21.05.2013 17:28 Merkliste 0

Die Macht der grünen Basis: Aktivisten und Basiswappler

20.10.2012 | 18:02 |  von MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Bei der Landesversammlung der Wiener Grünen, dem höchsten Gremium der mächtigsten grünen Landespartei, werden die Wiener Plätze für die Nationalratswahl 2013 vergeben. Man stimmt sich auf die Wahl 2013 ein.

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Schwarze Jacke, dunkle Jean, Halstuch. Sabrina Sehr sieht nicht gerade so aus, als müsste man vor ihr Angst haben. Obwohl: Die Vergangenheit hat gezeigt, dass nicht wenige grüne Spitzenfunktionäre durchaus Angst vor Sehr und ihren Kollegen hatten – zumindest großen Respekt, gepaart mit einer Portion Verunsicherung. Denn die 28-Jährige gehört zur grünen Basis. Und die hat den Ruf, unberechenbar zu sein und bei Abstimmungen auch radikale Entscheidungen zu treffen.

Grüne Spitzenfunktionäre werden gnadenlos abgestraft, wenn sie die Basis vernachlässigen – oder Beschlüsse fassen wollen, welche den Grundprinzipien und dem Verständnis der grünen Basisdemokratie widersprechen. Denn die Basis ist bei den Grünen alles. Ohne starke Verankerung in der Basis ist eine grüne Karriere schnell beendet.

Basis entscheidet. Am Sonntag rückt die grüne Basis wieder in den Mittelpunkt. Bei der Landesversammlung der Wiener Grünen, dem höchsten Gremium der mächtigsten grünen Landespartei, werden die Wiener Plätze für die Nationalratswahl 2013 vergeben. „Was dabei herauskommt, ist völlig offen – was bei einer Landesversammlung, bei der die Basis entscheidet, passiert, ist völlig unberechenbar“, erklären grüne Spitzenfunktionäre ständig.

Somit ist es für Bundessprecherin Eva Glawischnig und die grünen Nationalratsabgeordneten aus Wien die erste Bewährungsprobe im anlaufenden Wahlkampf. Falls Unzufriedenheit besteht, könnte es prominente Opfer geben – was nicht zum ersten Mal passieren würde. Am Rande ist die Landesversammlung auch ein Stimmungstest, inwieweit die grüne Basis mit der Arbeit der rot-grünen Koalition in Wien zufrieden ist.

Als Spitzenkandidatin tritt wieder Eva Glawischnig an. Auf Platz zwei kandidiert Justizsprecher Albert Steinhauser. Dahinter ringen Volksanwältin Terezija Stoisits, Familiensprecherin Daniela Musiol und Integrationssprecherin Alev Korun um den dritten Platz. Auch die Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger und Wolfgang Zinggl kämpfen um die Wiedernominierung. Sie müssen sich den erwarteten 600 Delegierten der Basis stellen. Wobei die grüne Partei 1500 Mitglieder und 500 Unterstützer hat – eine basidemokratische Besonderheit der Grünen. Unterstützer sind zwar nicht Parteimitglied, sondern nur Sympathisanten, dürfen aber mitwählen. Und, noch eine basisdemokratische Besonderheit: Jeder Wiener kann kandidieren; es gibt hier keine Einschränkungen – weshalb es am Parteitag auch Quereinsteiger wie der Rechtsanwalt Georg Bürstmayr versuchen.

Sabrina Sehr wird bei der Landesversammlung dabei sein – als Teil der Basis. Die Bezirksrätin der Brigittenau ist seit 2008 für die Grünen aktiv. Wie sie zur Politik gekommen ist? „Die Umwelt“, meint sie. Aufgewachsen in einem „ökologischen Haushalt“ in einem kleinen Dorf in Kärnten, interessierte sich die Studentin, die gerade an ihrer Diplomarbeit schreibt, schon früh für Politik – speziell für grüne Politik: „Mir ist wichtig, dass das Umweltthema nun in der Gesellschaft angekommen ist. Dass also jeder weiß, was er zum Überleben des Planeten beitragen kann.“ Denn auch die anderen Parteien würden nun auf die Ökoschiene setzen. Der Wunschtraum von Sehr: „Wenn es die Grünen nicht mehr geben müsste“, weil alle Ziele erreicht sind.


