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FPÖ fordert "massive Schärfung im Fremdenrecht"

18.10.2012 | 12:52 |   (DiePresse.com)

Die FPÖ beantragt eine Sondersitzung zu den Themen Asyl und Kriminalität und fordert eine Volksabstimmung über die Aufhebung der Schengengrenzen. Weiters will sie radiologische Altersuntersuchungen bei Minderjährigen.

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Die FPÖ will sich wieder verstärkt den Themen Asyl und Kriminalität widmen und beantragt dazu eine Sondersitzung des Nationalrats. Ihr Ziel: Eine "massive Schärfung im Asyl- und Fremdenrecht" und eine Kürzung der Ausgaben für die Flüchtlingsbetreuung um 30 Prozent. Das gab der freiheitliche Generealsekretär Harald Vilimsky am Donnerstag bei einer Pressekonferenz bekannt. Außerdem plädiert die Partei für eine Volksabstimmung über die Schengengrenzen.

In Österreich habe es Tradition, Menschen, die Schutz benötigen, diesen auch zu gewähren, so Vilimsky. Es würden aber nicht nur Menschen aus Österreichs Nachbarländern, sondern "aus aller Herren Länder hereinströmen". Dabei handele es sich nicht nur um Schutzbedürftige, sondern oft um Kriminelle und Wirtschaftsflüchtlinge. Betrachte man die EU-weiten Asylströme, sei Österreich umgelegt auf die Einwohnerzahl "auf Platz Nummer fünf", meinte der Freiheitliche.

Die Republik sei gewissermaßen "im Visier" der Flüchtlinge, weil es hier eine gute Versorgung und einen liberalen Umgang mit Asylanträgen gebe. Zwei Drittel der Asylanträge im vergangenen Jahr seien allerdings wegen fehlender Asylgründe abgelehnt worden, stellte er kurz daraufhin selbst fest.

"Ausländische Mörder mit Asylstatus"

Ein Schreckensbild sieht die FPÖ bei der Kriminalität, etwa durch "Ostbanden". Um dies zu untermauern, zählte Vilimsky zahlreiche Statistiken und Schlagzeilen aus den vergangenen Monaten auf. "Mehr als ein Drittel der ausländischen Mörder hier in Österreich haben Asylstatus", meinte er, "hier muss dringend etwas geschehen". Abhilfe würde laut den Freiheitlichen die Aufhebung der Schengengrenze schaffen, zu diesem Zweck wünscht sich Vilimsky eine Volksabstimmung.

Weiters will die FPÖ die Gelder für Flüchtlingsbetreuung von aktuell 150 Millionen Euro um 30 Prozent kürzen. In Zeiten von Sparmaßnahmen würde dies auch das Budget entlasten, hieß es. Zudem soll die Betreuung von Asylwerbern künftig ausschließlich durch die öffentliche Hand erfolgen, Private sollen dagegen von der Mitwirkung ausgeschlossen werden. Der Grund: Diese würden die Flüchtlinge oft als Geschäft sehen.

Radiologische Altersuntersuchung

Straffällige Asylwerber wollen die Freiheitlichen sofort abschieben lassen. Minderjährige gehörten nach Meinung der FPÖ radiologisch auf ihr tatsächliches Alter untersucht. Sollten Zweifel an Verwandtschaften aufkommen, wollen die Freiheitlichen DNA-Tests durchführen. Auch eine Straffung der Asylverfahren auf drei Monate wird gefordert.

(APA)

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265 Kommentare
 
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Ein Schreckensbild sieht die FPÖ bei der

Kriminalität!
"Um dies zu untermauern, zählte Vilimsky zahlreiche Statistiken und Schlagzeilen aus den vergangenen Monaten auf."
Das bedeutet wohl, daß Harald Vilimsky Fakten, Tatsachen anführt und die freiheitlichen Forderungen zum Schutz der Bevölkerung endlich wahrgenommen und umgesetzt werden müssen!

Gast: DrBiersauer
20.10.2012 18:40
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Jeder Drittweltstaat ist uns beim Fremdenrecht voraus

Afrikanische Politiker beurteilen unsere Asylpolitik als naiv.

