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Männerpartei: "Weibliche Akademiker nicht so produktiv"

25.09.2012 | 08:18 |  Maria Kronbichler (DiePresse.com)

Der Obmann der Männerpartei, Oliver Peter Hoffmann, im DiePresse.com-Interview über die angestrebte Kandidatur bei der Nationalratswahl und die "Frauenparteien" im Parlament.

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DiePresse.com: 53 Prozent der Wahlberechtigten sind Frauen. Verbaut man sich nicht die Chancen auf einen Wahlerfolg, wenn man quasi schon durch den Parteinamen die größte Gruppe ausschließt?

Oliver Peter Hoffmann: Jeder Name hat Vor- und Nachteile, Namen sind entweder langweilig oder haben eine kurze Botschaft. Wenn wir uns etwa Menschenrechtspartei nennen würden, hätten wir weniger Aufmerksamkeit und wären vielleicht weniger eckig und kantig. Wenn jemand genauer nachliest, wofür die Männerpartei steht, wird er sich durch den Namen nicht abschrecken lassen. Wir haben auch weibliche Mitglieder und ich gehe davon aus, dass uns auch Frauen wählen werden.

Als sie Ihre Kandidatur für die Nationalratswahl angekündigt haben haben sie „einige Überraschungen" auf der Liste angekündigt. Können Sie die Leser schon überraschen?

Das werden wir im Frühjahr bekannt geben. Was ich aber schon sagen kann ist, dass die wahrscheinliche Kandidatur einer Stronach-Partei uns da teilweise einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Wir hatten Gespräche mit diversen wilden Abgeordneten. Momentan haben wir mit Nationalratsabgeordneten keine Gespräche mehr, aber mit anderen Vertreten von Parteien. Es wird trotzdem Überraschungen geben.

In Ihrem Parteiprogramm werden Geschlechterquoten strikt abgelehnt, gleichzeitig heißt es: darin „Es muss ein Minimum an männlichen Lehrern an Schulen geben". Das klingt nach Männerquote.

Das ist eine Zielvorgabe, die man aber nicht unbedingt durch eine Quote erfüllen muss. Das kann man zum Beispiel auch erreichen indem man die Beschreibung des Arbeitsplatzes und die Entlohnung und Qualifikation entsprechend ändert. Wenn Männer bei der Trennung aus der Familie hinausgedrängt werden und gezwungen werden Ganztagsjobs zu haben, weil sie Unterhalt zahlen müssen, müssen sie ein gewisses Mindestgehalt verdienen. Männer können es sich ja gar nicht leisten einen Beruf wie Lehrer zu machen.

Also die Lehrergehälter erhöhen, damit mehr Männer Lehrer werden?

Ich würde das Gehalt erhöhen, aber auch viel mehr an Arbeitszeit abverlangen, damit der Lehrerberuf weniger dieser Zuverdienstberuf wird, der er derzeit ist.

Sie haben erklärt, dass die Forderung von SP-Nationalratspräsidentin Barbara Prammer nach einer 50-Prozent-Frauenquote auf Wahllisten der letzte Anstoß war, bei der Nationalratswahl anzutreten. Würden Sie denn 50 Prozent weibliche Abgeordnete im Nationalrat schlimm finden?

Das wäre nicht schlimm, auch nicht wenn es 80 Prozent weibliche Abgeordnete gibt. Das schlimme ist der Zwang. Wenn man eine Quote einführt, würde das de facto bedeuten, dass damit eine Kandidatur wie die unserer Partei verboten würde, weil bei so einer Partei zumindest am Anfang weniger Frauen mitmachen. Wenn die SPÖ für sich selber eine 50:50-Quote beschließen möchte, ist das ihre Sache. Wenn sie wirklich so viele tolle Frauen findet, dann Glückwunsch.

Sie glauben offenbar nicht, dass sie sie findet.

Die Situation ist dieselbe ist wie bei anderen Parteien auch, nämlich dass die meisten Aktivisten männlich sind. Die Frauen tauchen halt dann auf wenn es darum geht „jetzt will ich auf der Liste stehen und einen Top-Job". Vorher sind sie nicht da, weil ihnen die politische Arbeit davor zu mühsam ist, sie nicht am Wahlkampfstand stehen, gratis mitarbeiten und über das Parteiprogramm debattieren wollen.

Politikerinnen sind also faul?
Die Quote erzeugt dieses Verhalten, weil den Frauen signalisiert wird: „Du musst dich nicht engagieren".

Aber es gibt die von Prammer geforderte Quote ja derzeit nicht.

Bei der SPÖ gibt es zumindest eine theoretische Quote, die sie dann nicht einhält, und bei den Grünen gibt es eine. Bei den Grünen hat das genau den Effekt, dass zum Beispiel in der Bezirksgruppe zwei Drittel Männer sind, und die Frauen tauchen bei der Listenerstellung auf und wollen auf den ersten Platz. Dann schauen die Politiker auch entsprechend aus.

Sie fordern unter anderem ein eigenständiges Recht des Vaters auf die Hälfte der Karenzzeit. Glauben Sie, dass Männer nur deshalb so selten in Karenz gehen, weil die Frauen es ihnen nicht erlauben?

Das ist sicher ein wesentlicher Grund. Ein anderer ist, dass Väter beim Arbeitsrecht benachteiligt sind. Ein werdender Vater, der in Karenz gehen will, hat keinen Kündigungsschutz. Und wenn er aus der Karenz zurückkommt hat er die gleichen Probleme wie eine Frau, bekommt aber keine Hilfe, weil er ja ein Mann ist.