Grüne Klischees. Die Welt retten, Frauenrechteerkämpfen, die Umwelt schützen, Radfahren für den ökologischen Fußabdruck, kein Auto besitzen – Sabrina Sehr erfüllt viele Klischees, die man sich von der grünen Basis erwartet: „Ich habe auch Birkenstockschuhe“, ergänzt sie lachend, womit das Klischee vollständig erfüllt ist. Politische Vorbilder hat sie nicht – nicht Alexander Van der Bellen, nicht einmal Gandhi.

Sehr ging nach der Matura zum Studium nach Wien. Weil sie sich engagieren wollte, ging sie eines Tages zu dem Open House im grünen Hauptquartier in der Lindengasse. Nach einem Gespräch entschied sich die Wahl-Wienerin, den Grünen in ihrem Heimatbezirk Brigittenau beizutreten. Zuerst Aktivistin, wurde sie bald darauf Bezirksrätin – natürlich im Umweltausschuss. Nun besteht ihr Alltag darin, zu diskutieren, wo neue Bäume in der Brigittenau gepflanzt werden: „Wir im Bezirk wissen, in welcher Straße die Anrainer Bäume brauchen. Und wo ein neuer Radweg gebraucht wird.“ Um den Radverkehr zu fördern, ist Sehr auch im Verkehrsausschuss. Das Wort „Basiswappler“, stört sie nicht: „Das wird in der Partei nicht als Schimpfwort gesehen. Ich würde mich schon mit Stolz als Basiswapplerin bezeichnen.“ Denn Basiswappler würden viel auf der Straße unterwegs sein, mit den Leuten reden, sich unentgeltlich für Ideale auf die Straße stellen und um Werbung zu machen.


Ein diffuser Haufen. Wie beschreibt jemand von der Basis die grüne Basis? „Es ist ein diffuser Haufen, bestehend aus Aktivisten, Bezirksräten und Unterstützern, die zu einem guten Teil bei der Meinungsbildung in der Partei mitwirken“, erklärt Sehr. Jeder dürfe seine Meinung sagen, jeder werde gehört, alles werde diskutiert. „Deshalb ist eine gemeinsame Meinung schwierig“, erklärt die Studentin die inneren Differenzen, mit denen die Grünen in der Vergangenheit immer wieder zu kämpfen hatten. Einige kommen aus der Anti-AKW-Bewegung, einige aus Bürgerinitiativen, einige aus Umweltgruppen, einige aus dem Tierschutz etc. Eine derartige Meinungsvielfalt sei eben schwer unter einen Hut zu bringen, erklärt die grüne Basispolitikerin.

Welche Spitzenfunktionäre sie bei der Landesversammlung wählen wird, ist noch offen. Sehr macht es wie viele von der Basis: Sie hört sich die Reden an – wer sie überzeugt, den wählt sie. Promibonus gibt es keinen. Im Gegenteil: Prominenz ist in der grünen Basis traditionell ein Nachteil.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.10.2012)

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173 Kommentare

Volksverhetzung hat eine Farbe

Diese Farbe ist mittlerweile Grün.
Aber Gratulation, immerhin haben die Grünen und FührerIn V. Dolphine und A. Glawischinger diesmal den ersten Platz erreicht - noch vor der von den grünen Funktionären so gescholtenen FPÖ.

Gast: PÖHSE
21.10.2012 19:30
13 1

Widerliche Minderheitsveranstaltung von


Antidemokraten mit gemüsigem Anstrich .

Wer immer mit denen koaliert, hat beim Wähler verspielt .

Gast: Hellboy
21.10.2012 19:22
14 1

@ Vassi

Lieber eine Regierung der drei "S" als eine Regierung des "F&G": Faymann & Glawischiwaschi - oder: Faulenzer & Gerhirnlose.

Gast: Blaue Zunft
21.10.2012 19:18
1 0

Zu Strohsacks Eiern hat sie einiges gesagt.

Nicht alles.

rosige aussichten..

ein jahr husserei, diffamierungen und drohungen, die uns von jeder plakatwand entgegenschreien werden. der wahlkampf gehört eigentlich per gesetz auf zwei monate beschränkt.

2 22

schon lustig

wie viele Poster hier offenbar errektionsprobleme haben, weil eine Frau etwas bewegt in der Stadt! Super macht sie das und ich bin mit sicher, dass sie bei der nächsten Wahl zulegen wird! Bravo, weiter so.