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Re: Jeder Drittweltstaat ist uns beim Fremdenrecht voraus

PS: Hoffe sehr, dass sich nach der nächsten Wahl zu Gunsten der Österreicher einiges positiv verändert! Wähle jedenfalls die FPÖ!

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Re: Jeder Drittweltstaat ist uns beim Fremdenrecht voraus

"Unsere" Asylpolitik ist gefährlich naiv!

"Um dies zu untermauern, zählte Vilimsky zahlreiche Statistiken und Schlagzeilen aus den vergangenen Monaten auf."
Das bedeutet wohl, daß Harald Vilimsky Fakten, Tatsachen anführt und die freiheitlichen Forderungen zum Schutz der Bevölkerung endlich wahrgenommen und umgesetzt werden müssen!

Gast: total crash
19.10.2012 15:39
4 0

Nau,das Buch, Neukölln ist überall,von Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky lesen!

Der Mann ist SPD Politiker,also nix mit Rechts und/ oder Naxi;o)

Einwanderung in den Sozialstaat ist schon Normal.

Lässt sich sicher mit Österreich (Wien) vergleichen/umlegen/anwenden;o(

Realität...

Demografie-Monitor... Offiziell 1,2 Mil. Migranten/Ausländer Anteil in Ö.... (davon ca.500.000 Muslime/700.000 Nicht Muslime). D.h. in Ballungsräumen droht Chaos u. Überbevölkerung, wie auch Zunahme der ethnischen Kulturkonflikte untereinander .

Realität in Ö...

Antworten Gast: Peterundich
19.10.2012 16:20
1 0

Re: Realität...

Der Anteil an Immigranten aus Drittstaaten mit wenig bis keiner Verbindungen zur Kultur Europas hat schon vor einiger Zeit die Sollbruchstelle überschritten. In vielen Ballungszentren, wie Sie richtig schreiben, liegen die Einwohnerzahlen aus muslimischen und/oder afrikanischen Ländern weit jenseits der Vorgaben aus Stadt- und Regionalplanung in Urban Planning.
Wie Sie weiter richtig schreiben, mit der Einschränkung, nicht wird, sondern es gibt ethnische Kulturkonflikte welche sich ausweiten und verschärfen werden.
Ein Beispiel.
Es hatte gute Gründe weshalb sich Pakistan und Indien getrennt haben. In Wien, Berlin usw. muß der Paki nebem dem Inder leben. Der Araber nebem dem Juden. Der Russen neben dem Tschetschenen etc. etc.
Menschen die über Jahrhunderte und viel Blutvergießen deren Ansiedlungen getrennt haben werden in Europa gemeinsam in Elendsviertel der Linken gesperrt. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Da ist egal ob das Moslems, Juden, Christen, Hindus oder Spagettimonster-Anhänger. Das sind, geschichtlich oftmals über Jahrtausende gewachsene, Antipathien verschiedener Volksgruppen gegeneinander. Aus welchen Gründen auch immer.

Gast: Hardliner 1
19.10.2012 13:09
4 0

Visapflicht

Der deutsche Innenminmister Friedrich will für Serbien und Mazedonien wieder die Visapflicht einführen, nachdem die Zahl der Asylbewerber aus diesen Ländern massiv gestiegen ist. Hierbei handelt es sich meist um Angehörige einer "ethnischen Minderheit", die ohne Geld nach Deutschland einreist und dann auf Staatskosten lebt. Anerkannt werden diese Asylbewerber so gut wie nie. Aber bis sie wieder weg sind, dauert es sehr lange und kostet entsprechend.

Gast: spark
19.10.2012 12:45
3 0

wozu kürzungen im fremdenrecht

noch ein paar nulllohnrunden im öffentlichen dienst und die grundversorgung dieser herrschaften ist auf jahre gesichert. willkommen.

Gast: Trattner G
19.10.2012 06:29
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Vilimsky: Die Republik sei gewissermaßen "im Visier" der Flüchtlinge, weil es hier eine gute Versorgung und einen liberalen Umgang mit Asylanträgen gebe.

Das Taggeld wurde erhöht, die Asylindustrie, Rotfunk und andere Medien, sowie rote wie grüne Gutmenschen sorgen dafür, dass sogar noch eindeutig Abzuschiebende hier bleiben dürfen.

