21.05.2013 17:53 Merkliste 0

Thema: SPÖ-Parteitag

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Bild: (c) APA/ANDREAS PESSENLEHNER (ANDREAS PESSENLEHNER)

Voves beklagt Diskussionskultur in der Faymann-SPÖ

Das Kärntner Mandatar ist für eine Ablöse von Bundesgeschäftsführerin Rudas. Faymann selbst will über neue Themen künftig mehr diskutieren, Kommunikationsfehler sollten nicht mehr passieren.

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Faymann-Flop: SPÖ in Selbstanalyse

Warum strafte die Basis den Parteichef ab? In Kärnten und Vorarlberg sieht man den Grund dafür im U-Ausschuss. Schützenhilfe für den Kanzler kommt aus Wien.

Eine gute Idee der SPÖ – man muss sie nur anders umsetzen

Ginge es der SPÖ mit ihrem Ruf nach Reichensteuern nicht nur um populistische Stimmenmaximierung, könnte man die Forderung durchaus diskutieren.

Abrechnung mit der Basis

Ratlos sind sie, die Genossen. Vielleicht sind manche einfach nur in der falschen Partei.

Häupl (re.) und Faymann / Bild: (c) APA
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Häupl: "Wir sind ja keine Selbstmörder"

Die SPÖ wird "sicher keine" Obmann-Debatte führen, sagt Wiens Stadtchef. Faymanns Abschneiden am Parteitag findet er "nicht so schlecht".

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Nach Faymann-Debakel: SPÖ, was nun?

Eine Personaldebatte wird noch hintanzuhalten versucht. Die Folge der Abstrafung des Parteichefs am Parteitag könnte jedoch ein weiterer Linksruck sein. Die Parteiführung war demonstrativ bemüht zusammenzurücken.

Wie sich zwei Angeschlagene stützen müssen

Mit dem blamablen Wahlergebnis ist SPÖ-Chef Werner Faymann intern schwer beschädigt. Michael Spindelegger kann ihm ja sagen, wie das so ist. Und warum.

Werner Faymann / Bild: APA/ANDREAS PESSENLEHNER
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Ohrfeige für Faymann: Nur 83,43 Prozent bei Wiederwahl

Der Bundeskanzler fährt bei der Wiederwahl zum SP-Vorsitzenden das schlechteste Ergebnis in der jüngeren Parteigeschichte ein. Die anderen Parteien reagieren mit Häme.

Werner Faymann / Bild: (c) APA/ANDREAS PESSENLEHNER (ANDREAS PESSENLEHNER)
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"Vorwärts GenossInnen", zurück!

Neue Steuern für "die Reichen", ein deutscher Redner für das rote Herz - und nur 83,43 Prozent für Werner Faymann: Impressionen vom SPÖ-Bundesparteitag, dem letztlich nicht ganz geglückten Auftakt für den Wahlkampf 2013.

Der gerechte Lohn für Werner Faymann

Abrechnung in St. Pölten: Nur ein Jahr vor der Nationalratswahl strafte die rote Basis ihren Obmann überraschend hart ab. Er hat es ihr aber auch wirklich ziemlich leicht gemacht.

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Ära Faymann III beginnt mit einem Dämpfer

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Werner Faymann / Bild: (c) Dapd (Ronald Zak)
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Vermögenssteuern: SPÖ will das "scheue Reh erlegen"

SP-Chef Faymann wirbt am Parteitag in St. Pölten für eine Erhöhung der Grundsteuer und die Wiedereinführung der Erbschaftssteuer. Sein Verhalten in der Inseratenaffäre verteidigt er.

Protest vor Sp-Bundesparteitag / Bild: APA/ANDREAS PESSENLEHNER
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Reaktionen: "Nur beim Abkassieren herrscht Einigkeit"

ÖVP, FPÖ und BZÖ kritisieren die SPÖ-Forderung nach Vermögenssteuern.

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SPÖ-Parteifinanzen: "Armut ist keine Schande"

Die SPÖ nimmt sich erst für 2016 vor, schuldenfrei zu sein. Von 2010 auf 2011 hat die Partei fast 10.000 Mitglieder verloren.

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Mission Machterhalt: Wie Faymann Politik versteht

Gute Seiten, schlechte Seiten: Werner Faymann schadet die Nähe zum Boulevard. Doch ohne ihn wäre er nicht, was er ist. Über die kleinen Verwandlungen eines Technokraten.

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Von Schärf bis Faymann: Alle SP-Vorsitzenden seit 1945

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Der wendige Herr Parteivorsitzende

Der langjährige Erbschaftssteuer-Gegner Werner Faymann ist heute dafür. Weltanschauliche Gründe hat das nicht.

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Unter europäischen Genossen

Programmatisch ist die SPÖ wohl der deutschen Schwesterpartei SPD am nächsten, auch mit den Dänen gibt es Gemeinsamkeiten.

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Wie die SPÖ Erben und Reiche besteuern will

Die SPÖ nimmt hohe Erbschaften und Vermögen ins Visier. Freibeträge soll es auch bei Betriebsübergaben geben. Inhalte präzisierte am Mittwoch Finanzstaatssekretär Andreas Schieder.