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Populisten profitieren nicht von Krisen

24.09.2012 | 18:25 |  JÜRGEN STREIHAMMER (Die Presse)

Frank Stronachs Partei-Experiment ist kein Selbstläufer. Protestparteien profitieren nicht automatisch von der Krisenangst. In unsicheren Zeiten gewinnen oft etablierte Parteien, die für Kontinuität stehen.

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Wien. Sie setzen auf das Zusammenspiel von Angst und Ärger. Im Sog der Krise wittern Euro-Apokalyptiker ihre Chance. Prominentester Neuzugang: Frank Stronach. Seit Wochen zieht der Schilling-Nostalgiker gegen ESM und Co. vom Leder. Und dennoch: Diese Wahlkampfstrategie muss nicht automatisch aufgehen. Denn die gängige Annahme vom Aufstieg der Populisten im Sog von Krisen ist eine Mär. Sie stimmt nicht – nicht mit Blick auf die Finanzkrise und nicht in Österreich. Das belegt Sozialforscher Peter Ulram in dem Ende 2012 erscheinenden Buch „Politik und Krise“.

Den (gefühlten) Höhepunkt der Finanzkrise machte Ulram im vierten Quartal 2008 und in der ersten Jahreshälfte 2009 aus, als eine Mehrheit mit Pessimismus in die wirtschaftliche Zukunft der Alpenrepublik blickte. Die FPÖ legte damals zwar in absoluten Zahlen leicht zu. Die „Krisenangst“ war dabei aber kein Faktor. Im Gegenteil: Zeitgleich wandten sich ausgerechnet Arbeitslose und jene, die eine Verschlechterung der Wirtschaftslage oder den Jobverlust befürchteten, von der FPÖ ab – und den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP zu. Für Ulram „erstaunlich“: Dem „dominanten Deutungsmuster“ zufolge hätten Links- und Rechts-außen profitieren müssen, vor allem unter jenen, die von der größten „Krisenangst“ geplagt wurden.

„Starker Arm statt starker Mann“

Ganz so überraschend sind die Zahlen freilich nicht: Denkzettel verteilt man vor und nach der Krise, aber eben nicht auf deren Höhepunkt, wenn die Ängste konkret und existenziell werden. Ulram: „Die Menschen wünschen sich dann keinen starken Mann, sondern einen starken Arm, der ihnen Schutz gibt.“ Und dieser „starke Arm“ sei für die Österreicher mehrheitlich noch immer das etablierte System, geprägt von SPÖ und ÖVP und den mit ihnen verwobenen Sozialpartnern.

Auch in den Jahren zuvor, von Haiders FPÖ-Putsch 1986–2008, zeige sich weder ein „wissenschaftlich gesicherter“ noch ein „oberflächlicher“ Zusammenhang zwischen der Konjunktur der FPÖ und jener der heimischen Wirtschaft. Das mag auch daran liegen, dass die FPÖ in Wirtschaftsfragen „nicht ernst genommen wird“: Nur drei Prozent der Wirtschaftspessimisten trauten ihr 2009 zu, die Krise zu bewältigen. Ulram: „Inhaltlich hat die FPÖ nur das Ausländerthema und die Kriminalitätsbekämpfung.“

Anders als der Finanzcrash 2008 und seine Folgen ist die aktuelle Eurokrise aber eine „Krise des politischen Systems“, so Ulram. Das macht sie eher anfälliger für Populisten. Ein Beleg: In Athen tummeln sich nunmehr die Neonazis der „Goldenen Morgenröte“ im Parlament, die linksradikale Syriza ist gar zweitstärkste Kraft. Doch auch die Eurokrise unterläuft das Klischee vom automatisierten Aufstieg der Populisten. Geert Wilders weiß das. Der Rechte setzte im niederländischen Wahlkampf auf den Euro-Ausstieg und verlor neun von 24 Sitzen. In Den Haag lenkt nun eine proeuropäische Regierung die Geschicke.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.09.2012)

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299 Kommentare
 
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Gast: Wahrsager gibt es VIELE, aber WAHRHEITSAGER, das ist etwas anderes!
24.09.2012 22:25
23 2

ich finde es sehr seltsam.....

...dass man IM WISSEN unseres Politzustandes, noch immer so tut als wären Populisten giftig, schäbig, Täumer, die Schlechten usw.....ich sage es einmal ganz offen, AUCH DIE MEDIEN SIND GROSSTEILS AN UNSEREM UNTERGANG MITSCHULD, wenns dann so wäre, weil sie NACHWIEVOR die Abschussvorrichtung HINTERFOTZIGER MUNITIONEN für die TOTALVERSAGENDEN PARTEIEN stellen - LEIDER, und wie immer geht es ums liebe Geld!

Re: ich finde es sehr seltsam.....

