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SPÖ verliert auch Rettungsorganisation

17.09.2012 | 11:08 |   (DiePresse.com)

Nach Naturfreunden und ASKÖ zieht sich auch der Arbeiter-Samariter-Bund aus der Partei zurück. Grund ist in allen Fällen das Medientransparenzgesetz.

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Nach Naturfreunden und der Arbeitsorganisation für Sport und Körperkultur (ASKÖ) kündigt auch der Arbeiter-Samariter-Bund seinen Rückzug an: Die Rettungsorganisation wird beim SPÖ-Bundesparteitag am 13. Oktober auf ihr Gastdelegiertenrecht verzichten. Anders als ASKÖ oder die Naturfreunde sei man aber schon bisher nicht im Parteistatut verankert gewesen und daher auch keine Nebenorganisation der SPÖ, so Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller.

Auch beim ASBÖ wird das Ende Juni beschlossene Transparenzgesetz und die damit verbundene Spendenoffenlegung als Grund angeführt. Der ASBÖ sei ja eine Spenden sammelnde Organisation, und viele Personen wollten an Parteien nicht spenden, so Hundsmüller.

Man habe in der Vergangenheit immer wieder erklären müssen, dass der ASBÖ keine Partei sei. Darüber hinaus unterliege man auch dem Parteienspendengesetz - mit dem Verzicht auf das Gastdelegiertenrecht habe man nun noch einmal für Klarstellung gesorgt, erklärte Hundsmüller. Man halte man aber an den grundsätzlichen Werten der Sozialdemokratie fest.

Kinderfreunde bleiben Vorfeldorganisation

Die Österreichischen Kinderfreunde bleiben hingegen - anders als von den "Vorarlberger Nachrichten" berichtet - eine Vorfeldorganisation der SPÖ. Der Bundesvorstand habe bereits im Juni beschlossen, dass der Status unangetastet bleibe, heißt es in einer Stellungnahme.

(APA/Red.)

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27 Kommentare
 
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...und wieder ein abschreibeposten weniger!


typisch Linke!

Wasser predigen und Wein trinken!

SP Nebeborganisation

Parteifinanzierungsstationen

Gast: b745
14.09.2012 19:33
7 0

es währe besser die spö würde sich von faymann trennen


Re: es währe besser die spö würde sich von faymann trennen

und rudas als bk installieren!

:))

3 0

Anders gesagt....

Die letztem Vertreter der Arbeiterschaft kehrt den Helfershelfern der Hochfinanz den Rücken zu.

Gast: nicht bei jedem
14.09.2012 18:14
4 0

Haben die soviel Dreck am Stecken?

Ich fordere einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss!

0 7

Ein sinnvoller Schritt wird hier...

....madig gemacht von Postern die die ganze Welt negativ sehen. Ich würde empfehlen jeden Tag etwas zu wandern und die frische Luft genießen statt vor dem PC zu sitzen. Ihr würdet damit euch selber einen gefallen tun.

Re: Ein sinnvoller Schritt wird hier...

Zitat: statt vor dem PC...wandern !

Also soll heißen, wenn wir keine Informationen bekommen darüber was die SPÖ so tut, kann es der SPÖ auch nicht Schaden! Auf den Punkt gebracht sagt uns die lisa: Bürger sollen sich nicht mehr Informieren!

Re: Re: Ein sinnvoller Schritt wird hier...

Wenn sie diese Postings als Information bezeichnen ist das wohl stark übertrieben. Das ist der reinste Müll und das Bestreben alles schlecht zu machen was nicht ins eigene Weltbild passt. Dieses reine Lagerdenken ist unerträglich. Wie wäre es, einmal die Printausgabe der Presse zu kaufen!!

SPÖ pfeift auf Linke Wähler

Eigentlich nimmt man an, soll eine Partei jene Werte die sie vermittelt selbst vorleben. Sozusagen mit einem "guten Beispiel" vorangehen. Wobei was gut und schlecht ist, hierbei natürlich immer subjektiv ist.

Wenn ich beschließe eine Woche den Fernseher nicht einzuschalten, gleichzeitig aber sehe ich mir im Internet die Live-Streams dazu an, so hat man genau das gemacht was die SPÖ tut.

Sich selbst zu Belügen ist das eine. Aber die eigenen Mitglieder auf dieser Art und Weise verstehen zu geben, was sie selbst von dem halten was sie im Parlament umsetzen grenzt schon an Betrug.

Was will uns die SPÖ also vermitteln? Richtig: Das Transparenzgesetz ist wichtig um euch weiterhin zu überwachen und um euch die Privatsphäre zu nehmen. Wir selbst haben ein sauberes Gewissen - weil intelligent gelöst!

Gast: Schleiereule
14.09.2012 17:40
11 0

klingt ja nett, dass sich zur Vernunft gekommene von der Faymann-SPÖ trennen wollen.


