19.06.2013 22:12 Merkliste 0

U-Ausschuss geht weiter: Kanzler muss nicht aussagen

19.09.2012 | 22:01 |  von Regina Pöll (Die Presse)

Am 16. Oktober soll der Korruptions-U-Ausschuss nach acht weiteren Sitzungen mit rund 25 Befragten auslaufen: Darauf einigten sich alle Fraktionen am Mittwochabend.

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[WIEN] Der Korruptions-Untersuchungsausschuss wird frühzeitig enden – und zwar am 16. Oktober. Nur noch acht weitere Sitzungen mit rund 25 Befragten werden stattfinden, darauf einigten sich am Mittwochabend alle fünf Fraktionen im U-Ausschuss mit einem gemeinsamen Antrag. Dieser Lösung war ein stundenlanges Tauziehen um Ladungslisten sowie Termine für die Behandlung der noch offenen drei Themen des Ausschusses (siehe Infokasten) vorangegangen. Seit einer Krisensitzung aller Fraktionsführer im U-Ausschuss um 7.30 Uhr bei Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) hatten die Parteien um die Fortsetzung oder das unmittelbare Ende des Ausschusses gerungen.

Je nach Interpretation Höhe- oder Tiefpunkt des Machtpokers war es, dass die Regierungsfraktionen zur Mittagszeit sogar einen Fristsetzungsantrag mit Datum 21. September im Plenum des Nationalrats einbrachten. Hätten sie diesen, wie angedroht, in den Abendstunden tatsächlich (gegen die Stimmen der Opposition) beschlossen, hätte der U-Ausschuss, der insgesamt sieben Themen behandeln sollte, nach elf Monaten möglicherweise sogar ohne weitere Zusammenkunft geendet.

Fristsetzungsantrag als Drohgebärde

Doch SPÖ und ÖVP zogen den Antrag schließlich zurück, weil man sich beim Sitzungskalender und den Ladungslisten doch noch angenähert hat. Alle Seiten betonten, man sei um Weiterführung des Ausschusses „im Sinne der Aufklärung“ bemüht – und deshalb auch zu Zugeständnissen bereit. Wobei FPÖ, BZÖ und Grüne sich durch die Gefahr des Fristsetzungsantrags deutlich unter Druck gesetzt fühlten. Man habe kein Ende des Ausschusses gewollt, sagte etwa der grüne Abgeordnete Peter Pilz: „Wir sind aber mit Sicherheit nicht rundum zufrieden.“

Der heikelste Punkt in Sachen Ladungen: Vertreter der Opposition – allen voran die Grünen – hatten wiederholt darauf gedrängt, dass auch Kanzler Werner Faymann (SPÖ) zum nächsten Thema, der Inseratenaffäre, geladen wird. Ihm wird vorgeworfen, noch als Verkehrsminister (2007–08) Inseratenkampagnen in Boulevardmedien veranlasst zu haben, die später aber Staatsunternehmen in seinem Einflussbereich (Asfinag, ÖBB) bezahlen sollten. Vor der Staatsanwaltschaft Wien sagte Faymann dazu, er habe nichts von einer Weiterfakturierung der Rechnungen gewusst. Weil er von den Staatsanwälten als Beschuldigter geführt wird, stand er dort aber nicht unter Wahrheitspflicht. Anders ist das in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss – eine Hoffnung für die Opposition, dass aus Faymann doch noch etwas „herauszubekommen“ wäre. Die drei Fraktonen könnten bei einer der nächsten U-Ausschusssitzungen auch noch einen Antrag auf „Nachladung“ Faymanns einbringen – allerdings im Wissen, dass sie dann von SPÖ und ÖVP überstimmt werden würden.

