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Einbürgerungen: VP-Plan "überzogen"

29.10.2012 | 18:11 |  THOMAS PRIOR UND ULRIKE WEISER (Die Presse)

Die SPÖ nennt den Entwurf "diskussionswürdig" und begrüßt das Anreizsystem, hält aber die Deutsch- und Steuervorgaben für zu streng. Experten, Caritas und Samariterbund kritisieren die Verpflichtung zum Ehrenamt.

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Wien. „Diskussionswürdig“ nennt Laura Rudas den Entwurf des ÖVP-geführten Innenministeriums für eine Reform des Staatsbürgerschaftsgesetzes: Es sei richtig, die Einbürgerung an die Integration zu koppeln, sagte die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin der „Presse“. Über einige Details müsse man freilich noch sprechen, wobei Rudas den Verhandlungen mit der ÖVP am Montag nicht vorgreifen wollte.

Ihr Kollege Günther Kräuter hingegen schon: Dass ein Migrant Deutsch auf Maturaniveau können muss, wenn er nach sechs Jahren Österreicher werden will, hält der SPÖ-Bundesgeschäftsführer für überzogen. Diese Anforderung sei „nicht ganz fair“, zumal auch die österreichische Bevölkerung nicht durchwegs dieses Niveau erreiche. „Ausreichende Deutschkenntnisse“ sollten genügen, meint Kräuter.

Ein anderes Kriterium im ÖVP-Entwurf lehnt er ebenso ab: Dass nach sechs Jahren nur eingebürgert werden kann, wer in dieser Zeit regelmäßig Steuern gezahlt, also 800 bis 1000 Euro netto zur Verfügung hat. (Im alten Modell genügt es, wenn man das für drei der nötigen zehn Jahre vorweisen kann.)

--> Test: Könnten Sie Österreicher werden?

Der Gesetzesentwurf der ÖVP, der am Sonntag von Staatssekretär Sebastian Kurz präsentiert wurde, sieht ein dreistufiges Modell vor: „Ausgezeichnet“ integrierte Migranten können schon nach sechs Jahren Staatsbürger werden. Voraussetzung: Der Antragsteller hat gearbeitet, Steuern gezahlt und keine Sozialhilfe in Anspruch genommen. Er spricht Deutsch wie ein Maturant (der Deutsch als erste Fremdsprache hätte), besteht den Staatsbürgerschaftstest (der auch novelliert werden soll) und hat zumindest drei Jahre bei einer Freiwilligenorganisation mitgearbeitet.

Ist die Person nur „ausreichend“ integriert, kann er – wie bisher – erst nach zehn Jahren eingebürgert werden. „Ausreichend“ wird mit Deutsch auf Mittelschulniveau, „selbsterhaltungsfähig“ und einem positiven Testergebnis definiert. Wer diese Kriterien nicht erfüllt, hat keine Chance, Österreicher zu werden. Sonderregelungen gibt es nur für Menschen mit schweren Behinderungen.

 

Expertenrat: „Zu restriktiv“

Generelle Kritik an diesem Entwurf kommt vom Expertenrat für Migrationsfragen, den „SOS Mitmensch“ am Montag vorgestellt hat. Die Pläne änderten nichts daran, dass das Staatsbürgerschaftsrecht international eines der restriktivsten bleibe, befand Gerd Valchars vom Staatswissenschaftsinstitut der Uni Wien stellvertretend für das 24-köpfige Gremium. Eine Wartefrist von sechs Jahren wäre immer noch (zu) lang, der Zwang zum freiwilligen Engagement außerdem eine Auflagenverschärfung.

Auch bei jenen Organisationen, die von den neuen Auflagen profitieren würden, ist man skeptisch: „Dass das Ehrenamt zur Bedingung wird, unterläuft den Gedanken der Ehrenamtlichkeit“, so Judith Marte, Leiterin des Referats für Sozialpolitik bei der Caritas. Auch Reinhard Hundsmüller, Bundessekretär des Samariterbundes, ist nicht ganz glücklich. Zwar sei der Vorstoß als „Diskussionsgrundlage zu begrüßen“. Aber: „Schade, dass Kurz nicht mit uns darüber spricht.“ Unklar sei nämlich, welches Arbeitspensum – pro Woche, pro Monat – der Gesetzgeber verlange. Das werde erst diskutiert, heißt es dazu aus dem Staatssekretariat.