Ein Paradies also in Europa, dass Glücksritter aus aller Welt anzieht, da nicht viel schief gehen kann und im schlimmsten Fall ein mehrjähriger Abenteuerurlaub aus der "Flucht" wird.

2000 hatte Wien 70 000 Menschen mit Migrationshintergrund

Heute sind es 800 000

Der gewollte Bevölkerunsaustausch aus wahltaktischen Gründen(Rot, Grün) fordert vehement das Wahlrecht auch für Nichtstaatsbürger(!), funktioniert also bestents.

Dank an die FPÖ, die dagegen auftritt!

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Re: Vilimsky: Die Republik sei gewissermaßen "im Visier" der Flüchtlinge, weil es hier eine gute Versorgung und einen liberalen Umgang mit Asylanträgen gebe.

Die Freiheitlichen sind die einzigen, die konsequent seit langem auf die F'ehlentwicklungen hinweisen!

Antworten Gast: bittenicht
19.10.2012 15:44
0 1

Re: Vilimsky: Die Republik sei gewissermaßen "im Visier" der Flüchtlinge, weil es hier eine gute Versorgung und einen liberalen Umgang mit Asylanträgen gebe.

70000? Waren Sie jemals in Wien? Dass diese Zahl nicht stimmen kann ist ja wohl nur zu offensichtlich. Die meisten der in den letzten 10 Jahren zugewanderten Ausländer sind übrigens Deutsche.

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Re: Re: Vilimsky: Die Republik sei gewissermaßen "im Visier" der Flüchtlinge, weil es hier eine gute Versorgung und einen liberalen Umgang mit Asylanträgen gebe.

Auch in Deutschland gibt es viele Einbürgerungen....

Gast: Eyjafjallajoekul
19.10.2012 06:13
2 14

gegenvorschlag:

massive schärfung im verstand der FPÖ mitglie... na, des is ohne hoffnung.

Gast: bittenicht
18.10.2012 23:49
3 15

Nicht schon wieder...

Ich bin verliebt in eine Frau, die nicht Österreicherin ist und auch nicht aus einem EU-Land kommt, sondern aus Brasilien. Kennengelernt haben wir uns während ihres Austauschstudienjahres hier in Österreich, die Liebe hat voll eingeschlagen und sobald wir unsere Studien abgeschlossen haben wollen wir zusammenziehen, da eine Fernbeziehung auf Dauer natürlich nicht funktioniert. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: wohin? Sie möchte natürlich lieber bei ihrer Familie bleiben, also werde ich vorerst einmal nach Brasilien ziehen. Allerdings würden wir, wenn es einmal so weit ist, unsere Kinder aufgrund der Sicherheitslage und der Bildungschancen lieber in Österreich großziehen, d.h. in ein paar Jahren hierher ziehen. Aufgrund der enormen Verschärfungen der letzten Jahrzehnte ist das schon jetzt ein unglaublicher Papierkrieg. Aber wenn das Fremdenrecht (nicht Asylrecht, aber die werden leider meist "in einem Rutsch" novelliert) weiter verschärft wird, dann werde ich wohl nicht mehr hierher zurückziehen (können)...

Antworten Gast: Peterundich
19.10.2012 15:40
2 0

Re: Nicht schon wieder...

Was reden Sie für einen Unsinn.
Meine Frau ist Ausländerin und wir hatten niemals auch nur irgendwelche Probleme mit den Ö-Ämtern.
Ganz im Gegenteil. Eine Botschafterin hat uns sehr geholfen die Wege zu kürzen.
Wenn Sie Österreichischer Staatsbürger sind haben Sie das Recht Ihre Familie in Österreich an zu siedeln. Und damit verbunden die Freizügigkeit der EU.
Sicher, wenn Sie in Europa herumgondeln ist es immer wieder ein wenig mehr Aufwand aber dadurch Sie auch Ausländer sind können Sie die Amtsbesuche verbinden.
Vorsichtig müssen Sie mit UK und IRL sein. Die sind nicht in Schengen und damit herrschen andere Gesetze und Rechte. Speziell IRL behandelt Ausländer wie Abfall.
Die Aussagen der FPÖ sind auch nicht auf Menschen wie Ihre Freundin bezogen. Sie sollten zu Unterscheiden lernen ganz besonders wenn Sie vorhaben im Ausland eine längere Weile zu leben. Ich kann Ihnen nur anraten sich genau über die Lebensumstände zu erkundigen bevor Sie den Absprung machen. Glauben Sie mir. Ich habe in meinem Leben bis dato in 48 verschiedenen Ländern gelebt. Es lohnt sich vorab Recherche zu treiben.