Am Mittwoch sahen alle von einer Ladungsliste mit dem Namen Faymann ab: Damit erfüllte die Opposition (vorerst) den rot-schwarzen Wunsch nach Nicht-Ladung Faymanns. Beharrt wurde von FPÖ, BZÖ und Grünen aber auf einer Ladung von Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ), einst Kabinettschef Faymanns, sowie auf ÖVP-Seite von Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich, der wegen Inseraten von AMA und Klimafonds in der Kritik steht. Beide waren auch schon von SPÖ und ÖVP selbst als Zeugen vorgeschlagen worden. Dazu hat Rot-Schwarz weitere Befragte zugelassen, die sich FPÖ, BZÖ und Grüne wünschten – so etwa (Ex-)Mitarbeiter Faymanns oder solche von Asfinag und ÖBB.

Bilanz: Was im U-Ausschuss geschah

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Lange strittig war auch die Lieferung von Akten zu bereits behandelten Themen (Telekom-Zahlungen, Buwog-Verkauf, Blaulichtfunk): Vor allem die Grünen bestanden bis zuletzt darauf, weil sie neue Einsichten erwarteten. Mittwochabend lenkten aber auch sie – so wie davor FPÖ und BZÖ – ein: Akten zu „alten“ Themen müssen nicht mehr von Justiz und Ministerien an die Abgeordneten geliefert werden. Dem war ein dreiwöchiger Streit vorangegangen, der sich um die bisherige Vorsitzende des U-Ausschusses, die Grüne Gabriela Moser, drehte: Sie habe ein Protokoll rund um die Aktenlieferung verfälscht, lautete der Vorwurf der anderen Fraktionen. Moser widersprach, beugte sich am Dienstag aber dennoch und legte ihr Amt zurück.

Neuer Vorsitzender: Walter Rosenkranz

Zum neuen Vorsitzenden bestellten alle 16 Mitglieder des Ausschusses noch am Mittwochabend den bisherigen FPÖ-Fraktionsführer Walter Rosenkranz, einen Juristen, der bereits maximale „Sachlichkeit“ und „Unparteilichkeit“ im neuen Amt ankündigte. Indem sie den U-Ausschuss fortsetzen, entsprechen die Mandatare Umfragen zufolge auch dem Willen des Volkes. Nächster Termin ist der 26. September. Auch einen „Flashmob“ gab es gestern um 18 Uhr vor dem Parlament. Thema: „U-Ausschuss einleiten“. 350 Demonstranten waren dabei.

Auf einen Blick
Ende 2011 wurde der Korruptions-U-Ausschuss zu sieben Themen eingesetzt. Noch offen sind die Inseratenaffäre um SPÖ-Kanzler Werner Faymann, Staatsbürgerschaftsvergaben und Telekom-Ostgeschäfte. Am Mittwoch einigten sich alle Fraktionen nach langem Tauziehen, noch acht Sitzungen bis 16. Oktober abzuhalten.

(Die Presse am Donnerstag, 20.09.2012)

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868 Kommentare
 
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Halten Sie eine Änderung der U-Ausschuss-Verfahrensordnung und weitere Untersuchungsauschüsse als Minderheitenrecht für erforderlich?

Dann stimmen Sie bitte am Forum der Realdemokraten über folgende Umfragen ab! Setzen Sie damit auch ein Zeichen, dass neue Parteien erforderlich sind!
Soll der parlamentarische Untersuchungsauschuss weiter arbeiten?
http://forum.rdoe.at/index.php?page=Thread&threadID=81
Soll die U-Ausschuss-Verfahrensordnung rasch nach deutschem Vorbild geändert werden?
Wie ist Ihre Meinung dazu? Stimmen Sie darüber im Forum der Realdemokraten (RDÖ) ab, und sehen Sie, wie andere darüber denken:
http://forum.rdoe.at/index.php?page=Thread&threadID=86
Stimmen Sie auch über andere wichtige Reform-Themen ab, welche in Österreich dringend geändert werden müssten:
http://forum.rdoe.at/index.php?page=Board&boardID=90

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Fotos vom Rotary Club Wien-Stephansplatz im Demel,

genau dort, wo sich Proksch’s Club 45 befand, das ist Netzwerk der höchsten Art:

http://www.a0664.at/rotary/42212?id=65309&zl=2

http://www.a0664.at/rotary/42212?id=65311&zl=2

http://www.a0664.at/rotary/42212?id=65310&zl=2

http://www.a0664.at/rotary/42212

Dr. Ostermayer, gemeinsam mit Faymann dort Mitglied, ist leider nicht auf einem Foto mit dabei. Seit vielen Jahren schon veröffentliche ich diesen Link dieses Rotaryclubs Wien Stephansplatz. Alle Clubs brachten es seit Jahren zustande, dass ihre Seiten nur mehr mit Passwörtern besucht werden können, doch diesem einen „Rotary Club Wien Stehansplatz“ gelang es anscheinend bis jetzt nicht.

