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"Klassenkampf": ÖVP kritisiert rote Steuerpläne scharf

11.10.2012 | 15:30 |   (DiePresse.com)

Der Steuerdebatte wird hitziger: Der Wirtschaftsbund der ÖVP lässt sich vor dem SPÖ-Parteitags über "Mythen und Märchen" der Gewerkschaft aus.

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Der Wirtschaftsbund ortet im Vorfeld des SPÖ-Parteitags einen Trend zum "Klassenkampf". Am Donnerstag sprach sich der VP-Flügel vehement gegen jegliche Vermögensbesteuerung aus, wie sie die SPÖ plant. In einer Broschüre will man "Märchen und Mythen" in der Steuerdebatte entkräften. Solche würden nämlich von Arbeiterkammer (AK) und Gewerkschaftsbund (ÖGB) verbreitet, kritisierte Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner am Donnerstag. Die Interessensvertretungen würden nicht zuletzt vor dem Parteitag der Sozialdemokraten zu deren "Propagandamaschinen" mutieren.

"Populistische Neiddebatten"

Vermögenssteuern würden genauso wie Erbschafts- oder Schenkungssteuern die Substanz der heimischen Betriebe schmälern und somit deren Existenz und letztlich Arbeitsplätze gefährden, warnte Haubner. Er wandte sich nicht zuletzt angesichts der jüngsten Aussagen von SPÖ-Finanzstaatssekretär Andreas Schieder, der tags zuvor auf Vermögenssteuern gepocht hatte, gegen "populistische Neiddebatten". Denn eine "Vermögenssteuer würde jeden einzelnen bestrafen, der sich ein Leben lang hart etwas erarbeitet und angespart hat", so der Wirtschaftsbund. Somit bestehe Gefahr für den Mittelstand. Zudem würde Vermögen ja ohnehin besteuert - nämlich durch Abgaben auf Einkünfte daraus.

Argumentatives Futter für die Wirtschafts-Funktionäre der Volkspartei soll nun die am Donnerstag präsentierte Broschüre liefern. In der wird etwa der von der SPÖ ins Spiel gebrachte Freibetrag von einer Million Euro zerpflückt: Rechne man Grund und Gebäude, Betriebsmittel, Waren und offene Forderungen eines Klein-oder Mittelbetriebs zusammen, komme man schnell auf die Million. Eine Erbschafts- oder Schenkungssteuer würde Betriebsübergaben nahezu unmöglich machen, warnt der Wirtschaftsbund weiters; Haubner will auch nichts von Erleichterungen für Familienübergaben wissen - die SPÖ versuche da nur, den "Fuß in die Tür" zu kriegen.

"Märchen von der ungleichen Verteilung"

Der Wirtschaftsbund will auch den "Märchen" entgegentreten, dass in Österreich Vermögen und Einkommen ungleich verteilt seien, dass Unternehmen Steuersünder und schlechte Beitragszahler seien oder dass das Steuersystem niedrige Einkommen benachteilige. Das österreichische System sei von einem hohen Grad der Umverteilung geprägt, so der Grundtenor. Betriebe würden ältere Arbeitnehmer mitnichten in die Pension drängen, es fehlten vielmehr adäquate Anreizsysteme. Und auch, dass eine Arbeitszeitverkürzung Arbeitsplätze schafft, verweist der Wirtschaftsbund ins Reich der Mythen.

(APA)

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51 Kommentare
 
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Gast: Coruscant
12.10.2012 19:31
0 0

Einfachste Volkswirtschaft

Endlich wird das einmal ausgesprochen. Der Wirtschaftsbund hat so recht. Eine Vermögenssteuer bedeutet nichts anderes, als dass man jedem Handwerksbetrieb pro Jahr soundsoviel Prozent seiner Werkzeuge wegnimmt. Und irgendwann mauern und graben wir dann mit den Händen. Es hat einen Grund wieso Österreich eine so hohe Arbeitseffizienz und daraus hervorgehend großen Wohlstand für weite Teile der Bevölkerung hat. Dieser Grund heisst ausreichende Ansammlung von Kapital. Während ÖGB und AK anscheinend glauben, dass das Vermögen in irgendwelchen Villen oder Jachten steckt, ist die Wahrheit, dass es dazu dient, dass jeder Arbeitnehmer gut ausgestattet Werte schaffen kann, die ihm seinen im internationalen Vergleich extrem hohen Lohn sichern.