Antworten Antworten Gast: bittenicht
19.10.2012 16:22
0 0

Re: Re: Nicht schon wieder...

Da habe ich bis jetzt andere Erfahrungen gemacht. Dürfte ich fragen aus welchem Land ihre Frau kommt und wie lange das her ist?
Ich habe zum Beispiel ehrenamtlich mit Austauschschülern gearbeitet, die in Österreich ein Austauschjahr machen. Da haben wir jetzt seit ein paar Jahren das Problem, dass Schüler (wir reden hier von 15-17-Jährigen) automatisch auf die Fahndungsliste kommen, wenn sie Österreich nicht rechtzeitig wieder verlassen. In der Theorie trifft das natürlich nur die Kriminellen. Aber in der Praxis gibt es Flüge die ausfallen und glauben Sie mir, bei ca. 150 Austauschschülern pro Jahr kommt das vor. Gleichzeitig müssen diese aber das Schuljahr hier abschließen. Daraus ergibt sich dann ein teilweise äußerst knapper Zeitraum, in dem sie ausreisen müssen; und wenn sie diesen (unverschuldet) verpassen, dann stehen sie automatisch auf einer Fahndungsliste und werden festgenommen, wenn es eine Personenkontrolle gibt. Leider treffen schärfere Maßnahmen durchwegs auch nicht-kriminelle Ausländer.
Die Freizügigkeit der EU gilt leider nur in anderen EU-Staaten, nicht in Österreich selbst. Würde ich z.b. nach Deutschland ziehen wäre meine rechtliche Position deutlich besser, das stimmt. Aber fernab beider Familien Kinder großziehen?
Ich habe auch schon in 3 verschiedenen Ländern gelebt, mir ist voll bewusst was Sie meinen. Aber ich danke ihnen für den Ratschlag!

Antworten Gast: sostimtdasnicht
19.10.2012 08:19
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Re: Nicht schon wieder...

Mein Bruder hat nach eine paar Jahren Arbeit in den USA seine amerikanische Ehefrau nach Österreich mitgebracht - war wirklich kein großes Problem.

Antworten Antworten Gast: bittenicht
19.10.2012 15:32
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Re: Re: Nicht schon wieder...

Wenn man verheiratet ist, ist das sicher leichter. Allerdings möchte ich, wenn wir hier leben sollen, natürlich nach österreichischem Recht, also hier, heiraten. Dafür müsste man aber zuerst einmal ein paar Jahre hier leben, um zu sehen ob sie auf Dauer auch in Österreich glücklich wird.
Auch würde es mich sehr wundern, wenn das für US-Amerikaner nicht bedeutend einfach ist. Alles in allem ist das kein Spaß und wenn das mit den ständigen Verschärfungen so weiter geht wie in den letzten 15 Jahren, dann werde ich den Rest meines Lebens wohl nicht hier verbringen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Peterundich
19.10.2012 15:45
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Re: Re: Re: Nicht schon wieder...

Wenn Sie in Österreich heiraten sind Sie nach EU-Recht verheiratet. Das ist wichtig. Damit verbunden sind alle Vorzüge der EU.
Wenn Sie meinen es ist für US-Amerikaner einfacher als für andere Drittstaatsangehörige in die EU ein zu wandern sind Sie falsch informiert. Im Gegenteil. Es ist wesentlich einfacher aus der Türkei oder einem Arabischen Land ein Visa für die EU zu bekommen als für US-Amerikaner.
Sie sagten Ihre Freundin ist Brasilianerin?
In den meisten EU-Ländern sehe ich da kein Problem. Speziell die Iberer sollten damit recht offen umgehen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: bittenicht
19.10.2012 16:54
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das ist ungenau

Familienrecht ist nach wie vor nationale Kompetenz, sie heiraten immer nach nationalem Recht.
Damit verbunden sind über die Unionsbürgerschaft zusätzliche Rechte, die hier maßgeblichen wirken aber nur wenn ich nicht in meinem Heimatstaat lebe. In meinem Fall bringt das also leider überhaupt nichts.

