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Neue Partei NEOS hielt Gründungskonvent ab

27.10.2012 | 14:26 |   (DiePresse.com)

Der ehemalige ÖVP-Mitarbeiter und Politikberater Matthias Strolz wurde zum Vorsitzenden gewählt. Die Partei will nächstes Jahr zehn Prozent holen.

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Die Partei "NEOS - Das neue Österreich" hat am Samstagvormittag in der Urania ihren Gründungskonvent abgehalten. Der ehemalige ÖVP-Mitarbeiter und Politikberater Matthias Strolz ist mit 96,2 Prozent der Stimmen zum Vorsitzenden gewählt worden. Der 39-jährige Vorarlberger will mit NEOS "dem Stillstand und der Korruption in der österreichischen Politik etwas entgegensetzen", sagte er am Samstag. Die Partei fordert unter anderem ein starkes Europa, eine Aufwertung direkter Demokratie und mehr Autonomie für Schulen.

Der Saal in der Urania war gut gefüllt, laut Parteiangaben kamen rund 250 Personen. Viele Mitglieder waren in Pink gekleidet - wie das Logo der Partei. Strolz stellte die inhaltlichen Kernpunkte vor und es wurden elf Vorstandsmitglieder gewählt. Über 350 Menschen aus ganz Österreich seien Mitglied der Partei, meinte Strolz. Ärzte, Wirtschaftsprofessoren und Angestellte aus allen Branchen seien dabei. Auch die Jungen Liberalen (JuLis) sind der Partei beigetreten. "Wir kaufen unsere Mitglieder nicht ein, bei uns sind alle freiwillig dabei", betonte Strolz.

Mit zehn Prozent in den Nationalrat

Bei der Nationalratswahl 2013 will NEOS zehn Prozent erreichen. "Wir wollen in die nächste Regierung", meinte Strolz. Bis zum Frühsommer will er 1.200 Mitglieder erreichen, die in offenen Vorwahlen für die Listenplätze kandidieren können. "Wir glauben nicht an vollkommene Basisdemokratie, wir werden klares Leadership mit breiter Einbindung der Bevölkerung verbinden", sagte Strolz.

NEOS stütze sich auf die drei Säulen "neue Köpfe, neuer Stil und neue Politik", erklärte Strolz. Die Partei trete für Abgeordnete ein, die "keine Marionetten von Gewerkschaften, Bünden oder Landeshauptleuten sind" und für Wertschätzung anstatt für einen "Wettbewerb der wechselseitigen Beschädigung".

Parteienförderung um 75 Prozent senken

Die Partei fordert die Senkung der Parteienförderung um 75 Prozent bis 2018. Außerdem tritt sie dafür ein, dass Volksbegehren stärker gewichtet werden, außerdem tritt er für ein Persönlichkeitswahlrecht ein.

Im Bildungsbereich fordert NEOS die Einführung einer Mittleren Reife für alle mit 15 Jahren. Die Schulen sollen mehr Autonomie und Budgethoheit bekommen und die Direktoren von einem Schulgemeinschaftsausschuss gewählt werden. Für Lehrlinge fordert die Partei die Einführung einer Berufsakademie.

"Wir sind ganz klar für Europa", betonte Strolz. Das Europäische Parlament müsse gestärkt werden und ein EU-weiter Konvent eingesetzt werden, der eine neue Verfassung ausarbeitet und dessen Mitglieder direkt von der Bevölkerung der Mitgliedsstaaten gewählt werden.

(APA)

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277 Kommentare
 
1 23 4 5 6 7
Gast: xxxyyyzzz
28.10.2012 16:22
6 5

Das Programm ist größtenteils mit dem der ÖVP ident. Es wird also um die Glaubwürdigkeit der Neos gehen.


In diesem Sinne: Wieso sollten die Neos das umsetzen, was der ÖVP bisher nicht gelang?

Im wesentlichen wird die ÖVP nur in 2 Lager aufgespaltet und zwar in die Alt-ÖVP und die Neos. Zudem birgt dieser bunte Haufen ein großes Potential zur Selbstdemontage in sich. Interne Streitereien über den Kurs der Partei werden die erste Euphorie schnell ersticken und am Wahltag werden sie ein paar Prozent erreichen, aber am Einzug ins Parlament scheitern und irgendetwas von einem Achtungserfolg fabulieren.

