21.05.2013 03:42 Merkliste 0

Männerpartei: "Weibliche Akademiker nicht so produktiv"

25.09.2012 | 08:18 |  Maria Kronbichler (DiePresse.com)

Der Obmann der Männerpartei, Oliver Peter Hoffmann, im DiePresse.com-Interview über die angestrebte Kandidatur bei der Nationalratswahl und die "Frauenparteien" im Parlament.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

DiePresse.com: 53 Prozent der Wahlberechtigten sind Frauen. Verbaut man sich nicht die Chancen auf einen Wahlerfolg, wenn man quasi schon durch den Parteinamen die größte Gruppe ausschließt?

Oliver Peter Hoffmann: Jeder Name hat Vor- und Nachteile, Namen sind entweder langweilig oder haben eine kurze Botschaft. Wenn wir uns etwa Menschenrechtspartei nennen würden, hätten wir weniger Aufmerksamkeit und wären vielleicht weniger eckig und kantig. Wenn jemand genauer nachliest, wofür die Männerpartei steht, wird er sich durch den Namen nicht abschrecken lassen. Wir haben auch weibliche Mitglieder und ich gehe davon aus, dass uns auch Frauen wählen werden.

Als sie Ihre Kandidatur für die Nationalratswahl angekündigt haben haben sie „einige Überraschungen" auf der Liste angekündigt. Können Sie die Leser schon überraschen?

Das werden wir im Frühjahr bekannt geben. Was ich aber schon sagen kann ist, dass die wahrscheinliche Kandidatur einer Stronach-Partei uns da teilweise einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Wir hatten Gespräche mit diversen wilden Abgeordneten. Momentan haben wir mit Nationalratsabgeordneten keine Gespräche mehr, aber mit anderen Vertreten von Parteien. Es wird trotzdem Überraschungen geben.

In Ihrem Parteiprogramm werden Geschlechterquoten strikt abgelehnt, gleichzeitig heißt es: darin „Es muss ein Minimum an männlichen Lehrern an Schulen geben". Das klingt nach Männerquote.

Das ist eine Zielvorgabe, die man aber nicht unbedingt durch eine Quote erfüllen muss. Das kann man zum Beispiel auch erreichen indem man die Beschreibung des Arbeitsplatzes und die Entlohnung und Qualifikation entsprechend ändert. Wenn Männer bei der Trennung aus der Familie hinausgedrängt werden und gezwungen werden Ganztagsjobs zu haben, weil sie Unterhalt zahlen müssen, müssen sie ein gewisses Mindestgehalt verdienen. Männer können es sich ja gar nicht leisten einen Beruf wie Lehrer zu machen.

Also die Lehrergehälter erhöhen, damit mehr Männer Lehrer werden?

Ich würde das Gehalt erhöhen, aber auch viel mehr an Arbeitszeit abverlangen, damit der Lehrerberuf weniger dieser Zuverdienstberuf wird, der er derzeit ist.

Sie haben erklärt, dass die Forderung von SP-Nationalratspräsidentin Barbara Prammer nach einer 50-Prozent-Frauenquote auf Wahllisten der letzte Anstoß war, bei der Nationalratswahl anzutreten. Würden Sie denn 50 Prozent weibliche Abgeordnete im Nationalrat schlimm finden?

Das wäre nicht schlimm, auch nicht wenn es 80 Prozent weibliche Abgeordnete gibt. Das schlimme ist der Zwang. Wenn man eine Quote einführt, würde das de facto bedeuten, dass damit eine Kandidatur wie die unserer Partei verboten würde, weil bei so einer Partei zumindest am Anfang weniger Frauen mitmachen. Wenn die SPÖ für sich selber eine 50:50-Quote beschließen möchte, ist das ihre Sache. Wenn sie wirklich so viele tolle Frauen findet, dann Glückwunsch.

Sie glauben offenbar nicht, dass sie sie findet.

Die Situation ist dieselbe ist wie bei anderen Parteien auch, nämlich dass die meisten Aktivisten männlich sind. Die Frauen tauchen halt dann auf wenn es darum geht „jetzt will ich auf der Liste stehen und einen Top-Job". Vorher sind sie nicht da, weil ihnen die politische Arbeit davor zu mühsam ist, sie nicht am Wahlkampfstand stehen, gratis mitarbeiten und über das Parteiprogramm debattieren wollen.

Politikerinnen sind also faul?
Die Quote erzeugt dieses Verhalten, weil den Frauen signalisiert wird: „Du musst dich nicht engagieren".

Aber es gibt die von Prammer geforderte Quote ja derzeit nicht.

Bei der SPÖ gibt es zumindest eine theoretische Quote, die sie dann nicht einhält, und bei den Grünen gibt es eine. Bei den Grünen hat das genau den Effekt, dass zum Beispiel in der Bezirksgruppe zwei Drittel Männer sind, und die Frauen tauchen bei der Listenerstellung auf und wollen auf den ersten Platz. Dann schauen die Politiker auch entsprechend aus.

Sie fordern unter anderem ein eigenständiges Recht des Vaters auf die Hälfte der Karenzzeit. Glauben Sie, dass Männer nur deshalb so selten in Karenz gehen, weil die Frauen es ihnen nicht erlauben?

Das ist sicher ein wesentlicher Grund. Ein anderer ist, dass Väter beim Arbeitsrecht benachteiligt sind. Ein werdender Vater, der in Karenz gehen will, hat keinen Kündigungsschutz. Und wenn er aus der Karenz zurückkommt hat er die gleichen Probleme wie eine Frau, bekommt aber keine Hilfe, weil er ja ein Mann ist.

Frauen wollen nicht so viel arbeiten, dass sie damit das Pensionssystem entlasten würden

Zum Thema Pensionen findet sich im Parteiprogramm nur die Forderung, dass das Pensionsalter von Männern und Frauen umgehend angeglichen wird.

Das Pensionsalter ist für uns das größte Problem. Es gibt leider dazu keine offiziellen Zahlen, aber soweit wir es rekonstruieren konnten, kommt das Pensionsdefizit fast ausschließlich von den Frauen. Männer zahlen ungefähr soviel ein, wie sie herausbekommen. Wir geben im Jahr für die Frauenpensionen ungefähr so viel aus wie einmal für die Griechenland-Rettung. Das ist natürlich ein extremes Problem.

Frauen beziehen im Durchschnitt 784 Euro monatliche Pension, Männer 1632 Euro.

Die Männer haben sich das aber selbst vorher durch ihre Beiträge finanziert. Für das, was die Frauen gezahlt haben, ist die immer noch zu hoch.

Wollen Sie Frauen die Pension also kürzen?

