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"Zeitpunkt ungünstig gewählt": Fekter rudert zurück

23.10.2012 | 11:07 |   (DiePresse.com)

VP-Chef Spindelegger pfiff Finanzministerin Fekter bei Steuersenkungen zurück. Nun lenkt sie ein: Ein Vorschlag werde nun erstellt und dann vom Parteiobmann präsentiert werden.

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In den vergangenen Tagen gab es weder für VP-Chef und Vizekanzler Michael Spindelegger noch für seine Finanzministerin Maria Fekter Grund zu lachen. Die Ursache der schlechten Stimmung war eine offen ausgetragene Meinungsverschiedenheit der beiden. So hatte Spindelegger via ORF-Fernseh-Interview Fekter und ihre Steuerpläne öffentlich zurückgepfiffen. Vor dem Ministerrat am heutigen Dienstag war das Duo daher um demonstrative Gemeinsamkeit bemüht.

Fekter betonte vor Journalisten, es habe wegen ihres Vorstoßes, um den Beschluss einer Steuerreform 2013 kämpfen zu wollen, keinerlei Irritationen gegeben. "Vielleicht war der Zeitpunkt ungünstig gewählt", gestand Fekter ein, aber sie habe die richtigen Probleme aufgezeigt. Weiters betonte sie, dass sie noch gar kein fertiges Reformmodell vorgelegt habe. Ein Vorschlag werde nun erstellt und dann vom Parteiobmann präsentiert werden, kündigte die Finanzministerin an.

Spindelegger, der Fekters Ausführungen am Dienstag lächelnd mitverfolgte, betonte, er sei "inhaltlich genau auf derselben Seite" wie die Finanzministerin. Allerdings habe man gerade erst begonnen, ein Sanierungspaket aufzustellen, verwies der Vizekanzler auf das im Frühjahr beschlossene Sparpaket. Wenn es wieder entsprechende Steuereinnahmen gebe, dann werde man den richtigen Zeitpunkt für eine Steuerreform wählen.

"Zu viel komplexe Sachverhalte"

Inhaltlich blieb Fekter bei ihrer Ankündigung, einen Teil der Lohnsteuersenkung durch die Abschaffung von Ausnahmebestimmungen im Steuerrecht gegenzufinanzieren. "Unser Steuersystem hat das Problem, dass man zu viel komplexe Sachverhalte geregelt hat", meinte die Finanzministerin. Das Steuersystem müsse einfacher und leistungsgerechter werden sowie die Familien entlasten. Eine Gegenfinanzierung der Reform über die von der SPÖ geforderten Vermögenssteuern lehnte Fekter einmal mehr ab.

Die Obfrau des ÖVP-Arbeitnehmerbundes ÖAAB, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, plädierte im Anschluss ebenfalls für eine steuerliche Entlastung der Familien und des Mittelstandes. Die Steuerreform müsse "so früh wie möglich, aber sicher nicht auf Schulden" kommen, forderte Mikl-Leitner.

(Red./APA)

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295 Kommentare
 
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Gast: Steuerreform: Merksatz 6von19
22.10.2012 17:15
3 2

6) VORNEHMLICHSTER STAATSZWECK ist der SCHUTZ und die VERTEIDIGUNG von LEBEN und EIGENTUM !

Ich hoffe, das ist unbestritten!

Gast: Steuerreform: Merksatz 5von19
22.10.2012 17:12
0 1

5) Ohne die zweifelsohne sehr kostspieligen und verbesserungswürdigen INSTITUTIONEN des Staates hättet Ihr Euch aber IM STREIT UM EURE HABE, längst die Schädel eingeschlagen (>LEBENSSCHUTZ) !

Jeder Blechschaden ist ein Vermögensschaden.

Gast: Steuerreform: Merksatz 4von19
22.10.2012 17:07
0 1

4) Die EIGENTÜMER sollten - dem VERURSACHERPRINZIP gemäß - zur Deckung der Kosten für den Schutz und die Verteidigung der Vermögen angemessen herangezogen werden (>VERMÖGENSSTEUERN) !

!

