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Inseratenaffäre: Nutzen für ÖBB "nicht erkennbar"

08.09.2012 | 10:03 |   (DiePresse.com)

Die Oberstaatsanwaltschaft erhebt laut einem Medienbericht neue Vorwürfe gegen Faymann. Sie spricht von einer "tauglichen Missbrauchshandlung".

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Neue Vorwürfe gegen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) in der Inseratenaffäre bringt das Nachrichtenmagazin "profil" in einer Vorabmeldung aufs Tapet. Demnach soll Faymann als Verkehrsminister die Inseratenkampagne in der "Kronen Zeitung" entgegen seiner Angaben doch selbst beauftragt haben. Ein Vertrag und die Finanzierung sollen zudem erst Monate nach Anlaufen der Kampagne geregelt worden sein. Diese "nachträgliche Genehmigung" könne laut Oberstaatsanwaltschaft daher als "taugliche Missbrauchshandlung" im Sinne der Untreue gesehen werden, so das Magazin.

Als Beweis zitiert "profil" einen veröffentlichten Kooperationsvertrag zwischen dem Verkehrsministerium (BMVIT) und den ÖBB. In diesem heiße es wörtlich: "Das BMVIT hat mit der 'Kronen Zeitung' ein Leserforum eingerichtet, welches Anliegen und Beschwerden sowie Vorschläge von Kunden zum Thema ÖBB entgegennimmt." Der Vertrag sei erst im Juni 2007 geschlossen worden - zu diesem Zeitpunkt lief die Kampagne bereits ein halbes Jahr. Der Vorstand der Bundesbahnen habe die Finanzierung der Anzeigen in der Höhe von 500.000 Euro laut dem Bericht überhaupt erst im darauffolgenden September genehmigt.

Die Oberstaatsanwaltschaft hege daher Zweifel an der Plausibilität der Abläufe, die verspätete Genehmigung sei "aus derzeit nicht nachvollziehbaren Gründen" erfolgt und könne somit als Untreue-Handlung beurteilt werden, wird eine Weisung an die ermittelnde Staatsanwaltschaft von Ende Juni 2012 zitiert. Auch der für die ÖBB geschaffene Nutzen der Inseratenkampagne sei für die Behörde "nicht erkennbar", die volle Kostenübernahme durch die Bundesbahnen wäre "keinesfalls als sachgerecht zu beurteilen".

Die Inseratenaffäre sollte eigentlich das nächste Thema im parlamentarischen Untersuchungsausschuss sein. Doch derzeit herrscht Stillstand. Es ist unkar, ob Faymann vorgeladen werden kann (mehr dazu ...).

(APA)

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132 Kommentare
Gast: Ösi
08.09.2012 18:17
2 6

Jaja! Versucht halt mal wieder unseren erfolgreichen und beliebten Volksbundeskanzler und Parteivorsitzenden der SPÖ, den lieben DrDr. Werner Faymann, anzupatzen!

Alles wird wie an Teflon abprallen, ich schwör!
So eine weiße Weste bekommt nicht mal ihr dreckig.

so long
Ösenpower

Gast: globetrotterneu
08.09.2012 18:07
14 1

für faymann und die spö ist demokratie ein fremdwort.

hätte der man einen funken anstand würde er zurücktreten er und der ganze rote verein in wien gleich mit im.

Antworten Gast: xxxx
08.09.2012 18:25
1 10

Re: für faymann und die spö ist demokratie ein fremdwort.

Und für Dich ist wohl die Deutsche Rechtschreibung ein Fremdwort!
Sie rümpfen Ihre Nase über Faymann???

Antworten Antworten Gast: globetrotterneu
08.09.2012 18:56
6 1

Re: Re: für faymann und die spö ist demokratie ein fremdwort.

äpfel und birnen sind sicher eine frucht für sie, der hammer danke.

13 0

So eine Überraschung aber auch!

