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Habsburg: Ein Fürstentitel um 100.000 Euro

25.09.2012 | 12:33 |  Von Regina Pöll (DiePresse.com)

Ulrich Habsburg-Lothringen, ein Nachfahre Maria Theresias, meint, der Staat solle Adelstitel auf Zeit verkaufen. Adelige Familien sollten aber nicht zahlen müssen.

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Wien. Der 70-jährige langjährige Grün-Politiker, Land- und Forstwirt, ist bekannt dafür, die Politik mit nur wenigen Worten aufzumischen. Das war schon 2010 so, als er anregte, dass auch Mitglieder einst regierender Häuser für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren sollen dürfen. Mit seinem Individualantrag beim Verfassungsgericht auf Abschaffung des „Habsburger-Paragrafen“ trug Ulrich Habsburg-Lothringen indirekt zum passiven Wahlrecht für Seinesgleichen bei.

Spaltpilze Religion und Stammbaum

Diesmal sind es nur wenige Zeilen aus einem Referat, das er erst halten wird: Am Samstag wird Habsburg bei den „21. Zeitgeschichte-Tagen“ in Braunau am Inn darüber sprechen, warum Adel polarisiert. Seine These, die er vorab gegenüber der „Presse“ ausbreitet: weil der christliche Glaube beim heutigen Adel „noch stärker ausgeübt wird als im anderen Kollektiv“. Weil adelige Familien ihre Geschichte 1000 Jahre zurückverfolgen können, „bei Normalen ist das nicht so weit möglich“.

Und: weil ihre Mitglieder Titel hatten, die sie seit 1919 in Österreich nicht mehr offiziell führen dürfen – die aber „vor allem über die republikanische, öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt weiterverbreitet werden“. Der ORF zeige „haufenweise Sendungen über Hochzeiten in adeligen Häusern. Von einem Bundespräsidenten, der zwei Mal geheiratet hat, ist nicht so viel zu sehen.“

Adelstitel sollten deshalb, wie in Deutschland, auch in Österreich als Teil des Namens geführt werden dürfen, damit sie wieder „offensichtlich“ und nicht verdeckt sind. „Wir sollten zu unserer Geschichte stehen.“ So viel von Habsburgs Referat ist auch schon via „Kurier“ publik geworden. Im „Presse“-Gespräch legt der Spross des Habsburger-Hauses nach: Nicht nur sollten Adelige ihre Titel – kostenfrei – wiedererlangen. Der Staat solle auch an Titeln verdienen können: So könnte die Republik Fürstentitel um 100.000 Euro oder ein „von“ vor dem Nachnamen um 5000 Euro verkaufen – und zwar an „jedermann“, aber mit zeitlicher Befristung, sagt Habsburg. „Adelstitel werden in Österreich auf zehn Jahre vergeben. So wie Wunschkennzeichen“, lautet sein Plädoyer.

Als Querkopf kennt man Ulrich „Uli“ Ferdinand Gudmund Habsburg-Lothringen, geboren 1941 in Wolfsberg in Kärnten, Gutsbesitzer mit Bauernhaus in Sankt Georgen im Lavanttal, schon länger. In die grüne Gemeinde- und Regionalpolitik gelangte er 1986 über kritische Leserbriefe zur Causa Waldheim. Vor seinem Haus steht ein Feinstaubmessgerät, von dem er selbst sagt, die Werte seien so hoch, dass viele sie für nicht repräsentativ halten. Dass Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der Nachfolger Jörg Haiders, ihm das Gespräch verweigere, sieht er als positives Zeichen. Als Gemeinderat zog er sich auf ein Ersatzmandat der Grünen zurück, nachdem er die Debatte um eine Adeligen-Kandidatur für den Bundespräsidenten belebt hat.

Der SPÖ richtete er aus, es wäre „lustig“, würde „die SPÖ die Einhundertjahrfeier der Republik mit einem Habsburger begehen“ – wohl wissend, dass ihn die SPÖ bei der Bundespräsidentenwahl 2016 nicht zum Kandidaten machen wird. Doch ohne eine Großpartei im Rücken käme ein Antreten für ihn nicht in Frage, sagte Habsburg der „Presse“. Obwohl die Habsburger jetzt dürfen.