...absolut richtig. Die Politik von ÖVP und SPÖ sind die Seuche, die Medien die Totengräber!

Unglaublich und entsetzlich wie Medien alles und jeden schlecht machen, der nicht ROT SCHWARZ oder Grün ist!

Ein Verrat an der Pressefreiheit und Unabhängigkeit so wie so!

Anstatt die Regierenden zu kontrollieren, machen die Medien übelste Propaganda, wie im 3. Reich!

Re: Re: ich finde es sehr seltsam.....

vollkommen richtig!

Gast: gustav3
24.09.2012 22:23
23 2

Moslems und unsere Regierenden haben etwas gemeinsames!

Die Moslems sagen:

Alle andersgläubigen sind ungläubige.

Die Regierungsparteien sagen:

Alle die nicht uns wählen sind Populisten.

An was für einen Virus sind diese Menschen erkrankt?

Veilleicht ist es ein Macht und Machovirus?


3 0

Re: Moslems und unsere Regierenden haben etwas gemeinsames!

ja dass stimmt, und zwar weil sich der Islam an der Sozialpolitik ernährt

stronach for president

machen wir es wie die italiener vor ein paar jahren und werfen die alten parteien auf den müll !

Re: stronach for president

Und, wie schauts jetzt dort aus?

0 0

Re: Re: stronach for president

Im Moment sind überall nur Bänker an der Macht...

Re: Re: stronach for president

die haben monti und bekommen geld - wir haben ... und zahlen geld - noch fragen ?

Re: Re: stronach for president

..auch nicht schlechter als bei uns!

???? ....

Dieser Bericht könnte gut möglich wahr sein, jedoch wenn diese Regierung noch einmal auf diese Weise zu stande kommt dann muss ich wohl oder übel an der Zurechnungsfähigkeit der Wähler zweifeln. Dieser Steig der von der SPÖVP beschritten wird, kann man nicht nachgehen weil da rutscht die gesamte Seilschaft in den Abgrund.

2 0

Re: ???? ....

Den verdammten ClubZwang aufheben und Demokratie so reformieren, dass einzelne hineinwählbar sind. Durch einzelne Unabhängige gibt es wieder Kontrolle.

ja, und alles bleibt gut

Ich wünsche mir auch, dass Herr Stronach sein Programm und seine KandidatInnen vorstellt.

Bei der Durchsicht so mancher Kommentare da denke ich mir schon, was wollen die Leute -

"Weiterwursteln wie bisher????
"Dass uns der Herr Bundeskanzler und sein Vize erklären, was gut ist oder nicht????
"Weiter auch in wirtschaftlich guten Zeiten Schulden zu machen???
"Das Bildungssystem weiter an die Wand fahren und damit die Zukunft der nächsten Generationen verspielen???
"Weiter Parteizugehörigkeit als notwendige Qualifikation???

Von Hrn. Strohnach kann jeder halten was sie/er will - eines hat er bewiesen - er kann ein Unternehmen führen - und alle die jetzt wieder auf die "Förderungen" hinweisen - Einem Menschen wie Hrn. Strohnach kann Österreich nur "Danke" sagen, dass er hier mehrere Tausend Arbeitsplätze geschaffen hat!

Und wenn ich mir den "Blätterwald" frei nach Torberg so durchschaue, scheinen einige ja ziemlich große Angst vor ihm zu haben....

Gast: Opa100
24.09.2012 22:09
19 2

Habt ihr gehört?

Alle die FPÖ wählen sind Populisten!

Ja wenn es die Obrigkeit so sagt ,dann wird es wohl so sein.

Oder?

Re: Habt ihr gehört?

Ist natürlich "Ansichtssache". .... Rund um den Globus verschiedene Ansichten zu dem Thema. ..... Und jetzt die Preisfrage: "wer hat recht????" ... gg

Gast: b745
24.09.2012 22:04
11 12

strohsack ist ein symbol dafür wie kaputt dieses land schon ist


Antworten Gast: devil ibn muttalib
24.09.2012 22:10
0 1

Re: strohsack ist ein symbol dafür wie kaputt dieses land schon ist

((..)) ,, ((::))

Gast: Anmerkung
24.09.2012 22:04
16 2

Aha, auch Herr Ulram „outet“ sich …

… als Sozialist in der ÖVP. Ulram: „Inhaltlich hat die FPÖ nur das Ausländerthema und die Kriminalitätsbekämpfung“, und er meint, dass die FPÖ in Wirtschaftsfragen „nicht ernst genommen wird“.

Das sagt allerdings nichts über die FPÖ, aber eine Menge über Herrn Ulram aus. Zum Beispiel, dass seiner Ansicht nach Wirtschaftspolitik vor allem in einem Bekenntnis zur österreichischen Perversion von Wirtschaftspolitik besteht, nämlich zu einer „Wirtschaftspolitik“, die auf Zwangsinstitutionen wie Sozialpartnerschaft und Wohlfahrtsstaat ausgerichtet ist. Also auf die heiligen Kühe der Sozialisten in Österreich.

