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13./14. Gehalt: Experten für neue Steuern

08.10.2012 | 17:57 |   (Die Presse)

Das Steuersystem soll radikal einfacher werden, fordert eine Gruppe aus Führungskräften und Ökonomen für die ÖVP.

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[Wien/ett] Mit radikalen Vorschlägen lässt jetzt die von Vizekanzler ÖVP-Obmann Michael Spindelegger eingesetzte Expertengruppe „Unternehmen Österreich 2025" aufhorchen. Während die SPÖ zunehmend Druck macht für neue Steuern auf Vermögen und Erbschaften, fordert die Initiative, in der seit dem Frühjahr rund 300 Führungskräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft tätig waren, in ihrem am Montag vorgelegten Abschlussbericht Steuerentlastungen und eine Senkung der Tarife.

► Steuern und Sozialbeiträge: Im Zuge einer umfassenden Vereinfachung des Abgabensystems, bei dem Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zusammengefasst und vereinheitlicht werden sollen, wird auch an einem jahrzehntelangen Tabu gerüttelt, an der bisherigen Form des steuerbegünstigten 13. und 14. Gehalts, also des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes. Konkret wird im Konzept der Experten vorgeschlagen, bisherige Ausnahmen und Begünstigungen, darunter auch die sogenannte „Sechstel-Begünstigung", in ein radikal vereinfachtes Modell zu „integrieren". Bisher sind das 13. und 14. Gehalt nur mit sechs Prozent besteuert.

► Niedrigere Eingangstarife: Im Gegenzug sollen dafür die Tarife, beginnend beim Eingangssteuersatz von derzeit 36,5 Prozent, aber auch der Spitzensteuersatz von bisher 50 Prozent, gesenkt werden. Statt der bisherigen drei Stufen, die Belastungssprünge für die Steuerzahler zur Folge haben, würde der gemeinsame Tarif von Steuern und Sozialbeiträgen linear steigen. Ziel ist es auch, die Abgabenquote in Österreich auf unter 40 Prozent zu drücken (derzeit liegt Österreich bei 43 Prozent).
ÖVP-Chef Spindelegger winkte jedoch nach der Präsentation am Montag auf Anfrage der „Presse" über die Einbeziehung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes ab: „Das ist ein Thema, da werden wir uns nicht finden." Und: „Ich will das 13./14. Gehalt nicht antasten." Das sei seine persönliche Meinung, er werde aber alle Vorschläge in der ÖVP zur Diskussion vorlegen. Die Umsetzung der steuerpolitischen Pläne zählte Spindelegger zu den „mittelfristigen" Vorhaben.

► Nein zu Vermögensteuern: Im Gegensatz zur SPÖ sieht die Expertengruppe, die ihre Überparteilichkeit ausdrücklich betont, „keinen weiteren Handlungsbedarf" bei Vermögensteuern. „Allenfalls" sei das bei der Grundsteuer „mit Begleitmaßnahmen zur Senkung der Lohnabgaben" notwendig.

► Neue Privatisierungswelle: Ganz auf einer Linie mit den Experten ist Spindelegger bei einem anderen Punkt, der gemeinsam mit den Projektleitern, WU-Vizechefin Regina Prehofer und Bernhard Gröhs (Deloitte), präsentiert wurde: Es soll eine weitreichende Privatisierung aller öffentlichen Unternehmen (Post, OMV, Teile der ÖBB, Asfinag) geben. Für Spindelegger ist das eine „gute Grundlage" für Verhandlungen über einen neuen Regierungspakt.

► Lohnsonderregelungen: Zu den insgesamt zehn „Stellhebeln", bei denen die Initiative zum Anpacken rät, damit Österreich 2025 ein „Land der Erfolge" wird, zählt auch die Arbeitswelt: Eines der Ziele ist eine Anhebung des Pensionsantrittsalters (ohne Jahre zu nennen). Brisant ist unter anderem der Vorschlag, dass mit Betriebsvereinbarungen „in begründeten Fällen" Kollektivvertragsregeln umgangen werden können und Löhne auch „ungünstiger", also niedriger als laut Kollektivvertrag, ausfallen dürfen.

► Kündigungsschutz lockern: Gefordert wird eine Aufweichung des Kündigungsschutzes für Beschäftigte über 50 Jahre. Das gefalle ihm wenig, stellte Spindelegger allerdings fest, während er sonst mit vielen Plänen einverstanden sei.