„Adel verpflichtet“ ist der Titel seines Referats in Braunau. Und Habsburg, Sohn einer Dänin und eines Salzburgers, einst Universitätsassistent für Bodenkultur in Wien, danach Forstwirt, weiß, wovon er spricht: Selbst verheiratet mit Friederike und Vater dreier Kinder, ist Ulrich Habsburg-Lothringen ein Ur-Ur-Ur-Ur-Urenkel von Königin Maria Theresia, Urenkel des letzten Großherzogs der Toskana, Ferdinand IV., sowie Neffe dritten Grades von Otto Habsburg.

Ob er selbst den Titel „Erzherzog“ führen würde, sollte er sich mit seinem Vorstoß durchsetzen? „Da bin ich mir gar nicht so sicher“, sagt Habsburg. „Ich bin ja auch Diplomingenieur und Doktor“, verweist er auf seine Abschlüsse in Naturwissenschaften.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.09.2012)

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478 Kommentare
 
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Gast: Gluteus Maximus
25.09.2012 06:18
4 1

ja........und das ius primae noctis bitte auch gleich dazu...;-)


Re: ja........und das ius primae noctis bitte auch gleich dazu...;-)

oiso bitte: rammeln sollns in ihren "kreisen"!

interessant diese Neidkomplexe

und ihr spontaner Ausbruch. Die Adligen tun doch niemand weh. und die üblichen Verweise auf die historischen Untaten (Kirche nicht vergessen!) zeigen nur völliges Unverständnis von Geschichte.

Re: interessant diese Neidkomplexe

....dass Sie recht haben, sieht man an den Kommentaren hier.......zum Lachen, wirklich !!

Antworten Gast: Repubikana
25.09.2012 07:35
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Re: interessant diese Neidkomplexe

"Die Adligen tun doch niemand weh"

Welche Adeligen?
Die gibt es - Gott sei Dank - in Österreich seit 1919 nicht mehr. Logisch, dass sie daher niemandem weh tun können...

Im Grunde genommen peinlich für unsere Vorfahren, dass sie nach der Französischen Revolution mehr als 100 Jahre (und einen Weltkrieg) gebraucht haben, um grundlegende Menschenrechte durchzusetzen.

ist doch unnötig

man kennt die Namen der Geschlechter auch so. und die kleinen Leute können sich gar nicht genug an Hofberichterstattung aufgeilen. Und Bürgerliche gieren nach einer adligen Heirat. Das Angenehme am Adel sind die Umgangsformen, kein spießig verkrampftes Feintun, immer der richtige Ton, Höflichkeit in jeder Lebenslage.

Antworten Gast: xxxyyyzzz
25.09.2012 16:57
0 0

Re: ist doch unnötig

Ich weiß nicht mit welchen Leuten Sie hier verkehren, aber um österreichischen Adel kann es sich nicht handeln, denn dieser ist längst abgeschafft.

Re: ist doch unnötig

korrekt-dezente Kleidung, blank geputzte Schuhe, ästhetische Tischmanieren, taktvolle Konversation ...
das sind die "Verdienste" des heutigen Adels. soll man ihnen deswegen böse sein?
diese geifernden Hasstiraden zeigen nur eines, Neid und den Wunsch, das was ich selbst nicht erreichen kann, zu vernichten.

0 1

Re: Re: ist doch unnötig

neid?
hass?
hatest du schon mal das vergnügen in ein geschichtebuch zu schauen ???
tus mal-
macht schlau.

Antworten Antworten Gast: DerKaiserWarEinGuterMann
25.09.2012 08:37
0 1

Re: Re: ist doch unnötig

Oh, ich wußte nicht, dass gutes Benehmen mit Adel zusammenhängt?

Na, dann sollten wir möglicherweise dafür sorgen, dass jeder Österreicher einen Adelstitel bekommt.

4 1

Na endlich!

...kann man den Meier v. Nebenan richtig zuordnen.

7 2

Ab in die Kapuzinergruft!

Der Adel wurde 1918 entmachtet, und das ist gut so!

6 2

Unfassbar

Dass jemand, der seine Besserstellung und damit verbundene Rechtfertigung, andere über Jahrhunderte auszubeuten, nur aus seinem geburtsrecht bezieht- dass so einer hier eine Bühne bekommt!

