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"Österreich": "Pilz hat sich Wohnung erschwindelt"

01.10.2012 | 12:30 |   (DiePresse.com)

Der Grüne Pilz ortet eine Kampagne gegen seine Person. Die Zeitung "Österreich" skandalisiert seine Wohnsituation, Herausgeber Fellner nennt ihn einen "Psycho Politiker". Pilz will sich "nicht einschüchtern" lassen.

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Der Grüne Fraktionsleiter im Korruptions-U-Ausschuss, Peter Pilz, ortet eine mediale Kampagne gegen seine Person. Nachdem zuletzt die "Kronen Zeitung" mehrere Artikel über den Abgeordneten veröffentlichte, erschien nun in der Tageszeitung "Österreich" ein kritischer Bericht über Pilz - konkret über seine Wohnsituation.

"Aufdecker Pilz lebt in Sozialwohnung" lautete am heutigen Montag der Titelseitenaufmacher von "Österreich". Im Blattinneren folgte ein Bericht über die "Mini-Miete", die der Grüne Fraktionsführer für eine Gemeindebauwohnung in Wien-Donaustadt zahlen soll. Konkret ist von einem Quadratmeterpreis von 2,40 Euro die Rede, während der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 15 Euro liege.

Laut der Zeitung soll Pilz die Wohnung von seinen Großeltern übernommen haben, deshalb die günstigen Konditionen. Damals habe der Politiker auch weitaus weniger verdient. Mit seinem derzeitigen Gehalt von 8160 Euro dürfte Pilz hingegen nicht mehr in eine Sozialwohnung einziehen.

Fellner: "Pilz ist Psycho Politiker"

Tatsächlich ist die "Enthüllung" aber nicht neu. In den vergangenen Jahren wurde bereits mehrmals darüber berichtet, dass Pilz mit seiner Frau in einer 60-Quadratmeter-Gemeindebauwohnung im Goethe-Hof wohnt. Zuletzt etwa in einem"profil"-Bericht vom September 2010.

Um zu begründen, weshalb das Thema neu aufgerollt wurde, findet sich neben dem Bericht ein Kommentar von "Österreich"-Herausgeber Wolfgang Fellner. Dieser erläutert darin, dass er die Wohnsituation des Grünen deshalb aufgreife, weil Pilz - laut Fellner ein "Psycho Politker" - den U-Ausschuss als "Rache-Plattform" gegen "Österreich" verwenden würde.

Pilz: "Beweis für Fellners Nervosität"

Pilz reagierte am Montag auf den "Österreich"-Bericht. Dass die Gratiszeitung seine Wohnsituation "zum Skandal hoch stilisiert", sind für ihn "die klassischen Fellner-Methoden - wenn er mit dem Rücken zur Wand steht, schlägt er wild um sich". Pilz sieht darin einen Beweis für "Fellners Nervosität" im Vorfeld der dieswöchigen U-Ausschusssitzung, bei der der Abgeordnete neben der ÖBB-Kampagne in der "Krone" auch "Österreich"-Beilagen namens "innovativ" aus dem Jahr 2007 thematisieren will.

Die Beilagen seien vom damaligen Infrastrukturminister und derzeitigen SP-Bundeskanzler Werner Faymann persönlich organisiert worden, lautet Pilz' Vorwurf. Die Fakten wolle er am Dienstag vorlegen, wie er ankündigte. "Fellner ist nicht der erste, der wegen des U-Ausschuss' nervös wird", so Pilz. "Ihm ist es vielleicht in der Vergangenheit gelungen, Menschen einzuschüchtern, mich hingegen bekräftigt das. Wenn jemand sein schlechtes Gewissen derart öffentlich demonstriert, werden wir genau hinsehen."

Rücktrittforderung?

"Österreich"-Herausgeber Fellner sieht das freilich anders. Er fühlt sich von Pilz "politisch verfolgt", wie er in dem Kommentar schreibt. "Auf wen Pilz einen (persönlichen) Hass hat - der wird politisch verfolgt. Auf mich hat Pilz derzeit einen besonderen Hass." Es sei daher "nicht ungefährlich, kritisch über Pilz zu berichten. Trotzdem muss die heutige 'Österreich'-Enthüllung veröffentlicht werden." In Wahrheit "hat sich Pilz seine Gemeindebauwohnung erschwindelt", das sei unanständig. "Bei jedem anderen Politiker würde ein Peter Pilz den Rücktritt fordern", schreibt Fellner.

