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Blecha und Khol "fressen Jungen nicht den Kuchen weg"

28.09.2012 | 12:05 |   (DiePresse.com)

Die Senioren-Vertreter von SPÖ und ÖVP erklären in einem neuen Buch von Christa Chorherr, wie sie sich ein erfolgreiches Miteinander der Generationen vorstellen.

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"Fressen die alten den Kuchen weg?" - Mit dieser Frage beschäftigen sich die beiden Präsidenten des Seniorenrates, Karl Blecha (SPÖ) und Andreas Khol (ÖVP), in ihrem soeben erschienenen Buch. Und sie geben auch gleich eine eindeutige Antwort: "Nein." Jede andere Erwiderung hieße ihrer Auffassung nach, "den Generationenkonflikt zu provozieren".

Geschrieben haben das Buch nicht Khol und Blecha selbst, sondern die Wirtschaftswissenschafterin Christa Chorherr, Ehefrau des früheren "Presse"-Chefredakteurs Thomas Chorherr. Sie hat die Gedanken, Pläne und Ideen der beiden Seniorenrats-Präsidenten nach einer Reihe von Gesprächen aufgezeichnet und niedergeschrieben.

Es gelte, Vorurteile in der Gesellschaft und die Abwehrhaltung der Jüngeren abzubauen, die meinen, in Zukunft keine ausreichenden Pensionen mehr zu erhalten, schreibt Chorherr. Die heute im Arbeitsprozess Stehenden fürchten, den Alten gegenüber zu verlieren, ganz nach dem Motto "Die Alten fressen den Jungen den Kuchen weg".

Die alternde Bevölkerung stellt nach Ansicht von Khol und Blecha jedoch keineswegs eine Bedrohung dar, sondern eher eine Chance für alle. "Denn es gibt eine völlig neue Generation, die gewonnen wird. Die Alten haben das Wissen und die Erfahrung, die zum Nutzen der Gesellschaft einzusetzen sind, auch wenn man heute davon nicht allzu viel wissen will."

Den Seniorenrats-Präsidenten ist bewusst, dass sich die Altersproblematik in den letzten Jahrzehnten radikal gewandelt hat. Diese Entwicklung werde weitergehen. "Viele Jüngere meinen noch immer, dass die Alten so wären wie vor 30 Jahren." Für notwendig halten Khol und Blecha neben gesetzlichen Änderungen vor allem auch eine "Änderung im Kopf aller Mitmenschen: Ältere haben eine Kapazität zum Arbeiten, die eine gut organisierte Gesellschaft braucht." Alles müsse genützt werden: die Arbeitskraft, dass Wissen und die Erfahrung.

"Fressen die Alten den Kuchen weg? - Als Alter neu denken" - von Karl Blecha, Andreas Khol, Christa Chorherr (Herausgeberin), 248 Seiten Format 140x220 Hardcover, ISBN: 9783701732814, erschienen am 25. September 2012 im Residenz Verlag)

 

(APA)

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51 Kommentare
 
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Antworten Gast: Hoffentlich irgendwann Pensionist
28.09.2012 18:02
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Re: die Zwei

"Ich gönne jedem, dass er zumidest das an Pension rausbekommt dass er auch selbst eingezahlt hat (inklusive "Zinsen"). "

Wir haben ein Umlageverfahren.
Die Arbeitenden zahlen die Pension der Heutigen Pensionisten. Und da sich das nicht ausgeht wird noch ein ordentlicher Batzen vom Budget genommen.

Nix mit Zinsen und so.

Gast: IO
28.09.2012 16:05
4 0

Gerade solche wie die Zwei sind es die den Jungen alles wegfressen und weggefressen haben

Was für eine Brut

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Jede andere Erwiderung hieße ihrer Auffassung nach, "den Generationenkonflikt zu provozieren".

Bitte, liebe unter 50-Jährige, provoziert keinen Generationenkonflikt, denkt nicht nach und haltet euer Maul!
Erst wenn Khols und Blechas Generation nicht mehr ist, könnt ihr "die Alten nach ihrem Wissen fragen". Ups, das seid ihr dann ja selbst. Also wartet, bis ihr 65 seid und fragt euch dann, wie es weitergeht, wenn ihr vor der Suppenküche in der Schlange steht, die Zeit werdet ihr dann haben.
Schlau sind sie ja schon, die beiden Strizzis.

Gast: kks
28.09.2012 15:26
3 0

die werden noch viel Geld brauchen

damit sie sich vor der wütenden Menge schützen können

Gast: Defender
28.09.2012 15:09
10 0

Stimmt schon

"fressen Jungen nicht den Kuchen weg"

das muss so sein:

"wir haben den Jungen den Kuchen schon weggefressen" UND Schulden für noch weitere 5 Kuchen gemacht.

Die 2 Grinser gehört die Pension auf Mindestsicherungsniveau gekürzt!

Gast: NocheinParteiloser
28.09.2012 15:01
1 0

Verlogene Darstellung!


