Nationalrat: Großer Abschied vom Hohen Haus

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In der ÖVP wollte man das politische Schwergewicht schon loswerden, aber noch führt Fritz Neugebauer als Zweiter Nationalratspräsident die Sitzungen. Der 68-Jährige ist als schwarzer Vorsitzender der Beamtengewerkschaft für viele ein rotes Tuch. Er hat es auch nicht so gern, dass er mit anderen Abgeordneten genannt wird, die jetzt angekündigt haben, sie würden bei der Nationalratswahl 2013 nicht mehr antreten. Neugebauer hat dies schon zu Beginn 2011 wissen lassen.

In den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP steht 2013 das große Abschiednehmen bevor.

(Von Karl Ettinger)

Bild : (c) APA (Roland Schlager)

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41 Kommentare
 
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kuku48
22.12.2012 10:28
0

Den ersten Dreien in dieser Liste braucht man wahrlich nicht die kleinste Träne nachweinen!

Es kann es nur ein Vorteil sein, diese Personen nicht mehr im Parlament zu haben.
Es sollten nun junge, nicht so Fraktionswillige/-gläubige wie jetzt und mit gesundem Menschenverstand nachkommen, ganz egal von welcher Partei.
Ob dies gelingen wird?
Ich glaube nicht!

Antworten Konrad zu Stayn
03.03.2013 20:36
0

Re: Den ersten Dreien in dieser Liste braucht man wahrlich nicht die kleinste Träne nachweinen!

Wer da hineinkommt, der
spurt schon bevor er auf die Wahlliste kommt,

schließlich will keiner die Gegenseite stärken ....

und es steht für jeden einzelnen viel auf dem Spiel ....
zu hoffen dass da jemand kommt, der beharrlich seinen Weg geht, ....
ist ein Irrweg !

Antworten Antworten kuku48
03.03.2013 22:02
0

Das hieße, sich damit abzufinden. Nein:

Ich werde jedenfalls meinen - zugegebenen äußerst kleinen - Teil zu einer möglichen Änderung beitragen

Antworten Konrad zu Stayn
03.03.2013 20:36
0

Re: Den ersten Dreien in dieser Liste braucht man wahrlich nicht die kleinste Träne nachweinen!

Wer da hineinkommt, der
spurt schon bevor er auf die Wahlliste kommt,

schließlich will keiner die Gegenseite stärken ....

und es steht für jeden einzelnen viel auf dem Spiel ....
zu hoffen dass da jemand kommt, der beharrlich seinen Weg geht, ....
ist ein Irrweg !

Haverland
19.11.2012 21:51
1

Haberzettel kein gutes Vorbild: mit 58 in Pension

"„Das ist der letzte Schritt ins Privatleben“, so Haberzettl zu seinem Abschied 2013."
Wie viele Schritte ware es leicht vorher? Zwei oder drei Jahre Altersteilzeit? Ok, wenn Krankheit der Grund ist, dann nehme ich alles zurück.

Antworten Konrad zu Stayn
04.03.2013 05:38
0

Re: Haberzettel kein gutes Vorbild: mit 58 in Pension

Ja der Haberzettl regt auf, weil er ein Roter ...

Unsere lieben Bauern gingen bisher mit 57 und heuer mit 58 mit volen Bezügen, keine Abschläge und arbeiten am nächsten Tag im eigenen Betrieb weiter wie bisher,
so wird die penson zum "Zubrot" und nicht zur "Altersversorgung" ....

Aber das ist nicht interessant ..

kuku48
15.11.2012 11:12
3

Bei diesen Namen, die da genannt wurden,

kann es nur ein Vorteil sein, diese Personen nicht mehr im Parlament zu haben.
Es sollten nur junge, nicht so Fraktionswillige/-gläubige wie jetzt und mit gesundem Menschenverstand nachkommen, ganz egal von welcher Partei.
Ob dies gelingen wird?

pk
14.11.2012 21:45
1

schwergewicht?

Laus im Pelz. Nach der überfälligen Verwaltungsreform hätte der Beamtenvertreter genau die Grösse, die ihm zukäme.