Pilz wird gegen die seinen Angaben nach unwahren Behauptungen in dem Artikel juristisch vorgehen, das sei "aus spezialpräventiven Gründen notwendig", ließ er ausrichten.

(Red./APA)

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337 Kommentare
 
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Gast: nocheinpilzfeind
02.10.2012 16:29
3 0

Jetzt zerfleischen sie sich gegenseitig - großartig!


Gast: GRÜNER KAKTUS
02.10.2012 16:18
3 1

Und wieviel bekommt "Österreich" vom Bürger an Subventionen? Da kann man jedes jahr einen Wohnblock im 1,Bezirk kaufen!

Österreich ist nur sauer, weil der Pilz dem Werner auf die Füsse getreten ist.
Und der Werner schreibt ja so ca. 50 % des Inhaltes von Österreich und Krone.
Wissen wir eh!

Gast: Feind der Grünen
02.10.2012 15:58
8 4

So sind sie, die Grünen:

Scheinheilig und verlogen.

Selber billig wohnen, aber Eigentum anderer besteuern wollen: Siehe Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer!

Mir ist es egal, ob das Schwammerl legal oder illegal die Wohnung inne hat. Er spuckt Leuten ins Gesicht, die fürs bloße Wohnen 50 % der Gage abdrücken müssen und in Wien auch noch fürs Parken zahlen.

Antworten Gast: Na Ja
02.10.2012 16:33
3 4

Re: So sind sie, die Grünen:

Das haben Sie sehr schön erkannt. Die Lage sachgemäß analysiert und Ihre Fach-kompetente Meinung hier publiziert, Herr/ Frau "Feind der Grünen"

Ich kann mir gut vorstellen, dass man mit Ihnen eine außerordentlich fruchtreiche politische Diskussion zu diesem Thema führen kann. Vor allem wenn es um Steuern geht scheinen Sie sich sehr gut, wenn nicht sogar exzellent aus zu kennen.

Pilz ist also DAS Problem...?!

Eine billige Masche, auf die ganz offensichtlich viele reinfallen.

Denn dass in Gemeindebauten nicht selten Top-Verdiener wohnen, ist nicht Neues, sondern stellt nur eine von vielen Absurditäten des Sozialsystems dar...
siehe auch http://www.profil.at/articles/1123/560/298965/umverteilung-die-absurditaeten-sozialsystems

Daher - und egal ob man für Pilz Sympathien hegt oder nicht - liegt diese Meldung auf demselben Niveau, wie jene der 2 anderen (Schund)Blätter, die den Löwenanteil an öffentlichen Steuergeldern für "Inserate" kassierten....

Was jedoch jedem denkenden Menschen aufstossen sollte, ist die Art und Weise der Gewichtung von Missständen in unserem Land und mit welcher Manier fragwürdige, mutmasslich kriminelle Umstände (zu Lasten des Steuerzahlers) unter den Teppich gekehrt werden sollen....

Gast: MH
02.10.2012 14:55
8 1

Wohnverhältnisse

Fellners Schmierblätter sind nicht wert in der Presse zitiert zu werden.

Pilz wohnt in einer Gemeindewohnung?
Häupl hat keine oder gar mehrere für Frau(en) und Junior?
Fellners/Dichands wohnen exklusiv auf Kosten der Steuerzahler die Kanzlerinserate bezahlen müssen?
Grasser im Penthaus auf Kosten seiner Frau?
Die Arbeiterpartei in der Hofburg?
Asylwerber wohnen kostenlos wofür andere Leute einen Beitrag leisten müssen?

Fragen über Fragen...

Interessant ist es nur da wo auch wahrheitsgemäß und umfassend (also bei allen) aufgeklärt wird und die moralische Beurteilung nach gleichen Kriterien ausfällt!

Gast: PilzVorNochEinTor
02.10.2012 13:09
5 10

60m2 - was ein Luxus

Klar dass die Korruptionsführer im Lande jetzt die letzte saubere Partei in den Sumpf mitziehen wollen. Das sie jetzt diese armselige Geschichte ausgraben lässt vermuten, daß die Grünen wirklich sauber sind....