US-Amerikaner benötigen überhaupt kein Visum in Österreich, Einwanderung ist aber natürlich ein anderes Thema. Ich kenne aber einige US-Amerikaner in Österreich und kaum einer hatte Probleme.

Ja, meine Freundin ist Brasilianerin. Die anderen EU-Länder wären nicht das Problem, in diesen gelten ja meine Rechte als Unionsbürger. Aber solange ich in Österreich leben will sind die österreichischen Gesetze anwendbar (Ausnahme: wenn ich ein paar Jahre in einem anderen EU-Land leben und dann zurück nach Österreich ziehen würde).

Natürlich, wenn man bereit ist alles zu tun gibt es immer rechtliche Möglichkeiten, das ist mir schon bewusst (ich werde in ca. 1,5 Jahren mein Jusstudium abschließen). Aber meine Freundin wird davon wohl kaum zu überzeugen sein. Sie liebt ihr Land, sie liebt ihre Familie. Nur wegen mir und der Bildungschancen für ihre Kinder kann sie es sich überhaupt vorstellen, irgendwann einmal (in einigen Jahren) von ihrer Familie fort zu ziehen. Sie ist ja gut ausgebildet (Universitätsstudium), sie kann auch in Brasilien ein sehr komfortables Leben führen. Umso schwieriger es wird nach Österreich zu kommen, umso eher werden wir es bleiben lassen.

Antworten Gast: Surenbärtchen
19.10.2012 06:21
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Re: Nicht schon wieder...

Spaßvogel?

Antworten Antworten Gast: bittenicht
19.10.2012 15:34
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Re: Re: Nicht schon wieder...

Können Sie mir erklären, was daran lustig sein soll?

Re: Nicht schon wieder...

Es geht in dieser Diskussion ausschließlich um Kriminelle Einwanderer.

Antworten Antworten Gast: bittenicht
19.10.2012 15:41
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Re: Re: Nicht schon wieder...

Ja, in der Diskussion. Nur leider treffen die Konsequenzen davon eben alle Ausländer, nicht nur die kriminellen. Die FPÖ weiß schon, warum sie das immer verschweigt. Lesen Sie doch einmal die Novellen der letzten 15 Jahre, das hat sehr viel weitreichendere Konsequenzen und das lässt sich leider auch nicht vermeiden.
Ironie am Rande: Würde ich in ein anderes EU-Land ziehen hätte ich plötzlich das Recht, dort mit meiner Partnerin zu leben. Nur solange ich in Österreich leben will greift das nicht, weil es sich nicht um einen transnationalen Sachverhalt handelt und österreichische Gesetze das Familienleben deutlich weniger respektieren als das EU-Regelungen für EU-Ausländer vorschreiben. Aber das ist nur ein kurioses Detail, denn fernab von beiden Familien unsere Kinder großziehen ist nicht wirklich eine Alternative...

Gast: dynamis
18.10.2012 23:09
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Prioritäten der Republik

Daß Österreich Gesetzesübertretungen ausgezeichnet ahnden KANN, beweist Österreich mit den Kurzparkzonen. Zigtausende Vergehen werden erkannt und behandelt. ZIGTAUSENDE monatlich!!!
Was sind das für Prioritätenentscheidungen? Massiver Einsatz der Exekutive mit massenweise Personal - bei einer Sache, wo keinem einzigen Menschen Schaden zugefügt wird, weder seelisch noch körperlich noch materiell! Parkvergehen!!!
Was zeigt das? KÖNNEN tun wir das Gute wohl, aber WOLLEN tun wir überhaupt nicht. Echte Kriminalität, Aushöhlung unseres Sozialsystems, Sabotage der Schulen und Unis und viele andere ECHTE Fehlentwicklungen werden achselzuckend in Kauf genommen, ja sogar gefördert. WARUM nur? WOZU nur?
In diesem Rahmen: ja, Respekt FPÖ, Ihr sprecht die Themen an! Danke.

 
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