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Inseratenaffäre: Nutzen für ÖBB "nicht erkennbar"

08.09.2012 | 10:03 |   (DiePresse.com)

Die Oberstaatsanwaltschaft erhebt laut einem Medienbericht neue Vorwürfe gegen Faymann. Sie spricht von einer "tauglichen Missbrauchshandlung".

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Neue Vorwürfe gegen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) in der Inseratenaffäre bringt das Nachrichtenmagazin "profil" in einer Vorabmeldung aufs Tapet. Demnach soll Faymann als Verkehrsminister die Inseratenkampagne in der "Kronen Zeitung" entgegen seiner Angaben doch selbst beauftragt haben. Ein Vertrag und die Finanzierung sollen zudem erst Monate nach Anlaufen der Kampagne geregelt worden sein. Diese "nachträgliche Genehmigung" könne laut Oberstaatsanwaltschaft daher als "taugliche Missbrauchshandlung" im Sinne der Untreue gesehen werden, so das Magazin.

Als Beweis zitiert "profil" einen veröffentlichten Kooperationsvertrag zwischen dem Verkehrsministerium (BMVIT) und den ÖBB. In diesem heiße es wörtlich: "Das BMVIT hat mit der 'Kronen Zeitung' ein Leserforum eingerichtet, welches Anliegen und Beschwerden sowie Vorschläge von Kunden zum Thema ÖBB entgegennimmt." Der Vertrag sei erst im Juni 2007 geschlossen worden - zu diesem Zeitpunkt lief die Kampagne bereits ein halbes Jahr. Der Vorstand der Bundesbahnen habe die Finanzierung der Anzeigen in der Höhe von 500.000 Euro laut dem Bericht überhaupt erst im darauffolgenden September genehmigt.

Die Oberstaatsanwaltschaft hege daher Zweifel an der Plausibilität der Abläufe, die verspätete Genehmigung sei "aus derzeit nicht nachvollziehbaren Gründen" erfolgt und könne somit als Untreue-Handlung beurteilt werden, wird eine Weisung an die ermittelnde Staatsanwaltschaft von Ende Juni 2012 zitiert. Auch der für die ÖBB geschaffene Nutzen der Inseratenkampagne sei für die Behörde "nicht erkennbar", die volle Kostenübernahme durch die Bundesbahnen wäre "keinesfalls als sachgerecht zu beurteilen".

Die Inseratenaffäre sollte eigentlich das nächste Thema im parlamentarischen Untersuchungsausschuss sein. Doch derzeit herrscht Stillstand. Es ist unkar, ob Faymann vorgeladen werden kann (mehr dazu ...).

(APA)

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132 Kommentare
Antworten Gast: gast45
08.09.2012 14:02
7 0

Re: Was ich nicht verstehe

... hat er schon anspruch auf eine politikerpension .. wenn nein, dann wird er egal wie das durchzuhalten versuchen , und wenn er als portier dort arbeitet :-)

12 0

Re: Was ich nicht verstehe

Weil er dann nimmer Kanzler wäre.
Reicht das als Erklärung?

Oberstaatsanwaltschaft Wien gegen SPÖ Vorsitzenden

so kann man sich täuschen und sich auf nichts mehr verlassen ...

8 0

Re: Oberstaatsanwaltschaft Wien gegen SPÖ Vorsitzenden

Ich freue mich auch. Ein korrekt arbeitender Oberstaatsanwalt macht aber noch keinen Sommer, sozusagen.

Es muss wirklich möglichst schnell agiert werden, dass alle diese Figuren, die das Land in Verruf bringen und auch massiven Schaden verursachen endlich aus der Politik verschwinden. Egal welcher Partei.

Ein furchtbares Gesindel ist das, was da teilweise in hohe Staatsämter kommt.

7 0

Re: Oberstaatsanwaltschaft Wien gegen SPÖ Vorsitzenden

wundert mich auch !

Kann sein das hier leider nur heisse Luft verbreitet, die Causa aber danach sich sehr lange (bis zur Verjährung oder geschlagener Wahl) hinauszögern wird- oder traut sich wirklich jemand aus der Justiz endlich Gerechtigkeirt walten zu lassen ???


19 0

Der Herr Werner wird uns das alles im Sommergespräch mit Herrn Wolf erklären !


Ich freu mich auf den Montag !

Re: Der Herr Werner wird uns das alles im Sommergespräch mit Herrn Wolf erklären !

das wird die schöne Laura aber nicht zulassen

Antworten Antworten Gast: Eine Schande
08.09.2012 13:20
17 0

Re: Re: Der Herr Werner wird uns das alles im Sommergespräch mit Herrn Wolf erklären !