Wenn man es versicherungsmathematisch sehen würde, müssten Frauen um ein Drittel weniger Pension bekommen als derzeit. Aber nein, ich fordere keine Kürzung sondern eine Angleichung des Pensionsalters.

Zum Thema Pensionen schreiben Sie auf der Partei-Homepage. „Sicher, es gibt auch Karrierefrauen, die Vollzeit arbeiten und daher auch entsprechend Beiträge einzahlen. Aber die Mehrheit der jungen Frauen legt nach wie vor mehr Wert auf die Pflege der Lebensqualität als auf einen eigenen Beitrag zur finanziellen Vorsorge". Die Mehrheit der jungen Frauen will nicht arbeiten?

Ich sage nicht dass sie nicht arbeiten wollen - aber sie wollen nicht so viel arbeiten, dass sie damit das Pensionssystem entlasten würden. Das Problem in den nächsten Jahren wird sein, dass wir bei Frauen eine sehr hohe Akademikerquote haben werden, sie aber damit nicht so produktiv sein werden wie die Männer es bisher waren. Typisches Beispiel: Frau studiert Medizin, bekommt irgendwann ein Kind und sagt dann „ich will nicht so viel arbeiten, ich will auch etwas von meinem Leben haben", und geht in Richtung Halbtagsjob.

Kinderbetreuung bedeutet für Sie „etwas vom Leben haben wollen"?

Es gibt ja auch genügend Frauen, die keine Kinder haben und trotzdem sagen: „Ich will keinen 60-Stunden-Job". Wenn Frauen in den Bereich kommen wo es um die Frage geht, mache ich eine normale Karriere oder eine, wo ich mich wirklich verausgabe, ungefähr bei dem Punkt gibt es dann große Unterschiede zu den Männern.

Wie steht die Männerpartei zum Euro-Rettungsschirm ESM?

Wir sehen ihn kritisch, weil es ein demokratiepolitisches Problem gibt: Eine Einrichtung verfügt über österreichisches Steuergeld, ohne dass sie von Österreich demokratisch kontrolliert werden kann. Wir sind weder für noch gegen ein gemeinsames Europa oder für oder gegen eine gemeinsame Währung. Es geht darum, dass man es richtig macht, etwa dass diese Einrichtungen auch demokratisch kontrolliert werden.


Wie werden Sie bei der Volksbefragung zur Wehrpflicht abstimmen?

Ich sehe bei der geplanten Fragestellung keine andere Möglichkeit, als gegen die Wehrpflicht zu stimmen, weil leider nicht die Option gewählt werden kann, dass die Wehrpflicht auf Frauen ausgeweitet wird. Parteiposition ist: Wir wollen Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Das kann auch heißen, dass man die Wehrpflicht abschafft. Aber egal was kommt, die Rechte sollten für Männer und Frauen gleich sein.

Die Frauenparteien heißen Grüne, SPÖ, ÖVP

Für die Wahl haben sich viele neue Parteien angekündigt, allen voran jene von Frank Stronach. Sie haben ja vorhin schon gesagt dass er Ihnen teils beim Abwerben von Politiker anderer Parteien einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, sehen Sie ihn auch bei der Wahl als größten Konkurrenten?

Jemand der die Männerpartei wählen könnte, wird in der Mehrzahl der Fälle nicht von einer anderen Partei kommen, sondern von den Nichtwählern. Alle anderen Parteien haben ja ein Frauenprogramm und kein Männerprogramm. Ich sehe sie daher nicht unbedingt als Konkurrenten.

Sie haben am Anfang gesagt, dass sie auch auf weibliche Wähler setzen. Es werden aber vermutlich wenig Frauen deshalb Nichtwähler sein, weil bisher keine Partei mit einem Männerprogramm angetreten ist.

Doch, die gibt es schon, ich kenne genug - zum Beispiel die neuen Lebenspartnerinnen von geschiedenen Vätern, oder Großmütter, die ihre Enkel nicht mehr sehen können, oder weibliche Firmengründer die wissen, dass Frauenquoten Schwachsinn sind. Die können auch keine andere Partei wählen. Tatsache ist dass wir jetzt schon sehr viele Frauenparteien haben, weil ja alle Parteien ein Frauenprogramm haben. Diese Frauenparteien haben alle unterschiedliche Namen, die heißen Grüne, SPÖ, ÖVP und so weiter. Jede Partei die ein Frauenprogramm hat und kein Männerprogramm ist de facto inhaltlich eine Frauenpartei.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

306 Kommentare
 
1 2 34 5 6 7

Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Es geht hier weniger um die bösen Männer, die die Frauen daran hindern, das zu tun. Es geht um Interessen und die sind von Mensch zu Mensch eben unterschiedlich.

Gerade Softwareentwicklung ist eine sehr trockene Sache und das interessiert nunmal nicht jeden. Ich kenne persönlich auch keinen einzigen Mann, der diesen Beruf ergriffen hat, nicht mal von denen, die im IT-Bereich tätig sind.

Warum sollte man unbedingt etwas machen, was einen nicht interessiert? Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man es nicht könnte, wenn man müsste.

Die Zeitschrift Mädchen ist für Jugendliche. Das sind Kinder. Klar interessieren sich Kinder nicht fürs Arbeiten und für ihre Karriere. Burschen sind da nicht anders. Meine Söhne interessieren sich in diesem Alter ausschließlich für Sport, der Kleine will Profifußballer werden. Das ist auch nicht gerade realistisch.

Fragen Sie lieber Frauen Mitte dreißig, wo deren Interessen liegen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: @dieSenferin
25.09.2012 22:07
1 1

Warum sollte man unbedingt etwas machen, was einen nicht interessiert?

Eben.

Männer machen Dinge "was einen nicht interessiert", weil Frau und Kinder zu derhalten sind.

Frauen leben ja meist nach dem motto:
"Sein Geld ist unser Geld und mein Geld ist mein Geld"!

Somit ist die Ausgangslage schon ganz anderst.

Welche Frau erhält mit ihrem Geld schon einen Mann mit oder die ganze Familie?

Das Einkommen der meisten Frauen wird ja von ihnen selber für ihre eigenen Bedürfnisse ausgegeben, es gibt wenige männer die sich um das Geld ihrer Frauen was kaufen - können (ausgenommen eine Berufssparte die aber sehr verpönt ist - Zuhälter...).

Jedenfalls beschäftigen sich männer mit "uninteressanten" Dingen, weil sie es müssen, denn WER würde sonst ihre Frfauen/Kinder ernähren?
Und es sind miest "uninteressante" und "Schwierige" Dinge die in der freien Wirtschaft gut bezahlt werden, weil das Arbeitskräfteangebot in diesen "schwierigen" Bereichen kleiner ist - siehe Technik.

Die anderen Frauen sicher nicht...

Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

"Wieviel Frauen könnten in diesen bereichen tätigkeiten von Männern übernehmen?
KEINE!"

