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Stronach feiert Parteigründung mit 2000 Fans

28.09.2012 | 08:22 |   (DiePresse.com)

Nach der Vorstellung seiner Partei lud Frank Stronach am Donnerstagabend ins niederösterreichische Magna Racino und wetterte gegen Politiker und ORF.

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Als "Mann des Volkes" bezeichnet sich Frank Stronach selbst. Genau dieses pilgerte am Donnerstagabend ins niederösterreichische Ebreichsdorf, wo im "Magna Racino" die Geburt einer Partei gefeiert wurde. Rund 2000 Sympathisanten hörten dem austrokanadischen Unternehmer eine Stunde lang zu, als er seinen ganz persönlichen Tellerwäscher-Mythos zum Besten gab, den Euro verdammte und erklärte, wie er die Republik von Schulden und Misswirtschaft heilen will. Zur Stärkung gab es Leberkässemmeln, Schnitzel und Frankfurter.

Das Racino, Stronachs "Weißes Haus", prangt mitten im niederösterreichischen Acker. Den dortigen VP-Landeshauptmann Erwin Pröll hatte der Neo-Politiker bei einer Pressekonferenz am Vormittag dennoch gegeißelt - ebenso wie die Sozialdemokratie. Der ehemalige steirische SP-Nationalratsabgeordnete Christian Faul, der nun in Stronachs Team mitspielt, verzeiht seinem neuen Chef: "Er hat sich eher auf die Wiener Sozialdemokratie konzentriert und nicht auf die steirische."

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"Der Strache kann reden, was er will"

Wie Faul sind so gut wie alle Besucher bedingungslose Stronach-Fans. Einige Gesichter kennt man von jenen Veranstaltungen, bei denen BZÖ-Gründer Jörg Haider seine Reden schwang. Stronachs Wählerpool ist bunt. Und unzufrieden. "Österreich ist krank", konstatiert ein Besucher, einem anderen ist die FPÖ auch nicht mehr recht: "Der Strache kann reden was er will, zum Schluss macht er sich eh alles mit den Roten und Schwarzen aus."

Golfplatz-Chansonier Michael Seida darf die Veranstaltung musikalisch eröffnen - unter anderem mit einer Galionsfigur der amerikanischen linken Arbeiterbewegung: Woody Guthries "This Land is Your Land" (in einer halsbrecherischen Übersetzung ins Deutsche). Dann Stronachs Mitstreiter: "Ich bin der Gerhard Köfer und bin Bürgermeister von Spittal an der Drau." Oder: "E.T., Erich Tadler ist mein Name. Ich bin nicht der Außerirdische." Robert Lugar dankt seinem neuen Chef, "dass er mir die Flügel, die man mir gestutzt hat, wieder anmontiert hat".

"Jetzt geht's los", wird Stronach selbst auf der überdimensionalen Videowand angekündigt. "Er prahlt nicht", meint die Moderatorin, trotzdem erzählt der Umjubelte etwa, dass Queen Elizabeth eine "ganz nette Frau" sei. Stronach erzählt überhaupt gerne Geschichten, vorzugsweise seine eigene. Etwa als er als hungernder wie weltoffener Bub nach Kanada kam und ausgerechnet einen Job in einer Krankenhausküche bekam - als Tellerwäscher. "Manche Mädchen haben dann nicht einmal nahe getanzt." Den "Männerberuf" hat er bekanntlich doch noch gefunden.

"A Bier wär mir lieber"

Attacken gibt es diesmal nicht nur auf heimische wie deutsche Politiker (Angela Merkel muss entweder "dumm" sein, "oder sie spielt mit den Banken zusammen"). Auch der präsente öffentliche Rundfunk bekommt einen Hieb ab: "Der ORF ist nur negativ", beschwert sich der Unternehmer über kritische Fragen und erntet dafür stürmischen Applaus. Den bekommt er auch, als er das auf die Bühne gebrachte Getränk mit den Worten "A Bier wär mir lieber" ablehnt. Und auf die Frage, was die Leute in Europa wollen, schreit eine Frau aus dem Publikum: "Den Schilling!"

Auch auf das nachträgliche Abfeiern des 80. Geburtstags hat Stronachs Team nicht vergessen. "My Way" und eine "Sachertorte" mit weißer Glasur beenden die Show. "Heute, der 27. September 2012, wird in die Geschichte Österreichs eingehen", vergisst der Jubilar nicht zu sagen, bevor er sich beim Auszug ein wenig "unter die Leute mischt".

