23.05.2013 18:57 Merkliste 0

"Zeitpunkt ungünstig gewählt": Fekter rudert zurück

23.10.2012 | 11:07 |   (DiePresse.com)

VP-Chef Spindelegger pfiff Finanzministerin Fekter bei Steuersenkungen zurück. Nun lenkt sie ein: Ein Vorschlag werde nun erstellt und dann vom Parteiobmann präsentiert werden.

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In den vergangenen Tagen gab es weder für VP-Chef und Vizekanzler Michael Spindelegger noch für seine Finanzministerin Maria Fekter Grund zu lachen. Die Ursache der schlechten Stimmung war eine offen ausgetragene Meinungsverschiedenheit der beiden. So hatte Spindelegger via ORF-Fernseh-Interview Fekter und ihre Steuerpläne öffentlich zurückgepfiffen. Vor dem Ministerrat am heutigen Dienstag war das Duo daher um demonstrative Gemeinsamkeit bemüht.

Fekter betonte vor Journalisten, es habe wegen ihres Vorstoßes, um den Beschluss einer Steuerreform 2013 kämpfen zu wollen, keinerlei Irritationen gegeben. "Vielleicht war der Zeitpunkt ungünstig gewählt", gestand Fekter ein, aber sie habe die richtigen Probleme aufgezeigt. Weiters betonte sie, dass sie noch gar kein fertiges Reformmodell vorgelegt habe. Ein Vorschlag werde nun erstellt und dann vom Parteiobmann präsentiert werden, kündigte die Finanzministerin an.

Spindelegger, der Fekters Ausführungen am Dienstag lächelnd mitverfolgte, betonte, er sei "inhaltlich genau auf derselben Seite" wie die Finanzministerin. Allerdings habe man gerade erst begonnen, ein Sanierungspaket aufzustellen, verwies der Vizekanzler auf das im Frühjahr beschlossene Sparpaket. Wenn es wieder entsprechende Steuereinnahmen gebe, dann werde man den richtigen Zeitpunkt für eine Steuerreform wählen.

"Zu viel komplexe Sachverhalte"

Inhaltlich blieb Fekter bei ihrer Ankündigung, einen Teil der Lohnsteuersenkung durch die Abschaffung von Ausnahmebestimmungen im Steuerrecht gegenzufinanzieren. "Unser Steuersystem hat das Problem, dass man zu viel komplexe Sachverhalte geregelt hat", meinte die Finanzministerin. Das Steuersystem müsse einfacher und leistungsgerechter werden sowie die Familien entlasten. Eine Gegenfinanzierung der Reform über die von der SPÖ geforderten Vermögenssteuern lehnte Fekter einmal mehr ab.

Die Obfrau des ÖVP-Arbeitnehmerbundes ÖAAB, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, plädierte im Anschluss ebenfalls für eine steuerliche Entlastung der Familien und des Mittelstandes. Die Steuerreform müsse "so früh wie möglich, aber sicher nicht auf Schulden" kommen, forderte Mikl-Leitner.

(Red./APA)

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295 Kommentare
 
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Gast: Die ÖVP-Operette
23.10.2012 17:37
0 0

Michael, Johanna und die Maria

Die zeitgenössische Fassung von ''Hänsels Ärger mit Gretel und der Hex''?

0 0

wen wundert´s

keiner unserer Politiker oder Minister hat "Rückkrat".
Jeder macht nach einer Aussage sofort eine Kehrtwendung, wenn ein Kollege anderer Meinung ist.
Und die sollen unsere Interessen vertreten?
Wählt sie ab!
Schlechter könnte kein Strohsack regieren.

Gast: hirntote Totalversager
23.10.2012 17:16
1 0

Ein weiteres Symptom, daß die einst stolze Bürgerpartei mangels bürgerfreundlicher politischer Inhalte herabgewirtschaftet ist und der Zerfallsprozeß bald das Endstadium erreicht

Schüssel, Grasser und ihre IV haben m.E. der ÖVP das Genick gebrochen. Die Versagerpartie Molterer, Pröll jun. und Grüßaugust Spindelegger sind nurmehr Konkursverwalter. Die Bürger müßten sich eine neue Vertretung ihrer Interessen schaffen.