Gast: Steuerreform: Merksatz 3von19
22.10.2012 17:01
2 1

3) Diese INSTITUTIONEN des Staates (Militär, Polzei, etc.) kosten die Allgemeinheit aber LAUFEND einen Haufen Geld (>VERMÖGENSVERTEIDIGUNGSKOSTEN) !

Siehe auch Merksatz 2von 19!

Antworten Gast: Steuerreform: Merksatz 3a von19
22.10.2012 19:04
1 1

Re: 3a) Der ÜBERWIEGENDE Teil der STAATSAUSGABEN dient - MITTELBAR oder unmittelbar - dem SCHUTZ und der VERTEIDIGUNG der VERMÖGEN !

Deshalb sind Vermögenssteuern die gerechtesten Steuern!
Schon bei der Regulierung eines Bagatelleschadens werden die Leistungen des Staates (z.B. Gesetz) in Anspruch genommen!

Gast: Steuerreform: Merksatz 2von19
22.10.2012 16:55
2 0

2) Die INSTITUTIONEN eines Staates (Militär, Polizei, Gesetzgebung, Justiz, Verwaltung, Versicherungen, Katastrophenhilfe, Banken, etc.) gewährleisten SCHUTZ und VERTEIDIGUNG von Vermögen, Eigentum, etc. (EIGENTUMSGARANTIE)!

!

Gast: Steuerreform: Merksatz 1von19
22.10.2012 16:50
2 0

1) Vermögen, Eigentum, etc. bekommen erst dadurch einen MARKTWERT, daß es ein Anderer haben will, einem NEIDET oder streitig macht, sodaß man es schützen und verteidigen muß (>VERTEIDIGUNGSAUFWAND) !

Was nix kost, is nix wert ! (Erwerbskosten)
Was nicht LAUFEND was kostet, wird wertlos ! (Verteidigungskosten)

Gast: Hurz IV
22.10.2012 16:47
3 0

Warum wird das

... dumme Gerede dieser dummen Leute taeglich bruehwarm angerichtet? Man koennte die geistlosen Phrasen doch auch in Monats- oder Quartalsrueckblicken sammeln, dann muss man sie wenigstens nur einmal lesen.

Gast: holifax
22.10.2012 16:10
1 0

naja,typische Diskussion,die Wahlen stehen vor der Tür

Wahlzuckel hatten die beiden Großparteien immer gerne vor den Wahlen ausgeteilt,
sie spekulieren halt wie immer mit dem Kurzzeit-gedächtnis de Wähler.
Aber,wir können es uns im Moment nicht leisten.
Die sollten sich schleunigst sinnvolle Strukturreformen überlegen,als sich (ÖVP und SPÖ)dauernd gegenseitig zu blockieren.
Außerdem würde Österreich endlich einen FÄHIGEN Finanzminister benötigen!!!
Wer sie trotzdem wählt,ist selber schuld!

Gast: Walther G.-
22.10.2012 16:07
7 0

Inkompetenz

Fekter hat einen grundvernünftigen Plan präsentiert. Ihr dabei in den Rückenn zu falle, noch dazu auf diese Weise, kann nur als Zeichen der Schwäche und Inkompetenz Spindeleggers interpretiert werden. Für das Finanzessort ist immer noch Fekter und nicht der Außenminister zuständig.

Re: Inkompetenz

Entschuldigung, aber mit diesem Plan an die Öffentlichkeit gehen, ohne das mit ihrem Parteichef abgestimmt zu haben, kann nur als Zeichen der Schwäche und Inkompetenz FEKTERS interpretiert werden!

Völlig egal, wie man inhaltlich dazu steht, das ist eine Frage der Professionalität.

3 2

Re: Inkompetenz

Jeder mittelmäßig Gebildete fragt sich natürlich woher soll dazu das Geld kommen. Ausnahmen streichen? Welche sollen das sein? Der Lohnsteuerzahler kann es nicht sein, da gibt es keine. Bei den Bauern wäre allerdings Handlungsbedarf. Die haben überall eine Extrawurst.