Und der Herr Wrabetz und der Herr Dittlbacher. "Gell Armin, übertreib es nicht."

Gast: kaiserkarl
08.09.2012 13:04
15 0

shame on you mr.werner

shame on you mr.werner,

wenn sie nur einen funken anstand hätten, würden sie sofort zurücktreten. noch besser wäre gewesen, wenn sie sich nicht an die position des kanzlers hätten schieben lassen. die sozialisten sind der untergang jeden landes. wie wär`s wenn leistung anerkannt und nicht bestraft wird? herr werner, sie müssten bestraft werden - denn geleistet haben sie noch nichts. eher sie haben sich einiges geleistet. shame on you!

27 0

Fischer

hallo Fischer wo bist du, du älter Kommunist, nichts zu sagen, oder wie????

Antworten Gast: Eine Schande
08.09.2012 13:15
18 0

Elder statesman werden Persönlichkeiten genannt, die - solange sie politisch aktiv waren - der Gesellschaft gegeben haben.


Für den Genossen Fischer wird man sich einmal eine gänzlich andere Bezeichnung einfallen lassen müssen. Schweigt und macht er doch immer die Mauer, wenn in seiner SPÖ die Korruption auf Hochtouren läuft.

Dieser BP, dem gerade einmal ein Viertel der Wahlberechtigten ihre Stimme gegeben haben, bringt unserem Land gerade einmal Null Nutzen. Aber viele Kosten.

So wir er sein Amt versteht, immer im Dienste der SPÖ, braucht ihn und sein Amt wirklich nur eingefleischte SPÖ Funktionäre.

Antworten Antworten Gast: schüsselfekter
08.09.2012 18:28
4 0

Re: Elder statesman werden Persönlichkeiten genannt, die - solange sie politisch aktiv waren - der Gesellschaft gegeben haben.

dafür hat der heinzi einen PC am WC

Gast: holifax
08.09.2012 12:49
8 0

Welch verheerendes Bild...

da unsere Politiker egal,von welcher Partei,abgeben.

13 0

Ich erkenne auch keinen Nutzen...


23 0

Re: Ich erkenne auch keinen Nutzen...

...für
Österreich durch die Kanzlerschaft Faymanns.

Antworten Antworten Gast: tztztz 566
08.09.2012 12:28
15 0

Re: Re: Ich erkenne auch keinen Nutzen...

Auch ich nicht. Ich kenne nicht einmal irgendwen, der einen Nutzen als der Kanzlerschaft des Herrn Werner gezogen hat . . . . oha, doch, da waren doch der Onkel Hans, und der, der sein Mistblatt ausgerechnet nach unserem unschuldigen Land benannt hat, und noch ein paar andere gibt es, die Nutzniesser waren UND SIND.

14 0

Nutzen für ÖBB nicht erkennbar

Ja, dies hatte Herr Kern ausgesprochen!

Herr Kern sagte am Beginn seiner Tätigkeit für die ÖBB, daß er sich durch die Politik nicht beeinflussen lassen wird. Ich habe dies damals als äußerst positiv vermerkt.

Nun steht fest, daß auch er ein Umfaller ist und kein Rückgrat hat.
Schade darum.

Gast: sesselkleber
08.09.2012 12:08
0 23

diese Staatsanwaltschaft sollte

dringend den Beruf wechseln (ebenso die sog.
"Experten " des Rechnungshofes ) , wer die Werbewirkung vorhersagen kann , macht ein Vermögen in der Wirtschaft. Wenn die die ÖVP beraten, nicht auszudenken, die hätten 99 %.

ÖBB verkaufen

und zwar pronto! bzw verschenken, wenn sich jemand findert für den Sauhaufen! dann ist der sozialistische Selbstbedienungsladen wenigstens zu!

4 0

Re: ÖBB verkaufen

Stronach steht bereit dazu, nur die SP verhindert eine Privatisierung welche dem Volk zugute käme !

Gast: globetrotterneu
08.09.2012 11:55
26 0

bananenrepublik österreich

in jeden anderen land würde er im häfn sitzen.

http://www.youtube.com/watch?v=qAxHCf8BGtY

Antworten Gast: hugentobler
08.09.2012 12:22
1 16

Re: bananenrepublik österreich

ja, mit dem Schüssel in einer Zelle.

Antworten Antworten Gast: globetrotterneu
08.09.2012 12:44
12 0

Re: Re: bananenrepublik österreich

und was hat das jetzt mit den schüssel zu tun?