Gast: X15TN
02.10.2012 13:07
11 7

100% Bio, 0% Korrupt

aber zu 100% die Lücken im österreichischen Miet- und Sozialrecht ausnutzen.

Wer nicht das Glück hat an einen solchen Mietvertrag zu kommen ist der Blöde, und zahlt ein vielfaches für eine vergleichbare Wohnung.

Die extrem niedrige Preise für Altmietverträge machen sich in hohen Preisen für Neuverträge bemerkbar. Als junger Mensch auf Wohnungssuche sage ich an dieser Stelle Dankeschön. Wir dummen zahlen dem Nationalratsabgeordneten die Wohnung!

Diese Partei ist zu 100% NICHT wählbar.

Antworten Gast: x166nen
02.10.2012 16:36
1 3

aber zu 100% die Lücken im österreichischen Miet- und Sozialrecht ausnutzen.

bitte um nennung diverser lücken

Gast: Na und?
02.10.2012 12:40
9 5

Rechtlich ist Pilz aus dem Schneider...

...aber moralisch ist er tot.

Dank Mini-Miete erspart er sich einen Haufen Geld.

Familien müssen mit wesentlich weniger Einkommen die vierfache Miete berappen. DAS ist der Witz.

Ausserdem: Schafft sich diese Familie Eigentum, wird Hr. Pilz als erster nach Erbschafts- und Vermögenssteuern rufen.

Am Papier hat ER ja nichts, es wird alles hübsch eingebunkert, verteilt und versteckt sein. Da graust es einem nur mehr!

Gast: Herbime
02.10.2012 12:18
6 6

Der Pilz soll weiter auf den Tisch hauen und sich

von diesem Politik-Medien-Filz nicht unterkriegen lassen.

Ohne seinem Einsatz wäre viele Dinge, die heute Tagesordnung sind, untern Teppich gekehrt worden. Das gilt für die Grünen Österreich weit, den Birnbacher Prozess verdanken wir den Grünen.

Bei diesem Dingen hat der Fellner schön brav immer dazu in seinen Medien geschwiegen. Wahrscheinlich waren das seine Geldquellen und die will man bekanntlich nicht vergraulen.

Gast: gästlicher Gast
02.10.2012 11:56
7 3

Pilz

In Wahrheit "hat sich Pilz seine Gemeindebauwohnung erschwindelt"

...sagt einer der mit unserem Steuergeld nicht nur eine hochmanipulative Gratiszeitung rausgibt, sondern sich auch eine Villa in Döbling erschwindelt hat und vom Faymann sogar noch einen öffentlichen Grünstreifen dazugeschenkt bekommen hat. Außerdem hat er sich bereits selbst entlarvt:

"Fellner zum Standard: "Alle Inserate und Druckkostenbeiträge für die Beilagen "innovativ" wurden durchwegs im direkten Kontakt mit den beteiligten Firmen gebucht. Es gibt für jedes Inserat auch die direkte Anfrage an die betroffene Gesellschaft, wobei ein Großteil der Firmen (etwa Wiener Linien, Flughafen etc.) gar nicht mit dem Verkehrsministerium in Kontakt oder dessen Einflussbereich stand."

Normalerweise sollte das ja umgekehrt laufen, die Gesellschaft sollte doch ein Inserat schalten wollen und nicht der Herausgeber. Tatsächlich ists sogar Erpressung im Sinne von "Schaltet bei uns ein Inserat, weil wir haben gegen XY genug in der Hand - und wenn das öffentlich wird..."

Naja, nach dem gestrigen Urteil ist mein Vertrauen in die Justiz wiederhergestellt - und deswegen ists wohl nur eine Frage bis Hr. F. auch sitzt.

Jemand...

der derart häufig wie Herr Pilz die Moralkeule schwingt, sollte auch einsehen können, dass sein Verbleiben in einer Sozialwohnung genau die Personen trifft, die eine Sozialwohnung vielleicht nötiger hätten als Herr Pilz heutzutage. Indem er sich über die Minimalmiete einen Haufen Geld spart, nimmt er damit gleichzeitig einem vielleicht tatsächlich Bedürftigen die Möglichkeit zur Verbesserung bzw. Stabilisierung einer prekären Lebenssituation.