Die resche Fekter wäre dem Spindelschleimi vorzuziehen, obwohl auch keine Idealbesetzung.

Ohne jede Wirtschaftskompetenz und nur durch geldgeile Schnösel läßt sich ein Land insbesondere in Krisenzeiten nicht regieren.

Desorganisierte Volkspartei

Wie es aussieht, stimmt die interne Kommunikation in der Volkspartei hinten und vorne nicht. Wie sonst ist es zu erklären, dass Frau Dr. Fekter Vorschläge für eine Steuerreform unterbreitet, die dann auf Druck von Dr. Spindelegger zurückzieht? Aufdass dieser die offiziellen Vorschläge selber präsentieren wird. Ist das ein weiteres Signal dafür, dass er allzugerne im Finanzministerium säße? Statt sich um Posten zu kümmern, täte die Volkspartei sehr gut daran, Sachpolitik zu machen, denn mit dem Team Stronach kommt ein Konkurrent, dem man die Wirtschaftskompetenz kaum absprechen kann.

Re: Desorganisierte Volkspartei

hat eine aufs Haupt gekriegt, die Schottermitzi, gell?
Zuerst müssen die Reichen bedient werden, dann vielleicht? die ärmeren!
das hat die Mizzi übersehen!

Re: Re: Desorganisierte Volkspartei

wozu bitte die Aufregung? An einer substantiellen Steuerreform , die auch eine drastische Steuervereinfachung beinhaltet, führt kein Weg vorbei. Diese muss letztlich dafür sorgen, dass kein Einkommen steuerfrei bleibt, kein Umsatz steuerfrei bleibt, jedoch darf die Höhe der direkten und indirekten Steuern inklusive Sozialversicherung nicht mehr als 50 % des Einkommens ausmachen.

Gast: Baur4
23.10.2012 16:31
9 0

Ist ja nicht neu, das kennen wir doch schon

21.1.2012: Fekter ist gegen die Aufstockung des EFSF.

24.1.2012: Fekter begrüßt die Aufstockung des EFSF.

9 0

im Zurückrudern ist sie ja Weltklasse

vielleicht wird das einmal eine olympische Disziplin, dann können wir auch wieder auf eine Medaille hoffen

Gast: Wasserlaeufer
23.10.2012 16:06
6 0

Gerade haben sie den Mindestpensionisten

"erklaert", dass nur eine Pensionsangleichung unter
der Inflationsrate moeglich ist.

Jetzt bewilligen sie sich selbst eine hoehere Parteienfoerderung, die in die Millionen geht.

Dann wollen sie noch Steuersenkungen fuer die
Gstopften und glauben dabei, dass man das mit
den Mindestpensionisten so mir nichts dir nichts machen kann.

Gluecklich die Protestwaehler!

Re: Gerade haben sie den Mindestpensionisten

ja genau, der protestwähler, die dümmste gattung mensch überhaupt. kommt von der wahl und freut sich narrisch, dass ers den grossparteien gezeigt hat und checkt nicht, was ihm da blüht. vom regen in die traufe...

0 1

Re: Re: Gerade haben sie den Mindestpensionisten

In der Traufe sind wir doch schon längst mit dieser Regierung!

Gast: Bananas_II
23.10.2012 15:28
2 6

ÖVP SPÖ FPÖ etc. können Ankündigen was sie wollen!

Ich habe mich für die nächste Wahl schon für die "GRÜNEN" entschieden.

Dieser Stillstand bzw. diese "Freunderlwirtschaft" muss ein Ende finden in Österreich.