2 0

Re: schon lustig

ja sicher - zulegen beim SUPERdemokratischem Leugnen NOTARIELLER Unterschriften.

17 1

Re: schon lustig

was hat sie den so bewegt bis jetzt ? Sie hat höchsten die Wiener gegeneinander aufgehetzt, Stichwort Parkpikerl....also was hat sie bis jetzt erreicht?

Gast: Wasili
21.10.2012 19:04
17 1

Ausgerechnet eine Griechin will Österreich über die 3 S etwas erzählen, da sollte sie zuerst einmal im eigenen Herkunftsland die Steuerflüchtlingsproblematik angehen und hätte ein Leben lang zu tun.

Wer zudem die grünen "Versprechungen" von 100 Euro Jahresticket kennt, der wird wohl beim Schwindelvorwuf zuerst an die Grünen denken.

Wer an die Verweigerung basisdemokratischer Entscheidungen durch die Grünen denkt, die verbal immer lautstark dafür aufgetreten sind, der wird dies als Politschurkerei brandmarken.

Wie im Übrigen diese Linksgrüne an eine Doppelstaatsbürgerschaft gelangt ist, wäre auch noch zu veröffentlichen, denn diese ist eigentlich einem engen Kreis jener vorbehalten, die wie zB Uniprofessoren im Interesse Österreichs aus dem Ausland geholt werden und daher dieses Privileg genießen.

Schade nur, dass die Linksgrüne nicht das Angebot Papandreous angenommen hat, denn dann wäre sie dort nicht mehr in der Regierung und uns erspart geblieben.

Gast: jö-schau
21.10.2012 19:01
16 0

Das Schlimmste, was einem passieren kann in der Politik, ist, dass niemand merkt, dass es dich gibt.

Hmmm, jetzt weiss ich endlich warum die Günen ein Problem mit ihrem Demokratieverständnis haben:
Das Schlimmste, was einem passieren kann in der Politik, ist, dass niemand merkt, dass es den Bürger gibt.


Gast: hugoalmeida
21.10.2012 19:00
9 0

der s

na die verheerende zuwanderungspolitik von rotgrün ist doch genau alle s ins land zu lassen, zwecks wählerstimmen, aber ohne verantwortung für die zukunft österreichs. ich weiss, grün hat in der hinsicht noch nie was zu sagen gehabt, aber allein die ankündigungen und zwischenrufe reichen.

13 1

Österreich braucht eine Politik für Leistungsträger, Wagnisnehmer und Idealisten

Und was tun die Grünen?
Die Leistungsträger werden besteuert, weil von irgendwo ja das Geld für die politische grüne Klasse herkommen muss, die Wagnisnehmer werden verfolgt, weil sie Spekulanten sind (werden halt keine neuen Unternehmen gegründet), und die Idealisten, die an was glauben, werden mundtot gemacht, weil niemand an etwas glauben darf, worüber nicht basisdemokratisch unter grüner Schirmherrschaft abgestimmt wurde (schade, liebe Autofahrer). Wenn Österreich unter die Gewalt des grünen Komm-Intern fällt, dann gnade uns Gott.

Griechische Wochen gab es nur in Wien

Auf Bundesebene werden die MelonInnen 2013 nach der schwachen Performance in Wien ein Waterloo erleben.

13 0

"Jetzt geht's erst richtig los

Is das eine Drohung??
Wenn ja müssen wir uns wehren sonst gehen wir alle unter!!

Österreich braucht eine Politik für Leistungsträger, Wagnisnehmer und Idealisten

Und was tun die Grünen?
Die Leistungsträger werden besteuert, weil von irgendwo ja das Geld für die politische grüne Klasse herkommen muss, die Wagnisnehmer werden verfolgt, weil sie Spekulanten sind (werden halt keine neuen Unternehmen gegründet), und die Idealisten, die an was glauben, werden mundtot gemacht, weil niemand an etwas glauben darf, worüber nicht basisdemokratisch unter grüner Schirmherrschaft abgestimmt wurde (schade, liebe Autofahrer). Wenn Österreich unter die Gewalt des grünen Komm-Intern fällt, dann gnade uns Gott.