Frauen wollen nicht so viel arbeiten, dass sie damit das Pensionssystem entlasten würden

Zum Thema Pensionen findet sich im Parteiprogramm nur die Forderung, dass das Pensionsalter von Männern und Frauen umgehend angeglichen wird.

Das Pensionsalter ist für uns das größte Problem. Es gibt leider dazu keine offiziellen Zahlen, aber soweit wir es rekonstruieren konnten, kommt das Pensionsdefizit fast ausschließlich von den Frauen. Männer zahlen ungefähr soviel ein, wie sie herausbekommen. Wir geben im Jahr für die Frauenpensionen ungefähr so viel aus wie einmal für die Griechenland-Rettung. Das ist natürlich ein extremes Problem.

Frauen beziehen im Durchschnitt 784 Euro monatliche Pension, Männer 1632 Euro.

Die Männer haben sich das aber selbst vorher durch ihre Beiträge finanziert. Für das, was die Frauen gezahlt haben, ist die immer noch zu hoch.

Wollen Sie Frauen die Pension also kürzen?

Wenn man es versicherungsmathematisch sehen würde, müssten Frauen um ein Drittel weniger Pension bekommen als derzeit. Aber nein, ich fordere keine Kürzung sondern eine Angleichung des Pensionsalters.

Zum Thema Pensionen schreiben Sie auf der Partei-Homepage. „Sicher, es gibt auch Karrierefrauen, die Vollzeit arbeiten und daher auch entsprechend Beiträge einzahlen. Aber die Mehrheit der jungen Frauen legt nach wie vor mehr Wert auf die Pflege der Lebensqualität als auf einen eigenen Beitrag zur finanziellen Vorsorge". Die Mehrheit der jungen Frauen will nicht arbeiten?

Ich sage nicht dass sie nicht arbeiten wollen - aber sie wollen nicht so viel arbeiten, dass sie damit das Pensionssystem entlasten würden. Das Problem in den nächsten Jahren wird sein, dass wir bei Frauen eine sehr hohe Akademikerquote haben werden, sie aber damit nicht so produktiv sein werden wie die Männer es bisher waren. Typisches Beispiel: Frau studiert Medizin, bekommt irgendwann ein Kind und sagt dann „ich will nicht so viel arbeiten, ich will auch etwas von meinem Leben haben", und geht in Richtung Halbtagsjob.

Kinderbetreuung bedeutet für Sie „etwas vom Leben haben wollen"?

Es gibt ja auch genügend Frauen, die keine Kinder haben und trotzdem sagen: „Ich will keinen 60-Stunden-Job". Wenn Frauen in den Bereich kommen wo es um die Frage geht, mache ich eine normale Karriere oder eine, wo ich mich wirklich verausgabe, ungefähr bei dem Punkt gibt es dann große Unterschiede zu den Männern.

Wie steht die Männerpartei zum Euro-Rettungsschirm ESM?

Wir sehen ihn kritisch, weil es ein demokratiepolitisches Problem gibt: Eine Einrichtung verfügt über österreichisches Steuergeld, ohne dass sie von Österreich demokratisch kontrolliert werden kann. Wir sind weder für noch gegen ein gemeinsames Europa oder für oder gegen eine gemeinsame Währung. Es geht darum, dass man es richtig macht, etwa dass diese Einrichtungen auch demokratisch kontrolliert werden.


Wie werden Sie bei der Volksbefragung zur Wehrpflicht abstimmen?

Ich sehe bei der geplanten Fragestellung keine andere Möglichkeit, als gegen die Wehrpflicht zu stimmen, weil leider nicht die Option gewählt werden kann, dass die Wehrpflicht auf Frauen ausgeweitet wird. Parteiposition ist: Wir wollen Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Das kann auch heißen, dass man die Wehrpflicht abschafft. Aber egal was kommt, die Rechte sollten für Männer und Frauen gleich sein.

Die Frauenparteien heißen Grüne, SPÖ, ÖVP

Für die Wahl haben sich viele neue Parteien angekündigt, allen voran jene von Frank Stronach. Sie haben ja vorhin schon gesagt dass er Ihnen teils beim Abwerben von Politiker anderer Parteien einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, sehen Sie ihn auch bei der Wahl als größten Konkurrenten?

Jemand der die Männerpartei wählen könnte, wird in der Mehrzahl der Fälle nicht von einer anderen Partei kommen, sondern von den Nichtwählern. Alle anderen Parteien haben ja ein Frauenprogramm und kein Männerprogramm. Ich sehe sie daher nicht unbedingt als Konkurrenten.

Sie haben am Anfang gesagt, dass sie auch auf weibliche Wähler setzen. Es werden aber vermutlich wenig Frauen deshalb Nichtwähler sein, weil bisher keine Partei mit einem Männerprogramm angetreten ist.

Doch, die gibt es schon, ich kenne genug - zum Beispiel die neuen Lebenspartnerinnen von geschiedenen Vätern, oder Großmütter, die ihre Enkel nicht mehr sehen können, oder weibliche Firmengründer die wissen, dass Frauenquoten Schwachsinn sind. Die können auch keine andere Partei wählen. Tatsache ist dass wir jetzt schon sehr viele Frauenparteien haben, weil ja alle Parteien ein Frauenprogramm haben. Diese Frauenparteien haben alle unterschiedliche Namen, die heißen Grüne, SPÖ, ÖVP und so weiter. Jede Partei die ein Frauenprogramm hat und kein Männerprogramm ist de facto inhaltlich eine Frauenpartei.