Antworten Gast: Die Grünen Bananen
23.10.2012 16:05
6 1

Re: ÖVP SPÖ FPÖ etc. können Ankündigen was sie wollen!

dh sie wollen eine armee der - natürlich völlig anti"freunderlwirtschafts"mäßigen - "beauftragten" (antihundekot, fußgänger, radfahrer..)?

misses ungünstiger zeitpunkt

sicher nicht leicht ihr chef zu sein, da sie allzu gerne aus dem nähkstchen plaudert… egal ob auf eu-ebene, oder in der innenpolitik.

Antworten Gast: sodale
23.10.2012 15:32
2 0

Re: misses ungünstiger zeitpunkt

lol, ja, sie wichtelt gerne herum^^

Vizekanzler gegen Finanzministerin

Ungeschickter kann man wohl nicht agieren! Die Finanzministerin präsentiert ein steuerliches Wunschprogramm der ÖVP und ihr Chef pfeift sie zurück. So macht man sich in der Öffentlichkeit als Partei lächerlich und darf sich nicht wundern, wenn man nicht ernst genommen wird.

Gast: Paz
23.10.2012 14:45
2 1

Schuldenabbau

Mit diesem Argument lassen sich auch in den nächsten 10 Jahren Reformen verhindern.
Das Argument des Spindelegger ist nicht schlüssig und dient letzten Endes nur dazu die Finanziers seines Wahlkampfes nicht zu vergrämen, weil es ja sein könnte, dass die "Reichen" einen größeren Steuerbeitrag leisten müssten.
Gerade bei einem Konjunkturabschwung geht es darum die Massenkaufkraft zu stärken. Es ist nicht gut allfällige Parteiinteressen vor jenen des Landes zu stellen!
Dieses Verhalten ist zu durchsichtig.

Gast: Kommentarleserin
23.10.2012 14:28
1 9

Noch immer in all den Kommentaren kein seriöses Argument GEGEN Vermögenszuwachs-, Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern, das nicht widerlegt worden wäre!

Jetzt strengt Euch endlich an, Ihr argumentationsschwachen Lohnposterer vom REICHENschutzbund. Montag war gestern! Bezahlt man Euch so miserabel? Der RSB ist doch jetzt schuldenfrei!
ceterum scenseo: Die Mehrwertsteuer ist durch satte Erbschafts-, Schenkungs- und Vermögenssteuern zu ersetzen!
Es ist doch allemal gerechter, leistungslose Einkommen zusammen mit dem Arbeitseinkommen nach dem Einkommensteuertarif versteuern zu müssen, als das Erwerbseinkommen beim Ausgeben nochmals!
Ob der ERBLASSER die Verlassenschaft redlich erarbeitet, geerbt, gewonnen, gestohlen, geraubt, etc. und ob er Steuern bezahlt hat, hat mit der Steuerpflicht des Erben nichts zu tun!
Das Zustandekommen einer Verlassenschaft ist oft höchst zweifelhaft!

Antworten Gast: Denkerlein
23.10.2012 18:21
0 0

Re: Noch immer in all den Kommentaren kein seriöses Argument GEGEN Vermögenszuwachs-, Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern, das nicht widerlegt worden wäre!

Einnahmen 2011 (in Mio €)
aus LSt: 21.600
aus Umsatzsteuer: 23.600

Wenn Sie also die MWSt abschaffen wollen, brauchen Sie bei Erbschaften sogar eine höhere Bemessungsgrundlage als bei der Lohnsumme!

Die Lohnsumme war 2011 ca. 118 Mrd!

Mindestens dieser Betrag müßte also jährlich vererbt werden - keine realistische Annahme.

Weiters haben wir in Österreich den Spitzensteueratz bei der LSt bereits bei 60.000/Jahr erreicht. Wenn man das mit Deutschland vergleicht, wo der Spitzensteuersatz bei 43 % liegt (Ö 50%), so muss dort erst bei 250.000! der Spitzensteuersatz bezahlt werden!
D gilt ja nun nicht wirklich als Niedrigsteuerland!

Antworten Antworten Gast: Denkhilfe
23.10.2012 18:41
0 0

Re: Re: Lesen Sie doch die Kommentare von Gast 1) bis Gast 15) auf der vorherigen Seite (dzt. Seite 2), bevor Sie hier unqualifiziert herumschwadronieren!

