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Magna distanziert sich von Stronach-Partei

12.09.2012 | 21:40 |   (DiePresse.com)

Der Konzern betont, dass er "in keiner direkten oder indirekten Verbindung" zu den politischen Aktivitäten des Magna-Gründers steht.

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Der Milliardär Frank Stronach ist zwar Gründer und ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender von Magna International, von seinen politischen Aktivitäten hat sich das Unternehmen jetzt aber distanziert. In einer schriftlichen Stellungnahme betonte eine Sprecherin am Mittwochabend, "die Gründung dieser Partei steht in keiner direkten oder indirekten Verbindung zu und beinhaltet keine Mitwirkung seitens Magna International".

Höhere Wertschöpfung für die Kunden zu erreichen habe für Magna auch weiterhin "oberste Priorität". Politische Aktivitäten Stronachs in Österreich werde die Firma daher nicht kommentieren und auch keine Informationen dazu veröffentlichen.

Stronach hatte sein kontrollierendes Aktienpaket im Mai 2010 an die anderen Aktionäre verkauft und die Funktion des Chairman zurückgelegt. Nach monatelangen Gerüchten teilte der Austrokanadier im August offiziell mit, er werde in die heimische Politik einsteigen und bei der Nationalratswahl 2013 als Spitzenkandidat seiner eigenen Partei antreten. Deren Gründung ist für Ende September angekündigt, dann will Stronach auch sein Programm bekanntgeben. Bisher ist er vor allem als EU-Skeptiker aufgetreten - er verlangte etwa den Ausstieg aus dem Euro und kritisierte den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM scharf.

Team Stronach: Die Mitstreiter des Milliardärs

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(APA)

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19 Kommentare
Gast: NichtschwarzinWien
15.09.2012 20:41
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gut so

hauts ihm raus aus seiner Firma!
Der wird MAGNA noch die Jahreseinnahmen kosten , weg mit ihm wegen Rufschädigung!

es handelt sich aber trotzdem...


....um den gleichen Menschen - den Gründer von Magna!

Gast: hansibua
13.09.2012 08:57
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wie die wähler

magna distanziert sich von stronach - werden auch die potenziellen wähler rasch machen. der skurille onkel aus übersee kann doch niemanden ernsthaft davon überzeugen, dass er mit einer zusammengekauften b-truppe ala fk austria magna irgendwas anderes oder gar besser macht als die bisherigen parlamentsparteien. der überschätzt die macht des geldes - weil selbst mit einem 25 mio wahlkampf kann man nix reißen, wenn man keine inhalte zu transportieren hat

Antworten Gast: hasibua
13.09.2012 11:02
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...kann man nix reißen, wenn man keine inhalte zu transportieren hat

wieso? die fpö ist ja auch sehr erfolgreich obwohl sie keine ernstzunehmende inhalte haben

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EMS

Wie recht Stronach hat, beweist einmal mehr dieser Bericht:

http://www.youtube.com/watch?v=t8hBEJnjan4

Ich wünsche mir positive Veränderungen in Österreich, weniger Korruption, weniger Verwaltung aber mehr direkte Demokratie! Darum ist SPÖ, ÖVP und Grün unwählbar geworden. MEINE STIMME HAT STRONACH!!!

Antworten Antworten Gast: Orange-in-Wien
15.09.2012 20:43
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Re: EMS

Für mich macht ,dass das BZÖ wählbar.

Stronach ist ja total durchgeknallt,will die Rückkehr zum Schilling.

Wenn dann geht es nur gemeinsam , mit einem starken NORD bzw. abgewerteten Süd-EURO!

Antworten Antworten Gast: fj
13.09.2012 11:24
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"recht haben"

dass etwas schlecht ist, ist leicht auszurufen.

das seit jahrhunderten praktizierte zinsen-system ist schlecht, weil es uns (oder unseren kindern, enkel, ..)irgendwann einmal auf den kopf fallen wird.
aber kann es jemand zum positiven ändern? nein.. weil durch die globale wirtschaftsverflechtung, mit dem primären zielen wachstum und gewinn, ist die souveränität des einzelnen menschen unwichtig geworden...und weil otto-normalverbraucher eh einspringt, wenn ein, für den staat wichtiges unternehmen - aus welchen gründen auch immer - kapital braucht.

der esm ist schlecht...das ist eine schwache aussage, weil er in dieser zeit notwendig ist, und solange es keine brauchbaren alternativen gibt (die zB auch von einzelne parteien, wie jene von stronach, entwickelt werden können), führt kein weg am esm vorbei.

auch wenn ich mir deswegen jetzt viele rote striche einfangen werde, aber die grünen haben das begriffen.

