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Mikl-Leitner und Kurz: Die Harte und der Zarte

30.10.2012 | 17:26 |  Von Karl Ettinger, Thomas Prior und Ulrike Weiser (Die Presse)

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz teilen sich Themen und Wählergruppen geschickt auf. Die Strategie der ÖVP ging bisher auf.

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Wien. Es war ein Musterbeispiel für die Arbeitsteilung im Innenministerium: Ministerin Johanna Mikl-Leitner spielte bei der Sondersitzung des Nationalrats am Dienstag den Blitzableiter für die FPÖ, die die ÖVP-Ressortchefin wegen „Kriminalität und Asylmissbrauch“ ins Visier genommen hatte. Doch die Niederösterreicherin blieb unbeeindruckt. Schließlich interpretiert sie das Amt ähnlich (hart) wie ihre Vorgängerin Maria Fekter – als Rechtsauslegerin.

Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz hingegen, der seinen Job zeitgleich mit Mikl-Leitner im April 2011 angetreten hat, gibt den toleranten jungen Mann im Ressort: Zwar handelte er sich zuletzt Schelte ein, weil er – ÖVP-linientreu – Leistung von Zuwanderern einfordert, wenn sie Staatsbürger werden wollen. Dennoch darf er zuversichtlich sein, dass am Ende auch die SPÖ der Reform des Staatsbürgerschaftsgesetzes ihren Sanktus geben wird.

Good Cop und Bad Cop: Das beschreibt nicht nur die Arbeitsteilung in der Herrengasse, sondern auch insgesamt den Zugang der ÖVP zum Ausländer- und Integrationsthema. Für die grundsätzlichen, harten Themen (Asyl etc.), bei denen man auch „hart“ bleiben will, ist Mikl-Leitner zuständig. Softere Themen, wo man neue Wege sucht, darf Kurz präsentieren, der sich anderseits in Interviews so gut wie nie zu Asylfragen äußert – Motto: Das ist nicht Integration.

Zu beobachten war der janusköpfige Zugang zuletzt eben in der Debatte um die Reform des Staatsbürgerschaftsgesetzes, das in der Grundstruktur fast unverändert bleibt: Der einzige „Coup“ mit der schnelleren Einbürgerung für sehr gut Integrierte wurde Kurz als „politischer Erfolg“ überlassen.

Die Strategie der ÖVP ging bisher auf: Einerseits wurde so die lange verlangte Debattentrennung der Themen Asyl/Kriminalität und Integration erreicht. Andererseits tun sich SPÖ und Grüne im Umgang mit Kurz schwer. Schließlich war es die Kanzlerpartei, die lange Zeit vehement auf die Einrichtung eines eigenen Integrationssstaatssekretariats bzw. -ministeriums gedrängt hat.

Mit dem Konzept, ein Regierungsmitglied für das heikle Thema Integration abzustellen, hat Spindelegger bei seinem Aufstieg zum ÖVP-Obmann und Vizekanzler aber nicht nur strukturell, sondern auch personell einen Glücksgriff getan: Trotz der in Österreich brisanten Materie und Häme zum Amtsantritt heimst Kurz seither gute Haltungsnoten ein. „Werden Sie die ÖVP retten?“, fragte ihn die „Krone“ im großen Sonntagsinterview – ironiefrei.

Die Chemie stimmt

Auch zwischen Mikl-Leitner und Kurz stimmt die Chemie: Der Staatssekretär kann zuhören und mit Kritik umgehen. Ideen bringt er häufig und stets höflich ein. Damit verschaffte er sich schnell Respekt im Beamtenapparat, der den Staatssekretär skeptisch in Empfang genommen hatte. Seine Chefin weiß außerdem zu schätzen, dass er heikle Themen mit ihr zu akkordieren pflegt. Sie lässt ihn dafür politisch leben.