Wie kommen Sie darauf, dass Frauen das nicht könnten, wenn sie wollten?
Vielleicht wollen einige das nicht, weil es nicht notwendig ist. Aber wieso sollten sie das nicht genauso gut können wie Männer? Vor allem heute, wo es eh schon Maschinen gibt, die schwere körperliche Arbeiten übernehmen können?

Antworten Antworten Gast: Konservativer
25.09.2012 20:41
1 0

Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

"Vielleicht wollen einige das nicht, weil es nicht notwendig ist."

Ein sehr interessanter Punkt, danke dass Sie diesen offenlegen:

Männer arbeiten im Bergbau, bei der Müllabfuhr, auf der Baustelle, sie schützen die Grenzen Österreichs, weil es aus zwei Gründen notwendig ist:

1.) Gesellschaftliche Notwendigkeit: Die Arbeit muss verrichtet werden, das Resultat der Arbeit wird von der Gesellschaft dringend benötigt.

2.) Individuelle Notwendigkeit: Der Mann muss einen Job ergreifen, damit er zu essen hat.

Wie Sie sehr richtig festgestellt haben, erfahren Frauen zumindest die Notwendigkeit Nr. 2 nicht.

Jetzt meine Frage:

Warum?

Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Zu Punkt zwei möchte ich sagen, dass das so nicht stimmt. Immer weniger Menschen heiraten, schauen Sie sich die Statistiken an. Ehen werden in der Regel nach einigen Jahren geschieden. Eine Frau kann heutzutage nicht mehr damit rechnen, lebenslang einen Versorger zu haben.
Die meisten Frauen arbeiten auch und verdienen sich ihren Lebensunterhalt selbst.

Zu ihrer Frage nach dem Warum - ich habe keine Antwort darauf. Ich nehme an, es beruht auf Tradition ("Männerarbeit" vs. "Frauenarbeit"). Finde ich persönlich auch nicht gut, weil ich der Meinung bin, dass Frauen durchaus dazu fähig sind, dieselbe Arbeit zu leisten wie Männer. Dort, wo es an körperlicher Kraft möglicherweise fehlt, kann man Technik einsetzen.

Vielleicht bringt man den Mädchen in der Berufsberatung diese Branchen nicht genügend näher?


Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Doch man bringt sie ihnen näher! - Und dann wollen sie eben nicht mehr in diesen Sparten arbeiten! Im Prinzip fängt ja alles schon bei der Barbie Puppe an. Wir erteilen den Mädchen eine verheerende "Prinzessinnen"-Mentalität, die sich später auswirkt. Meiner Meinung nach eine uralt patriachaische Haltung, die sich später auswirkt. Mädchen werden leider zu einem großen Teil immer noch so erzogen, das sie sich später abhängig machen von einem Mann. Eine realistischere Erziehung würde das Problem schon ein wenig kleiner machen. Nicht zuletzt sind die Erwartungshaltungen vieler junger Frauen deshalb auch viel zu hoch gegriffen (was für die Jungs teilweise auch gilt). Aber die Erziehung selbstbewusster DAMEN ist ja wesentlich schwieriger als Tussen zu produzieren. Deshalb sind die Männer, die sichs mit der Erziehung zugegebenermaßen oft zu leicht machen, auch gefordert sich hier einzubringen. Es geht um das Durchbrechen alter verkrusteter Paradigmen, die uns allen nicht gut tun. Und zwar indem wir Männer und Frauen gemeinsam am Strang ziehen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: @dieSenferin
25.09.2012 22:10
1 0

Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Naja, wenn man die hinterbliebenenrenten anschaut, stimmt das nicht.

470.000 Frauen leben von Hinterbliebenenrente - das ist Geld das mal vom Mann eingezahlt wurde, und dann von einer Frau verkonsujmiert wird.

also leben schon allein diese 470.000 Frauen rein von männlichem Geld, nur 70.000 Männer dagegen erhalten H-Rente!

allein das sit schon eine Umverteilung von einnigen Milliarden €, wird aber statistisch als "Fraueneinkommen" gewertet.

Detto Karenz, Kindererziehungszeiten, etc.

Mädchen hören doch oft garnicht auf Berufsberatung, weil sie sowieso häufig damit rechnen, einen "idi" zuu finden der siemal erhält...


Antworten Antworten Gast: gast55
25.09.2012 19:23
1 0

Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

das schau ich mir an

straßenbau, tunnelbau, erzabbau, hochofen, edölförderung, forstwirtschaft, hausbau, rohstoffförderung, rohstoffgewinnung, müllabfuhr, kanalreinigung, kanalbau

ich fordere hier frauenquoten

Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Wieso nicht? Für die meisten Dinge gibt es ja eh schon Maschinen. Und es gibt auch Frauen, die sehr kräftig sind und denn Männern durchaus in nichts nachstehen.
Her mit den Frauenquoten!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: @dieSenferin
25.09.2012 20:55
1 0

Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Und WER konstruiert und baut diese maschinen?

Diese Frage haben sie nicht beantwortet.

Gerade in der Industrie, im gewerbe und in allen Bereichen der Wirtschaft ist heute ein hohes Fachwissen nötig;

Die Kaffeemaschine bedienen, die Produkte über den Scanner an der Supermarktkasse drüberziehen das kann jede/r;
diese Tätigkeiten werden aber auch sehr mies bezahlt, weil das jeder kann!

Doch: diese ganzen Apparate bauen sich nicht selber, warten sich nicht selber.

Und - was macht die Dame an der Supermarktkasse wenn das "Dingsda" spinnt?

Richtig.
Sie ruft den Wartungsdienst an.

und WER kommt dann?

Richtig - ein männlicher Wartungsmechaniker.

Somit ändert sich wenig, nur weil Tätigkeiten von Maschinen gemacht werden, bedeutet das ja nicht dass nurmehr angelernte Hilfskräfte nötig wären.

Die Wirtschaft schreit ja ganz verzweifelt nach "Fachkräften", d.h. somit fast ausschliesslich nach männlichen Arbeitskräften...

Und typisch weibliche Metiers, wie Übersetzungsdienste etwa können heutzutage leicht automatisiert werden, bzw. ist english sowieso lingua franka.
Andere typisch weibliche tätigkeitsfelder wie Esoterik, Psychologie, etc. kosten der Wirtschaft Geld, weil man damit keine Produkte herstellen kann...

Konstruieren, bauen, reparieren ist weiterhin rein das Metier von männern, und die Meinung "es machen eh alles Maschinen" ist typisch weiblich, weil man merkt wie wenig Wissen um die technische Komplexität eine solche Äusserung bedingt!

Re: Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Ich habe keine Ahnung, wer diese Maschinen baut, deshalb kann ich Ihnen diese Frage nicht beantworten!