Derzeit sind laut Hundsmüller zehn Prozent aller ehrenamtlichen Mitarbeiter Ausländer – ohne die Staatsbürgerschaft als Anreiz. Auf die Motivation wird der Samariterbund weiter achten: „Macht das jemand nur wegen der Staatsbürgerschaft, dann passt er nicht zu uns.“

Übrigens: Für Prominente, denen die Staatsbürgerschaft wegen besonderer Verdienste im Expressweg verliehen werden kann, wird sich nichts ändern. Es solle lediglich im Vollzug noch mehr auf den Mehrwert für Österreich geachtet werden, heißt es. Sprich: Erfolgreiche Künstler oder Sportler müssen weiterhin nicht Deutsch können.

 

GASTKOMMENTAR SEITE 26

Auf einen Blick

Novelle zum Staatsbürgerschaftsgesetz. Neben neuen Auflagen für Einbürgerungen sieht der ÖVP-Entwurf weitere Änderungen vor: Personen, die von den Behörden fälschlicherweise als Österreicher behandelt wurden (sogenannte Putativ-Österreicher), wird die Staatsbürgerschaft rückwirkend anerkannt. Uneheliche Kinder, deren Vater (aber nicht die Mutter) Österreicher ist, erhalten automatisch die Staatsbürgerschaft. Erleichterungen sind auch für Adoptivkinder (im Kleinkindalter) vorgesehen. Die Novelle wird jetzt mit der SPÖ verhandelt und soll demnächst in Begutachtung gehen. Der Ministerratsbeschluss ist für Dezember oder Jänner avisiert, der Parlamentsbeschluss für März oder April. In Kraft treten würden die Neuerungen dann mit 1. Juni 2013.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.10.2012)

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220 Kommentare
 
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Gast: Bürgervertreibung aus Österreich?
30.10.2012 19:44
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RotGrüne-Lobbyisten diktieren den gedemütigten Bürgern weitere Forderungen: eine lange Liste von Scheußlichkeiten (Ziel: Bürgerverarmung)

„Deutsch wie ein Maturant (der Deutsch als erste Fremd(!)sprache hätte)“ ist sowieso nur das gestotterte primitive Basisniveau feuerroter+giftgrüner Matura-Hinunternivellier-Kollektive.

Durch die verantwortungslose weitere Forcierung der Migration und Einbürgerung fremdländischer Unterschicht durch die Linke und ihre als Lobbyisten fungierenden "Experten" und "Wissenschafter" wird Österreich wegen dem zu erwartenden noch höheren Abgabenlastdruck zum "no go"-Land für Qualifizierte & Leistungsorientierte. Wer sich etwas schaffen will, meidet das kleptokratische Hochsteuerland Österreich mit seinen mickrigen Realeinkommen.

Für alteingesessene Österreicher ist schon die derzeitige Situation unerträglich. Längst ist ein schleichender Auszug der hochqualifizierten Leistungsorientierten im Gange, was jedoch von den Medien verschwiegen und von der Politik als Tabu unerwähnt bleibt.

Mit noch niedrigeren Einbürgerungsstandards handelt sich Österreich um teures Geld mittel- bis längerfristig das Absinken auf Entwicklungslandniveau ein: schön für hirnlose Politiker, jedoch mies für alle Schaffe-Schaffe-Typen. Wer sich im Leben etwas schaffen will, wird sich um eine Bleibe im Ausland umschauen müssen. Das heißt, die echten Österreicher werden aus dem Land gedrängt.

Prostituierte, Zuhälter, Schlepper, Drogendealer, Einbrecher, Buntmetallräuber, Bettler, Behinderte, Islamisten, arbeitsunwilliges Subproletariat etc. wird dank linker "Experten" Ö in Besitz nehmen und wir dafür enteignet.

Gast: Basur4
30.10.2012 15:44
9 0

Die SPÖ hält die Vorgaben für zu streng?