Gast: Mieses Karma
21.10.2012 18:40
13 1

Frau Vassilakou verschweigt hier vor den Delegierten leider ihre Mittäterschaft an der Zerstörung eines österreichischen Kulturdenkmals von internationalem Rang!

Das Otto-Wagner-Spital, ein Gesamtkunstwerk und Jugendstiljuwel, verschachert die Gem. Wien samt ihren Grünen Wendehälsen unsere schönsten Wiener Naturareale und unter Denkmalschutz stehenden Jugendstil-Juwele an die globale Finanzinvestoren VAMED und die gemeindeeigene Gesiba - für einen Politgünstlings-Wohnpark samt Wellness Oase und Freizeitpark - statt stolz darauf zu sein, daß Wien ein derartiges großes und in seiner Geschlossenheit weltweit einzigartiges Jugendstilareal wie das Otto-Wagner-Areal aufzuweisen hat, ihm Weltkulturerbe-Status zu verschaffen und stolz zu präsentieren:

Was vor über 100 Jahren eine soziale und kulturelle Großtat und eine architektonische Meisterleistung war, „für die Ärmsten das Schönste“ – gilt heute nicht mehr: Das geschlossene Jugendstilensemble soll an den Meistbietenden verhökert und somit vernichtet werden.

Genau hier wäre der Ort, austherapierten Schwerstkranken ein entsprechendes Umfeld und Betreuung zu bieten; wenn keine aufwändige Apparatemedizin mehr benötigt wird, da die Pavillons für diese nicht mehr adaptiert werden müssen, sondern die schöne Natur und Ruhe den Patienten zugute kommt.
Aber „Wien ist anders“ - andere Nationen sind stolz auf ihr kulturelles Erbe,– die rot/grüne Stadtregierung lehnt es ab, diesem wertvollen „identitätsstiftendem Ort“ den Status einer UNESCO-Weltkulturerbestätte zu verschaffen, nur um am internationalen Geldmarkt Cash zu lukrieren und ihre Günstlinge zu versorgen.


Antworten Gast: Cassandra
21.10.2012 20:14
5 0

Re: Frau Vassilakou verschweigt hier vor den Delegierten leider ihre Mittäterschaft an der Zerstörung eines österreichischen Kulturdenkmals von internationalem Rang!


DAS verstehen die GRÜNEN unter „Kultur“

http://www.oe24.at/kultur/Phettberg-Sadomaso-in-aller-Oeffentlichkeit/79696976

Damit ist dieses „GRÜNE Fest“ gemeint,

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1293401/Wienwoche_Baeumepflanzen-und-Performances-im-Bus?from=suche.intern.portal

Eine öffentliche Bond.-Performance um unser Steuergeld!

Die wissen gar nicht, was ein Jugendstilensemble ist und wer Otto-Wagner war.

In den steuergeldfinanzierten Rathaus- „Gratis“-Jubelpropaganda-Blattl wird jedes noch so schaurige Desaster schöngeredet, aber hinterrücks wird mit abenteuerlichen Begründungen unser Kulturerbe verhökert, um die Spekulationsverluste und Geldverschwendungen zu verschleiern!
Soeben wird ein unnötiger Brachialbau zur Gewinnmaximierung (von wem eigentlich?) in das weltberühmte und denkmalgeschützte (!) Jugendstil-Otto-Wagner-Spitalsareal hineingeklotzt - INNERHALB der Steinhofmauer darf die VAMED eine Bettenburg im DDR-Plattenbau-Stil samt Erlebnis-Hallenbad hochziehen.

Antworten Gast: Aufmerksam und wachsam
21.10.2012 19:41
2 0

Re: Frau Vassilakou verschweigt hier vor den Delegierten leider ihre Mittäterschaft an der Zerstörung eines österreichischen Kulturdenkmals von internationalem Rang!