Natürlich ruft die Dame im Supermarkt den Wartungsdienst an, wenn die Kasse spinnt - dafür ist der Wartungsdienst ja schließlich da ;). Die Kassiererin wird ja nicht dafür bezahlt, die Kassa zu warten bzw. zu reparieren - warum sollte sie sich diese Arbeit also antun?

Esoterik und Psychologie sind Dienstleistungen und Dienstleistungen gehören zu den immateriellen Gütern. Damit kann man sehr wohl sehr viel Geld machen. Die Menschen denken immer mehr um und der Weg geht weg von Sachgütern hin zu Dienstleistungen. Das, was man wirklich braucht, hat man eh schon und der Konsumwahn geht immer mehr Menschen auf die Nerven.

Ich sagte nicht, es machen eh alles die Maschinen - lesen Sie nochmal genau nach. Ich sagte, da, wo es an körperlicher Kraft bei Frauen fehlt, kann stattdessen Technik eingesetzt werden.

Warum sollte man z.B. den Zementsack tragen, wenn man ihn auch mit einem Flaschenzug hochbefördern kann?


Re: Re: Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Liebe Senferin,
Viele Ihrer Argument in Ehren, aber jetzt kommen Sie ins Hintertreffen. Wenn wir Männer auf der Baustelle eine Frau sehen, die mit dem Flaschenzug die Zementsäcke herumschustert, packt uns schlicht und ergreifend das Grausen. Auch das ist ein Grund warum in vielen technischen Berufen die Frauenquoten nicht greifen, weil sich in manchen Bereichen die Frauen schlicht und ergreifend "patschert" anstellen!!!!! Ich sage solche Sachen nicht gerne, habe aber durchaus diese Erfahrungen gemacht. Ist ja nicht böse gemeint. Wir Männer stellen uns in manchen Dingen auch ziemlich dumm an. Aber die Gleichmacherei funktioniert nicht und ergibt auch keinen Sinn. Frauen sollten Ihre Stärken nutzen und Männer die ihren. Das es nie eine gerechte Verteilung geben wird, damit werden wir uns abfinden müssen. Vielleicht wäre es einmal ein guter Ansatz, wieder zu lernen MITEINANDER zu leben und nicht GEGENEINANDER!
Bei den Feministinnen warte ich immer noch darauf, endlich einmal von einer zum Essen eingeladen zu werden, und dass sie mir vielleicht einmal aus der Jacke hilft oder mir als Aufmerksamkeit Blumen vorbeibringt!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
25.09.2012 23:41
1 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

ui gute frau, was macht man mit zement??

man stellt damit beton her

beton wird im betonwerk hergestellt und antransportiert, in den seltensten fällen wird beton auf der baustelle hergestellt und dann steht die betonmischmaschine am boden und nicht im 10 Stockwerk, daher muss man kaum zementsackln mit dem flaschenzug in die höhe transportieren

auf dem höhenniveau der baustelle transportiert man zementsackln mit dem schubkarren

Antworten Antworten Gast: @derSenfer
25.09.2012 19:11
1 0

Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Frauen "hätten erfinden können", wenn sie gehättet hätten.

Aber das ändert auch nichts ander Tatsache dass 99,5% aller Erfindungen rein nur von Männern gemacht wurden.

Siehe hier - Liste der Erfinder, meiner Lesart nach über 99% Männeranteil:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Erfindern
" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Erfindern


Und "würde ich können" sagen Frauen sehr oft - das ist vermutlich dei Bestätigung des Nichtvermögens.

Ich halte dagegen und meine, "wenn Frauen gekonnt hätten hätten sie es auch getan."

Denn - nach über 40 Jahren massiver Frauenförderung, von der Bildung angefangen bis zum Beruf ("Gleichstellungsparagrafen") ist die Ausbeute weiblicher Genialität bzw. Produktivität sehr überschaubar.

Die erfindungen (etwa Internet) sind weiter reines Männermetier, was zur Frage führt, ob die ganze Gender-förderei überhaupt sinnvoll ist oder nur Geldverschwendung...

Im Studium machen Frauen meist Richtungen die unproduktiv sind, bzw. nach deren Absolventen nicht "händeringend" gesucht wird (GeWi, SoWi wie Publizistik, Psychologie - alles keine exakten Wissenschaften die zwar dem Erzähldrang nachkommen aber wo wenig produktives rausschaut).

Selbst in der Wirtschaft muss Frauen - meist von Männern - gesagt werden was sie zu tun haben;
etwa wenn der -meist- männliche REgionalleiter in die Filiale kommt um dort nach dem Rechten zu sehen...

In reichen Ländern wählen Frauen typisch weibliche Tätigkeiten, "weil sie es sich leisten können" (soziale Berufe, Erziehung), in armen Ländern geht das weniger.

Antworten Antworten Antworten Gast: das gibt es nicht
25.09.2012 23:09
1 1

Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Werter Herr!

Ihre Argumente sind derart hasserfüllt und menschenfeindlich, von frauenfeindlich braucht man(n) gar nicht mehr reden ...

... Sie dürfen entweder

a) über ein mangelndes Selbstwertgefühl verfügen

oder

b) schlechte Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht erlebt haben ... war Ihre werte Frau Mutter ein derartiger gnadenloser Drache, dass Sie in Ihrer Argumentation derart daneben schlagen ,,,
,,, hatten Sie eine Freundin, Lebensgefährtinm, Frau, die nur Blödsinn im Kopf hatte?

Dann könnte ich Ihren Hass auf Frauen noch irgendwie nachvollziehen.

Seien Sie sicher, dass NICHT ALLE FRAUEN Abzockerinnen und blöd sind ...

Alles Gute für Ihre Zukunft!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: @dasgibtesnicht
26.09.2012 12:23
0 0

Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist


WArum diese persönlichen Angriffe?

Der Poster oben beschrieb nur Tatsachen!

es hat mit Hass gegen Frauen überhaupt nix zu tun wenn er sagt, dass 99% aller Erfindungen von männern gemacht wurden.

Im Gegenteil,wer das ableugnet und hier den Männern nicht Anerkennung zollt, muss von Männerhass zerfressen sein.

Männer bekommen eh meist den Hass der Feministinnen zu spüren, die übergrossen einfluss in Justiz und Familien-politik besitzen - siehedie Frauenministerin die andauernd exklusive Vorrechte für Frauen durchsetzt, Männer dagegen haben keine politische Vertretung.

Ein Wehren gegen die Genderei und die Männer-diskriminierung entspringt keinem Frauenhass, und was wollen sie?

Frauen als Behinderte behandeln, indem man ihre Inkompetenz etwa in technischen Dingen vertuscht?

