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Das hat sich das Bundesheer nicht verdient

24.10.2012 | 22:02 |  RAINER NOWAK (Die Presse)

Die Beschädigung des österreichischen Militärs und der gesamten Sicherheitspolitik ist bereits gelungen. Für einen Verteidigungsminister eine erstaunliche Bilanz.

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In Österreich definiert sich politische Stärke seit Jahren einzig und allein durch die Schwäche der anderen. So gesehen erlebt Michael Spindelegger trotz On-off-Streit mit Maria Fekter gerade einen Minihöhenflug. Da Werner Faymann durch Inseratenaffäre, U-Ausschuss-Angst und Streichkonzert auf dem Parteitag geschwächt ist, Heinz-Christian Strache einigermaßen ratlos auf Frank Stronach und dessen neuen Klub reagiert, sieht sich der ÖVP-Parteiobmann zumindest für ein paar Augenblicke im Vorteil. Das heißt 2012 für Spindelegger in Umfragen rund 23 Prozent. Oder ÖVP-freundlicher formuliert: Platz eins ist fast in Reichweite. Denn die SPÖ liegt laut Umfragen auf 25 Prozent. Ein Gigantenduell.

Aber nicht einmal Michael Spindelegger wird so verzweifelt sein, diesen Daten zu trauen. Erstens sollte er nach den vergangenen zwölf Monaten wissen, dass es immer noch schlimmer werden kann. Zweitens sind Umfragen in etwa so realistisch wie Johannes Rauchs Fibeln oder Laura Rudas' Erklärungen, warum Faymann schwaches Abstimmungsergebnis beim SPÖ-Parteitag nur Zufall war.
Entscheidender wäre die wichtigste Lehre für Spindelegger, der seit Langem nicht mehr auf Platz drei abgeschrieben wird: Es bringt nicht viel, dem Boulevard zu apportieren. (Der Vizekanzler hielt und hält im Gegensatz zu vielen seiner Partei eine auffällig gute und mitunter für ihn durchaus fruchtbare Beziehung zur „Krone“.) Das beste – und für das Land schönste – Beispiel ist der eigentliche Grund für die Atempause des ÖVP-Chefs: Die Abstimmung über die Abschaffung der Wehrpflicht dürfte aus heutiger Sicht kein Ruhmesblatt für die SPÖ werden. Das suggerieren nicht nur Meinungsforscher, sondern auch die öffentliche Meinung und eine besonders aussagekräftige Beobachtung: Norbert Darabos steht ziemlich allein da.
Selbst wenn führende SPÖ-Politiker wie Werner Faymann rund um diesen Nationalfeiertag pflichtgemäß ihr neues Bekenntnis zu einem schlanken, ranken Berufsheer abgeben werden, echte Überzeugungsarbeit ist von beiden Politikern, die uns die Diskussion eingebrockt haben, nicht zu sehen. Michael Häupl und Faymann halten sich zurück, selbst die „Krone“ hat ihre große Kampagne noch nicht gestartet. Vielleicht empfangen diese verlässlichen Sensoren der Volksmeinung die Signale, dass es besser wäre, ausschließlich Darabos mit dem Problem zu beschäftigen.


So könnte ausgerechnet der zu Recht immer wieder kritisierte Schwenk der SPÖ in der Wehrpflichtfrage um die Gunst der „Krone“ in eine Niederlage münden. Zumindest das wäre einmal ein gutes Zeichen für die Demokratie.

Es gibt auch viele weniger gute. Dass SPÖ und ÖVP die für die Sicherheitspolitik entscheidende Frage, also die Sicherheitsdoktrin, nach der Abstimmung beschließen, kann man dieser Regierung gar nicht oft genug vorhalten: Man klärt also die Strategie erst, nachdem man sich über die Werkzeuge zur Umsetzung derselben geeinigt hat. Das ist ein völlig neuer Managementansatz.

Die Volkspartei geht es überhaupt vage bis wirr an, wie ein ausgereiftes Modell wie die bestehende Wehrpflicht verbessert werden kann, gilt parteiintern humorvoll als „Geheimtipp“, vielleicht will die Partei nicht von den Zahlenspielen Norbert Darabos' ablenken. Er verfällt dieser Tage in Hyperaktivität, präsentiert täglich Modelle und Berechnungen und hat sich in einen unwürdigen Kleinkrieg mit Generalstabchef Edmund Entacher und dessen Offizieren verzettelt. Selbst als Anhänger eines Berufsheers (und eines leider nicht einmal diskutierten Beitritts in europäisches oder transatlantisches Bündnis) muss man festhalten: Diesem Minister ist eine solch radikale Reform schlicht nicht zuzutrauen.