Stronach-Rede: ''Merkel ist entweder dumm oder spielt mit den Banken mit''

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(APA)

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175 Kommentare
 
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Gast: Durchblick
02.10.2012 10:11
1 0

Eine Stronach-Strache-Fpö-Partei wird nie funktionieren

Stronach kommt mir vor wie Rothschild.
Stronach verdient ausschließlich ein vertretendes Team welches ihn nicht beschmutzt und nicht missbraucht.

Ein Falotten Beispiel und keine Satire:
" Psycho-Politiker täuschen Satire vor die keine ist "

http://timoschek.blogspot.co.at/2012/10/profilneurose.html



Re: Satire

Psycho-Politiker täuschen Satire vor die keine ist

Stronach ist absolut NICHT MANIPULIERBAR


Korruption und Machtmissbrauch adee.

Herr Stronach darf ein Vollblut-Kapitalist sein.

Stronach achtet daruf dass es dem Volk gut geht.

Ich habe gestern Stronach bei "Im Zentrum" gesehen.

Eigentlich ist er unerträglich.
Er verblast genauso viel heiße Luft wie Werner Faymann un Co.
Er wiederholt ständig die gleichen Platitüden.
Er ist rotzfrech und respektlos (was für Pubertierende ganz reizvoll sein mag, aber damit ist wohl auch kein Staat zu machen).
Er bekämpft jetzt jene, mit denen er als Manager "gepackelt" hat.
Er ist also Teil des Systems.
Er will ins Parlament, sagt aber gleichzeitig, dass er kein Politiker ist. Er will erster werden, aber nicht Bundeskanzler sein.
Mit anderen Worten. Er verkauft jeden für blöd, und ich fürchte, er wird einen gewissen Erfolg dabei haben.

Gast: ehrlich gesagt:
30.09.2012 23:37
2 8

Langsam denke ich, dass Stronach ein seniler Quatschkopf ist


Und er ist ein autoritäres A .... !

Gast: Schweizer Denker
30.09.2012 21:28
1 0

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Der-Revolutionaer-mit-Steuerdomizil-Zug/story/25875054

FPK und FPÖ können nicht denken.

Gast: Denkschule Wörthersee
30.09.2012 20:33
1 1

Steuerexperten meinen, dass Stronach eindeutig in Österreich steuerpflichtig wäre. Bis jetzt musste der Milliardär jedoch keine Ermittlungen fürchten, er hatte ja seinen politischen Streichelzoo und gute Verbindungen zu allen Parteien.

Als Stronach 1994 seine Schweizer Gesellschaft in Zug gründete, lagen schwere Zeiten hinter ihm. Kanada steckte in der Rezession, die Aktien von Magna fielen, die Banken wollten Kredite fällig stellen und Stronach durch einen Sanierungsexperten ersetzen. Der Firmengründer konnte sich durchsetzen, für sein Vermögen suchte er danach jedoch einen sicheren Ort. Er bemühte sich um einen Wohnsitz in der Schweiz und um die österreichische Staatsbürgerschaft.
In Kanada kündigte er seine Übersiedlung nach Zürich an. Die Bürokratie sei zu stark, die Steuer zu hoch, klagte er. In der Schweiz könne man mit der Regierung handeln, «Geld fliesst wie Wasser und folgt dem Weg des geringsten Widerstands».

5 0

Eventuell eine geschickte Taktik der Großparteien

Der SPÖ und der ÖVP kann es nur gelegen kommen wenn viele neue Parteien bei der nächsten Wahl antreten.
Somit verteilen sich die Protest und Frustwähler auf viele Kleinparteien und nehmen dem Strache damit die Stimmen weg.
Damit ist das Ziel der Altparteien unangefochten am Ruder zu bleiben leicht erreichbar.

Gast: Für Stronach
30.09.2012 09:06
8 1

SIR STRONACH

ich finde das der herr stronach weis von was er spricht und auch weis wie von fleiss und können ein konzern ensteht ,und nicht vom gescheiten reden und mit steuergeldern vom volk sinnlos umherschmeissen,is ja klar die neidgesellschaft macht sich ja bemerkbar,so wie die politiker,was man selber nicht zustande bringt ist man einen andern nicht vergönnt,so schauts aus.Ist ja eindeutig klar.