Sie haben den poster persönlich angegriffen aber KEINE ARgumente wiederlegt:

1. WAS bringt die Frauenförderei und verfassungswidrige Männerdiskriminierung in Ausbildung und Beruf in der Realität?

2. WAS haben Frauen erfunden oder welche technischen Errungenschaften wurden von Frauen errungen?

3. Gibt es Frauen die in der freien Wirtschaft Führungsaufgaben durchführen - können, oder in technischedn Belangen federführend sind?

DASsind zentrale Fragen, die niemals im öffentlichen Diskurs vorkommen;
sollten sie aber, weil sonst jede Förderung oder Diskriminerung von Männern einem diffussen Männerhass gleichkommt..

Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Ja, heute können sie das. Früher konnten sie das nicht, weil sie nicht einmal die Schule besuchen durften, geschweige denn, eine Universität. Wie hätten Frauen denn etwas erfinden können, wenn sie nicht mal über eine vernünftige Allgemeinbildung verfügten oder arbeiten durften?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Konservativer
25.09.2012 20:53
1 0

Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Ersparen Sie uns bitte diese billigen Versuche.

Der Besuch von Universitäten für Frauen wurde im Großen und Ganzen zum Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts erlaubt, mit einzelnen Ausnahmen (theologische Fakultäten in den 30ern und 40ern, juridische Fakultäten 1919).

Die großen wissenschaftlichen Errungenschaften in Naturwissenschaft und Technik fanden fast alle danach statt.

Es gab auch etliche Frauen, die als Pioniere und Erneuerinnen der Wissenschaft gefeiert wurden und werden.

Sie sind nur statistisch signifikant seltener als Männer, selbst über den Geschlechteranteil an den Universitäten gemittelt.

Der Nachweis wurde somit erbracht, dass das Innovationsgefälle in der Wissenschaft zwischen den Geschlechtern nicht aus der Geschlechterrestriktion an Bildungseinrichtungen resultiert.

Ihr Argument ist somit widerlegt.

Re: Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Dass die Universitäten für Frauen geöffnet wurden heißt nicht notwendigerweise, dass die Frauen auch studieren konnten/durften. Ihre Ehemänner oder ihre Eltern haben ihnen das vermutlich anfangs verboten und da sie auch nicht arbeiten durften, konnten sie sich das Studium auch schlecht selbst finanzieren.

Es ist noch nicht so lange her, dass Bildung schick ist! Meine Oma wurde 1905 geboren und sie durfte gerade mal die 8-jährige Volksschule besuchen. Eigentlich sollte sie die Bürgerschule besuchen, weil ihre Lehrer in ihr großes Talent erkannten, aber dann fiel der Vater im 1. Weltkrieg und es war einfach kein Geld für die Schule da und ihre Arbeitskraft fehlte zu Hause.

So wird es vielen gegangen sein. Es ist ja nicht mal heute Bildung für jeden leistbar.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

... und die Männer konnten damals oft nicht studieren, weil sie als Kanonenfutter dienten!

1 1

Re: Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Na, da haben Sies uns Frauen ja bewiesen!

Sie sind ein Genie (und der Rest der Männer) und wir Frauen sind Nichts.
Weder können wir erfinden, noch 40 Kilo Säcke schleppen, noch kriegen wir alle die von Ihnen geforderte Leistung von 7 Kindern. Oder waren´s neun?

Trotzdem kommen Sie, Genie, mir aber sehr arm vor.
Und ich mir sehr glücklich. Mit meinem Mann,
mit meinen Kindern, und meinem Arbeitsleben.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: @mako
26.09.2012 12:29
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

Ihr Posting entspricht rein weiblichem Denken.

"Ich habe es gut, mein mann ist brav, zahlt schön und alles ist paletti".

Gut, aus ihrem eingeschränktenHorizont mag das schon stimmen.

Docjh - denken sie mal über dei Nasenspitze hinaus:

In ihrem Haus - wer hat den Kanal erfunden, das DAch, die Fenster, den TV, den Computer, wer wartet das Auto, wer wechselt die Reifen, wer repariert die Klospülung, wer hat die E-installation gemacht oder repariert eine kaputte,
wer hat den Behandlungsstuhl beim Zahnarzt erfunden oder konstruiert, wer repariert oder wartet ihn wenn er kaputt ist,
wer hat die Heizung in ihrem Haus eingebaut, wer hat das erfunden oder gebaut,
etc.!

Es ist eben typisch weiblich alles aus der subjektiven Sicht zu sehen, und alles andere auszublenden das man nicht zu erfassen vermag...

Wenn dann was zu machen ist, "macht schon der Mann" - sagen doch die meisten Frauen wenn z.BN. der PC spinnt oder der RAsenmäher nicht mehr anspringt;
dann greifen plötzlich uralte Instinkte,und Weibchen wird auf einmal streichelweich und charmant...

Re: Nun, beim bewerten wieviel männliche oder weibliche Arbeit "wert" ist

"Weibliche Tätigkeiten könnten z.B. ohne weiteres auch von Männern gemacht werden (Friseusen, Supermarktverkäuferinnen, Nagellackiererinenn, Grundschullehrerinnen, etc.)."

Diese Tätigkeiten werden auch von Männern ausgeübt, bis auf Nagellackierer, habe ich schon alles gesehen. In den Supermärkten sitzen - zumindest in meiner Näher - schon gleich viel Männer an der Kassa wie Frauen. Friseure waren ansich auch keine Seltenheit nur Grundschullehrer werden immer seltener.

Zu Landwirtschaft - also meine Großmutter musste ziemlich viel am Hof mitarbeiten, wenn sie so erzählt, leben in sehr guten Zeiten.

zu den anderen Bereichen - der Frauenanteil ist wirklich gering, dafür haben alle Frauen in den Institutionen wie FIT tolle Arbeitsplätze! und leisten wunderbare produktive Arbeit immer wieder sehen kann:

http://derstandard.at/1347492873579/TU-Wien-Frauenanteil-bei-einzelnen-Studien-sinkt-leicht

Gast: Bänkster
25.09.2012 17:02
4 0

das Zauberwort: KINDERBETREUUNG !

Jeder - ob Frau oder Mann, der ehrlich an Chancengleichheit und Gleichbehandlung interessiert, muss als allererstes (!) leistbare, d.h. gratis Kindergrippen, Kindergärnten und Ganztagesschule (ausser Essen, das sollte bezahlt werden) einfordert !

Dann kommt lange nichts !

Das würde eine ganze Reihe gesellschaftspolitischen Änderungen in Gang setzten. Frauen könnten dann (wie Männer) selbst (oder in der Familie mit dem Partner) entscheiden, ob und wieviel sie arbeiten gehen wollen. Wer will (bzw. es sich leistenkann), kann dann auch zuhause bleiben oder nur halbtagsarbeiten.