Für die ÖVP selbst decken die beiden mit ihrer Rollenaufteilung komplementäre Zielgruppen ab: Indem er den sympathischen Tausendsassa mimt, soll Kurz liberal-bürgerliche Wähler sowie generell Politikverdrossene ansprechen – mit Ideen zur direkten Demokratie, Angriffen auf Bildungsministerin Claudia Schmied und stammtischkompatiblen Sagern zur Politik insgesamt: „Es ist ein totaler Intrigenstadl“ (im Interview mit der deutschen „Zeit“). Mikl-Leitner wiederum besetzt die Rolle der strengen Polizeiministerin und soll die Flanke zur FPÖ decken. Egal, ob Polizei-Sonderkommandos gegen Kfz-Diebstähle oder die Ausweitung der Polizeibefugnisse zur Abwehr möglicher Terrorbedrohungen: Die Innenministerin ist stets Speerspitze und nimmt dafür verbale Prügel vom linken SPÖ-Flügel und von den Grünen in Kauf.

Von der mühsamen Kleinarbeit zur Integration hat sich die Innenministerin im Gegensatz zu ihren Vorgängern freigespielt. Stattdessen steht sie Spindelegger in der Koalition als „Frau fürs Grobe“ im Match gegen die SPÖ – in diesen Monaten vor allem rund um die Heeres-Volksbefragung – zur Seite.

Wobei: Spindelegger ist nicht der Einzige, auf den Mikl-Leitner hört. Die Ministerin und frühere Landesrätin wurde in Niederösterreich politisch groß, Landeshauptmann Erwin Pröll ist ihr Förderer und Einflüsterer. Kurz hingegen fühlt sich nur Spindelegger verpflichtet. Und Mikl-Leitner.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.10.2012)

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313 Kommentare
 
1 23 4 5 6 7
Gast: fürdentypischenVPWähler
31.10.2012 09:50
5 4

die zwei sind wie Figuren aus der billigsten Schmuddel-Show ..

.. und ich weiß nicht wer von beiden langweiliger und konturloser ist.

Antworten Gast: Eleonora K.
31.10.2012 10:44
2 0

Re: die zwei sind wie Figuren aus der billigsten Schmuddel-Show ..

Das ist doch ein fesches Paar!

Gast: gast ame
31.10.2012 09:28
2 13

ueber schrift

koennte aus der nazizeit stammen der artikel da gingen die strategien auch immer auf, aber nur kurz und in der realitaet nie.

Gast: sauludi
31.10.2012 08:56
12 0

was lernen wir daraus ?

Grundsätzlich ist der Wähler doof, also muss man ihm etwas vorspielen.

Beängstigend

wie sich hier im Forum die rechtsextremen mit ihrem ewiggestrigen Gedankengut breit gemacht haben.

Wer bürgert die endlich aus?

Antworten Gast: ROTFRONT
31.10.2012 21:32
3 0

Re: Beängstigend

Ja mit Fakten haben verbohrte Genossen wie Sie halt nix am Hut.

Antworten Gast: grinst
31.10.2012 18:12
1 0

Re: Beängstigend

die "rechten" sind die arbeitslosen und schmarotzer. sie opfern sich für das forum auf. ;-)))

3 3

Re: Beängstigend

Die Rechten beherschen das politische Presseforum. Wahrscheinlich sind sie der irrigen Meinung, wer in einer Qualitätszeitung postet, hat damit automatisch selbst Qualität.

Ich habe hier ...

.... Maleta (ÖVP Parlamentspräsident, Klubobmann und KZ-Insasse) und Ermacora (ÖVP Nationalratsabgeordneter und Völkerrechtsexperte) zitiert, um zu zeigen, dass die ÖVP Positionen vertrat, die heute undenkbar wären (also im Gegenteil eine Hinwendung der Partei nach Links stattfand. Die Menschen sind gleichgeblieben).
Offensichtlich wurde mein Beitrag aufgrund der Zitate (von diesen beiden!) nicht veröffentlicht.
Das sagt einiges über die politische Entwicklung dieses Landes, der Zeitungslandschaft und dieser Partei aus
(und natürlich das Halbwissen derjenigen, die die Beiträge veröffentlicht).

Re: Ich habe hier ...

