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ÖVP legt in Umfrage trotz Turbulenzen leicht zu

01.09.2012 | 11:27 |   (DiePresse.com)

Die Schwarzen konnten überraschenderweise leicht zulegen, die SPÖ liegt derzeit unverändert bei 30 Prozent und die FPÖ käme bei einer Wahl an diesem Sonntag auf 21 Prozent.

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Es war eine turbulente Woche für die ÖVP, umso überraschender ist das Ergebnis einer Umfrage des Linzer Market-Instituts für den "Standard", bei der die Schwarzen im Vergleich zu den Vorwochen sogar leicht zulegen konnten. Würde jetzt gewählt, käme die ÖVP nach Market-Berechnungen auf 24 Prozent - nach 22 Prozent Ende Juli und 23 Prozent Mitte August.

Die Umfrage wurde am Donnerstagabend, zeitgleich mit der ÖVP-Krisensitzung abgeschlossen (402 Befragte). VP-Obmann Michael Spindelegger wird darin ziemlich unverändert von 16 bis 17 Prozent als Kanzler gewünscht. Er liegt damit vor FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache (14 Prozent) und hinter dem SPÖ-Vorsitzenden Kanzler Werner Faymann (22 Prozent).

Die SPÖ liegt derzeit unverändert bei 30 Prozent und die FPÖ käme bei einer Wahl an diesem Sonntag auf 21 Prozent. Der FPÖ komme zur Zeit der Austro-Kanadier Frank Stronach in die Quere: "Unsere Hochrechnungen sehen Stronach und andere Kleinparteien derzeit immer noch erst bei sieben Prozent - aber das kann noch weiter nach oben gehen. Das wiederum dürfte vor allem die Freiheitlichen und das BZÖ treffen", erklärte Market-Chef Werner Beutelmeyer im "Standard".

(APA)

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18 Kommentare

B R A V O

ÖVP Lichtgestalt Michael Spindelegger !!!


Gast: Der Herzmayr
06.09.2012 10:08
0 1

Hört hört

habe gehört, dass auch der Mesner von St. Wutzelwand bei der nächsten Wahl auch ÖVP wählen will

Gast: sojabienchen
03.09.2012 13:44
0 1

Market und Beutelmayr

Das der Marketchef Beutelmayr, (Spitznamen unter Experten: "Heiße Luft") gerne seinem Spezi Scharinger einen Gefallen tut sehe ich ein.

Ich hoffe nur, dass die Stichprobe nicht winzig und repräsentativ war.

Damit dieses Gewerbe, dank der vielen popularistischen Falschmeldungen,nicht noch mehr in Verruf gerät.

Gast: guckmal
03.09.2012 11:47
0 1

Linzer Market-Instituts

wohl bezahlt von ÖVP ????

Gast: guckmal
03.09.2012 11:46
0 1

das

ist etwas was ich mit Sicherheit nicht glauben kann.

Man nennt diesen Umstand

das Österreich-Paradoxon ; )
PS: es darf zur Abwechslung auch mal gelacht werden ...

Wer´s glaubt....

...wird selig!

Gast: ehschowurscht
02.09.2012 11:34
2 1

ÖVP legt in Umfrage leicht zu

Ich frage mich wen sie da in der Umfrage befragt haben - waren die alle "zu", ned nur leicht sondern schwer!!!

Umfragen

sind keine Ergebnisse!MfG

das fellnerblatt hat noch bessere umfragen

dort haben spö und stronach fast die absolute.

Gast: Darmwind
02.09.2012 00:12
2 0

ÖVP legt zu ...nimmt ab....

....hängt alles nur von mir ab. Denn ich bin der Wind und die Kraft und das Beben.

Gast: Lukas
01.09.2012 18:33
7 2

gekaufte Meinungsforscher von SPÖVP

sollen deren Wiederwahl sichern und die Systemmedien verbreiten das Wunschbild von SPÖVP!

Warum sollen ausgerechnet die Meinungsforscher nicht korrupt sein ??

Auch Carly Blecha war oder ist noch immer Chef eines Meinungsforschungsinstituts

Mit diesem Wahlergebnis

wären wohl alle halbwegs zufrieden

Nicht richtig liegt market

denn die neueste brandaktuelle Umfrage
SPÖ 27%
ÖVP 22%
FPÖ 23%
BZÖ 6%
Grüne 11%
Stronach und andere 10%

Gast: OnkelPröll
01.09.2012 13:46
2 5

Bei der Wahl werden wir 30 % schaffen

An alle jene, welche glauben, die ÖVP krebst um 20 % herum - es steht schon fest, dass 2 Wochen vor der Wahl an alle Landwirte die EU-Förderung für das Jahr 2012 ausbezahlt wird. Es ist daher sehr realistisch, dass die ÖVP am Wahlabend als Gewinner dastehen wird.

Gast: Mirakulöse Auferstehung?
01.09.2012 12:08
8 4

Da lachen selbst die Hühner

über diese nicht repräsentative Wunschstudie.

Sieht beängstigend nach Realitätsverlust aus.

Die ÖVP wird fix von nurmehr 7,8 % gewählt, den letzten eisernen Stammwählern, mit abbröckelnder Tendenz.

Drum haben die ÖVP-Granden alle hysterisches Nervenflattern, rote Flecken am Kinn, Schweißperlen auf der Stirn, Ohrensausen, abgebissene Fingernägel, angstschweißtriefende Hände, migräneartiges Kopfweh, Magendrücken, kolikartige Gallenschmerzen, Schluckbeschwerden, nervöses Hüsteln, Herzrhythmusstörungen und Gleichgewichtsprobleme nebst Konzentrationsstörungen, Halluzinationen und unerklärlicher Vergeßlichkeit, um nur die allerhäufigsten Beschwerden aufzuzählen.

Eine 3-tägige Fußwallfahrt ohne Flachmann nach Mariazell wurde als letzte Rettung bereits geplant.

Für den Fall, daß die ersehnten Retter Schüssel und Grasser weiterhin verschollen bleiben. Selbst Molterers und Fischlers Rat würde man annehmen.

Die verzweifelte Lage ist wirklich dramatisch.

Die 24 % aus Linz können nur ein Tippfehler sein.
Ohne Lobbyisten und EU-Fähnchenschwinger, Berater und Bundesbeamte nurmehr 2,4 % - das klingt realistisch!

Oder soll die ÖVP einfach - als Pühringers psychologische Aufrüstung - gesundgehypt werden?


Antworten Gast: lf4
01.09.2012 12:47
4 3

Re: Da lachen selbst die Hühner

Da sollte man halt noch den Unterschied zwischen Umfrage und Studie kennen. Aber dann würde einem ja die tägliche Aufregung entgehen...