24.05.2013 00:56 Merkliste 0

Strache: Abstimmung über Euro als Koalitionsbedingung

27.08.2012 | 17:13 |   (DiePresse.com)

Der FPÖ-Chef verteidigt im ORF-"Sommergespräch" die Karikatur auf seiner Facebook-Seite und sieht rechts von der FPÖ keinen Platz.

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FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will eine Volksabstimmung über den Austritt aus der Währungsunion zur Bedingung für eine Koalition nach der Nationalratswahl machen. "Ein Euro-Austritt ist ein Weg, über den wir nachdenken müssen, und es ist notwendig, die Bevölkerung abstimmen zu lassen", sagte er am Montag laut Vorabmeldung des ORF im "Sommergespräch".

Für die Aufregung über einen als antisemitisch kritisierten Cartoon auf seiner Facebook-Seite zeigte Strache erneut kein Verständnis: "Ich wollte aufzeigen, wie heute Umverteilung stattfindet. Ich habe viele israelische und jüdische Freunde, die nichts Antisemitisches erkennen - selbstverständlich ist kein Antisemitismus mit dem Bild verbunden". Die Kritik an der Zeichnung sei Ausdruck "der Angst, die man hat, dass Heinz-Christian Strache stärkste politische Kraft wird".

Angesprochen auf die Umfragewerte für Stronachs Partei meint Strache, dass damit versucht werde, "künstliche Bilder zu schaffen, die davon abzulenken versuchen, dass es bei der nächsten Wahl das Duell Strache gegen Faymann geben wird". Stronach werde keinen Erfolg haben, die FPÖ sei immer der Schmied, daher gebe es keinen Grund, die Interessenvertretung woanders zu suchen. Auch wenn er sich selbst als "weder links noch rechts" einordnen möchte, sieht Strache rechts von der FPÖ keinen Platz.

Die Frage, wie lange er als aktuell am längsten amtierender Parteichef noch in der Politik bleiben möchte, "wird demokratisch von den Bürgern zu entscheiden sein. Ich will die Ohnmacht der Bürger überwinden, dafür braucht man Macht".

Das "Sommergespräch" mit Armin Wolf wird heute in ORF 2 ausgestrahlt. DiePresse.com tickert ab 21:05.

(APA)

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717 Kommentare
 
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Re: Propaganda & Regime-Operette.

wer ist breit? ;)

Bei A.Wolf fragt man sich immer öfters ...

ist das penetranter Vermutungsjournalismus od. journalistischer Bodensatz ? Oder beides?

Re: Bei A.Wolf fragt man sich immer öfters ...

Wolf dürfte wahrscheinlich gar nicht anders, Faymanns Mannen haben doch sicher die Aufsicht. Die Fragen an Strache wurden doch sicher im roten Bunker zurecht gestellt worden sein.

Gast: Schade ORF, alles ist vorbei
27.08.2012 23:00
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Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?


1. Dem Zuseher aufzeigen, wofür die Partei des Interviewten steht.

2. Dem Politiker, durch den Moderator, auf den Zahn füllt. Ob er das, was er politisch fordert auch selber lebt. Ihn durchaus auch provozieren. Aber auch darauf antworten zu lassen, ohne ihm sofort ins Wort zu fahren, wenn die Antwort dem Moderator nicht passt. Denn der Zuseher ist klüger, als so mancher Moderator glaubt. Und kann sich auch selber ein Urteil bilden.

Wolf wollte so sehr mit Strache in den Infight, dass darüber die Zuseher vergessen wurden. Was hat der Zuseher jetzt nach diesem 50 minütigen Interview erfahren? Relativ wenig, weil die meiste Zeit mit Angriffen von Herrn Wolf verplempert wurde.

Anscheinend ging es Herrn Wolf nicht darum, dem Zuseher Straches politische Inhalte offen zu legen, sondern primär darum, sich mit ihm zu messen. Zu schauen, wer der Stärkere ist (war an diesem Abend wohl nicht Herr Wolf). So gesehen schade um die vertane Sendezeit. Denn wer Kämpfe sehen will, ist bei einem Boxkampf der Klitschko-Brüder bei RTL viel besser aufgehoben.

