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Mikl-Leitner und Kurz: Die Harte und der Zarte

30.10.2012 | 17:26 |  Von Karl Ettinger, Thomas Prior und Ulrike Weiser (Die Presse)

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz teilen sich Themen und Wählergruppen geschickt auf. Die Strategie der ÖVP ging bisher auf.

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Wien. Es war ein Musterbeispiel für die Arbeitsteilung im Innenministerium: Ministerin Johanna Mikl-Leitner spielte bei der Sondersitzung des Nationalrats am Dienstag den Blitzableiter für die FPÖ, die die ÖVP-Ressortchefin wegen „Kriminalität und Asylmissbrauch“ ins Visier genommen hatte. Doch die Niederösterreicherin blieb unbeeindruckt. Schließlich interpretiert sie das Amt ähnlich (hart) wie ihre Vorgängerin Maria Fekter – als Rechtsauslegerin.

Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz hingegen, der seinen Job zeitgleich mit Mikl-Leitner im April 2011 angetreten hat, gibt den toleranten jungen Mann im Ressort: Zwar handelte er sich zuletzt Schelte ein, weil er – ÖVP-linientreu – Leistung von Zuwanderern einfordert, wenn sie Staatsbürger werden wollen. Dennoch darf er zuversichtlich sein, dass am Ende auch die SPÖ der Reform des Staatsbürgerschaftsgesetzes ihren Sanktus geben wird.

Good Cop und Bad Cop: Das beschreibt nicht nur die Arbeitsteilung in der Herrengasse, sondern auch insgesamt den Zugang der ÖVP zum Ausländer- und Integrationsthema. Für die grundsätzlichen, harten Themen (Asyl etc.), bei denen man auch „hart“ bleiben will, ist Mikl-Leitner zuständig. Softere Themen, wo man neue Wege sucht, darf Kurz präsentieren, der sich anderseits in Interviews so gut wie nie zu Asylfragen äußert – Motto: Das ist nicht Integration.

Zu beobachten war der janusköpfige Zugang zuletzt eben in der Debatte um die Reform des Staatsbürgerschaftsgesetzes, das in der Grundstruktur fast unverändert bleibt: Der einzige „Coup“ mit der schnelleren Einbürgerung für sehr gut Integrierte wurde Kurz als „politischer Erfolg“ überlassen.

Die Strategie der ÖVP ging bisher auf: Einerseits wurde so die lange verlangte Debattentrennung der Themen Asyl/Kriminalität und Integration erreicht. Andererseits tun sich SPÖ und Grüne im Umgang mit Kurz schwer. Schließlich war es die Kanzlerpartei, die lange Zeit vehement auf die Einrichtung eines eigenen Integrationssstaatssekretariats bzw. -ministeriums gedrängt hat.

Mit dem Konzept, ein Regierungsmitglied für das heikle Thema Integration abzustellen, hat Spindelegger bei seinem Aufstieg zum ÖVP-Obmann und Vizekanzler aber nicht nur strukturell, sondern auch personell einen Glücksgriff getan: Trotz der in Österreich brisanten Materie und Häme zum Amtsantritt heimst Kurz seither gute Haltungsnoten ein. „Werden Sie die ÖVP retten?“, fragte ihn die „Krone“ im großen Sonntagsinterview – ironiefrei.

Die Chemie stimmt

Auch zwischen Mikl-Leitner und Kurz stimmt die Chemie: Der Staatssekretär kann zuhören und mit Kritik umgehen. Ideen bringt er häufig und stets höflich ein. Damit verschaffte er sich schnell Respekt im Beamtenapparat, der den Staatssekretär skeptisch in Empfang genommen hatte. Seine Chefin weiß außerdem zu schätzen, dass er heikle Themen mit ihr zu akkordieren pflegt. Sie lässt ihn dafür politisch leben.

