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Wie die SPÖ Erben und Reiche besteuern will

10.10.2012 | 17:48 |   (Die Presse)

Die SPÖ nimmt hohe Erbschaften und Vermögen ins Visier. Freibeträge soll es auch bei Betriebsübergaben geben. Inhalte präzisierte am Mittwoch Finanzstaatssekretär Andreas Schieder.

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Wien/Pri. Es bedarf wohl keiner hellseherischen Fähigkeiten, um vorherzusagen, dass die SPÖ das Thema Gerechtigkeit ins Zentrum ihres Wahlkampfs rücken wird. Dem sozialdemokratischen Verständnis nach bedeutet das vor allem eines: Reichensteuern.

Beim Bundesparteitag am Samstag in St. Pölten wird die SPÖ einen entsprechenden Leitantrag beschließen. Dessen Inhalte präzisierte am Mittwoch der Steuerbeauftragte der Partei, Finanzstaatssekretär Andreas Schieder. Erstens: Die Erbschaftssteuer, 2008 unter einem SPÖ-Kanzler (Alfred Gusenbauer) abgeschafft, soll wieder eingeführt werden – mit einem Freibetrag von einer Million Euro auf den Nachlass. Außerdem soll es einen Unternehmensfreibetrag „von 80 bis 85 Prozent“ geben, wenn der Betrieb weitergeführt wird. Eine solche Abgabe brächte bis zu 500 Millionen Euro im Jahr, rechnet Schieder vor.

Zweitens: 1,5 bis zwei Milliarden Euro jährlich soll eine Vermögenssteuer, die 1994 unter einem SPÖ-Finanzminister (Ferdinand Lacina) aus dem Gesetz verbannt wurde, ins Budget spülen. Der Freibetrag? Ebenfalls eine Million Euro.

Die Steuersätze, die seinen Berechnungen zugrunde liegen, blieb Schieder jedoch in beiden Fällen schuldig: „Das werden wir mit zukünftigen Koalitionspartnern diskutieren.“ Zumal es mehrere Modelle gebe: Bei der Erbschaftssteuer etwa variierten die Sätze international zwischen 20 und 40 Prozent – abhängig auch vom Verwandtschaftsgrad.

Jedenfalls würden beide Abgaben nur ein Prozent der Steuerzahler (Schieder nennt sie „die Superreichen“) treffen, 99 Prozent müssten nichts bezahlen. Als Argumentationshilfe dient dem Staatssekretär eine aktuelle Nationalbank-Studie zur Vermögensverteilung. Demnach besitzt ein Prozent der Haushalte beinahe ein Drittel des Gesamtvermögens. Nur zehn Prozent verfügten über ein Sachvermögen von mehr als 500.000 Euro, ein Finanzvermögen über 100.000 Euro hätten nur 1,3 Prozent. Schieder nennt das „eine Schieflage“. Ergo müssten „die Exzesse im obersten Vermögensbereich eingedämmt werden“.

Den ÖVP-Einwand, wonach diese vermeintlichen Reichensteuern vor allem den Mittelstand träfen, verweist der Staatssekretär ins „Reich der Propaganda“. Auch ein anderes Gegenargument lässt er nicht gelten: Dass Vermögen außer Landes geschafft würden, sobald sie besteuert werden. Weil: „Immobilien, Grund und Boden wird man nicht zusammenpacken können.“ Genauso wenig fürchtet Schieder einen höheren Verwaltungsaufwand, insbesondere durch die Vermögenssteuer: Haushalte mit einem Nettovermögen von mehr als einer Million Euro müssten ohnehin eine Steuererklärung abgeben. Kontrollen sollten nur stichprobenartig erfolgen – mit Fokus auf die „Grenzfälle“.

 

VP-Fibel: „Neidgenossen“

Die ÖVP lehnt beide Steuern vehement ab. Mit einer druckfrischen Fibel, die jener gegen Rot-Grün gleicht, werden die Funktionäre – wohl nicht zufällig vor dem SPÖ-Parteitag – argumentativ gegen die Steuerpläne des Koalitionspartners aufgerüstet, berichtet die „Tiroler Tageszeitung“. „Eigentumssteuer (ist) Gift für den Mittelstand, (ist) Placebo für den Staatshaushalt, (ist) Opium für die Neidgenossen“, steht auf der Titelseite.

Die SPÖ denkt dennoch schon einen Schritt weiter. Sie will die neuen Einnahmen zweckwidmen: für Bildung, Gesundheit, Pflege und eine Steuerreform, die – andererseits – Arbeitseinkommen entlastet. Dabei kann sich Schieder (wie auch die ÖVP) eine Senkung des Eingangssteuersatzes vorstellen. Den Spitzensteuersatz will er nicht antasten.