BK Faymann bemüht sich nach Kräften Österreich zu sabotieren.
Mit einer sinnlosen Inseratenaffäre - die er offensichtlich persönlich zu verantworten hat - verbrennt er österreichisches Steuergeld.
Auf der EU-Bühne stellt er sich auf die Seite des Club Med, und wird so Österreich in den Ruin stürzen.

BK Faymann hat genug Schaden angerichtet, und sein Desinteresse an wirklichen Lösungen im Sinne Österreichs und seiner Bevölkerung oft genug demonstriert. Es wird Zeit zur Abwechslung mal Rückgrad zu zeigen! Hr Faymann, treten Sie zurück und machen Sie Platz für Politiker denen Ö am Herzen liegt!

Antworten Gast: Valencia
08.09.2012 17:46
12 0

Re: So eine Überraschung aber auch!

Für Österreich war die Sache mit dem Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB kein gutes Geschäft, denn jetzt kaufen die österreichischen Banken wie wild wieder südländische Anleihen mit dem Geld das ihnen die Republik zum Überleben geborgt, na sagen wir besser geschenkt, hat.

Für Österreich werden die Kredite z. B kurzfristige Staatsschuld um 29 % empfindlich teurer, wenngleich die Zinsen da derzeit gering sind. Aber wo bitte hat Österreich je von der EU profitiert. Teure giftige Energiesparlampen mit grausigem Licht, das ist die letze große Errungenschaft die uns die EU eingebracht hat.

Die Schweizer dürfen ihren überflüssigen Nachtstrom weiterhin mit guten alten Glühbirnen verbrauchen, wir müssen für die Entsorgung der Überproduktion in der Nacht vermutlich bald noch extra zahlen.

Gast: Valencia
08.09.2012 17:34
8 0

Schwarz sehen für roten Faymann beim Wechsel zu blau oder blau-orange

All zu lange darf die Justiz beim Fall oder den Fällen Faymann nicht herumbrodeln; sobald Strache Bundeskanzler ist, wird ein freiheitlicher Justizminister sonst zu gerne eine Anklage via Mafiaparagraphen sehen und dann geht vom korrupten Haufen in und um die SPÖ bis hinunter zu diversen Boulevardblättern, die sich aus Staatsvermögen gleich auf mehrere Arten um Unsummen ungerechtfertigt bereicherten, einiges hops.

So billig und mit einer geringen Strafe von vielleicht nur ein paar Jahren Haft, davon der größte Teil unbedingt könnte Faymann jetzt noch davonkommen, wenn er sich jetzt der Justiz stellt und endlich zugibt, was ohnedies schon die Spatzen vom Dach pfeifen.

Auch Firmen an sich können laut österreichischem Recht kriminell sein, das erspart der Justiz zwar die Verurteilung der Einzeltäter nicht, aber die Entschädigung der Opfer, in dem Fall die betrogenen Steuerzahler beziehungsweise die ÖBB, ist leichter möglich und kann schneller abgewickelt werden, wodurch auch die erbeuteten Gelder nicht von den Tätern absichtlich verprozessiert werden können bis von der Firma nichts mehr zu holen ist.

Auch Anwälte sind in Österreich korrupt und können über ihre Honorarnoten viel Geld aus einer wegen kriminellen Machenschaften zu verurteilenden Firma abziehen und unter der Hand den Tätern wieder zukommen lassen.

Antworten Gast: @Valencia
08.09.2012 18:31
7 0

Re: Schwarz sehen für roten Faymann beim Wechsel zu blau oder blau-orange

Eines ist klar.

Sollte wirklich ein Strache einmal die Absolute haben, dürfte ein Grossteil der jetzigen aktiven Politiker der Altparteien hinter Gitter wandern.

Das reicht von fahrlässiger Krida über Volksverhetzung bis Hochverrat...

Gast: Oberstaatsprokurator
08.09.2012 17:33
15 0

Sperrt den Dolm ein!

