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Stronach-Partei vor der Klubgründung

22.10.2012 | 18:28 |  THOMAS PRIOR (Die Presse)

Mit dem fünften BZÖ-Neuzugang hat das Team Stronach am Montag einen Antrag auf Klubgründung gestellt. Parlamentspräsidentin Barbara Prammer ist skeptisch - aber machtlos, sagen namhafte Juristen und die ÖVP.

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Wien. An diesem Wechselgerücht, hat er noch vor einem Monat zur „Presse“ gesagt, sei „definitiv“ nichts dran. „Ich bleibe beim BZÖ.“ Am Montag gab der Nationalratsabgeordnete Stefan Markowitz, bisher Tourismussprecher des BZÖ, sein Engagement beim Team Stronach bekannt. Der 35-jährige Kärntner ist der sechste Mandatar, der sich Frank Stronachs Bewegung anschließt, der fünfte aus dem BZÖ (Gerhard Köfer kam von der SPÖ).

Ihr erstes Ziel hat die neue Partei damit erreicht: Mit fünf Abgeordneten der vormals selben Fraktion braucht sie keinen Nationalratsbeschluss, um einen Parlamentsklub gründen zu können, sondern nur die Erlaubnis von Präsidentin Barbara Prammer (SPÖ). Der Antrag wurde noch am Montag von Robert Lugar, dem wahrscheinlichen Klubobmann der Stronach-Partei, eingebracht.

Doch Prammer zögert: Es gebe „keinen Automatismus“, sondern „schon ein Für und Wider“, meinte die Präsidentin mit Verweis auf die Rechtsmeinung ihres Vorgängers Andreas Khol (ÖVP), der Klubgründungen nur unmittelbar nach der Wahl für zulässig erklärt hatte.

Formal will Prammer dennoch wie Parlamentspräsident Heinz Fischer (SPÖ) im Jahr 1993 vorgehen, als das Liberale Forum (LIF) – ein Spaltprodukt der FPÖ – Klubstatus erreicht hat: Der Antrag werde zuerst von ihren Rechtsexperten geprüft und dann in der Präsidiale diskutiert. So soll „eine Scheingründung“ ausgeschlossen werden: dass es den Abgeordneten also nur um Fördergelder vom Staat gehe.

Mit ihrer Meinung steht Prammer jedoch weitgehend allein da. Der Verfassungsjurist Heinz Mayer etwa hält eine Prüfung für Fleißarbeit. Die fünf ehemaligen BZÖ-Abgeordneten könnten „jederzeit“ einen Klub gründen. „Da hat niemand etwas zu entscheiden, zu genehmigen oder festzustellen – die schließen sich zusammen und geben das der Präsidentin bekannt.“

Auch ein anderes Gegenargument lässt Mayer nicht gelten: dass zwei Stronach-Mandatare, Lugar und Erich Tadler, dem BZÖ-Klub schon länger nicht mehr angehörten und zuletzt als „wilde Abgeordnete“ im Nationalrat saßen. Entscheidend, sagte der Jurist, sei laut Geschäftsordnung des Nationalrats die „wahlwerbende Partei“. Lugar und Tadler seien 2008 für das BZÖ angetreten. Deshalb blieben sie auch „Mitglied dieser Wahlpartei“.

Gute Chancen für einen Stronach-Klub sieht auch Werner Zögernitz, Präsident des Instituts für Parlamentarismus und Demokratiefragen. Eine eingehende Prüfung wäre zwar dringend ratsam, erklärte Zögernitz am Sonntag in der ORF-Sendung „Im Zentrum“. Nach dem Präzedenzfall Liberales Forum sei es aber wahrscheinlich, „dass man ähnlich vorgeht wie 1993“.

Auf diese Einschätzung berief sich tags darauf auch ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf: „Nach Auffassung des Parlamentarismus-Experten Werner Zögernitz war die damalige Entscheidung von Heinz Fischer pro LIF nicht durch die Geschäftsordnung des Parlaments gedeckt. Aber sie hat ein Präjudiz geschaffen, das die Präsidentin wohl schwer umgehen kann.“

 

„Kein Geld von Stronach“

Der Stronach-Klub wäre der sechste im Nationalrat. Die Strafanzeige wegen Bestechung, die das BZÖ gegen den Industriellen angestrengt hatte, versuchten die fraglichen Mandatare am Montag mit einer eidesstattlichen Erklärung zu konterkarieren. Darin versicherten sie, kein Geld bekommen zu haben. Markowitz sagte: Er wechsle die Seiten, weil er in Österreich etwas verändern wolle. Aus dem BZÖ wurde er wenig später ausgeschlossen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.10.2012)

