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ÖAAB will Pendlerpauschale reformieren

30.09.2012 | 09:40 |   (DiePresse.com)

Statt der bisherigen Pauschale will der VP-Arbeitnehmerbund eine kilometerabhängige Pendler-Subvention einführen.

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Der ÖAAB drängt weiter auf eine Reform der Pendlerpauschale bzw. auf einen Ersatz derselben durch eine kilometerabhängige Subvention. Bei einer Vorstandsklausur habe man sich auf ein Modell geeinigt, das nun beworben werden soll. Autofahrer sollen diesem griffig als "Pendler-Euro" bezeichneten Vorschlag zufolge bis zu 2.600 Euro pro Jahr bekommen, Öffi-Benutzer bis zu 1.400 Euro, wird in einer Aussendung des VP-Arbeitnehmerbunds erläutert.

Die Pendlerpauschale findet der ÖAAB ungerecht, da die starre Regelung nach Kilometerstufen "nicht mehr der modernen und mobilen Arbeitswelt von heute" entspreche, so ÖAAB-Obfrau Johanna Mikl-Leitner. Derzeit entscheide oftmals ein Kilometer über mehrere hundert Euro im Jahr, deshalb müsse die tatsächliche Wegstrecke als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. "Ein Euro pro Kilometer Arbeitsweg mal 40 Euro als Fixbetrag" lautet demnach die Wunschformel des ÖAAB, und auch Wenig-Pendler sollten Förderung erhalten.

(APA)

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60 Kommentare
 
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Antworten Gast: Waldmensch
30.09.2012 14:58
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Re: NEIN - so nicht

Ihr Rechenbeispiel ist stimmig, impliziert jedoch den Akt des freiwilligen Wegziehens vom aktuellen Arbeitsplatz bei Aufrechterhaltung des Arbeitsverhältnisses. Tatsache ist jedoch, daß es zwei Arten von Pendlern gibt: Wohlstandspendler und Notstandspendler. Dies wäre einer Unterscheidung würdig, bricht jedoch den Gleichheitsgrundsatz! Sie müssen das "schuldhafte" Verhalten definieren und danach exekutieren. Unmöglich!

Re: Re: NEIN - so nicht

unmöglich gibt's nicht!

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Re: Re: NEIN - so nicht

Pendlerförderung abschaffen, das geht nur langfristig. Ich Gegenzug Steuerautonomie für die Gemeinden einführen.

Planwirtschaft ist nie gut.

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Wahlen vor der Tür?

Da werden schon erste Zuckerln verpackt.

Verhüttelung

die Pendlerunterstützung führt zur hemmungslosen Zersiedelung unserer Heimat..
ein schlechter Witz von populistischen Politikern..
ähnlich die sogenannte Wohnbauförderung letztlich ebenfalls ein teures Mißverständnis!

Antworten Gast: Provinzler
30.09.2012 14:47
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Viel mehr kleinere Wirtschaftszentren Re: Verhüttelung

Natürliche Baumstruktur, nicht die Großmannssucht der Beamten und Politiker mit ihrem kindischen "Zentralraum"traum.

Ich halte "Verhüttelung" für einen ideologischen Kampfbegriff. Dagegen setze ich die "städtischen Hühnersteigen" für die Unmündigen.
;-)

Die Hauptsache ist, möglichst viele Betriebe aus der Stadt ins Land hinaus zu verpflanzen und gleich gerechte Arbeits- und Lebensverhältnisse im Auge zu behalten, tunlichst ohne wahlzuckerlbehördliche Tölpelei.

Antworten Antworten Gast: Bärenfalle...
30.09.2012 17:09
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Re: Viel mehr kleinere Wirtschaftszentren Re: Verhüttelung

Nur will der Aussiedler aus der Stadt auf dem Land keine Betriebe sehen. Weder gewerbliche noch landwirtschaftliche Betriebe sollen seine Ruhe stören.

Einkaufen gerne, aber bitte im Discounterzentrum gleich neben der Autobahnabfahrt beim Weg aus der Stadt.

Im Ortszentrum wollen wir höchstens eine Cafeteria .. und bitte keine Parkplätze weil der Lärm stört wenn man mit dem iPhone im Gastgarten beim Roten sitzt um den Bauerntölpeln sein living-design vorzuführen.

Ich wünsche mir als echtes Landei einen Spritpreis von 5 Euro der Liter.

Land soll Land bleiben, Stadt soll Stadt bleiben.

Der aktuelle Suburbia Trend in Österreich ist weder das eine noch das andere und frisst nur sinnlos Ressourcen (die wir bald so billig eh nicht mehr haben werden)

Na wenigstens wird der aktuell moderne Baustil (bei uns "Holzhundehütterln" genannt) nicht 100 Jahre die Gegend verschandeln, die nächsten 20-30 Jahre dürften sich diese Neubaugebiete aber aufgrund Geldmangels, teurem Unterhalt und hohen Lebenskosten etc. zu Ghettos entwickeln, Amiland zeigt diese Entwicklung vor.