Gast: wollmaodernet
11.10.2012 22:04
1 0

Einnahmen oder keine?

Wollen sie Einnahmen oder nicht?

Gast: Wo ist sie jetzt, die Leistung für's gemeinsame Budget?
11.10.2012 21:19
1 0

Der Wirtschaftsbund der ÖVP

Durch diese Gauner ist dem Staat schon viel zu viel Schaden zugefügt worden.

Gast: SL95
11.10.2012 20:31
0 1

Den Sozialisten ist Eigentum ein Dorn im Auge.

Denn Eigentum macht Unabhänig und man ist nicht abhängig von roten Jobs bei den ÖBB/WienStrom, von roten Gemeindebauwohnungen und roten Transferleistungen (Mindestsicherung). Diese Menschen können von den Sozis mit Gnadenleistungen nicht bestochen werden und sind daher als Wähler wertlos. Dass die Roten das gerne ändern würden, liegt auf der Hand. Leider lassen sich genung Leute vor den roten Neidwagen spannen.

Antworten Gast: soabledsinn
11.10.2012 22:04
1 0

Re: Den Sozialisten ist Eigentum ein Dorn im Auge.

So a Bledsinn - jedes Wort von Ihrem tepatn Posting.

Gast: Der Verantwortungsbürger
11.10.2012 19:15
1 1

Klugheit

Die Vernunft sagt es jedem denkenden Menschen, dass die Maßnahmen, die die SPÖ vorschlägt, gescheit und angemessen sind! Darum: Meine Unterstützung haben sie!

Gast: populistisch= Volksparteiisch ;-)
11.10.2012 19:12
2 0

Ich wäre für eine "Bankenpartei"

Ich wäre für eine Bankenpartei.

Eine Partei, die vorgibt Banken zu vertreten, genauso, wie die ÖVP vorgibt als "Volks"partei das Volk zu vertreten.
Vielleicht könnte eine solche "Bankenpartei" auch Banken derartig verhöhnen, wie es die "Volks"partei mit dem Volk konstant macht.

Eine "Kirchen"partei würde sich auch anbieten.
Dann wären gleich beide Hauptklientel der österreichischen "Volks"partei am besten bedient. ;-)

Gast: populistisch= Volksparteiisch ;-)
11.10.2012 19:03
1 0

"populistische Neiddebatten"

- ist die ÖVP nicht die selbst ernannte "Volks"Partei?
"Populus" ist Lateinisch "das Volk".

Müsste denn nicht die Österreichische "Volks"Partei dann am populistischsten sein?
- aber da ist wohl der Widerspruch in dieser Partei - man kann ersichtlich nicht die "Elite" am meisten vertreten und zugleich das Volk.

Aber die ÖVP ist ohehin die Partei für die Naivsten unter den Naiven (-die oft ganz dumm gehaltenen bzw. ganz alles immer Glaubenden), den Dominanten und/oder den Korrupten (die höheren ÖVP Politiker selbst).

Abschliessend: "Neid" habe ich auf diese Partei nicht. Diese wird ohnehin "vom Volk" gegangen werden.

Linker Populismus...

