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Strache und Wolf sorgen für "Sommergespräche"-Rekord

28.08.2012 | 11:30 |   (DiePresse.com)

817.000 sahen am Montagabend den Polit-Talk. Der Marktanteil lag dem ORF zufolge bei 31 Prozent. Damit wurde die höchste Reichweite seit Beginn der Reihe erzielt.

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Die diesjährigen "Sommergespräche" des ORF sind eine Erfolgsgeschichte. Den dritten Talk mit Anchorman Armin Wolf verfolgten am Montagabend im Schnitt 817.000 Zuschauer. Der Marktanteil lag dem Sender zufolge bei 31 Prozent (21 Prozent in der Zielgruppe 12-49 Jahre). Damit war die gestrige Ausgabe war die bisher reichweitenstärkste seit Beginn der Gesprächsreihe.

In einer ersten Reaktion schrieb FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, "dass die Österreicher an freiheitlichen Inhalten und an neuen Wegen jenseits der hiesigen großkoalitionären Brüsseler-Kniefalls-Politik großes Interesse hätten". Das Interesse an den diesjährigen "Sommergesprächen liegt aber wohl auch an Armin Wolf - im vergangenen Jahr leitete Ingrid Thurnher den Polit-Talk - da sowohl BZÖ-Chef Josef Bucher als auch Grünen-Chefin Eva Glawischnig ihre Zuschauerzahlen jeweils verdoppeln konnten.

Das erste "Sommergespräch" mit Josef Bucher (BZÖ) lockte 615.000 vor den Bildschirm. In der Vorwoche sahen 666.000 den Talk zwischen Armin Wolf und Grünen-Chefin Eva Glawischnig. Am kommenden Montag ist ÖVP-Bundesparteiobmann Michael Spindelegger zu Gast.

(APA/Red/Ag)

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29 Kommentare
 
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opportunist

ein klarer opportunist, ohne ecken und kanten, der "spindi".

immer der gleichen meinung vom pröll?!
ja, wo samma denn?

mit meinen freunden habe ich streitgespräche, dass wir uns befetzen und sind oft unterschiedlichster meinungen, dass wir uns schon fast derschlagen.

er ist der "wirtschaftskapitän"?
was soll diese aussage?

als aussenminister nimmt er eh schon keine agenden ausser den empfang des gehaltsschecks wahr.

die aussage mit "1-2" zum newscover war ja echt sowas von peinlich und realitätsfern.
und ich bin weder news-fellner-freund....

realistisch ist 3minus -4".

der blasse, konturlose spindi wird abschmieren, als spitzenkandidat wird er ev. kanditieren, weil es mangels charaktertypen bei der övp keine alternativen gibt.

im endeffekt war es ein seichtes blablabla in bedersdorf am heurigen...

HC Strache immer füe eine

sensation gut denn der 1. Platz ist sehr gut Strache ist interessant aber der Jörg Haider war um klassen besser

Gast: illuminat
30.08.2012 13:26
1 0

österreichische politik

glaubt ihr denn wirklich ein strache, faymann und konsorten könnten irgend etwas in österreich erreichen/verändern? schon mal etwas von der NWO gehört? von globaler einheitswährung? was glaubt ihr, warum der faymann - angeblich als "privatperson" - bei den bilderberger-treffen war?

das, was hier bei uns die "politiker-marionetten" abziehen, ist reines kasperletheater, die fäden für österreich (wie für die gesamte EU) werden ganz wo anders gezogen!!!! und wir lassen uns von den medien komplett manipulieren.

Gast: Hubertus
29.08.2012 23:45
1 0

Mutig?

Wolf war sehr beharrlich und hat auch brav die Antifa keule geschwungen. Insofern nichts Neues aus der Soziredaktion des ORF. Ich bin schon gespannt, ob er sich bei Faymann genauso beharrlich mit der Inseratenaffäre und (weiter zurückliegend, wie auch bei Strache immer üblich) mit den Liegenschaftstransaktionen in Liesing unter dem Stadtrat Faymann beschäftigt. Ich wette, er knickt ein. Ja, wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing.

Gast: 18er
29.08.2012 22:28
1 0

Wer schaut schon ORF???