Ja, um Zensor bei der Presse zu werden, bedarf es anderer Qualifikationen als zu wissen, wer Maleta oder Ermacora waren!
Sie haben sich darüber hinaus wohl auch noch einiger nichterlaubter Wörter bedient...

Re: Beängstigend

Aber Hauptsache die Linksextremen haben hier in Ö... Narrenfreiheit (mit ihrer ewigvorgestrigen Gesinnung). Zufrieden?


Re: Re: Beängstigend

Sind rechte Prolos "bürgerlich"? Da sind mir die Döblinger Regimenter wesentlich lieber.

Antworten Gast: Wir hier
31.10.2012 10:17
10 3

Re: Beängstigend

Was eigentlich bedeutet "ewiggestrig"?
Dass man unangenehme Dinge klar ausspricht und sich nicht hinter Lügen und Schönmalerei versteckt?
Dass man sagt, wenn man mit den Entwicklungen im eigenen Land unzufrieden ist?
Dass man nicht möchte, dass seine Kinder in Wien aufwachsen und aus der eigenen Stadt wegzieht?
Dass man nicht möchte, dass man im Sommer als Frau ständig komisch angegafft wird, wenn man mal kurze Shorts trägt?
Dass man mal in ein nettes Lokal gehen möchte, wo der Kellner versteht, was man bestellt?
Tja, dann bin ich wohl "rechter" als ich dachte.
Aber danke für die Aufklärung :-(

Ewiggestrig sind diejenigen,

... die aus einer Ideologie des 19.Jh die Lösungen des 21.Jh erwarten.

Re: Re: Beängstigend

Na ja, nur zur Differenzierung...

Der Marxismus, Realsozialmus ist immer hin vorgestrig ! Und die ewigvorgestrigen
s.Linken (u.a. radikal Fraktionen,Gruppierungen) haben ziemliche Freiheiten hier in Österreich.

Realität in Ö...

Gast: Die meisten Länder drosseln die Asylgewährungen
31.10.2012 08:46
11 0

Problemdarstellung am Beispiel der Österreich als Asylland entdeckenden muslimischen Somalier:

Nicht nur die FPÖ thematisiert die Tabuzone Asylanten-Kriminalität:

http://www.youtube.com/watch?v=FoxdcYeeYiY
Australien: hohe Kriminalität der Somalier+Sudanesen
http://www.youtube.com/watch?v=9eZI0JByRN0
http://www.youtube.com/watch?v=CY3T7-F2VhY&feature=relmfu

http://www.youtube.com/watch?v=opa1DtZRI0U
Somalier-Probleme in Obamas USA (die hinsichtlich Menschenrechten vorbildlichen USA mit 315 Mill. Einwohnern nehmen nur insgesamt 80.000 Flüchtlinge/Asylanten pro Jahr auf ==> aliquot dazu dürfte Ö alljährlich nur 2.160 Personen Asyl gewähren! Im Gegensatz dazu hat 2011 das kleine Ö fast doppelt so viele, nämlich 4.085 Asylanten aufgenommen). Insgesamt leben 150.000 Somalier in den USA. Zur Integration werden alljährlich in etwa 1 Mrd. Dollar für 80.000 Asylanten bereitgestellt (= pro Kopf einmalig 12.500 Dollar, während in Ö jeder Asylant mindestens 6.935 Euro pro Jahr (= Tagsatz von 19 Euro x 365 Tage) plus Gesundheitsversorgung plus Wohnbeihilfe plus Kinderbeihilfe plus allerlei Benefizien kostet!, was in der EU Spitze ist und nur noch mehr Asylsuchende herbeilockt!)
http://www.youtube.com/watch?v=vIkC7smLtfQ
Somali Sex+Drugs Mafia
http://www.youtube.com/watch?v=iMma-2Iwo3E&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=fotvZ4C7ecA&feature=related
„enormous culture clash“: Somali Muslims Changing a Small Town (Shelbyville unweit Nashville) „are very rude and demanding“
http://www.youtube.com/watch?v=3BVyKPYM2cw&feature=related
Die US-Bürger wehren sich mit Protesten!