Das Konzept soll jedenfalls „keine Hirnübung" bleiben, versicherte der ÖVP-Chef. Möglichst rasch umsetzen will der Vizekanzler jetzt vor allem Offensiven für Jungunternehmer sowie Maßnahmen für eine Exportoffensive zur Ankurbelung der Konjunktur.

► Persönlichkeitswahlrecht: Im politischen Teil des Konzepts drängt die Initiative „Unternehmen Österreich 2025" auf eine Stärkung des Persönlichkeitswahlrechts. Dieses Vorhaben soll nach VP-Plänen noch vor der Nationalratswahl umgesetzt werden. Welche Stellhebel er denn generell bewegen wolle? Spindelegger: „Ich arbeite ständig an Stellhebeln, um den Koalitionspartner zu etwas zu motivieren."

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337 Kommentare
 
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Diese führungskräfte,


Im politischen Teil des Konzepts drängt die Initiative auf eine Stärkung des Persönlichkeitswahlrechts. Dieses Vorhaben soll nach VP-Plänen noch vor der Nationalratswahl umgesetzt werden...

...warum?
Hat die ÖVP Selbstzerstörungsabsichten?

Welche Persönlichkeit innerhalb der ÖVP sollte von einem solchen Wahlrecht profitieren?

Vielleicht der Onkel Erwin würde mit seinen niederösterreichichen Bauernstimmern den Einzug ins Parlament schaffen...

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...warum?
Hat die ÖVP Selbstzerstörungsabsichten?

Welche Persönlichkeit innerhalb der ÖVP sollte von einem solchen Wahlrecht profitieren?

Vielleicht der Onkel Erwin würde mit seinen niederösterreichichen Bauernstimmern den Einzug ins Parlament schaffen...

Im politischen Teil des Konzepts drängt die Initiative auf eine Stärkung des Persönlichkeitswahlrechts. Dieses Vorhaben soll nach VP-Plänen noch vor der Nationalratswahl umgesetzt werden...

...warum?
Hat die ÖVP Selbstzerstörungsabsichten?

Welche Persönlichkeit innerhalb der ÖVP sollte von einem solchen Wahlrecht profitieren?

Vielleicht der Onkel Erwin würde mit seinen niederösterreichichen Bauernstimmern den Einzug ins Parlament schaffen...

Gast: Huawa Hani
09.10.2012 13:40
0 4

Und deshalb her mit satten Erbschafts-, Schenkungs-, Vermögenszuwachs- und Vermögenssteuern! Dafür weg mit der Mehrwertsteuer!

Die Vermögensverteilung (Konzentration) ist in Österreich bereits demokratiegefährdend, weil die REICHEN sich Politiker, Gesetze, Medien, Urteile, Beamte, etc. kaufen können!

Lohnsonderregelungen

"Brisant ist unter anderem der Vorschlag, dass mit Betriebsvereinbarungen „in begründeten Fällen" Kollektivvertragsregeln umgangen werden können und Löhne auch „ungünstiger", also niedriger als laut Kollektivvertrag, ausfallen dürfen"

Lasst mich raten: "Unser Gewinn ist um 1% gesunken" wird dann sicher ein "begründeter Fall" sein.

Selten so einen Schwachsinnigen Vorschlag gehört.

Re: Lohnsonderregelungen

Sonderregelungen zur Umgehung von KV-Vereinbarungen sind strikt abzulehnen. Eine Fa. die solche Maßnahmen braucht ist ohnehin vom Bankerott bedroht. Ob dieser 14 Tage früher oder später eintritt ist unerheblich.
Man sollte nicht vergessen, dass es auch die Maßnahme der Kurzarbeit gibt, die gerade in Österr. sehr erfolgreich angewandt wurde. Man muss nicht einen krnaken Betrieb ohne Aussicht auf Gesundung auf den Rücken der Arbeitnemer am Leben erhalten.
Vermutlich geht es nur um die Sicherung einer Mindestrendite für die Eigentümer eines kranken Betriebes.

wie schauts aus mit der bundesstaatsreform ?

schmähstad !

Re: wie schauts aus mit der bundesstaatsreform ?

Fragen Sie bitt E. Pröll ob er bereit ist Einfluss abzugeben oder die Verantwortung für seine Ausgaben zu übernehmen und selbst Steuern einzuheben. Häupl ist zwar nicht viel besser aber doch ein wenig.
Ohne E. Pröll gibt es keine Bundesstaatenreform

stronachs vorschläge volley übernommen:

eigentor !