Dass das nicht in Ordnung ist, sollte man von einem Menschen, mit einem Mindestmaß an Sozialbewusstsein, erwarten können. Und dass Pilz einen übergroßen Gerechtigkeitsdrang aufweist, versucht er ja permanent in der Tagespolitik zu vermitteln. Dieses Selbstbild reicht wohl auch nur bis vor die Fernsehkamera.

Gast: UKW
02.10.2012 11:46
3 2

Bin weder ein Fan von Pilz,

noch von Fellner oder Faymann,
aber, dass Pilz hier einen Hassfeldzug gegen die Sozis führt,
sieht ein Blinder.

Würde die politische Gegenseite vielleicht auch nicht anders machen.

Dass manche Medien da mitspielen ist erbärmlich.

Antworten Gast: magnifico
02.10.2012 12:11
7 2

Re: Bin weder ein Fan von Pilz,

Dem kann ich bis auf Eines nur zustimmen: Peter Pilz führt einen Privatkrieg gegen jeden der nicht seiner Meinung ist.

Gast: Knaller
02.10.2012 10:51
6 3

Ich mag Pilz nicht

aber die Angriffe wegen seiner Wohnung sind übertrieben. Er hat hier nichts Unrechtes gemacht, nur die Optik ist allerdings fatal.
Pilz ist hat nicht nur Politiker, sondern Mensch, der sein Heim als seine Burg ansieht. Dort hat er immer gewohnt, dort möchte er bleiben.

Allerdings: wer viel austeilt, sollte auch einstecken können.

Gast: WolfgangWanz
02.10.2012 10:37
5 1

Lösungsmöglichkeit?

Wieso setzt man für durch von Gesellschaft geförderte Wohnungen nicht einfach eine Mindestmiete bezogen auf das Einkommen ein?

Verdient jemand im Laufe der Zeit mehr, dann muss er z.B.: mindestens 25 % seines Einkommens für die Sozialwohnung zahlen.

So würden dann vielleicht auch einige Sozialwohnungen wieder frei zur Vergabe für Menschen die diese wirklich brauchen!

Re: Lösungsmöglichkeit?

Das geht doch nicht! Neben Pilz wohnen mindestens die Hälfte der Wiener SP-Bonzen in derartigen "Sozialwohnungen", vermutlich auf etwas mehr als 60m2.
Und das ist auch gut so. Wer weniger fürs Wohnen zahlt, kann das Geld karitativen Vereinen schenken, wie zB der Partei oder sich selbst....

16 2

ich mag weder pilz noch fellner als personen.

aber beim fellner habe ich den eindruck, er lügt schon, bevor er noch den mund aufmacht....

wer erinnert sich noch an den subventionsskandal für die angeblich so wertvolle "news" website ? ein griff in die öffentlichen taschen....

Gast: Pensador
02.10.2012 10:15
6 2

Ein Herz für Migranten

Kann schon sein, dass der Herr Grossvater selig die Wohnung als armer Proletarier bezogen hat.
Und damit ist es sicher auch legal, dass der Herr Abgeordnete von heute noch als Erbe um ein paar Netsch drinnen wohnt.
Allerdings würde man sich eher erwarten, dass der geläuterte Revolutionäre Marxist und heutige
grüne Weltverbesserer ein Herz z. B. für einen mittellosen ausländischen Mitbürger zeigt, diesem die Wohnung überlässt und sich mit seinem Abgeordnetengehalt woanders um eine Bleibe umschaut.

Heer Fellner,

ist das nicht der, von dem es neulich hieß er habe für Medienforschung ordentliche Subventionen kassiert?!

Gast: VictoriaI
02.10.2012 09:57
6 0

Öffentliche Gelder

Was rechtlich in Ordnung ist, ist moralisch nicht immer vertretbar. Politiker stellen sich gern als moralische Instanz dar, deshalb werden an sie auch besondere Ansprüche gestellt. Was aus dem Fall einmal mehr zu lernen ist: Die Vergabe von Sozialwohnungen muss offenbar anders laufen. Und ich bin der Meinung, dass solche Dinge - eben eine Sozialwohnung für einen mehr als überdurchschnittlich gut verdienenden Politiker - durchaus öffentlich zu diskutieren sind. Denn Herr Pilz profitiert zweifach vom Steuerzahler: einmal als Politiker und einmal als Bewohner einer vom Steuerzahler mitfinanzierten Wohnung. Saubere Hände - das war mal (. . . vielleicht).