Gast: Chrisfletcher
31.10.2012 08:26
11 4

Italienisches Ende

Diese beiden farblosen Jammergestalten beschleunigen nur noch den Untergang der ÖVP. Nach der nächsten Wahl wo die ÖVP unter die Wahrnehmungsgrenze rutscht gibts dann das Abschlussmassaker der Funktionäre und die ÖVP endet italienisch.

Gast: Wir hier
31.10.2012 08:14
10 0

we see us in hell

Die FPÖ sei der Untergang Österreichs?
Also ich glaub der eine oder andere Poster hat hier etwas falsch verstanden .......
Aber wenn jemand tatsächlich denkt, dass eine Wiener-SPÖ-"Integrationspolitik" oder eine Rot-Schwarze-"Integrationspolitik" in Östereich tatsächlich Früchte trägt, den lade ich herzlich ein, mit OFFENEN Augen durch Wien zu gehen.
Wenn mir dann jemand direkt in die Augen sehen kann und mir dabei erklärt, dass das alles so gewollt, geplant war und die Menschen auf diese Lebensweise stehen - dann bitte.
WENN ABER NICHT: dann sehen wir uns in der Hölle, denn genau dorthin werden wir alle gemeinsam reisen.

Doch, doch ...

... das war so geplant. Regelmäßiges Zeitunglesen und ein gutes Gedächtnis sind hilfreich.
Mayer, der ehemalige Finanzstadtrat hat schon vor Jahrzehnten das Ziel, Wien auf über 2 Millionen Einwohner zu bringen, ausgegeben.
Seither wird das konsequent verfolgt.
Ebenso haben die SPÖ und die Grünen niemals aufgehört, zu betonen, dass jeder, der hereinkommen will auch hereinkommen soll. In dieser Beziehung waren beide Parteien zu jedem Zeitpunkt ehrlich.
Woraufhin sie immer wieder gewählt wurden, was einer Zustimmung durch die Mehrheit der Wiener Bevölkerung gleichkommt.
Doch, ja, das war und ist geplant. Genauso wie es jetzt ist. Denn die Konsequenzen wurden ebenso immer wieder publiziert.

Re: we see us in hell

und was sieht man dann in wien? wenn sie glauben wien hat ein problem sehen sie sich bitte die pariser vororte oder ähnliches an. wien ist noch immer die stadt mit dem höchsten wohlstand und der besten lebensqualität! wenn sie glauben sie verlieren diese nur weil sie sie mit anderen teilen ok. aber und btw wien hat eine reiche tradition an multikulturalität.als hauptstadt eines vielvölker"staates". und wir haben davon profitiert. allein die berühmte kaffehauskultur hätte es durch die türken nie gegeben. auch knödel gulasch und schnitzel haben wir "ausländern" zu verdanken. wenn sie für mehr tradition in wien sind dann denken sie mal über dessen geschichte und kultur nach. multikulti ist die seele jeder stadt in jeder zeit epoche gewesen. das es auch probleme gibt ist klar und die müssen sinnvoll gelöst werden aber definitiv nicht so. um auf paris zurückzukommen: die vororte sind das ergebnis rechter ausgrenzungspolitik, damals durch sarkozy der dessen bewohner als abschaum bezeichnet.

0 0

Re: we see us in hell

stimmt alles nicht: man muss sich nur die Skelettähnlichen ,magersten,Jammergestalten( der Schwarzeregger würde vor Neid jammern) unserer NICHTweissen ansehen - in freier Wildbahn sicher nicht zu finden- dann kommen Leute mit starker Brille der Wahrheit nahe.



Gast: Bleifuss B
31.10.2012 07:34
19 1

Skrupellose Wahlversprechen

Abschaffen und Verkürzen für den momentanen vermeintlichen Wahlerfolg zum Machterhalt!

2010 Gemeinderatswahl Wien: Häupl will Wehrpflicht abschaffen

2013 ÖVP will Einbürgerungen verkürzen und Wehrpflicht auf 5 Monate.

Vielleicht kommt jetzt noch die unerträgliche Ministerin Schmied und will die Schulpflicht abschaffen um beim bildungsfernen Klientel der SPÖ zu punkten!