Antworten Gast: machmuss verschiebnix
28.10.2012 17:04
8 1

Re: Das Programm ist größtenteils mit dem der ÖVP ident. Es wird also um die Glaubwürdigkeit der Neos gehen.


"..was der ÖVP bisher nicht gelang"

Simple Antwort: weil die Politik von NEOS nicht von parteinahen
Organisationen bestimmt wird, welche ihren ganzen Einfluß
daran setzen, deren eigene Ansinnen finanziert zu bekommen !

Grundsätzlich ist Skepsis angesagt, aber nicht wegen etwaigem
Unvermögen von NEOS-Seite, sondern wegen besagter Organisationen
(samt deren SPÖ-nahen Pendants ) , welche Tod und Teufel
in Bewegung werden, um all das zu blockieren, was deren
Einfluß mindern oder gar eliminieren könnte.

Und genau solche Organisationen sind DER GRUND dafür, warum das
österreischische politische System und die staatliche Verwaltung
NICHT REFORMIERBAR ist ! ! !


Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
29.10.2012 01:48
1 0

Und Sie glauben die Politiker der Neos fallen vom Himmel? Unabhängig, keiner Interessensvertretung verpflichtet zu sein sagt sich so leicht ...


... aber tatsächlich sieht die Realität anders aus oder glauben Sie man muss Mitglied bei der Industriellenvereinigung oder Funktionär bei der Wirtschaftskammer sein, um deren Agenda zu propagieren? Auch die potentiellen Abgeordneten der Neos würden sich ihren jeweiligen Partikularinteressen stärker verpflichtet fühlen als dem übergeordneten Ziel einer Reform Österreichs.

Das sieht man auch am Programm der Neos, das die unterschiedlichen Flügel der Partei bereits ganz klar widerspiegelt und einander auch widerspricht.

Antworten Gast: Kibietz
28.10.2012 16:58
6 1

Re: Das Programm ist größtenteils mit dem der ÖVP ident. Es wird also um die Glaubwürdigkeit der Neos gehen.

Ahhhhhhhh! Die Roses und die ÖVP haben auch ein Programm?
Ich tippe mal:

- Bauer sucht Millionär
- Pfusch am Bau - korrupte Bürgermeisterxau
- Casino Wörthersee - Oida
- Liebe im Saustall

So was wie im ATV halt, gell?

Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
29.10.2012 01:50
1 0

Fertig ausgerotzt?


Ich vermute einmal Sie gehören zu den potentiellen Neos-Wählern oder sind Sie doch nur einer der gegen "die do oben", "die Politiker" und überhaupt mit der Gesamtsituation unzufrieden ist?

Antworten Antworten Gast: schönruhig
28.10.2012 20:50
0 0

Re: Re: Das Programm ist größtenteils mit dem der ÖVP ident. Es wird also um die Glaubwürdigkeit der Neos gehen.

bleiben

was haben die niederungen des 2 bez. senders ATV mit der idylle am WÖRTHERSEE GEMEIN

nix aber absolut gar nichts

Gast: PÖHSE
28.10.2012 15:44
6 11

Neos mag keiner ! Nur sie selbst . Zum Trog .



Hier im Forum kriegen die Neo-Julis Watschn von links und von rechts !

Herrlich !

Und recht stricherln, und Schaas schreiben, wie guuut das alles ist.

Kasperl !

Antworten Gast: Der Mann von der Straße
28.10.2012 16:47
8 4

Re: Betreffend Ihren Nick:

kennen Sie den Unterschied zw. böse und vertrottelt ?

Nein ? Dachte ich mir .

Gast: keine anderen Sorgen?
28.10.2012 15:08
9 6

Rosaverfärbte Realitätsflucht

Herrschaften, die keine anderen Sorgen als eine EU-Vertiefung und ÖVP-Schulmodelle und vielleicht überzuckert mit ein paar Brösel direkter Demokratie haben, müssen ziemlich saturiert und mit hübsch viel Tagesfreizeit sein, um ihre Zeit mit einem solchen Mumpitz verplempern zu können. Offensichtlich handelt es sich um privilegierte ÖVP-Günstlinge mit einem parteipolitischen Auftrag zum rotschwarzen Machterhalt:

teile und herrsche!


