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1000 Asylwerber mehr in den Bundesländern

23.10.2012 | 19:50 |  KARL ETTINGER (Die Presse)

Angesichts der angespannten Situation wird auf Druck des Bundes das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen bis Ende November entlastet. Säumige Bundesländer werden stärker in die Pflicht genommen.

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Wien. Die Bundesregierung rechnet damit, dass der Strom an Flüchtlingen nach Österreich noch stärker wird. Schon bis Ende September wurde mit 12.510 Asylanträgen ein Zuwachs von knapp 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen drängen sich fast 1500 Asylwerber. Bisher funktioniert die Aufteilung nicht: Sieben Bundesländer – Wien und Niederösterreich sind die Ausnahmen – beherbergen weniger Asylwerber als gemäß Bevölkerungszahl schon 2004 vereinbart.

Angesichts der angespannten Situation kam es am Dienstag bei einem „Asylgipfel“ zwischen der Bundesregierung und den Landeshauptleuten (Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller wurden vertreten) zu einem neuen Pakt über die Unterbringung. Auf Druck des Bundes sollen bis 30. November rund 1000 Asylwerber aus dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Privatquartiere in den Ländern übersiedeln. Die Aufteilung gilt auch für unbegleitete minderjährige Asylwerber; für diese ist aber noch ein Pakt wegen höherer Kosten offen.

 

Provisorisch in Kasernen und Containern

Der Teil des Bundes bei dieser Abmachung: Gibt es nicht genug Privatquartiere, sichert die Regierung „bei Bedarf“, wie es im Memorandum heißt, das der „Presse“ vorliegt, „provisorische Unterkünfte“ zu. Laut Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, die mit Kanzler Werner Faymann, Vizekanzler Michael Spindelegger und Verteidigungsminister Norbert Darabos für den Bund teilnahm, seien dies Plätze in Kasernen und Containern. Oberösterreich und Salzburg haben bereits signalisiert, dass es Probleme gebe.

Mikl-Leitner sieht dennoch durch die schriftliche Abmachung sichergestellt, dass nun die Asylquoten der Länder eingehalten werden: „Ich gehe davon aus, dass diese Vereinbarung auf Punkt und Beistrich eingehalten wird“, erklärte sie der „Presse“. Zugleich seien damit „alle Länder angehalten, die laufenden Asylströme zu bewältigen“. Salzburg muss mindestens 170 Asylwerber mehr unterbringen, Oberösterreich 250, Tirol 110, Kärnten 150, Vorarlberg 80, das Burgenland 20. Weitere 220 sollen in der Steiermark, Niederösterreich und Wien bleiben.

Auf einen Blick

Neue Vereinbarung. Bundesländer und Bund bekennen sich zum Pakt über die Grundversorgung von Asylwerbern aus dem Jahr 2004. Darin ist fixiert: Die Aufteilung erfolgt gemäß Bevölkerungszahl. Sieben Länder (außer Wien und Niederösterreich) haben dies bisher nicht eingehalten. Nun sollen bis 30.November rund 1000 Asylwerber aus Traiskirchen in die Länder übersiedeln.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.10.2012)

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363 Kommentare
 
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Re: Re: Die Kinderrechtskonvention

dann sorgen wir einmal für eine gerechte verteilung von wohlstand und hören auf diese länder und deren arbeitskräfte auszubeuten. dann gibts keinen grund mehr auszuwandern… aber dese doppelmoral kommt den wenigsten in den sinn. viele, die hier schutz suchen sind opfer unserer westlichen gesellschaft!

Re: Re: Die Kinderrechtskonvention

Ja sicher müssen sich diese Staaten ändern (und ich bezweifle, dass alle die Kinderrechtskonvention unterschrieben haben). Aber wie wollen Sie sie dazu bringen, wenn sie es nicht tun und lieber ihre Armen und Kinder woanders abladen?