Und wo bleibt die Verantwortung für Österreich?

Bei der FPÖ, die dafür geprügelt wird!!


Re: Skrupellose Wahlversprechen

Es bereitet mir außerordentliche Freude, die FPÖ zu prügeln.

Wozu ist sie sonst da?

Antworten Antworten Gast: Tja
31.10.2012 13:07
3 0

Re: Re: Skrupellose Wahlversprechen

Sie dürften den IQ eines Hydranten haben oder sollten sich behandeln lassen

11 0

Re: Re: Skrupellose Wahlversprechen

Gewalt gegen Andersdenkende, gedeckt durch den Mainstream, anonym in der Menge. Faschistische und kommunistische Diktaturen können ohne Leute wie sie nicht überleben. Sie können stolz auf sich sein!


1 9

Re: Skrupellose Wahlversprechen

Wofür wird die FPÖ geprügelt?
Für ihre sogenannte Verantwortung für Österreich?
Worin besteht diese?
In der nicht vorhandenen Wirtschaftskompetenz?
In der ewigen Gestrigkeit?
Im Herunterbeten der Ausländerkeule?

Von wegen bildungsfern....

Gast: DerPatriot
31.10.2012 07:13
2 0

nettes foto

sieht so aus als ob die beiden sich seeeehr gut leiden können!
da läuft ganz sicher was auch nach einem normal anstrengenden 25h tag eines politikers

16 3

Das hilft den Tausenden Kriminalitätsopfern herzlich

wenig.

11 3

Das ändert auch nichts an den Tausendne Opfern

der EU-Kriminalität.

Gast: Asylpiraterie
31.10.2012 01:50
17 2

Plündernde Kostenüberwälzungsstrategie


Fakten zur Asyldebatte:

http://www.castelligasse.at/Politik/Asyl/asyl.htm
Österreich ist nach 1. Schweden, 2. Belgien, 3. Schweiz (drosselt Zugang) das viertbeliebteste Asylland Europas. Warum wohl?

Das 10x so große D gewährt nurmehr 1,5x mehr Asylwerbern Asyl als das kleine Ö. Das fast 8x so große GB (Kolonialmacht!) vergibt nichteinmal mehr doppelt so viele positive Asylbescheide wie Ö. Und die ebenfalls 8x so große Kolonialmacht Frankreich vergibt nurmehr etwas mehr Asylgewährungen als das kleine Ö. Man erkennt: Da die traditionellen europäischen Einwanderungsländer aus guten Gründen ihre Asylgewährungen (teils radikal) drosseln, werden in Österreich von der linken Migrationslobby Scheunentore für alle anderswo Unerwünschten geöffnet. Zahlen müssen dafür mit konfiskatorischer Wirkung die mundtot gemachten Bürger, die entweder rigoros verarmt oder aus Ö hinausgedrängt werden.

Überblick über die Asylindustrie:

http://www.asyl.at/links/links.htm

http://www.unhcr.at/unhcr/in-oesterreich/fluechtlingsland-oesterreich/questions-and-answers/asylsuchende-in-oesterreich.html?L=zhceavsd

http://www.caritas-wien.at/hilfe-einrichtungen/asylmigrationintegration/

http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2012/index.htm Häupls Subventionen an die Migranten-NGOs (insbes. Jahresbeginn)

Exemplarisch für das von Häupl + Kurz großzügig finanzierte, exzellente Zuwanderer-Service:

http://www.auslaender.at/einburgerungen-in-osterreich

http://www.auslaender.at/auslaender/vereine

Wir zahlen...

Re: Plündernde Kostenüberwälzungsstrategie

danke für die Zusammenfassung der Asylindustrie. Und wie immer, wenn es um die Schädigung Österreichs geht, sind die Linken (Rote und Grünkommunisten) an vorderster Front.

Teilen sich Themen und Wählergruppen geschickt auf

So so - Wählergruppe aufteilen. Die einen wählen dann die ÖVP der IM und die anderen die ÖVP des Kurzen.

Bei aller Liebe,

zu kurz gegriffen, Herr Kurz.