Sicherlich die interessanteste und kompetenteste Neugründung


Aber sie buhlt halt um ein Wählerklientel, das in Österreich sehr schmal ist. Die Balance von Wirtschafts- und gesellschaftlichem Liberalismus ist ansich sehr gut gelungen, aber wie beim LIF (das dann nach links abdriftete), besteht die Gefahr, dass man sich zwischen die Stühle setzt (Wirtschaftsliberale sind oft auch für Gott, Familien und Vaterland, Gesellschaftsliberale wollen mehr Staat und weniger Eigenverantwortung). Ein kleine Prise EU-Kritik, bei grundsätzlich positiver Europahaltung, würde auch nicht schaden.

Antworten Gast: xxxx
28.10.2012 15:19
2 1

Re: Sicherlich die interessanteste und kompetenteste Neugründung

Außer natürlich Red Bull und der Baumgartner gründen eine neue Partei.
Das werdens aber sicher so knapp vor der nächsten Wahl machen, dass sich ein neuer Weltrekord ausgeht!
Hehehehe!
So EXTREM!

Gast: PÖHSE
28.10.2012 15:01
5 11

Tri- Tra- Tralala, der Neos -Kasperl in der



Urania ist da !!

Und gleich wieder weg- was hamma glacht !

Gast: FloPie
28.10.2012 14:48
13 10

Mehr Liberalismus in der Politik

Endlich gibts seit langem wieder eine Partei, die sich offen und ehrlich zu liberalen Werten bekennt.

NEOS bekommt meine Stimme bei der nächsten Nationalratswahl!

Re: Mehr Liberalismus in der Politik

liberale werte ? lol. das sind red herrings die die bürgerlichen grünwähler denen die grünen mittlerweile zu stalinistisch sind davon abhalten sollen zu stronach überzulaufen.

11 9

Da wähl' ich lieber den Franky-Boy!


Antworten Gast: Freie Stimmenwirtschaft
28.10.2012 15:29
3 0

Re: Da wähl' ich lieber den Franky-Boy!

Wenn er ausreichend pro Wählerstimme zu bezahlen gewillt ist, könnte das für die österreichische Bevölkerung, eine realistische willkommene Möglichkeit sein, ihr spärliches Einkommen zu verbessern.

Antworten Antworten Gast: Franz Strohsackerl
28.10.2012 16:24
4 1

Re: Re: Da wähl' ich lieber den Franky-Boy!


Wir könnten dem Frank auch ein Angebot machen. Er gibt dem Staat alle seine Milliarden und dafür bekommt er für eine Legislaturperiode 10% der Abgeordneten.

Re: Re: Re: Da wähl' ich lieber den Franky-Boy!

gegenvorschlag: der stronach behält seine milliarden, kriegt 10% der abgeordneten und verzichtet als gegenleistung zur wahl anzutreten ;)

Gast: blaßrosa Softies drängen an den parteipolitischen Futtertrog und heucheln "liberal"
28.10.2012 14:38
6 3

Und nach der Wahl wird sich niemand mehr an die rosa "NEoliberalen OSsies" erinnern können: sanft entschlummert ...

Auffällig ist, daß im Dunstkreis der neoliberalen ÖVP-Mittelstandsplünderer plötzlich dubiose neue Parteipflänzchen mit ziemlich ähnlichem liberalen Programm zum FPÖ-Proteststimmen-Aufsaugen sprießen: Neos, Stronach, Piraten, BZÖ. Alle initiiert und finanziert von Unternehmern... Denn an der Schnittstelle Staat/Privatwirtschaft läßt es sich lukrativ Abzocken...

Leider gibt es keine wirkliche politische Alternative zu den hirntoten Großparteien SPÖ+ÖVP und FPÖ, welche die wahren Interessen der von links und rechts und der EU+ESM maßlos ausgeplünderten, durch Überarbeitung malträtierten Mittelschicht vertreten oder gar durchsetzen würde.

Re: Und nach der Wahl wird sich niemand mehr an die rosa "NEoliberalen OSsies" erinnern können: sanft entschlummert ...

Wunderbar auf den Punkt gebracht. Genaus so.

Antworten Gast: UKW
28.10.2012 14:58
4 1

Re: Und nach der Wahl wird sich niemand mehr an die rosa "NEoliberalen OSsies" erinnern können: sanft entschlummert ...

Vor den neoliberalen Piraten müssen wir uns besonders in acht nehmen.

Gast: Pensador
28.10.2012 14:14
6 7

Die Rosanen

Herz-Jesu-Linke mit "lüüüberaler" Garnierung.

3 1

Eleganter als in diesem Programm . . . .

. . . . d. h. also ohne dass die Bezeichnung auch nur fällt, habe ich noch nie die Forderung nach der Gesammtschule präsentiert bekommen.