Für die ÖVP selbst decken die beiden mit ihrer Rollenaufteilung komplementäre Zielgruppen ab: Indem er den sympathischen Tausendsassa mimt, soll Kurz liberal-bürgerliche Wähler sowie generell Politikverdrossene ansprechen – mit Ideen zur direkten Demokratie, Angriffen auf Bildungsministerin Claudia Schmied und stammtischkompatiblen Sagern zur Politik insgesamt: „Es ist ein totaler Intrigenstadl“ (im Interview mit der deutschen „Zeit“). Mikl-Leitner wiederum besetzt die Rolle der strengen Polizeiministerin und soll die Flanke zur FPÖ decken. Egal, ob Polizei-Sonderkommandos gegen Kfz-Diebstähle oder die Ausweitung der Polizeibefugnisse zur Abwehr möglicher Terrorbedrohungen: Die Innenministerin ist stets Speerspitze und nimmt dafür verbale Prügel vom linken SPÖ-Flügel und von den Grünen in Kauf.

Von der mühsamen Kleinarbeit zur Integration hat sich die Innenministerin im Gegensatz zu ihren Vorgängern freigespielt. Stattdessen steht sie Spindelegger in der Koalition als „Frau fürs Grobe“ im Match gegen die SPÖ – in diesen Monaten vor allem rund um die Heeres-Volksbefragung – zur Seite.

Wobei: Spindelegger ist nicht der Einzige, auf den Mikl-Leitner hört. Die Ministerin und frühere Landesrätin wurde in Niederösterreich politisch groß, Landeshauptmann Erwin Pröll ist ihr Förderer und Einflüsterer. Kurz hingegen fühlt sich nur Spindelegger verpflichtet. Und Mikl-Leitner.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.10.2012)

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313 Kommentare
 
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Re: Innenministerin Mikl-Leitner wehrt sich gegen "Hetze" und will "das Problem an der Wurzel packen"???.....

Hr. Pilz von den Grünen wohnt in einem Gemeindebau im 20. Bez.
Sagen Sie mir einen FPÖ Politiker der so Volksnah wohnt!

Antworten Antworten Gast: Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität!
30.10.2012 16:39
4 0

Re: Re: Innenministerin Mikl-Leitner wehrt sich gegen "Hetze" und will "das Problem an der Wurzel packen"???.....

....Sie werden sich über diesen Volksnahen Menschen noch einmal so wundern, dass sie die Hände übern Kopf zusammenschlagen!

4 0

Re: Re: Innenministerin Mikl-Leitner wehrt sich gegen "Hetze" und will "das Problem an der Wurzel packen"???.....

Und was für ein Ministeramt hat Pilz nochmal schnell? Ach ja, keines.

Der Vorposter sprach von "... während dieser Ministerzeit genau dort wohnen ..."

Gast: Gantigg
30.10.2012 15:44
22 0

Ankerkinder

Wegen "mangelnder EDV-Kapazitäten" gibt es laut Mikl-Leitner keine Statistiken über Ankerkinder.
Wenn es so wenige wären, wie uns die Asyl-NGOs immer erklären, dann könnte man sie leicht händisch zählen.

Gast: gast name
30.10.2012 15:43
0 1

ueber schrift

sie sind schon da! er und seine erzieher und freunde auch oft. ich kann ja verstehen, dass man seine last herausschreiben muss, aber bitte bei mir als therapeut um eur 100/h ...

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Her mit dem Zaster! Her mit der Marie!

hat das STrache gesagt, oder die Frau M.-Leitner, die jetzt gegen Hetze säuselt.