Adelstitel

..also weitere Titel brauchen wir nicht. Gibt eh genug: Kammersänger, -schauspieler, Hofrat, Kommerzalrat, Baurat, Prof. usw. .... aber Namensänderungen sollte es schon geben und nicht nur "von", wie Jesus von Nazaret, sondern auch Anton aus Tirol, Wastl von Favoriten zu Floridsdorf etc.
Wenn ein Habstburger (Persenbeug) das Holz für ein Kirchturmdach spendet, wird er bei der Einweihungsfeier vom Pfarrer selbstverständlich mit kaiserliche Hoheit angesprochen. Also was soll's? lol

von u. zu

meiner Meinung ist es Blunzn, ob Titel oder nicht.Es ändert sich nichts es ist derselbe Mensch.

Recht hat er...

Ich hätte gerne einen "Herzog".

Re: Recht hat er...

Der Herzog, welcher wo hin zog?

Gast: Phagenmix
24.09.2012 23:52
4 1

Gleichheit Freiheit Bruederlichkeit

Ich weiss nicht wo dieser Herr seine Rechtsmeinung hernimmt. Es wurde aber schon in einem Gerichtsverfahren vor dem Europaeischen Gerichtshof festgestellt, dass das Adelsaufhebungsgesetz rechtens ist und mit dem Gemeinschaftsrecht konform Siehe: http://www.lrz.de/~Lorenz/urteile/rsc-208_09.htm

Es stimmt auch nicht das Oesterreich damit alleine dasteht. Verboten ist das fuehren von Adelstiteln auch in Tschechien. Weiters ist in einigen anderen Laendern der Adel einfach irrelevant. Die Rechtsansichten von Oesterreich werden auch von einigen Laendern geteilt.

Das letzte das wir brauchen sind Menschen die sich nur durch ihre Geburt hervortun. Im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes bin ich fuer die Abschaffung des Adels in ganz Europa.

Graf

Graf Bobby und Graf Rudi...

als Habsburger hat man halt keine anderen Probleme , als seinen verlustigen adelstitel wiederzuerlangen...

gell, Hr. Hochwohlgeboren Erzerzhog Ulli.

Bereicherung. Für wen?

"...dass man damit die Polarisierung zwischen Aristokraten und Nicht-Aristokraten lindern könnte."

Ja. Garantiert. Darauf hat die Welt gewartet: die Erlaubnis für Aristokraten bei jeder Gelegenheit mitteilen zu dürfen: "Ich bin von Geburt an besser! Ich weiß nicht warum, aber es ist so! Vielleicht weil die Inzucht und mein daraus resultierender Gendefekt mich das glauben lassen!"

Lasset sie doch Kuchen fressen, das primitive Gesocks...

Gast: Eine Meinung
24.09.2012 23:11
3 1

Demokratie ist besser als Monarchie.


- Ein Titel ist aus meiner Sicht noch keine Leistung, nur ein Namenszusatz.
Wer sollte im Gedankenspiel "Adel bekommt die Titel retour" die Titel vergeben?-
oder haben nur diese, die schon durch deren Vorfahren einen Titel hatten, allein das Anrecht auf derartige Titel?

Ich meine, Demokratie ist besser als Monarchie.
Ersteres bedeutet, dass zumindest demokratisch gewählt wird. Bei zweiterem wird die Herrschaft vererbt.
Natürlich besteht die Möglichkeit, dass es kompetente Monarchen gibt. Nur ist damit die Wahrscheinlichkeit nicht gegeben, dass ein familiärer Nachfolger, der die Macht vererbt bekommt, auch kompetent wäre. Es kann ja auch kompetente Politiker in einer Demokratie geben. Die Wahrscheinlichkeit ist sogar größer, da mehr Menschen die Möglichkeit haben, deren Kompetenzen aufzuzeigen.

Zudem ist eine Herrschaft auf Lebenszeit nicht gerade zu empfehlen. Monarchie bedeutet eine künstliche Einschränkung auf Wenige.

Eine Demokratie gibt potentiell jeder Person, die es selbst will, die Chance temporär eine Machtposition ausführen zu können.


Re: Demokratie ist besser als Monarchie.

der Gegensatz zu Monarchie ist aber Republik.

Gast: Valentin Bählamm
24.09.2012 23:09
1 2

Monarchie hat Östereich-Ungarn abgewirtschaftet.

Aber vielleicht soll man auch wieder zu cuius regio, eius religio zurückgreifen. Die Kirche hätte sicher nichts dagegen.

Re: Monarchie hat Östereich-Ungarn abgewirtschaftet.