Gast: nein, danke!
09.10.2012 12:43
6 2

Warum man dagegen sein MUSS:

Ist erst das Tabu des 13.+14. gebrochen, kommen noch ganz andere Schweinereien auf die AN zu.

Dank Kalter Progression sind alle Vorteile, auch für Kleingehälter, in zwei bis drei Jahren dahin.

Was dann?

Abgesehen davon hat die Regierung fünf Jahre genau gar nichts gearbeitet und nur sich nur dumm gestellt.

Einzig Korruption und Veruntreuung von Steuergeld verstehen unsere "Spitzen"politiker.

SO NICHT!

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Von der Sonderzahlung-Regelung profitieren Leute mit hohen Gehältern...

...natürlich mehr. Geflissentlich wird das immer bei Aussagen über die hohen Steuern immer übersehen.

Antworten Gast: ich sag´s wie es ist
09.10.2012 13:38
3 1

Re: Von der Sonderzahlung-Regelung profitieren Leute mit hohen Gehältern...

Ergänzend:
Erst seit weingen Jahren gibt es das "Jahressechstel" ( = 13. + 14.) auch für prekär-Beschäftigte (Zwangsselbständige mit Minimaleinkommen - eine Konstruktion der "Sozialpartner"). Jetzt wo es allen zusteht, ist es als Steuerschlupfloch für die Günstlinge (Beamte, Funktionäre) aus fiskalplitischen Überlegungen nicht länger finanzierbar.

Das 13.+14. war schon immer eine Sauerei. Diskriminiert wurden die kleinen Selbständigen, deren Einkommen geringer ausfallen als die der "armen Arebitnehmer" im Geschützten Bereich und in der öffentlichen Verwaltung.

Re: Re: Von der Sonderzahlung-Regelung profitieren Leute mit hohen Gehältern...

Bitte berücksichten Sie, dass seit wenigen Jahren auch die Selbständigen eine Begünstigung entsprechend der Sonderbesteuerung des 13. und 14. haben.
Gerade daran habe ich meine Hoffnung gestzt, dass mit diesem Unfug endlich aufgräumt wird.

Antworten Gast: selbst&ständig
09.10.2012 13:28
1 0

Re: Von der Sonderzahlung-Regelung profitieren Leute mit hohen Gehältern...

Völlig richtig. Spitzenmanager und Politiker haben am Meisten davon.

Was noch dazukommt: alle Unternehmen bezahlen Lohn und Sozialversicherungsbeiträge in volle Höhe für 14 (!) Monate, als könnte ein Mitarbeiter 14 Monate lang arbeiten bzw. krank sein. Diese System ist einfach nur mehr krank! Außerdem: die Österreicher lassen den Staat für sie denken, damit sie dann im Urlaub und zu Weihnachten auch Geld zum ausgeben haben. Statt dessen könnte der Moloch seinen Bürgern einfach in jedem einzelnen Monat eines Jahres einen höheren Gehalt und geringere Abzüge zu gönnen. Aber die meisten checken das nicht mal und meinen doch tatsächlich, das sei ein Geschenk des Staates! Die Menschen hier - und auch der Großteil der Poster - haben keinerlei Durchblick mehr und sind mehrheitlich intellektuell derangiert.

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AUFERSTEHUNG

Irgendwie gibt es bei diesen ÖVP-Vorschlägen starke Anlehnungen an die schwarz/blaue, neoliberale Gedankenwelt der Schüsselära

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Re: AUFERSTEHUNG

Die Wirtschaft weiß halt immer was für den Bürger gut ist. Für sich selber will sie natürlich mehr.

Gast: Gast: Leser
09.10.2012 12:17
9 0

13.+14.

Natürlich ist das System des steuerbegünstigten 13. und 14. Gehaltes Unsinn und sonst auch nirgends auf der Welt in dieser Form existent. An eine aufkommensneutrale Abschaffung (also dass bei einem neuen Steuersystem ohne 13.+14. das Jahresnettoeinkommen gleich bleibt) glaubt aber hierzulande - zu Recht - kein Arbeitnehmer; daher würde eine Abschaffung zu einem Voksaufstand führen.

Antworten Gast: Polix
09.10.2012 13:14
1 0

Re: 13.+14.

Außerdem sollen zwar die Sozialabgaben mit den Steuer quasi vereinigt werden, wer aber denkt, das dadurch die Besserverdiener, welche bislang durch die Höchstbemessungsgrenze geschützt waren nun wirklich mehr zahlen, müßten, der irrt.
Tatsache ist, das die Wirtschaft das 13.-14. Gehalt wollte - den österreichischen Sonderweg, weil es dann leicht war höhere Löhnforderung abzutun weil es diese Sonderregelung gab. Öffentlich Bedienste bekommen oft noch ein 15. Gehalt.

