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Schieder vs. Fekter: Berufsheer bringt wirtschaftliche Vorteile

28.10.2012 | 18:22 |  KARL ETTINGER (Die Presse)

SPÖ-Finanzstaatssekretär Andreas Schieder verweist auf eine Studie als Argument für ein Abgehen vom System der Wehrpflicht.

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Wien. In der Auseinandersetzung zwischen den beiden Regierungsparteien um die von der SPÖ angestrebte Umstellung auf ein Berufsheer und das von der ÖVP favorisierte Festhalten an der Wehrpflicht scheiden sich vor allem an den Kosten die Geister. Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) stellt sich jetzt gegen Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP), die zuletzt im Parlament vor einer Kostenexplosion bei einem Umstieg auf ein Berufsheer gewarnt hat. Diese Behauptung der Finanzministerin sei „kurzsichtig“, kontert Schieder im Gespräch mit der „Presse“. Er verweist dabei auf eine internationale Studie in OECD-Ländern. Deren Kernergebnis: In Staaten mit einem Wehrpflichtsystem habe dies im Vergleich einen signifikant negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung.

Der SPÖ-Politiker macht als Antwort auf die Aussagen der Finanzministerin darauf aufmerksam, dass bei einer derartigen Änderung des Wehrsystems nicht nur die militärischen Kosten beachtet werden dürften. Dies sei auch ein Argument, das die Finanzministerin bei ihren Überlegungen berücksichtigen müsse. Die Studie des Helsinki Center of Economic Research stammt zwar bereits aus dem Jahr 2008 und nimmt den Zusammenhang zwischen Wehrpflicht und Wirtschaftswachstum unter die Lupe. Dabei zeige sich bei aller Vorsicht, dies auf die jetzige Situation in Österreich umzulegen, „dass volkswirtschaftlich ein vernünftiges Profiheer sogar Wachstumsvorteile bringt“, betont der Finanzstaatssekretär. Und: „Ich glaube, dass man auf diese Faktoren in der Heeresdebatte eingehen muss.“

 

„Wehrpflicht nimmt Arbeitskräfte weg“

Acht von 22 Staaten, die schon 1985 zur Organisation der Industriestaaten, der OECD, gehörten und mehr als eine Million Einwohner haben, nützten laut Untersuchung ein System der Wehrpflicht mit Einberufungszeiten zwischen vier und 17 Monaten. Untersucht wurde der Zeitraum von 1960 bis 2000. Demnach gab es in Ländern mit Wehrpflicht ein „substanziell“ geringeres Wirtschaftswachstum. Als Hauptgrund dafür wird angeführt, dass die Dauer des Wehrdienstes Zeit für die Bildung wegnimmt. Neben dem Verlust an individuellem Lebenseinkommen sei die Wehrpflicht makroökonomisch betrachtet ein sozial nicht notwendiger, teurer Weg der Rekrutierung für das Militär.

Genau hier hakt daher auch Staatssekretär Schieder ein: „Mit der Wehrpflicht entzieht man dem Arbeitsmarkt Arbeitskräfte.“ Denn junge Männer werden durch den Präsenzdienst aus der Ausbildung herausgerissen. Dieser Nachteil wurde früher auch schon vonseiten der Wirtschaft beklagt. Gerade in einem „Hochbildungsland“ wie Österreich habe dies auch Nachteile für die Betroffenen selbst. Die Studie weise darauf hin, dass die Wehrpflicht sich nachteilig durch niedrigere Lebenseinkommen auswirke.

Außerdem ließen sich die Fähigkeiten, die Präsenzdiener derzeit beim Bundesheer erwerben, üblicherweise wirtschaftlich später weniger einsetzen. Hingegen könne die höhere Qualifikation jener Soldaten, die künftig bei einem Profiheer ausgebildet werden, danach im Berufsleben – auch finanziell – besser eingesetzt werden. „Das Wehrpflichtsystem bürdet die Kosten den jungen Männern auf“, bilanziert Schieder. Wenn die Ressourcen beim Heer besser eingesetzt würden, sei dies jedenfalls effizienter.

 

„Wird kostenneutral sein“

Finanzministerin Fekter hatte im Rahmen ihrer Budgetrede im Hohen Haus „als Anwältin der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler“ betont, dass sie für eine Beibehaltung der in Österreich geltenden allgemeinen Wehrpflicht sei und einer Kostenexplosion durch eine „etwaige Änderung des Wehrsystems“ eine Absage erteile. Man könne nicht einerseits sparen und andererseits „ein teureres und mitunter unfinanzierbares Modell“ forcieren, hatte sie an die Adresse von Verteidigungsminister Norbert Darabos gemeint. Damit wurde auch innerhalb der Koalition die Atmosphäre vor der Volksbefragung über die Zukunft des Heeres weiter angeheizt.