Unsere "demokratische Regierung" ist auf dem besten Weg es der Monarchie gleich zu tun. Wo ist da der Unterschied, pleite ist pleite, egal, wer sie verursacht.

Gast: vertriebener_graf
24.09.2012 23:03
0 5

warum auch nicht?

Ich seh das ähnlich wie Herr Habsburg-Lothringen: Habe selbst einen langweiligen Namen und könnte die Titel meiner Urgroßleute gut brauchen :-) Im übrigen gibts hier ja an jeder Ecke einen Herrn Doktor, Magister, Inschinör, Hofrat, Sektionschef und sonstiges gesocks.

11 6

Herr Hofnarr

Herr Hofnarr wäre ein trefflicher Titel für so manchen Gestrigen.

Gast: Luidpold Schur
24.09.2012 22:52
11 11

Froh

Sind wir doch froh, dass dieser Unsinn verboten worden ist.

Gast: Gast987
24.09.2012 22:46
8 8

Adelstitel für alle

Bin dafür - Adelstitel für alle!

Jder darf sich ein "von" oder "zu" aussuchen.

Gast von 987 klingt doch gleich ganz anders...

Antworten Gast: Gast von 987
25.09.2012 00:11
1 0

Re: Adelstitel für alle

Im Sinne der Gleichberechtigung wäre das der logisch richtige Schritt!

Ich bin schon gespannt, wieviel Leuten man in Zukunft dann endlich Titel wie A...h oder T...l verpassen darf! :)


Habsburg wäre mir beim Hintern lieber ...

... als der Pöbel beim Gesicht.

Antworten Gast: harakiri
25.09.2012 10:55
0 0

Re: Habsburg wäre mir beim Hintern lieber ...

ein Österreicher, wie er leibt und lebt, von der Sorte gibt es jede Menge.

Re: Habsburg wäre mir beim Hintern lieber ...

Sagbauer? Habsburg? Eh wurscht!

Antworten Gast: Schoas
25.09.2012 00:12
0 1

Re: Habsburg wäre mir beim Hintern lieber ...

Von Angesicht in Hintern ist dir also lieber, als von Angesicht zu Angesicht ?

Da musst Du aber aufpassen, dass der andere nicht furzt!

Gast: adelsfan
24.09.2012 22:42
8 7

besser eine herrschaft der aristoi

als eine von (wenn auch mangels alternativen) gewählten ausgfressenen volksverrätern, die es in irgendwelchen sinistren parteizentralen hinaufgschwappt hat.

Gast: gillian
24.09.2012 22:34
1 0

...und was weiter?

Cui bono?

Gast: Dr. Eisendraht
24.09.2012 22:19
16 3

Erst sich über die historischen Fakten informieren, dann sich zu Wort melden

Was soll dieses linke Gegeifere? 1918 entstanden die Deutsche Republik und die Republik Österreich. Dabei verlor der Adel seine politischen und persönlichen Vorrechte, in Österreich auch den Adelstitel welcher Stufe auch immer. In Deutschland war das nicht ganz so, dort blieb der Adelstitel erhalten und wer sich daran erinnert, einer größten DDR-Falotten war Eduard v o n Schnitzler mit seiner TV-Hetzsendung Der Schwarze Kanal. Und ich erinnere mich an dier Zeit als die Bader-Meinhof-Bande (jawohl: Bande!) Deutschland terrorisierte. Da war auf den überall affichierten Fahndungsplakaten auch ein wahrhaftiger Freiherr von zu finden. Der Kommunist mit dem Adelsprädikat! Und im übrigen: Otto von >Habsburg war mehr Demokrat und Republikaner als das ganze rote Geschmeiß, das eben dabei ist, uns in den Abgrund zu stürzen. Und ein letztes: Wenn schon Anrede, dann bitte "Kaiserliche und königliche Hoheit". Einen Herrn Erzherzog gibt es nicht.

Antworten Gast: 3.stand
25.09.2012 05:25
0 1

Re: Erst sich über die historischen Fakten informieren, dann sich zu Wort melden

noch ein paar namen von vorbildern gefällig?
wisniewski.albrecht.baader.dümlein.ensslin.garweg.grashof.grundmann.grusdat.staub.herzog.hofman.klar.krabbe.klette.mahler.mohnhaupt.schiller.sonnenberg.

Re: Erst sich über die historischen Fakten informieren, dann sich zu Wort melden

Sein wahres Gesicht hat er nur vor dem zweiten Weltkrieg gezeigt, als er eine schöne Gelegenheit sah, sich wieder an die Macht zu hieven. Lernen's Geschichte.