Antworten Konrad zu Stayn
03.03.2013 20:38
0

Re: schwergewicht?

den/die Beamtenverteter durch "Verwaltungsreform" reduzieren zu wollen ist gleichzeitig eine Schwächung der ÖVP
und das willl dort auch keiner ....

wäre genauso als wollte man die zahl der Bauern-Abgeordneten dem Prozentsatz der Agrarier in der Gesamtbevölkerung anpassen .....


Gott Kupfer
14.11.2012 18:38
2

Gott sei Dank!

.....

obacht
14.11.2012 16:14
3

"Das Absahnen"

ist halt schwieriger geworden.

cycling
14.11.2012 16:10
5

alle Durchlaufposten gehen

denn 2013 werden sie keinen platz mehr haben die SPÖ ÖVP wird unter 50% schrumpfen und es wird ihen von FPÖ und Stronach vorgegebenwas zu machen ist Josef Bucher bekommt auch einen Platz

Antworten Konrad zu Stayn
03.03.2013 20:40
0

Re: alle Durchlaufposten gehen

die FPÖ war käuflich und wird es bei nächster Gelegenheit wieder sein !

auch Stronach will letztendlich seine "Vorteile"

es hat bloß alles seinen Preis und bezahlen tun das immer die "anderen" die keiner sieht ....

rabatzmacher
14.11.2012 15:18
1

Westenthaler braucht nicht extra ankündigen, dass er geht...

... denn das BZÖ schafft den Einzug ins Parlament bei der nächsten Wahl ohnehin nicht mehr. Er hätte ja zum Franky gehen können, aber anscheinend hat er ihm zu wenig geboten.

Friedrich Lipp
14.11.2012 14:21
6

Wie beim BZÖ, verlassen die Ratten

das sinkende Schiff...

Luzius
14.11.2012 14:16
4

die Alle gehen wirklich niemanden ab !

allesamt haben sie sich sattgefre.ssen und gehören längst weg von ihren Funktionen.
Allerdings sollten auch etlich andere den gleichen Weg gehen, ich denk dabei an all die Banker und Lehrer welche seit Jahren längst nötige Reformen verhinder(te)n.

jogibtsdenndos
14.11.2012 12:54
1

Haberzettl ist der Einzige aus der schwarzroten Altenpartie ...

... um den schad ist

Antworten consulent
16.11.2012 15:55
1

Re: Haberzettl ist der Einzige aus der schwarzroten Altenpartie ...

Wie kommen Sie auf das? Meines Erachtens nach, gehört Herr Haberzett, wie alle seine Vorgänger seit 1945, zu den Verhinderem einer Rationalisierung der ÖBB.

eumlinger
14.11.2012 12:00
7

Nun, so soll es sein

Stronach wird dafür sorgen da es noch ein paar mehr sein werden die ihre Sachen packen müssen, uns somit ihren angestammten Futterplatz verlassen müssen.

Cervello
14.11.2012 11:09
1

Sie verlassen das sinkende Schiff

Das sind die Klugen.
Sie verlassen das sinkende Schiff.

kuku48
14.11.2012 10:33
6

Zu den derzeitigen Politikern gibt es sowieso kein Vertrauen mehr,

daher: Je mehr jetzt zurücktreten umso besser. Zeit das junges Blut - hoffentlich nicht so fraktionsgläubig (obwohl daran zweifle) - nachkommt.

Antworten EvE_
14.11.2012 11:32
3

Re: Zu den derzeitigen Politikern gibt es sowieso kein Vertrauen mehr,

Laura, bist du das?

Antworten Antworten kuku48
14.11.2012 11:52
1

Ich würde mich arg schämen, wär ich jene!


Antworten Antworten Antworten Dagobert
14.11.2012 12:19
1

Re: Ich würde mich arg schämen, wär ich jene!

Die Negativauslese bei unseren Parteien ist bekannt.

KarlLueger
14.11.2012 09:55
15

Haberzettl

Eisenbahnergewerkschafter Wilhelm Haberzettl (57) hat schon fünf Jahre länger arbeiten müssen als seine GenossInnen: SCHRECKLICH!!!!!

Antworten EvE_
14.11.2012 11:30
14

Re: Haberzettl

Die Worte "Gewerkschafter" und "arbeiten" in Bezug zueinander ist ein Widerspruch.

 
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