Staatssekretär Schieder stellt zur Diskussion über eine etwaige Umstellung des Heeressystems darüber hinaus klar: „Ich bin der Meinung, dass das jedenfalls kostenneutral sein wird.“ Er sieht dies durch die Pläne seines SPÖ-Parteikollegen Darabos auch gewährleistet. Er werde sich aber dessen Modelle nochmals anschauen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.10.2012)

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50 Kommentare
 
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Welches Konzept?

Liebe Maria Fekter! Es ist leicht das Konzept eines anderen zu kritisieren aber selbst unangreifbar zu sein weil man selber keines hat. Welche Konzept hat die ÖVP und was wird es kosten? Weiterwurschteln wird langsam eng und JEDE Änderung kostet Gled. Durchschummeln und wissentlich lügen wird nicht reichen. Es wird Zeit die Staatsbürger die im Jänner entscheiden sollen umfassend zu informieren und statt Propagandaveranstaltungen wie sie von der ÖVP ohne jeden inhalt durchgeführt werden durhc ernsthafte Information zu ersetzen.

Gast: georg elterlein
05.11.2012 08:27
0 0

beamtenheer

kämpft da nicht die övp um ihr beamtenheer? mehr wehrbuckln (als solche wurden wir ja bezeichnet) ist gleich mehr beamte, die verwalten müssen. auch verstehe ich nicht die frage nach dem katastrophenschutz. wer sagt, dass berufssoldaten nicht auch für den katastrophenschutz ausgebildet werden können? kampfeinsätze sind für österreich ja eher mangelware. und wenn ja, im rahmen internationaler einsätze sind eher kleinere kontigente notwendig und selbst da sind soziale kompetenz gefragt.
Unverständlich iszt für mich auch warum töten im staatlichen auftrag nicht verfassungswidrig ist, verpflichtendes sozial jahr schon.

Wer gestern diesen dicken General in der

Debatte im Zentrum gesehen hat und sein unverständliches Gestammel gehört hat, dazu den Typen von der ÖVP der die Wehrpflicht so toll findet heute aber lieber Zivildienst machen würde, der kann eigentlich nur für ein Berufsheer sein. Alleine die Aussagen dieser beiden gestern vermitteln einem eigentlich schon ein Bild des Österreichischen Bundesheeres, verheerender Zustand!

Antworten Gast: Moderndenkender
30.10.2012 13:00
2 2

Re: Wer gestern diesen dicken General in der

Ich sehe mir solche Debatten gar nicht mehr an. Es ist doch mehr als klar, dass hier eine eingefahrene Generalität die Sklavenhalterei weiterführen will.

Bei Modernisierungen ist uns halt Deutschland doch noch einmal um einiges voraus.

Es kann gut sein, daß sich ein stockkonservativer Teil der Österreicher am 20.1 durchsetzt. Ich trauen unseren Landsleuten alles zu, obwohl meiner Meinung nach - eine eindeutige Mehrheit - ohne Zögern und ohne Diskussion für ein Berufsheer stimmen müsste. Da sieht man, wieviele Wahnsinnige und Durchgeknallte in diesem Land leben

Antworten Antworten Gast: Snotling
30.10.2012 17:34
4 2

Re: Re: Wer gestern diesen dicken General in der

Ja Norbert, wir wissen´s eh schon !

Gast: Paz
29.10.2012 14:25
5 3

Wehrpflicht

Sehr geehrte Frau Fekter, werden auch sie der Wehrpflicht Folge leisten und auch die übrigen Österreicherinnen!
Die Wehrpflicht nur für Männer ist heutzutage nicht mehr aufrecht zu erhalten. Jeder wehrdienstpflichtige Mann wird in Hinkunft die Wehrpflicht verweigern können, weil die Frauen keine Wehrpflicht abzuleisten haben.

Unter diesem Aspekt wird ein Berufsheer nötig werden, außer es ist erwünscht, dass auch Frauen die Wehrpflicht ableisten müssen.

Hiermit wird ersichtlich, dass die gesamte Argumentation in Richtung Wehrpflicht für die Katz ist!!