Möglicher Weise gibt es aber im ORF nur niemanden mehr, der noch weiß, wie man ein Interview richtig führt.
Und warum könnte das sein?
Weil die Redakteure am Berg vielleicht, seit Jahren, nur mehr im Agitieren geschult werden?

Antworten Gast: Gutmensch?
28.08.2012 01:21
2 0

Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

Wolf hat einige Male deutlich gesagt, über das Parteiprogramm will er nicht reden- dieses kann man auf der Homepage stundenlang nachlesen.

Ihn interessieren die Themen, über die die Politiker freiwillig nicht reden würden.

Keine Einschätzung von mir, sondern sinngemäß zitiert von Wolfs FB-Posts.

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Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

"wenn die Antwort dem Moderator nicht passt"

Sie haben eine sehr einseitige Auffassung der Dinge. Es geht nicht darum, dass dem Moderator eine Antwort nicht passt, sondern dass DIE ANTWORT ZUR FRAGE gegeben wird. Das war eben nicht der Fall - dass man da nachbohren muss, liegt auf der Hand.

Strache inszeniert sich stets als Opfer - und ihr nehmt im das offensichtlich immer noch ab - traurig.

Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

"Anscheinend ging es Herrn Wolf nicht darum, dem Zuseher Straches politische Inhalte offen zu legen"

dafür sorgt strache jederzeit und bei jeder antwort, auch wenn es nicht darum geht. strache tut immer zuerst so, als würde er die frage beantworten und holt dann nur zum rundumschlag aus. erinnert mich an meine großmutter. mah hat die immer gejammert und schuld waren immer die anderen. strache ist ein opfer, mit dem kann man nicht diskutieren. nie hat er etwas falsch gemacht. alles sauber.

recht muss ich ihnen geben, dass wolf nicht gut gewirkt hat, aber um ein bild zu zeichnen sage ich: ein interviewer ist nur so gut, wie der interviewte es zulässt. und der war inhaltlich extrem schwach. ich werfe strache nicht unbedingt vor, dass er uns für blöd verkauft. ich glaube, dass er einfach von vielen dingen keine ahnung hat und daher immer nur botschaften auf die oberfläche transportiert statt ideen zu fördern.

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Re: Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

seh das genau so! Der hat echt teilweise erschreckend wenig Ahnung. Dürfte eine reine Wahlkampfmaschine sein. Politiker mit Zukunftsperspektiven und Know How ist das jedenfalls keiner.

Re: Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

Sie sollten Ihn beraten. Ich meine nur, dass die Bürger Angst um Ihre Zukunft haben, können Sie, auch wenn Sie noch so eine große Abneigung gegen Strache haben, Ihn dafür verantwortlich machen. Diese Verantwortung haben allein Faymann, Spindelegger und Fischer. Die Leute flüchten doch massenweise in Gold und Immobilien. Wenn Ihnen das nicht zu denken gibt, dann ist Ihnen nicht zu helfen.

Antworten Gast: ein Mediengeschädigter
27.08.2012 23:22
26 7

Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

der ORF ist nichts anderes als ein roter Proletensender. Die Moderatoren halten die Zuseher für noch dümmer als sie selbst sind. Nachdem die SPÖ immer wieder gewählt wird dürfte der Kasperlfunk ORF sein "Publikum" erreichen. Ein Skandal ist jedoch, daß der rote Parteisender mit den Zwangsgebühren aller Österreicher finanziert wird.

0 1

Re: Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

Na dann viel Spaß mit dem Privat-TV!

Re: Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

wieso können gescheite bürger wie sie nicht erkennen, dass strache lügt und bewusst falsche behauptungen aufstellt?

warum bemerken die bürger nicht, dass strache ein wandelnder werbeflyer ist, der nur botschaften vermitteln und zum kauf animieren soll, ohne viel schmalz dahinter? wo sind seine konzepte abseits von "dagegen sein" und "die anderen sind schuld" etc.? er ist die stimme der wütenden, die sich besser fühlen, wenn sie einen täter als ventil gefunden haben.

Antworten Gast: koby
27.08.2012 23:18
7 15

Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

der zuseher hat erfahren, dass strache wenig ahnung hat von wirtschaftlichen daten und sachverhalten...

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Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

herr wolf wollte fragen stellen und herr strache wollte das verhindern.

