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"Rote Fini" Rudolfine Steindling gestorben

29.10.2012 | 07:11 |   (DiePresse.com)

Rudolfine Steindling hat jahrelang treuhänderisch das Vermögen der KPÖ verwaltet. Sie ist im Alter von 78 Jahren gestorben.

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Die ehemalige Geschäftsfrau und langjährige Handelsbevollmächtigte der KPÖ, Rudolfine Steindling, ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Das berichtete der ORF Wien am Sonntagabend. Steindling war von 1959 bis 1969 Mitglied der KPÖ, für die sie auch treuhänderisch Vermögen verwaltet hat. Über zwei Firmen hatte sie auch DDR-Vermögen betreut.

Seit 1992 beschäftigte ein Rechtsstreit um verschwundene DDR-Millionen die Gerichte. Die KPÖ und Steindling rangen dabei mit der Deutschen Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) um das Vermögen der ostdeutschen Gesellschaft "Novum". Die KPÖ war einer der Hauptgesellschafter der Novum gewesen und beanspruchte deren Vermögen für sich. Die BvS beansprucht das verschwundene Geld für Deutschland, namentlich für die früheren DDR-Bundesländer. Der Streit ist bis heute zum Teil gerichtsanhängig.

 

(APA)

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17 Kommentare
Gast: Knaller
29.10.2012 14:32
4 1

Die Zeit deckt den Mantel darüber

Viele Kommentare entsprechen dem Stand des Denkens 2012, aber als die rote Finni Herrin über ein Vermögen war, herrschte Denken aus der Zeit des kalten Kriegs.
Vieles, was damals "normal" war, kann man sich kaum mehr vorstellen.

Gast: ROTFRONT
29.10.2012 14:20
1 11

Sie war eine der ganz großen Stützen der östlichen Demokratien.

Bis 89 hatte zumindest der Osten eine Basisdemokratie und das Volk konnte seinen Willen umsetzen.
Im Westen hatten wir Menschen diese Chance ja überhaupt nie.

Re: Sie war eine der ganz großen Stützen der östlichen Demokratien.

Völlig richtig. Deshalb musste auch der eiserne Vorhang errichtet werden - damit die unterdrückten Menschen im Westen Europas das Idyll des real existierenden Sozialismus im Osten nicht zerstören konnten! Leider war es auch dort so, wie es heute in Europa ist. Man wusste halt nicht, wie gut man es hat und wollte mehr. Das führt natürlich zu unsolidarischem Verhalten und am Ende bricht alles zusammen...

Re: Sie war eine der ganz großen Stützen der östlichen Demokratien.

Na klar. Daß diese Stütze nach der Wende x DDR-Millionen, also dringend benötigtes Volksvermögen, unterschlagen hat, verschweigen Sie natürlich geflissentlich.

Typisch für Figuren wie Sie...

0 0

Re: Sie war eine der ganz großen Stützen der östlichen Demokratien ...


... und bis zuletzt eine große Stütze der "einzigen" nahöstlichen Demokratie ...

[...] "Die Fini ist für Israel so etwas wie ein wandelnder Bankautomat", verlautet aus diplomatischen Kreisen in Tel Aviv: "Es gibt von ihr zu jeder Zeit Geld, außer das Tageslimit ist einmal erschöpft." [...]

Antworten Gast: Heimatfront
29.10.2012 14:49
7 0

Re: Sie war eine der ganz großen Stützen der östlichen Demokratien.

...und wieder der übliche verbale "ROTFRONT Rülpser".

Re: Re: Sie war eine der ganz großen Stützen der östlichen Demokratien.

Und, auch wie üblich, mit Lügen gespickt. Der Typ ist nur daneben...

Antworten Antworten Antworten Gast: ROTFRONT
30.10.2012 09:04
0 0

Re: Re: Re: Sie war eine der ganz großen Stützen der östlichen Demokratien.

Ab 5.11. werde ich für Sie einen Ziegelstein auf den Meldebutton legen.

Antworten Gast: Cpt. Obvious
29.10.2012 14:41
4 0

Re: Sie war eine der ganz großen Stützen der östlichen Demokratien.

Zu offensichtlich,du Troll, versuchs nochmal.

Antworten Antworten Gast: ROTFRONT
29.10.2012 15:48
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Re: Re: Sie war eine der ganz großen Stützen der östlichen Demokratien.

Haben Sie es nicht verstanden?
Die massive Kritik am regierenden Establishment?

Gast: Kohnbeobachter
29.10.2012 13:17
5 0

Bei der Bank Medici

Ist das Geld dorthin "verschwunden"? Die beiden "Damen" passen doch gut zueinander!

Gast: smilefile
29.10.2012 12:16
4 0

Hm,....



...das Vermögen ist mit den Konsum Millionen verschwunden,...;O)

Stimmt es, dass die "Rote Fini" am Totenbett noch "Mein Franz-Josef Strauß" gehaucht hat?

Zur Erinnerung. Der superrechte und superschwarze bayrische Ministerpräsident Franz-Josef Strauß hat der kommunistischen DDR die größte finanzielle Zuwendung des Westens in Milliardenhöhe gemacht. Aber sicher nur als Belohnung für die demokratische und rechtsstaatliche Führung des Regimes.

Na ja, eigentlich kann sich ja auch das kommunistische Rotchina nicht über mangelnde Aufwertung in der Welt- und Weltwirtschaftpolitik durch die Kapitalisten beklagen. Ginge eigentlich überhaupt noch mehr Aufwertung für Rotchina?

Auch in Russland sind ja die Wartezimmer der Partei- und Wirtschaftsbonzen brechend voll von Vertretern des Klassenfeindes, der möglichst schnell zum Goderkratzen oder Knien kommen möchte.

Kommentar v. heute 8 Uhr..

wieso wurde mein Kommentar nicht veröffentlicht? Habe ich zu viel der Wahrheit geschrieben ?

Antworten Gast: roman der dreizehnte
29.10.2012 11:17
0 7

schwierige frage, oder auch nicht

Offensichtlich haben sie gegen die Netiquette verstoßen... Solange sie hier nicht mit ihrem eigenen Namen dahinterstehen, haben sie das Recht auf nichts. Wählens halt Piraten, vielleicht hilfts.

das Geld

ist schon längst in Chile.....

20 Jahre Rechtsstreit?