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306 Kommentare
 
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natürlich gibt es im Leben mehr als das Pensionssystem

aber das war ja nicht die Frage im Interview. Die Frage war, wieso das gesetzliche Pensionsalter der Frauen ohne weitere Verzögerungen mit dem gesetzlichen Pensionsalter der Männer gleichgestellt werden soll. Und da ist es eben keine kleine Nebensache, dass die Steuerzahler jedes Jahr so viel für das Defizit bei den Frauenpensionen zahlen wie für die Griechenlandrettung insgesamt.

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Re: natürlich gibt es im Leben mehr als das Pensionssystem

Ihre Schwester, zum Beispiel, ist doch der Beweis dafür, daß man viel arbeiten und sich außerdem ums Kind kümmern kann. Wenn es viel Förderung bekommt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß er nachher viel verdient um IHRE Pension zahlen zu können.
Sie haben ja keine Ahnung wie viele Frauen so viel arbeiten wie wir.

Überhaupt macht es den Eindruck, daß Sie eigene schlechte Erfahrungen auf alle Frauen verallgemeinern.

Bei meinem Arbeitspensum und 3 Kindern brauch ich mich echt nicht zu genieren.

Aber es ist ärgerlich, von Ihnen so ungut dargestellt zu werden.

Gast: Sososowhat
25.09.2012 23:23
5 9

Ist das ein Witz oder Ernst?

Der will schnurstracks zurück in die 50er Jahre.
Stronach, Männerpartei, was kommt noch? ... oh du armes Österreich!

Re: Ist das ein Witz oder Ernst?

naja, ein bissal gender in richtung der verhassten männer, eh nur ein bissal tät net schaden.

aber wo komma denn da hin, jahrelange sozialisierung umsonst.

männer wären gleichberechtigt, wem fällt so ein blödsinn ein

Pensionssytem?


Angenommen alle Frauen wären karriereorientiert und auf verzichten Familienplanung (um mehr zu verdienen und mehr zu den Pensionen beizutragen),
würde das nicht bedeuten, dass es zu einem so großen Bevölkerungsschwund kommt, dass es gar keine Pension mehr gibt?

(keine Kinder, folglich keine zukünftigen Arbeitnehmer, folglich kein Geld für Pensionisten?)

Klar braucht unsere Gesellschaft auch Kinder

und deshalb fordert die Männerpartei auch ein verlässliches Familienrecht, damit Frauen und Männer wieder gerne und mit Zuversicht Kinder bekommen können. Aber was passiert derzeit? Die Regierung fördert die "Alleinerzieherinnen", die aber deswegen auch nicht mehr Kinder bekommen, sondern zum Beispiel wegen einem einzelnen Kind jahrelang zuhause bleiben. Und dann geht die "Alleinerzieherin" auch noch früher in Pension, obwohl sie vor der Pension sehr wenig gearbeitet hat und obwohl sie statistisch länger lebt als ein Mann. Das heisst, unsere Gesetze und unsere Behörden machen Vätern das Leben schwer, halten Mütter vom Arbeitsmarkt fern und erzeugen ein künstliches Loch im Pensionssystem. Das kann man nur ändern, wenn die Frauen vor der Pension mehr arbeiten und später in Pension gehen, und das kann man nur ändern, wenn Vater und Mutter gleichberechtigt werden.

Antworten Antworten Gast: frau
26.09.2012 13:55
1 0

Re: Klar braucht unsere Gesellschaft auch Kinder

Sehr geehrter herr hoffmann!
ich bin auch für eine gleichberechtigung von frauen und männer (väter/mütter). und entgegen der meinung vieler kann ich als feministin für "männer-/ väterrechte" eintreten gerade weil ich mich als feministn bezeichne! was mich aber an ihren antworten stört ist, dass sie anstatt auf probleme unserer gesellschaft hinzuweisen einen dumpfen geschlechterkampf daraus machen. ich weiß, dass das auch "feministische frauen" machen, die ich hiermit auch kritisiere! aber, wenn sie von frauen sprechen, die jetzt pension (eine um vieles niedrigere als männner; wie sie ja nicht bestreiten) beziehen, dann sprechen sie bitte auch von den gesellschaftichen umständen in denen diese frauen überhaupt so alt wurden, eine zeit (70/80er oder früher) die mit gesellschaftlichen/rechtlichen zwängen sowohl für männer als auch für frauen verbunden war (die finaziellen verliererinnen dieser generation sind jedoch die frauen)! ich bin auch für ein geschlechterunabhängiges pensionsantrittsalter! ich bin auch dafür, dass männer dieselben rechte an und nach "karenz" haben, eben weil ich feministin bin. ich bin auch dafür, dass alleinerzieherinnen ihren beitrag für ihre zukünftige pension erbringen KÖNNEN. aber bitte argumentieren sie nicht, als ob das frauen nicht WOLLEN. wenn sie die postings hier lesen, werden sie merken welche reaktionen, die teilweise extrem frauenverachtend und jeder grundlage entbehren (außer subjektiven) durch das interview hervorgerufen werden!