Re: Re: Viel mehr kleinere Wirtschaftszentren Re: Verhüttelung

"Holzhundehütterln"? Na Sie haben es gut. Mir wären die lieber als diese hässlichen Betonbunker, die man in meiner Gegend aufstellt und "moderne Architektur" nennt :(.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Bärenfalle...
30.09.2012 20:47
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Re: Re: Re: Viel mehr kleinere Wirtschaftszentren Re: Verhüttelung

Holzhundehütterln sind "moderne Architektur" wobei das ökologische Gewissen dafür sorgt dass ein halber Meter Styroporsondermüll hinter einer Fassade aus umweltfreundlichem Holz versteckt wird.

Also zumindest die ersten paar Jahre bis die Spechte Geschmack an dem hinter dem Holz im Styropor wuselndem Kleingetier finden und beginnen die Fassade zu zerlöchern.

Da endet es dann ganz schnell mit den grünen Vorsätzen.


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Re: Re: Re: Viel mehr kleinere Wirtschaftszentren Re: Verhüttelung

jeder kann bauen und wohnen wo er will, aber bitte er soll's sich auch selber bezahlen!

Re: Viel mehr kleinere Wirtschaftszentren Re: Verhüttelung

Die Zentralraumsorgien sind allerdings raumplanerische Realität. Es wird auch deswegen so praktiziert um mit dem Stempel 'Zentralraum' die Raumordnungsgrundlagen zu umgehen um Dichte, Höhe, Versiegelung etc. ungehemmt hochzuschrauben. Den Nutzen davon haben allerdings nur die Investoren, die meist auch noch fette Förderungen für ihr Treiben kassieren. Die angebliche Notwendigkeit dieses Unfugs um z.B. Infrastruktur oder Verkehrsflüsse zu optomieren, existiert nur auf dem Papier. Auch ich bin für Dezentralisierung und weg vom krankhaften Wasserkopfdenken, denn das ist eine Sackgasse in jeder Hinsicht.

Streichen

Die Pauschale soll gestrichen werden, mehr Eigenverantwortung für die Bürger wird doch immer gefordert.

Gast: Provinzler
30.09.2012 12:37
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Die Pendlerpauschale fördert den Zentralismus

Sie gehört schrittweise in 4 Jahren abgeschafft!

Sie sponsert die öffentlich Bediensteten und die Unternehmen in den Zentralräumen auf Kosten der Betriebe und der Gemeinden auf dem Land.

Der Fiskus könnte ebensogut Lohnzuschüsse für die Unternehmen in der Stadt zahlen, das käme aufs gleiche raus.

Die Einfallstraßen in die Großstädte hinein (Sternverstraßung) führen zu den täglichen Staus und in der Stadt sind zu wenig Parkplätze.

Um das viele Geld hätte der Fiskus die Peripherie ausbauen sollen, Umfahrungen außen rum bauen und damit die Betriebe in die Fläche locken.

Es ist nie zu spät.

Re: Die Pendlerpauschale fördert den Zentralismus

Bravo.

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Heuchelei

Wie so oft eine große Heuchelei.
So lange Autofahrer viel mehr profitieren als die Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln ist das System generell reformbedürftig.Am wenigsten Förderung erhalten die Verkehrsteilnehmer die mangels Auto nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind und dort gehört begonnen.
D.h.jeder sollte in den Genuß von Förderungen kommen,wobei aus Umweltgründen die Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel etwas zu bevorzugen wären.
Grundsätzlich sollte auch die Entfernung nicht das Maß der Dinge sein,sondern die realen Kosten,die zwar oft in Abhängigkeit zur Entfernung stehen,aber z.B.innerhalb von Wien keine Rolle spielen,was die Fahrkosten der Öffis betrifft.Streckenbezogen kann die km Distanz innerhalb von Wien oft länger sein,als es für viele die von außerhalb kommen,der Fall ist,daher ist die rein km abhängige Berechnung nicht zielführend.
Sinnvoll wäre es,wenn sich parteiübergreifend ÖGB und ÖAAB zugunsten der Arbeitnehmer eine Systemänderung überlegen würden,die allen zugute kommt und nicht weiter bestimmte Gruppen bevorzugt.
Da wir aber in Ö leben,wird das in der Praxis nicht passieren.

Ersatzlos streichen!!!