Das würde insgesamt die Frauenquote erhöhen - aber nicht durch Zwang, sondern weil mehr Frauen im Arbeitsmarkt sind.

Wenn Frauen - wie in vielen anderen Ländern - nach 6 (oder gar 4) Monaten Babypause (kann man dann auch 2+2 oder 3+3 Monate mit dem Vater teilen) wieder arbeiten gingen, dann hätten auch die Firmen keine "Angst" mehr, mehr Frauen anzustellen ! Ein wesentlicher Faktor der "Diskriminierung" fiele weg.

Und dann braucht man auch nicht mehr per Gesetz und Zwang sprich "POSITIVER Diskriminierung" Frauen bei öffentlichen Bewerbungen (Staat) automatisch bevorzugen gegenüber dem anderen Geschlecht.

Vieles, was aktuell vergebens und zT diskriminierend versucht wird, um "Gleichstellung" zu erreichen, wäre dann hinfällig. Was dann noch an Ungleichbehandlung übrig bliebe, kann man per Gesetz ändern (u.a. Wehrpflicht, Pensionsrecht, Sorgerecht..)

2 2

Re: das Zauberwort: KINDERBETREUUNG !

Das erste, das sich dann in der Gesellschaft tun will, ist daß die Kinder vollkommen unerzogen sein werden.

Man glaubt nicht, wie groß der Unterschied ist zwischen Kindern, die zu Hause erzogen werden, und Kindern die in Großgruppen gehalten werden.

Klar kann sich eine Kindergärtnerin nicht um das einzelne Kind kümmern. Auch wenn es den ganzen Tag dort verbringt.

Aber selbst die Wirtschaft verlangt schon nach Arbeitnehmern die halbwegs Benehmen haben.

Re: Re: das Zauberwort: KINDERBETREUUNG !

Die meisten Kinder sind jetzt schon komplett unerzogen. Und das liegt nicht an den Kinderbetreuungsstellen, sondern an den Eltern. Kindern Grenzen setzen ist unmodern geworden.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
25.09.2012 23:46
1 1

Re: Re: Re: das Zauberwort: KINDERBETREUUNG !

geh mal einkaufen

die mütter sind es nicht mal einem kind, wie soll sich da eine kindergärtnerin dann gegen 20 kinder durchsetzen??

frauen haben kein durchsetungsvermögen

diese kinderbetreuung ausgelagert ist katastophal und was bringts? mehr AN am markt, die dann die löhne in den keller purzeln lassen

0 0

Re: Re: Re: das Zauberwort: KINDERBETREUUNG !

Klar! Nach dem Job ist man auch nicht mehr wirklich in der Lage zu erziehen.

Meine sind "wohlerzogen", sagt man mir zumindest.
Ist aber ein Haufen Arbeit, Geduld, Liebe nötig.

Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für beide Eltern

ist genau das, was die Männerpartei fordert. Dann gibt es keine künstlich vom Staat erzeugten Halbwaisen ("Alleinerziehende Mutter") mehr, keine jahrelang vom Arbeitsmarkt verschwundenen Frauen ("Lebensstandard muss nach der Scheidung geich hoch sein wie vor der Scheidung" ... auch ohne eigenen Beitrag) und dann werden Frauen auch genauso viel arbeiten können und arbeiten müssen wie Männer. Das wäre der beste Weg zur Erhöhung der Frauenquoten - ganz ohne Männerdiskrimierung und nur mit einfacher rechtlicher Gleichstellung beider Eltern.

Re: Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für beide Eltern

Wie wollen Sie denn alleinerziehende Mütter/Väter verhindern? Wenn sich ein (Ehe-) Paar nicht mehr versteht, dann wird es sich trennen, ob mit oder ohne Kinder. Und dann gibts da auch noch die "Unfälle", sprich: die ungeplanten Kinder, deren Eltern nie ein Paar waren.

Das wird es immer geben.

1 0

Re: Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für beide Eltern

Yeah!
Keine "künstlich erzeugten Halbwaisen" mehr sondern Vollwaisen, notdürftig versorgt von Krippe, Kiga, Hort!

Das ist SICHER besser für die Kinder. Oder gehts darum garnicht, was gut für Kinder ist?

Sie haben sich sicher nie Vollzeit um ein Baby gekümmert (evtl ein Schreibaby, verschärft sozusagen?). Täglich 4 Mahlzeiten bereitet, Kinderfeste organisiert, Nächte durchwacht wenn die Kinder krank sind, Geduld gelernt neben einem Kind.

In Ihrer Ehe? Machen Sie tatsächlich halbe-halbe? Wenn Sie "ja" sagen, sagt das Ihre Frau auch?

Ich glaubs eher nicht.


Antworten Antworten Gast: @oliverpeterhoffmann
25.09.2012 18:16
0 1

Re: Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für beide Eltern

Sie müssen die Welt aus der Sicht derjenigen betrachten, die die macht innehaben:

1. Politiker

2. Kapitalisten

und nicht aus Sicht des "kleinen Mannes", der hatte noch nie viel mitzureden.

Es geht ja die Mär um dass der gender-feminismus von Geheimdiensten gestartet oder unterstützt wird, bzw. von mächtigen Kapitalkräftigen Gruppen finanziert wird.

Denn wie wäre es sonst zu erklären, dass Feminismus quasi top-down von Bruxelles aus in allen EU-ländern umgesetzt wird?

"Unsere" Politiker äussern sich dazu nicht, jedoch sagt auch niemand woher er die Befehle bekommt:

WARUM werden feministische Gesetze und Verordnungen von der EU zentral aus quasi-dikatorisch bis in die kleinste Kommune jeden EU-Landes durchgesetzt?

Jeder Kommunapolitiker, jeder Minister setzt ja diese "Gender-richtlinien" um, ohne (sich) zu fragen warum und wieso.

Es muss ja, meine ich, einen zentralen Orchestrator, eine zentrale Planung dafür geben...

Denn ansonst hätten Feministinnen in allen EU-Ländern wohl nicht so unumschränkte Macht über die Justiz-politik und anderfe zentrale bereiche der Gesellschaft!

Es MUSS einen Masterplan geben, oderzumindest sehr mächtige Gruppen dahinterstehen.

ein Erklärungsmuster ist dass kapitalkräftige Gruppen Feminismus fördern, weil er ihrem Interesse - der Kapitalvermehrung - entgegenkommt.

Getrennte Geschlechter können leichter ausgebeutet werden, schon die finanzielle not von Alleinerzieherinnen führt zur Ausbeutermaximierung.

Viel Glück bei ihrem Kampf!

1 0

Re: Re: Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für beide Eltern

"Gender" ist in Norwegen zu Ende.
Durch die Dokumentation eines Komikers, Harald Eia, zu Fall gebracht.

http://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk&feature=youtube_gdata_player

Genial, noch besser auf Englisch.