Logisch; die SPÖ wünscht sich eher Analphabeten die ohne zu denken lebenslang bei der SPÖ das Kreuzerl machen.


Gast: Störrisch...
30.10.2012 14:33
0 2

Hm....

...wenn "Zuagraste" besser Deutsch sprechen als die meisten Ösis (die Minderheit der AT-Staatsbürger verfügt über dieses Niveau), und noch dazu weniger Knödl verlangen, ob sich das positiv auf die Beschäftigung von Ösis auswirkt...

Antworten Gast: Super
31.10.2012 07:10
0 0

Re: Hm....

Wir wollen uns durch Zugzug ja auch verbessern und nicht - noch weiter - verschlechtern!

Gast: eso-policier
30.10.2012 14:23
3 0

Schweiz

Österreich braucht eine Einwanderungspolitik wie die Schweiz. Mehr dazu auf dem Blog Esopolice (bitte googlen).

Gast: Peter Opka
30.10.2012 12:35
2 12

Wenn ein 5-Jähriger eingebürgert wird,

muss er Deutsch auf dem Niveau eines 18-jährigen Maturanten können? Und wenn er 6 Jahre lang Steuern gezahlt hat? Da hat die Vp wohl mal wieder das Hirnkastl erfolgreich ausgeschaltet.

Antworten Gast: Jamba Finfy
01.11.2012 14:46
0 0

Re: Wenn ein 5-Jähriger eingebürgert wird,

Wieso? Der Fünfjährige kann ja sowieso zu seinem zehnten Geburtstag eingebürgert werden. Er wird bis dahin sein Wahlrecht nicht vermissen. Außerdem bedeutet Maturaniveau nicht Deutsch als Muttersprache sondern Deutsch als Fremdsprache, also etwa so gut, wie ein Maturant Englisch können sollte. Das passt schon. Allerdings könnte da die Wartezeit auf Staatsbürgerschaft noch zusätzlich verkürzt werden, find ich.

Antworten Gast: Denkschrift
31.10.2012 07:11
1 0

Re: Wenn ein 5-Jähriger eingebürgert wird,

Sie sind der Beleg dafür, dass wir uns durch qualitativen Zuzug verbessern müssen!

Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
30.10.2012 13:05
9 1

Re: Wenn ein 5-Jähriger eingebürgert wird,

Für gewöhnlich absolvieren 5-jährige vor der Einschulung den Kindergarten inkl. Deutsch-Förderung.

Wo verlangt wer Fremdsprachen-Matura-Niveau von Kindern?
Bitte aufzeigen.

Haben's wohl das Hirnkastl erfolgreich ausgeschaltet, roter Polemiker?

Ich versteh Ihr Posting nicht ...

... es geht nicht darum, dass die Erlangung der Staatsbürgerschaft erschwert wird, sondern darum, dass es einigen Ausländern ermöglicht wird, durch Eigenleistung die Staatsbürgerschaft vorzeitig (!) zu erlangen.
Der 5-jährige kann den Weg wie bisher beschreiten.
Ich bin ja sonst kein VPler, aber dieser Vorschlag scheint mir grundsätzlich vernünftig zu sein. Ein System der Belohnung einzuführen. Der Motivation.
Wie sonst?

Antworten Gast: Hirnkastl
30.10.2012 12:46
5 2

Re: Wenn ein 5-Jähriger eingebürgert wird,

es geht hier nicht um 5jährige, sondern um Erwachsene, die Österreicher werden wollen.
Ein 5jähriger wird wohl kaum einen Antrag auf Einbürgerung stellen - sondern seine Erziehungsberechtigten.
Der Vorschlag von Kurz ist im übrigen sinnvoll und vernünftig.
Und die Aufregung der politischen Mitbewerber vielleicht in der Sorge begründet, dass ihnen durch die Neuerungen nicht schnell genug bequeme Neuwähler (möglichst mit schlechten Deutschkenntnissen und über die österr. Politlandschaft daher nur mangelhaft informiert?) "nachwachsen"...

Vollkommen durchgeknallt!