So sehr ich Strache schätze, aber ich kann mir keine Diskussion mit den üblichen Partei-Widerlingen als Interviewer oder DiskussionsleitereInnen ansehen.
Wenn ich dann die Reaktionen dazu lese, weiss ich wieder mal, dass es sich ohnehin nicht ausgezahlt hätte.
Das ist auch de Grund, warum ich nahezu nie ORF schaue. Schon gar keine dieser lächerlichen politischen Wurstel-Sendungen.
Warum eigentlich muss man ORF-Gebühr zahlen, wenn man diesen Apparatschik-Funk nie in Anspruch nimmt? Man zahlt, um angelogen zu werden! Das kanns wohl nicht sein!

Gast: 18er
29.08.2012 22:27
1 0

Wer schaut schon ORF???

So sehr ich Strache schätze, aber ich kann mir keine Diskussion mit den üblichen Partei-Widerlingen als Interviewer oder DiskussionsleitereInnen ansehen.
Wenn ich dann die Reaktionen dazu lese, weiss ich wieder mal, dass es sich ohnehin nicht ausgezahlt hätte.
Das ist auch de Grund, warum ich nahezu nie ORF schaue. Schon gar keine dieser lächerlichen politischen Wurstel-Sendungen.
Warum eigentlich muss man ORF-Gebühr zahlen, wenn man diesen Apparatschik-Funk nie in Anspruch nimmt? Man zahlt, um angelogen zu werden! Das kanns wohl nicht sein!

Gast: geh anders
29.08.2012 13:03
0 0

?

ungehorsam, weil die welt im tv heiler ist als die echte, also wird er eingeschalten, der fernseher. ....

Gast: geh anders
29.08.2012 13:03
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?

ungehorsam, weil die welt im tv heiler ist als die echte, also wird er eingeschalten, der fernseher. ....

Gast: geh anders
29.08.2012 13:03
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?

ungehorsam, weil die welt im tv heiler ist als die echte, also wird er eingeschalten, der fernseher. ....

Gast: geh anders
29.08.2012 13:02
0 0

!

im unterschied zu disziplin und vernunft, zieht es kinder dann z fernsehen, wenn er zum aufsichtsersatz wird.

Gast: geh anders
29.08.2012 13:00
0 0

!

kulturräume gibts im tv allemal. laut frau sat eigentlich, damit man was "von der welt hat". davon wird man aber nicht getätschelt.

Gast: geh anders
29.08.2012 12:59
0 0

!

halt nicht wie einen geliebten menschen!

Gast: geh anders
29.08.2012 12:58
0 0

SCHLIMM?

objektliebe gibts. hab ich gelesen. viele leute tätscheln das auto-super gefahren. klar, wer freut sich nicht über ein neues gerät, ...? laut WERBUNG soll das auch so sein. (und kapitalismus)

Naja, an der Turnher hat man sich halt auch schon sattgesehen...


Gast: Nichtwähler
29.08.2012 08:30
1 1

Gespräche sind fad

seit der Jörg nicht mehr ist wurden diese gespräche mehr als sehr fad. der hc kann den jörg nie ersetzen. mehr als 20% wird es für die fpö nicht werden.

Gast: derrotfunk
29.08.2012 08:30
2 1

der ORF hat mit einem unabhängigen freien rundfunk nichts mehr gemein. aber durch diese katastrophale interviewführung durch den soziliebling wolf ist der ORF schon der beste wahlhelfer für strache und der fpö.


Antworten Gast: ein Mediengeschädigter
29.08.2012 11:46
1 1

Re: der ORF hat mit einem unabhängigen freien rundfunk nichts mehr gemein. aber durch diese katastrophale interviewführung durch den soziliebling wolf ist der ORF schon der beste wahlhelfer für strache und der fpö.

sehr richtig! Es iat ja ein Glück für Strache, daß die roten Dümmlinge noch nicht erkannt haben, daß Wolf der heimliche Wahlhelfer für Strache ist.

Mit Wolf ein guter Griff

Ohne den routinierten Wolf wären alle Sommergespräche fad. So fad, wie sie unter Ingrid Thurnher oder anderen Kollegen stets verlaufen sind
Wolf ist also bei aller Objektivität meiner Sichtweise ein grosser Gewinn!

Ein Nachteil für den ORF wären die Sommergespräche freilich, würde ein gewisser Eugen Freund, 60 Jahre und Sohn des früheren SPÖ-Fernsehdirektors Freund, moderieren: mit seiner unglaublich altmodischen Art (saufad) und seinem theatralischen Blick auf seine Merkzettel (dabei liest er jede Zeile vom Teleprompter!) würde er die Zuseher in Scharen verjagen....

Re: Mit Wolf ein guter Griff

der Unterschied liegt nur in den paar cm welche der Wolf zwischen den Beinen hat.