Tatbegehungsgefahr liegt jedenfalls im höchsten Maß vor, wenn man sich die dauernden mehrseitigen Korruptionsinserate in den Systemmedien ansieht!

5 0

press

warum werden meine wahrheiten immer rausgenommen ?ist das die sogenannte pressefreiheit?

Antworten Gast: Valencia
08.09.2012 17:36
13 0

Re: press

Das wird vermutlich nachgeholt, wenn Faymann kein Bundeskanzler mehr ist.

Aber man will es sich eben bei Bundesinseraten, wo "Die Presse" sowieso stark benachteiligt wurde, offensichtlich nicht komplett verscherzen.

Gast: Fiotl M
08.09.2012 16:56
9 0

Es ist unkar, ob Faymann vorgeladen werden kann

wenn der Inseratenkanzler nur einen Funken Anstand hätte, würde er freiwillig seine "Unschuld" vor dem U Ausschuss unter Beweis stellen.

na also

es ist schwer zu verstehen - sitzt anscheinend im Glashaus und wirft mit Steinen.

Das lässt sich nun nicht mehr weglächeln....

das Glück der Politik ist, dass nur noch Bulgarien und Rumänien beim "sinnerfassenden Lesen" schlechter abschneiden....

und der Selbstdarsteller grinst weiter......

9 0

Nutzen für ÖBB nicht erkennbar


Ja, dies hatte Herr Kern ausgesprochen!

Herr Kern sagte am Beginn seiner Tätigkeit für die ÖBB, daß er sich durch die Politik nicht beeinflussen lassen wird. Ich habe dies damals als äußerst positiv vermerkt.

Nun steht fest, daß auch er ein Umfaller ist und kein Rückgrat hat.
Schade darum.

Der mann ist bitte Bundeskanzler!

Warum hat er nicht so viel Charakter zu sagen, dass er da Fehler gemacht hat und die Konsequenzen zu ziehen. Anstatt dessen hört man nur ausreden und Lügen, Lügen und nochmals Lügen.

Das Problem ist: Unter den Blinden wurde der einäugige Grinser gewählt.


30 0

Wo bleiben die Rücktrittaufforderungen unserer obersten moralischen Instanzen ?


Barbara Prammer: kein Piepston

Heinz Fischer: Aufenthaltsort bekannt

Antworten Gast: @Hedge
08.09.2012 19:28
11 0

Re: Wo bleiben die Rücktrittaufforderungen unserer obersten moralischen Instanzen ?

Prammer ist im Entrüstungsseminar in der Parteiakademie um sich bei nächster Gelegenheit über die FPÖ aufpflustern zukönnen.

Und Heinzi hat die Abführmittel brav geschluckt...

Antworten Gast: Fix it
08.09.2012 16:07
16 0

Re: Wo bleiben die Rücktrittaufforderungen unserer obersten moralischen Instanzen ?

Barbara Prammer: in der SPÖ-Parteizentrale mit dem Werner auf ein Weinderl

Heinz Fischer: Ebenfalls in der SPÖ-Parteizentrale aber auf dem Topferl!

Gast: dieösterreicherzahlenehalles
08.09.2012 15:57
9 0

der SPÖ chef faymann, besucht den bilderberger geheimbund(u. schweigt), macht werbung in eigener sache(m steuergeldern), befürwortet die abermrd. für die banken u.forciert sogar die euro-bankenschuldenunion(auf kosten der österreicher); der sozialabbau fürs asvg volk ist das ergebnis dieser spö politik