Dies ist die hässliche Kehrseite der erhofften Populismus-Stopp-Medaille: Die Streitereien und gegenseitigen Anschuldigungen der verschiedenen Lager im Heer werden zu einem enormen Vertrauensverlust in das österreichische Militär führen. Die alte Regel, dass man in Friedenszeiten möglichst wenig vom Heer sieht und spricht, wird vom Minister abwärts täglich gebrochen. Die Beschädigung des Bundesheeres, der Sicherheitspolitik und der dafür täglich Arbeitenden wurde schon Monate vor der Abstimmung erfolgreich durchgeführt.

E-Mails an: rainer.nowak@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.10.2012)

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43 Kommentare
 
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Das Bundesheer nachhaltig beschädigen?

Darabosch hat sein Ziel schon längst erreicht - der Zivildiener hatte mit Landesverteidigung nie etwas anfangen können. Was solls, ein Nationalratsmandat als politische Ausgedinge ist ihm nach der Abstimmung sicher ...

Gast: Kuya
28.10.2012 03:02
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. . . wie die bestehende Wehrpflicht verbessert werden kann?

. . . den Wehrdienst muss die Jugend als Pflicht und Beitrag zum Vaterland sehen. Der Sinn der Jungen sollte nicht erst für eine Partei zementiert werden, sondern für die Allgemeinheit und Gemeinschaft fundiert werden.
Ein einzigartige Chance für die jungen Meister und Fachleute wäre als Entwicklungshilfer in der Dritten Welt.
Europa spendet Milliarden, die versiegen. Die Länder sollten besser mit ihren jungen Fachleuten in den unterentwickelten Ländern die Wirtschaft und Infrastruktur Gemeinde um Gemeinde aufbauen helfen.
Andererseits sollten auch die Mädchen eine Zeit der Allgemeinheit dienen. Von Gesundheitsausbildung bis Kinder- und Altenbetreuung, theoretisch und praktisch.

Gast: Krmpf
26.10.2012 17:43
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Ziel

womit der Herr BM sein ursprüngliches Ziel erreicht hat: die Zerstörung des Restheeres

"Die Beschädigung des österreichischen Militärs und der gesamten Sicherheitspolitik ist bereits gelungen."

damit etwas schaden nehmen kann, muss es vorher einen wert gehabt haben!
welchen wert hat/hatte denn unser heer bzw die gesamte sicherheitspolitik?

wo eine null als wert steht, kann es auch keinen schaden geben. (von den 2 mrd BH-budget mal abgesehen, das haben wir bürger und steuerzahlen uns tatsächlich "nicht verdient"!)

Re: "Die Beschädigung des österreichischen Militärs und der gesamten Sicherheitspolitik ist bereits gelungen."

die Bedeutung einer Null scheint noch nicht erkannt. Wenn sie vor dem Komma steht oder hinter dem Komma oder als Binäre Zahl. Aber da ist eben das derzeitige Schulsystem schuld daran das eine Null nicht mehr bewertet wird als das was sie ist.
Nicht umsonst heißt es; das römische Reich ist zugrunde gegangen da es keine Null zum Rechen hatte, leider haben wir heute zu viele Nullen.
Beim Millität lernen Sie Entscheidungen zu treffen auf Grund von Entscheidungen. Im Zivileben treffen sie keine Entscheidungen aufgrund keiner Entscheidung. Deshalb werden es immer eine Fehlentscheidung werden.
Ein Bundesheer muß es geben.

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Re: Re: "Die Beschädigung des österreichischen Militärs und der gesamten Sicherheitspolitik ist bereits gelungen."

guter Kommetar, aber . . . bevor posten Entwurf ausbessern.

Antworten Gast: brrrrrr
26.10.2012 18:14
0 1

Re: "Die Beschädigung des österreichischen Militärs und der gesamten Sicherheitspolitik ist bereits gelungen."

Solche Ignoranz zu lesen tut schon massiv weh. Genauso wie der Ignoranz der Öffentlichkeit bzw. der Politik, was die Sicherheit in Österreich angeht.

Ich werd jetzt gar nicht auf Ihren Beitrag eingehen, das is dermaßen dämlich, das darf gar nicht kommentiert werden.

