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Stadt Wien hat 4,34 Milliarden Euro Schulden

23.10.2012 | 17:42 |   (Die Presse)

Der Schuldenstand wird sich bis Ende des Jahres 2013 um weitere 368,85 Millionen Euro erhöhen, das sieht der Budgetvoranschlag vor, den Vizebürgermeisterin Renate Brauner am Dienstag präsentiert hat.

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Wien/stu. Wien hat Schulden. Und sie werden auch noch eine Zeit lang steigen. Das sieht der Budgetvoranschlag vor, den Vizebürgermeisterin Renate Brauner am Dienstag präsentiert hat. Zu den 4,34 Milliarden Schulden, die Wien bis Ende 2012 hat, kommen 2013 nochmals 368,85 Millionen Euro dazu. Wegen zahlreicher Gebührenerhöhungen steigen die Einnahmen zwar auf 11,85 Milliarden Euro, die Ausgaben aber auch – auf 12,22 Milliarden Euro.

Brauner argumentierte das so: „Wir investieren antizyklisch, also gerade in der Krise.“ Damit meint sie städtische Konjunkturprogramme, die durch hohe Investitionen die Arbeitslosigkeit in Wien bremsen sollen. Konkret steigen die Investitionen im Jahr 2013 (gegenüber 2012) um sieben Prozent auf 2,87 Milliarden Euro.
Gleichzeitig hob die Wirtschaftsstadträtin hervor, dass die Stadt trotzdem planmäßig unterwegs sei, ab 2016 wieder ein ausgeglichenes Budget zu haben. Was das Budget entlastet: 2013 wird es (trotz heftiger Proteste) eine Nulllohnrunde für die Mitarbeiter der Stadt geben.

Geld für Gesundheit

Für Bildung und Kinderbetreuung (Gratiskindergarten) wurde das Budget von 589 auf 630 Millionen Euro erhöht. Einer der größten Brocken ist mit rund 3,34 Milliarden Euro aber der Bereich Gesundheit und Soziales. Ein Großteil wird in das neue Geriatrie- und Spitalskonzept investiert, das Neubauten vorsieht.

Für den Neubau von Wohnungen stehen 292 Millionen Euro bereit. Damit sind 2013 (inklusive Sanierung) Wohnprojekte mit einem Volumen von 720 Millionen Euro in Bau – womit der Rekord von 2011 (700 Millionen Euro) übertroffen wird.

Der Personalstand der Stadt (58.825 Beschäftigte) wird minimal um 250 Stellen erhöht – da die Stadt die Kindergartenplätze laufend erhöht und dadurch auch mehr Kindergärtnerinnen braucht.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.10.2012)

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144 Kommentare
 
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Gast: Poitiker endlich nach Leistung bezahlen
27.10.2012 18:53
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Haften eh nicht persönlich dafür

Das sind immerhin 59,6 Milliarden gute alte Schillinge. Das muss man sich einmal vorstellen! Das können die N I E mehr zurückzahlen und machen trotzdem hurtig und munter weiter Schulden.

Gast: 16er-Blech
27.10.2012 18:45
1 0

Nachhaltig gut wirtschaften sieht anders aus ...

Wo fließt eigentlich das ganze Geld hin? Wenn ich mir diese alte Stadt anschaue, frage ich mich: Was haben die eigentlich bisher getan mit dem ganzen Geld?

Wiener straft die Rot-Grüne-Verschwendungspolitik ab !!!!!!


Gast: Das Ekel Alfred
26.10.2012 09:39
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26. Oktober - LAND DER SCHULDENBERGE




Antworten Gast: Oktober und November
26.10.2012 10:31
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Re: 26. Oktober - LAND DER SCHULDENBERGE

Angeführt vom Land Kärnten!

Die nächste Generation bedankt sich dafür!

Gast: Orange-in-Wien
26.10.2012 00:33
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Wundert mich nicht bei den

Fußgängerbeauftragten, Fahrradbeauftragten, Schülerbeauftragten,

Alles Versorgungsposten für Rot-Grüne Politiker die uns teuer kosten!

Antworten Gast: NEOS-Wähler
27.10.2012 18:55
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Re: Wundert mich nicht bei den

Das Magistrat also eine riesige Geldvernichtungsmaschine?

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Frühere Weltstadt, heutige ??

Schlimm, was aus dieser Stadt geworden ist.

Kein Ende Sicht mit Proporz und stumpfsinnigen, kleingeistigen Sozi-Gedankengut.

Kein Ende in Sicht mit Bevölkerungswachstum aus den hinterletzten Winkeln der Welt.


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4,34 Milliarden Euro Schulden

Da handelt es sich hiebei "Subventionen Stadt Wien 2011" ja nur um Kleinigkeiten

http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2011/gr-004-s-2011-01-26-007.htm

Antworten Gast: Ilka II
26.10.2012 10:35
1 0

Re: 4,34 Milliarden Euro Schulden

Schaut Dirndle, des is noch gor nix! Bei uns in Kärnten haben wir 6 Mio für Gutachten ausgegeben und 20 Mrd Haftungen unterschrieben, dass nennen wir Kleinigkeiten!

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Re: Re: 4,34 Milliarden Euro Schulden

Habe nicht von Subventionen des Landes sondern der Stadt Wien geschrieben.

...

oh wie kann das sein?
mit so vielen akademikern in der stadtregierung....

Gast: mir reichts
25.10.2012 12:30
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was

ist aus dem verkauf der lainzgründe geworden? mit wahnsinnserträgen?

passts so, liebe 10zi oder immer noch pi?