Es steht doch außer Zweifel, dass die irren Ruhegenüsse schon über 10.000 Mio. Euro an Umverteilung von den anderen Steuerzahlern brauchen.

Es steht auch außer Zweifel, dass Österreich jedes Jahr min. 10.000 Mio. Euro an neuen Schulden macht.

Damit steht auch außer Zweifel, dass die Superpensionen (höher als die Aktiveinkommen!) nur auf Schulden ausbezahlt werden.

Es steht aber auch außer die gemachten Staatsschulden die Zwangsabgaben der Zukunft sind.

Und, die Zwangsabgaben der Zukunft braucht Zwangsleistungen der kommenden Generationen um fließen zu können.

Es ist also eine Vorgangsweise, welche die Kinder Österreichs in die staatliche Sklaverei treibt. Die Menschengrundrechte der Kinder Österreichs werden auch nicht im Ansatz anerkannt.

Dieses Verbrechen gegen die Kinder Österreichs muss auch bestraft werden.

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Re: Verlogene Darstellung!

Wenn sie von Zwangsabgaben sprechen dann sollten sie nach England oder USA auswandern. Wer hat mehr Pension als Aktiveinkommen? Sicher nicht die ASVG-Pensionisten. Das können nur Beamte wenn überhaupt sein. Von Einzelfällen (wenn sie oft nur vom Hörensagen stammen) kann man nicht auf die Pension im allgemeinen schließen. Bitte die durchscchnittliche ASVG-Pension ansehen. Das Pensionskonto wurde ja schon eingeführt. Es ist schändlich die Alten gegen die Jungen auszuspielen. Sehr viele Junge beginnen ja erst mit 19 bzw. 25 bis 30 Jahren. Und die wollen dann auch mit 65 in Pension gehen? Da gehen sich keine 45 Jahre Beitragsjahre aus.

Arbeiten bis 70

Ich finde es eben nicht fair, wenn ich einmal bis 70 arbeiten darf, um dann in den Sarg zu fallen. Dafür freut es mich umsomehr, wenn andere Personen eine gute Pension haben oder Eisenbahner mit 53 in Pension gehen können.

Antworten Gast: So ist es
28.09.2012 16:18
1 0

Re: Arbeiten bis 70

Es geht ja nicht um die ASVG-Pensionisten, die 45 Jahre gearbeitet haben, sondern es gibt um solche Pensionisten, die über 10.000 Euro haben, und um die vielen, die mit 50 in Pension gehen und auch um die Pensionisten, die unter 40 und sogar unter 30 gehen ! Da gibt es genug !

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Re: Re: Arbeiten bis 70

Es gibt im ASVG eine Höchstbemessungssgrundlage, die ca. 2.000,-- € netto im günstigsten Fall ergibt. Also bitte nicht so einen Blödsinn schreiben.

Antworten Antworten Antworten Gast: Nicht kapiert
28.09.2012 17:43
0 0

Re: Re: Re: Arbeiten bis 70

Haben Sie das nicht kapiert, dass ich damit die Politpensionisten und die Hofräte usw. gemeint habe, und nicht die ASVG-Pensionisten. Also, zuerst denken, dann schreiben !!!!! Sie brauchen mir von ASVG-Pensionisten nichts erzählen, da weiss ich besser Bescheid als Sie. Also Klappe halten !

Re: Re: Re: Re: Arbeiten bis 70

Die machen das Kraut nicht fett wobei sie sicher nicht wissen wieviel das tatsächlich ist. Wenn es, sagen wir einmal 2 Mill. Pensionisten gibt, wie hoch ist %-Anteil jener Politiker und Hofräte die angeblich so hohe Pensionen bekommen.

Gast: Hellboy
28.09.2012 14:32
4 0

"Fressen die alten den Kuchen weg?"

den haben die beiden schon dreimal gefressen plus Krümel...

Die Muppetshow- Haberer!

Und immer schön beschwichtigen, nach innen grinsend "Hinter mir die Sintflut".

Blecha und Khol "fressen Jungen nicht den Kuchen weg"

Infolge der eigenen Pensionshöhen dieser beiden Polit-Büttel ist das die Wahrheit, die reine Wahrheit und sonst nix!
.
Weil sie beide ja von der Kopfzahl her, in erster Linie den unteren Duchschnitt der Renter und Pensionisten (in "Bezugshöhen gereiht) vertreten können sie niemals annehmen, das Ausgleichszulagenbezieher einen Einfluss auf Österreichs Liquidität hätten!
.

Gast: Räuber Hotzenplotz
28.09.2012 14:21
8 0

Nein, nicht den Kuchen - aber die Zukunft unserer Kinder fressen sie ganz unverschämt auf !