Ich lege Ihnen folgenden Artikel zu Herzen: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3146721/zur-wehrpflichtdebatte-eins-zwei-drei.story" target="_blank">http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3146721/zur-wehrpflichtdebatte-eins-zwei-drei.story

Gast: astray
25.10.2012 21:35
4 2

heer

da niemand in die zukunft schauen kann,sollte eine wirksame landesverteidigung ausser streit stehen.eine solche ist mit einem berufsheer bei gleichem budget nicht möglich,alleine aufgrund der viel zu geringen anzahl von dann verfügbaren soldaten-das bundesheer wäre personalmässig weniger als die polizei!
mehr geld will aber niemand der verantworlichen in die landesverteidigung investieren.
und es geht dabei primär um unsere verteidigungsfähigkeit,nicht um den katastrophendienst.
ein berufsheer ist nur sinnvoll mit einem gleichzeitigen nato-beitritt.da würde ich auch zustimmen.

Re: heer

"eine wirksame landesverteidigung" dank der wehrpflicht?
in welcher minute seit 1955 haben diese laienschauspieler (völlig talentlos SPIELEN sie uns vor, ö verteidigen zu können) etwas dazu beigetragen?

vielleicht sollten sie über folgende zahlen etwas nachdenken:
das BH kostet uns jedes jahr 2 milliarden.
unser NETTObeitrag richtung brüssel liegt bei ~330 millionen pro jahr.
allerdings ist die eu-mitgliedschaft hunderte male bedeutender für unsere sicherheit als unsere kasperln in uniform!

Wir werden noch ein starkes Heer brauchen...

In wenigen Jahren ist die EU Geschichte und was dann? Wenn wir viel Glück haben und uns unsere Politiker nicht vollständig ausgeplündert, und unsere Vermögen in Brüssel versenkt haben werden wir die Reste verteidigen müssen. Wie soll das ohne Wehrpflicht gehen? Die paar migrantischen Söldner die Darabos für sein Berufsheer rekrutieren wird können werden unser Vaterland wohl kaum verteidigen, die sind dann eher eine Gefahr für die innere Sicherheit...

nonsense

die ÖVP war für ein bgerufsheer die NATO und eingliederung in eine EU-truppe..inclusive
abschzaffung der scheinneutralität
heute ist die finanzielle situation etwas anders
das berufsheer muß warten
das window of opportuntity ist wieder geschlossen.

Gast: pepe43
25.10.2012 17:31
6 2

Ein Verteidigungsminister,

der nichts anderes zu tun hat, als das Bundesheer schlecht zu reden und in den Abgrund zu reformieren, gehört vor's Gericht.

Dieser Hass gegen das Heerespersonal kann nicht nur mit Dummheit erklärt werden sondern es ist gemeingefährlich.

Diesem Herrn gehört sofort das Handwerk sofort entzogen.

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. . . Dieser Hass gegen das Heerespersonal kann nicht nur mit Dummheit erklärt werden sondern es ist gemeingefährlich.

Improvement, not revolution is the way for success!

Das hat sich das Bundesheer nicht verdient

ein Staat der kein Militär hat, ist kein Staat mehr sondern ein hüllenloses Gebilde.
Man hat viele unsinnige Kommentare gelesen über das Österr. Bundesheer. Sehr beleidigend und diffamierend gegenüber denjenigen die beim Heer in der Vergangenheit ihren Wehrdienst abgeleistet haben.
Es ist die Tedenz vorhanden sich in ein anderes Militärbündnis eingliedern zu lassen. Hier muß Österreich seine Neutralität unter allen Umständen behalten.
Gleichzeit will man natürlich den Zivieldienst als gratis Dienst und als Zwangsmaßnahme einführen. Damit hofft man Geld einzusparen. Viel wichtiger ist, Jungen Menschen die mit 16 Jahren als faktisch noch Kinder wählen dürfen, etwas Disziplin beizubringen für das spätere Leben. Beim Militär können sie auch nocheinmal zur Schule gehen und lesen und schreiben lernen.


Re: Das hat sich das Bundesheer nicht verdient

Sie waren anscheinend noch nie in Costa Rica! Das ist ein Staat ohne Heer und das in einer wesentlich unruhigeren Gegend. Wozu wir inmitten der EU ein hochgerüstetes Heer haben sollen muss mir erst mal jemand erklären.

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Re: Das hat sich das Bundesheer nicht verdient

Wenn sich ein Staat nur über sein Militär definiert, dann wird es Zeit, über das Ende der Staaten in der EU nachzudenken.
Wer braucht eigentlich Staaten in einem geeinten Europa?

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Re: Re: Das hat sich das Bundesheer nicht verdient

richtig, nicht nur über das Militär, aber eben auch

Gast: NichtLeser
25.10.2012 12:30
0 6

Unabhängige Zeitung?