Gast: Anmerkung
08.09.2012 15:48
13 0

Zuerst war's noch lustig …

… aber langsam wird’s fad, weil es ja zu offensichtlich ist. Niemand weiß so gut wie die SPÖ, dass Faymann unhaltbar ist. Deshalb benützen die Roten jetzt, um Faymann trotzdem im Amt zu halten, sozusagen eine doppelte sozialistische Doppelstrategie. Auf der einen Seite übt sich das rote Netzwerk in der Justiz, das man aus dem bekannten „Kurier“-Artikel kennt, im Abblocken, auf der anderen Seite wird der Untersuchungsausschuss „entschärft“ oder am besten gleich ganz abgedreht. Im Parlament entfaltet man die zweite Doppelstrategie: Sowohl mit der ÖVP als auch mit den Grünen (Faymann selbst traf sich ja mit Glawischnig) werden gemeinsame Schritte gesetzt, um den Ausschuss abzuwürgen oder wenigstens Faymann davon fernzuhalten.

Die ÖVPler im Ausschuss werden nicht schlecht gestaunt haben, als sie bemerkten, dass ihre eigenen Bemühungen zum Schutz Faymanns weniger effektiv als die Moser-Eskapade waren ...

Gast: Till aus dem Haus der Freude
08.09.2012 15:38
19 0

Die folgenden Zeilen...

...haben mit real existierenden Personen nix zu tun und etwaige Ähnlichkeiten sind rein zufällig.

In einer funktionierenden Demokratie würde "ein solcher" seine paar Jahre in der Wachau machen, dort vielleicht die Matura nachholen um sodann in seinen alten Job als Staubsauger-Vertreter zurückkehren. Die investigativen Journalisten, die diese Malaise aufdeckten, würden mit Preisen überhäuft werden.

In Ösistan wird "eine solche Person" in den Vorstand einer Bank oder eines staatsnahen Betriebes endgelagert und dort mit einem obszönen Knödel ruhig gestellt. Die investigativen Journalisten belegen derweil AMS-Kurse und bereiten sich auf ihre Prozesse vor...

Gast: gast 09890
08.09.2012 15:29
16 0

.

wann kommt die anklage gegen failmann?

Gast: Es ist zum Reisausschwanzen
08.09.2012 15:28
14 0

die Frage ist ja schon lange nicht mehr.....

.....ob unsere Regierung/Politik korrupt ist, das wissen wir eh schon lange.....die entscheidende Frage ist, WIE gehen wir(die Bevölkerung) mit diesen Wissen um?.....Betäuben wir uns mit Alkohol um der Wahrheit zu entfliehen, Ignorieren wir die Wahrheit einfach, oder steigen wir ins gleiche Boot, oder wandern wir aus und erzählen der Welt die Wahrheit über dieses Land, auf der anderen Seite wissen die wieder gar nicht wo Österreich liegt(Australia,-)....es ist nicht leicht, die leichteste Variante ist die Betäubung, aber wegen diesen Falotten die eigene Leber zu opfern......da wäre echt die Justiz einmal gefordert, UNABHÄNGIG aufzuräumen......Wir schreiben das Jahr 2012(vielleicht findet in einigen Hundert Jahren jemand dieses Schreiben, dann wissen die Finder wie es uns damals gegangen ist,-)

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt

Nehmen Sie alle die für den ESM gestimmt haben in die U-Haft. Hier ist nicht nur der Nutzen nicht erkennbar sondern dieser Vertrag ist eine Gefährdung für ganz Österreich. Und bitte keine Fußfesseln bei Faymann und Co!

Danke!

Antworten Gast: Fix it
08.09.2012 15:02
12 0

Re: Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt

Die Kaution muss aber bitte so hoch wie beim Meinlgauner dem V. sein, da akute Fluchtgefahr in Richtung Südamerika besteht!

Gast: Österreich W 1
08.09.2012 14:16
13 0

Eine Szene im Hause Dichand. Vielleicht bald.

Das Telefon läutet.
Eva Dichand hebt ab. „Ja bitte?“
Sie dreht sich zu ihrem Mann. „Es ist für dich, Schatzi. Der Staatsanwalt.“

26 0

Die Oberstaatsanwaltschaft erhebt laut einem Medienbericht neue Vorwürfe gegen Faymann. Sie spricht von einer "tauglichen Missbrauchshandlung".

und so JEmand darf weiterhin Kanzler spielen, statt wie in D. üblich endlich abzutreten ?