Und die Gedenkstätte für die Kinder vom „Spiegelgrund“, die in der NS-Zeit zu Tode gebracht wurden, befindet sich auch auf diesem Areal.
Sh. den TV-Film mit Karl Markovics „Mein Mörder“

http://de.wikipedia.org/wiki/Mein_M%C3%B6rder

Aber sich „international“ und „weltoffen“ geben, und das Kulturerbe vernichten, zerstören, preisgeben! Um welchen Preis war das wohlfeil?
Otto Wagner ist tot, sein Werk wird seit über 100 Jahren bewundert – jetzt muß man ihn und sein Werk „kleinkriegen“, damit es keine Vergleichsmöglichkeit mehr mit der jetzigen kleinkarierten Planungsmaschinerie mehr gibt, die nur noch nach Kubatur und Masse ausgerichtet ist und Ästhetik (UND Zweckmäßigkeit dazu) keinen Stellenwert mehr hat.

http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=183&id=1892

http://www.steinhof-erhalten.at/index.html

Steinhof soll UNESCO-Weltkulturerbe werden!

http://www.avaaz.org/de/petition/Die_Otto_Wagner_Kirche_und_das_gesamte_Areal_des_OWS_Otto_Wagner_Spital_in_Wien_sollen_zum_Weltkulturerbe_werden/?czFMbab


Gast: otsoma
21.10.2012 18:39
17 1

Häupl

die Schuld trifft vor allem M.Häupl weil er allein um den Machterhalt zu erhalten mit dieser Chaotentruppe eine Koalition gebildet hat. Dazu kommt Vassilakou ist eine machtgeile unsympathische Person. Die SPÖ und die Grünen werden 2013 wie man so schön sagt "ein Auge aufmachen und dies ist gut so.

Antworten Gast: Daumen nach unten
21.10.2012 20:13
3 0

Re: Häupl

So Machtgeil und unsymphatisch wie ihr Gönner. Unwählbar, beide.

Antworten Gast: So wird es sein
21.10.2012 19:37
3 0

Re: Häupl

Und das alles soll ihm auf den Schädel fallen. Wenn nicht wird ihn die Grün Kommunistin sowieso auf selbigen sch......

Gast: Nationalrat...
21.10.2012 18:38
8 1

Der Tag der Abrechnung...

Die Grünen werden für ihre Politik in Wien bei dieser Wahl noch mehr abgestrafft werden als bei der Gemeinderatswahl.

Und man muß schon sehr Masochistisch veranlagt sein, irgend etwas positiv in Wien zu sehen bei dieser Partei, gänzliches Versagen im Autoverkehr, gleiches Bild im öffentlichen Nahverkehr, und selbst für eine vernünftige Radverkehrspolitik reichte es nicht!

Die Grünen werden aber dennoch bedauerlicherweise eine sehr wesentliche Rolle spielen, so wie es aussieht war es die letzte Wahlperiode in der eine 2er Koalition möglich war, die FPÖ/Str. werden 50% knapp verfehlen, die SPÖ und ÖVP werden zusammen dahinter liegen, so wird man nicht umherkommen mit einem unliebsamen Partner Verhandlungen zu führen.

Gewinner sehen definitiv anders aus als die Grüne Partei!

Die Vasi darf aber auch nicht auf die Lügner vergessen!


Bekanntlich ist die GRÜNE Partei die, die am wenigsten von dem erfüllt, was sie vor der Wahl sagt.

Was immer die Grünen vor der Wahl sagen, ist nachher nur Makulatur. Änderung der Wahlgesetze in Wien z.B.

Außerdem sind die Grünen die, die am meisten aufhetzen:

Wiener gegen Pendler
Bürger in Bezirken mit Pickerl gegen die Bürger in den Bezirken ohne Pickerl.
Radfahrer gegen Autofahrer
Fußgänger gegen Radfahrer

Und selber tun sie das nicht, was sie von den Wählern fordern. Vasis verstecktes Dienstauto, Glawis mit 160 auf der Autobahn.

Vor man den Grünen etwas glaubt, glaubt man besser Faymann alles, was er sagt.

16 1

Ist das nicht V e r h e t z u n g?

Oder gelten für Grüne andere Regeln?

Gast: Hubertus
21.10.2012 18:23
9 1

Selbsterkenntnis

Bei den drei S hat sie aber sicher an ihre Landsleute gedacht.