Antworten Gast: sepplmair
22.10.2012 16:30
1 0

Re: Inkompetenz

Genau, ich halte eigentlich von keinem Politiker mehr etwas, jedoch glaube ich dass dieser Ordnungsruf Sinn macht.
Wieder profilieren sich die Sozialdemokraten mit Geschenken, die wir uns nicht leisten können.
Wir wurden von den Politikern( Övp, Spö und Grüne) mit dem ESM verkauft.
Wir zahlen unmengen von Geld, haben riesige Haftungnen übernommen und können nichtmal unser Budgetdefizit eindämmen.
!Wir brauchen Kredite um die Zinsen unserer Kredite bezahlen zu können! So schauts aus. Und jetzt reden die Roten von Steuersenkung.
Wie dumm sind eigentlich die Österreicher?

1 1

Re: Re: Inkompetenz

Gar nicht gewusst dass Fekter der Sozialdemokratischen Truppe angehört.

Gast: Paz
22.10.2012 15:49
1 0

Rückruf

Dieser Rückruf erscheint nicht zweckmäßig zu sein, weil es wichtig erscheint bei dem zu erwartenden Konjunkturtief rechtzeitig Maßnahmen zu setzen die Massenkaufkraft zu stärken um damit auch die entsprechenden Steuereinnahmen zu erhalten.
Wichtig ist rasche Maßnahmen zur Entlastung der kleinen Einkünfte vorzunehmen. Mit dem langen Schauen kommt nichts raus. Dies sei den beiden Regierungsparteien nahe gelegt.
Grundsätzlich sind weitere oder höhere Steuern abzulehnen, ebenso ein Junktim.

Antworten Gast: komikerinnen
22.10.2012 16:11
0 1

Re: Rückruf: nahe gelegt?

sie träumen auf der selben welle.

Antworten Gast: Ungläubiger Th.
22.10.2012 16:11
0 1

Re: Rückruf

>>>>"Wichtig ist rasche Maßnahmen zur Entlastung der kleinen Einkünfte vorzunehmen"---

Um die kleinen Einkünfte zu entlasten müssten allerdings die größeren bzw. andere Gruppen "angezapft" werden.

Mit der ÖVP ??? Da werden sie (zusammen mit der SPÖ) doch noch lieber die nächsten 100 Jahre weiterwursteln als die Klientel (gut verdienende Beamte und steuergeschonte Bauern) zur Kassa zu bitten.


2 0

Irgendwie verstehe ich das Ganze nicht.

Werden solche Aktionen / Vorgangsweisen nicht innerhalb der Partei abgesprochen?
Oder schießt da jemand quer?
Gibt es dazu Insiderinformationen?

Gast: Scrooge McDuck
22.10.2012 15:11
0 4

Franz Strohsack mischt auf

Die Ohnmachtsbegeisterung der BoulevardleserInnen für den Newcomer war erwartbar. Diverse Jubelpostings in der Presse (lt. Wikipedia die bürgerlich-liberale Qualitätszeitung) stimmen dagegen etwas befremdend. Wer Bush, Palin und Romney in Sachverstand und Weitsicht dermassen unterbieten kann, hat seine Wählerschaft verdient. Zumindest wüsste er als Schlosser, wie man ein Flugzeugfenster öffnet.
Sein Auftritt im ARD geriet nicht zufällig zur medialen Lachnummer.
http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/311210_menschen-bei-maischberger/11971180_euroland-ist-abgebrannt-comeback-der-nationen

die fekter ist einfach nur irre .....

wo doch jeder hausmasta weiß, daß wir für eine steuersenkung derzeit und bis 2016 kein geld haben.

Antworten Gast: Sparefroh2012
22.10.2012 21:14
1 0

Re: die fekter ist einfach nur irre .....

Sparen für wen? Griechenland? den ESM? Banken?


Re: die fekter ist einfach nur irre .....

Das Geld ist sehr wohl da, nur die Regierung kann damit nicht wirtschaften. Um die Wirtschaft anzukurbeln MUSS man die Steuern senken.
Steuern nicht zu senken heisst Arbeitsplätze vernichten.

Antworten Gast: Baur4
22.10.2012 14:45
1 0

Re: die fekter ist einfach nur irre .....

15.12.2011: (ORF Im Zentrum) Wir müssen Geld aufnehmen um die hohen Zinsen zu bezahlen; - Fekter

14 0

rot und schwarz

sind so was von am Ende, die können außer die arbeitende Bevölkerung schröpfen, gar nichts mehr.