0 0

Re: Re: Erst sich über die historischen Fakten informieren, dann sich zu Wort melden

Ja, er sah eine schöne Gelegenheit darin sich an die Macht zu hieven, um Österreich vor den Nazis zu bewahren.

Lernen S' Geschichte.

Antworten Gast: GrafGudenus
24.09.2012 23:44
0 0

Zunächst sich über Facten informieren, dann sich zu Wort melden

Erzherzog
Vor 1918/1919 noch nach 1918/19 Adelstitel und zwar weder da noch dort!

Inhaber eines AT in etwa der Fürst Auersperg.

Franz Joseph, bzw. Karl I. waren Inhaber des staatsrechtlichen Titels E, die dazugehörige Krone, ein Hut, in: Klosterneuburg

Antworten Gast: gast 232
24.09.2012 22:50
3 3

Re: Erst sich über die historischen Fakten informieren, dann sich zu Wort melden

wohin uns die habsburg paneuropa bewegung von habsburg gebracht hat, sieht man ja heute

entdemokratisierung und polizeistaat zugunsten einer internationalen konzern- und bürokratenelite.

und wo wurde übrigens die egks beschlossen?

auf einem bilderbergtreffen (begründet von nazis und adeligen), was den "geist" dieser selbsternannten elite schön zeigt...


6 7

Re: Erst sich über die historischen Fakten informieren, dann sich zu Wort melden

Vor der "Bader-Meinhof"-Bande hat die "Habsburger-Bande" den Staat ruiniert und zum Schluss noch der "Hohenzollernbande" willfährig folgend Österreich in den Abgrund geführt mit Millionen von Todesopfern!

Re: Re: Erst sich über die historischen Fakten informieren, dann sich zu Wort melden

tja, so einfach verständlich wird die Geschichte, wenn man sie rein emotional betrachtet.

Antworten Antworten Gast: repuplica populi
25.09.2012 05:17
0 0

Re: Re: Erst sich über die historischen Fakten informieren, dann sich zu Wort melden

1) baader - meinhoff
2) österreichs ultimatum an serbien.
deutschland als bündnispartner mithineingezogen.
3)

Gast: Gruselig
24.09.2012 22:14
1 2

Ich denke es ist ausreichend,

dass unsere jetztigen Adeligen ("Eliten"), die Fehler der hinweggefegten "Eliten" wiederholen.

Bezug: Erster ernstzunehmender Kritiker des Euro (wurde abgekanzelt) und aus welchen historischen Gegebenheiten er seine Schlüsse zog.


Gast: schreker
24.09.2012 22:04
15 5

Flucht nach vorne.

Ich bin dafür, auch den übrigen Adel in Österreich endlich zu enteignen wie weiland die Habsburger. Es ist nicht einzusehen, daß den Esterhazys immer noch das halbe Burgenland "gehört", nur weil ihre Vorfahren einmal größere Räuber waren als andere. Und außerdem halte ich es für einen Skandal, daß trotz verfassungsmäßigen Verbots der Adelstitel im Staatsfunk (!) pausenlos vom Grafen sowieso und dem Fürsten sowieso geredet wird, siehe Seitenblicke.

Antworten Gast: 6526
24.09.2012 22:53
5 1

Re: Flucht nach vorne.

dabei aber nicht auf die enteignung der geld aus der luft schöpfenden banken und die mit diesen verbündeten sozialisten (ziel: enteignung des mittelstandes) vergessen.

Antworten Gast: Doividl
24.09.2012 22:20
14 1

Re: Flucht nach vorne.

Denken Sie bitte auch an die gleich zu haltenden Penthäuser der Wiener Sozi-Prominenz

Gast: Messalina-X
24.09.2012 21:54
10 6

der Adel hat uns (bzw. unsere Vorväter)

weniger gekostet, als die Volkstreter von heute

Antworten Gast: my short input
24.09.2012 22:54
3 3

Re: der Adel hat uns (bzw. unsere Vorväter)

Damals war auch weniger Geldvolumen global vorhanden.

Re: der Adel hat uns (bzw. unsere Vorväter)

mag sein, trotzdem brauch ich niemanden der mit mit seinem titel schon von vornherein signalisiert dass er angeblich was besseres als ich ist... *g*

 
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