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Entacher geht wegen Volksbefragung nicht in Pension

19.10.2012 | 18:27 |  von Iris Bonavida (Die Presse)

General Entacher hält erneut öffentlich ein Plädoyer für die Wehrpflicht. Er wolle bis zur Volksbefragung gegen die Einführung des Berufsheeres kämpfen. Minister Darabos widerspricht mit Zahlen.

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Wien. Und da soll noch jemand sagen, die allgemeine Wehrpflicht hätte keinen Sinn: Beim alljährlichen Empfang des Generalstabschefs am Donnerstagabend im Heeresgeschichtlichen Museum kümmerten sich Grundwehrdiener um das Buffet, spielten Saxofon und servierten Getränke. In diesem Jahr hatten sie auch besonders viel zu tun – denn rund drei Monate vor der Bundesheer-Volksbefragung waren auffallend viele Gäste der Einladung von Generalstabschef Edmund Entacher gefolgt: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner oder Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (beide ÖVP) waren etwa zum ersten Mal dabei – obwohl sie jedes Jahr eingeladen wurden. Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) hingegen war nicht dabei.

Was er gehört hätte, hätte ihn auch nicht gefreut: Denn Entacher nutzte seine Begrüßungsrede, um ein weiteres Mal für den Erhalt der allgemeinen Wehrpflicht Stimmung zu machen: „Eigentlich wollte ich heute den Tag meines Pensionsantritts offiziell verkünden.“ Der sollte nämlich Ende November sein: „Das wäre nicht mehr fern gewesen – wenn da nicht der 20. Jänner dazwischengekommen wäre.“ Er wolle bis zur Volksbefragung gegen die Einführung des Berufsheeres kämpfen, „daher bleibe ich auf der Kommandobrücke“. Und: „Ich mache vom Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch.“

„Ich muss meine warnende Stimme erheben“, so Entacher weiter. Denn er befürchte, dass – sollte die Befragung pro Berufsheer ausgehen – „nichts unversucht bleiben wird, zum ehestmöglichen Zeitpunkt keine Rekruten mehr einzuberufen“. Und dies würde einen dramatischen Leistungsverlust als unausweichliche Folge bedeuten. Als Argument für die Wehrpflicht nannte Entacher auch das knappe Militärbudget von rund zwei Milliarden Euro. Außerdem kritisierte er die Pilotprojekte, die Darabos erst am Mittwoch beworben hatte: Würde man sie bundesweit umsetzen, müsste man das Budget um vier Prozent erhöhen.

Entacher warnte auch davor, dass das Bundesheer ohne Grundwehrdiener ein erhebliches Rekrutierungsproblem hätte: „Die Wehrpflicht ist die verlässlichste Rekrutierungsbasis für unsere Berufskader und die Miliz.“ Allerdings sollte der Wehrdienst reformiert werden, man sollte nach der Volksbefragung auf keinen Fall zur „Tagesordnung übergehen“.

 

Ministerium widerspricht

Darabos-Sprecher Stefan Hirsch wehrte am Freitag ein weiteres Mal ab: „Die Unerlässlichkeit des Grundwehrdienstes für die Personalwerbung ist ein reines Bauchargument und hat keine faktische Grundlage.“ 53 Prozent der Zeitsoldaten hätten ihre Freiwilligenmeldung bereits vor dem Grundwehrdienst abgegeben.

Wirbel gibt es auch um eine Broschüre („Profis bringen Sicherheit“) des Ministeriums für den Nationalfeiertag. Darin findet man ein Bild mit drei Soldaten: Einer hält eine Bohrmaschine in der Hand, die anderen zwei – eine Sanitäterin und ein Blauhelm – sind ebenfalls weitgehend unbewaffnet. Laut ÖVP-Wehrsprecher Oswald Klikovits würde der Minister mit solchen Bildern „die Soldaten verhöhnen“. Das Ministerium weist das zurück. Man habe damit die „Bandbreite der Armee“ zeigen wollen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.10.2012)

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235 Kommentare
 
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Manchmal denk ich mir eh

dass unsere Berufspazifisten links der Mitte deshalb geschlossen fürs Berufsheer sind, weil das dann ganz von selbst durch finanzielle Aushungerung bis zur tatsächlichen Wirkungslosigkeit verkleinert.