Wichtig für alle wäre doch das Wissen um ökonomische Zusammenhänge...für die Sozen ein schwieriges Thema bis hin zur Staatsschulden u.Verschwendungs-Problematik letztlich.
Problematisch sind diese gewissen Schulden-Scharlatane mit ihrem Stehsatz: "Für . . . muss doch noch Geld da sein." Aber eben das Geld der anderen, des Staates/Steuerzahler, nie das eigene.
Oder, Wo man hinsieht roter Gerechtigkeitskrisenkitsch und ideologische bzw. pseudo Bewältigungsattidüen/Phrasen (statt mehr Eigenverantwortung). Das ist "Politik in groben Zügen" unter dem Primat der Ideologie u.Politbüros.

Eigentlich: Unter Gerechtigkeit meinen diese Linken doch Gleichheit... u.diese Gleichmacherei , ist diskriminierend gegenüber den Leistungsträgern und braven Steuerzahlern.

Antworten Gast: keineklischees
11.10.2012 22:06
1 0

Re: Linker Populismus...

Klischee pur

Gast: Oktober
11.10.2012 18:22
2 1

Alles Unsinn

Der Staat greift bei einem Durchschnittsverdiener inkl. Mwst. und aller Abgaben und Nebengeräusche (Hundesteuer, Parkpickerl, ASFINAG-Vignette, you name it ...) rund Zwei Drittel des Arbeitseinkommens ab.

Das sollte, das muss genügen.

Und das bei nicht adäquater Leistung.
Und das bei enormen Schulden.

Daher ist jede Steuer dem Grunde nach abzulehen.

Ganz im Gegenteil.
Steuern sind massiv zu senken.

PS:
Ja glaubt denn jemand ernsthaft, dass dieses zusätzliche Geld sinnvoll und effizient eingesetzt wird ?
Ja glaubt denn jemand ernsthaft, dass diese Belastung von Vermögen für die Entlastung der Abgaben auf Arbeit verwendet wrid ?
Man erinnere die Mineralölsteuer.
Es ist reine Abzockerei.
Sonst gar nix.

Antworten Gast: tutep
11.10.2012 22:06
1 0

Re: Alles Unsinn

Zwei Drittel? Können Sie nicht rechnen?

Gast: Mr_Incredible
11.10.2012 18:17
1 1

Seit Jahren wird umverteilt

und zwar vom Mittelstand und den Familien hin zu den Pensionisten und Faulpelzen. Gleichzeitig bedienen sich unsere megazahlreichen Politiker ungeniert an der Staatskassa (zB Verdoppelung der eh schon unverschämten Parteienförderung einfach so).

Inzwischen gibts für alle die nicht arbeiten wollen eh schon Mindestsicherung, für alle anderen noch Mietbeihilfen (sogar zu den Betriebskosten) - und wer zahlt das? WIR - der fleissige Mittelstand und vorallem die Familien. Die Konzerne schaun schon dass ja nicht zuviel Gewinn übrig bleibt. Die Familienbetriebe - bitte fest abliefern, noch eine Gebühr, noch eine Abgabe und ein Formular und die Gosche halten - es geht uns ja eh allen so gut.

Naja - Wahltag ist Zahltag. Kinder haben leider keine Wählerstimmen - und bald wird keiner mehr arbeiten.


Re: Seit Jahren wird umverteilt

Es passt so gut zum Charakter der ÖVP-Anhänger, wird auch von der ÖVP vorgegeben: Die Untersschicht wird pauschal als Nichtsnutze und Faule bezeichnet. Das ist das wahre Gesicht dieser Herrschaften.
Noch zum Schuldenmachen: NÖ hat die höchsten Schulden wenn man die Gemeinden dazurechnet. Kärnten hat für die Wahnwitzige Summe von 20 Milliarden die Haftung übernommen. Grob gerechnet werden mindestens 4 Milliarden schlagend und sind es zum Teil schon.

Gast: Klassenlos
11.10.2012 17:32
2 0

ÖVP hat keine Klasse

Neoliberalismus ist keine Lösung. Schulklassen hatten aber bisher nichts zu sagen und die Klassen-Lotterie hat uns auch nicht weiter geholfen.