Auf so unüberlegte Ideen kann wirklich nur ein Gewerkschafter kommen. Eigentlich unfassbar!
Da soll doch glatt der Autofahrer mehr Geld bekommen, als Jener der unsere Umwelt und Gesellschaft weniger belastet!
Die Pendlerpauschale gehört tatsächlich dringend reformiert. Aber sie gehört ganz einfach ersatzlos gestrichen.
Eventuell kann man darüber nachdenken, ob Jahreskartenbesitzer unterstützt werden.

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Re: Ersatzlos streichen!!!

Gefördert gehört weder das Auto noch die Jahreskarte. Ihr Bus/Ihre Bahn ist nämlich bereits mit einem gigantischen Betrag gefördert.
Wie wär´s damit, dass jeder ohne öffentlichen Zuschuss zu Arbeit kommt?

Antworten Gast: autofahrer
30.09.2012 14:26
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Pkws zerstören die Umwelt nicht

Auch ich bin gegen die Pendlerpauschale. Weiters möchte ich klarstellen, dass die Abgase der Pkws (derzeit sehr gering) nicht zur Umweltzerstörung führen. Diese wird von der Industrie verursacht: politisch ist es aber nicht möglich gegen die Industrie vorzugehen, daher hat man sich Ottonormalverbraucher mit seinem Auto ausgesucht. Auffällige Klimaschwankungen gibt es derzeit auch nicht (siehe Weltklimatabellen), aber wir brauchen dringend Wachstum und das am besten in Branchen, die bisher noch nicht so bekannt waren - also um Umweltbereich!
Es spricht also nichts dagegen, dass Pendler mit ihrem Auto fahren, aber natürlich sollen sie das auf eine Kosten tun, dafür wohnen sie ja auch besonders billig am Land (geringe Mieten, günstige Einfamilienhäuser).

Antworten Gast: UKW
30.09.2012 11:45
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Re: Ersatzlos streichen!!!

Sie haben völlig recht.

ersatzlos streichen?

nicht jeder kann von einer förderung der jahreskarten profitieren. nicht überall gibt es ein adäquates angebot an öffentlichen verkehrsmitteln. und nicht überall ist dieses auch sinnvoll.

Antworten Antworten Gast: UKW
30.09.2012 11:35
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Re: ersatzlos streichen?

Pech gehabt, wenn man sich am A. der Welt angesiedelt hat. Dafür hat man intakte Natur.

Frage: Was können behiinderte Menschen dafür, dass sie oft weniger Chancen am Arbeitsplatz haben und damit weniger Chancen soviel Geld zu verdienen wie andere? Antwort: Nichts. Aber sie müssen wohl oder übel damit leben.

Was können chronisch Kranke dafür, dass sie hohe Rezeptgebühren bezahlen müssen und dass sie aufgrund ihrer Krankheit oft den Arbeitsplatz verlieren? Nichts. Aber sie müssen sich damit abfinden.

Was kann eine Mutter mit 4 Kindern dafür, dass sie im Job in der Priatwirtschaft weniger Aufstiegschancen hat? Auch sie ist benachteiligt.

Unsere Welt ist nun einmal nicht gerecht. Warum sollen wir unbedingt mit den Luft verschmutzenden Pendlern Mitleid zeigen? Da gibt es andere Leute, die eher unsere Anteilnahme verdienen.

Re: Re: ersatzlos streichen?

hier geht es nicht um mitleid, sondern um ökonomische sinnhaftigkeit.

unter dem verstärkten wegzug würden die randgebiete leiden (ausdünnung der strukturen -> fördert wiederum weiteren wegzug) und unter dem verstärkten zuzug würden auch die ballungszentren leiden (vor allem starker anstieg der wohnkosten)

Gast: UKW
30.09.2012 10:41
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Die ÖAAB-Mickl-Leitner ist damit voll auf Kurs der SPÖ-Burgenland

Warum fusioniert Ihr die Spindelegger-ÖVP nicht endlich mit den roten Sozialisten? Ein eigenständiger Kurs ist ohnehin nicht mehr da.

Ach übrigens, ich habe meinen Arbeitsplatz in Stadt und arbeite in der Stadt und fahre mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Da demnächst die Umweltbelastung durch die in die Stadt pendelnden Autofahrer massiv ansteigen wird, ziehe ich dann auch raus aufs Land in die Natur und pendle in die Stadt. Andere werden meinem Beispiel folgen. Ist zwar extrem schlecht für die Umwelt, aber gut für die eigene Geldbörse, wenn das Autofahren staatlich gefördert wird. Könnte man nicht beim ein oder anderen Ölscheiich anfragen, ob er sich finanziell an dem Projekt beteiligt? Sie sind schließlich die Hauptprofiteure.

Das Land Niederösterreich könnte sich auch finanziell beteiligen. Schließlich ist es nicht abwegig, dass die Anregung von Pröll gekommen ist, weil er den Zuzug niederösterreichischer Arbeitnehmer nach Wien bremsen will, weil ihm dadurch Geld aus dem Finanzausgleich entgeht.