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665 Kommentare
 
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Stronach und sein Team sind auch nur zum Krenreiben, denn diese abtrünnigen BZÖ-Hinterbänkler wissen selbst noch nicht, was sie eigentlich wollen, weil sie die Partei wechseln wie andere die Hemden

So arg kann es nicht einmal die rot-schwarze Bundesregierung treiben, dass Stronach und sein Team, wie sie sich heute präsentieren, eine brauchbare Alternative wären.
Denn diese Chaostruppe von Fahnenflüchtigen eignet sich nicht einmal dazu, um durch ihre Wahl ein Zeichen des Protestes zu setzen bzw. um dadurch den aufgestauten Frust los zu werden. Jeder, der das tut, würde sich nämlich selbst ins Fleisch schneiden.
Vom Regen in die Traufe würden wir jedoch kommen, wenn diese Krawallmacher tatsächlich politischen Einfluss bekämen oder bei Regierungsbildungen gar zum Zünglein an der Waage werden würden.
Denn Stronach und seine Mitstreiter, die sich bisher in ihrer überwiegenden Mehrheit als sprachlos erwiesen haben, wissen offenbar selbst noch nicht, was sie eigentlich wollen.
Daran wird sich auch nichts ändern, wenn diese Wendehälse Klubstatus bekommen. Nach all dem, was man von den abtrünnigen ehemaligen BZÖ-Hinterbänklern bisher gehört hat, kann das nur ein Klub der Ahnungslosen werden, der das Geld nicht wert ist, das er uns Steuerzahlern kostet.
Dass das Team Stronach, wie es sich vorgestellt hat, auch nur zum Krenreiben ist, das steht heute schon fest. Um diese Vorhersage wagen zu können, braucht man nicht einmal ein Kaffeesuddeuter zu sein.

Re: Stronach und sein Team sind auch nur zum Krenreiben, denn diese abtrünnigen BZÖ-Hinterbänkler wissen selbst noch nicht, was sie eigentlich wollen, weil sie die Partei wechseln wie andere die Hemden

Es ist doch erstaunlich, wieviel mediales Bohei - uns alle im Forum eingeschlossen - um einen altersstarrsinnigen, beratungsresistenten, ignoranten und kleinkariert denkenden alten Mann gemacht wird. Fuer das, was inhaltlich hinter dem TS steht (nix bis gar nix) im Normalfall viel zu viel Aufmerksamkeit.

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Re: Re: Stronach und sein Team sind auch nur zum Krenreiben, denn diese abtrünnigen BZÖ-Hinterbänkler wissen selbst noch nicht, was sie eigentlich wollen, weil sie die Partei wechseln wie andere die Hemden

Sehe ich auch so. Allerdings: bei Stronach geht's um viel Geld, welches einige einsacken möchten = Abgeordnete, Werbeeinschaltungen für die Nationalratswahl (Krone, heute und Österreich rinnt bereits das Wasser im Mund zusammen) und die ganze Administration einer Partei, die zusätzlich mit öffentlichen Geldern gefördert wird.

Gast: eso-policier
24.10.2012 12:44
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Stronach-Partei

Der Gottglaube und Atheismus müssen bekämpft werden. Jeder Mensch sollte zumindest Pantheist sein; besser ein Freireligiöser. Zudem ist es sinnvoll, u. a. 1-l-Autos und Schwundgelder einzuführen. Österreich braucht eine Partei wie die deutsche Partei FW. Eine solche nicht-grüne Ökopartei sollte mit der FPÖ koalieren. Aber die Stronach-Partei hat keine Zukunft. Mehr dazu unter
www.esopolice.wordpress.com

Stronach = Diktatur und Stronach = Isolation von Oesterreich

Leute, will wirklich jemand den Teufel mit dem Beelzebub austreiben? Mir kommt es so vor, dass nur ausreichend oft etwas behauptet werden muss, damit es die Leute glauben. Glaubt wirklich die Mehrzahl der Leute, dass Stronach quasi im Alleingang das erschaffen hat, was er behauptet? Dann wuerde sein einstiges Umfeld (Magna) ihn unterstuetzen und sich nicht abwenden und versuchen, die Kollateralschaeden zu begrenzen. Stronach ist ein Patriarch. Das hat sicher inzwischen jeder verstanden. Allerdings wuerde seine Politik Oesterreich isolieren, was das Land nicht gebrauchen kann. Leute, wenn es euch wirklich so schlecht geht - dann geht auf die Strasse! Protestiert! Macht Krawall! Jagt die Regierung aus dem Amt! Das sowas geht, sieht man ueberall auf der Welt - das geht auch in .AT!