Und ich finde es absolut genial was der kluge Mann macht. Er hat nachweislich Ahnung von Wirtschaft, ist durch sein Vermögen weniger bestechlich. Er hat sein Vermögen aus eigener Kraft erschaffen und macht sich Gedanken um sein Land.
Auch wenn er seine Steuern "nur" in der Schweiz bezahlt, ist das mehr als verständlich, wenn man sieht wie Politiker die Steuergelder in der EU missbrauchen und sich bereichern.

Antworten Gast: I know
30.09.2012 14:25
2 6

Re: SIR STRONACH

Man sollte wissen, wie man weiß schreibt, wenn man hier ernst genommen werden will.

Re: Re: SIR STRONACH

beckmesser werden auch nicht ernst genommen

Gast: Ritter der Kokosnuss
29.09.2012 14:55
0 0

Als "Mann des Volkes" bezeichnet sich Frank Stronach selbst.

Stronach profitiert derzeit offenbar auch von dem wachsenden Unmut über die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP. Die Sozialdemokraten und die Volkspartei haben zuletzt entschieden, Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) nicht als Zeugen in den Korruptions-Untersuchungsausschuss des Nationalrats zu laden. Der Ausschuss soll unter anderem die sogenannte Inseraten-Affäre Faymanns klären. Dem SPÖ-Politiker wird vorgeworfen, Inserate für die österreichische Bahn aus eigennützigen Motiven in Boulevardzeitungen platziert zu haben. Alles müsse "restlos aufgeklärt werden", sagte Stronach, der damit wirbt, für "Wahrheit, Transparenz und Fairness" zu stehen.

Der Selfmademan, dessen Vermögen auf vier Milliarden Dollar geschätzt wird, hat zudem einen weiteren Bonus beim Wähler, auch wenn er politischer Neuling ist: Acht von zehn Österreichern wissen laut einem Bericht der Zeitung "Die Presse", wer Stronach ist - "damit besitzt er eine Bekanntheit, die nur von Bundeskanzler Werner Faymann und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache überboten wird." Die rechtspopulistische FPÖ muss schon zittern: 39 Prozent der potentiellen FPÖ-Wähler können sich dem Imas-Institut zufolge vorstellen, für Stronach zu stimmen.

Gast: Analyst
29.09.2012 12:11
6 1

Gewürzte Wahlen

Ich finde das Stronach zur richtigen Zeit erscheint, mir als Wähler der Mitte (wirkliche Alterantiven wie Gutmenschen Grüne, Sozialismus vor Rudas, Ausländer sind an allem Schuld Stracke, wir kippen den U Ausschuss aus Formalgründen ÖVP, BZÖ teuerste Kärntnerlösung) bleibt hier nur zu posten das ich keinen größeren Kasperl kenne als den Faynachtsmann. Wie der dort hin gekommen ist sollte als 8tes Weltwundergelten.
Grünen und BZÖ fehlt das Rückrad in wichtigen 2/3 Abstimmungen für die Opposition wichtige Sachen einzubringen wie das Minderheitenbeschlussrecht in U Ausschüssen, in Deuschland gibts das. Die Grünen wollen ja damit die Erfüllung ihrer eigenen Parteiprogramme nicht im Weg stehen, wie Wehrplicht abschaffe, das macht ca. 50% des Grünen Parteiprogramms aus. Die sollten lieber hoffen das sie bleibt, das war ihr Wählersammler die letzten 20 Jahre, sonst stehen sie vor der nächsten Wahl ohne Versprechen da.
Ich persönlich werde den Stronach wählen aus protest und da er vielleicht die % so zerreißt das mal was weiter geht in Österreich, dieses Rot/Schwarz Korruptions, ich mach dir die Mauer wenn du mir, dass uns keiner mit Beweisen drauf kommt was wir für Dreck unterm weißen Hemd haben, aber die Öffentlichkeit weiß es eh schon, aber ohne Beweis können wir sie sicher noch eine Periode anschwindeln und es ist uns so Recht.
Man muss es als beste Alternative sehen als die blauen, ich hoffe das Stronach mehr als 10% bekommt!!!!

Re: Gewürzte Wahlen

Ich glaube nicht, dass Stronach ein langes politisches Leben in Österreich haben wird. Es ist aussschließlich der Frust über die gesamte Parteienlandsachaft, der den Glanz Stronachs ausmacht. Er selbst ist total unglaubwürdig und unsympathisch.
Er packelte immer mit den Reichen und verkauft sich jetzt als Arbeiter.
Seine Reden sind nichts anderes als heiße Luft ohne konkrete Vorstellungen.
Seine politisches Gespühr ist gleich Null.
Er ist der zukünftige Berlusconi Österreichs.