Statt ihn aus der Partei gegenüber dem U-AUsschuss zu beschützen, sollte er endlich abdanken und den Bürgern sein Grinsen samt seiner Unfähigkeit, ersparen !!

Gast: b745
08.09.2012 13:46
2 15

der nutzen für die öbb ist ungefähr so gr0ß wie der nutzen der övp für österreich


Antworten Gast: Kotzmann
08.09.2012 15:40
11 0

Re: der nutzen für die öbb ist ungefähr so gr0ß wie der nutzen der övp für österreich

Der Nutzen dieses Selbstbeweihräucherers
für Ö. und seine Bevölkerung war noch nie vorhanden. Der Typ hat noch nichts für uns geleistet,aber er leistet sich ständig etwas.

Antworten Antworten Gast: b745
08.09.2012 16:41
0 4

Re: Re: der nutzen für die öbb ist ungefähr so gr0ß wie der nutzen der övp für österreich

stimmt spindelegger ist ein blender

Faymann

Ich schäme mich, das so ein Mensch Österreich vertritt. Österreich ist bei weitem nicht so schlecht wie es dieser Mann vorlebt.

26 0

Re: Faymann

samt Ostermayer sollten endlich angeklagt und verurteilt werden, um dann die Kosten für deren Selbstdarstellung per Pfändung bis zum Existenzminimum zurück zu bezahlen !

Gast: Fix it
08.09.2012 13:38
31 0

Kanzleramt verweist auf Gutachten

In diesem war der Sachverständige zu dem Schluss gekommen, dass die ÖBB von der Bekanntheit des Ministers profitiert hätten, dessen Aussagen „seriös und sachlich“ dargestellt seien und eine persönliche Profilierung „nicht erkennbar“ sei. Es sei daher korrekt im Interesse des Unternehmens gehandelt worden, so das Kanzleramt.
(Quelle: orf.at)

Ja lieber ORF, ein sehr überzeugendes Argument!
Selbstverständlich haben die völlig unbekannten ÖBB vom weltberühmten ehemaligen Wiener Wohnbau Stadtrat und damaligen Verkehrsministers Werner Faymann profitiert!
Zu dieser Zeit sprach ja die ganze Welt, egal ob London, New York, Paris oder Moskau über den grandiosen österreichischen Verkehrsminister Werner Faymann!
Wenn man 2007 einen japanischen Touristen nach einem berühmten Österreicher fragte bekam man prompt die Antwort:"Welnel Faymann!"

Also wer so etwas glaubt, dem gehört das Wahlrecht entzogen!

2 0

Gutachter in Österreich


Wer in Österreich "Gutachter" wird, hängt in erster Linie von dessen/deren Beziehungen zur Politik und zu den entsprechenden Kammern ab.
Die großartigen "Ausbildung"skurse und Prüfungen dienen hauptsächlich dazu, Geld in die Taschen der "Ausbilder", Kursveranstalter und Komissionsmitglieder der Prüfungskommissionen zu schaffen. Und natürlich auch dazu, dass erstens nur genehme Leute Gutachter" werden, oder Günstlinge und zweitens dass ja nicht zu viele "Gutachter" für die jeweilige Materie vorhanden sind, so dass die Preise für ein Gutachten entsprechend hoch bleiben.
Um in Österreich "Gutachter" zu werden bedarf es am allerwenigsten Sachkenntnis und Verstand. So bleibt gewährleistet, dass willfährige Pfründeninhaber zur Verfügung stehen, deren „Gutachten“ stets das erwünschte Ergebnis bringen.