Papperlapapp

Antworten Antworten Antworten Gast: Denkerlein
23.10.2012 20:37
0 0

Re: Re: Re: Lesen Sie doch die Kommentare von Gast 1) bis Gast 15) auf der vorherigen Seite (dzt. Seite 2), bevor Sie hier unqualifiziert herumschwadronieren!

Mehr war von Ihnen auch nicht zu erwarten.

Antworten Gast: Walther G.-
23.10.2012 17:49
1 0

Re: Noch immer in all den Kommentaren kein seriöses Argument GEGEN Vermögenszuwachs-, Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern, das nicht widerlegt worden wäre!

Wenn Sie vom marxistischen Prinzip ausgehen, Eigentum steht nur dem Staat zu, gebe ich ihnen recht. Wenn nicht, fehlen mit ihr xt Argumente, mit welchem Recht der Staat sich als General-Anteilserbe in primäres Eigentum einsetzen sollte.

Antworten Antworten Gast: Ingrid Augustin
23.10.2012 18:25
0 0

Re: Re: Noch immer in all den Kommentaren kein seriöses Argument GEGEN Vermögenszuwachs-, Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern, das nicht widerlegt worden wäre!

Lesen Sie doch die Kommentare von Gast 1 bis 15 auf der vorherigen Seite (derzeit Seite 2) und hören Sie auf sich zu blamieren!

Re: Noch immer in all den Kommentaren kein seriöses Argument GEGEN Vermögenszuwachs-, Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern, das nicht widerlegt worden wäre!

Alle, die eine Vermögenssteuer fordern, sollte bewusst sein, daß jeder Euro, der mehr abkassiert wird, in die Pleitestaaten und Banken fließen wird. Die Hoffnung, daß Personen mit geringerem Einkommen dann weniger zahlen, ist falsch und trügerisch. Die Schalmeientöne von Faymann, Cap und Konsorten, sind falsch und hinterhältig. Sie haben bei allen Zahlungen an die Pleitestaaten und Banken mitgestimmt.

Antworten Antworten Gast: ifrogamoi
23.10.2012 18:43
0 0

Re: Re: Noch immer in all den Kommentaren kein seriöses Argument GEGEN Vermögenszuwachs-, Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern, das nicht widerlegt worden wäre!

Könnten Sie mir sagen, was ein Phabet ist ?

Antworten Antworten Gast: Ingrid Augustin
23.10.2012 18:30
0 0

Re: Re: Lesen Sie doch die Kommentare von Gast 1) bis Gast 15) auf der vorherigen Seite (dzt. Seite 2), bevor Sie hier unqualifiziert herumschwadronieren!


Antworten Gast: kein SPÖ Freund
23.10.2012 16:31
6 0

Re: Noch immer in all den Kommentaren kein seriöses Argument GEGEN Vermögenszuwachs-, Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern, das nicht widerlegt worden wäre!

wer öffnet schon freiwillig seine Brieftasche für rote Diebe, die zu faul sind selber zu arbeiten?

Antworten Antworten Gast: glipc
23.10.2012 16:48
0 2

Re: Re: Noch immer in all den Kommentaren kein seriöses Argument GEGEN Vermögenszuwachs-, Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern, das nicht widerlegt worden wäre!

Und wieder kein sachliches Argument!

Antworten Gast: Ex-SPÖ-Wähler
23.10.2012 16:28
6 1

Re: Noch immer in all den Kommentaren kein seriöses Argument GEGEN Vermögenszuwachs-, Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern, das nicht widerlegt worden wäre!

wer will schon den korrupten Ganoven der SPÖ, die sich ihre Werbeinserate vom Steuerzahler zahlen lassen auch noch eine Vermögens- oder Erbschaftssteuer zukommen lassen damit die es mit ihren Genossen verbraten. Die Banken öffnen ja auch nicht die Türen um Räuber und Diebe reinzulassen! Argument genug?