Gast: Merks Wien
21.10.2012 18:20
10 1

Lügen haben kurze Beine – Frau Vassilakou und die Müllverbrennung in Wien

"Wir haben geschafft, mehr für den Klimaschutz in Wien …. auf den Weg zu bringen …… Sie sei viel gescholten worden für ihren Satz "Mir sind ein paar Tausend vergrämte Autofahrer lieber als ein paar Tausend asthmakranke Kinder." Sie stehe allerdings weiterhin zu ihrer Aussage, denn Haltungen und Handlungen zeichneten die Grünen aus, auch wenn es Gegenwind gebe, so Vassilakou….. „
Aber seit der Koalition KEIN EINZIGESWORT VON DEN GRÜNEN IN Wien zur Müllverbrennung!
5 MVAs in Wien, z.B. Flötzersteig überschreitet 3x die Grenzwerte …. Fein- und Feinst-Staub in Mengen, aber das Autofahren wird verteufelt!
Was sagt sie da zum Asthma der Kinder aus Müllverbrennungsanlagen?
Sie glaubt ihre eigene Propaganda, so tief ist sie schon gesunken.

http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=106&id=1848
" target="_blank">http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=106&id=1848


http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=106&id=1834
" target="_blank">http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=106&id=1834


http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=106
" target="_blank">http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=106



Gast: Peterundich
21.10.2012 18:19
15 1

Der erhobene Zeigefinger.

Markenzeichen des Faschismus.
Wer mir keinen Glauben schenken mag der krame ein wenig in Google Pix.
Derzeit ist der Faschistenfinger meist zu sehen bei Linken und Muslimen.

Re: Der erhobene Zeigefinger.

Der Linksfaschismus ist nichts Neues in Europa, der EU. (s.H.Arendt,P.Sloterdijk, Polit.Philosophie) leider im wachsen begriffen.

Gast: Hannes Ebner
21.10.2012 18:18
3 12

Ich freu mich sehr!!

Die Grünen werden nach den nächsten Wahlen ganz groß rauskommen. Da bin ich sicher! Trotz Glawischnig. Weil es sonst keine Alternativen gibt. Weil sie die einzigen sind, die keinen Korruptionsdreck an ihrer Kleidung haben. Darum: Bravo!!!

PS: Freue mich über viele rote Stricherln der Gestrigen und Jung-ÖVP ;--===)))

Re: Ich freu mich sehr!!

Ohne was zu sagen zu haben und ohne an die notwendigen Mächtigen zu kommen, ist Korruption unmöglich.
Daher ist das keine Leistung sondern eine naturgegebene Sache.

Re: Ich freu mich sehr!!

Gehirnloser, könnt man sie beinahe titulieren, von mir habens für den Mut dieses Posting zu abzusenden, ein GRÜN bekommen!

Grundsätzlich bin ich allerdings der Meinung, dass sie sich z.B. nach Gugging bequemen sollten!

;-)

Gast: Luser
21.10.2012 18:13
12 1

wir brauchen kein 2. Griechenland

räümts lieber Euren grünen Sauhaufen auf.

0 6

Re: wir brauchen kein 2. Griechenland

Uiiii ganz ein g'scheiter! Brauch' ma vielleicht ein Parkpickerl? oder gibts am Ende andere Gründe für den Frust...? hahaha

9 1

Regierung ?

nehmen wir mal an, dass die grünen in die nächste Regierung kommen, nur mal zum nach denken...Mineralölsteuer wird mal als erstes erhöht, dann die Motorbezogenesteuer dann......das die grünen nicht in die Skandale der letzten Monate/Jahre verwickelt waren/sind, liegt sicher auch damit zusammen, dass sie noch nie so richtig an der Macht waren, es wird sich zeigen wie die Österreicher wählen, bitte später nicht raunzen. ich befürchte Rot-grün.

0 8

Re: Regierung ?

und was ist jetzt schlecht oder falsch an den steuern, die sie den grünen zuschreiben? und zu Glauben sie seien so korrupt wie die blauen sobald sie in der Regierung sind bleibt erst mal abzuwarten. aber vernadern schadet ja mal nicht, so präventiv..., gelle?

Re: Regierung ?

Die wahren Probleme liegen doch auf anderer Ebene...

So eine Art polit.Sekte (könnte man sagen) u.a. Genderpartei, Öko-Marxisten udgl. ist unberechenbar und das ist die große Gefahr an diesen politischen Sektierern, Multikulturalisten bzw. polit. Experimentierern!

Was ist die Alternative? Faymann, Glawutschnig, (Häupl)


Brüll, Wieher, Schenkelklopf, Luftschnapp, Brüll......