Erstaunlicherweise in österreichischen Medien NICHT erwähnt.

Gast: Störrisch...
25.09.2012 16:50
4 4

Würde Frauen die Zeit, die sie...

...zu hause mit den Kinder verbringen (keine andere Tätigkeit ist so wichtig für die Gesellschaft, wie Kindererziehung und wir lieben unsere Kinder ja so sehr...oder doch nicht?) angerechnet bekommen, was schon lange fällig ist, würde die Rechnung ganz anders aussehen.

Die wichtigsten und schwierigsten Tätigenkeiten (Alten, Krankenpflege, Ausbildung, Erziehung) werden in unserer dekadenten und am Scheiterweg befindenden Gesellschaft am schlechtesten bezahlt.

Ja, ich kenne einige Männer, ohne und mit Kinder, die mehr als 40 h arbeiten, weil sie das wollen (1 TV und Auto reichen nicht um das sinnlose Leben zu füllen)...nicht müssen...die meisten davon haben aber kein Selbstwertgefühl und müssen das mit einer leitenden Position ausgleichen...und mit einem schönen Anzug und viel Bla bla...


Antworten Gast: @Störrisch
25.09.2012 17:41
0 1

Re: Würde Frauen die Zeit, die sie...

Stimmt nicht.

Kinder-kriegen und Aufziehen ist rein private Angelegenheit, da hat die Gesellschaft nichts dazuzuhahlen, bzw. zu besteuern.

Kinderkriegenist Hobby der Frauen, Männer machen da doch meist nur mit damit sie die Frau bei Laune halten können!

Genausowenig wie ich für mein privates Hobby Pensionszeiten angerechnet bekomme, genauso ist es nicht angemessen dass Frauen für ihr private Sache Geld vom Staat erhalten!

Denn - Frauen kriegen Kinder immer und überall - sogar in den ärmsten Ländern der Welt mit 200$ Jahreseinkommen ist die Geburtenrate bei 7 Kindern pro Frau!

Es ist KEINE finanzielle angelenheit!

Es wäre heute schon billiger Kinder aus dem Ausland zu importieren, etwa qualifziertenleuten aus Asien oder anderen armen Erdteilen hier eine Arbeitsmöglichkeit zu geben.

Der ganze Komplex Kinderkriegen, Aufziehen, Bildung ist schon viel zu teuer und im globalen Massstab längst ineffizient geworden!

Es wäre besser, qualifizierte Leute aus dem ausland anzuwerben, anstatt das grosse heer an beschäftigungslosen und unqualifizierten Leuten hier zu ali-mentieren!

Denn das kostet viel bringt aber der Wirtschaft und dem Staat wenig - denn Sozialhilfeempfänger bringen wieder meist nur Sozialhilfeempfänger hervor!

Ausserdem ist es fahrlässig, Kinder hier zu erziehen und auszubilden (biszu 200.000 € pro Kind kosten), wenn nicht gewährleistet ist dass es dann in österreich bleibt - es kann ja auch nach Portland-oregon auswandern, wo die Abgabenquote nur 25% beträgt...

0 0

Re: Re: Würde Frauen die Zeit, die sie...

Sie Armer! Ich bin echt betroffen. Sie wissen nicht was es heißt Kinder zu haben!?

Sie werden genauso arm sterben wie Sie jetzt leben.


Re: Re: Würde Frauen die Zeit, die sie...

Das mag ja ihre Meinung sein, aber die Mehrheit der Menschen ist da konservativer. Die wollen Ehe, Haus und eigene Kinder.

Antworten Antworten Antworten Gast: @derSenfer
25.09.2012 19:19
0 0

Re: Re: Re: Würde Frauen die Zeit, die sie...

naja, bei allen Umfragen äussern v.a. Mädchen einen Kinderwunsch, bzw. den Ehewunsch.

Männer sind da nicht so ganz begeistert, die werden oft erst von der Frau bzw. deren Mutter dazu aufbereitet (mit allen Mitteln wie sexueller Dressur, etc.)...

Männer wollen von einer Frau meist nur Eines, die Frau dagegen vom Mann 100 SAchen (wieso wird heute die Ehe noch immer als Versorgungsinstitution Nr.1 betrachtet, wenn eh alle gleich sind wie behauptet wird?).

Warum drängen junge Frauen so vehement darauf geheiratet zuu werden?

Vielleicht weil sie wissen dass die Ehe zu einer Absicherung führt die weit über allen Sicherheiten und Möglichkeiten steht die einer durchschnittlichen Frau in der globalisierten Welt möglich ist?
(Unterhaltsrecht, Recht auf Beistand, Recht auf umfangreiche Leistungen auch NACH der Trennung - wie Anteil an der männl. Pension, Unterhaltszahlungen bis zu lebenslang, Hinterbliebenenrente, Mitversicherung bei Pension und Gesundheitssystem, etc.)!

0 0

Re: Re: Re: Re: Würde Frauen die Zeit, die sie...

Sie müssen ja wahnsinnig schön, reich und charmant sein, daß sich die Frauen derart an Sie ranschmeißen.

Ich kenne keine Frau die das tut.

Sie müssen also speziell begehrenswert sein.

1 0

Re: Re: Re: Re: Würde Frauen die Zeit, die sie...

Ihr Horizont ist ziemlich mini.

Ich kenne viele Männer die sich viele Kinder wünschen, oder bereits haben.

Und die sich (gemeinsam mit ihren Frauen) um das Gelingen ihrer Ehe bemühen.

Re: Re: Re: Re: Würde Frauen die Zeit, die sie...

Ja klar äußern Mädchen diese Wünsche. Sie sind ja auch noch jung und sehen das alles ein wenig durch die rosarote Brille.

Machen Sie eine solche Umfrage einmal bei Frauen Mitte Dreißig. Da werden Sie viel weniger Frauen finden, die unbedingt Ehefrauen und Mütter sein wollen.

Ebenso bei den Männern: junge Männer wollen unabhängig bleiben und sich nicht binden. Je älter sie werden, desto eher wollen sie dann ein Zuhause mit Frau und Kindern. Im Alter sind Männer halt ungern alleine.

3 0

Brillant!


Gast: OCD
25.09.2012 16:39
10 1

Überschrift

Auch wenn der Herr sich nicht grad geschickt ausgedrückt hat, die aus dem Kontext gerissene Überschrift des Artikels ist einfach nur eine Frechheit und eines seriösen Mediums unwürdig.

Das Problem mit weiblichen Akademikern ist hauptsächlich dass diese zwar einen akademischen Grad haben, aber sehr viele in den gleichen, komplett unnutzen Bereichen. Und ja, das sage ich als Student einer sozialwissenschaftlichen Richtung.