3 4

Re: Klar braucht unsere Gesellschaft auch Kinder

Ich kenne keine Alleinerzieherin mit einem einzelnen Kind.
Wohl aber Alleinerzieherinnen mit ab 3 bis 5 Kindern, teilweise behindert.
Der Mann hat sich jeweils geschlichen.
Sie müssen arbeiten, sich um die Kinder kümmern und alle 2 Wochen macht mal der Vater ein Wochenende.
Wenn diese Mütter in Pension gehen, dann hatten sie 2 Jobs.
Wie ist das mit Ihnen? Haben Sie sich schon mal um 3 Kinder gekümmert UND einen Job gehabt?

Das was Sie als Problem sehen, ist in Wahrheit keines. Zumindest nicht fürs Pensionssystem.

Antworten Antworten Antworten Gast: Vaterverbot
26.09.2012 14:46
1 1

Re: Re: Klar braucht unsere Gesellschaft auch Kinder

Sie schreiben: "...und alle 2 Wochen macht mal der Vater ein Wochenende."

Mehr DARF der Vater NICHT, weil ihm das Gericht in Kollusion mit der ach so armen Mutter Vaterverbot erteilt.

Und: der Vater blecht bis an die Playboygrenze bis zu einem Drittel seines Einkommens. Oft weit über den tatsächlichen Bedarf des Kindes. Damit kann sich dann die Frau Schuhe kaufen. Ohne Rechnungslegungspflicht.


Re: Pensionssytem?

Sie haben völlig recht.

Aber unter Ihrem eigenen Geschlecht gibts viele (Aktivistinnen, Frauenrechtlerinnen usw.usf.), die beständig (weil sie nichts anderes zu tun haben und mit nichts anderem Geld verdienen), "Gehirnwäsche" betreiben...(unterm Titel Gleichstellung) und dabei außer Acht lassen, dass von sozialen Missständen Männer und Frauen gleichermaßen betroffen sind.

Gast: mens sana
25.09.2012 21:13
17 4

Feminismus = Faschismus


Antworten Gast: Stop der Feminismushetze
26.09.2012 14:10
1 0

Re: Feminismus = Faschismus

Feminismus hat durchaus faschistoide Züge.

Das Ziel ist arbeitsloses Einkommen für Frauen auf Kosten der Männer zu generieren.

Bsp.: Unterhaltsrecht: Frauen cashen von Männern bis zum 3 fachen! des statistischen Bedarfs "für Kinder" ab. Ohne Rechnungslegungspflicht. Als Ausgleich dürfen Männer ihre Kinder dann fast nicht mehr sehen.

Feministinnen diskriminieren Männer und lenken mit ihrem Genderwahn ausserdem von den wirklichen sozialen Problemen ab, die selbstverständliche beide Geschlechter betreffen, z.B: dass 10% der Bevölkerung über 90% des Eigentums verfügen.

Gast: eso-policier
25.09.2012 20:30
9 5

Frauen in Österreich

Die Frauen in Österreich sind weitgehend gleichberechtigt. Insbesondere in Afrika und Asien sind die Frauen oft nicht gleichberechtigt. Es gibt dort z. B. Beschneidungen, die verboten gehören. Siehe dazu
www.esopolice.wordpress.com
Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit.

Antworten Gast: Stop der Feminismushetze
25.09.2012 21:40
12 2

Re: Frauen in Österreich

Verboten gehört der Wahnsinn der Beschneidung = Verstümmelung von Schleimhäuten. Aber das ist wieder ein Beispiel wie nur das was Frauen betrifft in die Medien kommt; was Männer betrifft, wird heruntergespielt, vernachlässigt und ignoriert.

Niemals Grüne oder Sozis wählen solange Männer systematisch diskriminiert werden!!!

Antworten Antworten Gast: eso-policier
25.09.2012 22:04
9 1

Re: Re: Frauen in Österreich

Ein Beispiel für die Diskriminierung von Männern ist z. B. die Praxis der "Stellung" beim Heer. Siehe dazu
www.musterung.us

Frau und Mann

Ich bin nicht dafür, dass alle diese Punkte von denen Herr Hoffmann spricht umgesetzt werden, denn sie scheinen mir zu radikal. Ich denke aber dass es wichtig ist einen Teil dieser Thema ernsthaft zu diskutieren damit es nicht zu einem "gleichmachen" von Frau und Mann kommt.
Frauen und Männer haben beide ihre Stärken, Schwächen, eigene Vorlieben und Ziele im Leben, welche berücksichtigt werden müssen damit sie glücklich werden und einen produktiven Beitrag an der Gesellschaft leisten können.

"Frauenquoten" sind...

... alleine schon deshalb schwachsinn weil es jedes Jahr aufs neue nachgewiesen wird das der wesentliche Faktor betreffend dem "Gender-Gap" was das Gehalt betrifft der Öffentliche Dienst ist.

Jedes Jahr kommen Studien zu diesem Thema raus, in denen immer wieder vorgebetet wird: "der Öffentliche Dienst in Österreich trägt die Hauptschuld an den Gehaltsunterschieden zwischen Männlein und Weiblein".