MfG

Michael Tfirst


Gast: Alien (Dauerzensuriert)
21.09.2012 15:09
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Ich bin übrigens dagegen, den Faynachtsmann vor den Untersuchungsausschuß zu laden:

Wenn er zu feig ist, und sich durch seine Padei schützen läßt, dann kann man ihn auch ohne seine Aussage an Hand der Fakten verurteilen. Er muß sich ja vor Gericht auch nicht selbst belasten. Das machen schon andere...

FORDERUNG:"Die uneingeschränkte Wahrheitspflicht" für alle politischen Ämter!

ich habe jetzt einmal über die sogenannte "Wahrheitspflicht im u-ausschuss" sinniert. Dabei bin ich unweigerlich zu dem Schluss gekommen, dass es ein Hohn an die Bevölkerung und Verzerrung der demokratischen Werte ist, wenn Politiker sich dieser "Wahrheitspflicht" nicht ständig in ihrer Funktion im Parlament, in der Öffentlichkeit und in den Medien unterzuordnen haben, sondern nur dann wenn sie in den U-Ausschuss geladen werden! Man suggeriert doch damit (sowohl dem einfachen als auch dem kritischen gemüt) dass Politiker in allen Funktionen (ausser im unwahrscheinlichen Falle einer Ladung in den u-ausschuss) das Recht haben zu lügen und zu betrügen! Zweitens suggeriert man dem Wähler, dass die schlechteren Politiker die schlechteren Lügner sind, weil der bessere Lügner, aufgrund seiner ausgefeilten Lügenkonstruktionen und -netze, gar nicht in den u- ausschuss geladen wird.
Und drittens pflanzt sich diese Unkultur in die Köpfe der Wähler und viele können dann nicht mehr zwischen zwischen besseren und schlechteren Politikern und zwischen Recht und Schlecht unterscheiden, was sich -meiner bescheidenen Beobachtung nach- leider auch in den Wahlergebnissen widerspiegelt.

Soll so eine Politik weiterhin eine Vorbildfunktion einnehmen?? NEIN! Deshalb fordere ich, als sofortige Gesetzesänderung im Zuges dieses U-Ausschusses: "Die uneingeschränkte Wahrheitspflicht" für alle politischen Ämter!

Antworten Gast: Alien (Dauerzensuriert)
21.09.2012 15:03
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Re: FORDERUNG:"Die uneingeschränkte Wahrheitspflicht" für alle politischen Ämter!

Ich unterstütze Ihre Forderung und gebe Ihnen vollkommen recht!

(Heraus)winden liegt einfach im Naturell dieser Spezies, der Faymann angehört!


kanonenfutter

nachladen kann man eine kanone
eine kanone ist der faymann gewiss nicht

ceterum...hier wird aber schnell gelöscht

faymann, rudas, cap, häupl, ostermayer, fischer

lauter leut die unnötig sind, sauviel geld kosten und österreich ruiinieren!

Re: faymann, rudas, cap, häupl, ostermayer, fischer

Noch schlimmer ist aber der Pendl, 2 Doppler am Tag sind das mindeste bei Ihm! Der stellt sogar Häupl in den Schatten!

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Ist ja interessant -

während hier in "Die Presse" und in vergleichbaren anderen Qualitätsmedien der Bär in der Causa Prima (Inseratenkanzler) los ist, kommt dieses Thema im Boulevard "Graune", "Österreich" oder "heute" nur als Randthema vor. Leider erreichen diese Medien für die einfachen Geister die Mehrheit der Bevölkerung.