Gast: Diktion
21.10.2012 18:04
6 1

Art und Weise

Sehr gehrte Frau V.,
Ihr Problem liegt in der Art und Weise wie Sie an Neuerungen herangehen. Motorisch, nach sehr einfachen schemenhaften Redensarten und sehr zynisch. Ich denke, dassSich damit selbst nichts Gutes tun.

Gast: der kleine Fanboy
21.10.2012 18:03
2 10

Superfrau!

Die "bürgerlichen" Presseposter k...en sich in die Hose.
Wieso?
Eine Frau und Griechin als Vizebürgermeisterin!

Die ganze Aufregung wegen ein paar Metern verkehrsberuhigter Zone und der Ausweitung des Parkpickerls kann´s ja nicht sein.

Sehr lustig!

Re: Superfrau!

Wehret den Anfängen! Daher muß man sich auch über das aufregen.

Re: Superfrau!

Tjo, Kleinkummerl, das was die bürgerlichen Presseposter laut deiner Meinung in der Hose haben, hast du sicher im Kopf.

21 2

Hoffe jedenfalls, daß Vassilakou von allen

3 von ihr als "Schwindler, Schurken, Steuerflüchtlinge" Bezeichneten dafür geklagt wird!

Re: Hoffe jedenfalls, daß Vassilakou von allen

niedrigstes Niveau unfassbare Bezeichnungen, insbesondere "steuerflüchtling"

8 1

So stelle ich mir Verhetzung vor!

Aber bei den Grünen ist das etwas gaaaanz anderes.

Gast: Der Alte vom Berg
21.10.2012 17:49
23 5

Die Maden im Speck haben einen Namen in Wien:

Vassilakou, Brauner, Häupl

http://www.wien.gv.at/rk/msg/2012/10/170...

http://kurier.at/freizeit/leute/4515121-...

lassen es sich bei exquisiten Einladungen und Gratisbuffets sichtlich gut gehen und grinsen uns aus Dienstlimousinen mit Chauffeur abgehoben zu.
Für die „misera plebs“ genügt das Gedrängel in den Öffis!

Die GRÜNEN Komplizen und –innen sollten sich mit ihren Ex-Wähler lieber wieder gut stellen, spätestens 2015 finden sie sich in der Oppositionsrolle wieder, und das wird hart für Schleimi und Co!

Viel Hirnschmalz steckt nicht in Ihren Kommentaren, gell?


Antworten Gast: Greylinger K
21.10.2012 18:40
3 0

Re: Die Maden im Speck haben einen Namen in Wien:

Herr Gudenus hat aufgedeckt, dass Brauner in der Sky Link Partie wieder große Sprüche klopft, während man während des Skandals nichts mehr von ihr gehört hat!

Antworten Gast: Der Alte vom Berg
21.10.2012 18:26
0 1

Re: Die Maden im Speck haben einen Namen in Wien:

http://www.wien.gv.at/rk/msg/2012/10/17004.html

http://kurier.at/freizeit/leute/4515121-fleischlaberln-la-michael-haeupl.php

Frau Vassilakou - Wasser predigen und wein trinken!

Gast: cityfan1952
21.10.2012 17:47
15 2

Residenz

Ich bin vollkommen Ihrer Meinung nur leider ist diese Dame (Vassilakou) noch überaus Machtgeil und diese Kombination ist sehr gefährlich. Vergessen Sie nicht, dass sie Millionen von Steuergeldern (angeblich 200) verwenden will um eine funktionierende Einkaufsstrasse nämlich die Mariahilferstrasse durch Zerstückelung in Fussgängerzone und Autozone zu zerstören.Ich würde mich als Autofahrer auch so verunsichert fühlen, dass ich z.B. auf das Donaucenter etc. ausweiche.

0 0

Re: Residenz

bitte weichen sie aus! aber Bittte nicht ins donauzentrum, das könnte man öffentlich so gut erreichen. ich empfehle das Einkaufszentrum Horn. da lohnt es mit dem Pkw zu fahren. und tschüss!

Antworten Gast: Rabbit_offline
21.10.2012 18:20
1 0

Re: Residenz

Jetzt überlegens mal, bevor's so einen Blödsinn schreiben.
200 (!) Millionen EUR für den Umbau der MH-Straße - klingt nach einem "kleinen" Zahlensturz ihrerseits.