Re: Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

auffallend war, das die Antworten Straches fast immer unterbrochen wurden !
Strache musste fast immer insistieren um ausreden zu dürfen. (eigenartige Interviewführung )

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Re: Re: Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

Strache hat nichts beantworten können und ist bei jeder Frage ausgewichen zu seinen auswendig gelernten Standartphrasen.

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Re: Re: Re: Was sollte denn der Sinn eines Politikerinterviews sein?

Weil Strache keine Antworten gab, sondern Ausweichmanöver fahren wollte.

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Wolf gut vorbereitet, Strache schwach wie schon lange nicht mehr

Wolf sehr gut vorbereitet, Strache sehr oft ausweichend und viele Fragen nicht beantwortet. So geschwommen ist Strache schon lange nicht mehr. Nicht in der Lage gewesen, die Hartwährungsfrage zu beantworten und auch bei IWF keinen Plan. Strache wollte eigentlich ständig nur die Täter-Opfer-Umkehr ausspielen, ist ihm aber nicht in letzter Konsequenz gelungen.

Wolf angriffig, aber nicht aggressiv und sehr sachlich und argumentativ haushoch überlegen.
Steigerung zu den beiden letzten Sommergesprächen.

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Re: Wolf gut vorbereitet, Strache schwach wie schon lange nicht mehr

Wolf ist echt ein grottenschlechter Interviewer.

Das Gespräch war übersät von emotionalen Angriffen, von Sachlichkeit keine Spur

10 27

Re: Re: Wolf gut vorbereitet, Strache schwach wie schon lange nicht mehr

Wolf wollte lediglich Antworten auf seine Fragen. Das Emotionale, was ich bei Wolf sehen konnte, war die Verwunderung bis Verzweiflung darüber, dass Strache einfach nicht in der Lage war zu antworten. Das war ja ein Trauerspiel, wie sich der gewunden hat.

Re: Re: Re: Wolf gut vorbereitet, Strache schwach wie schon lange nicht mehr

eine antwort und schon wieder zwei offenkundig falsche behauptungen zurechtrücken… dann die nächste frage. muss das mühsam sein!

Re: Re: Re: Re: Wolf gut vorbereitet, Strache schwach wie schon lange nicht mehr

Wenn es wirklich OFFENKUNDIG falsch wäre was Strache geantwortet hat - dann wäre es sehr leicht das aufzuzeigen.
Mühsam ist es aber wenn man gar nicht darüber nachdenkt was wahr oder falsch ist - weil man versucht die Wirklichkeit der eigenen Ideologie zu unterwerfen.

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Re: Re: Re: Re: Wolf gut vorbereitet, Strache schwach wie schon lange nicht mehr

Ich habe keine offenkundig falschen Behauptungen gehört. Sie?

Re: Re: Re: Re: Re: Wolf gut vorbereitet, Strache schwach wie schon lange nicht mehr

"offenkundig" falsch, da sie widerlegt wurden von einem, der sehr genau recherchiert. und ich habe nachrecherchiert und muss dem zustimmen (verfassungsklage esm; dass fischer verlangt haben solle, dass die fpö das plenum verlässt etc.).

Re: Re: Re: Re: Re: Wolf gut vorbereitet, Strache schwach wie schon lange nicht mehr

selektive wahrnehmung ihrerseits.

nur ein einziges beispiel zum nachlesen:
http://www.scribd.com/doc/104081400/Heinz-Christian-Strache-und-sein-Lieblingsbuch

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Wolf gut vorbereitet, Strache schwach wie schon lange nicht mehr

Habe Sie missverstanden - ich dachte, Sie meinten Wolf mit den Falschaussagen.

22 10

Wolf sehen konnte, war die Verwunderung bis Verzweiflung


...der Wolf ist ORF-Karrierist.

Der steht unter Druck, man erwartet, daß er Strache vernichtet.

Und jetzt hat er eine bittere Niederlage für sich und seine Mentoren eingefahren.

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Re: Wolf sehen konnte, war die Verwunderung bis Verzweiflung

Wie immer hat der Bilde(N)berger alles völlig falsch verstanden.