Mehrere Probleme

Einerseits die Herrschaft des Boulevards andererseits seltsames Eigenverständnis

Zum Herrn Fellner und seinen inseratfinanzierten Schmierblättern brauche ich nichts mehr zu schreiben.

Die Wiener Gemeindewohnungen sind aber ein anderes Blatt. Statt marktübliche Preise zu verlangen und mit Subventionen die Bedürftigen zu unterstützen gibt es eine einmalige Vergabe, deren zugrundeliegenden Parameter nie überprüft werden.
Folgen: Personen wie Pilz, bei denen es keine Notwendigkeit mehr für billige Wohnungen gibt können sparen und Familien, die keine Gemeindewohnungen bekommen müssen zahlen.
Bei einer Sozialhilfe/Förderung könnte man diese besser an den Mieter anpassen, bzw. aufhören, wenn sie überflüssig wäre.

Ob dem Herrn Pilz seine Wohnung jetzt gefällt oder nicht und ob ihm bei normalen Preisen die die 60m² auch noch reichen, wäre dann kein Thema mehr.

Gast: Hanibal L.
02.10.2012 09:26
8 0

beides Mega-Ungustel

Pilz gegen Fellener; und wer gewinnt gegen ein Krokodil.

Pilz ist einer der letzten

aufrichtigen Oesterreicher der schon viele Skandale aufgedeckt hat. Wahrscheinlich auch ein Grund ihn hier von rot,schwarz,blau. Die sollten besser vor ihrer eigenen Türe den Dreck wegräumen.

7 3

Re: Pilz ist einer der letzten

Dennoch ist eine Sozialwohnung mit einem derartigen Zins für einen Politiker mit hohem Einkommen nicht akzeptabel!

Re: Re: Pilz ist einer der letzten

und was wäre akzeptabel? ein 400m² penthouse in der innenstadt?

Ob mans nötig hat

oder nicht ist bei der Sozialwohnungsvergabe nicht entscheidend sonst könnten viele SPÖ Bonzen icht mehr in ihren 250 m2 Sozialplästen leben.

Aber dass Pilz als Abgeordneter noch in 60m2 lebt beeindruckt mich. Der Mann wird mi immer sympatischer. Wenn er die Wohnung nach geltenden Regeln die für alle gleich sind bekommen hat ist das für in Ordnung. Dem Fellner empfehle ich sich warm anzuziehen. Da hat er wohl enen erwischt den er nicht bestechen kann.

Nur wegen dem Pilz überleg ich mir das nächste Mal grün zu wählen. Das wird eine Premiere. Wenn nur die miese Glawishnig nicht wäre hätte ich noch ein besseres Gefühl dabei.

Weiter so Pilz! Zeigs dem bladen Fellner. Wird Zeit dass Österreich endlich verschwindet.

Hm.

Laura meint, daß Pilz Rot-Grün verhindert. Am nächsten Tag wird Pilz von Fellner attackiert. Sooooo ein Zufall.

Gast: Toller
02.10.2012 08:54
4 0

3 Gründe

1. Wenn mehr Politiker im Gemeindebau wohnen würden, hätten wir vielleicht eine brauchbarere Politik.

2. Fellern gehört politisch verfolgt, er selbst tut ja auch nix anderes mit den Leuten, die ihm nicht zu Gesicht stehen.

3. Die Kosten, die Fellner mit seiner "Zeitung" verursacht (Reinigungskosten öffentlicher Raum, Entsorgungskosten, Volksverblödung, ...) übersteigen den "Schaden" den Pilz vermeintlich anrichtet, bei Weitem.

Ob Pilz nun die Wohnung zu recht oder zu unrecht

bewohnt kann ich nicht beurteilen. Es ist für mich auch nebensächlich, da ich es moralisch für unklug halte, dass ein in der Öffentlichkeit stehender Mensch, mit einem ordentlichen Gehalt, eine solche Wohnung für jemanden blockiert, der diese Wohnung dringender brauchen würde als er.