Das ist ja nicht nur bei den Kindern so, auch alte, kranke und pflegebedürftige Menschen werden gerne in Ländern mit einem besseren Sozialsystem "entsorgt".

Ja, ich verstehe den Unmut, mich ärgert es auch, wenn wir fremde Staatsbürger versorgen müssen und für die eigenen nichts mehr bleibt bzw. denen dauernd Leistungen gekürzt werden, für die sie selbst in die Sozialversicherung eingezahlt haben. Aber was soll man den machen? Die Kinder, die Alten und die Kranken verrecken lassen?

Wir kennen aber auch viele Beispiele, in denen ...

... Flüchtlinge, die von Österreich aufgenommen worden sind, hier Demokratie lernen und diese in ihre Ursprungsländer weitertragen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Stapo
26.10.2012 08:05
1 0

Re: Wir kennen aber auch viele Beispiele, in denen ...

Beispiele!?!?!?

Antworten Antworten Antworten Gast: Paulus 2
26.10.2012 00:06
0 0

Re: Wir kennen aber auch viele Beispiele, in denen ...

Meine Antwort von heute früh wurde w i e d e r einmal "kassiert"!
Schade! So fehlen leider immer wieder Bausteine eines Dialogs.

Antworten Gast: Erin
24.10.2012 19:52
3 7

Re: Die Kinderrechtskonvention

Sie brauchen sich nicht die Mühe geben und Ihre Argumente belegen. Jeder Mensch mit auch nur ein bisschen Mitgefühl kann sich vorstellen, dass NIEMAND freiwillig sein Land und seine vertraute Umgebung eintauscht für etwas völlig Ungewisses. Und schon gar nicht Kinder. Und wenn in diesem Forum derart aggressiv über Asylanten geurteilt wird, dann gehören diese Personen entweder nicht zu den ca.78%, die mit Ihrer Lebenssituation sehr zufrieden sind (lt. neuester Statistik) oder sie verhalten sich wie Schüler, die einfach aus Prinzip bei best. Themen losschreien.

Antworten Gast: mir reichts
24.10.2012 19:23
6 4

Re: Die Kinderrechtskonvention

machen sie heute bei ihrer ngo überstunden?

Antworten Gast: Lingus
24.10.2012 19:09
12 5

Re: Die Kinderrechtskonvention

Deswegen sind wir noch lange nicht für alle Kinder der Wlet verantwortlich.

Wenn diese Regelung immer mehr durch Wirtschaftsflüchtlinge ausgenützt wird, ist sie zu verändern. Die Staatsbürgerschaft von Ö oder eines EU Staates als Filter und die Sache hat sich!

genial! sie wollen nur flüchtlinge aus österreich aufnehmen?

gnädigerweise aus der eu? und was tun sie, wenn der freie personenverkehr nach einem eu-beitritt schlagend wird? so ganz ohne asyl und flucht? hmmm?

Antworten Antworten Antworten Gast: Lingus
25.10.2012 07:14
1 0

Re: genial! sie wollen nur flüchtlinge aus österreich aufnehmen?

nicht gnädigerweise, sondern nur als 1. Ansatz wenn es nicht funktioniert, dann eben nur für heimische!

Freier EU-PErsonenverkehr für Flüchtling aus NICHT EU Staaten - träumen Sie weiter!

Gast: justerix
24.10.2012 16:57
21 6

Asyl etc.

Eigentlich sollten minderjährige Flüchtlinge, die in Ö. aufgegriffen werden sofort über die Botschaft des jeweiligen Staates zurückgeschickt werden.
So nebenbei: Die Aussetzung von Personen ist lt. dem StGB strafbar.
Für Eltern, die diese Minderjährigen mittels Schlepper nach Europa "verschicken" gibt`s nur eine Bezeichnung:Rabeneltern.
Und jetzt bitte jetzt nicht damit daherkommen, dass nach dem dt. Einmarsch 1938 jüdische Kinder ins Ausland in Sicherheit gebracht wurden; das waren nämlich begleitete Kindertransporte und die Kinder wurden damals nicht irgendwelchen Schleppern überantwortet.


unterlassene hilfeleistung ist übrigens auch eine straftat.