Anders kann man den wahnwitzigen Vorschlag nicht nennen!

Antworten Gast: Denkschrift
31.10.2012 07:12
0 0

Re: Vollkommen durchgeknallt!

Ihr eigener (Gegen)Vorschlag lautet wie?

Gast: find den Vorschlag gut. Weiter so, Herr Kurz!
30.10.2012 11:40
11 3

Was ist an Fremdsprache auf Maturaniveau "überzogen"?

der Kleinstaat Österreich ist ein begehrtes Zuwanderungsland, wie die Zahl von knapp 1,6 Mio Menschen mit Migr.hintergrund beweist und sollte sich daher aussuchen dürfen, welche Personen es einbürgert. Genauso machen das auch klassische und sogar von den Grünpolitikern als Vorbild beworbene Zuwanderungsdestinationen wie Australien, Kanada und Neuseeland.

Antworten Gast: nanotesla
30.10.2012 12:08
2 6

Re: Was ist an Fremdsprache auf Maturaniveau "überzogen"?

ja aber sie sollten nicht vergessen, das die sprache als einziges kriterium nicht ausreichend ist. da sollten andere dinge auch berücksichtigt werden, wie soziales verhalten und integrationsbereitschaft. sprache auf maturaniveau ist überzogen, weil das die wenigsten schaffen würden. wie lange muß ein österreicher in die schule gehen um die matura zu absolvieren und das bei muttersprachlern. vom dienst in einer freiwilligenorganisation halte ich nichts, da es ja freiwillig erfolgen sollte (wie der name schon sagt) und nicht damit man etwas bekommt. damit würde sich der das prinzip ja ad absurdum führen.
man sollte auch nicht asylanten mit ausländern vermischen, die hier arbeiten und einen aufenthaltstitel haben. das sind zwei verschiedene dinge.

Antworten Antworten Gast: Huch!
30.10.2012 12:39
8 0

Oh je. Offenbar verstehen viele nicht, dass es um Fremdsprache und nicht Muttersprache

auf Maturaniveau geht!
Wenn Sie die Matura absolviert haben, müssten sie wissen, was der Unterschied ist.
Zb Französisch auf Maturaniveau ist niedriger im Anspruch als Muttersprache Deutsch auf Maturaniveau.

Im Übrigen vermischt der Vorposter nirgends Asylanten mit Ausländern.

Antworten Antworten Antworten Gast: Nanotesla
30.10.2012 13:54
3 0

Re: Oh je. Offenbar verstehen viele nicht, dass es um Fremdsprache und nicht Muttersprache

Sie haben recht, mein Fehler. Matura auf Fremdsprachenniveau ist was anderes. Ja er vermischt hier nichts, andere aber schon. Sollte allgemein gemeint sein.

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Alle...

FPÖler ausbürgern! Sofort ausbürgern die blaue Brut. Ressentimentbongos und Neidbazis...

Prolopartie vom HC... Ausse mit eich as Sch...kinder

Antworten Gast: Aus mit der Gastfreundlichkeit in der Presse?
30.10.2012 11:43
7 1

sie sind das beste Beispiel, warum das Abwürgen der "Gast"-Funktion ab 5.11. sinnlos ist und die

in der "Presse" genannten Begründungen nicht überzeugend, wenn nicht gar Scheinargumente sind.


Antworten Antworten Gast: zuster
30.10.2012 12:48
1 8

Re: sie sind das beste Beispiel, warum das Abwürgen der "Gast"-Funktion ab 5.11. sinnlos ist und die

naja, so unrecht hat er aber net....

Gast: Till aus dem Haus der Freude
30.10.2012 10:23
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Es zeichnet sich ab:

...für die rote Stammklientel bedeutet der "Urnengang" nicht unbedingt den Weg in die Wahlzelle, d.h. ihre schrumpfende Zahl ist eine Frage der Zeit, nicht der Politik,

...und bei den Grünen frag' ich mich sowieso "cui bono". Oder warum sonst lässt ein Vorschlag aufhorchen, dass alle in Österreich geborenen Kinder automatisch die Staatsbürgerschaft erhalten sollen (selbstverständlich haben die Mütter dann ein Aufenthaltsrecht!)...wird da dem "Geburtentourismus" der Weg geebnet?!
Wer verdient daran??