(Anmerkung für Rotstrichler: Autonomie für Direktor, SGA oder wen auch immer ist e i n e Sache - dass hier einmal mehr die Hauptschule für Alle gefordert wird, die andere. Alle sollen berufsfit gemacht werden - siehe Parteiprogramm - und zwar alle zusammen in einer Klasse - siehe Polemik des Herrn Strolz im "Presse"-Interview gegen VK Spindelegger. Und wenn 's geht, kommen dann eben die Wünschbarkeiten dazu, von denen seit jeher die Rede ist, wie z. B. die Autonomie des Direktors bei der Zusammenstellung seines Teams)


Timeo danaos et dona ferentes...

Bürgerliches Outfit, aber Gesamtschule und die JuLis an Board: das riecht stark nach einem roten trojanischen Pferd, gegründet um dem bürgerlichen Lager Stimmen zu entziehen. Wenn's nichts wird mit den vier Prozent, dann hat man zumindest Schwarz-Blau geschwächt. Sonst hat man einen willigen Koalitionspartner, vergleichbar den Grünen in der Wiener Rathauskoalition.

Gibt es eigentlich bereits vergleichbare erboste Reaktionen wie zur Parteigründung Stronachs?

4 0

Re: Timeo danaos et dona ferentes...

Dazu die klare Positionierung gegen die Allgemeine Wehrpflicht (20. Jänner), und der wunderschöne Sager vom ESM, der natürlich "eine Tragödie" sei, für welchen man aber nichtsdestoweniger gleichfalls gestimmt hätte . . . .

Gast: Rosa Gaukler, Illusionisten, Heuchler, Privilegienritter
28.10.2012 14:02
8 4

EU-Vertiefung, Schulmodelle und inhaltsleere direkte Demokratie sind nicht wirklich die Herzensanliegen der geschundenen, ausgepreßten, burnoutgefährdeten Steuerzahler-Mittelschicht -

wir haben es demnach mit einem blutleeren ÖVP-Ableger zu tun, der nach der nächsten Wahl verschwunden sein wird.

Einziger Existenz-Zweck: der FPÖ die Protestwählerstimmen wegnehmen, damit der Machterhalt der ruinösen Großen Koalition von SPÖ+ÖVP (=ESM und EUdSSR-Diktatur, Pensionsklau, Korruption, Reallohnverluste, Inflation, noch mehr Migranten & Asylwerber herein, dafür Unigebühren, Pflegegeldbetrug, ELGA & Überwachung, Spitalsmisere und teure Gesundheitskosten u.ä.m.) einzementiert bleibt. Ein armseliges Programm.

Gast: PÖHSE
28.10.2012 13:48
7 4

Haben die Neos jetzt auch die Moderation gekapert,



für ihre Gratisschnorrwerbung ?

Gast: PÖHSE
28.10.2012 13:41
10 9

Ehrlich, Neos- schleichts euch aus dem Forum !



Es gehört sich nicht, und paßt auch nicht zum Anspruch von 'neu-transparent-ehrlich', ein Leserforum für unbezahlte Werbung zu mißbrauchen, und zuzumüllen .

Das ist eine Zumutung für die Zeitung, und deren Leser, die ja nicht auf der Brennsuppn dahergeschwommen sind.
Es ist ja offensichtlich.

Und, nur nebenbei- Arroganz, Patzigkeit, Intoleranz, Selbstgerechtigkeit - das alles kommt bei keinem denkenden Wähler an, das haben wir eh die ganze Zeit von den Altpaddien und EU-Aktivisten jeder Couleur !

Kurzum- SO macht man keinen ehrenhaften und ehrlichen Eindruck, und SO wird man NICHT gewählt.
Zu Recht nicht !

Gast: Hermann vom Gipfel
28.10.2012 13:35
0 0

Alle arbeiten zur Zeit fieberhaft daran neue

Farben zu erfinden. Im Prinzip ist das Ende des Farbenspektrums auch gleichzeitig das Ende einer Erweiterung der Demokratie. Momentan wollen viel mehr Parteien als es Farben gibt in den Nationalrat.
Dieses Problem ist noch nicht gelöst. Eine Grenze der Demokratie?

Gast: PÖHSE
28.10.2012 13:30
8 8

Mit Sicherheit und Abstand die PEINLICHSTE



Paddeigründung der letzten paar Jahre !