Re: Asyl etc.

Wirklich Rabeneltern die ide hoffnung haben das ihr Kind vielleicht irgendwo anderes ein lebenswertes Leben beginnen kann. Und ach ja einige haben keine Eltern andere verlieren diese auf der Flucht. Viele Schlepper machen es auch das selbe wie Herr Strache Aufhetzten, Lügen verbreiten und leere versprechungen geben. Andere wiederum setzen ihr Leben ein um andere Leben zu retten auch das gibt es. Und ja es wird auch Eltern geben die ihr Kind wegschicken weil sie es nicht mehr durchfüttern können vll, auch welche die das nicht mehr wollen. Doch die Frage ist: Was können die Kinder dafür wenn sie Rabeneltern haben? Solche Eltern gibt es auch in Österreich und trotzdem werden die Kinder vom Jugendamt unterstützt und "von den Steuerzahlern durchgefüttert" wie man es hier nennt.

Antworten Antworten Gast: justerix
24.10.2012 22:19
7 1

Re: Re: Asyl etc.

Natürlich sind nicht die Kinder schuld,wenn sie "Rabeneltern" haben; habe ich auch nie behauptet.
Aber Schlepperei von Menschen ist eine kriminelle Handlung. Und sie wird dadurch erleichtert, dass diverse "blauäugige" NG0`s es offenbar nicht schnallen, was hier gespielt wird und gegen alle die anderer Meinung sind sofort die "FAschismuskeule" einsetzen.
JA zu Asyl für wirklich bedrohte Menschen,aber kein Asyl für Typen, die nur in den Sozialstaat Ö. einwandern wollen! Es ist schon seltsam, dass niemand, der z.B. aus Aghanisten flüchtet, nicht schon in Bulgarien oder Rumänien um Asyl ansucht, wo diese Staaten doch praktisch "am Wege nach
Ö. vor Ö. liegen....

Antworten Antworten Antworten Gast: stefan.brettl
25.10.2012 16:31
0 0

Re: Re: Re: Asyl etc.

wie ich schon mal erwähnte schlepper sind keine Txler und kein busunternehmen bei dem man nach lust und laune aussteigt

Lobby und Hintergründe...

Die Asylindustrie und der Asyl-Strukturvertriebserfühlungsgehilfe mit dem NGO- od. Advokatenzertifikat sind am Asyl-Verfahren ja finanziell beteiligt (z.B. Asylsystem Aufwand u.Kosten ca. 320 Mil. Euro jährlich in Ö...). Ein Geschäftssystem auch für Bürokraten und polit. motivierten Gruppierungen (s. Berufs-Gutmenschentum) und mit tlws. legitimen wie auch halblegitimen Abhandlungen (s. mehrfach/Dauerverfahren od.Bleiberechtserschwindelungen etc.) wird Profit gemacht, so nebenbei.

Manches ist erlaubt, manches ist verwerflich (ist auch eine Frage der Verantwortung und Heuchelei).

Re: Lobby und Hintergründe...

PS... für die alten Menschen fehlt dann das Geld für die Pflegegelder ! Bravo Spitzenpolitiker - also für den üppigen Geldverdienst eine schwache Leistung.

Little Alien!

Pflichtfilm für jeden den dieses Thema interessiert!

Gast: Garstigg
24.10.2012 16:01
7 1

Andere EU-Länder ...

haben das Problem gelöst:
http://www.dr.dk/Nyheder/Andre_sprog/English/2012/09/05/140837.htm
http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/uk-to-forcibly-deport-afghan-asylum-children-6267695.html
Was macht eigentlich unsere Mikl-Leitner den ganzen Tag?
Ausser mehr Geld, mehr Plätze, mehr Personal fällt der gar nichts ein?

die armen Kinder

nur Herzlose wollen nicht helfen

Antworten Gast: Gemüts mensch
24.10.2012 17:06
16 4

Re: die armen Kinder

Dann verschwendens nicht ihre Zeit mit posten. Krempelns die Ärmel auf und machens das Geldbörsel auf. Mir machen Sie kein schlechtes Gewissen.