Die aussage...

zu den afghanischen asylanten zeigt mit aller deutlichkeit, wie die blau/braunen "gestrickt" und der "wahrheit vepflichtet" sind. Da keimt der verdacht, dass der kickl fleissig die literatur ueber das "tausendjaehrige" studiert. Denn welcher abscheulicher verbrechen diese menschen verdaechtigt werden, weiss der strache ja nicht -oder will es uns nicht sagen. Ich rate einmal: Diebstahl (5.626 verdaechtige). Ein brot? Eine tafel schokolade fuer's kind? Wenn ich da nur an die ungereimtheiten und die geldfluesse bei der "saualm" denke. Um einen materiellen schaden in dieser hoehe anzurichten, muessten 573 afghanen mindesten zehn jahre stehlen gehen. Auch an sonn- und feiertagen. Und auch wenn es zum § 276 stgb nur zwei verdaechtige auslaender gibt, strache sollte bedenken, dass die "verbreitung falscher, beunruhigender geruechte'" strafbar ist.

Nazikeule zieht bei dieser Diskussion nicht mehr !

Merk Dir das und lass sie bei deinem nächsten Posting drinnen.......

ja mit Argumenten und Zahlen hat man's schwer bei Artikeln zu diesem Thema in dieser Zeitung

ich find's schön dass Sie und die anderen "Gutmenschen" da sind und ein kleines Gegengewicht zur hier zu diesem Thema so gerne abgesonderten Stammtischmeinungen und persönlichen Erfahrungen, die dann unreflektiert der Gesamtheit der jeweiligen verhassten (angsteinflößenden) Gruppe übergestülpt werden.
Kleine Denkaufgabe für die Befürworter der hermetischen Abschottung von Ö: die Amis zählen jeden getöteten männlichen Afghanen als Terrorist. Weil er ist Afghane und von den amerikanischen Demokratiebringern getötet worden, was soll er auch sonst sein?
Und jetzt hört euch mal selber beim Reden zu. Wer die Gemeinsamkeit entdeckt, darf sie behalten (wenn er dazu imstande ist)
Gruß an die Menschlichkeit (was rationales Denken an sich nicht ausschließt...)
Coridalement

Antworten Antworten Gast: baro palatinus
30.10.2012 18:16
2 0

Re: ja mit Argumenten und Zahlen hat man's schwer bei Artikeln zu diesem Thema in dieser Zeitung

das, was Sie beschreiben, nennt sich empirie und ist die methode nach der unsere wissenschaft funktioniert.
halten Sie die physik auch für eine stammtischmeinung?


Antworten Gast: prof. drahdiwaberl
30.10.2012 16:11
8 0

Re: Die aussage...

dann zeig' halt den strache an- bist eh schon lächerlich genug.

Gast: Paz
30.10.2012 15:35
4 0

Hetze

Die zahlreichen und langwierigen Asylverfahren und die de facto Übernahme zahlreicher mißliebiger Personen aus anderen Ländern ist auf die mangelnde Obsorge in den verschiedenen Ministerien zurückzuführen.
Zu berücksichtigen ist außerdem der finanzielle Aspekt, weil für den künftigen Gemeindebürger im Rahmen des Finanzausgleiches ca. 150.000 Euro fließen.
Es ist daher kein Wunder, dass sich die Verantwortlichen gewisser Gemeinden in dieser Frage besonders hervortun, um auch ihr Wählerpotential auszuweiten!
Die Frage ist ob dieses doppeldeutige Verhalten auf Dauer erwünscht sein wird?!

2 13

Immer die gleiche Leier ...

gibt es eigentlich immer noch alkoholisierte Stammtischsitzer und sonstige einfache Geister, die diesen Unsinn ernst nehmen?

Einer von den beiden am Foto sieht wie Charley´s Tante aus....


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der hat sowas von recht!

den in seinen eigenen reihen hat er schon genug vorbestrafte oder vom staatsanwalt untersuchte typen!

4/5

Seit wann werden vier von fünf Anträge abgewiesen?
Höchstens seit Beginn des Wahlkampfes 2013....