Und nun fragt Man(n) sich:

a. Wie kann da eine "Frauenministerin" (sowas haben wir Männer gar nicht, einen eigenen Minister - und wenn dann ist das der derzeitige Abklatsch eines Verteidigungsministers....*sarcasm*) dann die Frechheit besitzen der Privatwirtschaft vorschreiben zu wollen, wie sie ihre Firmen zu besetzen hat??

b. Man(n) reisst sich täglich den Ar*** auf um Geld zu verdienen - es gibt nun einfach mal eine klassische Rollenverteilung und wie erst unlängst eine Studie des Grün-Meidums STANDARD!! gezeigt hat, wollen die Frauen diese klassische Rollenverteilung ja auch - und nun soll man sich von der Politik dafür auch noch diffamieren lassen indem eine Frau den Vorzug besitzt nur weil sie eben Möpse hat?

c. In Norwegen, dem Vorzeigeland der Gender"wissenschaften" (ein Witz das als Wissenschaft zu bezeichnen) werden sämtliche Fördergelder für dies (
http://agensev.de/agens-meint/aus-fur-gender-2/
en Wahnsinn per 2012 abgedreht. )

Wegen SINNLOSIGKEIT eingestellt.

Müssen wir wirklich überall die letzten sein??


irrtum...

... gerade im oeffentlichen dienst gibt es den gender-gap am wenigsten

13 3

Endlich

einmal eine Alternative zum Genderwahn!

Der Mann ist gut

Er provoziert Ideen. Zum Beispiel jene einer 'Idiotenpartei'. Die Erfolgschancen sind ähnlich vage aber Authentizität zählt vielleicht ohnehin mehr als ein Parteiprogramm.

Gast: Konservativer
25.09.2012 18:24
16 4

Ich gelobe, diese Partei zu wählen.

Der institutionalisierte Männerhass in diesem Land ist wirklich nicht mehr zu ertragen.

Wir brauchen ein Gegengewicht, dass dem Feminismus entgegen gesetzt wird.

Gast: Stop der Feminismushetze
25.09.2012 18:24
17 3

Meine Stimme haben Sie...

auch wenn noch nicht alle Positionen ganz ausgegoren zu sein scheinen.

Bitte thematisieren Sie unbedingt die Benachteiligung von Männern bei:

- Militärdienst
- Obsorge und der skandalösen Rechtslage rund um Kinder und Unterhalt zu Lasten von Männern und Finanzierung von Frauen
- Pensionen
- Quoten
- Männer Bashing in der Öffentlichkeit - vor allem von SPÖ und Grünen in Verbindung mit Feminismushetze und Lügen (z.B. Gehaltslüge, dass Frauen schlechter bezahlt würden)

Antworten Gast: Konservativer
25.09.2012 18:37
7 4

Re: Meine Stimme haben Sie...

Was die Gehaltslüge betrifft, diese ist ja sogar

DIREKT und TOTAL

zu widerlegen: Der Kollektivvertrag ist geschlechterneutral. Dort festgesetzte Gehälter dürfen nicht unterboten werden. Wer mehr bezahlt kriegt, kann besser verhandeln oder ist tüchtiger.

Beweisführung vollkommen hundertprozentig wasserdicht.

Die Interviewerin hätte ihn schärfer befragen sollen.

Ich sage als Mann, dass eine Reihe dieser Aussagen frauenfeindlich und eine Frechheit sind. Nur weil Frauen immer noch den größten Teil der unbezahlten und ungewürdigten Arbeit in Haushalt und Kinderbetreuung leisten, müssen sie sich von so einem Schnösel auch noch beschimpfen lassen?
Er soll untergehen bei der Wahl, und das wird er auch.

Antworten Gast: Stop der Feminismushetze
25.09.2012 18:39
11 4

Re: Die Interviewerin hätte ihn schärfer befragen sollen.

Sie scheinen von dem Dauerfeuer der Feminismushetze bereits chronisch verwirrt zu sein.

Bei objektiver Betrachtung sind Männer in AT massiv diskriminiert.

Die sozialen Lasten drücken sich z.B. in den Suizidraten aus. Suizid ist hauptsächlich männlich. Obdachlosigkeit ist hauptsächliche männlich. etc, etc.

Nur weil noch nicht alle Positionen zu 100% formuliert sind, bedeutet nicht, dass wir eine Gegenposition zur Feminismushetze nicht dringendst notwendig ist.

1 3

Re: Re: Die Interviewerin hätte ihn schärfer befragen sollen.

Mein Bruder hat sich mit 22 Jahren umgebracht. Das ist das typische Alter für Suizid bei Männern.

Die allermeisten haben in dem Alter keine sozialen Lasten wegen derer sie sich umbringen.

Bevor Sie so haltlose Behauptungen bzgl Selbstmord von Männern aufstellen, informieren Sie sich besser.
So etwas ist schamlos.

Antworten Antworten Antworten Gast: Stop der Feminismushetze
26.09.2012 13:36
2 0

Re: Re: Re: Die Interviewerin hätte ihn schärfer befragen sollen.

unter der Annahme, dass Ihre Schilderung stimmt: mein Beileid zum Verlust Ihres Bruders.

Ihr Behauptungen und Anschuldigungen sind jedoch falsch. Sie sollten sich besser informieren:

Die Selbsttötungsrate von Männern ist in Österreich doppelt so hoch wie die von Frauen und steigt mit zunehmendem Alter. Während Buben bis zum 15. Lebensjahr eine Suizidrate von 2 haben, haben gleichaltrige Mädchen eine Suizidrate von 1. Mit 85 Lebensjahren beträgt die Suizidrate bei Männern jedoch 120, bei Frauen dagegen nur 33. Die Suizidraten von Männern über 85 sind wie in Deutschland besonders hoch, ihre Rate liegt 140 % über jener der 60- bis 64-jährigen.

