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ÖVP: 600 Frühpensionen heuer im Wiener Rathaus

12.10.2012 | 14:26 |   (DiePresse.com)

Bis Oktober sollen bereits 480 Beamte vorzeitig in Ruhestand versetzt worden sein, behauptet die Wiener ÖVP. Durschnittsalter: 53,5 Jahre.

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Im Wiener Rathaus könnte es heuer an die 600 Frühpensionierungen geben. Das hat am Freitag jedenfalls die Wiener ÖVP behauptet. Das wären mehr als in den Jahren 2010 bzw. 2011. Mit Oktober 2012 wurden nach Angaben der Volkspartei bereits 480 Beamte in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Die Stadt Wien will auf Basis dieser Zahl hingegen keine Hochrechnungen für das Gesamtjahr anstellen. Prognosen, so hieß es, seien nur schwer möglich.

Das durchschnittliche Antrittsalter bei den Frühpensionierungen betrug heuer 53,5 Jahre, hieß es am Freitag in einer ÖVP-Aussendung. Der Großteil der Versetzungen in den Ruhestand erfolgte demnach, wie bereits in den Jahren zuvor, im Bereich des Krankenanstaltenverbundes sowie bei den Wiener Stadtwerken. Unter die Kategorie der Schwerarbeiter fallen davon knapp ein Drittel.

Die Bilanz lasse für 2012 knapp 600 Frühpensionierungen erwarten, rechnete der VP-Abgeordnete Wolfgang Ulm - der auch Mitglied der Gemeinderätlichen Personalkommission ist - vor. Er forderte die Umsetzung angekündigter Maßnahmen: "Wenn es gelingen würde, die Frühpensionierungen in Wien zu halbieren oder das Antrittsalter auf das des Bundes zu heben (60,5, Anm.), würde sich der Wiener Steuerzahler jährliche Ausgaben in der Höhe von 100 Millionen Euro ersparen."

"Völlig unterschiedlich"

Es sei erstaunlich, dass es seit Jahren "nicht und nicht gelingt", die Zahl der vorzeitigen Versetzungen in den Ruhestand nachhaltig zu senken, beklagte Ulm. Als Erfolg jahrelanger ÖVP-Kritik sei jedoch zu werten, dass Pensionierungen wegen nicht mehr benötigter Leistung auf einen historischen Tiefstand gesunken seien. 2012 waren laut ÖVP davon nur sieben Personen betroffen.

Wie hoch die Zahl der Frühpensionierungen heuer sein wird, sei nicht vorherzusagen, betonte eine Sprecherin der zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ). Man könne nicht wissen, wie viele Menschen wann krank werden. Die Zahlen seien von Monat zu Monat "völlig unterschiedlich". Grundsätzlich sei man aber bestrebt, die Zahl der Frühpensionierungen zu senken und das Antrittsalter anzuheben, wurde versichert.

(APA)

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35 Kommentare
 
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Gast: Korrupty
16.10.2012 20:05
0 0

Häuptl

Eine Frechheit wie unser Steuergeld verschwendet wird!
Lauter Bürokraten die immer nur mit schmarotzen und nun noch in die Frühpension gehen??
Häuptl du Schmarotzer und Steuergeldverschwender ihr müsstet alle zur Verantwortung gezogen werden
Frechheit ihr verdammten Steuergeldverschwender!!!!!!!!!!!!!!!

Bezahlt der Steuerzahler!

Na und, was geht das den Rest von Österreich an?

Hochachtungsvoll

Ihre SPÖ!

Finden Sie es auch ungerecht, dass Sie mit Ihrem Steuergeld 100 Mio. € /J. ...

... dafür bezahlen müssen, dass das Pensionsantrittsalter der Wiener Landesbeamten mit nur 53.5 Jahre um 7 Jahre früher ist als bei Bundesbeamten mit im Durchschnitt 60.5 J?

Wenn Sie zur Bewusstseinsbildung derartiger Missstände beitragen möchten, stimmen Sie bitte am RDÖ-Forum auf
http://forum.rdoe.at/index.php?page=Thread&threadID=151
über folgende Frage ab:

Frage:
Soll das Pensionsantrittsalter im Wiener Rathaus von 53.5 auf 60.5 J. wie beim Bund angehoben werden & damit 100 Mio. €/J. Steuergeld gespart werden?

Möglich sind 2 von 3 folgenden Antworten:
JA, Pensionsalter der Wiener Beamten auf 60.5 anheben (wie bei Bund)
Pensionsrecht für alle Landesbeamten in Ö. angleichen an Bund
NEIN, die Wiener Beamten sollen weiter mit 53.5 J. um 7 J früher als beim Bund in Pension gehen

Stimmen Sie auch über andere wichtige Themen oder Behebung von Ungerechtigkeiten ab, welche in Österreich dringend geändert werden müssten:
http://forum.rdoe.at/index.php?page=Board&boardID=90

verdient

jedes bundesland (wähler) hat die regierung welche es sich verdient hat.

neidkomplexe ?

kann man hier im forum einen neid erkennen, nur weil die abgerackerten rathaushackler endlich in den wohlverdienten ruhestand gleiten konnten. jahrzehntelanges hackeln zum wohle der paddei, arschkriechen bis zum geht nimmer, bei jeder 1.mai veranstaltung brav vorne dabei sein, nau, is das nix. nicht vergessen das jahrzehntelange ansparen im parteisparbuch, verzeihung, parteimitgliedsbuch. und nun am lebensabend angekommen schreibt man so garstig über die diener des wiener volkes, pfui schämts euch ihr neidhammeln.