1 1

Re: Wolf sehen konnte, war die Verwunderung bis Verzweiflung

Wolf hat mittlerweile genug Reputation, um sich seine Freiheiten erlauben zu können.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: hoola13
27.08.2012 23:27
1 2

Re: Wolf sehen konnte, war die Verwunderung bis Verzweiflung

...so sehens indoktrinierte immer gerne...aber da kann ma nix machen...den dringlichen rat, eine psychologische diagnostik aufzusuchen, wehren solche menschen leicht ab mit anschuldigungen und beschmutzungen gegen die person, die ihnen den rat gibt...kann ma halt nix machen...manche sehen halt den wald vor lauter bäumen nicht...oder verDEUTSCHt...erkennen die Lügen des Straches net, sondern nur die Lügen der anderen pateien...

Gast: toledo
27.08.2012 22:52
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HUI!

Hat die Fpö wieder ein paar Soldaten losgeschickt um hier Strache begünstigende +/- zu verteilen? Was zahlt ihr? Ich würd auch gern mitmachen!

Re: HUI!

was verdient man am fpö-rotstrich? wäre interessant. gibts da auch erfolgsmessung via medienbeobachtung, resonanzanalysen etc.?

Man muss die übergeordnete Ebene sehen...

HC.Strache spricht meist Klartext und hat einen untrüglichen Orientierungssinn - offensichtlich - für mehr Realpolitik, Bürgernähe und österr. Interessenspolitik (s.PRO Österr.Agenda).
Parallel dazu sieht man sich ja in der freihheitl.Bewegung als Bollwerk gg. den Linksfaschismus (u.Staatssozialismus) u.a. als Gegenpart bzgl. linksgrüne Fundis und Marxismus Nostalgie.

Mittlerweile (seit 2 J.) setzt man - nicht nur in FPÖ,BZÖ - auf Skepsis gg. den EU Zentralismus , der ja seltsame Blüten treibt.

Re: Man muss die übergeordnete Ebene sehen...

na lieb, das bollwerkerl.
aktuell 1/5 der wähler. das ist kein bollwerk. denn wenn alle anderen die bösen bösen marxisten (derzeit nur mehr 2/3 der wähler) wären, wie sie meinen, dann wären wir schon längst dort, wo sie meinen, dass das hinführen würde.

pancho reiten wir weiter, die mühlen sind doch nur hirngespinste.

Antworten Gast: patriot666
27.08.2012 23:32
0 2

Re: Man muss die übergeordnete Ebene sehen...

nicht-antworten-auf-Fragen ist also klartext sprechen...naja...is ähnlich wie beim sinnerfassend lesen bei strach wählern...des funktioniert super...genauso beim strache des nicht-sinnerfassend zuhören...zumindest wenn man seine antworten betrachtet

3 17

Re: Man muss die übergeordnete Ebene sehen...

"...als Bollwerk gg. den Linksfaschismus (u.Staatssozialismus) u.a. als Gegenpart bzgl. linksgrüne Fundis und Marxismus Nostalgie...."

Der war gut - Ihr seid echte Paranoiker :)

Re: Re: Man muss die übergeordnete Ebene sehen...

Wahrheit oder Witz können oft unangenehm sein, bekanntlich.

0 0

Re: Re: Re: Man muss die übergeordnete Ebene sehen...

Und jetzt noch die "Wahrheit"-Keule? Ist es Ihnen nicht zu blöd, hier mit Begriffen wie "Wahrheit" zu kommen?

mit freude erwartet

mit großer freude erwarte ich das sommergespräch mit unserem inserator wernerle. da kann dann wolf seine ganzen journalistische kunst und untegriffe anwenden um licht in die diversen inserantenskandale udgl zu bringen. wir werden es genau beaobachten hr. wolf, wie angriffig sie dabei sein werden. aber wie gesagt der orf ist ja unabhängig und der wahrheit verpflichtet.

Gast: walktehlines
27.08.2012 22:49
1 6

Was will uns Strache überhaupt sagen?

Strache ist nichts als ein reiner Dampfplauderer! Seine Wirtschaftskompetenz und Durchblick auf nationaler und internationaler Ebene ist existiert gar nicht!
Was sagt STrache eigentlich dazu, das seine Schwesterpartei FPK ein ganzes Bundesland abgewirtschaftet hat?
Warum verteidigt er das Nichtstun der FPK Abgeordneten?