Kein Heer haben ist aber das am wenigsten empfehlenswerte. Dann wäre unser Staastgebiet zu Lande und in der KLuft ggf. für jedermann verfügbar, wenn es grad gebraucht wird. Es gibt auf der Welt nicht einen Fleck, auf den neimand militärische Macht ausübt.
Wenn also Österreich sein Heer abschafft (das im internationalen Vergleich gar nicht so schlecht dasteht) dann machen sich die Nachbarn sofort darüber Gedanken, was mit diesem leeren Raum zu geschehen hat, wennes einmal ernst wird. Es wäre von denen sogar unseriös, sich keine Gedanken zu machen. Unsere Nachbarn sind aber so gut wie alle bei der NATO. Die USA sind via Deutschland militärisch gesehen ebenfalls direkter Nachbar Österreichs. Abschaffung käme einem stillen NATO-Beitritt gleich. Da wärs allemal klüger gleich regulär der NATO beizutreten. Da könnte man wenigstens was verhandeln. Im Extremfall kann man ja der NATO sogar dann beitreten, wenn man selbst keine Streitkräfte hat. Siehe Island.

Gast: Moderndenkender
24.10.2012 12:36
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Die Loesung !

Wir haben schon ein Berufsheer: sobald die Wehrpflicht weg ist, haben wir ein um Wehrpflichtige bereinigtes Heer. Da ist dann nur mehr das Stammpersonal anwesend. Also Berufssoldaten.

Mehr brauchen wir nicht. Warum regen sich diese Typen momentan so auf: Ja, die Wehrpflicht beliefert sie Jahr fuer Jahr mit Sklaven, auf deren Ruecken sie sich ein angenehmes Leben machen.

Ich haette aber auch nichts dagegen, den Verein ueberhaupt abzuschaffen. Wenn ohnehin kein Geld da ist, dann besser abschaffen, als schlecht ausgeruestet weiterfuehren.

Gast: Madame Raison
22.10.2012 22:33
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Brücke (und Argumente)?

Könnte General Entacher berücksichtigen, dass er nicht bei der Marine ist? Wo ist hier eine Brücke, :-)

Und: Wenn von über 2000 BewerberInnen etliche nicht gedient haben - dann ist im jetzigen System einiges nicht in Ordnung.

Gast: hubi445
22.10.2012 14:41
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entacher

beui bundesheer ist er der hr. general, ubd zuhause ist er der papa, da hat nichts zu sagen
sesselkleber

Gast: wehrpflichtstattprofisöldner
20.10.2012 11:49
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gen.entacher ist einer der wenigen im lande, der den totalitären machtgelüsten der Sozialisten und ihrer geplanten hochbezahlten söldnerarmee noch entgegentritt.


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Re: gen.entacher ist einer der wenigen im lande, der den totalitären machtgelüsten der Sozialisten und ihrer geplanten hochbezahlten söldnerarmee noch entgegentritt.

Nach ihrer Definition wäre auch Entacher ein Söldner...

Antworten Antworten Gast: gjs
20.10.2012 22:00
0 1

Re: Re: gen.entacher ist einer der wenigen im lande, der den totalitären machtgelüsten der Sozialisten und ihrer geplanten hochbezahlten söldnerarmee noch entgegentritt.

das begreift der nie :-))

Antworten Antworten Gast: Vakuumtester
20.10.2012 21:47
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Re: Re: gen.entacher ist einer der wenigen im lande, der den totalitären machtgelüsten der Sozialisten und ihrer geplanten hochbezahlten söldnerarmee noch entgegentritt.

Richtig. Aber das merken diese Kommentareschreiber nicht, weil denken eben eine besondere Spezifikation ist, die beim Bundesheer wahrscheinlich nicht speziell gelehrt wird.

Doch doch

Das strukturierte Denken ist beim Bundesheer einer der umfangreichsten Ausbildungsgegenstände. Allerdings nur für die Führungsebenen.

Ich persönlich bin äußerst dankbar, dass während der Offiziersausbildung großer Wert auf detaillierte und strukturierte Lagebeurteilungen Wert gelegt wurde. Auf deren Grundlage dann auch die komplexesten Entscheidungen aufgebaut werden konnten. Das war dann später im Zivilleben pures Gold. Weil gedankliche Konsequenz immer uns überall nützlich ist.

Im intenationalen Vergleich ergibt übrigens öfter absurde Situationen: Österreicher, die gedanklich-taktisch was drauf haben aber nicht die Mittel, stoßen auf Soldaten anderer Staaten, die Taktik per Merkblatt ausüben, dafür aber reichlich ausgestattet sind.
In einem NATO-Bataillonsstab müssens schon ein meterlanges Regal für all die Aktenordner bereitstellen. Dort steht drin, was in welcher Situation zu tun ist. Und bald wirds bei denen für jede Gefechtssituation ein Formular geben.