Antworten Gast: @Söpalodrö
25.09.2012 18:38
4 1

Re: Die Interviewerin hätte ihn schärfer befragen sollen.

Naja, im internationalen Vergleich kann man aber nur bewerten was bewertbar ist:

Produkte - die global wettbewerbsfähig sind.

Hausarbeiten, Kinderkriegen tun Frauen in afghanistan, Sudan oder Indien auch; dort auch völlig unbezahlt, und weitab vom privilegierten, abgesicherten Zustand wie Mütter hierzulande!

D.h.: die Dinge die sie (von wem?) bezahlt haben wollen, werden im globalen Massstab um lächerliches Geld erbracht.
Das kann faktisch jede Frau in einem Favela Lateinamerikas oder einem Elendsquartier des nahen ostens, das ist nicht besonderes!

Aber Produkte herzustellen, die dazu führen dass der Wohlstand bei uns höher ist als in Indien oder Afrika, ist aber grossteils Männern vorbehalten!

Wenn sie jetzt beginnen wollen, Frauen für Banalitäten Gehälter auszuahlen, genauso wie jetzt Männer für hochproduktive, schwer zu erlernende Tätigkeiten bezahlt werden, wirds Schwierigkeiten geben.

In den Schwellenländern von China bis Brazilien etwa ist der Spread zwischen Ingenieurstätigkeiten und einfachen Arbeiten oder Pflege-diensten bei 1:80 bis 1:100!

Es ist daher die Frage wer das finanzieren soll, diese Haushaltstätigkeiten oder/und Pflegedienste.

Am freien Markt werdendiese Arbeiten mit 3€/Stunde bis 5€/Stunde bezahlt, die Nachfrage nach solchen Jobs ist sehr hoch!

Und - WER soll diese "unbezahlten" Tätigkeiten bezahlen und bewerten?

Jede dieser unbezahlten Frauen lebt ja verm. in einem von einem Mann finanzierten Haus/halt, da gibts keinen globalen Arbeitsmarkt!

Antworten Gast: Konservativer
25.09.2012 18:26
9 4

Re: Die Interviewerin hätte ihn schärfer befragen sollen.

Wie "männlich" kann ein "Mann" schon sein, der sich auf die Seite des Feminismus schlägt und den Kampf um Männerrechte nicht führen will.

Ihre Meinung ist unter ECHTEN Männern jedenfalls unakzeptabel.

Re: Re: Die Interviewerin hätte ihn schärfer befragen sollen.

Was ist denn ein ECHTER Mann? Möchten Sie mir das darlegen?

Re: Die Interviewerin hätte ihn schärfer befragen sollen.

Weil Sie als Mann und ich als Frau sagen Ihnen, dass in dem Interview nichts Frauenfeindliches zu finden ist.

oder darf man Frauen nicht kritisieren? gibt es immer noch einen ausgesprochen Mutterkult,werden wieder mehr Marienkirchen gebaut?

Die Frage ist ja, wer hat denn die Kinderbetreuung und Haushaltsarbeit für unwürdig erklärt?

Gast: elbeastoh
25.09.2012 17:21
14 2

eine alternative?

wow. alleine dafür, das diese tabuthemen angesprochen werden und sich dieser hr. hoffmann den folgenden verunglimpfungen ausssetzt sollte man bereits anerkennung zeigen. inhaltlich kann ich die argumente zumindest gut nachvollziehen.

Gast: @leutandTino
25.09.2012 17:17
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Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

vergleichen wirmal die Möglichkeit dass weibliche Arbeit von Männern gemacht wird oder umgekehrt.

Weibliche Tätigkeiten könnten z.B. ohne weiteres auch von Männern gemacht werden (Friseusen, Supermarktverkäuferinnen, Nagellackiererinenn, Grundschullehrerinnen, etc.).

Doch - wie schauts bei den männlicheN Tätigkeiten aus?
Könnten die auch ohne weiteres Frauen machen, bzw. wie würde es bei uns ausschauen wenn männer diese tätigkeiten nicht erbringen würden?

Bauwesen,
Techniker
Werkstätten,
Strassenbau,
Produktion,
Landwirtschaft,
Forschund und Entwicklung,
etc.?

Wieviel Frauen könnten in diesen bereichen tätigkeiten von Männern übernehmen?

KEINE!

Deshalb sind männliche Tätigkeiten weit unterbezahlt, weil es keine ERsatzmöglichkeiten gibt!

Und - bei ihrem ureigensten bereich - der Fortpflanzung - versagen moderne feministische Damen völlig:

Österreich hat eine der niedrigsten Kinderzahlen pro Frau (1,30)!

Das können auch arabische, afrikanische oder indische Damen viel besser und effektiver (wieviel kostet ein Kind mitsamt der Mutter für das Gebären und Grossziehen eines Kindes in Indien und in Österreich?).

Fazit:

Frauen sind - hierzuland - viel zu teuer für das was sie leisten;
und im ureigenen Bereich - der Fortpflanzung - ist die Leistung gemessen am globoalen Standard einfach miserabel!