Heute im Morgenjournal.....

........hatte wieder einmal die Asyllobby das große Wort- die stellen doch tatsächlich die Behauptung auf, dass der Steuerzahler genauso viel Geld für vorausgeschickte Minderjährige aufzuwenden hätte wie für den eigenen Nachwuchs- dies sei das Recht der Asylanten gem. Genfer Konvention- liebe Asyllobby, die so gut an dieser konstanten Unterwanderung verdient: Würde sich Österreich tatsächlich an die Konvention halten, könnten 95 Prozent der hier Gestrandeten gleich wieder die Koffer packen und einen Abgang machen- es reicht jetzt wirklich......wenn ihr bald einen Bürgerkrieg haben wollt, dann macht nur weiter so.......lange jedenfalls geht dieser Krug nicht mehr zum Brunnen !

Gast: Lecter
24.10.2012 15:25
22 4

Ausländer rein!!!

Heute bei einem Discounter, an der Kasse 10 Leute 7 sprachen untereinander nicht Deutsch noch Fragen??

rheinländer raus...

ja - ich hätte da noch eine frage: was haben sie gegen fremdsprachen?

Antworten Gast: kraemer
24.10.2012 16:23
3 11

Re: Ausländer rein!!!

Die Sache mit der Interpunktion haben sie auch noch nicht ganz raus.
Gehns halt nicht zum Discounter, so habens wenigstens keinen Blickkontakt und müssen sich auch kein Nicht-Deutsch anhören.

Antworten Gast: rassist
24.10.2012 16:11
10 2

Re: Ausländer rein!!!

verfluchte sauerei - NGOS aushungern,
die kirche soll die kosten für alles übernehmen!

Re: Re: Ausländer rein!!!

Sie würden nicht glauben wieviel die Kirche hier an Arbeitszeit und Geld reinsteckt. Nennt man Caritas diesen Verein und benennt einen der 4 Grundvollzüge der Kirche die "Diakonia" also die Nächstenhilfe. oder die Salesianer Don Bosco mit dem Flüchtlingswer, oder die Styler Missionare die in St. Gabriel ein Flüchtlingsheim aufgenommen haben....

Re: Ausländer rein!!!

dann sollt ma wohl auch aufhören den Tourismus zu fördern wenn sie nicht gern Fremdsprachen hören...

6 1

Die Antwort war wohl nix

Sie sollten überlegen was sie Denken und schreiben. Das sind Typische Links-Grüne Antworten. Touristen bringen Geld und gehen wieder. Wenn sie selber Turi sind bringen sie Geld. Und noch ein großer Unterschied. ich passe mich den Gepflogenheiten des Landes an, und stelle keine Ansprüche wenn mann mich aus Not aufnehmen würde. Ich bin sicher das ist ihnen alles egal. Grüne&Linke haben immer Recht.

Re: Die Antwort war wohl nix

da liegen sie absolut falsch!

touristen passen sich äußerst selten anderen kulturen und gepflogenheiten an. sie mögen die natur, die bauwerke, oder gehen in eingezäunte, gesicherte ressorts, um schnitzel, spaghetti etc. zu fröhnen.
die meisten meiner landsleute bemerken nicht, wie peinlich sie sich eigentlich verhalten.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Fremdenpolizei
25.10.2012 10:42
1 0

Re: Re: Die Antwort war wohl nix

Touristen fahren - freiwillig - wieder in Ihre Heimat, diese und der Fakt, dass sie Geld ins Land bringen ist wohl unbestreitbar.