PS: Entacher ist natürlich kein Söldner. Zum Söldner wid man, wenn die Motivation für einen Einsatz nur mehr eine finanzielle wird. Aber da fragens am besten die vielen Kolumbianer, die bei der spanischen Berufsarmee Dienst tun.

Entacher wäre ein fähiger Minister!

Von mir aus soll Darabos in Frühpension gehen. Außer es hat irgendjemand in der Privatwirtschaft eine Verwendung für diesen Herren, vielleicht als Erntehelfer.

Über das Bundesheer wird im Jänner abgestimmt. Die Mehrheit der Österreicher wird vernünftigerweise FÜR die Beibehaltung der Wehrpflicht sein. Nur weil unter der Ägide des unfähigen Darabos und seiner Vorgänger zahlreiche Missstände auftreten, heißt das noch lange nicht, dass wir unsere Sicherheit aufs Spiel setzen sollten. Wer glaubt, wir würden in friedlichen Zeiten leben, ist sowieso ein Träumer.

Antworten Gast: Moderndenkender
20.10.2012 15:45
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Re: Entacher wäre ein fähiger Minister!

Ah, ein Hellseher ? Woher wollen Sie wissen, dass eine Mehrheit die Beibehaltung der Wehrpflicht will ? Streng genommen haben wir eine 50:50 Chance, wenn man Meinungsumfragen glauben darf.

Es gibt keine eindeutige Tendenz.

Antworten Antworten Gast: Moderndenkender
20.10.2012 20:14
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Re: Re: Entacher wäre ein fähiger Minister!

Die Tatsache, dass man fuer einen SACHLICHEN Kommentar mit einem roten Punkt bewertet wird, zeigt mir, welches Milieu hier unterwegs ist.

Antworten Antworten Antworten Gast: Guckst du
20.10.2012 21:59
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Re: Re: Re: Entacher wäre ein fähiger Minister!

Rote oder grüne Stricherl dürfen Sie in einem Forum wie diesem nicht so ernst nehmen. Sie zeigen ja nur Zustimmung oder Ablehnung, je nachdem wie viele Befürworter oder Gegner sich gerade auf der entsprechenden Internetseite befinden. Im Prinzip also nebensächlich.
Viel entscheidender sind die Argumente und die Art der Argumentation. Und das ist doch sehr auffällig, dass die Wehrpflichtbefürworter in der Mehrzahl beleidigend und untergriffig argumentieren, weil sie sich anscheinend in die Enge getrieben fühlen mit ihren verzopften Ideen. Und das, ehrlich gesagt, zu Recht.

Ich maße mir nicht an zu wissen, wie die Mehrheit der Wahlberechtigten in Österreich entscheiden wird.
Ich denke nur, dass sie aufgrund der Art der Argumentation der Wehrpflichtbeführworter und deren zur Schau gestellten Verbohrtheit sich eher dagegen entscheiden wird.
Es geht nämlich um die Zukunft Österreichs und nicht die Befindlichkeiten einiger betriebsblinder Ewiggestriger.
Und dafür hat das Volk im Grunde immer ein sehr gutes Gespür gehabt, wenn es darauf ankam.

Gast: Maria B.
20.10.2012 11:29
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Chef der Saufpartie

ladet auf Kosten der Steuerzahler weitere Saufkumpane zur Gelage ein, lässt sich von Sklaven sprich Grundwehrdiener bedienen und spricht gegen deren Abschaffung!!

Dieser Größenwahnsinnige sollte sofort abgesetzt werden!

keine zivis mehr

kann mich noch bestens daran erinnern, wie diskrimierend man behandelt wurde , als man zu meiner zeit ( jg. 67) den zivildienst antrat! die gewissensfrage vor der kommission, wie ein aussetziger kam ich mir vor! jetzt auf einmal sind zivis systemerhalter! welch wunderlicher wandel! weg mit der zwangsversklavung!!! herr entacher begreifen sie doch endlich.......

wie lange will den dieser "ewig gestrige" Entacher noch seine Rülpser von sich geben....

... wie lange will er den noch unsere Jugend für Kellnertätigkeiten in den diversen Offiziers- und Unteroffizierskasinos als billige Hilfskräfte für diesen "Saufverein des Kaderpersonals" missbrauchen ?

Allein aus unseren überzähligen Offizieren und deren untergeordneten "Beamten" lässt sich ein Berufsheer aufstellen. Diese sogenannten Soldaten müssen wir ja dzt. schon fürstlich bezahlen - dann sollen die auch was tun dafür !

Nichts gegen das Bundesheer an sich, aber in dieser Form ist es ein Sauf- und Tachiniererverein der unserer Jugend viel Zeit stiehlt.