Antworten Gast: JA
25.10.2012 16:38
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Re: Stronach = Diktatur und Stronach = Isolation von Oesterreich

Der normale und direkte Weg in einer Demokratie ist aber die Wahl. Mit Krawall wird sich da nicht so schnell etwas erreichen lassen. Darum bleibt zu hoffen, dass wir Österreicher unserer Regierung (SPÖ + ÖVP) DEUTLICH unsere Meinung kundtun und diese abwählen.
Gerne auch mit Frank - hauptsache die Zecken kommen einmal weg vom Futtertrog.
Was "Insider-Piefkes" in ihrem Land machen ist ihre Sache. Und wenn man sich schon so vor der Isolation fürchtet:
Bitte immer schön weiter für den Süden Europas zahlen, damit ihr nicht isoliert werdet.

Antworten Gast: itshersony
24.10.2012 12:50
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Re: Stronach = Diktatur und Stronach = Isolation von Oesterreich

Ja genau das haben wir vor. wir jagen die Regierung aus dem Amt, indem wir Stronach wählen.

Re: Re: Stronach = Diktatur und Stronach = Isolation von Oesterreich

Wenn das Ironie war - ok. Dann war sie gut versteckt. Wenn nicht - ja dann kann ich auch nichts machen bei soviel Blindheit.
Das Gute an Stronach ist, die etablierten Parteien sind aufgewirbelt. Das Gute fuer Stronach ist, er hat die Aufmerksamkeit, die er gesucht hat. Mehr Positives gibt es nicht rauszuholen. Punkt. Aus.

Wenn man einen Fußball-Klub (Austria) ruiniert

ist in Ö nicht viel passiert.

Stronach ist nicht unbedingt der, den ich für einen großen Macher und "Korrigierer" halte.
Irgendwie hat der schon zu viele "Ideen" in den Sand gesetzt.

Alle

Sie sind alle abhängige Söldner, diese Abgeordneten. Entweder von den Kammern, Gewerkschaften Banken, sprich Raiffeisen oder Multis. So gesehen ist es total egal auf welcher Liste sie stehen. Viel wichtiger wäre es vom Listenwahlrecht zum Persönlichkeitswahlrecht zu kommen, dann könnten sich viele dieser Krümmlinge nicht mehr verstecken. Sie wären dann gezwungen für unsere Interessen abzustimmen.

Geld-Wert

Wieviel kostet ein wendehalsiger Abgeordneter, Herr Stronach?

seniler Möchtegerngott!

!

heftig

"Pilz: "Klubstatus für Stronach vollkommen inakzeptabel"

http://derstandard.at/1350259134777/Pilz-Klubstatus-fuer-Stronach-vollkommen-inakzeptabel

laut verfassungsjurist soll es derzeit nicht strafbar sein, abgeordnete zu kaufen.

moralisch hin oder her, das ist egal.

aber dass sich pilz über die verfassung zu stellen versucht, zeigt entweder angst vor der neuen partei oder als charakter der antidemokratie.

Gast: Die Bibel Mathäus 19,24
24.10.2012 00:00
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Und wiederum sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt!



Re: Und wiederum sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt!

Der war gut!
Witzbold.

Gast: Geriatrisches Zentrum Schloss Reifnitz
23.10.2012 23:40
2 4

Stronach-Klub dürfte anerkannt werden

Ebreichsdorf wird auch unsere Kommandozentrale für Wettfernsehen in Europa, Rußland, Vorderasien und Afrika sein. Wir werden alle paar Minuten ein Rennen übertragen. Ebreichsdorf wird ein kleines Las Vegas, wo Celine Dion singen wird. Wir wollen viele Besucher.

Kein einziger Mandatar der Großparteien übt sein Amt gratis aus

Der Unterschied zwischen Stronach und Rot/Schwarz ist dass Stronach - wenn überhaupt - die Mandatare mit seinem Geld bezahlt Rot/Schwarz mit unserem

Und was uns SP/ÖVP für ihre Funktionäre jedes Jahr mittels Steuern abknüpfen ist viel mehr als selbst der reichste Mensch der Welt für Politik ausgeben könnte.