Antworten Antworten Gast: Ingrid Augustin
23.10.2012 18:47
0 0

Re: Re: Lesen Sie doch die Kommentare von Gast 1) bis Gast 15) auf der vorherigen Seite (dzt. Seite 2), bevor Sie hier unqualifiziert herumschwadronieren!


Trollen Sie sich endlich Sie bezahlte SPÖ Propagandistin, es wird fad!


Antworten Antworten Gast: UA
23.10.2012 16:29
4 0

Re: Trollen Sie sich endlich Sie bezahlte SPÖ Propagandistin, es wird fad!

dem möchte ich mich anschließen.

Antworten Antworten Gast: WAHRHEIT
23.10.2012 16:19
0 3

Re: Trollen Sie sich endlich Sie bezahlte SPÖ Propagandistin, es wird fad!

Ich bin zumutbar, auch wenn ich wehtu!

Re: Noch immer in all den Kommentaren kein seriöses Argument GEGEN Vermögenszuwachs-, Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern, das nicht widerlegt worden wäre!

1) es wird kein Argument geben, dass Sie überzeugt bzw. das Sie als seriös einstufen
2)die wirklich reichen Leute werden diese Steuern immer umgehen können
3) wer sein Geld spart statt es in Konsumgüter (Autos, Reisen etc.) zu stecken, baut Vermögen auf. Das wollen Sie verhindern
4) es gibt Leute, die zur Pensionsvorsorge z. B. Wohnungen kaufen, um sich mit der Miete die Pension aufzubessern. Das ist natürlich PFUI genauso wie jeder andere Vermögensaufbau für die Pension
5) Vermögen an sich ist PFUI und der Neid ist in Österreich jedenfalls größer als der Wunsch, selber dorthin zu kommen
6) die Lohn und Einkomensteuer in Österreich ist so hoch, dass ohnehin alles versucht wird, Vermögen gar nicht erst entstehen zu lassen und wer dann doch Vermögen hat muss ein Gauner sein (oder Popstar oder Fußballer, die dürfen Vermögen haben, aber das versteuern sie nicht in Österreich)
7) es wird trotzdem kein Argument geben, das Sie überzeugt

Antworten Antworten Gast: 0)
23.10.2012 18:51
0 0

0) Ein rotes Stricher zu vergeben, ist das Eingeständnis, kein Gegenargument zu haben!


Antworten Antworten Gast: 1)
23.10.2012 17:13
0 1

1) Vermögen, Eigentum, etc. bekommen erst dadurch einen MARKTWERT, daß es ein Anderer haben will, einem NEIDET oder streitig macht, sodaß man es schützen und verteidigen muß (>VERTEIDIGUNGSAUFWAND) !


Antworten Antworten Antworten Gast: ROTFRONT
23.10.2012 18:22
0 0

Re: 1) Vermögen, Eigentum, etc. bekommen erst dadurch einen MARKTWERT, daß es ein Anderer haben will, einem NEIDET oder streitig macht, sodaß man es schützen und verteidigen muß (>VERTEIDIGUNGSAUFWAND) !

Es folgt ein Gehirnfurz in 15 Teilen

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Rotfronthäckler
23.10.2012 20:21
0 0

Re: Re: 1) Vermögen, Eigentum, etc. bekommen erst dadurch einen MARKTWERT, daß es ein Anderer haben will, einem NEIDET oder streitig macht, sodaß man es schützen und verteidigen muß (>VERTEIDIGUNGSAUFWAND) !

Dem Dummen ist der Schlaue immer der Dumme!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ROTFRONT
23.10.2012 20:40
0 0

Re: Re: Re: 1) Vermögen, Eigentum, etc. bekommen erst dadurch einen MARKTWERT, daß es ein Anderer haben will, einem NEIDET oder streitig macht, sodaß man es schützen und verteidigen muß (>VERTEIDIGUNGSAUFWAND) !