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Re: "recht haben"

ich stimme deinem kommentar zu, denn das praktizierte zins-system ist wirklich schlecht und hat viel not und elend gebracht.
zu meinen, es führt kein weg am esm vorbei sagt aber so viel, dass man einer weiteren verschlechterung zustimmt und diese sogar befürwortet. vielleicht hast du die folgen, die schon in den kommenden jahren auf uns zukommen werden, nicht ausreichend überdacht? vielleicht hast du dir noch keine gedanken gemacht, wer hinter diesem geldsystem steht und wer es manipuliert?
einen positiven sinn wird all dies aber auch bringen, denn durch not und elend werden die menschen wieder mehr einander würdigen und helfen, liebe, respekt und achtung wird wieder platz in unserer gesellschaft finden! eine harte und schmerzliche schule, die wir bis zur einsicht gehen müssen!!!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: fj
13.09.2012 16:34
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Re: Re: "recht haben"

sieh dir mal die situation in griechenland an..schon das 5. jahr in der rezession, beinahe jeder 4. ist arbeitslos.
ohne kapital sind die folgen für griechenland fatal.., denn: importe müssen drastisch gekürzt werden, wen betrifft das? das sozialsystem, krankenkassen können sich nicht mehr finanzieren, man wird keine medikamente mehr bekommen...schon bald werden waren in den supermärkten reduziert, folge: inflation

also was machen, damit diese sachen nicht passieren? es geht nicht anders...griechenland braucht geld, kapital zu annehmbaren zinsen --> esm=notwendiges übel.

aber trotzdem muss UNABHÄNGIG davon reformiert werden.
und zwar die banken und börsen. das ist eine sehr schwierige aufgabe aber die muss man angehen, trotzdem ist der esm aufgrund der aktuellen situation einfach notwendig, schon alleine weil ohne die haftungen die kreditzinsen für griechenland selbstmord wären.

wir müssen unsere denkweise grundlegend ändern, viele reformen durchführen, sowohl in österreich, als auch in europa

Gast: Hermann vom Gipfel
13.09.2012 08:41
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Der Scherz des Tages


Stronach hatte sein kontrollierendes Aktienpaket im Mai 2010 an die anderen Aktionäre verkauft und die Funktion des Chairman zurückgelegt.

doch schon zuvor, ungefähr seit dem millenium, war frank nur noch der grüß-august. magna wurde schon längst von den managern geführt, die bezüglich stronach nur eines taten: herzlichst lachen über den senilen pseudo-chef....

Antworten Gast: galanc
13.09.2012 08:46
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gegen den Inseratentaxler reicht die Senilität Stronachs allemal und auch der Waffeloberst kann ihm mit seinen dämlichen Sprüchen nicht das Wasser reichen


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wir sind in AUSTRIA und die logik im dickschädel der österreicher funktioniert so: eine rote rose, daher alles was rot ist MUSS eine rose sein! comprende?


Antworten Gast: Dlosar
13.09.2012 11:26
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hä, was?


War das notwendig?

Offenbar schon. Den Bürgern wurde es nicht mehr zugetraut das sie von beginn an unterscheiden können.

Also für alle die bedenken haben, dass Hundefuttererzeuger auch selbst Hunde produzieren: Ist natürlich nicht der Fall!
(Offensichtlich sind solche Hinweise heute notwendig)

Gast: Herr Wirrsing
12.09.2012 23:10
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i kenn mi nimma aus

Ich dachte MAGNA gehört dem Stroh(mann)sack...

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Re: i kenn mi nimma aus

Nicht mehr. Er hat seine vor wenigen Jahren verkauft.

Gast: Oleg
12.09.2012 22:39
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Magna distanziert sich von Stronach-Partei

Mir wäre es auch sehr peinlich mit jemanden wie Frank in Verbindung gebracht zu werden.

Antworten Gast: juhanz
13.09.2012 08:53
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Die "Distanzierung", die -auch wenn ee die "Presse" schreibt- keine ist, erfolgt lediglich der Klarstellung wegen und nicht aus politisch, sondern geschäftlichen Gründen

andernfalls käme gar noch jemand auf den Gedanken Stronach müsste dieses Unternehmens wegen in irgendeiner Weise seine Politik anpassen oder könnte Einfluß nehmen auf Geschäftspolitik.