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wie der Witz vom Besoffenen an der Plakatsäule:

gesucht wird nicht da, wo es etwas zu finden gibt sondern dort, wo´s bequem ist und niemand weh tut.

Gast: MiroL
21.09.2012 13:17
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Menschen mit Charakter

Menschen mit Charakter würden bei (solchen) Anschuldigungen, wie sie z.B. gegen den BK erhoben werden, sofort zurücktreten. In der Privatwirtschaft würde es bei solchen Vergehen keinen UA geben, sondern eine sofortige Strafverhandlung wegen Untreue, Betrug, Anmassung, Geschäftsführung ohne Mandat usw. Und im Verurteilungsfalle eine unbedingte Haftstrafe.

10 0

Erpressung funktioniert in Österreich


Zuerst hat die Faymann-SPÖ die ÖVP erpresst. - und nun sind FPÖ, BZÖ und Grüne drangekommen.

Wer die Medienmacht gekauft hat kann sich scheinbar alles erlauben in unserem Land.

unnützer ausschuss

dieser UA ist für die fische...siehe die predigt des hl.antonius
er wird von den grünrn als wahlkampfplattform mißbraucht, von pilz zum tribunal unfunktioniert, und damit die gewaltenteilung aufgehoben (schliesslich ist die justiz zuständig für verurteilungen) statt befragungen gibt es kreuzverhör ala ge*stapo..und die executive (regierung) übt druck auf den ausschuss aus..auch keine gewaltenteilung...die ist in österreich ohnehin nur papiermache'
prammer ging zum legistischen dienst des bundeskanzlers (gusenbauer) und holte sich auskunft über die nominierung der ombudsfrau der grünen statt kabas, obwohl beide parteien gleich stark waren....das verbiegen der verfassung hat hierzulande system...dieser ausschuss ist ausschuss!!! weg damit

Gast: Pepigramler
21.09.2012 11:36
1 0

Nix bei Bedarf

Der Herr Feymann ist kein anderer Bürger wie wir alle. Sollte er Geld veruntzreut haben soll er gerade dafür stehen. Aussagen im Ausschuß und wenns so sein soll vor Gericht. Wenn er nichts zum verbergen hat, hat er auch nichts zu befürchten. Ich frag mich ja die gnaze Zeit warum er sich grad wier den Ostermeier an seine Seite geholt hat. Ist der so gut oder gehts um anderes. Es gilt wie für jeden die Unschuldsvermutung. Mit dem nicht Aussagen, mit dem keine Vorladung. Kann ich mit meinen Gewissen nicht vereinbaren einer SPÖ zu vertrauen. So kanns nicht funktionieren. Ich kann nur jenen vertrauen der offen und Ehrlich ist. Wenn ich mich vertecke weil ich nicht Aussagen will. Könnten ja wiedersprüche vorkommen. Dann ist das nicht Ehrlich. Welcher Politiker ist Ehrlich?

8 0

Ich bin dafür Faymann auszuladen


aus der Regierung zu entfernen bis die strafrechtliche Seite geklärt ist. Ein Bundeskanzler gegen den der Staatsanwalt untersucht ist im Amt untragbar.
Bis zur Klärung der Vorwürfe hat jeder ranghohe Politiker in jedem anderen zivilisierten Land sein Amt prompt ruhend zu stellen.
Punktum!

Gast: Der Witz der Woche
21.09.2012 10:32
1 0



Gast: So oder so
21.09.2012 09:55
2 0

Es gibt kein "BEI" Bedarf

es "IST" Bedarf. Man bringe uns den Kanzler muß es heissen.

12 0

Was

heißt Bedarf, wer definiert den Bedarf?? Es ist verdammt nochmal die Pficht des Kanzlers hier Rede und Antwort zu stehen ... Frechheit diese Schmierenkömödie und wer diesen Pendl (oder wie der heißt) vorschickt, dem ist eh schon alles andere egal, denn so einen unsympathischen Menschen gibts ja wohl kein zweites Mal mehr. Interessant finde ich seine Grammatik, scheint so als ob er nach der Volksschule ausgeschult war und direkt seine Karriere in der Partei begonnen hat .. Man oh man, solche Typen haben bei uns in Österreich das Sagen .. höchste Zeit was zu ändern oder fluchtartig dieses Land verlassen!!