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Verschwinden da kritische Postings im Nirwana?

Ist die Presseförderung in Gefahr, wenn zu viel regierungskritisches durchdringt?

Antworten Gast: grüße ins nirwana
25.10.2012 11:27
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Re: Verschwinden da kritische Postings im Nirwana?



http://www.oe24.at/oesterreich/politik/210-Millionen-fuer-Parteien-und-Presse/56993851

Zitat:

"1,35 Mio. für „Presse“:
Die „unabhängige“ Presse kassierte im Jahr 2011 1,2 Mio. Steuergeld, dazu weitere 145.000 Euro für die Vertriebsförderung – insgesamt also 1,35 Millionen Euro...."


Antworten Antworten Gast: Der Vergleicher
26.10.2012 10:33
1 1

Re: Re: Verschwinden da kritische Postings im Nirwana?

Kärnten: 6 Mio für ein Honorar, dass zuerst 12 Mio Euro, dann mit 50% Patriotenrabatt 6 Mio Euro und eigentlich laut Gutachten nur 300.000.- Euro Wert war!

Das nennt sich FREIHEITLICHES Wirtschaften!

Antworten Antworten Antworten Gast: themenverfehlung - setzen bitte
28.10.2012 18:57
1 0

und was hat ihr (an sich berechtigtes) Lamento mit der Frage zu tun,

ob öffentliche Förderungen die unabhängige und objektive Berichterstattung eines "Qualitätsmediums" beeinträchtigen könnten?
Unabhängiger Journalismus ist fundamental wichtig in einer Demokratie- schon mal darüber nachgedacht?

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Re: Re: Verschwinden da kritische Postings im Nirwana?

Die Presse war einmal die 'Freie Presse', heute ist die Presse subventioniert.


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Rote Voodoo-Economics

Man kann sich vorstellen, wie im Rathaus die Gehirne rauchen um die nächsten Gebühren-und Abgabenlawinen den geplagten Bürgern aufs Aug zu drücken - streng antizyklisch natürlich - und ganz klar im Namen der "Gerechtigkeit". Aber die roten Bonzen spüren bereits daß ihr Hexeneinmaleins am Ende ist und die Pleite unaufhaltsam näher rückt. Schuld daran werden wie immer der Neoliberalismus, die Finanzhaie, die Spekulanten und die Gstopften sein die den Sozialismus in den Ruin treiben. Und in der rotgrünen Kernwählergruppe der intelligenzfernen Schichten wird man das glauben und den Genossen am 1. Mai wie immer zujubeln - es wird sich nie etwas ändern....

Antworten Gast: AltGast
24.10.2012 18:23
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Re: Gebühren-und Abgabenlawinen

Ich bitte Sie: in Wien gibt es doch keine Gebühren-und Abgabenlawinen; das sind alles nur "Anpassungen".
/Sarkasmus Ende

Lieb in den Ankündigungen finde ich ja, dass immer von Sparen die Rede ist. Wie lässt sich das mit so ganz ganz ganz wichtigen Neuposten wie z.B. Fußgängerbeauftragte vereinbaren?

Ebenso herzig die Beteuerung (was für ein Wort in diesem Zusammenhang!), dass es ab 2016 ein ausgeglichenes Budget geben werde. Bis dahin fließt noch viel Wasser die Donau hinab, und es werden sich schon Ausreden finden, warum es nicht funktionieren wird. Das nächste ausgeglichene Budget wird man 2016 dann für 2020 oder so ähnlich prognostizieren, und so geht es immer munter weiter.


faktum ist,

die kleinen beamten bekommen eine nulllohnrunde,
posten werden seit jahren nicht nachbesetzt(ausser in der direktion)
kollegen ins burnout und die pension gemobbt,
die fruehpensionitis in der stadt liegt naemlich nicht an den paar kanalarbeitern, wie frauenberger immer herbeifantasiert, sondern an der menschen und mitqrbeiterfuehrung unter zutun der gewerkschaft.

unsere politiker verschleudern das geld fuer sinnlosprestigeprojekte oder setzen es in den sand(stadthalle, flughafen....) ohne dass es konsequenzem gaebe.

Antworten Gast: Nepomuk
26.10.2012 09:47
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JA - Mobbing im Rathaus


Mobbing ist im Rathaus besonders stark ausgeprägt.

Eine junge Dame aus meiner Familie hatte sich um eine Stelle in einer Magistratsabteilung beworben.
Nach 3 Wochen Mobbing ließ sie die Mobber im Rathaus Mobber sein.

Sie suchte sich einen anderen Job.

Und wenn sie nicht in Frühpension sind, dann mobben sie noch heute!




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Re: faktum ist,

Ja, Beamtenburnout. Mir kommen die Tränen.

Gast: Gast:Billie
24.10.2012 12:09
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Länderbank, CA-BV, Zentralsparkasse

die halbe österreichische Bankenlandschaft
an die HypoVereinsbank verscherbelt.
daraus ist ein marginaler Prozentanteil
bei den Italienern geworden.
Wieviel ist dem Häupl sein AVZ - Anteil
noch wert.
was ist aus den Milliarden geworden.
ein paar mickrige Millionen.
und im Vorstand der AVZ sitzen noch immer
diese Gfraster, die das alles verbrochen
haben und kassieren eifrig weiter.

Gast: no alcohol
24.10.2012 11:45
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Ein Alkoholiker...

...wie Häupl, kann mit Geld nicht umgehen!

Der Vierterlkönig hat diese schöne Stadt finanziell in denAbgrund geführt!

SPÖ und der Umgang mit Geld hat noch nie funktioniert!

 
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