Antworten Gast: hahahaha
24.10.2012 12:39
1 0

Re: Kein einziger Mandatar der Großparteien übt sein Amt gratis aus

er investiert 500k in Abgeordnete, und kriegt dafür 1,5 Millionen Förderung.
Natürlich zahlt das auch der Staat

3 1

Re: Kein einziger Mandatar der Großparteien übt sein Amt gratis aus

Die Mandatare werden aber überall aus Steuergeld bezahlt. Ganz im Gegenteil liefern Mandatare typischerweise einen Teil ihres Bezugs als "Parteisteuer" an ihre Partei ab.

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Auch wenn Stronach die Mandate gekauft hat,


ist es zwar moralisch verwerflich, aber er hat es mit seinem Geld gemacht.
Wenn Faymann die Zeitungen kauft, ist es auch unmoralisch, aber er hat es mit meinem Geld gemacht. Und damit mein Geld veruntreut.
Und dazwischen liegen Welten, hoffentlich noch von einem ordentlichen Gericht gewürdigt


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Re: Auch wenn Stronach die Mandate gekauft hat,

Warum soll er sie denn gekauft haben? Sie haben die Chance, solcherart noch in der nächsten Legislaturperiode im Nationalrat zu sein. Mit dem BZÖ hätten sie diese Chance wohl nicht gehabt. Das reicht doch als Anreiz. Außerdem hat Stronach ein ähnliches Programm wie das BZÖ eigentlich haben sollte, aber teilweise nicht "lebt". Zwei von denen waren ja deswegen schon vorher nicht mehr im BZÖ.

Wenn eine Partei keine Politik mehr macht sondern sich primär mit sich selbst beschäftigt, wäre mir das als Politiker auch zu blöd. Stronach wird die wahrscheinlich garnicht lange bitten haben müssen.

Also: Mit BZÖ wären die im nächsten Herbst weg. Mit Stronach haben sie eine bessere Chance im nächsten Herbst weiterhin dabei zu sein und sie haben das Abenteuer bei der Gründung einer neuen Partei dabei zu sein, die wohl ihre Werte vertritt.

Was spricht also dagegen, ein solches Angebot anzunehmen? Das ist doch attraktiv, bevor man gemeinsam mit dem BZÖ versumpert, weil sich die Parteispitze mit ihrer eigentlichen Aufgabe nicht beschäftigt. Das BZÖ verliert sicherlich zwei Drittel der Stimmen bei der nächsten Wahl. Die Wähler wollen sich diesen Kindergarten ja auch nicht ewig mitanschauen.

Ich glaube nicht, dass ich Stronach wählen werde, aber ich bin sicher, dass das eine interessante Bereicherung sein wird.

Gast: Ullatrulla
23.10.2012 22:03
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Ein Horrorszenario

Alle Stronachbefürworter sind Träumer, er wird und es wird sich nicht für niemanden ändern, ausser das ROT mit Grün und Orange koalieren wird müssen!

Gast: SBG
23.10.2012 21:53
2 0

Gut so !!


barbara prammer....

sie mache sich sorgen wegen dem steuergeld... wo waren diese sorgen als die parteienförderung erhöht wurde?
egal wie man zu stronach steht, eine neue partei die wahlstimmen zu erwarten hat, zwingt die altparteien endlich zum positiven arbeiten!
also tun sie ihre pflicht fr. prammer und leiten sie die schritte zur aufnahme ein.

Frank Stronach wird der FPÖ, SPÖ, BZÖ Stimmen abnehmen..

Es bleibt zu sagen: In einer Zeit, in der die Welt revolutioniert, ist es vielleicht auch in Österreich Zeit, etwas zu ändern. Aber das heißt nicht, dass die FPÖ an die Macht kommt. Möglicherweise fehlt der Regierung die nötige Attraktivität – aber das kann gebessert werden. Und nicht zuletzt kommt es auf das Sozialengagement jedes Einzelnen an, wie unser Land aussieht.


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Re: Frank Stronach wird der FPÖ, SPÖ, BZÖ Stimmen abnehmen..

Die Welt "revolutioniert" nicht. Und die Erfindung neuer, sinnloser Wörter ist auch nicht revolutionär, sondern pubertär.

 
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