Gast: mangestattemireinefrage
30.10.2012 15:17
4 7

warum

warum lässt man asylswerber nicht einfach arbeiten? mich wundert es nicht, dass leute die monate- oder jahrelang - zur tatenlosigkeit verdammt - auf ihren asylentscheid warten müssen, irgendwann der versuchung erliegen, dem omnipräsenten angebot mafiöser strukturen zu folgen und sich ein paar euros für einen menschenwürdigen lebensstandard zu beschaffen.

anstatt sich also darüber zu beklagen, dass asylwerber geld kosten und kriminell werden sollte man ihnen die möglichkeit geben, selbst einen beitrag zu leisten.
aber halt - dann verschwindet ja ein problem und damit die argumentations- und existenzgrundlage ganzer parteien...

Re: warum

jahrelang nur, weil die gutmenschindustrie dies forciert!

Gast: speibender regenbogen
30.10.2012 15:06
19 1

4 von 5 abgewiesen...

nunja, wenn man nun bedenkt, daß der großteil der sogenannten "asylwerber" mehrere anträge stellt, dann sieht die sache schon wieder anders aus. dann wird im endeffekt eh jeder aufgenommen, und das gehört abgestellt.

Re: 4 von 5 abgewiesen...

Dieses Vorgehen bezeichnet die einschlägige Industrie schon länger als "Ari*ona-Verfahren"...

Gast: Till aus dem Haus der Freude
30.10.2012 15:05
23 0

Wieso haben die Österreicher...

...kein Anrecht darauf zu erfahren, wieviel Geld in die Sozialleistungen von Ausländern fließen?
Für jeden Schmarren wird eine Statistik erstellt (Wohnungsgrößen, Alter, Arztbesuche und Medikationen werden registriert uswusf.), aber wohin "der Zaster, die Marie" verschwindet bleibt nebulos.

Und solange einerseits eine an Raub grenzende Abgabenquote die Österreicher auspresst und andererseits die Staatsschulden trotzdem stetig steigen, wird das "klare nein" der Innenministerin zur Aufklärung immer mehr Menschen ins Grübeln bringen...

...und dass sich Wiener Straßen und v.a. Parks in den letzten Jahren nachhaltig verändert haben, sieht selbst ein Blinder mit Stock.

15 1

Gerade in einem anderen Forum entdeckt

Im letzten Jahr wurden 4 Deutsche und 13 Asylwerber als Tatverdächtige wegen Mordes ermittelt.
Im letzten Jahr wurden 18 Deutsche und 38 Asylwerber als Tatverdächtige wegen Mordes ermittelt.
http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_S... T_2011.pdf
Im ersten Halbjahr 2012 haben sieht man bei beiden Delikten starke Anstiege bei tatverdächtigen Asylwerbern. 11 wegen Mordes, 32 wegen Vergewaltigung.
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/... 66872.html

Re: Gerade in einem anderen Forum entdeckt

Wissen sie ueberhaupt, wie diese statistik zu lesen ist? Ich erinnere mich an die berichterstattung ueber zwei morde (ein opfer war oesterreicher, ein opfer immigrant) bei denen es jeweils drei (sic!) tatverdaechtige immigranten/asylwerber gab. Aber so "kleinigkeiten" sind fuer, nach "objektivitaet bemuehte" blauschluempfe ja ohne bedeutung. Oder?

Sieht so "Hetze" aus?

"Asyl ist heute zu einem Synonym geworden für Einwanderung in einen Sozialstaat aus wirtschaftspolitischen Überlegungen - nicht aus Verfolgung politischer Art, aus rassischen oder religiösen Gründen"

Also wenn ich so durch Wien schlendere, denke ich mir dasselbe - bin ich nun ein Hetzer?


Antworten Gast: Gast01
30.10.2012 17:35
7 0

Re: Sieht so "Hetze" aus?

Ja.

Wenn Sie überhaupt jemals einen kritischen Gedanken über unsere zugewanderten Lieblinge hatten, sind Sie sowieso ein Rassist! Wie können Sie es wagen!

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Re: Sieht so "Hetze" aus?

Definitiv nach normalem Denken NEIN!