Die Thurnher hat niemand ausreden lasen - genau so wie das Wölflein.

Antworten Antworten Gast: gast0815
29.08.2012 10:30
1 1

Re: Re: Mit Wolf ein guter Griff

Wenn jemand nie auf die Fragen antwortet die Ihm gestellt werden muss nachgehakt werden. Und noch etwas, das war ein Sommergespräch und kein Vortrag.

*Die Sache mit dem ORF "Sommergespräch "...

Man sollte nicht jedes Wort gleich auf die Waagschale legen, sowohl vom selbsternannten ORF "Besserwisserischen" (od.Inquisitor) wie auch von Strache einem Verfechter für polit.Veränderungen (u.Direkter Demokratie) .

Außerdem, wer beim ORF (hatte mal ein gutes Image) arbeiten darf - s.Luxusgehälter - hat meistens mehr Glück als Verstand . Dem stünde mehr Seriositität und Demut zu Gesichte , als zu sehr parteipolit. zu polarisieren (u.manipulieren, gilt auch f.d.Redaktionen).

Ansonsten könnten immer mehr Bürger/TV Konsumenten auf die Idee kommen dem ORF/Rotfunk die kalte Schulter zu zeigen!

Antworten Gast: lebed
28.08.2012 18:16
8 2

Re: *Die Sache mit dem ORF "Sommergespräch "...

TJa, Systemgünstlinge sind eben stark überbezahlt, wenn sie das Lied ihrer Herren singen...

Abre soviel Überheblichkeit wie die Links-journalisten des ORF muss es dann doch nicht sein.

Die sollten lieber froh sein dafür dass sie die agenda ihres Herrn ausführen sehr hoch bezahlt werden.

Es muss nicht noch in kläffende Diffamierung der Opposition ausarten (oder sind wir in Russland oder Korea?).

Systemournalisten müssen eben das machen was man von ihnen erwartet, und dürfen nicht genauer nachfragen was heikel ist...

Galt für den Kommunismus genauso wie beim aktuellen Sytem...

Gast: johnnyenglish
28.08.2012 15:32
5 5

Wolf und Strache

Die beiden stehen sich charakterlich eigentlich näher, als sie es selbst jemals zugeben würden.

Gast: pächter der wahrheit
28.08.2012 15:19
2 15

Das diese Meldung unter "Kultur" läuft

ist etwas befremdlich.

Jedoch: Auch Unkultur ist Kultur und somit muss ich es wohl wertfrei sehen.

Für mich ist Strache gleichzusetzen mit RTL2, also soziales Unterschichtenverdummungsniveau.
Faymann und Spindelegger = RTL oder Pro7; derselbe Unsinn, ein wenig stilvoller verpackt. Es soll ja auch Leute geben, die halten Damien Hirst für einen Künstler.

Soll jetzt aber kein Lob für die Proponenten sein, daß sie Ihre Zielgruppe so gut treffen.

Antworten Gast: Gast:Billie
28.08.2012 16:14
9 2

Re: Das diese Meldung unter "Kultur" läuft

Wenn das RTL 2 und RTL ist
was ist dann der ORF ????
dieser oamsölichi Rotfunk

Gast: Wasserlaeufer
28.08.2012 12:02
13 0

Es ist ja immer das gleiche Schema

wie bei der "Peinlichen Befragung"
(nicht nur durch die Inqusition)

Peinlich kommt von Pein welches Schmerz
bedeutet. So ist die Peinliche-Befagung darauf
ausgerichtet durch koerperliche und Seelisch Pein
den Verhoerten zu einem "Gestaendnis" zu bewegen.

Ueblicherweise werden bei solchen Verhoeren immer die selben Fragen gestellt. Das hat den Grund, dass einfache Menschen eben Antworten variieren wenn sie mehrfach gestellt werden.

Professionelle Interviewte fallen aber auf diesen
alten Verhoer-Trick nicht herein und geben auf eine
bestimmte Frage immer die vorher ausgekluegelte Antwort.
Was den Befrager und den Zuschauer natuerlich frustriert.
Einfacher waere es dem Befrager von vorneherein klarzumachen, dass er sich auf die selben Fragen nicht eine unterschiedliche Antwort erwarten darf
nur weil er sie wiederholt stellt.

Auch ist das Konzept der "Leading Question" nicht von jedem Zuschauer durchschauber.

Nach dem Prinzip:

Verhoerer: "Sagen sie" Schlagen sie noch immer ihre Mutter"! Ja oder Nein!
(Keine andere Antwort ist moeglich)

 
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