Gast: Gruselbauer
29.10.2012 11:57
5 4

der Herr Schieder

mir war schon sein Vater unsympathisch

2 4

Re: der Herr Schieder

Nicht Schieder ist unsympatisch, sondern vielmehr seine nicht aufrechthaltbare Aussage, wonach es für ein Berufsheer wirtschaftliche Vorteile geben soll. Kann mir absolut nicht vorstellen, -dass bei GLEICHER Mannstärke-, jeder andere Vergleich ist ÜBEL riechender Käse, -ein Berufsheer billiger wäre. Diese gewaltige/gewagte Aussage wurde sogar von einem Sektions(chef) im gestrigen Zentrum des ORF vertreten!

Re: Re: der Herr Schieder

Volkswirtschaftlich leicht nachweisbar. Nur im Heeresbudget natürlich nicht.

Re: der Herr Schieder

Hauts ihn raus!

Gast: VOLLKOMMEN RICHTIG ...
29.10.2012 11:29
3 5

das stimmt vollkommen, nur hat es wer von der SPÖ gesagt.

daher strömen Scharen an dummdreisten Kampfpostern und verbreiten Unsinn, dass man sich für seine "Landsleute" nur so schämen kann .... böah !

Gast: Polarluft
29.10.2012 10:29
4 3

was mich wundert....

ist, wo die SPÖ Politiker immer die "richtigen" Studien finden.
Aber ja, diese werden dann zitiert, und die meist unkritische Presse vervielfältigt sie. Und bis man merkt, welcher Schwachsinn da kolportiert wird, ist es schon zu spät!
Der "Lieblingslieferant" OECD wird da bevorzugt hergenommen (siehe Bildungspolitik)!

Re: was mich wundert....

Wie wäre es mit selber rechnen? Ist garnicht so schwer mit ein bisschen VWL-Kenntnissen. Das Ergebnis wird Sie überraschen.

Antworten Gast: leichti5
04.11.2012 22:17
0 0

Re: was mich wundert....

Deutschland spart im Jahr 7 Milliarden, warum sollte es in Österreich teurer werden?

Gast: Hans im Glück
29.10.2012 10:07
16 4

Ich will Österreich nicht in der NATO sehen!

Es lebe die Wehrpflicht.

Jeder sollte mal eine Waffe in der Hand halten.
Nur so kann man erkennen, dass Waffen nicht böse sind.

Vielleicht kommt der eine, oder der Andere auch auf den Gedanken, dass Waffen Schutz bieten.

Immer nur davon aus zu gehen, dass der Status quo beibehalten wird ist eine Illusion.

Re: Ich will Österreich nicht in der NATO sehen!

Schweden -> Berufsheer NICHT NATO
Irland -> Berufsheer NICHT NATO
Griechenland -> Wehrpflicht NATO
Estland -> Wehrpflicht NATO

Wie kommen Sie zu ihrem Schluss?

Antworten Gast: Moderndenkender
30.10.2012 13:05
0 1

Re: Ich will Österreich nicht in der NATO sehen!

Für Kommentare wie diesen kann man sich vor unseren deutschprachigen Nachbarn nur schämen. Aber ja, ist gut, ist gut, wir sind ja in einem Land mit Meinungsfreiheit.

Meinungsfreiheit bedeutet leider auch, welchen Blödsinn manche Landsleute von sich geben dürfen. Irgendwie erklärt sich für mich jetzt auch der legendäre Aufstieg der Haider-FPÖ.

Es gibt eben unglaublich ungebildete Leute in unserem Land.

1 4

Re: Ich will Österreich nicht in der NATO sehen!

So ein Blödsinn!!!! Die Wehrpflicht ist ein verabscheuenswürdiger Zwangsdienst und die Aussage, dass jeder Mensch einmal eine Waffe in der halten muss, ist fast schon unglaublich lächerlich. Waffen sind dafür gemacht Menschen zu schaden! Jeder der der Ansicht ist Waffen wären "gut" hat ein Problem.

Antworten Gast: Genug ist genug!
29.10.2012 17:14
8 2

Schluss mit unserem Pakt mit der NATO!

Aggression und Kriegstreiberei ist nicht der Frieden den WIR meinen! Die Voraussetzungen sind verfallen.

Die NATO Freunde:
http://www.nato.int/cps/en/natolive/topics_82584.htm

Jeder rechnet sich sein Ziel schön

- Berufssoldaten verdienen ein Mehfaches als Präsenzdiener
- Milizsoldaten verdienen dann mehr als jetzt (zumindest 5000 € für die Bereitschft...)
- die Systemerhalter werden durch ziviles Personal ersetzt das nach kollektivvertrag zu bezahlen ist
- die Zivildiener werden ersetzt durch Freiwllige die natürlich mehr kosten

Und das alles soll also billiger als jetzt werden?
Nur Politiker können so einen Schmarrn von sich geben und glauben, dass man ihnen glaubt.