11 0

Immer schön der Reihe nach

Wenn Pilz die Wohnung nach den DAMALS gültigen Vergabekriterien bekommen hat, die für ALLE gelten, dann sehe ich keinen Grund, warum er die Wohnung nicht behalten sollte. Solange keine Freunderlwirtschaft dabei war, dann soll es so sein. Andererseits-warum sollen in Gemeindebauten nur Sozialfälle untergebracht werden?

Mich stören mehr die Leute, die ihre Gemeindebauwohnung untervermieten -wie die zu so einer Wohnung gekommen sind, frage ich mich schon manchmal.

Schade ums Papier und die Druckfarben, die für "Österreich" verbraucht werden. Zum unterzünden im Ofen reichts.

Antworten Gast: nonjanojanoja
02.10.2012 07:58
5 0

Re: Immer schön der Reihe nach

... mit den ersparten 300.000 könnte er sich zumindest JETZT als Etablierter in Donaustadt eine Eigentumswohnung kaufen.... und Platz machen.
Aber sicher sind auch eine Reihe gutverdienender SPÖ-Bonzen noch im Gemeindebau...bitte auch recherchieren... (etwa der 1.Bez rote Vize & Mitervereinigungsmann NB.. in einem extra für ihn mit Garage umbebauten Haus im Besitz der Gemeinde in der Helferstorferstr. vis a vis des Juridikums...

Re: Re: Immer schön der Reihe nach

Könnte er! Muss aber nicht!
Eigentlich wärs ein ganz gutes Prinzip würde es befolgt zum Beispiel auch bei den Arbeitsplätzen. Hat der Mann einen guten Job mit dem er seine Familie erhalten kann braucht die Frau nicht auch noch einen solchen.
Aber da werden sie jetzt gleich protestieren, oder nicht?

16 0

Fellner... Fellner... hm... der Name sagt mir etwas, aber ich kann ihn und seine klopapier zeitung gar nicht einordnen! warte mal... war nicht der, der mit den millionen anderen eine "Zeitung" gründete, und der sich dann nicht von dieser "Kommission" sagen lassen wollte was er sagen darf und was er nicht, aber jetzt will er diese doch betreten, hmm... warte mal... Fellner... Fellner... der Vorbestrafte Fellner oder ist das ein anderer Fellner?


Re: Fellner... Fellner... hm... der Name sagt mir etwas, aber ich kann ihn und seine klopapier zeitung gar nicht einordnen! warte mal... war nicht der, der mit den millionen anderen eine "Zeitung" gründete, und der sich dann nicht von dieser "Kommission" sagen lassen wollte was er sagen darf und was er nicht, aber jetzt will er diese doch betreten, hmm... warte mal... Fellner... Fellner... der Vorbestrafte Fellner oder ist das ein anderer Fellner?

N nicht
E ein
W wort
S stimmt sagt alles aus was man über diese spö satrape wissen muß

25 0

Fellner

ist sowas von ungut..
Sein Scgmierblattl existiert ja nur weil Faymanderl ab und zu von Firmen abgepresstes Geld über ihn ausschüttet..

Diese Zustände in Österreich sind so widerlich, ich möchte kotzen.

Re: Fellner

gehtbden bauerblättern auch nicht anders

Gast: rilst
02.10.2012 05:01
5 4

Die sozialist. All-Inclusive-Mentalität Kreiskys...

...hat mittlerweile alle Gesellschafts-Schichten unterspült. Dass diese unverschämt billigen Miete die anderen zahlen, die nicht zum eingesessenen, eingeheirateten, eingewählten Wiener Sozi-Proleten-Adel gehören, weisen natürlich alle Sozial-Abstauber empört von sich. Wie lange kann sich Ö nich griech. Verhältnisse leisten?

3 1

Re: Die sozialist. All-Inclusive-Mentalität Kreiskys...