So ist es.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Kaukulia
23.10.2012 21:57
0 0

Re: Re: Re: Re: 1) Vermögen, Eigentum, etc. bekommen erst dadurch einen MARKTWERT, daß es ein Anderer haben will, einem NEIDET oder streitig macht, sodaß man es schützen und verteidigen muß (>VERTEIDIGUNGSAUFWAND) !

Bist a Mädi, gell?!
Mußt immer das letzte Wort haben, auch wenns noch so blöd is

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ROTFRONT
24.10.2012 06:53
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: 1) Vermögen, Eigentum, etc. bekommen erst dadurch einen MARKTWERT, daß es ein Anderer haben will, einem NEIDET oder streitig macht, sodaß man es schützen und verteidigen muß (>VERTEIDIGUNGSAUFWAND) !

In diesen Bereichen sind Sie bewandert, zu mehr reicht's halt nicht.

Antworten Antworten Gast: 2)
23.10.2012 17:11
0 1

2) Die INSTITUTIONEN eines Staates (Militär, Polizei, Gesetzgebung, Justiz, Verwaltung, Versicherungen, Katastrophenhilfe, Banken, etc.) gewährleisten SCHUTZ und VERTEIDIGUNG von Vermögen, Eigentum, etc. (EIGENTUMSGARANTIE)!


Antworten Antworten Gast: 3)
23.10.2012 17:10
0 1

3) Diese INSTITUTIONEN des Staates (Militär, Polzei, etc.) kosten die Allgemeinheit aber LAUFEND einen Haufen Geld (>VERMÖGENSVERTEIDIGUNGSKOSTEN) !


Antworten Antworten Gast: 4)
23.10.2012 17:09
1 1

4) Der ÜBERWIEGENDE Teil der STAATSAUSGABEN dient - MITTELBAR oder unmittelbar - dem SCHUTZ und der VERTEIDIGUNG von VERMÖGEN !


Antworten Antworten Gast: 5)
23.10.2012 17:00
1 1

5) Die EIGENTÜMER sollten - dem VERURSACHERPRINZIP gemäß - zur Deckung der Kosten für den Schutz und die Verteidigung der Vermögen angemessen herangezogen werden (>VERMÖGENSSTEUERN) !


Antworten Antworten Gast: 6)
23.10.2012 16:59
0 0

6) Ohne die zweifelsohne sehr kostspieligen und verbesserungswürdigen INSTITUTIONEN des Staates hättet Ihr Euch aber IM STREIT UM EURE HABE, längst die Schädel eingeschlagen (>LEBENSSCHUTZ) !


Antworten Antworten Gast: 7)
23.10.2012 16:58
0 0

7)) VORNEHMLICHSTER STAATSZWECK ist der SCHUTZ und die VERTEIDIGUNG von LEBEN und EIGENTUM !


Antworten Antworten Gast: 8)
23.10.2012 16:57
0 0

8) VERMÖGENSSTEUERN sind die GERECHTESTEN Steuern, denn sie dienen - MITTELBAR oder unmittelbar - dem SCHUTZ und der VERTEIDIGUNG von LEBEN und EIGENTUM !


Antworten Antworten Gast: 9)
23.10.2012 16:56
0 0

9) Die GERECHTE VERMÖGENSSTEUER sollte die systemwidrige, unlogische und deshalb UNGERECHTE MEHRWERTSTEUER ERSETZEN


Antworten Antworten Gast: 10)
23.10.2012 16:55
0 0

10) Die MEHRWERTSTEUER ist eine systemwidrige, unlogische, unsachliche und deshalb ungerechte nochmalige Besteuerung des bereits versteuerten Arbeitseinkommens DESSELBEN Steuerpflichtigen beim Ausgeben !


Antworten Antworten Gast: 11)
23.10.2012 16:53
0 0

11) ERBSCHAFTEN, GESCHENKE, etc. sind leistungslose EINKOMMEN für einen Steuerpflichtigen und sollten deshalb zusammen mit seinem Erwerbseinkommen nach dem (modifizierten?) EINKOMMENSTEUERTARIF versteuert werden müssen (>GLEICHBEHANDLUNG) !


 
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