Anfängerpech.

Gast: Über Kurz oder lang geht es mit der ÖVP bergab
30.10.2012 22:58
8 2

Kurz ist einfach nur Geil(omobil).


Gast: ÖVP + SPÖ
30.10.2012 22:57
4 18

FPÖ: “Isst du Schwein, darfst du rein”

Ist der Untergang Österreichs

Antworten Gast: Lingus
01.11.2012 09:05
0 0

Re: FPÖ: “Isst du Schwein, darfst du rein”

Dönner macht die Gutmenschliga auch nicht schöner!

Gast: Verdrängungspolitik durch radikale Umverteilung
30.10.2012 22:36
15 2

„Crowding out“-Effekt: die einen zahlen ein Leben lang ein ohne zu profitieren, die anderen setzen sich bequem ins gemachte Nest

und fordern unaufhörlich noch mehr:

http://www.zebra.or.at/faqs2.html Statistiken

http://www.fraubock.at/angebot/links/

http://www.integrationshaus.at/de/projekte/ mit „Fonds Soziales Wien“ (weshalb weniger „Pflegegeld“ für alte, gebrechliche, kranke Österreicher, die ein Leben lang ins Sozialsystem einzahlten, übrigbleibt)

http://www.sosmitmensch.at/stories/6811/ als Lobbyisten der „Scheunentore auf!“-Politik fungieren (zumeist (in)direkt auf Steuerzahlerkosten) u.a. als „unabhängig“ bezeichnete „Experten“ wie Rainer Bauböck, Sabine Strasser, Rudolf De Cilia, Mona Singer, Joachim Stern, Gerd Valchars, Barbara Herzog-Punzenberger, Hans-Jürgen Krumm, Katharina Brizic, Georg Spitaler, Bettina Haidinger und Erol Yildiz über die in Beratungs- und Hilfsorganisationen tätigen Dunja Bogdanovic, Katharina Echsel, Angela Magenheimer, Katrin Wladasch, Andrea Eraslan-Weninger und Mümtaz Karakurt, dem AK-Migrationsrechtexperten Johannes Peyrl, dem Jugendarbeitsleiter Ercan Yalcinkaya, dem Bildungsprojektleiter Sina Farahmandnia, dem vidc-Projektöleiter Michael Fanizadeh, der Geschäftsführerin des Interkulturellen Zentrums, Maria Steindl, bis zur Anwältin und SOS Mitmensch-Vorsitzenden Nadja Lorenz. http://www.asylanwalt.at/staticPage.php?page=wer_wir_sind

Die FPÖ will deshalb im Sinne der dafür geplünderten ö Steuerzahler die florierende Asylindustrie kürzen: http://derstandard.at/1350258702329/FPOe-beantragt-Sondersitzung-zum-Thema-Asyl-und-Kriminalitaet was Gezetere auslöst.

Re: „Crowding out“-Effekt: die einen zahlen ein Leben lang ein ohne zu profitieren, die anderen setzen sich bequem ins gemachte Nest

jetzt weiß man warum Österreich zum Weltsozialamt zu Lasten der ehrlich arbeitenden Steuerzahler geworden ist und die Scheunentore weit geöffnet werden. 2013: FPÖ oder Stronach.

Wenn es 2 Möglichkeiten gibt dann gibt es auch eine Dritte...

...meistens viel erfolgversprechendere und die heißt Repatriierung!

Gast: na eh kloa...
30.10.2012 22:32
7 13

wenn man sich das "ehem. bürgerliche"

presse forum anschaut, bekommt man mit wieviele der konservativen nun wieder auf die rechte seite rücken. völlig egal wie sich strache verhält, hier wird er bejubelt. in ein paar jahren schaun dann wieder alle recht dumm drein, wasser predigen und wein trinken, wird es dann wieder heißen.
naivität und dummheit macht sich breit.

das soll bei weitem keine verteidigung einer övp oder spö sein, aber wenn ich mir vor augen führe welchen mist die braunen schon gemacht haben, kann diese wohl nur mehr ein masochist wählen. über die zuwanderungszahlen in der regierungszeit, über sämtliche ungereimtheiten redet hier keiner mehr. ein gedächtnis wie ein 80 jähriger alkoholiker, die können sie zumeist auch nicht mal mehr an gestern erinnern.

bevor ich einen rechtslastigen strache wähle, geh ich lieber garnicht zur wahl. ist bei weitem besser als diese partei zu unterstützen.