Antworten Antworten Gast: Fix it
09.09.2012 10:50
0 0

Re: Gutachter in Österreich

In puncto Gutachter hat man sich hier zu Lande eben das Nordkoreanische System zum Vorbild genommen!

Re: Gutachter in Österreich

Auch Dr. Gross war jahrelang Gutachter

5 0

Re: Kanzleramt verweist auf Gutachten

Stimme vollinhaltlich zu!

14 0

Re: Kanzleramt verweist auf Gutachten

stimme vollinhaltlich zu!!!

Gast: Analyst 829
08.09.2012 13:38
13 0

Struktogramm der gängisten Korruptionsform in Österreich

A = Externe Geldquelle / Geschädigter
B = Indirekter Nutznießer
C = Empfänger des Geldes und 2. Nutznießer

B verschiebt Geld über einen fingierten Auftrag an C, der A keinen Vorteil dafür C und B einen Vorteil verschafft.

C leistet etwas für B, wodurch gesichert werden soll, dass B weiter Geld und andere Leistungen wie z. B. Sondergenehmigungen bis hin zu für C günstigen Urteilen vom Handelsgericht (hoch korrupt sieh Struktogramm der gängisten Korruptionsform in Österreich) von A abzweigen kann.

Weil nun sowohl in Position B als auch C mehrfach die selbe korrupte Struktur hineinkopiert ist und eben z. B. ein Staatsanwalt gerne Oberstaatsanwalt werden will und wiederum B in der Position ist einerseits Gesetze so zu ändern, dass Illegales legalisiert oder Illegales nicht verfolgt werden kann - siehe auch heben eines illegalen Gesetzes in den Verfassungsrang - ist diese Strukturkriminalität, die einem umgekehrten Strukturvertrieb gleicht wo von der Spitze zentral Gelder beschafft werden und je nach Hierarchie auf Kosten Geschädigter weiterverteilt werden, schwer ohne Revolution zu knacken.

Ein schönes Beispiel sind auch Energiesparlampen. Keiner will sie, da sie schlechtes Licht abgeben, teuer sind und wenige Schaltvorgänge aushalten und jeder muss sie kaufen, da C einen Vorschuss an B leistete, damit C von A voll mit Wucherpreisen für Quecksilberdampflampen abkassieren kann. A = Konsument in der EU, B = Lobbyist in Brüssel, C = Hersteller von Quecksilberdampflampen.

27 2

Der Kanzler der Österreicher


Dieser Kanzler passt genau zur Mehrzahl der Österreicher.

Unfähig, korrupt, verlogen, feig

Und die beiden lokalen Korruptionskaiser ERwin Breitscheitel und Veltliner-Michel sind auf voller Augenhöhe mit ihm.


Sehr "informativ" zur österreichischen Innenpolitik


ist wieder einmal der ORF!

In jeder Nachrichtensendung werden 2/3 der Zeit für den US-Wahlkampf ver(sch)wendet!

Interessiert keine S.a.u., ist aber ein super Ablenkungsthema!

Ich hoffe, daß die FPÖ die Zwangsgebühren abschafft, wenn sie wieder in der Regierung ist!

Antworten Gast: Analyst 829
08.09.2012 14:21
9 0

Re: Sehr "informativ" zur österreichischen Innenpolitik

Das Programm beim ORF wird immer schlechter, weil einfach das Geld aus den Gebühren verschwendet wird.

Kein Mitarbeiter vom ORF will im hässlichsten Teil von Erdberg arbeiten oder kann dort arbeiten, denn für Außenaufnahmen ist es dort sowieso viel zu laut. Aber die sozialistische Führung im ORF wollte der Wiener SPÖ helfen einen weitern Verschwendungsskandal zu übertünchen und nimmt der Stadt Wien, ein überteuertes Grundstück ab, wo doch das Projekt Erdberg immer nur im Kopf von Linken funktionierte, aber nie in der Realität.