Aber bei den linken Freunden wiederum schon ;-)
Bei denen ist jeder ein Rassist und Hetzer wenn er nicht auf Ihrer Linie sich äußert.

Re: Re: Sieht so "Hetze" aus?

Na eben, auch die sog. politische Korrektheit ist eine Erfindung der Stalinisten.

Wie man sieht ein sehr probates Mittel, auch wenn die Erfinder aus UdSSR-Amt und Würde gejagt wurden.

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Ja, das ist Hetze ...

denn es geht darum, dass man einer Gruppe von Menschen pauschal irgendetwas Böses unterstellt und dadurch bewirkt, dass alle aus dieser Gruppe, egal ob böse oder nicht, darunter leiden müssen.

Der Satz ist einfach nachweisbar falsch: Asyl ist nicht "zum Synonym" für das geworden, was da pauschal unterstellt wird.
Und wenn sie durch Wien schlendern: woran erkennen sie ob jemand Österreicher oder Ausländer oder Asylant ist und woran erkennen sie aus welchen Gründen er/sie nach Österreich gekommen ist und ob er/sie kriminell ist?
Eben - das ist eine pauschalierende Unterstellung und wer damit versucht Stimmung zu machen hetzt.

Re: Ja, das ist Hetze ...

leider doch!

Re: Ja, das ist Hetze ...

Also sagen Sie schon - bin ich nun ein Hetzer, ein dummer pöser Blaubrauner oder hab´ ich nur so etwas wie Hausverstand?

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Re: Re: Ja, das ist Hetze ...

Hetze setzt eine entsprechende Entscheidung zur Hetze voraus; Hetze ist ein willentlich gesetzter Akt.

Wer die Hetze nicht als Hetze erkennt ist dem zufolge kein Hetzer.

Die verdrehten Fakten bleiben aber verdrehte Fakten.

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Das ewige Gerede von "Hetze"

ist eine Missachtung des mündigen Bürgers.
Als ob die Bürger (nein, ich schreibe nicht -Innen, da ich diese Verballhornung der Sprache verabscheue),nicht selbst in der Lage wären, sich aus den täglichen Vorkommnissen eine eigene Meinung zu bilden und erst "verhetzt" werden müssten.
Wieder einmal gibt uns die "Elite (haha) zu verstehen,für wie blöd sie uns hält !!

1 0

. . . ohne Verteidigung kein Staat, ohne Grenzen keine Souveränität.


Antworten Gast: Pensador
30.10.2012 18:45
0 0

Re: Das ewige Gerede von "Hetze"

Links, wo kein Hirn und die Hetze stehen.

Re: Das ewige Gerede von "Hetze"

Wieviel bekommen sie von den taeglichen vorkommnissen mit? Einen bruchteil. Und wenn ich ihren kommentar folge, dann schenken sie davon nur jenen ereignissen ihre beachtung, die ihrer vorgefassten meinung entsprechen. Der wille zur realitaet fehlt ihnen. Ergo traegt diese hetze bei ihnen fruechte.

Re: Re: Das ewige Gerede von "Hetze"

Was Sie nicht alles über mich wissen... Statt als fix angestellter "Poster" sollten Sie es einmal als Hellseher versuchen...

nein, sind sie nicht ...

und dieses Forum ist der beste Beweis, dass Unwahrheiten und Behauptungen die in hetzerischer Absicht von diversen rechtsrechten Politikern in Österreich immer wieder wiederholt werden auf fruchtbaren Boden fallen und ohne Kritik oder Rücksicht auf Fakten geglaubt werden.

Und ja, wer nur auf die Demagogie der rechten Hetzer hört weil es grad so gut zu seiner momentanen Stimmung passt, der hat tatsächlich ein gewisses intellektuelles Defizit.