Gast: ROTFRONT
27.08.2012 22:48
1 5

Hmmmmmm! Hat sich der Strahtschik sich also geistig den Darm entleert.

Ich empfehle dem Strahkovsky eine Weiterbildung in der Paddeiakademie, eigentlich müsste sie Parteiepidemie heißen, und zwar in Sachen Benehmen. Denn wenn Erwachsene reden, haben die Kindsköpfe den Schlapfen zu halten!
Sagt das bitte einer dem Strahnigg?

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EU Politkomissar Wolf

hat seinen Auftrag mit mäßig bis geringen Erfolg ausgeführt. Besonderes Lob wird er sicher für die manipulative aber doch sehr durchschaubare Erwähnung der früheren Liasion mit Herr Burgers Tochter erhalten inkl. Uraltvideo von Burger himself. Ich fürchte ein Staatspreis für angewandtes NLP geht sich da nicht aus, husch zur Nachschulung nach Brüssel!


Antworten Gast: Skydings
27.08.2012 22:51
2 6

Re: EU Politkomissar Wolf

Es schmerzt sie das angebliche NLP des Herrn Wolf? Dann muessen Sie beim Lauschen eines Herrn Straches ja Todesschmerzen ausstehen. Außer auswendig gelernte Stehsätze und Schlagworte kommt da nicht viel, egal was der Moderator fragen sollte oder auch nicht.

Ein Haider war zwar ebenso ein Rattenfänger aber gegen Strache war er geradezu ein Intellektueller.

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Warum der Wolf den HC derart vorführt? Weil er es kann und weil er ihm genügend Angriffsfläche bietet.

Es stimmt durchaus,
dass eine derartige "Vorführung" des HC nicht unbedingt in einem
inhaltlich wertvollen Gespräch geendet hat,
allerdings war das auch im Vorfeld bereits nicht zu erwarten.

Politiker winden sich generell gerne,
werden noch dazu auf BlaBla geschult
und geben damit nur inhaltsleere Hülsen von sich.

Noch dazu konnte sich der Wolf gut auf den HC vorbereiten,
der von Anfang an in der Defensive war.

Dass solche Gespräche damit generell wertlos sind,
kann man sich denken.

Dennoch war es wieder einmal lustig mit anzusehen,
wie HC auf GIS-Gebührenzahlerkosten verarscht wurde.

Das Ganze wäre allerdings eher etwas für die Donnerstag Nacht,
als für eine Montag Abend Politiksendung.

Na das war ja jämmerlich ...

nicht, dass die denkbefreiten FPÖ Wähler irgendetwas auf Fakten geben würden, die meisten werden das wohl nicht mal gesehen haben, aber so entlarvend war das Geschwurbel des Herrn Strache schon lange nicht mehr.

Na Hr. Wolf....



....heute wurden sie entzaubert.

Und ihr angefressenes Gesicht am Ende -nehmens a Niederlage net so ernst, sie sind nicht so gut, wie sie sich einbilden.

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Re: Na Hr. Wolf....

Ihre Sicht entspricht offensichtlich Ihrem Wunschdenken. Die Realität sieht allerdings anders aus.

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Re: Re: Na Hr. Wolf....

was erwarten Sie von dem? Vom ganzen Tag hin und her loggen und rote Stricherl vergeben verliert man irgendwann eine klare Sicht der Dinge.

Weisst du was Realität ist...


...der Wolf tritt auf wie ein "Halbstarker".

Wenn man dem die "Schneid abkauft" ist die Luft draußen.

Er kriegt Angst und reagiert panisch.

Und sein Gesicht drückt diese Angst, Entäuschung und Panik aus.

Das wird dem seine ganze Karriere anhängen, dass er von Strache so vorgeführt wurde.


Antworten Antworten Antworten Gast: berserker
27.08.2012 23:42
1 1

Re: Weisst du was Realität ist...

für manche ist realität halt leider NUR wuschdenken...wie ihres...leider...wenns um politik geht sollt mas a bissl ernster nehmen...und nicht im traumland leben...

Antworten Gast: ZARA
27.08.2012 22:49
1 7

Re: Na Hr. Wolf....

Sie spielen also die berühmte Rolle des traurigen Clowns.

 
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