So ein Grundstück das keiner zu dem Wucherpreis ( = Korruption kostet eben ) kaufen wollte, hat sich der ORF zum Schaden des Unternehmens gesichert!

Einerseits versucht der ORF z. B. den Kutscherhof (Taxi Orange wurde da z. B. produziert) zu verkaufen, andererseits kauft man Grundstücke, die man nie und nimmer mehr zum einem vernünftigen Verkaufpreis anbringen wird, weil man angeblich zu wenig Studios hat.

Michael Schenk erzählt stolz, dass Chinesen das ORF-Zentrum am Küniglberg gerne 1 : 1 kopieren wollen, aber man gäbe ihnen natürlich keine Pläne - man kann doch nicht die Kummerlfreunde in die falsche Richtung laufen lassen oder?... und Tage später heißt es das ORF-Zentrum sei so schlecht!

Da kenne sich noch einer aus bei denen, die nicht mehr wissen, wie sie die zahllosen SPÖVP-Großskandale mit Milliardenschäden für das Volk noch übertünchen sollen.

Will man den ORF zerstören,damit die Propagandamaschine nicht dem Feind FPÖ in die Hände fällt?

16 0

Re: Sehr "informativ" zur österreichischen Innenpolitik

"interessant" wird das Montag gesendete Sommergespräch werden, wo der Orf mit dem Moderator Wolf einen sicher streichfähigen und wahlwerbetauglichen Kurs fahren wird (müssen).

In D. wäre der Grinsekater längst weg vom Fenster, leider sind wir aber in der Bananasrepublik Ösistan !


...

bin gespannt ob Armin Wolf beim Sommergespräch dementsprechend investigativ auf dieses Thema eingehen wird!?
wahrscheinlich nicht...


Antworten Gast: gast45
08.09.2012 13:58
15 0

Re: ...

.. die kassieren beim orf das doppelte von dem, was sie wo anders bekommen würden .. was wird passieren ? .. der wird den faymann schon fragen wegen der inserate, fragt er ihn nicht, dann ist es offensichtlich .. also ein bisserl fragen, auf keinen fall grillen, das ganze in einer minute abhandeln (der kanzler ist ja so froh dass jetzt bald endgültig klar ist, dass er nichts damit zu tun hat, und alles supersauber ist :-) .. und schon ist der job vom armin wolf noch sicherer, weil faymann dann weiss, dass er einen ganz zuverlässigen interviewpartner hat.
die einzigen die man nicht kaufen kann, das sind halt die, die auf die politik nicht angewiesen sind, (man kann ja selbst den politischen gegner kaufen :-) aber diese leute arbeiten nicht im orf :-):-)

Schauen wir mal, bei den letzten Gesprächen ging 2/3 für die Vergangenheit drauf!


Gast: Tomb
08.09.2012 13:24
17 0

sinnlos

Jede Zeile sinnlos,da wird sich in Ö nie was ändern.
Werner F. hat sich ja noch nach Auffliegen der ganzen ÖBB Sache mit dem Gesundheitsminister völlig sinnlose ganzseitige Inserate mit seinem Konterfei zahlen lassen.
Er rechnet zu Recht mit der Dummheit und Vergesslichkeit der Wähler.
Ausserdem können ja 27 % der Jungwähler die Inserate gar nicht lesen.

20 1

Was ich nicht verstehe

Warum tritt dieser Kerl nicht zurück??? Ich verstehe das nicht! Kann mir das BITTE jemand erklären?

12 0

Warum sollte er ?


Er kennt immerhin den Weg der Schmiergelder für alle Bau-Aufträge der Stadt Wien.

Wissen (betreffend die Leichen im Keller der anderen) ist Macht.

Antworten Gast: gast45
08.09.2012 14:02
7 0

Re: Was ich nicht verstehe

... hat er schon anspruch auf eine politikerpension .. wenn nein, dann wird er egal wie das durchzuhalten versuchen , und wenn er als portier dort arbeitet :-)