So ein Unsinn, was Sie das herumgeifern. Das ist normales Mietrecht.

es war schon vor einigen tagen ersichtlich,

dass das rote imperium der medialen verknüpfungen auf den zurückschlägt, der es wagte den "inseratenkanzler" zu kritisieren.
die "kronenzeitung" begann mit richard schmitt, dann folgten ein gnom wie gnam und ein pandi(t).
womit diese leute - nicht immer schreiben sie auftragsartikel - ihren ruf als seriöse journalisten doch etwas beschädigt haben.
da konnte fellner nicht nachstehen um seinem "alpenobama" beizustehen.
aber wer im - vermeintlichen - dreck wühlt, sollte dies nicht in tiefen pfützen steckend ohne gummistiefel tun.
wenn ich mich richtig erinnere, dann hat pilz sogar schon einmal - als seine gemeindewohnung ein "anpatzungsthema" war - den zuständigen stellen eine miete nach marktpreisen angeboten. das wurde aber angeblich abgelehnt.

Gast: silberwald
02.10.2012 01:52
9 0

Der Wolfi

Ich kenne Wolfgang Fellner, auch privat, seit ziemlich genau dreissig Jahren. Bevor ich dem irgendwas glauben wuerde, muesste zumindest ein Wunder geschehen ...

8 2

Eigentlich...

... brauchen wir die beide nicht - weder den Giftzwerg Pilz noch den komischen Fellner...

16 0

Ich bin kein pilz fan (ausser herrenpilz)...

...aber der fellner und "sein" österreich ist doch maximal als stanizl oder zum a.. a.. w... verwendbar ;-)

Gast: Pizzeria Antonio , heute im Angebot Pizza Fungi Calzone......damit man nicht auf die Fungi sieht, die Katze im Sack kaufen, nennt man das!
01.10.2012 23:32
0 7

"Österreich": "Pilz hat sich Wohnung erschwindelt".......

.....wenn man eines Tages die Wahrheit dieses Fungi sehen will, dann kommt einen diese Wohnungs-Causa wie ein Lercherlschas vor.....ich bin bei Gott kein Fan dieser Esterreich-zeitung und schon gar nicht vom Mr. Skiner, aber da muss ich ihm recht geben.....das erste mal, dass mir der Skiner sympatisch ist, wegen den Ausdruck "Psycho-Politiker"....WARUM, weil er recht hat!....die meisten Österreicher sehen in Fungi einen Menschen, der er NICHT ist!
be.es: das hebt aber NICHT die felonies vom Elfemann auf! The ball's in your court!

Gast: yoshi1
01.10.2012 23:24
8 0

Eigentor

Jedem Narr ist klar, dass die Zeitungen Pilz angreifen um seine Glaubwürdigkeit zu schmälern und keinesfalls umgekehrt.

Zudem: Das eine sich selbst objektiv nennede Tageszeitung so offensichtlich für die eigenen Interessen berichtet ist wirklich peinlich.

Heute enttäuscht ihr sehr, oh du meine Presse.

Reden wir über Inseratenaffäre oder nicht? Über Pilz der unter Druck gesetzt werden soll oder nicht?

Wenn ja, muss man alle Beteiligten beim Namen nennen dürfen. Ohne deahalb gelöscht zu werden. Wenn man nur über Fellner schreiben kann, ist das jounalistisch etwas einseitig. Auch wenn der Fellner diese Aufmerksamkeit verdient hat. Im negativem Sinne.

22 1

Danke Herr Pflichtverteidiger Fellner.

Herr Faymann wird sich erkenntlich zeigen :)
(Ist ja nicht sein eigenes Geld...)

Gast: Rache ist süß
01.10.2012 22:49
2 0

besonders wenn sie von Rot-Grün ausgeht und Fellner als Exekutor hat

Und wieviel Inserate kriegt die Gratiszeitung jetzt bzw. für wieviele Berichte wird gecasht auch von Unternehmern, die Rot-schwarz lieben, weil sie da mit ihren Angestellten machen können, was sie wollen

Solange Herr Pilz auf die Blauen und Schwarzen schoss ...

... genoss er von den Faymann-Blättern Narrenfreiheit.

Aber jetzt, wo er sich auf Faymann einschoss, verfolgt ihn die rote Loge.

Ein Beweis mehr, für die schmutzigen Geschäfte der Roten. Da liegt sehr viel Dreck im roten Stall.

Soviel, dass man Haider selbst nach seinem dubiosen Tod verfolgt. Weil die Roten in diesem Bezug jegliche Pietät übergehen und auch über Leichen, die sich nicht mehr wehren können, hinterhältigst herziehen.

 
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