Re: Die ÖAAB-Mickl-Leitner ist damit voll auf Kurs der SPÖ-Burgenland

ehrlich gesagt, ich kann es vielen, die mit dem auto nach wien pendeln, gar nicht verdenken.

ein passables zugangebot nach wien gibt es oft nicht (nebenbahnen werden eher geschlossen als erhalten) und die pendlerzüge sind bereits jetzt überfüllt. es gäbe im moment gar nicht die kapazität, viel mehr leute mit dem zug zum arbeitsplatz zu bringen.

Re: Re: Die ÖAAB-Mickl-Leitner ist damit voll auf Kurs der SPÖ-Burgenland

So ist es!!! Leider!

Antworten Antworten Gast: UKW
30.09.2012 11:24
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Re: Re: Die ÖAAB-Mickl-Leitner ist damit voll auf Kurs der SPÖ-Burgenland

Na klar, die ÖBB fahren stossen an ihre Kapazitätsgrenzen und der Individualverkehr auf der Straße ist noch ausbaufähig. Sie sind ein "echter Experte". Danke für Ihren Beitrag.

Re: Re: Re: Die ÖAAB-Mickl-Leitner ist damit voll auf Kurs der SPÖ-Burgenland

ich würde meinen, sie sind nicht in der position, über die expertise anderer zu lästern.
man merkt, sie fahren nicht oft um 6 oder 7 uhr morgens mit dem zug nach wien.

Gast: OEAAB
30.09.2012 10:22
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Gut Gut Gut

Der OEAAB hat es in der OEVP schwer sich für die Arbeiter und Angestellten einzusetzen da die OEVP die Partei der oberen 10% und der Bauern ist. Vermögenssteuern sind das Gebot der Stunde aber die OEVP wird daran untergehen. Umso erfreulicher ist es zu sehen dass der OEAAB hier eine wirklich gerechte Verbesserung vorschlägt. Hut ab - weiter so!

Gast: schwarzer Blockwart
30.09.2012 10:20
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wieder eine Maßnahme für die betuchte Klientel


die kleinen ASVGler können sich ja schwerer ein Haus im Grünen leisten.

Beamtenlobby.

Re: wieder eine Maßnahme für die betuchte Klientel

die welt besteht nicht aus wienern und wienern, die aufs land gezogen sind.

es gab in niederösterreich schon vor dem trend "in den speckgürtel" eine eingesessene bevölkerung, die auch aus "kleinen asvglern" besteht und die durchaus zurecht von der pendlerpauschale profitiert.

Die Pendlerpauschale und deren Mißbrauch

Gibt es Erhebungen und Zahlen, wie viele der Pendler sich von ihrem Arbeitsplatz freiwillig entfernt haben?
Wie viele haben sich ein Haus mit Förderung im Grünen gebaut (es sei ihnen wirklich gegönnt!) und fahren halt jetzt täglich -zig Kilometer zu ihrem bisherigen Arbeitsplatz und beanspruchen jetzt Kilometergeld, bzw. Pendlerpauschale?
Ist das nicht eigentlich Missbrauch der ursprünglichen Idee zur Förderung von Leuten, die in ihrer Umgebung keinen Arbeitsplatz finden??

Re: Die Pendlerpauschale und deren Mißbrauch

das problem ist, dass es schwierig ist, ein system zu finden, das allen lebenssituationen wirklich "gerecht" wird.

es ist sicher nicht sinn der pendlerpauschale, dass leute ins grüne ziehen und sich dann den weg zur arbeit fördern lassen. es kann aber auch nicht das ziel sein, dass alle an den ort ihres arbeitsplatzes ziehen.

Re: Re: Die Pendlerpauschale und deren Mißbrauch

daher ist es heute wichtiger denn je, jedes Gesetz vor der Verabschiedung gründlichst dahin zu prüfen, welche Möglichkeiten des Missbrauchs sich damit eröffnen!
Beispiele:
Privatkonkurs,
Asylgesetze,
Namensänderungen,
Mietengesetze,
STEUERgesetze,
und, und, und ...

Antworten Gast: lachinger f.
30.09.2012 10:43
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Re: Die Pendlerpauschale und deren Mißbrauch

Bin ÖAAB-Mitglied, muss Ihnen aber vollkommen zustimmen! Vor allem sollten Öffi-Fahrer dort, wo ein Angebot vorhanden ist, bevorzugt werden.

Gast: Einsteller
30.09.2012 10:13
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RDOeUmfrage dazu

#RDOeUmfrage || ÖAAB will Pendlerpauschale reformieren || http://forum.rdoe.at/index.php?page=Thread&postID=260#post260

 
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