Gast: Böhmscheucher
09.10.2012 11:49
1 1

Im Elfenbeinturm sieht die Welt halt anders aus

Sind das Vorschläge der sogenannten "Leistungsträger"?

Gast: Umpf
09.10.2012 11:44
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Experten???

woher kenne ich nur den Namen Deloitte? War es in der Causa Birnbacher? Oder war es die Hypo Alpe Adria Oder war es...? Fragen über Fragen!

Kopflos steigt die ÖVP ....

... von einem Fettnäpfchen direkt ins nächste. Wobei das Wort "steigt" noch zu harmlos ist: Die ÖVP taumelt nur mehr kopflos herum.

Einfach so, ohne Grund und Aussicht auf Umsetzung, die heiligen Kühe der Österreicher anzutasten, ist ein Akt purer Realitätsverweigerung und keinesfalls ein zukunftsweisender Weg für 2025.

Einfach nur lachhaft.

Man sollte glauben, die wollen eigentlich nimmer.

Antworten Gast: Polix
09.10.2012 13:17
0 0

Re: Kopflos steigt die ÖVP ....

Es glaubt doch keiner, dass die OVP bis 2025 es mehr gibt. Sie wird ja jetzt schon zwischen Grünen und FPÖ zerrissen und jetzt kommt ihnen mit Stronach die Wirtschaftskompetenz abhanden.

Die Vorschläge klingen eigentlich fast alle recht vernünftig

Ich bezweifle jedoch, dass diese Regierung und auch die nächste ( die die gleiche sein wird ) in der Lage ist, auch nur irgendetwas vernünftiges davon umzusetzen.

Antworten Gast: Dschanky
09.10.2012 11:59
1 2

Re: Sog kunsd ma du varodn wos du do nimsd?

Vernünftig is aundas!

Antworten Gast: Böhmscheucher
09.10.2012 11:57
6 2

Re: Die Vorschläge klingen eigentlich fast alle recht vernünftig

Mit Verlaub was ist vernünftig, das 13. und 14. Gehalt stärker zu besteuern? Dies dient in der Regel dazu, Schulden abzubauen und den kaputten Kühlschrank durch einen neuen zu ersetzen.

Was ist vernünftig daran den Spitzensteuersatz zu senken? Wahrscheinlich bei gleichzeitiger Kürzung von Sozial- und Bildungsausgaben. Seeehr vernünftig.

Und den Kündigungsschutz bei über 50jährigen zu lockern ist vollkommener Schwachsinn.

Wer sitzt in so einer "Expertengruppe"? Ein Mirko Kovacs, ein KHG, ein Meinl, ein Thomas "Mr. Burns" Prinzhorn?

Re: Re: Die Vorschläge klingen eigentlich fast alle recht vernünftig

Vernünftig wäre bei einer Abschaffung der Sonderbesteuerung des 13. und 14. Gehaltes, dass es zu mehr Steuergerichtigkeit käme. Bei sehr geringen Gehältern kommt es u.J. dazu, dass nur das 13. u.14 Gehalt überhaupt besteuert wird.
Bei höheren Gehältern geht es beim 13. und 14. nicht um die Finanzierung eines kaputt gegangenen Kühlschranks, denn solche Ausgaben werden bei höheren Gehältern (z.B. nahe der Höchstbeitragsgrundlage der SV) so nebenbei finanziert.
Man könnte bei Abschaffung der Sonderbesteuerung z.B. eine aufkommensneutrale Besteuerung beim Medianeinkommen vorsehen. Darunter gäbe es Gewinner darüber Verlierer. Eine Lösung ohne Verliere und Gewinner ist rein methematisch nicht möglich.

Re: Re: Die Vorschläge klingen eigentlich fast alle recht vernünftig

Es hat keiner der Experten davon geredet, das Jahreseinkommen zu senken. Das bleibt natürlich gleich.

Wenn ich 13. u 14. miteinbeziehe, zahle ich in AT nicht 50 sonder 43% maximale Lohnsteuer. Wenn ich auf 43% reduziere und das Jahreseinkommen bleibt das gleiche wie vorher, nur halt diesmal 12x ausgezahlt statt 14x, verdiene ich unterm Strich gleich viel wie vorher. Also ein Nullsummenspiel, und ihre Aufregung ist komplett unangebracht.