 

Wehrpflicht: Kritik aus Niederösterreich

Dass sich nicht nur die Bundespolitik, sondern auch Niederösterreich schon im Wahlkampf befindet, bekommt die SPÖ intern zu spüren. Landesparteichef Josef Leitner wird beim Parteitag „klare Informationen“ über die Berufsheerpläne einfordern. Diese zu präsentieren hätte die Parteispitze bisher nämlich verabsäumt.

Auf einen Blick

Bei ihrem Bundesparteitag am Samstag in St. Pölten wird die SPÖ einen Leitantrag beschließen, der die Forderung nach einer Erbschaftssteuer und einer Steuer auf Vermögenssubstanzen (Vermögenssteuer) enthält. Der Freibetrag soll jeweils eine Million Euro betragen. Wird ein Unternehmen vererbt bzw. verschenkt, aber weitergeführt, sollen „80 bis 85 Prozent“ nicht versteuert werden müssen. Die ÖVP lehnt diese Steuerpläne strikt ab.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.10.2012)

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441 Kommentare
 
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Gast: EinGast
14.10.2012 13:22
1 1

Solange ich (noch) die Verfügungsgewalt ...

... über meine Güter habe, verfresse, versaufe und verh*ure ich lieber alles.
DIE WERDEN VON MIR KEINEN CENT BEKOMMEN!

Gast: RIAS
12.10.2012 18:11
0 1

Endbesteuerung ?

Mit der 25% Kest ist ja die Einkommens -Erbschaft/Schenkungsssteuer und die Vermögenssteuer abgegolten. Daßdie letztgennanten Steuern abgeschafft wurden, ist ja hier nicht von Bedeutung.Außerdem ist das ganze meines Wissens als Verfassungsgesetz mit 2/3 Mehrheit betoniert... Die Steuer /neu trifft also nur die Immobilen (Verkehrswert?)und die zu erschnüffeldnen anonymen Gold Silber und Platin -etc. Bestände. 20 Mercedes sind ja doch eher selten,und der Oma Schmuck müßte auch im 25 kg Bereich liegen .Und was beliebt sonst, ja die
Lear Jets, die ja fast jeder hat ......

Gast: ARosebyAnyOtherName
12.10.2012 14:28
2 2

Güter, die durch ehrlich verdientes und versteuertes Geld erworben wurden

sollen nicht Objekt staatlicher Begehrlichkeiten sein.
Die SPÖ versteht vom Geld nicht mehr als dass sie es von anderen haben möchte. Vor allem von solchen Menschen, die fleißig und sparsam sind...

Gast: Name=Schall+Rauch
12.10.2012 10:42
3 4

In all den 428 Kommentaren kein einziges ernstzunehmendes oder durch andere Kommentare widerlegtes Argument gegen Erbschafts-, Schenkungs-, Vermögenszuwachs- und Vermögenssteuern zu finden!

Was ist los mit den Lohnposterern des REICHENschutzbundes? Kann sich die Partei keine qualifizierten Lohnposterer mehr leisten?
Sie ist doch jetzt schuldenfrei!

1 1

Re: In all den 428 Kommentaren kein einziges ernstzunehmendes oder durch andere Kommentare widerlegtes Argument gegen Erbschafts-, Schenkungs-, Vermögenszuwachs- und Vermögenssteuern zu finden!

es gibt keine vernünftigen argumente gegen vermögens, ebschafts und sonstige steuern!

die schwarzen betreiben horrorpolitik und versendet lügenaussagen.

und produziert fibeln wie jemand vor 80 jahren.

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Wie sollte eines zu finden sein ? Was es nicht gibt, kann nicht gefunden werden.


Antworten Gast: ein Versuch
12.10.2012 13:19
1 0

Re: In all den 428 Kommentaren kein einziges ernstzunehmendes oder durch andere Kommentare widerlegtes Argument gegen Erbschafts-, Schenkungs-, Vermögenszuwachs- und Vermögenssteuern zu finden!

Obwohl es vermutlich vergeblich ist, ein Versuch:

Für mich ist das Entscheidende das mangelnde Vertrauen in die Politik und hier vor allem in die SPÖ mit dem ihr anvertrauten Geld sorgfältig umzugehen. Sie schaffen es nicht einmal in einem Land, das nachweislich einen der höchsten Steuersätze hat, mit dem Geld auszukommen, das Einzige was sie schaffen, ist immer neue Begehrlichkeiten durchzusetzen.
Der Treppenwitz dabei ist, dass was auch immer denen einfällt, die Hauptleidtragenden bzw. Hauptzahler der Mittelstand, d.h. die normalen Arbeitnehmer sein werden - also ihr eigenes Klientel.
Dass die "Reichen"- wer immer das ist- eine signifikante Menge in den Steuertopf einzahlen werden, ist eine der großen Lügen der derzeitigen Politik. Mit Gerechtigkeit hat das jedenfalls nichts zu tun.