Also lasst uns einfach Gerecht sein. Freundschaftliche Zusammen-Schlüsse können Jahrhunderte überleben mit stetig steigenden Gewinnen auf allen Seiten.

Feindliche Konflike enden viel schneller und mit Verlusten auf allen Seiten

Gast: Mona M
11.10.2012 17:28
2 3

Endlich

Endlich einmal ein guter Vorschlag von der SPÖ, und schon sind die Schwarzen dagegen! Ein Dilemma, diese Partei!!

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ABWEHRREAKTION

So sehr kann sich die ÖVP mit Slogans wie "Klassenkampf, Mythen und Märchen" gar nicht wehren, dass die erwiesene Tatsache wie die Einkommen der 10% der reichsten Österreicher mit dem beim Mittelstand beginnendem Rest erwiesenermassen dank der konservativen neoliberalen Politik der EU, immer weiter auseinanderklaffen, zunimmt.

Gast: gast 667676
11.10.2012 17:11
2 1

Die Art, wie die Arbeiterkammer ihre Zwangsbeiträge in Wahlpropaganda für die SPÖ investiert (täglich derselbe unsägliche Schwachsinn mit der schiefen Ebene und "Gerechtigkeit muss sein", als wäre Faygmann am Mikrofon), die stinkt doch zum Himmel! Auch wenn man die Unwahrheit tagtäglich bis zum Erbrechen im Fernsehen bringt, bleibt sie doch was sie ist: die UNWAHRHEIT!!!


Gast: arbeitennurmehrfürschuldenusteuern
11.10.2012 16:59
1 1

die SPÖ u SPÖ Gewerkschafter haben es geschafft; bis ende august jeden jahres arbeiten die arbeitnehmer schon für den staat; die arbeitnehmer,asvgpensionisten werden ärmer und die reichen finanz/kapitaleliten werden immer schneller reicher; das ist die SPÖ Politik.


Gast: Kaufmann 1010
11.10.2012 16:48
1 3

Da geht es um Gerechtigkeit


Wer über 1 Mill. Euro erbt, kann und soll auch angemessen Steuer bezahlen.

Einkommenssteuer entlasten und Vermögengs- und Erbschaftssteuern einführen: JA!

Gast: Gast 2012
11.10.2012 16:45
3 1

wenn sich die Schwarzen mit den Roten

nach der Wahl wieder in ein korruptes Koalitionsbett legen stimmen sie den Abzockerplänen der Sozis ohne wenn und aber zu. Die ÖVP kann ja im Liegen nicht mehr umfallen und freut sich über mehr Geld in der eigenen Tasche...

Gast: sozisforbanker
11.10.2012 16:37
1 1

kein angst; diese vernebelte SPÖ(oö.SPÖ chefAckerl) hat den sozialen wohlstand der arbeitnehmer uasvg pensionisten an die finanzmärkte verkauft und sie wird daher auch in zukunft keine soziale steuergrechtigkeit u faire asvg pensionen nach 40 beitragsjahren umsetzen; diese SPÖ verspricht nur sozialer gerechtigkeit u fairness(vor wahlen)


Antworten Gast: Joe Jedermann
11.10.2012 19:34
0 1

Re: kein Angst. Nennen Sie mal (-aus Ihrer Sicht-) 5 kompetente (!) ÖVP nahe Banker per Namen.

Nennen Sie mal (-aus Ihrer Sicht-) 5 kompetente (!) ÖVP nahe Banker per Namen.
- Schaffen Sie das?

- und dann erklären Sie mir als rational denkenden Menschen,
warum diese bei ohnehin auch öffentlich zugänglichen Daten wie Staatsschuldengrafiken und immer leicht zugänglichem Grundwissen betreff Zinssystem und exponentiellem Wachstum diese denn keine Krise, die eigentlich ohnehin in unserem angewendeten Geldsystem immer logisch sein müssten, zudem wissenschaftlich auch empirisch im Zusammenhang mit dem angewendeten Geldsystem beweisbar sind, bisher in der Zeit erkannt haben ;-)

So nebenbei- nennen Sie gerne deren Erklärungen für das vorhandene Geldsystem auch. Vielleicht haben diese einmal digital etwas zum Thema genannt ;-)

So würde sich ein spannender Dialog ergeben.