Antworten Gast: albondiga
29.10.2012 15:40
4 1

Re: Jeder rechnet sich sein Ziel schön

Dem stellen sie bitte folgendes gegenüber und fangen dann mal an zu rechnen:
- Reduktion der Berufssoldaten(von~16000 -->8500)
- Reduktion der Zivilbediensteten(9000-->6500)
( 7000 Zeitsoldaten sollen dafür eingestellt werden)
- Steuerentgang/SV-Beiträge

Es wird sicherlich in den ersten Jahren der Umstellung mehr kosten. Vorallem Erneuerung der Kasernen und des Geräts dürfte sehr teuer werden. Doch diese Kosten amortisieren sich nach einer gewissen Zeit. Das sind zumindest die Erfahrungen der anderen Länder.

Re: Re: Jeder rechnet sich sein Ziel schön

In D finanziert sich der Übergang zu mehr Zeitsoldaten mit besserer Ausbildung durch das schließen von unnötigen Kasernen und vor allem durch das Einsparen der Gelder die für die Grundwehrdiener als Sold, Verpflegungs- und Ausbildungskosten ausgegeben wurden. Die Verpflegung in der Kaserne, die Bewachung der Kaserne etc.etc. wurde hier nie von Grundwehrdienern durchgeführt. Seit den 90er Jahren wurden diverse Dienste wie Verpflegung und Bewachung ausgelagert. In den 2000er Jahren wurden weitere Bereiche ausgegliedert bzw. zentral zusammengefasst. Zb. gibt es Stand heute nur noch 3 Kleiderkammern wo der Soldat online seine Wäsche bestellt und per Paket zugesendet bekommt. Alle möglichen Arten von Fahrzeugen werden nur noch auf bestimmte Zeit einschließlich Versicherung, Wartung, Reperatur etc. gemietet. Kampffahrzeuge wie zB. Panzer werden in den Kasernen von Personal des Herstellers gewartet und repariert. Dadurch, das die Bundeswehr nun kein Geld mehr für den Wehrdienst ausgeben muss, kostet Sie nun eigentlich weniger. Jedoch wird das nun überschüssige Geld im Budget für Neuanschaffung zB. von neuen Schiffen verwendet was wiederum den durch die Asiaten gebeutelten deutschen Schiffswerften und damit der deutschen Wirtschaft zu Gute kommt. Vor 20 Jahren war ich beim Bundesheer und da gab es fast nur Steyr LKW Oldtimer-ob die Steyr Werke heute mglw.was anderes als eine MAN Filiale wären wenn Sie auch Aufträge vom eigenen Land gehabt hätten zB.?

Antworten Antworten Antworten Gast: alatheus
29.10.2012 17:35
2 2

Re: Re: Re: Jeder rechnet sich sein Ziel schön

Und jetzt legen Sie mal das jährliche Budget der Bundeswehr auf das Österreichische Bundesheer um und überlegen, um wie viele Milliarden Euro man das Budget des BMLV erhöhen müsste, um ansatzweise das deutsche Niveau (in % des BIP) zu erreichen. Sie werden feststellen, dass das österreichische Verteidigungsbudget dazu eine Anhebung um zumindest 100% benötigt. Auf über 4 Mrd. EUR pro Jahr! Und welche Regierung will das schon umsetzen?

Re: Re: Re: Re: Jeder rechnet sich sein Ziel schön

Was hat das mit der Budgetgröße zutun? Wenn ich Gelder nicht mehr für die Ausbildung,Verpflegung,Unterbringung,Sold etc. benötige, habe ich diese über. Egal wie groß das Budget ist.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Moderndenkender
30.10.2012 13:47
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Re: Re: Re: Re: Re: Jeder rechnet sich sein Ziel schön

Vergessen Sie's. Manchen Leuten leuchtet es einfach nicht ein, dass ein schlankes Berufsheer ganz einfach - zumindest mittel- und langfristig - effizienter ist.

Ganz abgesehen vom Zwangssystem, dass sowieso entfernt gehört. Kosten hin oder her.

Eigentlich habe ich es immer für undenkbar gehalten, dass man die Wehrpflicht verteidigen kann. Ich wurde eines Besseren belehrt.

Kenne einige aus meinem Umfeld, die so wie Sie, Österreich permanent verlassen haben.

Dieses Wehrpflicht-Hin und Her spricht genaugenommen für das Verlassen dieses ewiggestrigen Landes.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Snotling
30.10.2012 17:41
1 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Jeder rechnet sich sein Ziel schön

Auf Wiedersehen, lieber Norbert ! (Nein, eigentlich nicht.)

 
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