Nur leider hat die SPÖ mit ihren Vorfeldorganisationen wie
AKS,
ARBÖ,
ASKÖ,
Samariter-Bund,
BSA,
BSF,
FSG,
Jugendherbergsverband,
Kinderfreunde,
Naturfreunde,
Mietervereinigung,
Pensionistenverband,
Rote Falken,
SWV,
SJÖ,
VAFVÖ,
VSM,
VSStÖ usw.
längst den gesamten Staat unterwandert und betreibt neben Propaganda auch Rekrutierung neuer Mitglieder auf Kosten der Mitbürger die einfach nur ihren Hobbys und Interessen nachgehen wollen.

Eine vorgetäuschte Trennung unter Beibehaltung der Organisationsstruktur und Funktionärskader dient nur der Verschleierung der im neuen Transparenzgesetz geforderten Offenlegung der Finanzen.

Re: klingt ja nett, dass sich zur Vernunft gekommene von der Faymann-SPÖ trennen wollen.

sie haben die größte Organisation vergessen: ÖBB

Antworten Gast: Freytag A
14.09.2012 18:51
4 0

Re: klingt ja nett, dass sich zur Vernunft gekommene von der Faymann-SPÖ trennen wollen.

Nicht zu vergessen dutzende dubiose Vereine die von den Roten in Millionenhöhe zwecks Stimmvieh geonsert werden.

Re: Re: klingt ja nett, dass sich zur Vernunft gekommene von der Faymann-SPÖ trennen wollen.

diese Vorgehensweise ist typisch für Kollektivisten - denken Sie nur an die Volkspartei oder an die "33(38)-45iger Bösen".

Antworten Gast: Freytag A
14.09.2012 18:50
1 0

Re: klingt ja nett, dass sich zur Vernunft gekommene von der Faymann-SPÖ trennen wollen.

Nicht zu vergessen dutzende dubiose Vereine die von den Roten in Millionenhöhe zwecks Stimmvieh geonsert werden.

Antworten Antworten Gast: na eh kloa..
15.09.2012 12:43
0 0

Re: Re: klingt ja nett, dass sich zur Vernunft gekommene von der Faymann-SPÖ trennen wollen.

und das ganze mal zwei. auch wenn sie rein zufällig auf die övp vergessen haben.

Schade

Ich wollte mich unbedingt von den Roten retten lassen! Übrigens: unterstützt unseren schwer gegen die ungeheuerlichen Unterstellungen heroisch kämpfenden Herrn BUKA Dr. Werner Faymann und seinen Helfershelfer Ostermüller sowie die nun ebenfalls unter Verdacht geratenen ehrenhaften Mitarbeitern der Asfinag, ÖBB etc die nix falsch gemacht haben mit Unterstützungbekundungen auf: https://bitly.com/ND2OA3 - Sachspenden bitte direkt in der Löwelstraße abgeben, (Textilien bitte vorher waschen !) , freiwillige Druckkostenbeiträge bitte auf das PSK-Konto der Kro ne Nr. 4711 einzahlen mit dem Vermerk "Für Werner - unseren kleinen Helden" ! DANKE!

Und wann

zieht sich endlich die SPÖ aus der Bundespolitik zurück,es wäre eine Wohltat für Österreich !
Die Leute würden auf den Strassen tanzen und feiern,wenn diese abgehobenen,EU-hörigen Volksver(t)re(ä)ter endlich in der Versenkung verschwinden würden !

Gast: zwckerl
14.09.2012 15:00
9 0

zum Schein?

so wie es Schein-Ehen gibt, gibt es auch wahrscheinlich Schein-Scheidungen?
In der Realität wird aber der Herr Kräuter von der SPÖ Schreibeschreiben verfassen und die Mitglieder darauf einschwören: "wir halten weiterhin zusammen"!
und dass war`s

also wer bei arbö oder naturfreunde

was gebraucht oder gegessen hat
hat damit wohl auch ...?

Gast: rauchmelder
14.09.2012 12:33
13 4

verlassen die Ratten etwa das sinkende Schiff


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Re: verlassen die Ratten etwa das sinkende Schiff

Schaut ganz danach aus. Meinem Verständnis nach hätte ja nur offengelegt werden müssen, was diese Organisationen an die Partei weiterleiten und nicht welche Spenden sie selbst bekommen. Jemand, der für die Samariter spendet, der spendet ja für den Rettungsdienst und nicht für eine Partei.

Möglicherweise wurde das aber bisher als Schlupfloch verwendet und das würde auffliegen, wenn man sieht, wieviel beispielsweise über die Samariter eigentlich der SPÖ gespendet wurde. Eine Spende an den Samariterbund kann man als Spender steuerlich geltend machen, eine an die SPÖ vielleicht nicht.

Was ist denn da bisher geschehen,

.... dass sie jetzt sogar aus der Partei austreten, um nicht unter das neue Gesetz zu fallen?

Antworten Gast: Klein-Alberich
14.09.2012 12:19
4 0

Re: Was ist denn da bisher geschehen,

Stimmt nachdenklich, ja!

Aber

Mitarbeiter dieser Organsiationen dürfen schon auf SPÖ Listen kanditieren gel?

 
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