Antworten Antworten Gast: Lingus
24.10.2012 19:11
1 2

Re: Re: Ausländer rein!!!

Diletant!

16 1

Ich kanns nicht mehr hören!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Gast: eso-policier
24.10.2012 14:39
10 0

Schweiz

Österreich braucht eine Einwanderungspolitik wie die Schweiz. Mehr dazu unter
www.esopolice.wordpress.com

Gast: Hochprofitable Asylindustrie
24.10.2012 14:35
23 3

Und wo kann ich um politisches Asyl ansuchen, um endlich in einem für mich kostenlosen Sanatorium meinen Burnout auskurieren zu können?

All die Gutmenschen-Schreihälse und Promis wären reich genug, um die Asylkinder zu adoptieren.

Warum tun sie das nicht?

Warum überwälzen die reichen Promis die Kosten ihres lautstarken Gutseins im Scheinwerferlicht niederträchtig auf die hart arbeitende Mittelschicht, die vielen Kleinrentner die 45 Jahre lang gerobotet haben und nur Minipensionen bekommen, die Familien und Häuslbauer, auf all die abgearbeiteten Wracks die 70 % ihres Bruttogehalts an Abzügen aufgebrummt bekommen, auf die hilflosen Alten deren Pflegegeld aus Einsparungsgründen widerrechtlich gedrückt wird und die deshalb im Winter kein Geld zum Heizen und für teure Medikamente haben???

15 2

Sie haben es auf den Punkt gebracht!

Der Sklave von heute ist weiß, Katholik, Mann, in erster Ehe heterosexuell verheiratet, war nie arbeitslos und legt Wert auf ein geordnetes Familienleben!

Gast: Betrug an der eigenen Bevölkerung
24.10.2012 14:16
26 4

Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

Da Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben ist, dürfte es in Österreich keine Asylanten geben!!

Zum Nachteil der eigenen Bevölkerung wird jedoch vom Innenministerium, den NGOs und den Gebietskörperschaften geltendes EU-Recht nicht angewendet, was ein klarer Verstoß gegen die anzuwendende Rechtslage ist!!
Würde EU-Recht innerhalb der EU gelten, dürfte es in Österreich keine Asylanten geben.
Warum plötzlich zum Nachteil der eigenen Bevölkerung willkürlich EU-Recht unsanktioniert nicht angewendet wird, bleibt ein Rätsel. Eigentlich dürfte die EU diesen notorischen Rechtsbruch gar nicht dulden...?!
Offenbar besteht in der heuchlerischen, bürgerfeindlichen EU gar kein politischer Wille, die Staatsbürger vor dem Asylunwesen mit seinen untolerierbar teuren Folgekosten zu schützen!!

Weiters wird der alte völkerrechtliche Grundsatz der Reziprozität "vergessen".

Außerdem ist es ein gravierender Verstoß gegen das demokratische Prinzip, daß überall nur die NGOs in Verfolgung ihrer eigenen pekuniären Interessen den Staat als Selbstbedienungsladen benützen, ohne daß in den Gremien Volksvertreter zugelassen sind!! Damit ist die zum ständigen Zahlenmüssen gezwungene Bevölkerung von der Vertretung ihrer Interessen in undemokratischer Weise von der Willensbildung ausgeschlossen!! Exklusiv NGOs bestimmen diktatorisch!!

Die Gutmenschen sind bisher immer nur gut auf Kosten der anderen. Ab nun sollten ihnen die Asylanten und Kosten überwälzt werden. Sie hätten Tagesfreizeit & Ressourcen.

Antworten Gast: mir reichts
24.10.2012 18:27
8 0

Re: Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

mir ist das längst kein rätsel mehr, wieso die eu die nichteinhaltung nicht anmahnt.

weil sie auf krieg und/oder bürgerkrieg hinsteuert.

so können richtig große vermögen gemacht werden. und nebenbei erfreut man die religion des friedens durch einwanderung, sonst gibts kein öl.