Antworten Gast: wolfi48
29.09.2012 13:37
1 7

Re: Gewürzte Wahlen

Aus meiner Sicht kann ich ihrer Analyse nicht zustimmen.
Stronach und seine Partei hat weder Persönlichkeiten zu bieten noch ist sein konkretes politisches Wissen ausreichend (nämlich hinsichtlich Umsetzung-und Durchsetzungsmöglichkeiten in einem auf Parteien aufbauenden parlamentarischen System). Etwas pointiert erlaube ich mir zu sagen, ein Pröll und ein Häupl „Rauchen ihn in der Pfeife“ (natürlich meine ich das nur im Hinblick auf politische Fertigkeiten). Leute die behaupten, einen Staat, ein Land, eine Gemeinde etc müsse man führen wie ein Unternehmen, haben meiner Erfahrung nach - in der Regel wenig Ahnung - welche Aufgaben die „Öffentliche Hand“ unter vorhandenen Bedingungen! tatsächlich zu erfüllen hat.
Zwei Drittel der Bevölkerung ist mit dem „Leben“ – trotz aller Kritik und nur marginal in den letzten Jahrzehnten verändert – im Großen und Ganzen zufrieden und wollen daher keine gravierenden polit. Veränderungen. Das restliche Drittel mit - unterschiedlichsten Argumenten – ist nicht zufrieden – und? „Wir“ müssen auch davon wegkommen, aus in erster Linie emotionalen Gründen und als nur einzigen „Verbesserungsbeitrag“, „denen da oben“ eins auswischen zu wollen – sonst fällt ja den meisten hier im Forum kaum etwas Konstruktives ein.
Die großen polit. Lager können daher nur von „Innen“ durch Persönlichkeiten aus dem eigenen Lager verändert werden = damit auch die österr. Politik insgesamt. Den besten Beweis liefert-e ja die FPÖ, in beiderlei Hinsicht. Durch „Protestparteien/Kleinparteien“ ändert sich faktisch eben Nichts! Selbst wenn die Stronach-Partei ins Parlament oder gar in die Regierung einzieht wird sie faktisch „Nichts“ an diesen Realitäten ändern können. „Außer Spesen nichts gewesen“ oder „Schuster (Stronach), bleib bei deinen Leisten“.


Antworten Antworten Gast: Stefan77
29.09.2012 22:38
4 0

Re: Re: Gewürzte Wahlen

"Die großen polit. Lager können daher nur von „Innen“ durch Persönlichkeiten aus dem eigenen Lager verändert werden..."
Lieber wolfi48: Sie leben auf dem Mond! Glauben Sie allen Ernstes, eine ÖVP, die noch immer in der Bünde-Struktur der Nachkriegszeit erstarrt ist, ließe sich "von Innen" reformieren?? Das haben in den letzten 60 Jahren schon viele geglaubt, und ALLE hatten unrecht bzw. sind letztendlich gescheitert. Ähnliches gilt für die SPÖ sowie das Proporzgepackel in allen Bereichen der Republik.

Ihr Kommentar zeigt lediglich aus welcher Welt Sie kommen, dass Sie zu Aparatschiks wie Pröll und Häupl obrigkeitshörig aufschauen, und dass Sie davon überzeugt sind, dass man eh nichts ändern kann. Zum Glück sind immer mehr Menschen in Österreich ganz anderer Überzeugung, und aller Voraussicht nach wird Stronach die politische Szene in Österreich aufmischen - zu Recht!

Selbst wenn Stronach nicht im ersten Anlauf in die Regierung kommt, wird allein der Zulauf zu seiner Partei dafür sorgen, dass sich die anderen änderen MÜSSEN. Eine Partei kann nicht nur durch Regierungsbeteiligung etwas verändern, sondern auch dadurch, dass Regierende aus Angst vor weiteren Stimmenverlusten sich selbst reformieren müssen. Sollte das irgendwann der Fall sein, hätte die Bewegung von Stronach ihr Ziel erreicht. Falls nicht, wird er tatsächlich einmal in der Regierung sitzen - vielleicht sogar als Stimmenstärkster.