Wann ist endlich Schluss mit dem Trugschluss dass die derzeitigen Pensionisten Ihre Pension verdienen oder erarbeitet hätten ?
Die verfressen ein vielfaches dessen was die jemals eingezahlt haben - die verkonsumieren auf Pump die Zukunft unserer Kinder.
Die heute noch arbeitende Generation wird im Alter am Hungertuch nagen, weil die jetzige Generation der (Früh)Pensionisten alles verprasst, und die heutigen Kinder einmal diese verantwortungslos aufgehäuften Schulden abtragen müssen.

Re: Nein, nicht den Kuchen - aber die Zukunft unserer Kinder fressen sie ganz unverschämt auf !

"Die verfressen ein vielfaches dessen was die jemals eingezahlt haben"?

Meine Kinder, ausgeflogen, füllen sich ihren Teller nun selbst.

Rund zwei Jahrzehnte (in meinem Fall "auf den Kopf" insgesamt 80 Jahre) haben sie aus meinem Teller gegessen und da wolle irgendwer noch annehmen, es wäre mir die Zeit gegeben, aus Händen diesen noch für 80 Jahre:2 (Muttern hat ja auch ...) etwas auf den Teller zurück zu kriegen?

nicht ganz abwegig

nicht ganz abwegig der gedanke vom kuchen wegfressen. wenn man bedenkt was die beiden so an pension beziehen, wobei der eine wenigstens dr. und univ. professor war. aber wie gesagt , ohne neid aufkommen zu lassen und diesen zu schüren, aber man sollt eüber eine vernünftige höhe der pensionen nachdenken, denn viele verstehen nicht warum man im alter noch 6 oder 14 tausend euro pension braucht.

Re: nicht ganz abwegig

...da stimme ich 100%ig zu! In der Pension soll nur das zur Vefügung stehen, was gebraucht wird - allerdings jedem. Pensionen von 700-800 EUR sind sicherlich zu gering! Andererseits aber: wofür muss ein 70-jähriger noch Sparen? Ich bin auch dafür die Pensionen mit einem ernünftigen Betrag zu limitieren (die momentane ASVG-Höchstpension ist sicherlich zu hoch!?!?!?) - wer mehr haben möchte, um mit 85 im Q5 auf Kur zu fahren, soll weiterarbeiten; dafür ist die gesetzliche Alterspension wohl nicht gedacht. Die Pensionen der beiden 9malKlugen Pensionstenvertreter ist, wie ich meine, 200-300% überzogen.

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Re: Re: nicht ganz abwegig

hallo, was heißt 200 - 300 % ..Blecha hat eine Pension von € 210.000 im Jahr, das sind 600 - 700 % zu viel und vor allem ist der Verbrecher mit 56 Jahren in Pension gegangen!!!!

Gast: Räuber Hotzenplotz
28.09.2012 14:15
2 0

Nein, nicht den Kuchen - aber die Zukunft unserer Kinder fressen sie ganz unverschämt auf !

Wann ist endlich Schluss mit dem Trugschluss dass die derzeitigen Pensionisten Ihre Pension verdienen oder erarbeitet hätten ?
Die verfressen ein vielfaches dessen was die jemals eingezahlt haben - die verkonsumieren auf Pump die Zukunft unserer Kinder.
Die heute noch arbeitende Generation wird im Alter am Hungertuch nagen, weil die jetzige Generation der (Früh)Pensionisten alles verprasst, und die heutigen Kinder einmal diese verantwortungslos aufgehäuften Schulden abtragen müssen.

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Fressen die alten den Kuchen weg?

Nicht nur. Sie sorgen auch dafür, dass heute Junge noch lange für deren Kuchen zahlen werden. Auch noch dann wenn diese beiden feinen Herren (Blecha verurteilt, mit 56 in fürstliche Pension) längst Wurmfutter sind.

Alleine dieser Satz treibt einem die Weißglut ins Gesicht: Jede andere Erwiderung hieße ihrer Auffassung nach, "den Generationenkonflikt zu provozieren".


Antworten Gast: TurboSchorsch
28.09.2012 14:24
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Provozierter Generationenkonflikt

Jupp, dieser Satz ist eine Frechheit - und da hab ich mich noch diplomatisch ausgedrückt!

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was

will den der Bleche der rechtskräftig Verurteilte, ging mit 56 Jahren abschlagsfrei in Pension und kassiert seitdem mehr als 200.000 € Pension pro Jahr und so einer kümmert sich um die Belangen der ASVG Pensionisten. Solche Typen sind das Letzte, das ganze Leben nix geleistet und dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Genau diese Typen sind für die Verschuldung Österreichs verantwortlich, weil sie außer kassieren nichts können!!!!

Gast: gast1984
28.09.2012 13:37
8 0

Klingt wie: "Ach, dann sollen die doch Kuchen essen!"


Gast: whoCares
28.09.2012 13:23
17 0

wer hat denn den Sozialstaat bankrott gefressen?

. . . nicht die beim Brot sparen mussten, sondern die Bonzen mit der Pfründe- und Privilegienwirtschaft, welche dazu skrupellos die Zukunft verprassten.
Mit voran, Blecha und Kohl.

 
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