Gibt es vielleicht noch einen Nicht-Sozialisten in der ÖVP, der Herrn Ulram darauf aufmerksam machen könnte, wie eine wirkliche Wirtschaftspolitik, also eine außerhalb der geschützten Werkstätte Österreich, auszusehen hätte? Wenn nicht, kann man ja zum Beispiel Herrn Pisec von der FPÖ zu Hilfe rufen.

Eines dürfen sich SPÖ und ÖVP zugute halten, auch wenn es ein zweifelhaftes Verdient ist: Die EU hat sich den österreichischen Weg der sozialistischen wirtschaftspolitischen Verluderung in weiten Teilen zum Vorbild genommen. Das Ergebnis zeigt sich u. a. in dem Debakel namens „Euro-Rettung“ ...

Re: Aha, auch Herr Ulram „outet“ sich …

Die Conclusio auf EU-Ebene ist göttlich!

:)

Gast: popmusik
24.09.2012 22:03
2 0

Eigentlich müsste ja die "Volks"partei am meisten populistisch sein.

Eigentlich müsste ja die "Volks"partei am meisten populistisch sein. Zumindest wenn man von deren Namen ausgeht.

Dies habe ich ohnehin noch nie verstanden- wenn vertritt die Volkspartei eigentlich wirklich?
- das ganze Volk ja wohl nicht wirklich, wie die politische Praxis dieser Partei aufzeigt.

Gast: Nur so nebenbei
24.09.2012 22:01
14 2

Und was sind Populisten?

Wer bestimmt wer und was Populisten sind?

Bestimmen dass diejenigen die Angst haben dass sie die Macht verlieren.

Wer sagt mir dass nicht die,die gerade Regieren Populisten sind.


Re: Und was sind Populisten?


Deshalb gibt's bei denen auch die Popolisten der Kandidaten bei der Wahl?

Gast: Walther G.-
24.09.2012 21:59
6 1

Immerhin

Grinsen kann er zweifellos perfekt.

10 19

Stronach in Puls 4....


....der Mann hat ja zu überhaupt keinem Thema eine Antwort.

Ein erbärmliches Gestottere mit dem er nichtmal am Stammtisch punkten könnt

Der kennt ja nichtmal seine Kanditaten, was schon bedenklich ist.

Also dieser Auftritt ist erbärmlich und zum Fremdschämen.

Re: Stronach in Puls 4....

enrico war mal so eine figur im kinderprogramm des staatsfunks, wohl ein plagiat und schon angst in der löwelstraße?

Re: Stronach in Puls 4....

Absolut richtig - vollkommen erbärmliche senile Show!

Re: Stronach in Puls 4....

aber ein Mann der was geleistet u aufgebaut hat u so jemanden brauchen wir!nicht Politiker die sich vielleicht schöner ausdrücken können aber nichts auf die Reihe kriegen!

15 1

Zügelloser Terrorismus der Grossparteien am Volk! Aufwachen!


Es ist nicht die Krise, es ist der Stillstand, die laufende Nettoneuverschuldung, das Demokratiedefizit, die Freunderlwirtschaft und die Korruption, die die Wähler bei SP und VP zum Erbrechen finden!

Der Artikel geht daher am aktuellen Thema vorbei ..... aber klar, die ehemaligen Grossparteien sehen das anders!

Gast: frage mich
24.09.2012 21:49
3 0

Was ist eigentlich das Gegenteil von Populist?

- Elitist?

Stronach ist die Alternative

zur EU Diktatur mit Hyperverschuldung und Ausverkauf und Versklavung der österr. Bevölkerung

Wehrt euch und trotzt den Propaganda-Artikeln!

"Populisten profitieren nicht von Krisen"

Ist das wirklich so, oder hättet ihr ("Presse" als Vertretung einer bestimmten politischen Richtung) das bloß gerne?

2 0

Re: "Populisten profitieren nicht von Krisen"

sieht ganz danach aus

Gast: jö-schau
24.09.2012 21:30
3 0

Starker Arm statt starker Mann

wurde vom Sozialforscher sicher mit Zahlen des statistischen Zentralamtes belegt - LOL
Lauter Experten!!

Wieso bilden sich manche Leute ein die Wünsche von Menschen zu kennen?


Gast: Gruselig
24.09.2012 21:28
0 0

Populisten mit Hang zum Finanzhaientum

haben wir schon.

Bis jetzt wurde weder in den USA noch in Europa Anklage erhoben.

Was gedenkt Herr Stronach dagegen zu tun.
Immerhin macht Europa auf Lehmann. Zwangsläufig, wenn man bedenkt das keine Handlanger mehr vorhanden sind, die politische Aufträge in schöne Spekulationsgeschenke ummodeln, weil die Summen Gigantisch sind.