Mir wurden neun Monate gestohlen !

Habe seit damals selten so viele "Intelligenzbestien" auf einen Haufen gesehen.


Ihnen fehlt jede Logik

Ihre persönliche Erfahrung rechtfertigt also den Umstieg auf Berufsheer?

Ich sage: Ich habe in den 12 Monaten Grundwehrdienst un glaublich viele Erfahrungen gesammelt. Militärischer, technischer und sozialer Natur. Der Anteil der Menschen mit denen ich dort zu tun hatte war vom Alkoholismus her gesehen gleich wie im Zivilelleben. Überhaupt sind mir beim Heer genauso viele Deppen und gscheite Leut begegnet wie überall sonst auch.

Ich bin während 25 jahren Milizkarriere viel herumgekommen beim Bundesheer. Trotzdem fiele es mir nicht ein, meine Erfahrungen als Maß der Dinge zu nehmen.

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Ist doch klar,

Entacher braucht weiter Kellner, Chauffeure, etc. für sich und seine Kollegen.
Ist zwar sarkastisch ausgedrückt aber ein Rest Wahrheit ist dabei.
Ich hatte noch 9 Monate Bundesheer und was damals weitgehend gelaufen ist war traurig genug. Noch trauriger aber ist es, dass sich seit damals nichts geändert hat.

ein soldat gehorcht

auch ein der generalstabchef ist ein soldat und als solcher befolgt man die befehle seines vorgesetzten solange sie nicht gegen die genfer konvention verstossen und ein konzept auszuarbeiten für berufsheer widerspricht sicher nicht dagegen als nächstes stimmen die soldaten im feld demokratisch ab ob wir den befehl des ttuppenführer ausführen früher wollte die övp das berufsheer und jetzt ist sie dagegen weil die spö dafür ist was bitte ist so SCHLECHT daran wenn profis ihren job machen und auch wenn es gleich viel kostet ihn

Re: ein soldat gehorcht

Bist eine Pfeife.

Darabos' ist kein Vorgesetzter!!!!

Informieren dann reagieren/schreiben.

PRO WEHRPFLICHT!!!!!

Antworten Antworten Gast: Gegen Wehrpflicht
20.10.2012 22:23
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Re: Re: ein soldat gehorcht

Natürlich ist Darabos Vorgesetzter. Auch wenn der BP (im Ernstfall) das Oberkommando hätte. Aber einen Ernstfall würde dieses Heer mit oder ohne Wehrpflicht sowieso nicht überstehen. Aber was solls, ein Blick in die Geschichte genügt, das scheint österreichische Tradition zu sein, an der man mit allen Mitteln festhalten will.
Und Europa schmunzelt.

Re: Re: Re: ein soldat gehorcht

Nein.
Er ist keiner..sagen wir es eben so..keiner mit einer Befehlsgewalt.

Diese übt der??.... per Weisung !!!@ über die militärischen Vorgesetzten aus.
Wäre ja noch schöner, wenn dieser pf..... was militärisches befehlen könnte.
ANSONSTEN deine Meinung.

Antworten Gast: kritischer leser
20.10.2012 13:00
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Re: ein soldat gehorcht

Der "echte Viktor Adler" müsste bei diesem Unsinn im Grab rotieren.

Antworten Antworten Gast: Friedhofsgärtnerei
20.10.2012 22:25
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Re: Re: ein soldat gehorcht

Wissen Sie, wie der jetzt aussieht da unten? Da kann man nicht mehr rotieren. So viel zu Ihrem Realitätssinn. Also missbrauchen Sie nicht Größen der Vergangenheit, nur weil Sie nicht fähig sind mit ein paar Sätzen sachlich zu argumentieren.

Gast: Harras
20.10.2012 09:49
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Mann , ist der selbstlos, er opfert sich

für die gute Sache, wo wollen wir ihm ein Denkmal setzen ? Enorm, dass sogar der Grosse Radlbrunner mit seiner Zastermarie anreist, auch die nur Gutes im Sinn.
Unbeantwortet die Frage, was der oberste Meinungsäusserer die ganzen Jahre als General gemacht hat. Hat er sich um eine Reform der Ausbildung der Wehrpflichtigen bemüht ? Wie es scheint, war ihm das Nachzählen seiner Bezüge wichtiger.

zeitdiebe

können alte menschen endlich mal begreifen, dass niemand das recht auf das leben eines anderen hat? können alte deppen endlich einsehen, dass das indianerspielen ein ende hat? genug leben mit dem schwachsinnigen "feind aus richtung osten...." verbraucht.

 
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