Die Frauen die in nützlichen, zukunftssicheren (und auch herausfordernden) Bereichen tätig sind, stehen meiner Erfahrung nach in Produktivität und Eifer ihren männlichen Kollegen um nichts nach. Herr Hoffmann hätte sich hier besser ausdrücken sollen, wie auch an ein, zwei anderen Punkten im Text.

Alles in allem ist die Partei für mich sehr wichtig, es wird Zeit dass hier in Österreich endlich was geschieht, Männer sind in unserem Land in vielen Bereichen extrem benachteiligt und es wird nicht das geringste dagegen unternommen.

Antworten Gast: Bänkster
25.09.2012 17:06
5 0

stimmt

Frauen studieren sehr oft Sprachen, Lehramt, Psychologie, Ägyptologie, etc etc

und wundern sich dann, dass Männer, die Chemie, Physik, Volkswirtschaft studiert haben oder an der HTL oder Tech-Fachhochschule gelernt haben,

mehr verdienen als sie...

Gast: leutnandTino
25.09.2012 16:32
3 1

Er hat unrecht

wenn er sagt, dass Männer ihre eigene Pension gerade so finanzieren, Frauen dagegen die Pension nicht die sie erhalten.

Männer würden, wenn sie ein eigenes Pensionssystems hätten, hohe Überschüsse erwirtschaften (mind. 30%);
der männliche Überschuss geht an die Frauen, die nichtmal die hälfte ihrer Pension selber erwirtschaften (wenn man K-erziehungszeiten u.
ä. als staatliche leistungen rechent und nicht als selbst erarbeitet).

Die Unproduktivität weiblicher Akademikerinnen ist nicht nur wg. dem hohen Anteil an Teilzeitarbeit, den übermässig hohen Anteilen an Krankenständen, Pflegefreistellungen weibl. Beamtinnen, usw.- sondern vor allem durch die Wahl der Studienrichtungen.

WÄhrend Laber-studien der GeWi-SoWi-Richtungen von Mädchen überlaufen werden (Publizistik, Psychologie, etc. als Selbstverwirklicher-studien), sind Brotberufe mit Produktivität von Frauen verschmäht - wie TU, Facharbeiter, usw.!

Frauen sind nicht nur im P-System der grosse Kostenfaktor, sondern auch in der Wirtschaft!

Der Vorstand der M-Partei hat somit nicht nur unrecht- die Wahrheit ist noch viel schlimmer als er darstellt...

Wenn Sie bessere Zahlen haben

bitte an internet@maennerpartei.at schicken. Von offiziellen Stellen (Statistik Austria) Pensionsversicherungsverband) gibt es (offiziell?) dazu keine Zahlen, aber wenn man hochrechnet, wieviel jeweils Frauen und Männer einzahlen und herausbekommen, sollte die Männerpension ungefähr ausgeglichen sein. Gibt es doch offizielle Zahlen? Wenn ja, bitte an uns senden: Die Grundaussage (Milliardenloch im Pensionssystem kommt von der Frauenpension) ändert sich ja voraussichtlich mit offiziellen Zahlen nicht, aber je genauer die Angaben, umso besser!

0 1

Re: Wenn Sie bessere Zahlen haben

Siehste? Er (gast:) hat keine besseren Zahlen.

Sondern er kann nur die reine Polemik bieten.

Sozusagen ein Jörg Haider in Antigender.

Antworten Antworten Gast: @oliverpeterhoffman
25.09.2012 17:26
0 1

Re: Wenn Sie bessere Zahlen haben

Ich habe doch auch nur ins Schwarze geschossen.

Doch wenn man sich - Daumenmalpi - die Zahlen durchrechnet die man sich selber aus verschiedenen Quellen zusammensuchen kann (Statistik der Lebensalter, Pensionszahlungen, etc.) kommt man schon auf gewaltige Umverteilungsziffern.

Kein Wunder dass die Wahrheit von div. Ministerien, bzw., der Politik geheimgehalten wird.

Eine Offenlegung, bzw. eine Errechnung der echten Geschlechter-transfers würde wohl zu Unruhen führen...

Viel besser ists da doch männer zu kriminalisieren, denn Stiere die festgebunden sind und ein schlechtes Gewissen haben, sind viel einfacher zu manipulieren und auszubeuten...

Schon allein die Hinterbliebenenrenten, wo 470.000 Frauen als Bezieherinnen nur 70.000 (!) MÄnnern gegenüberstehen führt zu einem Geschlechter-transfer von einigen Milliarden Euro!

Wiegesagt, ich sehe es als ausgeschlossen an, dass etablierte Parteien hier auch nur irgendwas zur Geschlechter-demokratie beitragen!

Diese Institutionen sind ja dazu da, um Männer auszubeuten, ihnen ein schlechtes gewissen zu machen - kurzum sie zum Zahl-esel für "das System" zu machen!

Hr. Hoffmann: man muss selber div. Statistiken erheben und kritisch vergleichen - offizielle Zahlen sind faktisch immer manipuliert, bzw. werden kräftig vertuscht!!

Nur männliche "Gewaltzahlen" werden breitgetreten, da liest man dann in Tageszeitungen, dass "30% aller Frauen Opfer druch männliched Gewalt werden"...

Reine Manpulation!

1 1

Gleichstellung

Die Gleichstellung von Mann und Frau hat sich noch nicht überall durchgesetzt zB. beim Militär. Es gibt keine Wehrpflicht für Frauen, was in der heutigen Zeit als eine schwere Diskriminierung der Männer darstellt.
Es gibt bald nur noch weibliche Lehrkräfte, hinzu kommt, dass in der Justiz überwiegend Frauen übernommen werden.
Die in einigen Bereichen geringere Pension der Frauen hängt mit der geringeren Berufstätigkeit zusammen, dies ist in Frankreich anders, weil es üblich ist nach einem Kind bald wieder die berufliche Tätigkeit aufzunehmen.
Aus welchen Gründen eine eigene Männerpartei nötig erscheint ist unerfindlich!


0 0

Re: Gleichstellung

Wenn Sie sich auch nur ein Jahr ums Baby kümmern, dann bin ich für die Wehrpflicht für Frauen.

Leider ist es aber so, daß Männer weder in Karenz gehen (nur damit sie sehen was das für eine Mordshacken ist) noch kümmern sie sich dann um ihre alten Eltern (Haushalt mitführen, füttern, waschen).

Sobald sich das ändert, her mit dem Heer für Frauen.

Gast: Toller
25.09.2012 16:21
3 8

Wenn Männer ...

... mit Sexualneurose und Kastrationsangst in die Politik gehen. Mehr kann man dazu nicht sagen.

 
1 2 34 5 6 7