0 7

Re: Das ewige Gerede von "Hetze"

Als ob Mündigkeit die Hetze ausschließen würde, niemand spricht Ihnen die Mündigkeit ab, aber Hetze (= Aussagen, die auf absichtlich falsch interpretierten und für eigene Propagandazwecke missbrauchten Statistiken basieren und gegen undifferenziert dargestellte Personengruppen gerichteten sind) bleibt Hetze, egal ob von mündigen Personen vorgebracht oder nicht.

7 0

Re: Das ewige Gerede von "Hetze"

Solange diese "Elite" immer wieder gewahlt wird hat sie mit ihrer Einschätzung wohl nicht ganz unrecht.

Re: Re: Das ewige Gerede von "Hetze"

Wer behauptet, das oesterreichs politiker zur "elite" dieses landes gehoeren. Einige ja. Die mehrheit eher nicht. Und bei den blauschluempfen gibt's nicht einmal einen schatten davon.

Innenministerin Mikl-Leitner wollte sich an "der Hetze beim Asylthema nicht beteiligen"..

ich frage mich, was so schwer zu kapieren ist: es gibt asylsuchende, und es gibt leute, die das missbrauchen. es gilt, den missbrauch abzustellen.

Antworten Gast: toledo
30.10.2012 15:49
0 4

Re: Innenministerin Mikl-Leitner wollte sich an "der Hetze beim Asylthema nicht beteiligen"..

warum gibt es wohl den missbrauch? weil diese menschen grundauf böse sind?

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Re: Innenministerin Mikl-Leitner wollte sich an "der Hetze beim Asylthema nicht beteiligen"..

Aus Sicht von Mikl-L. gibt es nur arme Asylsuchende aber keinen Asylmißbrauch. Wer letzteres behauptet ist ein Hetzer.

nein ...

wer pauschalierend behauptet dass Asyl "ein Synonym" für Missbrauch ist, der ist der Hetzer.
Niemand, nicht mal die Grünen behaupten dass es keinen Mißbrauch gibt.

2 0

Re: nein ...

Hätte er gesagt '... beinahe ein Synonym ...', dann wäre er kein Hetzer oder?

Gast: gustl67
30.10.2012 14:47
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asylwerber

ich hätte schon längst die grenzen geschlossen, wie kommen wir dazu, diese halbkriminälen zu erhalten.

ah, ich nehme an das erklärt ...

an wen sich die alte Leier des Herrn Strache richtet: an Leute die sich vor "halbkriminälen" fürchten und glauben die kommen alle aus dem Ausland.

Gast: das hirn
30.10.2012 14:36
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stimmvieh

bei all diesen debatten über asyl und staatsbürgerschaft wird übersehen oder auch bewusst übergangen, dass rot und grün die ausländer egal, ob verfolgt oder nicht, von rot und grün nach österreich geschaufelt werden um stimmvieh nach österreich zu bekommen. in der den schwarzen eigenen naivität merken sie nicht, dass sie missbraucht werden und wählerbeschaffung für rot und grün betreiben. es wäre interessant zu wissen wie hoch der immigrantenanteil bei den roten und grünen wählern ist.

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Re: stimmvieh

"Das Staatsbürgerschaftrecht muss aufgrund von Diskriminierungen entschärft werden, fordert Korun (Grüne)."

http://www.kosmo.at/news/Gesetzlich-diskriminiert

Antworten Gast: bald rian
30.10.2012 15:36
11 1

Re: stimmvieh

die türken wählen zu ca 90% rot, das ist bekannt. kein wunder, dass die spö alles tut um möglichst viele ins land zu bekommen - auch wenn das unseren wirtschaflichen ruin bedeutet.

nur irgendwann werden die ihre eigene islamische partei machen, dann werden auch die roten blöd schauen.

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Re: Re: stimmvieh

Türken dürfen in Österreich gar nicht wählen.

Und wenn alle österreichischen Muslime in Österreich diese 'islamische Partei' wählen würde --> 2-3%, sie kämen nicht einmal ins Parlament.

 
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