Nationalratswahl: Klein(st)parteien hoffen auf die große Chance

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Unzählige Klein(st)parteien scharren in den Startlöchern für die kommende Nationalratswahl. Kaum eine Woche vergeht derzeit, in der sich nicht eine neue Bewegung der Öffentlichkeit präsentiert.

Bild : APA/Fabry/Screenshot

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24 Kommentare
Gast: fooled
22.10.2012 04:23
0

' fair ' tax

Franzl hat schon seit Langem von 'Fairness"
gelabert - er kennt gar nicht die Bedeutung- woher auch? War selbst nie 'fair'!

Gast: fooled
22.10.2012 04:15
0

Team Stronach

Wenn die Mitarbeiter von Frank genau solche Luegner sind wie er, dann gibt die richtigen 'Werte' Stronachs zur Lage Oesterreichs bekannt

Gast: Speiber
18.10.2012 20:19
1

2013

diesmal speibe ich ihnen in die Urne.

Je mehr Parteien desto besser,

sieht man ja an Griechenland was dabei rais kommt.

Gast: Junge Wählerin
08.10.2012 15:01
1

Pro Piraten. Diese werden Politik neu denken.


Gast: Kirchengeher
08.10.2012 15:00
4

Die Christliche Partei Österreichs möge unter den Katholiken der ÖVP viele Stimmen wegnehmen

Christlich ist die ÖVP ohnehin nur nach aussenhin.

Dei "Werte" der ÖVP sind nur Mittel zum Zweck, um an Staatsgeld zu kommen.
Ebenso der vorgespielte Glaube.

Eventuell wichtigstes Rezept für Wahl:


Knacken der (teilweise vielleicht sogar illegalen) SPÖ-Netzwerke mitsamt der evtl. nur zum Schein ausgegliederten Firmen, der Vorfeld-Organisationen, etc.

An dem genauen Aufzeigen der Machenschaften rund um "wiener wohnen" würd dabei kaum ein Weg vorbeiführen. Weshalb lässt die Opposition eigentlich nicht - auch von der EU - überprüfen, ob bei "wiener wohnen" eine verbotene Kartellbildung vorliegt, oder nicht?

Gast: Gamechanger
08.10.2012 14:12
1

Die Piraten sind mir am engagiertesten. Zudem kann ich dort ersichtlich am schnellsten mitwerken und auch diese positiv als Neuling mitgestalten.

Mir gefällt es Politik auch aktiv mitgestalten zu können.

Von allen genannten Klein(st)parteien und auch vorhandenen Großparteien tendiere ich daher, abseits von deren mir sympathischem Programm, zu den Piraten am meisten.

Gast: Juliana
08.10.2012 13:26
1

Männerpartei

Wenn jetzt noch Generationengerechtigkeit aufgegriffen wird, hab ich meine Wahl getroffen.

Gast: Lingus
08.10.2012 13:23
2

Wir brauchen schnellstens

ein Mehrheitswahlrecht, bevor wir in die Unregierbarkeit rutschen.

Gast: Kleopatra
08.10.2012 12:44
9

Besser irgendeine Kleinstpartei wählen als etablierte Blutsauger


Antworten Gast: julius van loth
08.10.2012 13:27
3

Re: Besser irgendeine Kleinstpartei wählen als etablierte Blutsauger

Stimme Ihnen voll und ganz zu.

Rot/Schwarz/Blau/Orange/Grün und wie sie alle heißen haben schon unzählige male bewiesen, dass sie unfähig und/oder korrupt sind.

Es ist an der Zeit jemanden anderen eine Chance zu geben.

Re: Re: Besser irgendeine Kleinstpartei wählen als etablierte Blutsauger

Jede Stimme für eine Kleinstpartei die es nicht ins Parlament schafft ist eine verlorene Stimme. Da können Sie gleich zu Hause bleiben.