Antworten Antworten Antworten Gast: hugentobler
08.09.2012 12:57
1 10

Re: Re: Re: bananenrepublik österreich

jede Menge, der Mensch hat uns in diese
Lage gebracht, ob der nicht der Preis ist, warum die Schwarzen nicht mehr auf Faymann im U- Ausschuss bestehen.

Gast: Martin J.M.G.
08.09.2012 11:51
20 1

Sehr geehrte HintermännerInnen der SPÖVP

Die Halbwertszeit Ihrer aktuellen Marionetten ist abgelaufen.

Ich empfehle den Austausch.

Gast: Hans M..
08.09.2012 11:44
6 9

Faymann,Spindelegger,Strache und Bucher

Jeder Bananenstaat würde uns diese Nichtpolitiker aus den Händen reißen.
Also ab nach Simbabwe. Au weh geht nicht,die Entwicklungshilfe würde sich verhundertfachen. Müssen wir die jetzt auf ewig in Österreich auf Steuerzahler-Kosten durchfüttern?
Frank Stronach,erbarme dich unser,nimm du sie wenigstens irgendeinen Fließband-Job werden die doch können.

Antworten Gast: Hans M..
08.09.2012 12:06
6 1

Re: Faymann,Spindelegger,Strache und Bucher

Oder bei der ÖBB im Verschub. Die sind ja noch pumperl gesund. Oder im Tunnelbau im Vortrieb. Sorry,war ein schlechter Witz von mir.
Nur zum Bretter putzen auf der Baustelle nimmt die auch niemand, am besten wäre die suchen für die IV-Pension an. Der U-Auschuss wird es beweisen das die alle an Alzheimer leiden.

Pfui

Eine Schande für Österreich der Mann

Nachdem noch über ein Jahr Zeit bis zur Wahl ist,


wird die SPÖ demnächst Faymann austauschen!

Und dann mit einem "supersauberen" Spitzenkandidaten in die Wahl gehen!

(Siehe Gusenbauer)

Und viele senile SPÖ-Wähler werden den Schmus wieder glauben!

Dieses Land kann man nur über eine saftige Krise verändern, aber die kommt jetzt sowieso!


Re: Nachdem noch über ein Jahr Zeit bis zur Wahl ist,

denke mal es wird der vowes werden, der hat etwas Karisma.

Antworten Gast: Hans M..
08.09.2012 11:45
0 15

Re: Nachdem noch über ein Jahr Zeit bis zur Wahl ist,

Wer hält den dem Faymann die Stange?
Unter anderem dein Strache.

Gast: Korruption - Nein Danke
08.09.2012 11:30
22 0

Wenn jetzt die Staatsanwaltschaft nicht ermittelt, wann dann?



In einem Rechtsstaat sollte nicht nur gegen den Geber des Geldes (Faymann), sondern auch die Empfänger des Geldes ermittelt werden.

Auch wenn sie in der mächtigsten Zeitung des Landes sitzen.

Faymann ist der Garant...

... für die weitere Verschuldung Österreichs!

Das System darf "nicht" durchbrochen werden!^^

Zum Glück haben nicht alle in Wien ein rotes Parteibuch, sondern es gibt tatsächlich noch Menschen die Mitglied der ÖVP sind!

Das Thema politische Verantwortung wird in Ö. nicht mehr besser ....

Inserate, Korruption, Gaunereien - alles deutet auf einen allumfassenden feingliederigen Poltisumpf hin. Wären die Führenden (Parteien) sich nicht so spinnefeind, könnte man den Vergleich mit der Mafia wagen.

Es gibt keine Skrupel in der Politik, weder im Nehmen noch im Verkumpeln, wie man im Umgang mit dem Untersuchungsausschuss sieht.

Es ist schon egal, ob jetzt noch eine "Weisungsdesaster" dazu kommt, ich traue keinem mehr. Und sehe ich viele, die gleich denken. Fatal ist, dass kaum mehr politische Gruppierungen wählbar sind und jetzt verstehe ich immer mehr den Satz, der früher kolportiert wurde: "Gott strafe Russland und schenke ihm Wien". Wobei unser Wien weit im Süden, Westen, Norden und Osten beginnt.


Antworten Gast: 5742
08.09.2012 12:57
12 0

Re: Das Thema politische Verantwortung wird in Ö. nicht mehr besser ....

Die führenden Parteien sind sich nicht so spinnefeind wie sie dem Volk immer vermitteln wollen.

Immerhin drehen sie alles immer gemeinsam ab wenn es für irgendeinen ganz eng wird.

SPÖ und ÖVP stecken unter einer Decke wenn es darum geht den Machterhalt zu sichern und die eigenen "oberen" Leute vor der Justiz zu schützen.