Antworten Antworten Antworten Gast: wolfi48
30.09.2012 19:46
0 0

Re: Re: Re: Gewürzte Wahlen

Stefan 77! Ihnen das zu erklären – was ich damit meine - sprengt den Rahmen des Forums und ich befürchte auch, sie wollen es gar nicht. Ganz kurz: Persönlichkeiten vom Schlage eines Kreiskys könnten es (77 möglicherweise sind Sie damals geraden in die Volksschule gekommen?) denn sie glauben doch nicht im Ernst, dass Stronach die ÖVP oder SPÖ verändern kann? Ganz im Gegenteil diese „Bünde“ etc. fangen dann erst richtig zu mauern an.
Die Welt in der ich lebe schaut so aus, dass ich die „Jungen“ auffordere sich politisch (gar nicht so sehr parteipolitisch) zu engagieren und nicht die „Alten“. Die so bezeichnete Generation „Facebook und Valium“ (Presseartikel), die meine ich. Sie sollten endlich aus ihrem polit. Dornröschenschlaf aufwachen und gestalten und nicht nur konsumieren.
Ich verstehe überhaupt nicht, weshalb sie glauben, dass ein alter Mann mit einem Programm, dass so simpel ist, dass es auch ein 16jähriger Schüler im politischen Unterricht von sich geben könnte und noch dazu überhaupt keine Persönlichkeiten im Team hat, die politische Szene verändern könnte? Es kann doch auch nicht genügen bzw als Leistung! gelten, den Großparteien Stimmen wegzunehmen.
Das Protestparteien etwas ändern könnten, entspricht vor allem dem Wunschdenken dieser Anhänger. Hier bräuchte es viel tiefergehender gesellschaftlicher Veränderungen in der Gesellschaft und quer durch alle Parteien, denn alles was sich in der Politik abspielt ist auch zum überwiegenden Teil ein Spiegelbild von …………

Im Übrigen kenne ich Stronach ein wenig näher, nicht nur aus den Medien wie vermutlich die allermeisten hier (Betonung liegt auf wenig, aber immerhin), sodass ich sicher bin, dass er sein größtes Problem nicht im Stande ist zu lösen - nach W. Churchill: „Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen“


Gast: supersauber
29.09.2012 09:53
1 0

Kasperltheater

Wenn ich mir die Akteure ALLER Parteien so ansehe, erinnert die Österreichische Politik mehr an Kasperltheater denn an ernsthafte und verantwortungsvolle Staatspolitik. Ein Trauerspiel.

Re: Kasperltheater

Wobei Stronach selbst die Narrenkappe auf hat.

6 0

offensichtlich wird hier zensuriert bis zum geht nicht mehr

man findet in den mails antworten auf abgegebene postings - es sind aber dann weder die postings noch die antworten zu finden!

eine schande!!!!

Gast: Hacklwerfer
29.09.2012 09:11
0 1

Als "gemeiner" Hackler...

...könnte ich mir nicht einmal einen Kaffee leisten, dei DEM - zu erwartenden - Umfeld...

Fürs Volk? - Wirklich? - Burgoisie 2.0? -

stronach ist ein segen für rotschwarz

er verhindert, dass blau erster wird.

Antworten Gast: Kleiner Alpen Rothschild
29.09.2012 10:33
4 1

Re: stronach ist ein segen für rotschwarz

JA JA JA noch mehr für SCHWARZ

STRONACH EIN SEGEN FÜR ÖSTERREICH !!!!!


Gast: Die Marie
28.09.2012 22:23
5 0

Überall wird über Stronach diskutiert u kommentiert: er belebt auf jeden Fall all die müden Wähler!

Stronach wird dafür sorgen, dass die Wahlbeteiligung nicht weiter sinkt.
Und es ist doch per se nicht schlecht, wenn Menschen sich wieder für Politik interessieren!?

Gast: biersauer
28.09.2012 19:07
2 2

Ich würde sagen: beides!

Sie ist eine Opportunistin und vergisst auf ihre Wähler, welche sich von der "Neuen" hinters Licht führen haben lassen.
Das sie von Physik was versteht, kann sie nur ihrer Wählerschaft weismachen.
Merlkel ist der Sargnagel eines absterbenden Deutschland und damit Europas.
Genauso wie ihr Schützling, Wulff, hofiert sie den neuen Glauben in der Hoffnung ihrer sicheren Karriere.

 
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