Jeder vernüftige Vorschlag bei diesen Ganoven umsonst!!!

Gast: betadonna
22.10.2012 14:24
15 0

hauptsache parteienfinanzierung auf pump hat sinn..

komisch, dass hr. spindelegger bei den zuwendungen an seine partei keinen genierer hat u. der övp auf jahre milliarden auf pump zukommen lässt..

da ist das geld ja auch viel besser aufgehoben als in den taschen der österreicher..

verbrecher u. gauner, allesamt an den spitzen der regierungsparteien!!

Antworten Gast: Baur4
22.10.2012 14:40
5 0

Re: hauptsache parteienfinanzierung auf pump hat sinn..

Rechnungshofpräsident Moser vermisst Strukturreformen. "Die Finanzschulden der Länder haben sich von 2006 bis 2012 insgesamt nahezu verdoppelt. Was man braucht sind inhaltlich ausformulierte Maßnahmen, die auch verpflichtend sind."

Auch von einer "großen Föderalismusreform" sei weit und breit nichts zu erkennen, so Schratzenstaller. (Keine Strukturmaßnamen heißt: Die vielen hochbezahlten Parteigünstlinge in den Ministerien werden weiterhin geschützt.)

Re: Re: hauptsache parteienfinanzierung auf pump hat sinn..

Wozu Strukturreformen, wir sind doch gut durchstrukturiert!
Ein Beispiel:Bayern hat zwar mehr Einwohner als Österreich, muss aber mit einer Bauordnung das Auslangen finden, während wir neun unterschiedliche Länder-Bauordnungen haben. Dies spricht sicher auch für die Leistungsfähigkeit unserer vorbildlichen Verwaltung.

Gast: Cad_Mium
22.10.2012 14:16
8 0

Strukturreform?

Der mann kann es sich überhaupt nicht vorstellen, strukturell irgendwelche Änderungen durchzuführen.. Den Status Quo beizubehalten, ist für ihn offensichtlich politisch vernünftiges handeln. Blöd nur, das wir solche Politiker nicht mehr wollen, mehr noch, uns nicht mehr leisten können. das ist ein Abgesang auf das derzeitige regierungsteam - es ist zum verzweifeln

...

Politiker, was habt ihr mit uns vor?

Ich dachte Ihr seid für das Volk,

aber so kann Mensch sich irren,

Ich wählte Euch, Ihr brachtet’s nicht,

sah Euch täglich ins Gesicht,

die Faust hinter dem Rücken geballt,

eure Worte sind im Wind verhallt,

Ihr wisst doch was die Masse kann,

bitte lügt uns nicht täglich an,

Ihr seid und bleibt nur Marionetten.

Politiker, sehr Euch vor!

Gewusst, aber nicht registriert,

in den Menschen geirrt…..

Gast: Oktober
22.10.2012 13:51
14 2

Falsch gedacht.

Man muß Frau BM Fekter massiv unterstützen.
Sie ist als einzige auf dem richtigen Weg.
60 % Steuern und Abgaben sind einfach zu viel.
Dem Grunde nach.
Der Höhe nach ohnehin.

Daß ein Staat wie Österreich als einer der weltweit reichsten mit einer der weltweit höchetn Steuer- und Abgabenquoten nicht mit seinem Geld auskommt ist ein Skandal.
Daß jetzt derzeit die Zinsen mittels Krediten finanziert werden, ist ungeheuerlich.
Von Rückzahlug überhaupt keine Rede.
Das ist unmoralisch.

Staatshilfen auf Pump..................

................das macht Sinn!!!! (Banken-Parteien).

Antworten Gast: Plach2
22.10.2012 13:59
12 0

Re: Staatshilfen auf Pump..................

Raiffesien hat für 2 Mrd. Gewinn lediglich 1% Steuern gezahlt.

Von solcher Großzügigkeit können Arbeitnehmer nur träumen! (1% Lohnsteuer)

Ihr schwarzen Pharisäer!

Ich habe ein kleines Unternehmen - meine Frau und ich - that`s it - und werde vom Staat ausgequetscht wie eine Zitrone.

Ihr wollt Unternehmervertreter sein ??? Maximal für die Industrie.

Ich wähle euch NIE wieder.