Der beste Beweis ist ja jetzt wieder die Faymann Sache, ÖVP könnte ganz leicht gemeinsam mit der Opposition was machen, tun sie aber nicht, dafür gibt es dann wiedermal die Hilfe von roter Seite wenn ein wichtiger !!!! Schwarzer bis zum Kopf in der Sch+++++ steckt.

Dem Volk wird nur vorgegauckelt, dass man sich bekämpft, hinter der Bühne dieser unglaubwürdigen Schmierenkomödie schenken sich die Altparteien gegenseitig ein Achterl ein und stoßen darauf an, dass sie das Volk wieder an der Nase herumgeführt haben und den eigenen Machterhalt zementiert haben.

Gast: Fix it
08.09.2012 11:21
15 0

Welch Überraschung



Und wieder mal hat man heraus gefunden was alle schon längst wussten!
Doch der Aufschrei der Empörung ist in Österreich im allgemeinen doch sehr leise!
Die restliche Regierung ist damit beschäftigt dem U-Ausschuss, mit allen Mitteln, ein Ende zu bereiten, da man ja dem Herrn Bundeskanzler mit einer, für ihn gefährllichen, Vorladung droht!

Ja ja, vor dem Gesetz sind alle gleich.... außer unser BundesWerner, der ist gleicher!

Und unser Präsident ist für ein Statement nicht Verfügbar!
Besetzt gerade die Klo-Ebene, für Österreich versteht sich!

die weisungen der OStA und des ministeriums .....

sind doch sehr eigenartig:

da wird zwar immer eine unabhängige staatsanwaltschaft gefordert, aber gerade in dieser causa erfolgen weisungen am laufenden band.

OStA an StA, övp-ministerium an OStA - und alle diese sind so formuliert, wie auch ein gericht im urteil über eine causa abspricht.

irgendwie sehr eigenartig - und durchsichtig.

Gast: Gast985
08.09.2012 11:11
18 0

Ich will keine 7 Millionen für den Werner,

sondern 7 Jahre hinter schwedischen Gardinen für diesen SPÖ-Skandalkanzler!

Antworten Gast: Da Bese
08.09.2012 11:53
23 0

Re: Ich will keine 7 Millionen für den Werner,

Warum wollen sie Faymann 3 Jahre Haft nachlassen? Die Höchststrafe von 10 Jahren scheint mir bei der Schadenssumme, die die Mindestsumme für die Höchststrafe um den Faktor 200 übersteigt, schon eher angemessen.

Faymann einen Kanzlerbonus bei der Haft zu gewähren wäre ein falsches Signal.

Man muss ja bedenken, dass Faymann auch in Betrügereien rund um das Rasenmähen in Wiener Gemeindebauten verwickelt ist. Da wurden für Rasenmähen, von 8 ha obwohl es nur 6 ha waren satte 140.000 Euro pro Jahr Sozialmietern in den Nebenkosten für Faymanns Freunde verrechnet!

Nur diepresse.com hat ausführlich berichtet, aber da gab es ja noch einen anderen Chef und den hat Faymann dann als Chef der Wiener Zeitung abgesetzt - aus Rache für den Abdruck, dieses Berichts, den Faymann via teurer Inseraten auf Steuerzahlerkosten in Käseblättern, die sich nur über einen niedrigeren Preis verkaufen lassen, verhindern konnte.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/387799/Anzeige_Wucherei-im-Gemeindebau

Gast: Hans M..
08.09.2012 11:09
11 2

Herr Strache und Herr Pipifax und Herr Landeshauptmann von Kärnten,Bucher

warum schützt ihr Faymann? Genug ist genug.
Wahltag ist Zahltag.
Frank Stronach fährt mit allen ab,bei Frank Stronach würde das nicht gehen da würdet ihr euch alle auf dem Arbeitsamt wieder sehen.
Wahltag ist Zahltag ich kann es kaum abwarten bis ihr die Rechnung präsentiert bekommt.

Wie hat Faymann wieder Strache um den Finger gewickelt

dass dieser auf einmal auch für die Einstellung des UA ist?

Gast: Hans M..
08.09.2012 11:00
19 1

RÜCKTRITT

aber rasch. Mehr gibt es dazu nicht zusagen.
Plus Neuwahlen. Gleiches Recht für alle.