Im Übrigen hilft vielleicht der Link zu den Salzburger Nachrichten - und bitte, bitte, lesen's den Unterberger und nicht die K-irgendwas, die Dame ist nicht ernst zu nehmen.

http://www.salzburg.com/nachrichten/kolumne/kontroverse/sn/artikel/ist-der-spoe-plan-einer-vermoegensbesteuerung-sinnvoll-31855/" target="_blank">http://www.salzburg.com/nachrichten/kolumne/kontroverse/sn/artikel/ist-der-spoe-plan-einer-vermoegensbesteuerung-sinnvoll-31855/

Antworten Gast: Bist Du ein Roter?
12.10.2012 12:45
1 1

Also, ich finde viele Argumente:

- x-fache Besteuerung derselben Immobilie unter verschiedenen Titeln

- willkürliche Grenze bzw. keine genauen Angaben

- keine Gegenrechnung von Pflege durch die Angehörigen/ Erben

- Bruch aller Wahlversprechen (keine neuen Steuern)

- Anschlag auf die Erben

- Steuer ohne Gegenleistung des Staates

- reine Neidsteuer der SPÖ

- keine Entlastung der betroffenen Personen an anderer Stelle geplant

Antworten Antworten Gast: Limnolales
12.10.2012 13:33
0 2

Re: Die sind aber alle nicht sachlich, daher nicht ernstzunehmen oder durch andere Kommentare bereits widerlegt

Lies doch mal nach!

Gast: Gut informiert
11.10.2012 21:24
0 3

Strohnach wählen

Statt einmal zu sparen, fällt diesen Betrügern nichts anderes ein als immer wieder neue Steuern einzuheben.

Gast: ich habe sie satt
11.10.2012 20:41
1 1

sie schüren den Neid

und belügen kaltschnäutzig die Arbeitnehmer - die neue SPÖ der Nadelstreifsozialisten. Doch immer weniger gehen ihnen auf den Leim...

Antworten Gast: Unbekannter Multimillionär
11.10.2012 21:32
0 0

Re: sie schüren den Neid

Neid ist evolutionär etwas seht positives.
Durch den Neid wird der Mensch angeregt
und getrieben es zu etwas zu bringen.
Wäre ich zu meiner Zeit dem Jet-Set den Reichtum und Luxus nicht zu neide gewesen, hätte ich nie ehrgeizig und rücksichtslos mein Imperium aufgebaut.

Antworten Antworten Gast: kein Sozi
11.10.2012 22:10
1 0

Re: Re: sie schüren den Neid

bei den Sozen kann ich beim besten Willen keine Evolution erkennen. Sie wollen einfach von Geburt an eines: sie wollen an das Geld der anderen und Diebstahl zu Recht machen. Sich selbst anstrengen wollen richtige Sozen um keinen Preis der Welt!

Antworten Antworten Antworten Gast: Sederer
12.10.2012 10:30
0 3

Re: Re: Re: Du wirst doch auch lieber beneidet als bedauert!

Das ist doch Deine einzige Triebfeder!
Wenn Deine Habe kein anderer haben oder Dir streitig machen will, hat sie auch keinen (Markt-)Wert. Logo?
Was aber andere von Dir haben oder Dir streitig machen wollen, wirst Du schützen und verteidigen müssen. Dabei entstehen Dir "Vermögensverteidigungskosten"!
Für zivilisierten Staaten ist die oberste Aufgabe der Schutz und die Verteidigung des Eigentums (Eigentumsgarantie!) mit Militär, Polizei, Gesetzgebung, Justiz, Bürokratie, Bankenrettung, etc.!
Diese Institutionen kosten die Allgemeinheit LAUFEND einen Haufen Geld und deshalb sollten die Vermögenden mittels VERMÖGENSSTEUER an diesen Kosten angemessen beteiligt werden (VERURSACHERPRINZIP)!
Der ÜBERWIEGENDE Teil der Staatsausgaben dient unmittelbar oder mittelbar dem Schutz des Eigentums (EIGENTUMSGARANTIE)!
Ohne die staatlichen Institutionen hättet Ihr einander im Streit um Eure Habe längst die Schädel eingeschlagen!

Gast: alles_schon_dagewesen
11.10.2012 18:21
3 0

KEST nur für Reiche

hats doch auch geheissen - für die bösen "Reichen" wird die Kapitalertragsteuer eingeführt und wer zahlt das heute? JEDES Sparbuch ..., die meisten Wertpapiere/Fonds/Gesellschaften/Versicherungen können die KEST umgehen ...