Gast: Oesterreicherrr
21.09.2012 09:27
0 0

egal ob Privatperson oder Firma, oder Politiker BH für alle!

Die Erneuerung muss im eigenen Land passieren, auf Europa warten wir da umsonst! Der Karren ist im Dreck und bleibt dort stecken! Ich verlange Buchhaltungspflicht für alle Staatsbürger auch Private und Politiker - von der Wiege bis zur Bahre, dann gäbe es solche Schweinereien nicht mehr und jeder kann sich beweisen! Dann könnte man auch der politisch angehauchten Justiz die Segel aus dem Wind nehmen, die ja davon leben, dass sich viele Staatsbürger an Sie wenden und die dann oft nur abgezockt werden, oder absichtlich die Reihenfolge der Abarbeitung von Schweinereien mit medialer Hilfe so verändern, oder aufgrund von angebl. Personalmangel, dass Nahestehende in die Verjährung fallen. Damit die Sache nicht zu komliziert wird und Steuerberater nicht um Ihren Job zittern müssen, wäre eine Flattax genau richtig und jeder Bürger müsste seine Einnahmen und Ausgaben aufzeichnen. Der Politiker der das durchsetzt, den wähle ich, dazu gehört mom. nur Bucher und Stronach. Jeder Bürger wird es gern machen, wenn diese Leute es auch machen müssen, sich beweisen zu müssen und nicht die Raubritter gegenüber dem Volk mehr spielen können! Auch sind dann die Gesetzesschlupflöcher nicht mehr so relevant, wo man sowieso bei den Gaunern und Gaunerpolitikern immer hinterher hinkt!
Der Jörg hat die Flattax damals schon erkannt und Bucher hats aufgegriffen und jetzt auch Stronach, dazu die Buchhaltung und jeder kann seinen Porsche und Förderungen nachweisen. Pasta!

die Frage der Nation

Wie bringen wir den Stillstandskanzler dorthin, wo er hingehört ? Ins Gefängnis.

Das ist zwar sehr wichtig, aber nicht gerade unser einziges Problem.
Leider bleiben so nebenbei die seit vier Jahren nicht angegangenen Reformen weiterhin liegen. Das ist es, was Österreich ruiniert.

Gast: Erkenntnisgewinn:
21.09.2012 09:07
9 0

U-Ausschuss-Skandal = Offenbarungseid der ÖVP

Mehr braucht man wirklich nicht zu wissen. -Freundschaft!

Antworten Gast: Gast: Leser
21.09.2012 10:17
1 0

Re: U-Ausschuss-Skandal = Offenbarungseid der ÖVP

Ja, dieser Meinung bin ich auch: die jämmerlichste Figur macht eindeutig die ÖVP, samt ihres Ausschuss-Vorsitzenden Amon. Während man die SPÖ-Position noch irgendwie nachvollziehen kann, ist die ÖVP nur noch feige und damit (auch für Österreich) absolut unnötig. Hoffentlich bleiben sie bei der nächsten Wahl unter 20% (unter 10% wäre noch besser).

Gast: Freiberger L
21.09.2012 08:26
14 0

Herr Rosenkranz

Tun sie bitte alles menschenmögliche, um den Schwindelkanzler zu stürzen.
Die Republik könnte aufatmen, der Schmach vom Ausland würde sich bruhigen und sie wären der Held des Untersuchungsausschusses!

11 0

Wenn Faymann ein reines Gewissen hätte....

...würde er ohne irgendwelche Winkelzüge freiwillig unter Wahrheitspflicht aussagen. Die Vehemenz der Ablehnung seiner Aussage ist fast ein Schuldeingeständnis (es gilt die allseits beliebte und bekannte Unschuldsvermutung....)

 
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