In Österreich mit mehr EU punkten zu wollen, deutet auf die Zielrichtung 'unter 5%' hin.

Ein biserl pseudodirektdemokratischer Lack, aber BLOSS keine wirkliche ,direkte Demokratie, wie die Schweizer ! Bloß nicht ! Man ist ja Paddei, und Pfründewachsen nicht in direkter Demokratie .

Und dann gefühlte 1000000 Berufsposter, die das Forum für Werbung mißbrauchen, jedem Leser sofort klar erkennbar, und mit peinlichsten Schreibslern, die die Löwelstrßler in den Schatten stellen, den plötzlich Bekehrten
mimen .

Geburt einer neuen Paddei ?

Burschen, nach erfolgreicher Abtreibung GIBT es keine Geburt mehr .

Weils wahr ist !

Wieder ein Pflänzchen mehr

im politischen Schrebergarten. Ob es gedeihen wird, das wird man sehen. Aber zum Wachsen braucht es Dünger (Geld). Fragt sich nur, wo das herkommen soll. Also abwarten und Tee trinken. Vielleicht hat es die gleiche "Lebenszeit" wie das LIF.....

Gast: PÖHSE
28.10.2012 12:43
7 12

Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl



haben wir uns schon lange gewünscht.

Damit geht sicher die Schuldenkriseweg, und der Euro wird stabiler, weil ,die sind ja FÜR mehr EU.

Und jeder tut wissen tun, daß das Beste, um die Probleme der EU zu bekämpfen, MEHR EU ist. Mhm.

Und für direkte Demokratie sind sie, will man aber das Schweizer Modell, -heißt es NEIN, Obacht, dafür (so ein aktivist hier wörtlich) sind die Österreicher zu blöd .

Es weihnachtet, oder muß man sagen UMnachtet, sehr !

3 4

Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl

"...Probleme der EU zu bekämpfen,..."

In erster Linie sind das die Probleme der Nationalstaaten wie Griechenland, Spanien etc. in den nationalen Parlamenten hausgemacht, in nationalen Wahlen jahrzehntelang abgesegnet und von den Wählern belohnt!

Daher ist eine Re-Nationalisierung als Therapie nur ein Teil der Krankheit!

Antworten Antworten Gast: PÖHSE
28.10.2012 14:44
5 7

Re: Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl



Es sind Probleme FREMDER Staaten, die uns im Rahmen der EU als eigene Schulden umgehängt werden, Fritz !

Von DEINER SPÖ, und den Vauperln und Grünlingen !

2 6

Re: Re: Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl

Es sind die Probleme, die in den NATIONALSTAATEN entstanden sind ganz ohne EU!

Wir Österreicher und Deutsche haben der Welt wesentlich größere Schulden "umgehängt" dank Deiner Nationalen xxxxxx! und wesentlich größerer Hilfe in bittersten Zeiten erhalten.

5 3

Re: Re: Re: Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl

Und wenn nichts mehr hilft, muß die ewige-Schuld-Keule heraus.

Schreib Dir das hinter die roten Löffel: was damals war, interessiert mich nicht, ich war noch lange nicht geboren. Schlimm für die Opfer, aber nicht mein Problem. Nicht mal ein ganz kleines. Und die Erbsünde konnte mir die Kirche schon nicht einreden.

0 4

Re: Re: Re: Re: Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl

Auch wenn Sie´s nicht interessiert!
Schreiben Sie sich das hinter Ihre braunen Löffel:
Auch Ihren Wohlstand haben Sie der damaligen Hilfe zu verdanken!

Antworten Gast: PÖHSE
28.10.2012 13:28
6 7

Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl

Polemik ist der Weg!
Warum das geringere Übel wählen?
2013: FPÖ (X)

1 2

Re: Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl

Setzen Sie jetzt auf Lesbenenfluß?

Antworten Antworten Gast: PÖHSE
28.10.2012 14:33
3 6

Re: Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl



Menscherl, laß dir was Neues einfallen . Es ist ermüdend.

Nenn dich einfach TOOF, und fertig ist dein neuer Nick !

FPÖ ist sicher eine gute Wahl- Neos, Hanswurstis, Sozis, etcis, nicht .

2 2

Re: Re: Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl



EIGENES ZITAT vom PÖHSE:

"Es gehört sich nicht, und paßt auch nicht zum Anspruch von 'neu-transparent-ehrlich', ein Leserforum für unbezahlte Werbung zu mißbrauchen, und zuzumüllen .