Re: Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

Brillanter Beitrag... plausibel bzw.auf den Punkt gebracht !

Re: Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

"dürfte es in Österreich keine Asylanten geben!!"

Der Begriff "Asyl" ist doch schon längst ins Perverse gedreht. Asylanten sind mit ganz wenigen Ausnahmen (etwa arabische Christen) Wirtschaftsflüchtlinge.

Re: Re: Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

aja die Wirtschaftsflüchtlinge aus Afganistan und Tadschikistan meinen Sie? Denn die machen momentan fast 1/3 der neuen Asylsuchenden aus...

0 0

Re: Re: Re: Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

Die Antwort ,oder Frage die sie gestellt haben, ist ein Grüner, aber auch roter Strich. Was nun ?

Antworten Antworten Antworten Gast: Pfadfinder
24.10.2012 16:42
9 0

Re: Re: Re: Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

Ja klar und die sind unterwegs - um die halbe Welt - überall verfolgt worden.
Kein einzig sicheres Land auf dem Weg nach Österreich.

Vera....en Sie uns nicht noch mehr!

Re: Re: Re: Re: Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

Also glauben sie wahrscheinlich das Schlepper so ähnlich wie Taxler arbeiten oder wie? Sie haben kaum die möglichkeit ihre Endstation zu bestimmen kaum einer will direkt nach Österreich ich glaube sie unterschätzen die Prominenz unseres Landes im Ausland oder glauben Sie das den meisten Asiaten "Austria" ein begriff ist?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Pfadfinder
24.10.2012 19:14
2 0

Re: Re: Re: Re: Re: Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

Nein ich denke nicht, dass Schlepper zu Tarifen von Taxlern arbeiten!

Würde das hier aufgebrachte Kapital in der Heimat eingesetzt um sich etwas aufzubauen - ZU ERARBEITEN - wäre das allemal besser.

Erzählen Sie mir nicht, dass dies nicht möglich ist, dazu komme ich in der Welt viel zu viel herum!


Re: Re: Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

aja die Afghanischen wirtschaftsflüchtling meinen sie? lesen sie mal statistiken oder schauens in ein flüchtlingsheim zur zeit sind fast ein drittel aus tadschikistan und afghanistan

Re: Re: Fremder im eigenen Land wegen gewerblich betriebenem Asylmißbrauch

aja die Afgh

Gast: PÖHSE
24.10.2012 14:10
26 3

Die Lösung heißt heimschicken .



Minderjährige werden ja kaum das Märchen vom politisch Verfolgten auftischen können, außer irgendein Guttie WILL das glauben .

Gast: EinGastnamefürdasForum
24.10.2012 14:02
16 1

Wenn ich die Statistik

oben richti gelesen habe, dann hat Frankreich ungefähr genau so viel "ja" zu Anträgen gegeben wie Österreich, aber das bei einer 4 fachen Menge von Anträgen...ähm?

Gast: ABCDEFG068
24.10.2012 13:59
8 6

sofort eine Lehrstelle annehmen

es gibt viele freie Lehrstellen im Baugewerbe (Mangelberufe):
Maurer, Spengler, Dachdecker, Zimmermann, Betonierer usw. ich bin dafür dass die Jugendlichen sofort eine Lehrstelle (= Ausbildung) beginnen. Dann ist auch nicht viel Zeit für Traumatisierung, am Monatsende fliesst eine Lehrlingsentschädigung und ins Lager muss auch keiner - gibt ja eh die Wohncontainer am Bau. Und alle sind happy ...... nach 3-4 Jahren hat sich dann die Spreu vom Weizen getrennt und dann sieht man ja weiter.

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Re: sofort eine Lehrstelle annehmen

Würde sicher nicht so schlecht funktionieren, würden wir das Arbeitsverbot aufheben.

Vorteil wäre auch, dass die meisten Menschen aus ärmeren Ländern noch wissen, was arbeiten heißt, im Gegensatz zu einem Großteil unserer Jugend.

 
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