Antworten Gast: frau
26.09.2012 16:53
0 0

Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

und der ganze schas wird auch noch von sovielen positiv bewertet! es ist wirklich kaum auszuhalten! was soll sich frau aufgrund dieses postings und diesen bewertungen denken? was wollt ihr?! (entschuldigung, komischerweise fühl ich mich als frau persönlich angesprochen) mögliche erwünschte antwort: ja ich bin unheimlich dumm, kaum überlebensfähig und in keiner weise gesellschaftsfähig! ich kann nichts außer ein bisschen kinder gebären und essen kochen!? und ihr alle wundert euch über feminist_innen?! es ist wirklich unheimlich frauen- und auch menschenverachtend (ja wir frauen sich auch menschen)!

Antworten Gast: frau
26.09.2012 16:35
1 0

Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

es ist wirklich grauslich, wie sie argumentieren! warum glauben sie, dass frauen diese tätigkeiten nicht erledigen könnten? keine argumente? hängt das von den genitalien ab?
Bauwesen,
Techniker
Werkstätten,
Strassenbau,
Produktion,
Landwirtschaft,
Forschund und Entwicklung,
etc.?
glauben sie, dass frauen nicht fähig wären körperlich zu arbeiten? das tun sie ja schon längst? oder sind frauen gehrinamputiert? haben sie wirklich soviel angst ihre "männlichkeit" zu verlieren, wenn sie anerkennen, dass auch frauen das alles können und auch machen und gemacht haben (z.b. in zeiten als männliche arbeitskraft in von männern (ja das ist polemisch, ich weiß) gemachten kriegen gebündelt waren, und gleichzeitig sich um die kinder gekümmert haben)
ich muss aufpassen, dass ich nicht untergriffig werde!

5 0

Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Ohne Frauen wäre die Landwirtschaft aufgeschmissen.
Die hackeln dort Tag und Nacht und werden in den seltensten Fällen dafür bezahlt. (Auch das Finanzamt nimmt diesen Zustand als "üblich" hin.)


Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Auch die Pflegeberufe, Supermärkte, die Reinigungsfirmen, die Callcenter usw. wären ohne die Frauen aufgeschmissen. Männer sind sich nämlich zu gut für diese Jobs.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
25.09.2012 23:33
1 0

Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

du hast echt ahnung ;-)

gerade bei der gebäudereinigung sind männer mit von der partie, speziell bei hochhäusern sieht man männer beim reinigen, oder was ist mit der müllabfuhr

telefonieren ist das leben von frauen

95% de gefährlichsten berufe werden von männern ausgeübt, von wegen sind sich zu fein

zu fein sind sich eher die frauen für gewisse jobs

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Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Wie viele Gebäudereiniger gibt es?
Und wie viele Putzfrauen?

Antworten Antworten Gast: @mako
25.09.2012 21:21
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Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Nun, ich kenne einige bauern die auch ohne Frau ihren Beruf ausüben, und die Landwirtschaft schupfen.

Die suchen eine Frau v.a. zur Fortpflanzung, siehe "bauer sucht frau".

Elementar wäre eine Frau inder landwirtschaft schon lange nicht mehr nötig, weil
Sockenstopfen,
Kochen,
Kleidernähen,
Wolle spinnen,
Kühe melken,

heute weitgehend automatisiert sind.

in der industrialisierten Landwirtschaft Nordamerikas oder der Ex-Sovjetstaaten sowieso, bei uns auch immer mehr!

So, aber kennen sie eine Bäuerin die ohne mann ihre Wirtschaft betreiben könnte, die selber wirklich alle Tätigkeiten verrichten könnte (traktor fahren, holz verarbeiten, Stadel bauen, Ackern, Heumaschinen an den Traktor anbauen, schweissen, Mist ausbringen, etc.)?

ich keine, jeder bauernhof der lebensfähig ist hat mind. einen Mann als Arbeiter, ein reiner Frauen-bauernhof ist mir unbekannt.

als der mann meiner Tante starb hatte sie jedes jahr einen männlichen Arbeiter zum. oüber den Sommer; ich war auch einen Sommer in den Ferien dort tätig; die tante mitsamt ihren 2 mägden wäre eben nicht fähig gewesen das Gras zu mähen, die Ernte einzubringen oder die Geräte zu reparieren.
Da musste sogar ich einspringen, als agrarischer Laie, Student der nicht aus einem bäuerlichen Familie abstammt...

Sie war aber sehr tüchtig und emannzipiert das muss ich anerkennend sagen, das stellten sogar die Nachbarn fest!

Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

ich bin schwer beeindruckt, bauer sucht frau als argument und die feststellung der nachbarn ihrer tante, da haben sie aber wirklich sehr beweistraechtige belege fuer die wahrheit da draussen gefunden. mich taet jetzt echt interessieren, was sie denn so studiert haben.

Antworten Gast: gast23
25.09.2012 19:14
1 1

Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Ich bin weiblich und Technikerin. Noch Fragen?

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Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Keine Fragen, nur eine Erinnerung: Sie werden schon von der Ausnahme, die die Regel bestätigt, gehört haben? Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich finde es erfreulich, dass Sie Technikerin sind, jedoch gibt es zuwenige von Ihrem Schlag, dass Sie statistisch und bei dieser Diskussion ins Gewicht fielen.

Antworten Antworten Gast: Konservativer
25.09.2012 20:38
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Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Ja, ich habe noch Fragen. Vier Stück.

1.) Haben Sie mal einen 40kg-Zementsack geschleppt?

2.) Haben Sie mal bei -20°C stundenlang Schnee geschaufelt?