Re: Ihr schwarzen Pharisäer!

Leitl und CO-echt toll-oder?

Ich bin mir sicher,sie wählen wieder Ihre Schlächter selber!!

Re: Re: Ihr schwarzen Pharisäer!

Glauben Sie mir, bestimmt nicht!

Gast: Baur4
22.10.2012 13:36
9 0

Lt. OECD hat:

•die Republik Österreich eine der höchsten Steuerquoten der Welt (Arbeit ist unterdessen einschließlich Arbeitgeberbeiträgen mit mehr als 60 Prozent durch Steuern und Abgaben belastet); immer wieder kommen Finanzminister mit ihren Steuereinnahmen ganz dramatisch nicht aus. (Anmerkung: Grasser, Molterer, Pröll und Fekter alle ÖVP)

Es hat sich nichts geändert:
13.2.2012: Rechnungshofpräsident Moser vermisst Strukturreformen. "Die Finanzschulden der Länder haben sich von 2006 bis 2012 insgesamt nahezu verdoppelt. Was man braucht sind inhaltlich ausformulierte Maßnahmen, die auch verpflichtend sind."

12.6.2012: Sobotka (ÖVP) “Wir lassen uns vom Rechnungshof nicht irritieren. Sobotka denkt nicht daran sich an die Vorschläge des Rechnungshofes zu halten.

01.07.2012 SPÖ und ÖVP drängen auf neue Steuern.

20.8.2012: Nirgends in der Eurozone sind die realen verfügbaren Einkommen seit 2000 stärker geschrumpft als in Österreich, so die UBS.

Wahltag ist Zahltag!

Ja aber die Staatsausgaben, Subventionen Beamtengehälter das können wir schon immer auf Schulden erhöhen

Dabei wäre gerade jetzt wo die pivate Nachfrage droht einzubrechen es enorm wichtig den Menschen Geld in der Tasche zu lassen (statt in den Parteinetzwerken zu verkorrumpieren)

Spindelegger ist wirklich schon mehr sozialist als die Sozis selber.

Ihr ÖVP-Funktionäre könnt Euch schämen vor Euren vorsitzenden. Bei mir braucht keiner von Euch mehr etwas von Schonung des Mittelstandes und Leistungsträger reden, weil sonst erzähl ich Euch was.

Spindelegger hat in vollem Umfang recht! Keine Schulden für goodies!

Wir kommen mit der Griechenland"rettung", den Verpflichtungen bez. des ESM, den Nachschüssen an Eigenkapital für die Europ.Investitionsbank, vor allem aber dann besonders auf die Scherbank, wenn wir bei den Anleihekäufen von windigen ClubMed Anleihen durch die EZB mitfahren. Dort sind die Verluste bei Griechenland sicher, bei den anderen wahrscheinlich.
Wie kommt Fekter dazu dies alles zu ignorieren? DAS IST UNSOLIDE POLITIK. Für STeuerentlastungen ist solange kein Platz, solange die Staatsreform nicht umgesetzt ist, die kommt aber sicher nicht.

Re: Spindelegger hat in vollem Umfang recht! Keine Schulden für goodies!

Und was ist seine Partei................ah sie haben sich doch still und heimlich wieder die Parteikassen aufgefüllt..........nichts mitbekommen ??? Wasser predigen und wein saufen!!und Sie fallen wieder und wieder hinein--guter Ösi............

Gast: kotzebue
22.10.2012 12:58
6 1

das hat doch der Fekter hoffentlich

niemand abgenommen, die erzählt doch nur Mist.
Der wievielte Finanzkasperl der Schwarzen ist das eigentlich schon in der Reihe ?

Gast: Tellur
22.10.2012 12:57
5 0

verwlter

Klar, einfacher ist es, das bestehende irgendwie zu verwalten - dafür leisten wir uns eine menge hochbezahlter, weil auch qualifizierter beamter, und eine völlig mut - iddeen und visionslose Politerkaste. das ist nichts anderes als das Eingeständnis eines totalen politischen versagens. Diesen mann als "regierenden" zu bezeichnen ist eine absolute fehleinschätzung. erinfach nichts tun - seit jahren. Man müsste halt einmal Ideen haben und vertreten, es ginge sicher... mir graust vor diesen "Politikern"... Mitzi, go for it, anyway...

