?
Gut so.

...und diese Rudas-Jünger haben auch schon einen Unterhaltunswert...


...sitzen m selben Raum in der Löwelstrasse und posten sich gegenseitig Fragen und Antworten in diesem Forum zu.

Ich find die Typen amüsant.


Antworten Gast: Klognfurta Sepp
26.08.2012 16:53
5 9

Re: Man riecht förmlich die Panik der Roten hier im Forum.

Derzeit haben in Kärnten die FREIHEITLICHEN die Hosen voll vor Neuwahlen!

Antworten Antworten Gast: Wolfsbergerin
26.08.2012 21:07
0 0

Re: Re: Man riecht förmlich die Panik der Roten hier im Forum.

Wo ist das Geld, dass die vielen Schulden verursacht hat in Kärnten?

Immobilien garniert mit Fördergeldern für FPÖ & FPK nahe Firmen?

Antworten Antworten Gast: Get
26.08.2012 18:43
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Re: Re: Man riecht förmlich die Panik der Roten hier im Forum.

Nein die machen nur regelmäßig ein kleines Hauferl auf die linken Schreihälse und lassen sie schmoren.
Würde ich auch so machen.

Antworten Antworten Antworten Gast: aauwe
26.08.2012 22:20
0 0

Re: Re: Re: Man riecht förmlich die Panik der Roten hier im Forum.

würd ich im kindergarten auch so machen

Ich will Strache auch nicht als BK , aber

all jenen die hier auf Strache losgehen, sofern hier nicht rot/grün ausschl. als Stimmungsmacher posten, sei gesagt dass es darum geht die FPÖ zu eine starken Opposition zu wählen. Die einzige Möglichkeit manchen Regierungsbeschlüssen Einhalt zu gebieten. Stronach wird im Parlament nichts zu sagen haben, jene Stimmen die zu ihm wandern schwächen die Opposition und der Wahnsinn geht ungebrochen weiter. Bitte genau überlegen ob man aus Frust irgend jemanden seine Wahl- Stimme oder jemanden der die grösseren Chancen auf Mitsprache hat gibt.

Ich will Strache auch nicht als BK , aber

all jenen die hier auf Strache losgehen, sofern hier nicht rot/grün ausschl. als Stimmungsmacher posten, sei gesagt dass es darum geht die FPÖ zu eine starken Opposition zu wählen. Die einzige Möglichkeit manchen Regierungsbeschlüssen Einhalt zu gebieten. Stronach wird im Parlament nichts zu sagen haben, jene Stimmen die zu ihm wandern schwächen die Opposition und der Wahnsinn geht ungebrochen weiter. Bitte genau überlegen ob man aus Frust irgend jemanden seine Wahl- Stimme oder jemanden der die grösseren Chancen auf Mitsprache hat gibt.

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Ich verweise auf:

http://www.youtube.com/watch?v=A5zGtR55hjI

Na wo war denn an dem Tag Ihre Intelligenz, Hr. Strache? Auf Urlaub? Oder soll'ma nicht so großkopfert und arrogant sein und Politik auf Fakten und Rechnungen bauen? Lieber im Supermankostüm im Praterdome Dekolletes signieren?

 
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