Das ist eine Zumutung für die Zeitung, und deren Leser, die ja nicht auf der Brennsuppn dahergeschwommen sind.
Es ist ja offensichtlich."

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: PÖHSE
28.10.2012 15:41
2 2

Re: Re: Re: Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl



CHUZPE, Fritz !

So eine Nummer von einem Löwelstraßler, das hat was !

Ich hab sehr gelacht .

1 3

Re: Re: Re: Re: Re: Wo ist die Heide Schmidt ? So ein Häuferl

Sie sind eben eine richtige "Lachnummer"!

*Alternativen...

Die Regierung hält ja die Österreich (die Mehrheit d.Volkes) für unbedarft... sonst würden sie die Fehlentwicklungen endlich abstellen od. rigide Reformen einleiten ! Aber es wird weiter gewurschtelt man sieht es an den Problemen Staatsverschuldung und dem Multikutluralismus Chaos u.deren Problemlagen, beides überlagert alles ...abgesehen von den anderen Problemen und Missständen. Erst beim Wahlkampf entstehen dann hektische polit. Aktivitäten und Ankündigungen (manchmal sogar Versprechungen/Wahlzuckerln - Lol)

Es ist ein Armutszeugnis für die Koalition. Sie sind eher Beschwichtiger und der Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen und Ankündigungen waren/sind meist fragwürdig od.Halbwahrheiten (sind auch eine Art Lügen),

M.M.n...viele Bürger suchen Alternativen zum bestehenden Regierungs- u.Parteienangebot jedenfalls: es braucht daher eine starke dritte demokratisch (bürgerlichorientierte) Kraft wie auch die od. andere Neupartei im polit. Gefüge unseres Landes (ist wohl unverzichtbar) .

Gast: UKW
28.10.2012 12:36
4 8

Die Urania Puuppenbühne war wirklich der passende Ort, für die Präsentation der pinken Linken

Kann mir gut vorstellen, wie dieser "Gründungskonvent" abgelaufen ist: Die Veranstaltung geriet zum Fiasko. Die zwei anwesenden Kinder (Kinder von Parteimitgliedern) haben ständig "Kaasperl, Kaasperl" gerufen und mit den Füßen auf den Boden gestampft. Als ihnen jemand erklärt hat, dass die Kaasperl schon lange auf der Bühne stehen, sind sie enttäuscht in den Hof spielen gegangen. Als sie dann auf der Bühne begonnen haben über einen EU-Bundesstaat zu referieren, ist das Stoffkrokodil gekommen, und wollte der 50-Prozent-Quote die Eier abbeissen. Dann ist der Vorhang gefallen und das pinke Team war perfekt. Spärlicher Applaus. Ende der Vorstellung.


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Ich finde

es zumindest voreilig, um nicht zu sagen bösartig, wenn eine neue Partei, noch bevor sie sich detaillierter vorstellen konnte, in Grund und Boden geschrieben wird. Dazu ist später immer noch Zeit. Jetzt soll man Ihnen Zeit geben, um sich zu etablieren und ihre Proponenten vorzustellen. Verflixt noch einmal!

2 2

Re: Ich finde

Man muß nicht warten, bis das Übel auf einen hereinbricht. Besser man stampft es bereits beim austreiben wieder ein.

Antworten Gast: PÖHSE
28.10.2012 12:45
5 11

Re: Ich finde



Verflixt auch !

Wir sind alle Erwachsene hier, und wissen, daß EU Mist ist . Den neuen Griechenlandartikel schon gelesen, Aktivista Stachanovista ?

Da brauche ich keine Zeit, um dieser Beta-Version einer Paddei (Genossen, zum Troge !!) zuzuschaun.

Neos ist ÖVPs linker Flügel, oder so was .

Ein Schmarrn, um es einfach zu machen .

Re: Re: Ich finde

Ich bin auch erwachsen und weiß das die EU keineswegs ein Mist ist.
Den einzigen Mist den ich hier immer wieder lese sind Ihre i.dio.tischen ,,Ich hasse die ÄääU" Kommentare.

2 2

Re: Re: Re: Ich finde

Richtig. Mit Mist kann man Felder düngen, das hat positive Folgen. Die EU ist politradioaktiver Dreck.

Gast: Touring
28.10.2012 12:15
9 2

"Die Grantler Partei"

Für manche hier wäre gut:
"Die Grantler Partei"

Motto: "ois Schas"
Parteiprogramm: "Mir wurscht!"

 
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