Gast: Wiener
11.10.2012 17:54
1 0

Schon mal aufgefallen?

Die Linksrotgrünen wolle immer das Geld anderer während die Kirchschwarzen immer die Gratisarbeit der anderen wollen.
Politpack.

"Betroffen wäre daher nur das vermögendste Prozent der "Superreichen", während 99 Prozent der Österreicher nichts bezahlen würden"

Ich frag mich, wer so dumm sein kann, das wirklich zu glauben.......Noch dazu, wo jedwede Details dazu, wie das funktionieren könnte, verschwiegen werden.

Natürlich gibt es eine enorme Schieflage zwischen der Besteuerung von Kapital und Vermögen und DER BESTEUERUNG VON ARBEIT.

Ernstliche Bestrebungen, daran was zu ändern, gibt es weder von Rot noch Schwarz. Und insbesondere für die Roten ist Sparen natürlich ein Fremdwort.

Die SPÖ begnügt sich mit also mit Klassenkampfparolen, während die ÖVP im Vorhinein jede Vermögensbesteuerung als "Angriff auf den Mittelstand" abtut.
So will es sich keine Partei mir ihrem Klientel verscherzen, wobei die SPÖ insofern am längeren Ruder sitzt, weil ihr Angriff auf die Superreichen an Popularität nicht zu übertreffen ist.

Re: "Betroffen wäre daher nur das vermögendste Prozent der "Superreichen", während 99 Prozent der Österreicher nichts bezahlen würden"

wobei man die Ehrlichkeit der Schwarzen loben muss. Letztendlich geht es um die weitere Schröpfung des Mittelstandes. Den Roten ist es doch schnurzegal von wo das Geld für die Umverteilung kommt. Um den Pöbel ruhigzustellen sind es halt die "Superreichen".

Gast: Loidolt M
11.10.2012 15:44
0 1

Krona Heute!

Die Jagd auf die Reichen (Schlagzeile)

Das zieht bei den Neidern!

Her mit dem Geld, dass ihr euch erarbeitet habt.
Teilen heisst die rote Devise, die ständig das Geld verteilen, das andere erarbeiten, um wieder gewählt zu werden.

Antworten Gast: Raust
11.10.2012 15:51
2 3

Re: Krona Heute!

Es geht um Besteuerung von Erbschaften, nicht um Raubbau an Selbsverdientem.

Antworten Antworten Gast: ach_nein
11.10.2012 19:27
2 0

Re: Re: Krona Heute!

eine erbschaft ist auch erarbeitet, und versteuert, und zwar vom erbgeber.
es geht rein darum abzuzocken.

Gast: Berta Griensteidl
11.10.2012 15:44
0 3

Genossen! Lest den Kommentar von "EXTRAKLARTEXT" in diesem Forum v. 11.10.2012 10:47

So wärs richtig!

Gast: Sag "JA" zu Gold!
11.10.2012 15:29
0 2

Deshalb sollte man Gold kaufen...

...dann können die Genossen einpacken mit ihren Plänen.

Es ist zwar primitiv, einige Gramm davon zu verstecken, aber bitte!

Gast: A.B.C.
11.10.2012 15:07
0 0

Weniger Neid

Schade, dass wir nur mehr Neiddebatten führen. Viel sinnvoller wäre es für uns alle, aktiv nachzudenken, wie wir besser und angenehmer leben können und nicht, was kann ich irgendwem wegnehmen.

Mir fällt dazu nur die USA ein - Yes we can - das Motto von Herrn Obama oder auch - Frage nicht, was dein Land für Dich tun kann - frage Dich, was Du für dein Land tun kannst - von Herrn Kennedy.

Absolut weniger Staat und mehr Eigeninitiative.

Den Gedanken von Umverteilung finde ich nicht durchführbar, aber den Gedanken, dass wir alle mehr für unseren Lebensstandard tun können, an das will ich glauben.

Nur, solange wir anstelle von positiven Aktionen, nur schreien - nehmt allen alles weg, gleichzeitig aber nichts für Arbeit zahlen möchten, sondern lieber Unterstützungen großzügig verteilen - also das Heer all jener, die nichts haben, aber überleben können, stärken, solange wird es immer weiter bergab gehen.


Re: Weniger Neid

angelehnt an das kennedy-zitat:
"Frage nicht, was deine Kinder für Dich tun können - frage Dich, was Du für deine Kinder tun kannst"

Antworten Gast: Sozumnachdenken
11.10.2012 15:38
0 0

Re: Du wirst doch auch lieber beneidet, als bedauert!

Ist doch Deine einzige Triebfeder!
Der Neid der anderen gibt doch Deiner Habe erst einen MATERIELLEN Wert!

 
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