Aber ich bin mir sicher, Sie steigen schon bei dem Nennen von 5 kompetenten (!) ÖVP nahen Banker per Namen nennen aus.

Gast: NocheinParteiloser
11.10.2012 16:17
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40.000.- Euro an Zwangsabgaben pro Haushalt reichen den Versagern zum Regieren noch immer nicht!

Die Abgaben müssen von den Menschen der Realwirtschaft erarbeitet werden. Also von den verf. Arbeitskräften + Unternehmern - Arbeitslosen. Bei einer vereinfachten Darstellung schaut das so aus:

Abgabenleistung pro verf. Arbeitskraft in USD 2011

1) Österreich.....55.569- (Weltrekord!)
2) Schweiz........51.991.- (Banken, Kurs!)
3) Frankreich.....46.786.-
4) Deutschland..36.335-
5) Griechen.:.....25.040.-
6) USA..............14.759.-
7) Tschechien......9.992.-

Die Österreicher bekommen von dieser Kotzstaatlichkeit aber kaum mehr Gegenleistungen. Justiz bei Straftaten nicht existent, Polizei nur noch beim Zählen der vielen Straftaten, Bildung kaum mehr eine brauchbare Leistung, Spitäler versinken in Misswirtschaft und Korruption, die Verwaltung beschäftigt sich nur noch gegenseitig a bissl!

Kein Wunder, dass sich diese Kotzstaatlichkeit auch schon mehr als eine Mio. Menschen in Armutsgefährdung hält. Dass sich diese grausigen Typen, welche die Kontrolle über die Kotzstaatlichkeit habe, dann die eigenen Ruhegenüsse bis weit über 100.000.- Euro unter Soziales buchen ist ein Verbrechen gegen die Menschengrundrechte.

Eine solche Kotzstaatlichkeit, die ÖVP ein wichtiger Teil davon, hat doch jedes Recht auf Einhebung von Zwangsabgaben verwirkt. Die Typen dieser Kotzstaatlichkeit haben sich aber das Recht erarbeitet die Staatsbürgerschaft zu verlieren und auf einen Export in die Wüste Gobi.

Es ist zum Kotzen mit allen Parteien!

Antworten Gast: Lukas
11.10.2012 16:56
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Re: 40.000.- Euro an Zwangsabgaben pro Haushalt reichen den Versagern zum Regieren noch immer nicht!

von den korrupten SPÖVP-Politikern, die nur an den eigenen Vorteil denken ist nichts anderes zu erwarten. Nach der nächsten Wahl machen sie mit Hilfe der Grünen im Dreier-Pack fröhlich weiter...

Antworten Antworten Gast: Nocheiparteiloser
11.10.2012 17:10
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Re: Re: 40.000.- Euro an Zwangsabgaben pro Haushalt reichen den Versagern zum Regieren noch immer nicht!

Es sind doch alle korrupt gewesen, welche die Möglichkeit dazu hatten. Ich kann mich noch sehr gut an die Vorgänge während der Regierungsbeteiligung von FPÖ/BZÖ erinnern. Auch die Vorgänge in K, aus der FPK Ecke, geben keinen Grund zur Hoffnung, dass andere Wahlergebnisse Besserungen bringen könnten.

Ö hat doch nur Parteien zur Wahl, welche sich ums Ausrauben der Österreicher bewerben aber keine einzige Partei, welche auch nur einen Gedanken an die Verantwortung gegenüber Österreich und die Österreicher verschwendet!

Es gibt keine demokratische Hoffnung für Österreich!

 
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