S.g. Herr Novak!

Ihre Zeitung ist nicht mehr unabhängig. Das Papier Abo wurde abbestellt und jetzt grinst mich Hr. Spindelegger als Werbung an. Ihr Artikel, die Berichterstattung im Allgemeinen über die Parteien und die neue Blattlinie widern mich an. Für welches Publikum schreibt die Presse?

Re: Unabhängige Zeitung?

eben nicht nur für Sozen und ihrer Ideologie, sondern unabhängig und der Wahrheit verpflichtet.

Antworten Antworten Gast: gast87
26.10.2012 20:35
0 0

Re: Re: Unabhängige Zeitung?

Ziemlich süß. "Die Presse" gehört der Styria, von welcher z.B. die Kirche beachtliche Anteile besitzt. Sie hat ähnlich der "Kleinen Zeitung" sehr wohl eine Blattlinie, die sehr ÖVP-nahe ist. Die Krone wiederum steht auf einem anderen Blatt, da sie 100xmächtiger ist und sich ihre Marionetten(Failmann) selbst aussucht. Wo ist die versprochene Logik?

Gast: kalauer
25.10.2012 11:50
0 0

und wieder eine echte Logikleistung

von Herrn Nowak. Es wäre höchstinteressant von
ihm zu erfahren, wo und wann sich politische Stärke durch ebensolche der anderen definiert . Das soll er uns einmal vormachen, allerdings könnte man Herrn Nowak auch zur Teilnahme an einem Logikkurs schicken, wär doch was ?

Gast: Zwickerll
25.10.2012 11:10
0 0

Frage an den Autor

Sg. Herr Nowak, haben sie schon versucht, jene Personen ausfindig zu machen, welche für die Reformkonzeption des Bundesheeres "zuständig" sind?
Wer ist das konkret, die wenigstens nach erfolgter Volksbefragung ein Reformkonzept vorlegen sollten oder können?
Das gilt auch für ein eventuelles Berufsheer! Es könnte doch nicht angehen, dass angenommen, die Befragung geht für ein Berufsheer aus, die ÖVP sagt, nun Herr Darabos machen sie weiter wie bisher?
Sollten sie fündig werden, verspreche ich, einen weiteren PRESSE Abonnenten zu werben!

" also die Sicherheitsdoktrin.."

eine die realität widerspiegelnde sicherheitsdoktrin KANN nur lauten:
"wir brauchen ein heer, das wie seit 1955 verteidigungsbereitschaft SIMULIEREN kann. und fürs erfüllen eines minimums an internationaler solidarität."

die daraus folgende "strategische umsetzung": 3000 mann reichen völlig aus für diese farce!


Re: " also die Sicherheitsdoktrin.."

Wenn sogar sie diese 3000 Mann als Farce erkannt haben dann taugt es auch nicht als Verteidigungskonzept gegen mögliche Agressoren. Wenn egoistische Staatsbürger Werte wie Freiheit und Unabhängigkeit nicht mehr verteidigen wollen dann sind sie eine innere Gefahr für die Demokratie.

Gast: Paz
25.10.2012 08:52
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Berufsheer

Ein Heer mit allgemeiner Wehrspflicht wird nicht benötigt. Künftig wird eine europ. Verteidigungsgemeinschaft aufgebaut werden, in der sich das Land einzubringen hat.
Von dieser Verteidigungsgemeinschaft sind bereits die Außengrenzen zu verteidigen. Es wird zu überlegen sein wie sich Ö. einbringen wird. Dies könnte mit einem gewaltigen Budgetersparnis einhergehen, weil nicht jedes Land gesondert schweres Militärmaterial kaufen müsste! Ein Anfang wäre mit dem Berufsheer gemacht......

Antworten Gast: Zwergbumsti
26.10.2012 15:46
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Re: Berufsheer

Ein EU Heer wird nicht nur die äusseren Grenzen verteidigen, sonder kann auch zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit im Rahmen einer Assistenzleistung herangezogen werden.

Truppen fremder Nationalitäten (oder aber auch Söldner) haben keinerlei Loyalität gegenüber der unter Kontrolle zu haltenden Bevölkerung noch Skrupel, auch 'harte' Maßnahmen durchzusetzen.

Ich will nicht Österreicher sehen, die vielleicht irgendwann rebellierende Griechen zusammentreiben müssen, noch Griechen, die vielleicht irgendwann unseren Herrn Bundespräsidenten 'gegen den Pöbel beschützen' müssen.

 
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