Antworten Gast: meinungsfreiheitX§X
31.10.2012 09:54
0 0

Re: wenn man sich das "ehem. bürgerliche"

kommt halt auf das Thema an.

Re: wenn man sich das "ehem. bürgerliche"

Ich muss zugeben, ja vielleicht hast du recht. Vielleicht ist Strache nicht besser als Stronach, Bucher, Faymann, Spindelegger, Glawischnik und Co.
Nur- welches Zeichen zum T**** soll ich setzen?

Gast: Wiener
30.10.2012 22:25
4 4

Die ÖVp bekommt ihren Gnadenstoß am Wahltag

Bis dahin mögen sie die Bürger belügen und betrügen wie sie wollen

ÖVP SPÖ und Grüne = der

Untergang Österreichs

Antworten Gast: nanotesla
30.10.2012 23:01
2 2

Re: ÖVP SPÖ und Grüne = der

FPÖ + BZÖ = ?

0 2

Re: Re: ÖVP SPÖ und Grüne = der

völlig jenseits!

Es bleibt fast nur noch F a s s u n g s l o s i g k e i t über diese Regierung und Fehlentwicklungen...s.heutige NR-Asyldebatte

Die Österreicher haben schon viel, zu viel geleistet (an Kostenaufwand u.an Geduld) für das Asylsystem u. deren Auswüchse (od.falsche Zuwanderung) . Die Österreicher werden und fühlen sich ausgenützt und die Asylindustrie sind die Profiteure als auch parteipolitische Absichten der Rot-Grünen sind allzu durchsichtig
(s.spätere Wählernachschub u.Umformung).

Wie soll das noch weitergehen ? Perspektiven ?

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Re: Es bleibt fast nur noch F a s s u n g s l o s i g k e i t über diese Regierung und Fehlentwicklungen...s.heutige NR-Asyldebatte

Fassungslos bin ich nur, ob Ihrer Auslassungen.

Strache macht aus 2,9% (Anteil der Asylanten an Tatverdächtigen, nicht an Kriminellen) ein Synonym. Welch ein Schwachsinn.

Sie machen aus den paar sozial und national Gesinnten, die sich aufpudeln alle Österreicher.

Ich BIN Österreicher und ich verbitte mir Ihre Vereinnhmung.

SIE sind nicht DIE Österreicher

Re: Re: Es bleibt fast nur noch F a s s u n g s l o s i g k e i t über diese Regierung und Fehlentwicklungen...s.heutige NR-Asyldebatte

Grundsätzlich geht es um Asylmissbrauch, Massenzuwanderung und natürlich auch Kriminalität.
Ich vermute ihnen fehlt die freie Sicht auf die Situation (u.Zustände)...
nehmen sie ihre Scheuklappen ab ! (od. auch nicht, egal)

Re: Re: Es bleibt fast nur noch F a s s u n g s l o s i g k e i t über diese Regierung und Fehlentwicklungen...s.heutige NR-Asyldebatte

.... und ich frage sie was dieses problem mit strache zu tun hat!!!! wo leben sie? blind?

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Re: Re: Re: Es bleibt fast nur noch F a s s u n g s l o s i g k e i t über diese Regierung und Fehlentwicklungen...s.heutige NR-Asyldebatte

Nun das Problem ist der Strache, der Statistiken absichtlich fehl interpretiert, um politisches Kleingeld zu kassieren.

Wenn Leute, die Statistiken nicht lesen können und sich einreden lassen, es gäbe ein Problem, ist das eine Sache. Wenn aber der Strache (oder seine Berater) wider besseres Wissen so agieren, dann wird er zum Problem.

Und wie man sieht, wird ja seine Taktik der Generalisierung gerne übernommen.

 
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