Ich freue mich schon,alleine wegen dem Verbrechersteuerabkommen mit der Schweiz gehört Faymann schon längst zurückgetreten.
Wahltag ist Zahltag.

faymann wollte doch eh beim u-ausschuss aussagen,

wer hindert ihn in seiner eigenen partei? und warum verhindern die anderen parteien ÖVP/FPÖ/BZÖ das?
antwort: weil es nicht genügend stecken mehr gibt, wo der kollektive dreck abgelagert werden könnte!
da ist es einfacher, die verdiente moser kollektiv zu verunglimpfen und ihren rücktritt zu fordern. die regierung ist eine riesige dörfler-gemeinschaft geworden, schamts euch!
und faymann ganz besonders, weil der sicher gewußt hat, was im busch steht, wie er lauthals seine zustimmung zur vernehmung erteilt hat! alles lügner!

Gast: oko
08.09.2012 10:57
7 5

unsere saubermänner

was soll man dazu sagen

kärnten wien

Re: unsere saubermänner

Sie vergessen das wichtigste : Pröllistan !!!

Gast: Argesauge
08.09.2012 10:54
13 0

Nebelgranaten fliegen tief

oevp personaldebatte

bundesheer befragung

oebb an stronach

what next ?

derweil werden u-ausschuss und diverse malversationen der polimafia abgewürgt

Gast: basilisk
08.09.2012 10:52
21 0

Der Kanzler als Systemrekrut hat weitgehende Straffreiheit

das galt für jedes Mitglied eines Systems der GEschichte.

Die Mitglieder des Systems, Syndikats oder ORganisation dürfen niemals für Verbrechen im Sinne des Systems bestraft werden.

Wäre ja kontraproduktiv.
Die Mafia würde ja auch niemals ein Mafiamitglied wegen eines Mordes bestrafen (schlechter Vergleich mir fällt im Moment kein besserer ein).

Jedoch gilt:
Solange die Vergehen das System dem er dient selber nicht stören, bzw.sogar dem System dienen wird Straffreiheit gelten.

Deshalb auch die politische Weisungsgebundenheit der Staatswanwälte.
Die werden nur auf die machtlose Opposition gehetzt, was beweist dass unser System auch nicht viel besser ist als das von Russland.

1 15

politische Weisungsgebundenheit der OStA, StA, .

sorry, aber da haben sie den artikel nicht richtig verstanden.

dort herrscht bereits wahlkampf zwischen övp-ministerin, OStA und StA.

von gleichschaltung wie in rußland kann keine rede sein. die gab's in kärnten - bis die wiener korruptionsstaatsanwaltschaft die sache übernommen hat.

Antworten Gast: Martin J.M.G.
08.09.2012 11:04
5 0

Re: Der Kanzler als Systemrekrut hat weitgehende Straffreiheit

Das ist korrekt.

Trotzdem muss seine Täterschaft so eindeutig sein, dass die OStA alles vorbereitet, um ihn zu schnappen, wenn er die nächste Wahl verliert.

Wenn er die Wahl gewinnt, war es nur eine allgemein begreifliche heftige Inserierbewegung.

Wenn er die Wahl verliert, kommt er vor den Kadi.

Man kann sich also ausrechnen, dass er mit allen Mitteln versuchen wird, die nächste Wahl zu gewinnen.

Ederer-Tausender, Die-Pensionen-sind-sicher-Brief, Wahlkarten in Wiener Integrationsvereinen, Abschaffung der Wehrpflicht u.s.w. sind wahrscheinlich nichts dagegen.

Antworten Gast: Argesauge
08.09.2012 10:57
10 0

Re: Der Kanzler als Systemrekrut hat weitgehende Straffreiheit

der vergleich ist so schlecht nicht - nur dass die moderne mafia möglichst keine morde begeht und sich die gesetze selbst schreibt - so werden aus untreue, bereicherung, amtsmissbrauch, etc. legale rechtsgeschäfte !!!


Antworten Antworten Gast: basilisk
08.09.2012 11:20
1 0

Re: Re: Der Kanzler als Systemrekrut hat weitgehende Straffreiheit

Wiegesagt ich will hier NICHT die öst. Bundesregierung mit der Mafia verglichen haben.

Mir ist nur kein anderer Vergleich im Moment eingefallen;
jede Verbindung einer Regierung mit der Mafia ist schlichtweg abzulehnen!

Es geht nur um Tendenzen, und ein Vergleich ist noch lange keine Gleichsetzung!

Während die Mafia Kriminalität als ZIel und unabdingbare Geschäftsgrundlage innehat, ist dies bei Regierungen als Randerscheinung möglich aber nicht systemimmanent (Das gilt m.M. nach für v.a. die österreichische Regierung, bei anderen Ländern würd ich nicht die Hand ins Feuer legen - etwa USA, Nordkorea, Saudi-Arabien, etc.).