Ein Pirat

mit Kapital!MfG

Gast: SE42
24.09.2012 21:15
21 2

Peinlich

Einer der schlechtesten und opportunistischten PRESSE-Artikel, den ich je gelesen habe - peinlich!

Antworten Gast: Anmerkung
25.09.2012 00:19
0 0

Re: Gar nicht peinlich!

Denn da es insgesamt nur ein einziger schlechter Artikel war - „DEN ich je gelesen habe“ -, ist das durchaus als ein Lob für „Die Presse“ zu werten.

Berlusconi

auf österreichisch!MfG

Kontinuität wohin???

weiter in den Abgrund?

Antworten Gast: Franz343
24.09.2012 21:02
1 0

Es geht aufwärts!

www.youtube.com/watch?v=C0wFb2aL7U8

Re: Es geht aufwärts!

einer "Dancing Stars" Gesellschaft ist das viel zu hoch...leider

10 2

Wunschtraum des Artikelschreibers

Na Freunde, leider vergisst der Herr Redakteur dabei das sich auch die Wähler ändern, die heutige 50 Generation hat sich sowas entweder bieten lassen oder es hat noch kein Internet gegeben wo man wirklich über Hintergründe berichten kann.

Aber - Zeiten und Wähler ändern sich und Zustände wie heute werden nicht mehr hingenommen und einfa( akzeptiert, es wird die Zeit kommen wo SPÖVP mehr Mitglieder als Wähler hat. Diese Typen und ihr Verhalten ist der Jugend zuwieder - nachzusehen in der Wähleranalyse der Jungwähler!

Freiheit statt Demokratur!

Gast: Hans im Glück
24.09.2012 20:47
12 2

In unsicheren Zeiten gewinnen oft etablierte Parteien, die für Kontinuität stehen.

Was wollen wir das so bleibt wie es ist?

Die hohe Steuerlast?
Die Korruption?
Die Anhimmelung der EU?
Das Dahinwürsteln?

Diese Angstmacherei geht mir auf den Wecker.
Diese Masche hat vielleicht bei der letzten Wahl gezogen. Jetzt wird es anders kommen als man denkt.

Ihr habt nämlich eine Grenze überschritten.
Den ESM durchgewunken ohne uns zu Fragen.

Aus diesem Grund bitte ich alle Wäler eine andere Partei zu wählen als die grüneSPÖVP.

Antworten Gast: Baur4
24.09.2012 21:01
2 2

Re: In unsicheren Zeiten gewinnen oft etablierte Parteien, die für Kontinuität stehen.

Die Umfragen zeigen ein anderes Bild:

SPÖ+ÖVP sind weiterhin hoch im Kurs.

Seit 1945 wählen wir immer wieder diese Typen, egal wie hoch sie uns noch abzocken und verars.....

Wir verdienen nichts anderes.

Gast: Plach2
24.09.2012 20:43
10 2

Stronach versteht mehr vom Geld und Finanz

wie Faymann, Spindelegger, Fekter und Ostermayer zusammen!!!!!!

Re: Stronach versteht mehr vom Geld und Finanz

Die Witzfigur Pandi habens vergessen!

Gast: dense11
24.09.2012 20:33
6 0

"In unsicheren Zeiten gewinnen oft etablierte Parteien, die für Kontinuität stehen."

Also die, die vorher die Krise durch tun (Jahrzehnte langes Schuldenmachen) und nicht tun (Mitdenken in der Zeit) vorbereitet bzw. dann mitgeschaffen haben.

6 1

Genau! Weiter mit KORRUPTION... weiter mit Vetternwirtschaft... weiter mit Kuhhandel... weiter mit Stillstand... weiter mit nix tun... weiter mit der Farbenlehre... weiter mit dem bullshit!!! Yuhuuuu!!! "Kontinuität" auf Österreichisch: Es muss etwas geschehen aber es darf nichts passieren!!! LMAA


Stronach ist vielleicht wählbar,

aber erst muss er

a)sein Programm vorstellen

b) dessen Umsetzung und Finanzierung erklären

c)seine Mannschaft(p.c.:Frauschaft) vorstellen

auch möchte ich genau wissen,woher sie kommen und ob sie "sauber" sind.
Sicher werde ich nicht aus purem Protest irgendjemanden wählen, der die bestehende Misere nur prolongiert.
Da mein Hauptanliegen aber ist, die bestehende verfilzte Koalition zu beenden, werde ich, falls die Stronachpartei keine schlüssige Aussicht auf Verbesserung verspricht,auf Nummer sicher gehen und die größte Oppositionspartei wählen (nicht, dass ich die besonders liebe !).

bundeskanzer

ich wünsche mir für österreich einen bundeskanzler stronach!

 
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