Gast: gurkenhobel
09.10.2012 11:36
3 0

die ÖVP hat wieder einmal Ideen,

wer zahlt denn eigentlich diese " Experten " ? Na,
hoffentlich nicht der Steuerzahler.

Antworten Gast: vvh
09.10.2012 12:40
0 0

Re: die ÖVP hat wieder einmal Ideen,

Wurde bereits in einem anderen Bericht der Presse erwähnt, dass diese Expertengruppe zu 0,0% dem Steuerzahler zu last gelegt wird. Ich glaube sogar sie machens schlicht gratis. Über die Ergebnisse mag man ja geteilter Meinung sein, diese Frage wurde aber bereits mehrmals klar beantwortet.

Antworten Gast: vvh
09.10.2012 12:40
0 0

Re: die ÖVP hat wieder einmal Ideen,

Wurde bereits in einem anderen Bericht der Presse erwähnt, dass diese Expertengruppe zu 0,0% dem Steuerzahler zu last gelegt wird. Ich glaube sogar sie machens schlicht gratis. Über die Ergebnisse mag man ja geteilter Meinung sein, diese Frage wurde aber bereits mehrmals klar beantwortet.

Re: die ÖVP hat wieder einmal Ideen,

Wer den sonst?

2 0

"the fat lady sings" for the ÖVP


in der Figur des obersten Nasenbären der Nation

Gast: Saiffenstayn
09.10.2012 11:10
7 0

wer ZUERST hochemotionale Themen anspricht

will bloß "Polittheater" ... aber keine Lösungen,

die andere Seite fordert dann unvermindert die Abschaffung der Paschalierungen für die Bauern ....
und dann ist wieder 2 Jahre patt.

Wenn es ernst gemeint ist muß die ÖVP alle Privilegien ihrer Stammwählerklientel auf den Altar legen und dann von den anderen fordern, das auch zu tun.
dann erst kann wirklich über alles geredet werden und sind Lösungen in Sicht

Gast: ..uzifix
09.10.2012 11:07
0 4

Jedes rote Stricherl bedeutet nur, daß der Strichler kein sachliches Gegenargument hat!

oder funktionaler Analphabeth ist!

Experten?

welche Experten, neoliberale Abzocker, Das sind diese angeblichen Experten! Da versucht man nur aus der Hände-Arbeit anderer noch mehr Kapital zuschlagen!

Re: Experten?

Bitte auf dem Teppich bleiben.
Bei Abschaffung der Sonderbesteuerung für den 13. und 14, würden in erster Linie jene mit hohen Gehältern verlieren und nicht der Kleinverdiener, an den Sie offenbar gedacht haben ("... aus der Hände Arbeit")

Antworten Gast: Böhmscheucher
09.10.2012 11:59
0 0

Re: Experten?

Aber nicht doch, das sind allesamt Leistungsträger.

Es sind die Eliten, die unser Land so herrlich ausneh... pardon, gestalten.

Grüße von Herrn Sorger und Konsorten.

Gast: KLARTEXT
09.10.2012 10:56
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GLEICHBEHANDLUNG ALLER EINKÜNFTE!

Erbschaften, Geschenke und sonstige leistungslose Einkommen sollten vom erbenden/beschenkten Steuerpflichtigen zusammen mit seinem Arbeitseinkommen nach Einkommensteuertarif versteuert werden müssen!
Wie OMA zu ihrem Vermögen gekommen ist (redlich erarbeitet, ererbt, erheiratet, erschwindelt, erv....., geraubt, gestohlen, ergaunert, etc.) und ob sie Steuern bezahlt hat, hat mit der Steuerpflicht der Erben/Beschenkten nichts zu tun!
Es ist doch allemal gerechter, leistungslose Einkommen versteuern zu müssen, als das Arbeitseinkommen beim Ausgeben per Mehrwertsteuer ein zweites Mal!

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Re: GLEICHBEHANDLUNG ALLER EINKÜNFTE!

sie reden einer Verstaatlichung das Wort.

Wollen sie wirklich ein Verstaatlichung?

Antworten Antworten Gast: Isogat
09.10.2012 11:39
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Re: Re: GLEICHBEHANDLUNG ALLER EINKÜNFTE!

Das müssen Sie mir näher erklären!

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Re: Re: Re: GLEICHBEHANDLUNG ALLER EINKÜNFTE!

wenn der Staat ihnen etwas wegnimmt, dass ist das Verstaatlichung, was muss man da erklären?
Bei Geld ist das graduell vielleicht anders, aber es ist Verstaatlichung. Was er damit macht, ist was anderes, ist die so gern in Anspruch genommene zweite Seite der Medaille.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ifrogamoi
09.10.2012 12:06
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Re: Re: Re: Re: GLEICHBEHANDLUNG ALLER EINKÜNFTE!