...und sind solche Forderungen überhaupt mehrheitsfähig, oder soll ÖsterreicherIn dazu am besten eh kuschen?

Stimmen wir doch 2013 bei der NR-Wahl über dieses Ansinnen ab, sonst kann es passieren, dass wir nie wieder gefragt werden.

Gast: Staatsbeobachter
30.10.2012 10:00
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Und was ist mit den Ehepartnern von Oesterreichern?

Wird ihnen nun die Staatsbuergerschaft endlich ermoeglicht? z.B. nach 10 Jahren Ehe Recht auf Staatsbuergerschaft? Das waer endlich einmal was vernuenftiges. Oder muessen die auch ihre "Integration" beweisen. Jus prima noctis fuer den Einbuergerungkommissar?

Antworten Gast: Da Bese
30.10.2012 10:49
2 0

Re: Und was ist mit den Ehepartnern von Oesterreichern?

Es kommt drauf an, ob es sich um einen Schengen-EU-Bürger als Ehepartner handelt oder nicht.

Bei Ehepartnern, die keine Schengen-EU-Bürger sind, müsste im Grunde das Prinzip gelten, dass die einen "eigenen Kaiser" haben, der für etwaige soziale Fördermittel aufkommen muss.

Es gibt Steuermodelle im Flattax-Bereich, die 50 % Flatttax und 50 % Verteilung dieser Einnahmen nach dem Gießkannenprinzip vom Baby bis zum Greis, vom Bettler bis zum Millionär vorsehen, wo dann allerdings noch für jede Stunde Freizeit 1 Euro abgezogen wird.

Beispiel: Mann verdient Btto 3.000 Euro p. m. und arbeitet 200 h pro Monat. Macht einen Auszahlungsbetrag von 1500 minus 520 plus das Fixum 1350 also 2330 netto; allerdings muss hiervon noch selbst die Krankenversicherung und Penionsversicherung bezahlt werden.

Ist die Frau keine Schengen-EU-Bürgerin und arbeitet nichts, so muss sie bzw. ihr Mann auch noch 720 Euro plus Sozialversicherung für sie bezahlen!

Arbeitet die Frau etwas, so spart sie bei der Freizeitsteuer je Stunde 1 Euro und bekommt noch die Hälfte des Bruttolohns, wobei geplant ist, dass Arbeitnehmer einen Teil ihres Gehalts (etwa 10 %) direkt steuerfrei für Lohnnzahlungen anderer verwenden können. Die Frau könnte also als Haushaltshilfe angestellt werden und in dem Fall 300 pro Monat für 40 h p. m. kassieren, wobei die zusätzliche Freizeit, die sich der Mann so kauft ihm wieder als Steuer angelastet wird.

Ein derartiges System macht Österreich für Slumdogzuwanderer unattraktiv!

Antworten Gast: hmm
30.10.2012 10:23
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Re: Und was ist mit den Ehepartnern von Oesterreichern?

ius primaE noctis

wenn´s nicht ausreichend Latein können (was weder was ausmacht noch gar eine Schand ist) dann verwenden´s halt einen deutschen Ausdruck, z.B. Beischlafrecht des Gerichtsherrn o.ä. Falsche Lateinzitate wirken allerdings peinlich ...

Antworten Antworten Gast: nanotesla
30.10.2012 12:13
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Re: Re: Und was ist mit den Ehepartnern von Oesterreichern?

was sollte falsch an diesem zitat sein. man kann sehrwohl ein j benutzen und das vergessene e ist ein flüchtigkeitsfehler.

Gast: whoCares
30.10.2012 09:53
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Inkompetenz, Sklavenhandel und Brainwashing

. . . was die Politiker und Bürokraten ins Land bringen, passt einfach nicht herein.
Nur der Unternehmer kann entscheiden, was er bracht und wenn er keinen Einheimischen anlernen will, dann soll er in der Welt auf Suche gehen und für Integration - Wohnverhältnisse, Schulung, etc..

 
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