Häupl schaut halt auf seine Leute.

Was schert es ihn, dass das alles auf Kosten Dritter geht, teilweise direkt zu Lasten der jungen Vertragsbediensteten und indirekt der Steuerzahler?

So lange die Wähler das goutieren, wird diese Klientelpolitik fortgesetzt werden. Wir haben das, was wir mehrheitlich gewählt haben.

" eine Sprecherin "

"der zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ)".

Jedes Würschtl in der Politik hat heute schon einen "Sprecher". Wahrscheinlich neben dem Chauffeur auch noch einen klinkenputzenden Türlschnapper und eine Zofe, die beim Anziehen der Pokerln den Löffel einfädelt. Einen eigenen Fotografen sowieso, und einen Modeberater, einen Sprachtrainer, einen Manager für Zeitungsauftritte, einen Koordinator für TV Auftritte, einen Assistenten für öffentliche Auftritte, eine Assistentin für das Organisieren des Inhaltes ihres Handtascherls, einen Visagisten, einen schwulen Frisör, Leibwächter, zig Berater in Sachen Politik und daheim einen Butler. Anzunehmen daß alle Beamte der Wiener Stadtregierung sind und früher oder später mit der abdankenden Politikerin in eine saftige Frühpension geschickt werden.

nicht jammern

es ist nicht lange her, dass die wiener rot-grün das vertrauen schenkten.

Liebe Redaktion

Aus welchen Bereichen kommen diese 600 "Rathausbeamten"?

Die könne ja nicht alle im Rathaus-wie man annehmen könnte-arbeiten.

Wer z.B. im Spital arbeitet und pragmatisiert ist, bekommt seine Gehaltszettel auch aus dem Rathaus, obwohl er dort gar nicht arbeitet.

Antworten Gast: Presseleser
14.10.2012 11:39
0 0

Artikel lesen


im Artikel: Krankenanstaltenverbund, Wiener Stadtwerke
Unter die Kategorie der Schwerarbeiter fallen davon knapp ein Drittel.

ps. Interessant ist aber, daß bei den ASVG-Pensionsanträgen kaum jemand als Schwerarbeiter anerkannt wird.
Wieso also dort 1/3?



Vertuschen die schon wieder etwas???

Zeugenbeseitigungsmassnahme für Häupls verschwundene Milliarde oder so ... ??? .... Wieviele Stellen werden nsch besetzt, weis das wer???

Gast: werbistdu
12.10.2012 19:09
5 0

Wien ist anders

in jeder Hinsicht

Gast: Das Ekel Alfred
12.10.2012 17:39
19 0

Wieder 600 Maden im Speck


Und der dumme Steuerzahler blecht.
Es ist Zeit auszuwandern.



rathausbeamte fluechten, von der gewerkschaft hofiert, in die pension

in den Abteilungen kommen wenige vertragsbedienstete (asvg) nach. die ubrigen muessen die Arbeit der pensionierten mittragen.
Mobbing, bossing, inklusive

verbeamtet werden nur noch günstlinge.

zahlen duerfen das dann nachkonsumierter pension der politisch verantwortlichen die steuerzahler. (erhoehungen an allen ecken und enden)


Antworten Gast: Hugo
12.10.2012 18:34
11 0

Mobbing im Rathaus

Eine junge Bekannte, frisch in einer Magistratsabteilung, war nach 2 Wochen wieder weg.
Sie hat das Mobbing dort nicht ausgehalten.

Scheint dort mangels Auslastung die Hauptbeschäftigung zu sein!

Es tut mir leid für die Ausdrucksweise

aber ICH KÖNNTE KOTZEN!!!

das derzeitige System wird zusammenbrechen, aber für Wählerstimmen verkaufen wir unsere Zukunft :(

Re: Es tut mir leid für die Ausdrucksweise

Liebe Melanie85

Bitte kein Norddeutsch-gekotzt wird in Germanien.

Hier kann man erbrechen, speiben oder sonstiges.

Leider bedienen sich auch zunehmend Redakteure dieser Ausdrücke-sie klauen sie geradezu ;-)

Gast: Kleist G
12.10.2012 17:25
12 0

Roter Sumpf und Privilegienstadl

2015 wird aufgräumt, auch mit dem Bürgermeister

Rathausbeamte flüchten in den Ruhestand ...

... und jetzt gibt's dafür noch ein Deserteursdenkmal!

Re: Rathausbeamte flüchten in den Ruhestand ...

ja die wiener rathaushorde weis halt wie man die dummen wähler richtig verarscht.

Gast: Wiener
12.10.2012 17:02
18 0

Rotes Wirtschaften halt

Wie gehabt

18 0

Soziale Gerechtigkeit!

Hauptsache die Wappler von SPÖ haben Steuererhöhungen im Kopf, bitte wer wählt diese Wasserprediger und Weinsäufer noch

Das sind ...

... Verbrecher, weil Straßenräuber.
Wir ASVG-Sklaven können nur die Faust in der Tasche ballen.
Aber letztlich wählen wir sie dann.

Re: Das sind ...

selber schuld...

Bitte baut diesen Frühpensionierten

ein Denkmal, denn sie sind aus dem faschischtischen Staatsdienst desertiert.
Echte Helden der SPÖ sehen so aus.

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oesterreich ist eine hoffnunglose korrupte missgeburt

mfg aus dem zivilisierten ausland

ein 100 % futtertrog verweigerer

 
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