Und was soll daran gar so schlecht sein? Es ist doch unser aller Staat!

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Re: Re: Re: Re: Re: GLEICHBEHANDLUNG ALLER EINKÜNFTE!

weil ein Erbe kein einkommen darstellt, sondern ist nur ein Vermögensübertragung.
Wenn sie die Wohnung erben, die ihre Eltern selbst nach Steuern erwirtschaftet haben, dann ist das eben kein Einkommen.
Oder sehen sie das anders, wenn sie ihre Wohnung dann vom Staat zurückkaufen müssen. Denn wenn sie sagen wir 20% Erbschaftssteuer bezahlen müssen, und sie können das nicht, weil sie nicht ahben, das zu bezahlen, was passeirt dann: sie werden gepfändet, das haus wird versteigert und sie bekommen das, was überbleit, also vielleicht bestenfalls etwa 50% des wahren Wertes.

Gast: KLARTEXT
09.10.2012 10:42
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VERMÖGENSSTEUERN SIND DIE GERECHTESTEN STEUERN !

Denn Steuergelder verwendet er, um eine seiner ureigensten Staatsaufgaben zu erfüllen - nämlich Schutz, Verteidigung, Pflege und Erhaltung des PRIVATEN und öffentlichen EIGENTUMS!
Dazu braucht er Militär, Polizei, Gesetzgebung, Justiz, Bankenrettung, Beamte, Politiker u.v.a.m!
Und das kostet die Allgemeinheit natürlich LAUFEND einen Haufen Geld!
Ohne die Institutionen des Staates hättet Ihr einander, im Streit um Eure Habe, längst die Schädel eingeschlagen (was man nicht nur negativ sehen könnte, angesichts der Bevölkerungsexplosion auch in Österreich)!
Deshalb sind satte VERMÖGENSSICHERUNGSABGABEN gerechtfertigt!
Vermögen, das diese Steuern nicht abwirft, ist ohnehin in falschen Händen und sollte des halb schleunigst umverteilt werden!


Re: VERMÖGENSSTEUERN SIND DIE GERECHTESTEN STEUERN !

Ich bin gespannt werd die Kosten der zu erhaltenden Gesundheit bei älteren Dienstnehmern beuzahlen wird?

Fahren die dann alle jedes Jahr dreimal auf Kur??

Wozu gibt es einen Wohlfahrtstaat? Ist es nicht genug 40 Jahre oder mehr zu abreiten? Soll der Dienstnehmer am Arbeitsplatz verrotten?

Wer bekommt nach Ableben während der aktiven Berufszeit die Penison, wenn der Dienstnehmer nicht verheiratet ist?

Antworten Antworten Gast: si tac.. !
09.10.2012 11:50
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Re: Re: VERMÖGENSSTEUERN SIND DIE GERECHTESTEN STEUERN !

Es gibt ja auch noch Sozialversichrungsbeiträge und Einkommensteuern!
Sie haben nicht das Recht hier das 1x1 erklärt zu bekommen!

Antworten Antworten Gast: Senf-Geber
09.10.2012 11:13
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Kosten für Gesundheit älterer ...

zahlen die Lohnabhängigen, denn die haben keine Steuerschlußflöcher und keinen Steuerberater ....

denen nimmt man es schon vorher

Antworten Gast: gast1984
09.10.2012 11:05
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Re: VERMÖGENSSTEUERN SIND DIE GERECHTESTEN STEUERN !

Steuern für Bankenrettung braucht der Staat nicht! Warum sollte der private Firmen retten die schlecht wirtschaften?

Antworten Antworten Gast: Helferlein
09.10.2012 11:45
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Re: Re: VERMÖGENSSTEUERN SIND DIE GERECHTESTEN STEUERN !

Dann wären die Banken jetzt pleite und die Sparguthaben und auch so manches Erbe futsch und die Wirtschaft erst recht keine Kredite mehr und die Arbeitnehmer keine Löhne und die Produktionstätten damit wertlos und und und!

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Re: Re: Re: VERMÖGENSSTEUERN SIND DIE GERECHTESTEN STEUERN !

Die Vermögenssteuer hat es ja schon gegben. Kann mich nicht erinnern das der Staat damals pleite war. Eine kuriose Rechtfertigung.

 
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