Gast: Zyni
22.10.2012 12:44
13 0

Stronachs Eier

wie ging doch gleich der pruch von Stronach? UND JA....W E G mit diesen ALT-PARTEIEN. Selbst ein Affe würde es besser machen.

Gast: hihu
22.10.2012 12:42
9 1

spindelegger

ein frank stronach, auch wenn er kein dressiertes politiker-auftreten hat, hat eine ahnung von der wirtschaft
ein spindelegger kann vielleicht paragrafen auswendig herunterbeten, von der wirtschaft hat er keine ahnung!

Es sei nicht sinnvoll, "jetzt eine Steuerreform auf Pump zu machen".


Antworten Gast: PÖHSE
22.10.2012 12:43
13 0

Re: Es sei nicht sinnvoll, "jetzt eine Steuerreform auf Pump zu machen".



Aber FREMDE Schulden auf Pump übernehmen geht super ??

Gäääbt Kompäätääänz an Brüssäääl
aaab !

Lächerliche, einzige EU-Paddei Österreichs. Und nicht einmal DAS stimmt, weil die Sozis und die Steigbügelhaltermarxisten ja auch ALLES in die EU pfeffern, was uns gehört .

Gast: billionenfürdiebankenstattsteuerreform
22.10.2012 12:32
3 0

eine steuersenkung für arbeitnehmer(reale arbeit) uasvg pensionisten kann man sich in zeiten eines asvg pensionssozialabbaus u. banken/finanzmarktkrise ohnehin nicht mehr leisten. wer soll denn sonst die billionen für die kapitalmärkte(reichen) aufbringen.


Gast: Wahlviech13
22.10.2012 12:27
13 0

Bankenrettung auf Pump hat Sinn?

Verdoppelung der Parteienfinanzierung auf Pump hat Sinn?
Milliarden nach Griechenland "auf Pump" hat Sinn?
5 untätige Regierungsebenen (Gemeinde, Bezirkshauptmannschaft, Land, Bund, Magistrate, EU usw.) auf Pump hat Sinn?

Mindestsicherung auf Pump hat Sinn?

Noe, Familien mit Kindern - der fleissige Mittelstand wird weiter geknechtet - und trotzdem werden auch heuer WIEDER NEUE SCHULDEN GEMACHT.

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50% Einkommensteuer für Mittelverdiener ist krank

Die Einkommensteuerbelastung für Mittelverdiener ist tatsächlich krank, Beispiel: Vater Alleinverdiener, Frau, 2 Kinder, netto EUR 1000,- pro Kopf befinden sich bereits im 50%-Grenzsteuersatz!

Antworten Gast: Scrooge McDuck
22.10.2012 12:43
0 4

Ja, echt krank

Armer Mittelstand. 4 Personen, davon eine beschäftigt. Haushaltseinkommen: € 4000 netto. Jede kriegt € 1000, also bar nach Steuer auf die Hand? Bitte wer adoptiert mich als 2. Kind!

1 0

Re: Ja, echt krank

Bedauerlicherweise haben Sie meinen Beitrag nicht verstanden, deshalb nochmals für Sie: ich sage nicht, dass diese Familie "arm" ist, aber sie ist keineswegs reich, zahlt aber dennoch denselben HÖCHST-Steuersatz wie ein Millionär.

Antworten Antworten Antworten Gast: Scrooge McDuck
22.10.2012 21:38
0 1

Re: Re: Ja, echt krank

Von Armut (schon gar nicht im Sinn des Unterschreitens der Armutsgrenze) ist in Ihrem Beitrag und meiner Replik auch nicht die Rede. Angesichts der zig-tausend Menschen, welche jedoch jährlich in die Armutsfalle tappen, sich und die ihren konsequenterweise aus dem Müll etc. ernähren, konnte ich mir den ironischen Kommentar nicht verkneifen. Von € 1000/Monat konnte ich als Kind nicht mal träumen, sorry. War selbstverständlich nicht persönlich gemeint. Wenn Sie den Steuersatz für Millionäre für ungerecht halten habe ich Sympathien, bin jedoch die falsche Adresse.

 
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