Re: Re: Re: Besser irgendeine Kleinstpartei wählen als etablierte Blutsauger

Jede Stimme für die Großparteien ist eine verlorenen Stimme, die Altparteien haben doch lang genug gezeigt was sie tun.

Re: Re: Re: Besser irgendeine Kleinstpartei wählen als etablierte Blutsauger

genau mit diesem slogan gewinnen die etablierten blutsauger eine wahl nach der anderen...
wer drauf reinfällt, ist selbst schuld. in österreich - praktisch alle

Antworten Antworten Antworten Gast: Gamechanger
08.10.2012 14:18
2

...

Oh nein. Genau das Gegenteil ist der Fall.

Wie ist das aus Ihrer Sicht bei Unternehmen?
- haben KMU und Kleinstunternehmen aus Ihrer Sicht keine Berechtigung nur weil es (auch) Weltkonzerne gibt?

Sie lesen diepresse.com- hat diese eine Berechtigung bei Ihnen obwohl es auch viel grössere Zeitungen gibt?
- ersichtlich schon.

Hoffe, diese Inputs erweitern Ihren Horizont.
Konkurrenz fördert den Wettbewerb.
Zudem können "Kleinstparteien" in Nischen Zielgruppen besser erreichen. Größe ist zudem auch immer relativ. Parteien werden schnell- wenn diese engagiert sind- groß. "Große" können wiederum auch schnell wieder klein werden. Die WählerInnen entscheiden.


Ein schlechter Vergleich

Kleinunternehmer vertreten keine Bürger.
Eine Partei die nicht im Parlament vertreten ist hat keine Gestaltungsmöglichkeiten und ist daher sinnlos.

Re: Re: Re: Besser irgendeine Kleinstpartei wählen als etablierte Blutsauger


Schlimmer!

Nichtwählen und Ähnliches kann man als Stimme für die Partei werten, die man am Wenigsten mag!


Gast: Kuya
08.10.2012 12:16
1

eine Menge Ideen, die ansprechen

. . . und man sollte auch die Möglichkeit haben, die kompetenten Experten zu wählen.
So denke ich an ein demokratisches Wahlrecht, eine christliche Familienbewegung, soziale Gerechtigkeit u.a. mehr.
Aussenpolitisch müsste die Länder wieder in die Landeswährung, um endlich die Wirtschaft Europas zu integrieren und weitere Länder zu assoziieren.
Dies brächte eine demokratische Koalition von kompetenten Politikern, welche jeweils den erfahrensten und fähigsten Manager aus und in den Ressorts zur Leitung beauftragen.

Re: eine Menge Ideen, die ansprechen

Wie man die Wirtschaft Europas besser integrieren sollte indem man die Gemeinschaftswährung auflöst ist ein Widerspruch den Sie besser erklären sollten.

Innsbrucker Piraten

haben ihr einsames Gemeinderatmitglied bereits ausgeschlossen. Der firmiert jetzt unter "INNPIRAT"
und kassiert für 6 Jahre Steuergelder.

Antworten Gast: jaund
08.10.2012 12:20
1

Re: Innsbrucker Piraten

jaund?

steht ihm ja auch zu - oder?

wenn sie ihre Familie ausschiliesst, dürfen sie wohl auch noch ihren job machen - oder eher nicht so?

Re: Re: Innsbrucker Piraten

Da haben Sie etwas nicht richtig verstanden. Die Wähler haben Piraten gewählt und nicht einen einsamen Schmarotzer, der bis dahin von Sozialhilfe lebte.

Antworten Antworten Antworten Gast: Frage
08.10.2012 14:23
1

Re: Re: Re: Innsbrucker Piraten

Da ist also kein Unterschied zu anderen Partein.
Man wählt eine "Farbe" und muß dann nehmen was man bekommt.

Man hätte sich aber auch VORHER informieren können, wer die Kandidaten sind und nicht einfach holadro ein X bei einer Protestfraktion machen.

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