3.) Mussten Sie zum Grundwehrdienst einrücken?

4.) Falls Sie die Fragen 1-3 mit "Nein" beantwortet haben: Kennen Sie irgendeinen Frau persönlich, die auch nur eine der Fragen mit "Ja" beantworten kann?

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Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Wau! das sind ja echt LEISTUNGEN!
Sie müssen ja wirklich toll sein!

Und Sie Ärmster! Auch Grundwehrdienst mußten Sie machen!

Na ja. Als die Kinder klein waren sind sicher nicht Sie nachts aufgestanden und haben sich drum gekümmert. Und sind am nächsten Tag arbeiten gegangen.
Sie haben sicher auch nicht Ihre alten Eltern gepflegt. Hintern gewaschen, gefüttert deren Haushalt geführt und so.

Ich bin mir sicher, DAS überlassen Sie Ihrer Frau, die das neben ihrem Job einbaut.

Üblicherweise läuft es nämlich so. Erst kümmert sich die Frau um Job und Kinder (und Mann natürlich), und dann kümmert sie sich um die alten Eltern und Schwiegereltern neben dem Job.

Und da haben Sie die Dreistheit sich wegen dem lächerlichen Bundesheer zu bemitleiden? Lachhafte 8 Monate?


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Konservativer
25.09.2012 22:00
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Die Fragen ergingen nicht an Sie, ihr Kommentar ist also belanglos.


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Re: Die Fragen ergingen nicht an Sie, ihr Kommentar ist also belanglos.

Ha! Ich hau mich ab!

Der hat Ihnen wohl nicht gefallen, der Kommentar?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: TI36
26.09.2012 10:32
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Re: Re: Die Fragen ergingen nicht an Sie, ihr Kommentar ist also belanglos.

Fordern Fordern Forden - danke wir kennen uns aus.

Antworten Antworten Antworten Gast: JaKlar
25.09.2012 21:16
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Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Kennen Sie nur Frauen, die zu gar nichts zu gebrauchen sind? Ihre Mutter beispielsweise hat nicht für die Familie Tag für Tag gekocht und Wäsche gewaschen, gebügelt etc.? Also meine schon... und das hat sie wirklich gut gemacht. Da macht es auch nichts, dass ihre abgenutzten Bandscheiben nicht vom Zementschleppen gekommen sind. Nach der Definition dürfte sie heute ihren Arzt selbst bezahlen bzw. keine Pension erhalten. Aber ich hab eine Idee, sie könnte von ihren Kindern eine Ausgleichszahlung verlangen, denn für die hat sich ja Jahrelang gratis gearbeitet....

Antworten Antworten Antworten Gast: @Konservativer
25.09.2012 21:04
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Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Der schlagende beweis dass nicht "Männer schuld sind dass Frauen technisch wenig zuwege bringen" (eine der vielen feministischen Behauptungen), sit die Tatsache dass:

Software, Entwicklung im internet und computerbereich rein männnliches Metier ist.

Im technischen, gewerblichen bereich zog vielleicht das Argument dass "die bösen Männer die Frauen da nicht reinlassen", obwohl diese behauptung der Feministinnen mir immer sehr dubios vorkam!

ABER:
Frauen verbringen erwiesenermassen mehr Zeit mit Computer/im Internet als Männer.

Aber als Entwickler in diesem bereich treten fast nur Männer auf!

Das bedeutet - es kann nicht die Zeit oder die männliche Verhinderung schuld am Nichtzustandebringen in technischen Belangen sein, sondern andere Gründe.

Wenn Männer weniger zeit im internet verbringen als Frauen, aber fast alle technischen Errungenschaften im Internet/Software auf Männer zurückgehen ist eine Behauptung des Feminismus widerlegt.

Nämlich dass "Frauen gekonnt hätten wenn die pösen männer sie gelassen hätten".

Es gibt keinen Zensor im Internet der Frauen daran hindert produktives mit dem Computer zu machen;

aber wer chattet, sich vor der Webcame auszieht (dafür Geld verlangt), viell. handelt oder mit Freundinnen sich austauscht über Banalitäten wird eben wenig in technischen Belangen weiterbringen.

Hier kann man lesen mit was sich Mädchen beschäftigen:

http://www.maedchen.de/

Kleidung, Burschen, Fortgehen, Tanzen, Kosmetik, Stars, usw.

Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Es geht hier weniger um die bösen Männer, die die Frauen daran hindern, das zu tun. Es geht um Interessen und die sind von Mensch zu Mensch eben unterschiedlich.

Gerade Softwareentwicklung ist eine sehr trockene Sache und das interessiert nunmal nicht jeden. Ich kenne persönlich auch keinen einzigen Mann, der diesen Beruf ergriffen hat, nicht mal von denen, die im IT-Bereich tätig sind.

Warum sollte man unbedingt etwas machen, was einen nicht interessiert? Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man es nicht könnte, wenn man müsste.

Die Zeitschrift Mädchen ist für Jugendliche. Das sind Kinder. Klar interessieren sich Kinder nicht fürs Arbeiten und für ihre Karriere. Burschen sind da nicht anders. Meine Söhne interessieren sich in diesem Alter ausschließlich für Sport, der Kleine will Profifußballer werden. Das ist auch nicht gerade realistisch.

Fragen Sie lieber Frauen Mitte dreißig, wo deren Interessen liegen.

 
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